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USA Today hat drei Concept-Arts in High Res und Bilder von Johnny Depp als Mad Hatter, Helena Bonham Carter als Red “Off with their Heads!” Queen und Anne Hathaway als White Queen. Alle Bilder nach dem Klick, ich empfehle aber trotzdem den Besuch von USA Today, weil High Res.

First Look: Tim Burton’s ‘Wonderland’ (via First Showing)

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35 Kommentare

  1. Ein Traum!

    Kommentar #1 von Mal Sehen am 22.06.2009 um 11:31 Uhr

  2. Besser geht’s nicht mehr.

    Kommentar #2 von Jet Strajker am 22.06.2009 um 11:45 Uhr

  3. die Bilder der Burton-Filme sind alle toll, die Handlung selten :-(

    Kommentar #3 von bratan am 22.06.2009 um 11:55 Uhr

  4. Vor Tim Burton und seiner Crew kann ich nur den Hut ziehen. Einfach genial.

    Kommentar #4 von devatrox am 22.06.2009 um 12:00 Uhr

  5. Sieht wirklich wundervoll aus, mal wieder ein typisches Tim Burton-Ensemblestück.

    Allerdings, was mich schon lange wundert: Tweedledum und Tweedledee wurden ein Dylan-Song und waren beinahe die besten Charaktere im Disney-Film, aber in meiner Reclam-Ausgabe kommen sie nicht vor. Habe ich einen Halbsatz überlesen, in den sie später hinein- oder aus dem sie herausinterpretiert wurden?

    Kommentar #5 von Ivory Tusk am 22.06.2009 um 12:24 Uhr

  6. Sieht ja alles wirklich toll aus. Jedoch muss ich sagen, dass mir Johnny Depp mittlerweile etwas zu viel ist: Immer diese Fantasy-Rollen … Charlie und die Schokoladenfabrik, Fluch der Karibik, Sweeney Todd … wuaah …
    Klar, er spielt auch andere Rollen, aber irgendwie .. ich weiß auch nicht. Vielleicht sollte ich mir zur Abwechselung demnächst mal Public Enemies anschauen.

    Kommentar #6 von Liz am 22.06.2009 um 13:03 Uhr

  7. Wenn Burton sich ans Buch hält und sich den Bildern widmet – ein Traum.

    Kommentar #7 von Schwarzmaler am 22.06.2009 um 15:17 Uhr

  8. Die Zahnlücke hat sich Herr Depp aber bei seiner Frau abgeguckt, oder?

    Kommentar #8 von justus_jonas am 22.06.2009 um 15:25 Uhr

  9. warum sieht jeder verdammte film von tim burton eigentlich gleich aus? außer, dass er für diesen streifen anscheinend noch ein paar sprengsel aus “american mcgee’s alice” entnommen hat.
    aber die 16jährigen hot-topic-teenies werden vermutlich unheimlich drauf abfahren. so, all power to the formular, i guess?
    zum kotzen.

    Kommentar #9 von shomo am 22.06.2009 um 17:49 Uhr

  10. @ 5.:

    Tweedledum und Tweedledee sind aus der Fortsetzung, den Abenteuern hinter den Spiegeln, so weit mir bekannt. Ich glaub’, das stand auch in den Anmerkungen im Reclam-Buch. Wurden bestimmt nur in die Wunderland-Verfilmungen reingenommen, weil sie was hermachen; was auch immer.

    Kommentar #10 von KodyMonstah am 22.06.2009 um 18:14 Uhr

  11. Was ist eigentlich aus dem Filmprojekt zu besagtem “american mcgee’s alice” geworden? Weiß das jemand? Fand das Spiel schon sehr geil (zumindest bis ich irgendwann an einer Stelle hängen geblieben bin und nicht weiter kam…dumm, dass ich dann sofort die Lust verliere).

