Der Trailer zum Remake von Joseph Rubens Mini-Genreklassiker “The Stepfather” (hieß bei uns auch mal “Spur in den Tod” – ein Hoch auf die deutsche Verleihpolitik). Sehr durchschaubare Angelegenheit, zumal der Thriller-Plot vom fremden Bösen, das in die heile Familie einbricht, bereits zur Zeit des Originals einen langen Bart hatte und solcherlei Stoffe die Früh-90er zurecht nicht überlebt haben. Bleibt auch zu bezweifeln, dass Dylan Walsh (“Nip/Tuck”) dem grandiosen Terry O’Quinn das Wasser reichen kann…
(via)
- Jet Strajker •
- Juni 18th, 2009 •
- 4 Kommentare
- Schlagwörter: Stepfather


















Also mir gefällt das, was ich sehe. Der Sohn sieht dann doch auch verdammt smart aus. Dafür lohnt es sich doch schon, oder?
Kommentar #1 von Lenny am 18.06.2009 um 12:54 Uhr
Bitte nicht. Die alten drei Teile waren genial, vor allem die ersten beiden mit Terry o Quinn. Aber jetzt dieser hier, ich weiss nicht.
Kommentar #2 von Matty am 18.06.2009 um 13:03 Uhr
Der Trailer schaut aus, wie “Disturbia” in Billig.
Und wenn man bedenkt, dass der Streifen von den Machern des “Prom Night”-Remakes verzapft und auch noch eine PG-13-Freigabe bekommen hat; kann man da wirklich nichts großes Erwarten, selbst als Genrefan.
Bisher ist Dylan Walsh eigentlich das einzig Positive, das mir an diesen Remake aufgefallen ist.
Kommentar #3 von Andreas Port am 18.06.2009 um 13:08 Uhr
Hehe, aber Dylan Walsh nach NipTuck mal in einer anderen Rolle zu sehen ist auch ganz nett.
Ach ja, kann mal jemand in den USA anrufen und bescheidsagen, dass man Filme nicht KOMPLETT im Trailer zeigen sollte, weil dann kein Mensch mehr reingeht…
Kommentar #4 von stb247 am 18.06.2009 um 13:54 Uhr