X-Men Origins: Wolverine (Review)

42 Comments

“Ooouh. Shiny.”

Originaltitel: X-Men Origins: Wolverine
Herstellungsland: USA 2009
Regie: Gavin Hood
Darsteller: Hugh Jackman, Liev Schreiber, Will i Am, Ryan Reynolds, Dominic Monaghan

★★★½☆ Mal Sehen
★★★☆☆ Batzman

x_men_origins_wolverine_movie_poster4 In letzter Zeit bin ich ein bisschen vernünftiger geworden, wenn ich über Filme erzähle: Ich bin be-/entgeistert, warte einen Tag, denke lange nach, schreibe ein Review, lösche ihn wieder, denke noch einmal nach und dann kann es losgehen. So auch bei dem Film, den ich seit gefühlten 100 Jahren sehnlichst erwarte: X-Men Origins: Wolverine

Fangen wir erst einmal mit der Geschichte an, die an dem Original-Origin angelehnt sind, wobei die Betonung auf “angelehnt” liegt. Denn obwohl gerade die ersten sechs Bände, also der erste Teil der Origin-Serie, einer der besten Serien sind, die ich über Wolverine gelesen habe, hat man sich entschieden diese nicht nur in 3-4 Minuten abzukaspern, sondern auch noch abzuändern, was mehr als schade ist, weil die Origin-Serie mehr Tiefgang hat, als man es von Comics normalerweise kennt.

Der Film startet im 19. Jahrhundert, als Jimmy (aka Logan aka Wolverine) schwer krank miterleben muss, wie sein Vater getötet wird. Als ihm daraufhin Krallen wachsen, tötet er im Affekt den Mann, der sich daraufhin als sein Vater ausgibt. Zusammen mit seinem Bruder Victor flüchtet Jimmy und ist aufeinmal unverwundbar und altert ab einem gewissen Alter nicht mehr. Warum das so ist, bleibt dem Zuschauer verborgen. Muss man ja auch nicht wissen, weil: Ist ja ein Mutant. Wird schon stimmen.

Jimmy und Victor haben eine Mordszeit miteinander. Es werden jede Menge Kriege mitgespielt, und nach und nach verändert sich Victor zu einem sadistischen Killer. Schließlich rastet dieser aus, woraufhin er und Jimmy, der ihm hilft nicht von den eigenen Männern gekillt zu werden, erschossen werden sollen. Klappt natürlich nicht, also entschließt man sich erst die beiden einzusperren und dann zu einer Spezialeinheit hinzuzufügen.

Bis hierhin sind ca 7 Minuten des Films vergangen. Klingt zwar komisch, ist aber so. Aber gerade, als ich mich enttäuscht in den Sessel schmeiße, geht die Action los! Es wird (allerdings ohne Blut zu sehen!) gemetztelt was das Zeug hält. Man kann sogar über Agent Zeros lächerlicher Action in Afrika hinwegsehen, als er eine zauberhafte 1A Pirrouette über den Zaun macht, seine leergeschossenen Waffen hochwirft und neue Magazine hinein. Allerdings geht Stryker, Chef der Truppe, zu weit, als er Victor befiehlt einen unschuldigen Mann zu töten, der nicht verraten will wo er einen geheimnisvollen Klumpen außerirdischen Metalls gefunden hat. Jimmy verlässt daraufhin die Gruppe und siedelt in Kanada an.

Jahre später werden Mutanten getötet und DNA-Proben entnommen. Dabei stellt sich (natürlich) heraus, dass Victor seine scharfen Fingerchen drin stecken hat und Jimmy irgendwann zu nahe kommt. Am Boden zerstört nimmt sich Stryker Jimmy an, der ihm verspricht dem Massaker ein Ende zu machen und Jimmy die nötigen Mittel gibt, um Victor zu töten. Waffe X wird geboren.

“Waffe X” ist die Bezeichnung des 10. Probanden, der an einer Experimentenreihe Strykers teilnimmt, Adamantium an den Mutanten zu bringen. “Wolverine” ist der Name, den sich Jimmy von nun an selber gibt. Ab jetzt wird auch ordentlich zugehauen und Dinge in die Luft gejagt!

Ich merke schon, wie es mir in den Fingern juckt die restliche Geschichte zu erzählen, dabei würde ich allerdings dem Film die wenigen überraschenden Momente nehmen, die er hat. Natürlich habe ich nicht erwartet in Sixth Sense Manier vom Hocker gerissen zu werden, im Gegenteil: Ich hatte mich auf “Origins” gefreut, bekam allerdings die Geschichte von “Waffe X”, die als Comicserie natürlich erst recht ihren Reiz hatte, wenn man sich fragte wie Wolverine sein Gedächtnis verlor, dafür aber ein unzerstörbares Metal auf die Knochen. Schade ist dabei wirklich, dass seine Vergangenheit und seine übrigen Fähigkeiten überhaupt nicht erklärt werden, sondern für selbstverständlich genommen. Dabei hat, wie gesagt, gerade seine Jugend und die Zeit im 19. Jahrhundert, in den Comics sehr viel zum Reiz der Geschichte ausgemacht.