    Kommentar #11 von MegSummers am 22.06.2009 um 18:21 Uhr

  12. Hier noch ein Bild von Tweedledum und Tweedledee via /Film:

    Kommentar #12 von Renington Steele am 22.06.2009 um 18:33 Uhr

  13. Ich bin kein Burton-Fan aber neugierig bin ich jetzt trotzdem ein wenig.

    Kommentar #13 von Patrick B. Rau am 22.06.2009 um 20:46 Uhr

  14. @shomo

    Wie soll Alice im Wunderland deiner Meinung nach denn aussehen, wenn nicht so abgefahren wie in den Pics erkennbar?^^
    Lies mal lieber das Buch, bevor du hier sinnfrei rummotzt, dann wirst du erkennen, dass es eines der skurrilsten und witzigsten Bücher ist, die es gibt und dass dieser Look da absolut Sinn macht. ;)

    Kommentar #14 von Doughnut am 22.06.2009 um 20:55 Uhr

  15. ich kenne das buch zu genüge, keine sorge.
    “abgefahren” ist eine sache, der 08/15-timburton-hot-topic-gothpop-angsty-düster-sweenytoddcharliechocolatefactorycorpsebridebigfish-einheitsbrei-look, der sich v.a. im ersten und dritten total-screenshot widerspiegelt, ist einfach nur AUS. GE. LUTSCHT. bis zum gehtnichtmehr.

    bei “edward”, “beetlejuice” und “nightmare before christmas” (bei dem burton, nebenbei, auch keine regie geführt hat, was sich durchaus positiv bemerkbar macht) mag das noch sehr gut funktioniert haben und auch noch relativ frisch gewesen sein; mittlerweile ist die tatsache, dass man nach ungefähr 3 sekunden an jeder belieben stelle eines films erkennt, dass es ein tim-burton-film ist, aber einfach nur unglaublich abgenutzt und verdammt nochmal berechenbar.

    von den jüngeren beschissenen filmen (wie das grauenhafte beispiel “planet der affen”, wo er den look noch nichtmal untergebracht hat…) an sich gar nicht zu sprechen.. (und dazu zählen auch die beiden völlig überbewerteten batman-kackstreifen.)

    ich habe kürzlich ein sehr schönes zitat gelesen, dass es etwas weniger charmant, aber durchaus prägnant zum punkt bringt: “Fuck Tim Burton in his pinstriped, off-kilter spiraled, whimsical, angsty asshole that farts farts composed by Danny Elfman.”

    huch, wo ist mein baldrian?

    Kommentar #15 von shomo am 22.06.2009 um 21:46 Uhr

  16. Ich habe mal bei Wikipedia gelesen, dass die Disney-Version von “Alice im Wunderland” bei Drogenparties sehr beliebt sein soll. Herr Burton scheint Wikipedia ebenfalls zu kennen…
    Im übrigen möchte ich mich meinem Vorredner anschließen – allmählich hat sich der “Oh, wie anders”- Look von Burtons Filmen abgenutzt. Es sieht in der Tat zu vieles zu gleich aus. Auch wenn sein Stil hier durchaus zu passen scheint.

    Kommentar #16 von Olli K. am 23.06.2009 um 00:15 Uhr

  17. @shomo
    Und ich behaupte einfach bloss, dass dieser Look zu dieser Geschichte passt wie die Faust aufs Auge.
    Hätte Tim Burton den nicht schon in vielen seiner Filme perfektioniert, müsste genau so eine Burton-typische Optik neu erfunden werden, um die Geschichte visuell ansprechend zu verfilmen. Soll ja schliesslich kein Schülertheater werden, sondern ein die Phantasie beflügelndes Kinoerlebnis.

    Mag ja sein, dass du Burtons Filme nicht mehr ersehen kannst, doch du musst dir diesen hier ja auch nicht ansehen. Ich freu mich jedenfalls sehr drauf und lass mir das auch nicht von dir vermiesen. Das wars von mir zu diesem Thema.
    Ich haben fertig!

