Zack Snyder über die Fortsetzung von 300

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300
Wirklich einer meiner liebsten Comicverfilmungen: 300. Darauf lasse ich auch nichts kommen. Optik, Bild, Geschichte, Anlehnung an Comic: Da hat alles einfach alles gestimmt! Dass nun Frank Miller schon an der Fortsetzung wie ein Blöder sitzt macht mich schon ein bisschen kribbelig! Coming Soon hat mit Zack Snyder gesprochen:

“I know for a fact that Frank [Miller] is writing right now,” says Snyder, who explains that the plan is for Miller to create the story as a comic book first, “[He's] drawing away and seems to be knee-deep in it. I think he’s going to head back to Greece again and do another reconnaissance.”

Dass man nun besonders an der Optik schrauben möchte, lässt die Vorfreude gleich noch mal ein µ in die Höhe schießen:

“I think we would use the same technology… I don’t want it to look too Star Wars-ian… Just from what [Miller] told me, it would be bigger as far as landscape and terrain. We’re going to see Athens and the Aegean and other places. There would be an opportunity for bigger visions, though I’d hope for the same aesthetic. The tech we used for ‘300’ was not a revolution. It’s basically what the weatherman has. Look, instead of Accuweather it’s Sparta… It’s going to be the same way, but on crazier steroids.”

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Bei den Filmfreunden bloggt Malcolm über die wunderbare Welt der seichten Unterhaltung. Auf eye said it before bloggt der freundlichste Filmfreund (Nilz N Burger) über Flausch, Werbung und WTF. Wenn er gerade nicht bloggt, arbeitet Malcolm freiberuflich als Digital Creative, wo er das Internet zu einem schöneren Ort macht. Nichts zu danken.

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23 Comments

  1. SuppenkaZper

    Trotz des ganzen Faschismus und was alles sonst noch in 300 reininterpretiert wurde, hier ein sehr unterhaltsames allerdings meiner Meinung nach sehr hanebüchenes Beispiel : http://www.cinefacts.de/kino/1001/300/filmreview.html , da alle diese Vorwürfe aufgrund der Erzählperspektive des Films relativiert werden, fand ich ihn auch sehr sehr gut und seh ihn mir immer wieder gerne an.
    Snyder hat sich bei mir eh äußerst sympathisch gemacht und dadurch das er erst eine Fortsetzung von Frank Miller haben möchte steigert das mein positives Bild noch. Ich finde man merkt Snyder in Interviews und ähnlichem an wieviel ihm an seinen Filmen liegt und spürt das auch während man sie sieht. Auch wenn ich mit Watchmen nicht zufrieden war spürte man dennochs Snyders Liebe zur Vorlage und zum Medium Comic im allgemeinen in jeder einzelnen Szene…
    Ich finde so verhält es sich auch bei 300.
    Er ist halt auch nur ein Comic-Nerd ^^ allerdings ein Geek mit Erfolg

  2. Mimi

    Ich kann die Kritik auf cinefacts.de in weiten Teilen unterschreiben.
    Wer das Wort “reininterpretiert” verwendet, hat das Wesen der Interpretation nicht verstanden. Aber auf den Deutschunterricht kann man sich eben auch nicht mehr verlassen.

  3. machito

    seh ich das richtig, das miller erst noch das comic fertig machen muss, bevor snyder mit dem film anfängt? :D sowas hats wohl auch noch nicht gegeben :)
    bin auf jeden fall gespannt! 300 hat mir gut gefallen und hatte den besten trailer aller zeiten.

