“I’m seeing symbols…”
Originaltitel: Transformers: Revenge of the Fallen
Herstellungsland: USA 2009
Regie: Michael Bay
Darsteller: Shia LaBeouf, Megan Fox, Megatron, Optimus Prime, Rainn Wilson, Josh Duhamel, John Turturro, Isabel Lucas




Jet Strajker




Batzman (direkt zum Review)




Renington Steele (direkt zum Review)
Ein zweites Mal werden die einst in den weltweiten Kinderzimmern vieler Millionen Jungs und vielleicht auch einiger Hundert Mädels beheimateten Transformers aus ihrem Spielzeugkontext entlassen und zur gigantischen Weltbedrohung für das Kino aufgeblasen. Ein zweites Mal also lässt Michael Bay die guten Autobots gegen die weniger guten Decepticons kämpfen, lässt schnittige Wagen, Brücken und gar Pyramiden im fernen Ägypten in die Luft gehen. Und ein weiteres Mal hat dieses gewaltige Krawallspektakel bei alldem nicht die Spur jenes Charmes, jenes ironischen Augenzwinkerns oder aufrichtigen Willens zum Unernst, das die Giga-Adaption eines Gaga-Spielzeuges vor dem totalen Missverständnis bewahren mag: Doch es ist ein solches, es ist eine Infantilitätsgroteske von höchster Unfreiwilligkeit und eine anschauliche Beweisführung grandioser Selbstüberschätzung und mittelschweren Größenwahns.
Die Größe, die glaubt Michael Bay in allen logistischen, finanziellen und materiellen Belangen seiner Produktionen nachweisen zu können – formal und ästhetisch ist das Klotzkino in seiner größtmöglich ausgestellten Form: In ständiger Bewegung schwenkt und umkreist die Kamera ehrfürchtig die unzähligen Spezialeffekte, fügt sie sich der Überwältigungsstrategie der Bilder, die in permanenter Untersicht eine kuriose Poesie von sengenden Abendsonnen, majestätischen Armeehubschraubern und –Flugzeugen sowie lasziven Bikinimiezchen, die sich mit ihren solariumsgebräunten Traummaßen zumeist sinnigerweise über schmutzige Auto- oder Motorradhauben beugen, zu bilden meinen.
Und trotz gigantischen Budgets sieht ein “Transformers II” immer noch teurer aus als er es eigentlich sein dürfte oder müsste oder sollte, was nicht zuletzt einer effektiven Kostenminimierung durch ausgiebiges Product Placement und der großzügigen Unterstützung US-amerikanischer Abwehrdienste zu, nun ja, verdanken ist. Michael Bay wird nimmer müde das alles nachhaltig zu betonen.
Das Platzieren von Kommerzprodukten und wenig subtile Werben für militärische Rekrutierung ist hier ebenso wie im ersten “Transformers”-Bewegte-Bilder-Bogen insofern konsequent (wie gleichwohl gefährlich), als Michael Bays zweieinhalbstündige Spielzeugschlachtpalette selbst nur als ein einziges Produkt wahrgenommen werden darf. Es bildet sich aus der exakten Berechnung eines optimalen Zielgruppenfilmes, der nach bestimmten Regeln gestrickt und dabei möglichst profitabel vermarktbar werden soll. Bay hält sich folgerichtig nicht mit Nebensächlichkeiten wie einer dramaturgisch schlüssigen Struktur auf, sondern vertraut ganz auf die Kraft seiner ewig gleichen und in ihrer Primitivität und Peinlichkeit von hoher Fremdscham gekennzeichneten Werbebilder, die postkartengetreu mal riesige aufeinander einkloppende Roboter, mal sexy Skihäschen, mal die neusten Superflitzer und ganz besonders freilich die aktuellste protzige Militärtechnik ins rechte (braun-sonnige) Licht rücken. Der manche Verbindungslücke zu füllen bemühte Humor speist sich dabei zumeist aus Minirobotern, die der Protagonistin ans Bein ficken, einem Dick- und einem Doof-Transformer, sowie den heraushängenden Metallklöten eines Riesen-Decepticons.
Die erschreckend einfallslose Montage dieser ohnehin fragwürdig dümmlichen Elemente ist noch weniger Furcht einflößend als das mangelhafte Gespür für Timing, Dialoge und – vor allem – zentrale Action-Pieces, die wie so oft bei Michael Bay nur durch den Schnitt zu einer Choreographie gebracht und im Vergleich zum Vorgänger durch schlampige, unkenntliche und kaum nachvollziehbare Effekte mit andauernder, aber austauschbarer Live-Action verknüpft werden. Zu keiner Zeit möchte sich bei dem lautstarken und rasch immens nervtötendem Donnerwetter so etwas wie Charme, Schmunzeln oder Beherztheit einstellen, immer aber wollen sich die Fetischentwürfe – und es sind letztlich solche, reine kalkulierte Bildkonzepte von Werbung und Militärpropaganda – in ihrer Verweigerung von Ernsthaftigkeit (im gleichen Moment, wie sie Joe Dante oder Steven Spielberg zu huldigen gedenken!) als bierernst verstanden wissen. Das funktioniert nicht eine Sekunde, und es macht Michael Bay noch lange nicht zu so etwas wie einem Regisseur – oder “Transformers II” überhaupt zu einem… Film.