    Kommentar #17 von Doughnut am 23.06.2009 um 00:16 Uhr

  18. Herr shomo, das ist eben die rare Qualität eines Auteurs, dass er seine eigene prägnante Formsprache gefunden hat. Das kann man von den wenigsten Regisseuren behaupten. Ansonsten lieber Kevin-Smith-Filme schauen, der ist gewiss ganz bei Ihnen.

    Kommentar #18 von Jet Strajker am 23.06.2009 um 00:25 Uhr

  19. Mal so nebenbei: Die Red Queen hat noch nie den Satz: “Off with their Heads” gesagt.
    Das war die Queen of Hearts.

    Kommentar #19 von Funky am 23.06.2009 um 08:29 Uhr

  20. nochmal: “prägnante, eigene formsprache” != immer wieder der gleiche aufguss in jeder einzelnen szene, ohne auch nur irgend eine neue idee reinzubringen. wenn ein film eh schon “all about the looks” ist…

    aber gut. natürlich, wem’s gefällt, dem gefällt’s. ich wollte nur mal eine andere stimme als die der burton-abnicker, dass der typische edgy-and-dark-woohooo-glockenspielsoundtrack-ansatz ja was ganz neues und v.a. notwendiges für alice sei, zum ausdruck bringen. ;)

    und lolkevinsmith.

    hm, gibt es diese tschechische alice-verfilmung aus den 70ern (80ern?) mit den stop-motion-kartensoldaten irgendwo auf dvd zu kaufen?

    Kommentar #20 von shomo am 23.06.2009 um 10:10 Uhr

  21. Ja, die Jan Svankmajer Verfilmung ist mit die beste die es gibt.
    Ich warte ja immer noch drauf, dass endlich mal jemand diesen ganzen viktorianischen Krempel über Bord wirft und die Geschichte auf eine neue Weise erzählt. Da steckt noch ne Menge Potential drin.
    (trotzdem könnte das eine Angemessene Verfilmung der Stoffs werden, wenn auch nicht die kreativste)

    Kommentar #21 von awek am 23.06.2009 um 10:35 Uhr

  22. Das ist doch Frodo und nicht der Depp, oder?

    Kommentar #22 von Felix am 23.06.2009 um 11:14 Uhr

  23. Ich wusste doch die Tweedledee/dum Gesichter kommen mir bekannt vor:

    Das ist Matt Lucas aus Little Britain. Damit ist meine Vorfreude schlagartig gestiegen.