  4. SuppenkaZper

    Ich bin schon der Meinung das ich das Wesen der Interpretation, wohlgemerkt einer mediumorientierten Interpretation, verstehe ;) und mein Deutschunterricht ist auch vorzüglich (ja im Präsens, mache gerade mein Abitur auf dem zweiten Bildungsweg), dennoch gibt es meiner bescheidenen Meinung nach auch “überinterpretationen” Dinge die über das Ziel hinausgehen. Zack Snyder ist nicht daran interessiert “faschistisch und rassistisch” zu sein und die farbigen Perser als “degeneriert” darzustellen da es eben Farbige sind aber genau das, ist es was ihm die Cinefacts Review vorwirft.
    Man muss 300 immer aus seiner Erzählperspektive heraus betrachten, welche
    “vorsicht minispoiler”
    sich ja so darstellt, dass eine andere Truppe Spartaner zu einer weiteren Schlacht mit eben dieser Geschichte, welche man als Film sieht für den Kampf motiviert und begeistert werden soll. Klar hat das propagistische Züge, allerdings nur in diesem Mini-Universum der Spartaner.
    Das dabei die Perser die Gegner sind, ist nun einmal einfach so. Es geht dann ja in der Geschichte darum die Perser als die “Feinde” hinzustellen.
    Dennoch ist es aber nicht Intention des Films (deshalb “reininterpretiert” was ja Grund des sophistischen Tenors des Kommentars von Mimi war) Farbige im allgemeinen als degeneriert oder verkommen darzustellen.
    Bei einer Interpretation geht es vor allem auch um die Intention des Autors, Regiesseur usw und eben nicht nur was man “draus machen” kann. Falls doch könnte man jeden Film mit einem farbigen Antagonisten als rassistisch hinstellen.
    Die durchsexuallsierung der Bilder allerdings, seh ich ähnlich wie der Cinefacts Kritiker, habe damit allerdings weniger ein Problem.
    Der Schlußsatz der Cinefacts-Review ist zwar äußerst unterhaltend und bissig, allerdings auch sehr polemisch und hanebüchen, da er das alles auf eine Ebene hebt auf die eine Besprechung von 300 einfach nicht gehört…
    btw würde ich mir wünschen das man in der weiteren Diskussion negative Anspielungen auf meine Schulbildung oder mich unterlässt, ja ich bin da empfindlich, dennoch halte ich einen solchen Umgangston für unangebracht..

  5. Batzman

    Uähhh… Ich mochte Dawn und Watchmen von Snyder ja wirklich – trotz seiner visionären Eingeschränktheit. Aber 300 war selbst wenn ich die fragwürdige Fascho-Machoscheisse zu ignorieren versuche ein absoluter Klogriff. Und Frank Miller hat sich nicht erst seit seinen Pro-Bush-Sprüchen und dem Debakel The Spirit als pubertäres Wichtelhirn entlarvt, dem jeglicher ironischer Abstand zu seinen Testosteron-Phantasien fehlt.

  6. Flusskiesel

    Ich fand den Film zum Ende hin ja eher langweilig. Aber das liegt vielleicht auch daran, dass man ja schon weiß, wie es ausgeht. ;-)

    Allerdings sollte man bei der ganzen Interpretiererei auch nicht vergessen, dass die Spartaner ja nicht zwingend die Helden sind (und deswegen die Perser auch nicht – zwingend – die “Bösen”).

    Die Spartaner sind ja teilweise recht doof (“Ugah! Ugah!”) und da hält sich der Film (das Comicbuch kenne ich leider noch nicht) durchaus ein klein wenig an die überlieferte Geschichte (da hat sich Leonidas ja ziemlich überrumpeln lassen).

  7. dynamitrios

    Als Grieche war ich etwas skeptisch beim ersten Teil, “O je Hollywood verwurtset mal wieder unsere Geschichte” (ich schreibe absichtlich nicht Mythologie, denn diese Schlacht gabs ja wirklich), war aber doch nicht so schokiert über die Darstellung, weil wir ja eigentlich alle nur spekulieren können wie es damals abgelaufen sein könnte (allerdinhgs ohne Mutanten-Perser), abgesehen davon, das es ca 5000 Mann PLUS 300 Spartiaten waren.
    Wie würde dann eine Fortsetzung aussehen? Werden die Perserkriege dargestellt? Weil aus den ursprünglichen 300 blieb mal keiner übrig dessen Geschichte erzählt werden könnte. Wird sich jetzt etwas aus den Fingern gesaugt um ne CGI story zu erzählen?

    Zeus hilf.

  8. dynamitrios

    Mist, zu spät bemerkt das ich editieren kann.

    Leonidas hat sich nicht “wirklich ” überrumpeln lassen.