Batzman meint: 




THE GOOD
Ehe es wieder untergeht, hier kurz die Sachen die besser sind als im Vorgänger und ja, es sind ausschließlich tricktechnische Verbesserungen.
- Die Roboter sehen etwas besser designed aus. Immer noch recht kleinteilig und in der Transformation nicht ganz überzeugend, aber schon auf dem richtigen Weg. In diesem Film lässt sich zumindest erahnen, wie sich ein Roboter von einem in den anderen Modus verklappt.
- Die Actionszenen sind ebenfalls einen Hauch weniger unübersichtlich und es gibt Sekundenbruchteile in denen Bay tatsächlich sowas wie Übersicht zulässt und mal eine Totale einbaut. Und er schneidet nicht ganz so oft aus einer Actionszene raus, ohne sie wirklich beendet zu haben.
THE BAD
Natürlich weiß ich im Grunde worauf ich mich einlasse, beim Besuch eines Transformer-Filmes. Dennoch stellte sich mir letzte Woche nach zweieinhalb extrem lauten und jedwede Form von Intelligenz verachtenden Stunden eine ähnliche Frage wie beim ersten Teil:
Muss Hollywood Michael Bay wirklich Milliarden in die Hand drücken, damit dieser der Welt mitteilen kann, das er einen extrem kurzen Pimmel hat?
Und nein, diese Frage ist nicht böswillig sondern einfach nur folgerichtig. Bays Film ist das Äquivalent zu einem jener Typen, die in ihren gepimpten Cars an der Ampel stehen, drei Strassenzüge mit schlechter Böllermusik beschallen und die goldkettchenbehängte Hühnerbrust im offenen Hemd zur Schau stellen. Die Art von Typen die immer noch pubertär losgiggelt, wenn sie “Mörderhupen” sagt und die mit zu enger Hose ständig davon träumen, dass ihnen das Glockenwunder von Seite 3 mal feucht durch den Schritt wischt.
Auch wenn die Tricks okay sind und die Roboter einen Jota besser aussehen als in Teil 1 – die nicht vorhandene Dramaturgie und vor allem der pre-pubertäre Humor des Film machen dieses Werk genauso unerträglich wie der Vorgänger. Bay vereint auch hier wieder souverän alles was gewisse Hollywood-Blockbuster so verachtenswert macht.
Im Grunde könnte ich das extrem ausführliche Review des ersten Teils hier nochmal posten und lediglich den Zusatz ergänzen: Es ist alles noch viel schlimmer.
Es ist nicht nur, dass die Story um die schummerige Scherbe wieder extrem doof und zusammengestoppelt wirkt, es ist vor allem die Inszenierung die das Ganze so unerträglich macht. Hatte Sam in Teil 1 immerhin noch einen gewissen naiven Charme, sind er und alle anderen Charaktere hier vollends zu lobotomisierten Vollidioten mutiert, die mich wünschen ließen die Menschheit würde endlich zünftig vaporisiert werden.
Nicht nur das Shia LaBeouf innerhalb eines Jahres ziemlich alt geworden ist und locker als sein älterer fertiger Bruder durchgehen könnte (ob das auf seine Autofahrkünste die ihn fast einen Finger gekostet haben oder auf Drogenkonsum zurückzuführen ist, darf geraten werden), alles was an ihm in Teil 1 noch erträglich war, ist durch eine Art von Schauspielerei ersetzt worden, die auch in der Augsburger Puppenkiste nicht fehl am Platze wäre.
Gleiches gilt für seine Familie, die diesmal eindrucksvoll unter Beweis stellt, dass die Geisteskrankheit bei den Wittwickys wohl in der Familie liegt. Seine Mutter ist wohl als Comic Relief gedacht, wirkt aber selbst vor ihrer hochnothpeinlichen Ich-hab-mal-eben-aus-versehen-einen-Haschkeks-gegessen-und-benehme-mich-jetzt-voll-durchgeknallt-Arie so nervig und debil, wie Annie Wilks nach der Prozac-Kur.
