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Hier der Trailer zum neuen Jim Jarmusch-Film mit Isaach de Bankolé, Bill Murray, Tilda Swinton und John Hurt. Der Plot hört sich für mich sehr nach David Lynch an und das Poster mag ich schonmal sehr, Snip von Moviepilot:

Ein geheimnisvoller Fremder (Isaach De Bankolé) reist nach Spanien. Er hat dort einen Auftrag zu erledigen. Welcher Art dieser Auftrag ist, bleibt im Dunklen. Alles deutet darauf hin, dass sich sein Vorhaben nicht ganz im Rahmen des Gesetzes bewegt. Aber weiß er überhaupt selbst genau, was er dort tun soll? Auf verschiedenen Stationen seiner Odyssee übermitteln ihm allerhand mysteriöse Gestalten rätselhafte Botschaften. Ist ihnen zu trauen? Das irgendwie merkwürdige Gefühl über allem verdichtet sich allmählich immer mehr zu einer unheimlichen, düsteren Vorahnung…

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1 Trackback

  1. 21.04.2009 - BLOG © ZORN D SIGN » Jim Jarmuschs „The Limits of Control“ – Traile [...]

10 Kommentare

  1. “Das irgendwie merkwürdige Gefühl über allem verdichtet sich allmählich immer mehr zu einer unheimlichen, düsteren Vorahnung…”

    Klingt interessant. 28. Mai. Ist ja praktisch schon bald gleich jetzt.

    Kommentar #1 von Patrick B. Rau am 20.04.2009 um 15:55 Uhr

  2. Interessant, aber “Jarmusch” schreibt man mit “sch” *klugscheiss*.

    Kommentar #2 von Capsaicin am 20.04.2009 um 16:17 Uhr

  3. fuenf-filmfreunde.de/2009/03/0...
    *klugscheiß* =)
    Gestern erst Schmetterling und Taucherglocke gesehen. Mal sehen wie sich Isaach De Bankolé hier inder Hauptrolle schlägt =)

    Kommentar #3 von Jan M. am 20.04.2009 um 20:23 Uhr

  4. Unbedingt auch die zwei neuen Clips ansehen. Die sind super.

    Kommentar #4 von Nils am 20.04.2009 um 20:39 Uhr

  5. ja, und? wo ist die review? hm?

    Kommentar #5 von minx am 29.05.2009 um 10:54 Uhr

  6. Genau? Hm?
    Meine Lieblingsfilmkritiker Seeßlen, Knörer und Kuhlbrodt haben schon eine.

    ;-)

    Kommentar #6 von Patrick B. Rau am 29.05.2009 um 11:53 Uhr

  7. Ja, wo isses denn nu, das Review? Hmm? Hmmm? Das Review, verdammt nochmal, wo isses, das beknackte Review, hmmm?

    Kommentar #7 von Renington Steele am 29.05.2009 um 13:16 Uhr

  8. *hust*

    Kommentar #8 von Patrick B. Rau am 29.05.2009 um 15:27 Uhr

  9. Leider muss ich nach der Sichtung feststellen, dass Jarmusch hier nur sein “Coffee & Cigarettes”-Prinzip auf verschiedene Outdoor-Café-Szenen in Spanien ausweitet, die verschiedenen Darstellern eine Bühne für skurrile Auftritte bieten. Man hätte den Film auch auf die ersten Szenen im Flughafen und die letzten bei der Ausführung des Auftrags beschränken können und hätte dabei kaum was verpasst – jedenfalls kaum was, was dem Fortgang der Geschichte dient. Mir kommt es so vor, als hätte Jarmusch Bock auf Ferien in Spanien gehabt, einige berühmte Actor-Friends zusammengetrommelt, daraufhin das Geld bekommen und dann losgelegt. Irgendwie wirkt der Film wie ein unausgegorener Jarmusch-Almodóvar-Lynch-Eintopf. Aber außer tollen Schauspielern sowie sehr schönen Kamera-Einstellungen hat er letztlich nichts zu bieten. Ein Kritikerkollege hat es so ausgedrückt: “Keine Handlung stört den Rausch der Bilder.” Wahrscheinlich fährt die Arthouse-Fraktion trotzdem drauf ab, weil Tai Chi (Spiritualität!), Museumsbesuche (Kunst!) und psychedelische Musik drin vorkommen. Für mich sieht das eher nach Mogelpackung und viel heißer Luft aus.

    Kommentar #9 von Binding am 01.06.2009 um 10:41 Uhr

  10. Der Kameramann bzw. Herr Jarmusch hätten einen Fotoband veröffentlichen können, in dem sie die nett gewählten Perspektiven im Film der Allgemeinheit zeigen. Der Film ist sonst ein langweiliges, esoterisch angehauchtes Machwerk, mit dem man den Kinobesucher nicht hätte langweilen sollen. Wer wirklich durchdachte Erzählweise im Film sehen möchte, sei nach wie vor auf Altmeister der Kino-Bild-Erzählsprache, Robert Bresson (*1901 – t1999) verwiesen. Jim Jarmuschs letztes Machwerk kann man in der Pfeife rauchen. Neben dem, für die spanische Folklore typischen Klischees wie „Flamenco“, fehlte im Film nur noch etwas Stierkampf, Paella, Dali und unaufgearbeitete Franco-Ära. Unverständlich, warum sich die Kritik überschlägt. Die meisten begnügen sich, ein paar amüsante Filminhalte nachzuerzählen, sonst gibt wohl auch nix dazu zu sagen?!

    Kommentar #10 von Matthias am 07.06.2009 um 01:14 Uhr

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