Weitere Mankos: Heutzutage sollte man dem Zuschauer bitte keine Sonnenuntergangsszene vorsetzen, in den der Held mit seiner Braut auf dem Arm hineinläuft. Und erst recht möchte ich seit Jahren nicht mehr sehen, wie der Held in die Kamera brüllt, während er einen toten Menschen in den Armen hält und die Kamera langsam in den Himmel fährt. Also bitte…

Aber der Film hat mich dennoch überzeugt und hat, trotz der Lücken, seine 3,5 Sterne verdient. Zzgl. Fanbonus eines halben Sterns. Das erlaube ich mir jetzt einfach mal, denn obwohl die Story höchstens an der Serie angelehnt ist, sieht man endlich Wolverine live und in Farbe so kämpfen, wie man es sich in den Einzelbildern der Comics vorgestellt hat. Kampf-Choreografie, wie auch die Action drumherum haben Spaß gemacht und die kleinen, aber feinen, Lacher zwischendurch (die Fahrstuhlszene! Die Fahrstuhlszene!) waren gut gesetzt. Auch die gelegentlichen Zitate aus den Comics, wie zum Beispiel die Lederjacke, waren ein kleines Fest für den wahren Comicfan.

Und nun noch ein kleiner Tipp zum Schluss: Vielleicht habt ihr es woanders gelesen: Nach dem Abspann kommt noch die obligatorische Szene. Ich werde euch nun ein bisschen Zeit sparen, denn schon während des Abspanns gibt es eine weitere Szene, die man sich getrost hätte sparen können. Für diejenigen, die kein Problem mit Spoilern haben, ein kleiner Tipp: Markiert die folgende Fläche:

Während des Abspanns sieht man Stryker, der dazu verdammt wurde zu gehen, bis die Füße bluten und noch viel weiter. Er wird angehalten und von Soldaten eingepackt, die ihn wegen dem Mord an seinem Chef befragen wollen. Ja und? Welchen informellen Wert hat man durch diese Szene gewonnen?

Schlimmer ist allerdings die verschwendete Zeit, wenn man bis zum Ende des Abspanns wartet:
Logan sitzt in einer Japanischen Bar. Die Bedienung fragt auf Japanisch, ob Logan, der frisch sein Gedächtnis verloren hat, Amerikaner sei.
“No, I’m Canadien, I think.”
“So, are you drinking to forget?”
“No, I drink to remember…”

Booooring! Wie vorhersehbar ist bitte der letzte Satz? Wieauchimmer – ich freue mich ein klein wenig über den Hinweis auf Logans Zeit in Japan, hätte allerdings Freudenschreie ausgespien, wenn wenigstens Peter Parker um die Ecke gekommen wäre, um sich für den Tod von Logans Freundin zu entschuldigen. So aber wartet man 10 Minuten bis der Abspann vorbei ist, um 20 Sekunden nichts zu sehen.

Wer übrigens wissen möchte, wie alles wirklich begann, dem bleiben nur folgende, herrlich blutige, Lektüren:
Wolverine Origin: Wolverine: Origin
Wolverine: Waffe X

BatzBatzman sagt:
“Your country needs you…”
“I’m canadian.”

★★★☆☆

Some Spoilers Ahead

Wolverine ist insgesamt gute und vor allem auch gut besetzte Unterhaltung für Fans. Hugh Jackman hat seine Rolle verinnerlicht und es fällt schwer sich jemand anderen als unverwüstlichen Vielfraß mit Adamantiumklauen vorzustellen. Doch auch Liev Schreiber ist ein gut gewählter Sabretooth und darf wiedermal den Typ den man zu hassen liebt darstellen. Überraschend gut Danny Houston als Stryker – es ist verblüffend wie ähnlich er Brian Cox sieht und wie glaubhaft er die jüngere Version des zwilichtigen Charakters zum Leben erweckt.

Doch trotz der guten Besetzung hat Wolverine auch seine Probleme. Er leidet, wie auch schon andere Teile der X-Men an seinem eher gemächlichen Tempo, der weitgehend überraschungslosen Handlung und daran, dass er trotz allem Aufwand nie so ganz den Eindruck verhindern kann, den Pilotfilm einer Serie zu sehen.

Das liegt natürlich auch daran, das TV-Serien mittlerweile eine sehr hohe Qualität errreicht haben. Und trotzdem, irgendwie würde man im Kino mehr erwarten, eine andere Dramaturgie, eine höhere Geschlossenheit und weniger Soap-Momente. Gemessen daran wie brutal die Ereignisse in Wolverine sind, ist es auch oft ärgerlich wie handzahm und weichgespült die Gewalt daherkommt. Auch wenn es an grausigen Einfällen nicht mangelt, vom Massaker bis zu “I can feel your spine”, zu sehen ist davon nichts. Brutalitäten spielen sich bei Wolverine konsequent ausserhalb des Bildausschnitts ab und selbst nach der größten Metzelei bleiben die Schwerter unbesudelt.