Glänzten die Figuren schon im Vorgänger nicht grade durch logische Entscheidungen, so verhalten sie sich hier so kreuzdämlich, dass der Tod eine willkommene Erlösung und gleichzeitig eine Verbesserung des Genpools darstellen würde. Natürlich hat Sam nachdem die schummerige Scherbe grade Minitransformers erweckte, die ihn töten wollten und in Folge das ganze Haus in Klump legten (dank Bumblebees Intervention), nichts besseres zu tun, als seiner Pornoperle die Scherbe mitzugeben und seelenruhig zur Uni zu fahren. Warum sollte er sich auch der Sondereinheit für die sein Kumpel Optimus Prime arbeitet anvertrauen oder um Hilfe bitten. Es geht ja nur um das Leben von allen Menschen die ihm nahestehen.
Der ganze Film zeugt von diesen forcierten und unausgegorenen Entwicklungen. Warum sollte ein Uralter Opabot, der seit Ewigkeiten im Luftfahrtmuseum vor sich hinschimmelt und den Großteil des letzten jahrhunderts verpennt hat, die Form eines modernen Stealth-Bombers geben? Warum existiert die unwichtige und unwitzige Nebenrolle von Sams Dorm-Kumpel, der aber (bis auf einen einzigen Hinweis, der auch locker anders untergebracht werden könnte) mal so wirklich gar keine dramaturgische Funktion hat? Natürlich: Als Comic Relief. Genau wie Agent Simmons. Und Wheelie. Und der doofe Militär-Bürokrat. Und die Roboter-Twins. Aber vielleicht sollte jemand den Drehbuch-Zufallsgeneratoren mal klarmachen, dass die Funktion von Comic-Relief-Charakteren die ist, eine ansonsten extrem spannende und durchaus auch ernsthafte Story mit witzigen Momenten zu entspannen. Transformers besteht fast nur aus Comic-Relief-Figuren, ohne das es je auch nur für eine Millisekunde spannend würde.
Die Handlung versucht durch unnötige Umständlichkeiten und Schlenker sowas wie Komplexität vorzutäuschen, tritt dabei im Grunde aber beständig auf der Stelle. Wie immer sind die Dialoge dabei von derart, die einem die literarische Tiefe eines Lustigen Taschenbuchs vermissen lassen. Noch deplatzierter als im ersten Teil sind die schwülstigen und völlig ironiefreien Momente in denen Optimus pathetisch losschwurbelt und von Ehre, Pflichtgefühl und Solidarität zwischen Autobots und Menschen zu faseln beginnt: “Fate rarely calls upon us at a moment of our choosing.” Kann jemand diesem Blechotto bitte die Sicherung rausnehmen?
Und was ist eigentlich der Deal mit Sam und seinem (auto)erotischen Verhältnis zu Bumblebee, der sich benimmt wie eine eifersüchtige, psychopathische Ex und Sam eine Riesenszene macht? Bitte, was geht da ab zwischen den beiden?
Bumblebee:
“Some things will never change. You are the best thing that ever happened to me in my life… ”
Jesus, an Sams Stelle würde ich aufpassen, das er nicht eines Morgens den Hund an die Tür genagelt vorfindet. Und wo wir grade bei Psychobitches sind: Was soll dieser dämliche Dominatrix-Ripoff, deren Intelligenz von jedem Radiowecker locker an die Wand gespielt wird. Oder sollte sie tatsächlich der freudsche Versprecher der Drehbuchschreiber sein, der offenbart das all die notgeilen, pubertären Jungs letztlich eine Höllenangst vor sexuell offensiven, selbstbewussten Frauen haben und sie in Wirklichkeit als Bedrohung empfinden. Wie schön und keusch bleibt da Sams echte Partnerin, die auch in diesem Teil nie mehr ist als die Spindbeschmückung eines ungelenken Geeks, der im Zweifel nicht wirklich weiß, was er mit einer Frau anfangen soll.
Es spricht nicht für den Film, dass auch dieses Mal die Szenen in denen das – wie immer glorifizierte – Militär (zu deren Ehrenretter sich Bay hier einmal mehr aufschwingt, während er gleichzeitig die bösen Bürokraten vorführt) auftritt, noch die stärkeren Momente des Films sind. Denn solange nur geballert, gerannt und explodiert wird, bleibt einem zumindest für einige Sekunden der quälende Kindergarten-Humor erspart.
THE UGLY
Und dabei sind wir mal wieder beim dem, was der Film anstelle von Humor einsetzt. Etwas das selbst für die unter 12 Zielgruppe eine intellektuelle Dauerbeleidigung sondergleichen darstellt, und dabei die schon im letzten Teil für Augenbluten sorgenden, herumstolpernden und pissenden Autobots weit hinter sich lässt.
Bay und Co. beantworten die ewige Frage des “How low can you go” mit einem siegessicheren “All the way down to china“. Die Anzahl an sexuellen Plattheiten und Pipikaka-Gags lässt selbst Kuchenficker-Filme wie “American Pie” noch liebenswert und niveauvoll erscheinen.