    Kommentar #23 von macead am 23.06.2009 um 11:37 Uhr

  24. Dieser Film wird mit absoluter Sicherheit eines der großartigsten Meisterwerke von Tim Burton und überhaupt mit Sicherheit in die Filmgeschichte sowieso eingehen. Denn dieser Film kombiniert nicht nur die Motion Performance Capture – Technik mit Realfilm, nein, in der Szene, wo Alice (noch einmal) ins Kaninchneloch fällt, kann man sich auf einen Mix aus Stop Motion Animation, CGI und Zeichentrick (!!!!) gefasst machen. Ich habe das Skript von Linda Woolverton gelesen, also nicht das endgültige, sondern nur den “First Draft”. Dieses jedenfalls ist wirklich brillant, es spielt 10 Jahre nach Alices Abenteuer hinter den Spiegel und im Kaninchenloch; es ist wirklich genial. Alice verliebt sich in den verrückten Hutmacher, der einen echt schrägen Akzent hat (er hat ein unheimliches Lispeln); sein Charakter erinnert an Lewis Carroll selbst, der ebenso schüchtern gewesen sein soll. Das Drehbuch ist mehr als genial, und überhaupt, dieser Film wird wie gesagt, sowieso schon in die Geschichte eingehen, da all diese Animationstechniken nie zuvor auf einmal miteinander vermixt auf der Leinwand zu sehen waren. Einige von Euch hier schreiben ja wirklich geradezu stumpfsinnige Kommentare.
    Erstens einmal, lest lieber einmal “Alice’s Abenteuer im Wunderland” und “Durch den Spiegel und was Alice dort fand”, damit ihr überhaupt einmal eine Ahnung von der Story habt. Was soll denn der Quatsch, Tim Burton’s Filme hätten alle den gleichen Look und Stil?! Ich meine hallo??!
    Natürlich gibt es wiederkehrende Motive, aber Tim Burton erfindet sich selbst in seinen Filmen immer wieder neu, und dieser herrlich exzentrische Look wird nie langweilig. Ich bin ganz sicher, diese kommende Verfilmung wird viele Preise abstauben!!! Von der Story her erinnert das Skript waage an die Romanreihe “Looking Glass Wars” und das Videospiel “American McGee’s Alice”, und weist auch Parallelen zu “Der Zauberer von Oz”, den Film “Return to Oz” (deutsch “Oz- Eine fantastische Welt”) und Hook auf. Am Schluss des Films gibt es eine sehr hübsche Szene, wo sie noch einmal Absolem, der blauen Raupe begegnet.
    Ich hasse all diese Leute, die so negativ voreingenommen sind. Warum denn so pessimistisch?! Wartet doch lieber erst einmal bis der Film raus ist und seht in euch an, anstatt schon nur anhand der ersten Promotionbilder zu urteilen, das finde ich nämlich geradezu lächerlich…
    Ich bin sicher, Burton wird dem wunderschönen, jedoch sehr schrägen Märchen einen wundervollen, frischen Tatsch verpassen.^^
    Besser geht’s wirklich nicht mehr, ein purer Traum. :D

    Kommentar #24 von Rob am 23.06.2009 um 18:23 Uhr

  25. Ach ja, und noch etwas: Zu den Charakteren:

    Queen Iracebeth von Crims, die gespielt wird von Helena Bonham Carter, ist eine Kombination der sich nicht beherrschen könnenden Herzkönigin (Spielkartendame) aus dem ersten Buch, und der gouvernantenähnlichen roten Königin (Schachdame) aus dem zweiten Buch. Sie kam schon mit einem riesigen Kopf zur Welt, weswegen sie oft gehänselt wurde, dass ist der Grund für ihre Leidenschaft für’s Enthaupten. Sie war seitjeher eifersüchtig auf die Schönheit ihrer Schwester Marina von Marmoreal, gespielt bei Anne Hathaway, und hat sie deswegen vom Thron gestoßen und in ein fremdes Land verbannt. Anne Hathaway wird als weiße Königin keine digitale Manipulation erfahren, jedoch wird sie nicht normal “gehen”, sondern richtig “schweben” über den Boden, sehr geisterähnlich. Währenddessen wird der Kopf von Helena Bonham Carter jedoch digital um drei Stufen größer gemacht werden.
    (Gleiches wurde bei der 1999 TV-Version der Geschichte gemacht, und zwar bei Martin Short als verrückten Hutmacher)

    Kommentar #25 von Rob am 23.06.2009 um 18:28 Uhr

  26. “American McGee’s Alice” ist immer noch in Planung, aber erst für 2011, außerdem kann ich dem überhaupt gar nichts abgewinnen, so ein Blödsinn, dass hat überhaupt gar nichts mit der Vorlage zu tun, und ist einfach nur sinnloser Horror und Gemätzel, wer sich für so etwas Blutiges begeistern kann der tut mir Leid, aber bitte, Geschmäcker sind verschieden…
    Übrigens war auch einmal davon die Rede, das Steven Spielberg den Film wirklich originalgetreu verfilmen will in zwei Teile (erstes und zweites Buch); Les Bohem, dessen Mutter Alice-Bücher sammelt, hat dazu auch ein Drehbuch geschrieben dass ser vorlagengetreu ist, und die damals noch sehr junge Dakota Fanning war als Alice geplant. Doch dann, nach einiger Zeit kam auf einmal Tim Burton, wahrscheinlich hat das Stevie und sein Dreamworksteam eingeschüchtert…
    Übrigens macht Nick Willing, der schon die 1999 TV-Version von Alice gemacht hat, noch einmal eine Verfilmung des Stoffes für diesselbe Produktionsfirma, nun jedoch also im Stile einer sechsstündigen, stark modernisierten Fantasy-Miniserie, im Stile seines TV-Epos “Tin Man”.
    Diese TV-Produktion wird angeblich schon Ende 2009 fertig sein.
    Katey Bathes soll die Herzkönigin spielen, Tim Curry den Dodó (also die Dronte).
    Na ja, soviel dazu…