Gegen Wolverine ist jede Heroes-Folge (im TV auch freigegeben ab 14) der pure Splatter. Und genau der Vergleich zu Heroes ist es auch, der Wolverine am meisten schadet. Denn bei allen Schwächen die die Serie zweifellos hat – sie ist sowohl in der Drastizität als auch in der Figurenzeichnung besser als Wolverine. Auch wenn er es in Interviews immer wieder betont: Hugh Jackmans Wolverine ist nicht wirklich düster… seine moralisch zweifelhaften Taten als Soldat in allen wichtigen Kriegen des 20Jhds finden in einer stylischen Montage statt und wenn die vorbei ist hat er nach Jahrzehnten des Kriegshandwerks auch schon sein Gewissen entdeckt und festgestellt, dass befehlsempfänger doch nicht sein Lebenstraum sein kann. Die Gewalt, selbst die Morde von Sabretooth und der Mutanten TaskForce haben eher was komisches und werden durch ihre zurückhaltende Inszenierung nie wirklich ernst genommen. Dort wo es zu spannend wird, kommen gerne auch mal absehbare und überflüssige Comedyeinlagen ins Spiel. Der “wir sind in einer hardcoresituation aber steigen in den Fahrstuhl in dem Muzak dudelt”-Scherz ist schon seit den Blues Brothers nicht mehr soo lustig und die breit ausgespielten Fettwanstgags sind sogar völlig unnötig und bremsen den Film dort aus, wo er Spannung und Tempo vertragen könnte.

Spannung ist auch ein gutes Stichwort, denn auch wenn Wolverine insgesamt ganz gut unterhält, wirklich spannend ist er eigentlich nie. Die Hauptfigur ist unzerstörbar und der hanebüchene Twist mit seiner umgebrachten Freundin wirkt wie eine Verzweiflungstat der Drehbuchautoren, die irgendwie den letzten Akt füllen wollten. Wir wissen das Stryker nicht stirbt, wir wissen das Sabretooth nicht stirbt… Logan ist eh aus dem Schneider und ob Swarowski-Girl und ihre Mutantenkinder heil raus kommen ist jetzt auch nicht so wichtig. Wolverine bietet einfach wenig emotionalen Punch, wenig gute Drama. Was schade ist, denn die anderen X-Men-Filme konnten ja genau durch ihre Story überzeugen, durch den Subtext und die Mehrdeutigkeit die für Comicfilme erstaunlich smart daher kam. Wolverine ist zwar mit einigen Längen und eher schleppend erzählt, letztlich aber nicht grade komplex oder anspruchsvoll – und ähnlich wie die Star Wars- und das Hannibal-Prequel vernichtet er viel Mysterium und macht die Figuren letztlich langweiliger, weil kein Platz mehr bleibt für Geheimnisse. Da hilft auch der laute aber insgesamt gewohnt öde Soundtrack von Harry Gregson-Williams nichts, der das macht was er immer macht: Viel Orchesterwumms der genauso schnell vergessen ist, wie man ihn gehört hat.

Zum Schluss noch ein Wort zu den Tricks: Bei einer Produktion dieser Größenordnung ist es schon sehr verwunderlich wie absolut durchwachsen die Tricks sind. Es scheint als hätten selbst am Standardtrick der Wolverine-Krallen verschiedene Firmen gearbeitet, denn diese sehen von Szene zu Szene mal ganz gut und dann wieder wie erste Klasse Render-Schule aus. Neben guten Szenen – das Highlight ist eindeutig die Motorradverfolgungsjagd – gibt es immer wieder Szenen die einfach billig wirken. Das gesamte Finale mit dem einstürzenden Kühlturm ist leider keine Glanzstunde der Tricktechnik und als Showdown enttäuscht der Kampf zwischen Logan, Sabretooth und Weapon 11 (ein völlig verschwendeter Ryan Reynolds) nach einigen wirklich sehr geilen Kämpfen doch immens.

Wolverine kann man gucken. Reicht aber auch im TV.

In : Review

About the author

Bei den Filmfreunden bloggt Malcolm über die wunderbare Welt der seichten Unterhaltung. Auf eye said it before bloggt der freundlichste Filmfreund (Nilz N Burger) über Flausch, Werbung und WTF. Wenn er gerade nicht bloggt, arbeitet Malcolm freiberuflich als Digital Creative, wo er das Internet zu einem schöneren Ort macht. Nichts zu danken.

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42 Comments

  1. tobi

    Stimmt der Satz “Jimmy und Wolverine haben eine Mordszeit miteinander.”? Oder nicht?

  2. Mal Sehen

    Recht hast du. Wird verbessert!

  3. slowcar

    “You’re country needs you…”
    ist das ein insider? oder die wildgewordene autokorrektur?

  4. Batzman

    @slowcar

    Eher die Uhrzeit zu der das Ganze geschrieben wurde.

  5. ShreksEsel

    Also ich hab gestern eine Menge Spaß gehabt, genaugenommen sogar soviel, dass ich die deutsche Synchro irgendwann “vergessen” habe.

    Schade fand ich allerdings wirklich, wie abrupt Anfang und Ende des Films abgehandelt wurden. Klauen wachsen, Krieg 1, Krieg 2, Krieg 3, Krieg 4, fertig… so schnell hatte ich mich ja gerade mal hinsetzen können.
    Der Schluss genauso: Wir haben noch 10 Minuten, müssen einen Supermutanten killen, die Sache mit der Frau regeln und sein Gedächtnis muss noch weg.
    Doof :-(

    Dann, wie von Batz bereits erwähnt – Ryan Reynolds. Insgesamt vielleicht 20min Screentime und die große Frage: Wie beugt der eigentlich seine Arme, wenn er die Klingen einzieht ;-) ?

    Last but not weniger unschade, die geschnittene Szene mit dem Helikopter. Wir wissen aus dem Trailer, dass er das Kerosin anzündet und wir wissen aus der Story auch, dass er großartig herausfindet “cool meine Klingen machen Funken” – warum denn das?