Das die Autobots dabei einmal mehr als ethnische Stereotypen-Stooges gezeigt werden, erwähne ich hier nur am Rande. Denn wer glaubte, der Clip von Wheelie (dieser grausame Gremlins-Bot), der in eine Mausefalle stolpert wäre schon das Ende der Fahnenstange, hat sich gründlich getäuscht. Wheelie ist ein wahrer Quell vom Fremdscham-Momenten. Ob er Megan Centerfold-Fox auf die Möpse stiert, sie als “Warrior-Goddess” anhechelt oder wie ein läufiger Hund ihr Bein fickt, Bay bietet die gesamte Palette.
Dazu kommen ganz witzige “Haha Megan Fox liegt mit dem Gesicht im Schritt von Sams Dorm-Kumpel”-Momente. Und falls das noch nicht reicht, dürfen wir uns im großen Finalkampf die Klöten von Devestator ansehen. Ihr habt richtig gelesen: Die Klöten von Devestator. We got balls, my ass.
Würde Bay das in irgendeiner Form ironisch-trashig präsentieren, mit jener selbstbewussten Chuzpe die Kevin Smith-Filme oder die Wayons-Brüder auszeichnet, dann wäre das vielleicht noch erträglich. Doch Bay ist in all diesen Szenen der unreife Schuljunge der sich nicht mehr einkriegt, weil irgendjemand “Loch” gesagt hat. Und er ist bestrebt sein Publikum auf dieses Niveau herunterzuziehen. Es dazu zu bringen, sich genauso wenig für Menschen und Geschichten zu interessieren wie er.
Ohne Gnade die leere Hülle über jede Form von Story zu stellen und sich zufrieden zurückzulehnen, wenn es nur laut genug rumst. Zufrieden die, mit aller Macht als Lebewesen inszenierten, Roboter zu beobachten, wie sie einander bestialisch ermorden. Zu applaudieren, wenn er sich selbst auf die Schulter klopft, wenn er neben dem üblichen Product-Placement fett die Plakate seiner alten Filme ins Bild drückt. Ein UK-Kollege meinte der Film wäre vergleichbar damit zwei Stunden lang einen Mixer anzusehen, während einen jemand anschreit. Und die letzte halbe Stunde, wäre wie den Kopf in einer Waschmaschine zu haben und in den Mixer zu gucken, während einen jemand anschreit. Und man dringend pissen muss. Das trifft es nur bedingt und ist bei weitem zu harmlos.
Transformers 2 hat weniger Charme als ein 4jr, der die Wände mit Exkrementen beschmiert. Bei dem würde man wenigstens davon ausgehen, dass er sich weiterentwickelt und irgendwann erkennt, das auch extrem aufwändig präsentierte Scheiße immer noch Scheiße ist.
Bei Michael Bay bin ich es nicht erst seit diesem Film leid darauf zu warten, dass er sich auch nur einen Hauch weiterentwickelt.
Vielleicht sollten ich ihm einfach eine schwedische Penispumpe schenken.
+++
Sehr viel kürzer hat es der UK-Kritiker Mark Kermode in seinem Video-Review für die BBC auf den Punkt gebracht.
Renington meint: Die beiden haben mit jedem Wort Recht, sind allerdings bei der Sternvergabe ein wenig über’s Ziel hinausgeschossen. Freilich ist „Transformers 2“ ein sehr dummer Film, der in allen Szenen, in denen keine Action geboten wird, körperliche Schmerzen auslöst (und das meine ich ernst). Man fragt sich an zu vielen Stellen, ob der Bay einen da nun verarschen will (ja, will er).
Und freilich, wenn ShiaLeBöff seine Visionen bekommt und das ganze so spielt, wie ein Zwölfjähriger im Kindertheater, dann möchte man schreiend aus dem Kino rennen. Wurde alles schon angesprochen, von den peinlichen Roboter-Witzen bis zur Staffage Megan Fox, alles ein alter Hut. Hier nun der Grund, warum ich ihm immerhin 1,5 Sterne gegeben habe:
Die Explosiv-Ästhetik ist natürlich reinste Augenwischerei und täuscht auch nicht darüber hinweg, dass man es hier mit einem miserablen Film und Regisseur zu tun haben. Aber holy shit, Dinge in die Luft jagen kann er. Das ist allerdings auch das einzige, dass er kann, dafür reicht es bei mir für einen Stern, der halbe für die Effekte und das leicht schickere Robot-Design. In einem Kommentar zum anstehenden „2012“ meinte einer, Emmerich sollte sich auf das Abfilmen von Weltuntergängen beschränken und die Story gleich ganz rauslassen. Apokalypsen-Porno quasi. Für Bay gilt dasselbe, nur mit Explosionen.
- Jet Strajker •
- Juni 23rd, 2009 •
- 325 Kommentare
- Schlagwörter: Michael Bay, Shia Lebeouf, Transformers, Transformers2









































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