    Die Feldherren von damals wussten ja schon das es sihc um eine verlorene schlacht handelt und Leonidas hat “einfach” nur den Rückzug der restlichen 5000 gedeckt.
    Und von einem ca. 1 Mio. großen Heer kann man sich ja nur überrumpeln lassen, mit nur 600 Männern (es waren 600, 300 Spartiaten und der Rest Thespier). Er hätte nicht gewinnen können und selbst bei der clevertsen Strategie, könnte man alleine der zahlenmäßigen Unterlegenheit nichts mehr ausrichten. Insofern eher ein “tragischer Narr”, der allerdings ziemlich großmütig gehandelt hat angesichts der aussichtslosen Situation.

    Wäre er in Wirklichkeit so ein Hitzkopf gewesen wie ihn der Film darstellt, wären die Perser schon um einiges früher weitergekommen. Für eines waren Spartiaten eben nicht bekannt, nämlich falsche Entscheidungen in der Schlacht zu treffen.
    Er hat bewußt den Rückzug gedeckt um eben nicht noch mehr Männer zu verlieren. Keiner hat sich je Illusionen gemacht, das es eine zu gewinnende Schlacht sein könnte, daher auch der Abzug

  9. Flusskiesel

    Mmh … war es nicht so, dass dieser Pass, durch den das Heer der Verbündeten umzingelt werden konnte, zu wenig geschützt worden ist?
    Ich meine mich so zu erinnern, dass das Gros des Heeres dann (vernünftigerweise) abgezogen ist – man wäre sonst eingeschlossen worden – und Leonidas mit seinen Leuten dann gemäß ihrer “Ehre als Krieger” in den Tod gegangen sind.
    Ich weiß aber – ehrlich gesagt – nicht mehr, wo ich das her habe.

    Übrigens ist die Zahl von 1 Millionen Mann für das persische Heer ein wenig übertrieben …

  10. Mimi

    @ SuppenkaZper
    Deinen Interpretationsansatz halte ich für falsch. Was Snyder aussagen wollte, ist für eine Interpretation nicht wichtig. Es gibt wenig gute Seiten über das Thema Interpretation im Netz. Gefunden habe ich diese:
    http://www.herr-rau.de/wordpress/2005/04/interpretation.htm

    Im Übrigen:
    Wenn es tatsächlich nicht seine Absicht war Perser negativ darzustellen und sonstige intolerante Tendenzen zu vermitteln, ist er ein sehr dummer Regisseur.
    Wenn er es bewußt gemacht hat, ist er einfach eine reaktionäre Kanaille.
    In jedem Fall ist er mir unsympathisch.

  11. SuppenkaZper

    @ Mimi

    Wirklich eine gute Seite und ja, so habe ich Interpretation für mich wirklich noch nicht gesehen. Ich finde aber trotzdem, teile die Meinung also nicht, dass man eine Intention oder zumindest die Beschaffenheit des Künstlers mit einbeziehen sollte, aber das ist einzig und allein meine persönliche und allem Anschein auch falsche Meinung ^^.
    Danke für den Link

  12. Mozzerino

    Ich erwarte von der Fortsetzung von 300 vor allem eins:
    Mehr unfreiwillige Komik, mehr Macho-Brüllerein, mehr fake Special-Effects und lächerlich eingeölte Männerkörper.
    Dann steht die Fortsetzung endlich völlig dazu, dass 300 ja eigentlich ein furchtbar kitschiges Tuntenballet ist.

  13. floham

    @SuppenkaZper

    Was du sagst heisst doch: Ja, das Ding ist faschistoid, gewaltverherrlichend, sexistisch aber der Autor und der Regiesseur meinen das nicht so, die wollten nur zeigen, wie degeneriert die eine Seite die andere Seite darstellt.

    Also: Nicht der Autor erzählt auf diese Weise, sondern der fiktive ich-erzähler, der im Film die Geschichte erzählt. (nebenbei: ich hatte vergessen, dass es den gab, aber gut..)

    Findest du nicht, dass das Ergebnis eben dann doch moralisch ziemlich fragwürdig rüberkommt und dass das Feigenblatt des fiktiven Erzählers, der die Rolle des Faschos und Übertreibers bekommt, nicht ein sehr dünnes Feigenblatt ist?