    Trotzdem freu ich mich auf die BluRay ^^

  6. DerPole

    Schwache Story, schwache Dialoge (im Original angeschaut). B-Movie.
    Ein Paar gute Special Effects. De kriegt man aber heute doch am Grabbeltisch, oder?

  7. Kosta

    Und um wieviel Uhr wurde “_Youre_ country needs you” geschrieben ;)

  8. The MichaMel

    Also, Wolverine ist jetzt nicht ein The Dark Knight aber die Kino karte hat sich für mich gelohnt . Ich bekam das was ich erwartete, mir wurde ja schon in den X-Men Filmen klar das Wolverine nicht der Coole Typ aus den Comics war, aber Hugh Jackmans Wolverine ist ein gelungene Mainstream Interpretation. Und damit werden viele andere ihr Problem haben, aber mir hats gefallen ! Und den (extrem Digitalen) Cameo eines alten Bekannten aus den X-Men Filmen hat mich sehr gefreut, aber da hätten man was die Special Effects betrifft mehr machen können ! Weiss jemand wie die verschiedenen Enden aussehen oder ist das nur ein Gerücht ??? Also von mir 3 Klingen für den Film, und eine Extra für Liev Schreiber.

  9. Claas

    Eure Review wundert mich! 3-3,5 Sterne?!?
    Ich habe den Film gesehen und war bitter enttäuscht.

    In meinen Augen ist es ein absolutes B-Movie.

    Die Story ist kaum vorhanden, die Dialoge unfreiwillig komisch und platt (und das bei einem so guten Autoren), die Effekte und die Optik sahen aus wie eine Folge Walker Texas Ranger. Will I AM zu besetzen ist genauso ein Tiefpunkt wie die farblose Figur Gambit. Die Szene mit dem Fettklopps ist peinlich und die Wendungen hahnebüchen (SPOILER Weshalb geht Wolfi am Ende einfach wieder, wieso dieser dumme Twist mit der Frau, wieso klettert Wolfi auf den Atommeiler?? SPOILER ENDE).
    Wolverine ist doch eigentlich ein grummeliger, dunkler Charakter, der auch mal mordet. Aber hier ist ein Kuschel-Opfer, den selbst Bushido fertig machen könnte.
    Ich mag Comic-Filme.
    Aber “Wolverine” ist der Kackfilm 2009. Da waren selbst “DareDevil” und “Catwoman” besser.

  10. coba

    Das einzig gute an Wolverine ist Hugh Jackman. :)

    und Catwoman war wenigstens so schlecht, dass es richtig lustig war!

  11. stecornized

    Ich war von X-Men Origins Wolverine doch etwas enttäuscht: die X-Men Triologie gefällt mir gut, besonders “Der letzte Wiederstand” gefällt mir sehr.

    Achtung Spoiler:
    Verglichen mit “Der letzte Wiederstand” fehlte mir bei “Wolverine” etwas: ich hoffte darauf, dass nach dem Abspann doch eine Szene nach der Triologie komnen würde, statt der Szene in der Bar.

    Enttäuscht bin ich darüber, dass die gefangenen Mutanten nur teilweise gezeigt wurden: hätte ich die Triologie nicht letzte Woche noch Mal gesehen, hätte ich ewig gegrübelt, welcher Mutant im Eis zwei verschiedenfarbige Augen hatte: so aber wurde mir auf dem Nachhauseweg klar, dass das Strykers Sohn gewesen war ;)

    Trotzdem finde ich X-Men Origins Wolverine wirklich gut.

  12. Batzman

    @Claas

    Die von dir bemängelten Punkte finden sich ja zum Großteil auch in meinem Review wieder. Das Faizit war dennoch gnädiger, auch wenn ich zwischen 2.5 und 3.0 Punkten schwankte… aber letztlich haben die Schauspieler für mich viel gerettet, was Drehbuch, FX und Regie vergeigt haben, dadurch fand ich den Streifen dennoch leidlich unterhaltsam.

  13. Toasted

    Habe ihn heute Abend gesehen und bin enttäuscht aus dem Kino gegangen. Hugh Jackman hat mir in Prestige gefallen, als Wolverine passt er imo, wenn man Wolverine als Vorabendserie verfilmen möchte. Was bringt Jackman als Wolverine, was nicht auch ein anderer Schausteller zeigen könnte? Was zeichnet gerade Jackman als Wolverine aus? Ich fand ihn in den X-Men-Teilen schon zahm (mit Ausnahme der Szene von Teil 2, als die Schule von Soldaten angegriffen wird). Aber ok, da ist er in Obhut von Prof X und zähmt sich selbst (ein Freund erklärte seine Zahmheit damit, dass ein entsprechendes Rating für den Film gewollt war. Klingt einleuchtend, macht es für mich aber nicht besser).
    Ok, ich bin kein großer Jackman aka Wolverine Fan. Geschenkt.
    ABER: Ich sehe an keiner Stelle im Film, dass/warum Wolverine “der Beste ist in dem, was er tut”. Ständig hat er in den 3-4 Minuten am Anfang seinen zweifelnden Blick (warum macht er das dann eigentlich?). Ständig bleibt er im Hintergrund, um ja nicht böse zu wirken. Das Tier im Manne ist maximal ein Kätzchen. Und der “wilde” Wolverine ist am ehesten zu sehen, als er aus einem Alptraum erwacht und seine Bettdecke tranchiert hat. Wow.
    Dann gibt es für mich noch eine ganze Menge logischer Fragezeichen im Film. Wolverine macht auf dem Weg zur Insel seine Wasserlandung, kommt aber komplett trocken an. Wolverine liegt im Becken, als ihm das Adamantium verpflanzt wird, die ganzen Apparaturen sind aber weg, als er aus dem Becken raussteigt. Sabretooth kann mit seinen Knochenklauen (oder habe ich da was verpasst?) durch Autoblech wie durch Butter schneiden.
    Und warum musste ich bei der Mutantenspecialforce ständig an Team 7 denken?
    Für mich wirklich enttäuschend, aber Wolverine befindet sich auf der Skala deutlich näher an den Fantastischen Vier als an Iron Man.