    Kommentar #26 von Rob am 23.06.2009 um 18:35 Uhr

  27. Die Filmversion von Jan Svankmajer ist zwar sehr kreativ und hat extrem gute Einfälle und Animation, aber sogar nichts gemeinsam mit den Büchern. Alle sagen, diese tschechische Produktion würde die Essenz des Buches einfangen, da es düster und gruselig wäre. Aber das ist totaler Quatsch, jeder der das sagt hat das Buch nicht gelesen, es ist weder “creepy”, noch “disturbing” noch “dark” oder sonstwas…
    Nein, es ist satirisch und witzig und voll mit intelligenten Nonsens und doppelbödigen Humor…

    Kommentar #27 von Rob am 23.06.2009 um 18:39 Uhr

  28. “Natürlich gibt es wiederkehrende Motive, aber Tim Burton erfindet sich selbst in seinen Filmen immer wieder neu, und dieser herrlich exzentrische Look wird nie langweilig.”

    hahahahaha.

    niemand hat gesagt, dass die svankmajer-verfilmung “passend” wäre. aber das wird die burton-verfilmung auch nicht werden. und diese “weirdo”-fassung gibt es eben schon und ich kann mir beim besten willen nicht vorstellen, was ausgerechnet tim fucking burton da substanzielles hinzufügen könnte (was allerdings beim schokoladenneuaufguss ja schonmal hervorragend… haha, ne, doch nicht).

    “… es ist weder “creepy”, noch “disturbing” noch “dark” oder sonstwas… Nein, es ist satirisch und witzig und voll mit intelligenten Nonsens und doppelbödigen Humor…”

    eben, und genau nicht so tim-burton-teeny-angsty, wie diese ersten eindrücke und einfach die erfahrungen aus tim-burton-filmen vermuten lassen.

    wie gesagt, es mag leute geben, die sich an diesem kram nicht sattsehen können. aber man muss auch mal verstehen, dass diese überbordende vergötterung von manchen leuten als absolut unangebracht angesehn wird.
    aber keine sorge, ich werde hier niemanden mehr mit meiner meinung trollen. ;)

    Kommentar #28 von shomo am 24.06.2009 um 00:16 Uhr

  29. Hier ist die Seite des Kuenstlers der die Figuren fuer den Film designt hat.
    michaelkutsche.deviantart.com/
    Sieht auf jeden Fall vielversprechend aus.

    Kommentar #29 von Lars am 24.06.2009 um 05:06 Uhr

  30. Halleluja… sieht ja mal fantastisch aus (im wahrsten Sinne des Wortes)… mehr sehen will… meeehr! ^_^

    Würde vorschlagen wenn Tim Burton den Löffel ab-gibt… dann ist er ein Kandidat für die Futurama-eingelegten “ZylinderKöpfe” … damit solch ein Genie nicht verloren geht… welch wunderbare Traumwelt (oder Fantasiewelt) mag sich in seinem Kopf verbergen … mir gefällt es auch das diese Welt offenbar nicht so rein und weiß ist … sondern diesen dunklen Schleier trägt! ^_^