  14. Dave

    Ok’er Film, grottige Special-Effects die ich fast schon peinlich find. Ich hätte 2,5 Punkte gegeben…
    War die geleakte Version wohl doch die finale :) (hab sie nicht gesehen, aber wies noch schlechter sein kann, weiss ich nicht…)

  15. die Judith

    Das ist ein Mädchenfilm geworden, und ich als Mädchen finde das echt schade!
    Um mich einigen Vorschreibern anzuschließen und einen Kotau vor Liev Schreiber zu machen- sehr gute Leistung dieses Mannes, die ich nicht erwartet hätte.
    Was mich an dem Film wirklich genervt hat: Jedes Mal, wenn eine Kampfszene anfing, habe ich mich erwartungsvoll nach vorn gebeugt, schließlich ist es das, was auch in den Trailern gefeatured wurde- nur um nach spätestens dreißig Sekunden wieder enttäuscht in den Sitz zurückzusinken, weils schon wieder rum war. Mann, wie zahm!!! Und echt- Ryan Reynolds, das Engelsgesicht mit der beneidenswerten körperlichen Präsenz, ist sowas von VERSCHENKT!!!! Genau so wie Gambit. Netter Versuch, ging für mich in die Hose.
    Ich finde es ja lobenswert, dass Jackman all seine Aussiekumpels um sich geschart hat, aber Dominic Monaghan als Bolt ….
    Viel gute Schauspieler, kleine Szenen, die ich schön fand, das Gesicht der Farmerin, als sie den nackten Mann in ihre Scheune rennen sieht, war wundervoll, aber hey, das sollte doch Wolverine und nicht Australia 2 werden?!
    Weichzeichner im “Vorspann”? Wolvi als Gutmensch? So gut wie kein Blut? Schadeschadeschade. Und der Nach-dem-Abspann-Teil war eines X-Men-Prequels nicht würdig.
    ABER- ich muss zugeben, ich habe mich (ganz im Gegensatz zu “Dark Knight”) nicht gelangweilt. Warum auch immer.
    Ich hoffe darauf, dass mich “Iron Man 2″ wieder versöhnt. Nein, das erwarte ich.

  16. Schwarzmaler

    Wuff. Braver Wolfie. Fang das Stöcken. Brav. Und nun mach schön sitz. Wuff. Superheldenfilme sind superheldenfilmlangweilig. Außer natürlich Hellboy. Der kann sich immerhin seine Hörner fräsen.

  17. Jan

    Wolverine Origins – oder: 20 Gründe, warum Hugh Jackman sein Hemd auszieht

  18. dlb

    Gutes Review. Letztenendes wurde mit dem Titel Origins ein Film versprochen, den man nicht bekommen hat. Wer Wolverine ist und wie er zu dem an sich wilden Tier aus den Comics geworden ist erfährt man nicht. Schade. Dafür bekommen wir langweilige Mutanten wie Gambit und Deadpool zu sehen, die fast gar nichts mit ihren Vorlagen zu tun haben und einen Sabertooth, der nur im Ansatz funktioniert (meine Meinung). Jackman ist spitze, keine Frage und auch nur er hat den Film für mich gerettet, aber der ganze Firlefanz mit Weapon 11 (wtf?!) und dem gerushten Vorspann hat echt viel kaputt gemacht. Ich wüsste gern, was Zack Snyder aus Wolverine gemacht hätte, wenn er nicht mit Watchmen beschäftigt gewesen wäre. Zumindestens wäre der Charakter Wolverine näher am Original geblieben. Kurzum und wie es ein Freund nach dem Kino und davor dem Workprint sagte:

    Hugh Jackman schaut auf und schreit: der Film

    3 Sterne sind angemessen. Dennoch macht der Film irgendwie noch Bock auf einen zweiten. Wir werden sehen, ob sich WB nach DEM Debakel (Workprint und Fan-Schelte) nochmal rantraut. Ich wär dabei!

  19. Paul_Baeumer

    Also ich war auch ziemlich enttäuscht von dem Film! Zuerst hatte ich mich noch gefreut dass er ab 16 ist(siehe Watchmen), aber in dem Film war ja fast noch weniger Gewalt als in manchem 12er X-Men Filmen!

    Dann noch eine andere Sache die mich bereits bei Benjamin Button gestört hat. Einleitend muss ich sagen dass ich mich sehr für Geschichte interessiere besonders so von 1870-1950. Darum hab ich mich bei beiden Filmen über die Trailer gefreut die angedeutet haben dass der Film auch während dieser Zeit spielt. Und wie schauts dann letztendlich im Film aus? Die im Trailer gezeigten Szenen nehmen im Film vllt. alles in allem eine Minute mehr ein! Wieso muss man die dann in den Trailer stellen? Also ich hab ja die Comics nicht gelesen und weiß nicht ob dieser Teil von Wolverines Vergangenheit dort einen Schwerpunkt einnimmt aber wieso wird der Film dann damit beworben und die Sache dann, wie schon von anderen bemängelt, in den ersten paar Minuten als Vorspann abgehandelt? Ich hoffe mal dass der Magneto Film das etwas besser macht!

    Ansonsten schließe ich mich den Hauptkritikpunkten an dass der Film irgendwie lasch ist, nen Haufen (aus den Comics) bekannte Mutanten in den Film presst, ohne ihnen eine besondere Rolle einzuräumen, etc.

    Fazit: Ein paar unterhaltsame Stellen, die ich jedem no-name-film hoch anrechnen würde, aber angesichts der Vorlage eine der schwächsten Comic Verfilmungen die ich seit längerem gesehen habe!
    Ich hoffe mal auf einen Directors Cut, wobei ich bezweifle dass damit viel gerettet werden kann.

  20. Batzman

    @Ranor

    Danke für den Hinweis, ich hab nur die Uncut-Originalfassung gesehen, da waren alle genannten Stellen enthalten. Das sie diesen auch uncut schon sehr zahmen und zahnlosen Streifen noch weiter gekürzt haben um eine 16er Freigabe zu erhalten ist mit unverständlich – wie gesagt, viele Heroesfolgen sind härter und verstörender als alles was in Wolverine zu sehen ist.

  21. Toasted

    Vielleicht sind wir aber auch einfach mal wieder auf die Hollywoodgeldmaschine reingefallen. Man nehme eine gute Zugfigur, setze sie in ein paar bewegte Szenen und hoffe, dass sie das Publikum ins Kino lockt, um dort sein Geld auszugeben.
    Um mehr geht es dabei nicht. Leider.
    Und mich ärgert, dass ich immer wieder darauf hineinfalle… Wenigstens weiß ich jetzt, dass ich mir die Dvd sparen kann.

    Warum muss ich wegen der geschnittenen Szenen eigentlich an den letzten Hulk denken?
    Und worin besteht die Begründung, dass die geschnittenen Szenen so böse waren, dass mit ihnen der Film erst ab 18 hätte freigegeben werden dürfen? Explodierende Fahrzeuge (Autos, Helikopter etc) sieht man doch schon im Nachmittagsprogramm…. (ob das gut oder schlecht ist, will ich ja gar nicht diskutieren).

    Ich kann nachvollziehen, dass Wolverine in dem Film nicht mit abgetrennten Gliedmaßen um sich werfen darf, das brauch ich persönlich auch gar nicht. Aber etwas düsterer, in sich zerstritten und animalischer, das hätte doch gehen können… :(

  22. DerTim

    Die seltsam schwankende Qualität der CGI ist mir auch sehr unangenehm aufgefallen und das Storytellingt…naja. Schwammdrüber. Mir hat aber der Look des Filmes gefallen und das comicpanelhafte mancher Kameraeinstellungen. Un ausnahmslos fantastisch und allein den Kinobesuch wert: Liev Schreiber als Sabretooth der -imo- alle an die Wand spielt. Meine persönliche Bewertung liegt auch irgendwo zwischen 3 und 3.5 Sternen.

  23. minx

    jaaaa… wie sabretooth auf allen vieren vorwärts springt, das ist schon supercool, oder? und die niedlichen fangzähnchen! laut comic müsste logan eigentlich ja auch welche haben?
    aber hugh jackman, den ich in den x-men-filmen super finde, hat zuviel anabolika geschluckt. ohne hemd wirds nun fast schon eklig.
    wie versenkt deathpool diese klingen in seinen armen? die passen ja da gar nicht rein? zumindest dürfte er die arme mit versenkter klinge nicht mehr beugen können. oder die enden müssten zu den ellebogen rausspießen. davon war nichts zu sehen.

  24. minx

    warum vertraut sich silverfox logan nicht an? dafür gibts doch keinen grund, und es hätte allen viel ärger erspartund sie hätten emma frost (lady swarowski) gleich zusammen da raushauen können.
    warum greift prof. xavier nicht eher ein? und zur continuity mit den anderen filmen: warum erinnert sich keiner der befreiten mutanten an logan? über die schlösserschlitzaktion unterhält man sich doch schon mal, oder? wieso sagt xavier logan nicht gleich in teil 1,, wer er ist? was wäre da schon schlimmes passiert?
    hatte xavier jason nicht als schüler, als scott und jean schon da sind?
    wieso kann bei xaviers reichweite nur scott ihn hören?

  25. Mozzerino

    Der Film ist schon ziemlicher Murks.
    Mir tut Hugh Jackman fast schon leid, der muss ständig gute Miene zu fadem Spiel machen und diesen Film so promoten, als sei er der Oberhammer.
    Man kannst auch sicher sein, dass er diesen Film niemals gemacht hätte, wenn er nicht vertraglich dazu verpflichtet wäre. Soweit ich weiß hat er damals am Start der X-Men Serie einen Vertrag unterschrieben, der ihn sowohl für die 3 Filme, als auch für ein Wolverine-Spin-off verpflichtet hat.
    Erinnert mich sehr an ELEKTRA das Ganze. Den Mist musste Jennifer Garner auch drehen, weil sie von DAREDEVIL vertraglich gebunden war. Hinterher hat sie gestanden, dass sie den Film furchtbar fand und keinerlei tatsächliches Interesse daran hatte, aber aus der Nummer einfach nicht rausgekommen ist.