    Kommentar #30 von GunGrave am 24.06.2009 um 10:34 Uhr

  31. Ich glaube ja, die Leute die meinen, alle Filme von Tim Burton wären gleich und langweilig, sind schlichtweg eifersüchtig weil er so ein genialer Filmemacher ist. Niemand wird hier vergöttert, aber einfach so zu sagen Burtons Stil wäre immer wieder gleich ist totaler Schwachsinn, egal ob man ihn mag oder nicht, Big Fish ist komplett anders als seine zwei “Batmans”; “Charlie und die Schokoladenfabrik” hat visuell überhaupt gar keine Ähnlichkeit mit “Planet der Affen”, “Sleepy Hollow”, “Sweeney Todd”, “Beetlejuice” usw. und so fort. Ja, es gibt wiederkehrende Motive, Vater-Kind-Beziehungen (sowie jetzt auch bei der Alice-Verfilmung), Tod, Winter, schräger Humor, sehr “strange” Charaktere und so weiter, und natürlich die berühmten Tim Burton Schnörkel, aber jeder Film ist einzigartig; keiner gleicht nur ansatzweise vom Style und dem Ausstattungsdesign her den anderen…

    Kommentar #31 von Rob am 29.06.2009 um 20:18 Uhr

  32. man kann nich sagen, ob tim burton filme immer das gleiche sind, das empfindet jeder anders. das ist genauso, wie jemand britney spears liebt und der andere slipknot oder was weiss ich.
    eure diskussion hier is sowas von sinnlos (:
    und es hilft euch beiden nichts, wenn ihr versucht unbedingt eure meinung durchzusetzen.
    wie auch immer

    ich bin nicht sooo der tim burton fan, aber ich glaube die alice-verfilmung wird richtig gut (:

    Kommentar #32 von caro am 30.06.2009 um 23:03 Uhr

  33. I love Tim Burton =)

    Kommentar #33 von Paul am 26.07.2009 um 00:13 Uhr

  34. Tim Burton ist immer noch Comiczeichner und das sieht man seinen ganzen Filmen an. Er schafft es als einer der wenigen die Emotionen eines gezeichneten Bildes aus der Position heraus zu zeigen. Sicher zeigen viele Einstellungen ähnliche Blickwinkel – vom Boden aufwärts ist bei ihm sehr beliebt. Aber schon wenn man sich selbst als Comicfan betrachtet und gerade die BATMAN-Verfilmungen anschaut fällt auf: der Mann liebt das was er tut. Die halbe Welt hat Batman in der Luft zerrissen, weil der Bösewicht dominanter und augenfällig sichtbarer war, als der Titelheld. Aber wer Batman-Comics kennt, weiß – Batman´s Wiedersachern, ganz gleich ob Spuk, Ras Al Ghul, Joker oder Riddler bekommen viele Bilder um ihren Plott vorzustellen, um die Faszination des Bösen auszutoben, eben typisch Bösewicht – und dann… wenige Bilder Batman, eine klare sichere Auskunft: das Gute siegt. Burton hat die den Batman-Comics anhängende Dynamic erkannt, und als einziger richtig auf die Leinwand gebracht. Alle nachkommenden Regisseure haben aus Batman nur noch die Figur gemeinsam. Burton beschreibt Comicwelten wie er sie sieht, leicht morbid, etwas schräg, aber ohne die Geschichte dabei zu vergessen. Big Fish ist eine der großartigsten neuen Märchen, die ich je gesehen habe und ich habe schon eine Menge Geschichten gesehen und gelesen.

    Nun man wird es nie “allen” recht machen können, aber ich werde mit meiner Kleinen ins Kino gehen, wenn der Streifen kommt.

    Kommentar #34 von Yakobo am 16.10.2009 um 13:09 Uhr

  35. Tim Burton Filme sind genial und einfach nur hammer und wer sie net mag der ist einfach doof

    Alice im wunderland wird bestimmt geil ^^ !

    Kommentar #35 von Johnny-Tim-Helena-Fan am 23.11.2009 um 20:24 Uhr

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