  26. Kiran

    Generell war der Film schon irgendwie unterhaltsam. Hugh Jackman passt obtisch gut in die Rolle, nur leider ist seine Version irgendwie viel zu weich. Der Comic Wolverine ist rücksichtsloser. Schade dass es in diesem Film nicht so war.

    Die schlecht animierten silbernen Krallen gingen allerdings garnicht. Seit Terminator 2 weiss man doch wie man Metall animiert oder :D

    Story technisch hätte ich gerne viel mehr aus der Jugend von Jimmy(Logan) und seinem Stiefbruder gesehen. Das hätte wesentlich besser in den Film gepasst. Diese ganze Lovestory und das hin und her mit seinem Stiefbruder fand ich anstrengend.

    Immer dann wenn man die anderen Mutanten gesehen hat gefiel mir der Film gut. Selbst Gambit war ganz passabel. Nicht bei dem Blob-Typen. Die Szene im Boxring war MEHR als überflüssig und der Fat-Suite sah bei Austin Powers besser aus. Ich bedauere es ja immernoch dass die Figuren nicht die comicgetreuen Kostüme tragen. Denn dass würde den Fans wahrscheinlich wesentlich mehr gefallen. Der Transport eines Comics in die reale Welt hat immer seine Tücken. Wenn sich der Regisseur allerdings an die Vorlage hält(man siehe Iron-Man) dann kann das auch klappen. Hier leider nicht.

    Liev Schreiber fand ich auch gut. Der entwickelt sich langsam echt zu meinem Lieblings-Fiesling im Kino.

    Mir gefiel Ryan Raynolds als Deadpool erstaunlich gut. Nicht als diese dumme Mundzugenähte Version sondern der am Anfang. Ich dachte bei Blade 3 schon dass er gut in die Rolle passen könnte. Mal sehen ob tatsächlich noch nen Deadpool Film kommt. Das wäre dann wenigstens witzig :D

    Ich gebe dem Film eine Note von 2 Sternen. Schlechter als Elektra oder Daredevil war der trotzdem nicht! Denn das meine Damen und Herren sind zwei absolute KACKFILME :D

    SPOILER! Warum kämpfen die am Ende auf dem Kühlturm? Sinnlos wie nix anderes :D

  27. Paul_Baeumer

    @Kiran
    ebenfalls Spoiler
    Gegenfrage: Warum werden Wolverine und Sabretooth von Kugeln aber nicht von den Strahlen verletzt, sondern bloß zurückgestoßen? Folglich haben Kugeln mehr Durchschlagskraft. Eine normale Kugel geht aber nicht durch eine so dicke Betonwand. Wieso kann dann dieser Laser, der ja anscheinend schwächer zu sein scheint als Kugeln, den Kühlturm einfach so zersäbeln? Okay kann sein dass es dafür eine einfache Erklärung in den X-Men Comics gibt, aber die kenne ich nicht und halte mich deshalb mal an das was ich aus den X-Men Filmen kenne.

    Ach ja und wegen der eigentlichen Frage: Ohne den Kühlturm wäre der Schluss einfach nur lahm! So gibts zum Schluss nochmal ein sinnfreies Effektfeuerwerk um den Zuschauer die Schwächen des Films vergessen zu lassen.

  28. Toasted

    Ich nehme Hugh Jackman nicht aus seiner Verantwortung für diesen Film. Er ist Produzent und spielt die Hauptrolle. Da gehe ich doch einfach mit meinem Laienwissen von aus, dass er ein gewisses Mitspracherecht an Umsetzung und Details des Films hat.
    Dass sein Wolverine ständig wie ein nasses Kätzchen aus der Wäsche guckt finde ich genauso albern wie der spätere Deadpool mit seinen überlangen Klingen als auch die albernen Special Effects. Sabretooth auf allen Vieren fand ich irgendwie auch nicht so überzeugend. B-Movie mit A-Movie-Kosten trifft es irgendwie ganz gut.

    Ich habe bisher noch keinen Kommentar von Marvel zu dem Film mitbekommen. Halten die sich bewußt zurück? Oder bin ich einfach nur schlecht informiert?

  29. Jubai

    @Sache mit dem Helikopter:

    Ist evtl. in der deutschen Version, nicht jedoch in den deutschen Kinos geschnitten. Hab eine Version am Potsdamer Platz in eng. gesehen, da waren alle genannten Szenen ungeschnitten dabei.

  30. burnster

    bin als ehemaliger wolverine-ultra vielleicht nicht der richtige für eine objektive beurteilung des films, aber das war eine verwässerung schlimmster sorte. logan ist ein antiheld & prolet, ein jähzorniger assi, der alles in stücke haut, weil er meistens nichts zu verlieren hat. ich mag hugh jackman, er ist ein gentleman, das merkt man ihm leider auch als wolverine an. den rest des originalen charakters hat dann die weichspüler-freigabe zerstört. die mediokren FX, die zusammenfantasierten crossovernden storylines um deadpool/gambit, das weapon-x-projekt und sabretooth sind noch am ehesten zu verzeihen, und das will was heißen.

  31. Martin

    Achtung, spoiler ahead
    Wow, da mußte ich aber zweimal hinschauen, als ich eure Bewertungen sah!
    Ich war seit sehr langer Zeit mal wieder versucht, das Kino frühzeitig zu verlassen bei diesem unsäglichem Film. Ich liebe Wolverine und gerade die Origin-Comics, aber diese Umsetzung kann doch höchstens als schlechter Witz gemeint sein. Hugh immer fein gestylt mit getrimmtem Bart und so emotionslos wie ein Stück Holz, die restlichen Schauspieler auch eher wie in der Vorabend Soap agierend… Alles was Wolverine auszeichnet, das animalische, wilde, die düstere Entstehungsgeschichte, einfach weg! Er läßt sich das Adamantium freiwillig einspritzen um sein Schatzi zu rächen, an diesem Punkt war der Film für mich gestorben! Für mich persönlich sogar schlechter als so fiese Geschichten wie Fantastic Four, da nicht mal unfreiwillig komisch!
    Ach ja, und das alles im ‘ungeschnittenen’ Orginal, in dem sich auch das Blütenweise Unterhemd von Wolverine nach jeder Verletzung regeneriert…ich könnt immer noch weinen über so viel Unfug!
    Ich hab mich eigentlich sehr darauf gefreut, wie ihr den Film auseinander nehmen werdet…

  32. Ben

    Der Film ist leider nicht mal schlecht genug, um zu unterhalten.
    Der Vorspann ist die einzige Stelle im Film die ein paar ganz kleine Ideen hat, und den kann man sich sicherlich auch bei Youtube ansehen.

  33. DaDincht

    Es ist schade zu sehen, dass die Origin von Wolverine so verfilmt wurde (mein Comic-Nerd-Herz blutet xD). Allerdings empfand ich den Film jetzt nicht als so schlecht, wie er hier von einigen angesehen wird. Wolverine wurde schon in den X Men Filmen anders interpretiert, also keine große Überraschung. Ich hoffe aber auch mal, dass die Magneto Origin besser wird und dass es vll doch noch zu einem Deadpool Film kommt und dass sie auch noch die Endings verfilmen… naja, kommt auf das boxoffice an, Wolverine ist da ja ganz gut gestartet. ACHTUNG SPOILER: wusste nicht, ob es schon gesagt wurde, es gibt 2 verschiedene Endings nach dem Abspann. (ja, war 2mal in dem Film^^) Das was hier noch nicht zitiert wurde zeigt Deadpools Hand wie er nach seinem abgetrennten Kopf greift und dann die Augen öffnet. Also “fingers crossed” für Deadpool: the movie

  34. McFly

    Ich kenne bzw. kannte die X-Men nur durch die alte Cartoon-Serie und die Filme und wurde auch bei Wolverine bestens unterhalten. Er reiht sich wunderbar in die drei X-Men Filme ein, und mehr habe ich von dem Film nicht erwartet. Dass die Origins Geschichte gekürzt wird und vorallem noch viele Fragen auflässt war mir nach den ersten paar Minuten klar und hab mein Nerd-Brain auf Normalbetrieb umgestellt und siehe da -> Herrlicher Film. Nur für eine FSK16 hätte ich dann doch ein bißchen mehr Blut erwartet, was war denn da los?

    Um die mir noch offenen Fragen zu klären, werde ich jetzt einfach mal bei Amazon ein paar Comics ordern, denn das hat der Film aufjedenfall geschafft: Er macht richtig Bock darauf abgedrehte Comics zu lesen!

  35. mrpxxn

    hallo an alle,
    ich bin so entäuscht worden, dass ich gar keine worte zum film verschwenden möchte!!! fast alle kommentare treffen die meisten mängel im film, meine note… 0.5 sterne wegen dem starbonus…..
    allen FANS empfehle ich die comics……
    wolverine vom anfang bis vol. 3 über 60 ausgaben (us)
    wolverine origins über 30 ausgaben (us)
    wolverine: origin, 6 ausgaben (diese vorlage verfilmt wäre der “hammer” )
    wolverine: waffe x (us- hefte marvel presents 72- 84) (klassiker)
    uncanny x-men über 500 ausgaben (us)
    x-force vol.3 nr. 1- 11 (us) … so blutig könnte wolvie sein!!!!

    es hätte die comicvorlage origin verfilmt genügt, die eine so üerraschende wendung beinhaltet, dass es zu DEM klassiker geworden ist……
    popkornkino genügt mir einfach nicht und weiteres geld für teil 2 und/oder dvd gebe ich sicher nicht aus.
    ich bleibe bei wolverine auf meinen bunten seiten……
    peace

  36. indywatch

    der film brachte mal so gar nichts neues.
    die story eine mischung aus ‘casino royale’ und ‘dark knight’ nur im kleineren format. dazu ein paar nette effekte und ein paar ganz hübsche einstellungen aber das war es dann auch.
    leider nicht der erwartete knaller. wollen wir mal hoffen, dass weitere marvel verfilmungen besser werden…

  37. minx

    wo ist der wolverine-button in der review-leiste?

  38. Oachi

    ich finde den Film gut…..ich finde aber alles mit hugh gut …..ich mag Gambit und Victor Creed…
    und Hugh Jackman sieht mal wieder echt hamma aus:)

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