  14. SuppenkaZper

    @ Floham

    Ich glaube aber das es “Spartaner gegen Perser Faschistisch” ist und nicht “alle Perser sind für alle Zeiten degenerierte Perverse die jegliche Gewalt verdient haben” faschistisch ^^. Vielleicht fehlt mir das Können mich so zu artikulieren das man versteht was ich meine oder man versteht es aber ich kapier nicht das das alle verstanden haben und einfach nicht finden das es irgendwas rechtfertigt…
    Gerade durch die Perspektive und vor allem durch die totale Überzeichnung des ganzen Machogehabes, der Männlichkeit und der Gewalt hebt sich das alles auf eine nicht mehr ernstzunehmende Ebene, wobei meiner Meinung nach klar wird das es sich um eine Propagandageschichte handelt die keinesfalls als bare Münze zu verstehen ist.
    Ich hab Inglorious Basterds noch nicht gesehen, dort soll es ja aber auch einen Progagandafilm im Film geben und ich finde ähnlich verhält sich das mit 300. Durch das gesamte Setting, der Bluescreen Umgebung, die Charaktere wird eine Surrealität erzeugt die beinah schon parodistisch ist.
    Ich finde wenn man 300 faschismus vorwirft, kann man das auch Soutpark (ja ich weiß das es bei Southpark um einiges klarer differenziert und reflektiert (allein schon durch die Cartoonhaftigkeit) wird, dennoch finde ich den Vergleich passend) und vielen anderen Dingen vorwerfen.
    Moralisch fragwürdig ist das definitiv, aber ich bin der Meinung das man den Zuschauer ruhig auffordern kann sich näher mit etwas zu beschäftigen und zu hinterfragen bevor er es einfach akzeptiert. Ich gebe auch zu das eben das viele viele Menschen nicht getan haben bei 300, weswegen man sagen kann die Macher sind in dieser Hinsicht gescheitert.
    Ich fühl mich gerade ein bisschen an die 96 Hours diskussion erinnert und auch da kann man parallelen ziehen und sagen das 96 Hours dennoch gefährlicher ist als man gerne 300 betitelt .. finde ich zumindest… da 96 Hours in der “realen welt” spielt, alles real aussieht usw.
    Ich hab den Faden verloren…
    Zu dem letzten Absatz.. sehr schön das mit dem Feigenblatt, muss ich mir merken, wie bereits gesagt ist es schon sehr dünn allerdings ist es durchaus möglich es für den Zuschauer wahrzunehmen und somit auch alles richtig zu verstehen….
    Ich weiß jetzt nicht ob das Argumentationstechnisch einwandfrei war was ich hier abgliefert habe ^^ ich denke nicht..
    Abschliessend muss ich noch sagen das ich diese Diskussion gerne führe, da ich die Cinefacts Review an sich sehr sehr mag und sie zu meinen Lieblingsreviews gehört, eben weil sie ja eine Möglichkeit ist den Film zu interpretieren.. ich würds halt nur anders tun ^^

  15. floham

    Natürlich ist das möglich, dass sich hinter der Fassade eine andere Meinung verbirgt. Ob das nun wie in “Die Welle” direkt im Film aufgelöst wird, oder wie in “Starship Troopers” nur indirekt gebrochen wird.
    Bei 300 hatte ich leider das Gefühl (und das steht in der Kritik/Interpretation ja auch in etwa so), dass diese Distanzierung nicht stattfindet…
    Was mich wiederum vom Film etwas…nunja…distanziert hat. Aber das kann anderen Betrachtern auch anders gehen.
    nur wer sagt: Geil, wie diese Muskelarier diese Untermenschen hinmeucheln…der hat vielleicht noch ein paar Lektionen vor sich.

  16. und abgesehen davon . . . » Blogmarks vom 25.6.2009

    [...] Zack Snyder über die Fortsetzung von 300 | Die Fünf Filmfreunde – yeah, hab irgendwie gar nicht in Erwägung gezogen, dass es eine Fortsetzung von 300 geben könnte. Aber Zack Snyder und Frank Miller scheinen wohl gerade daran zu sitzen. [...]

  17. mickey

    it’s fucking history, folks. warum sollte man da keinen film drüber machen? ist ja nicht so, als hätte er sich das gerade ausgedacht. w00t?!

  18. Flusskiesel

    @mickey:
    Zum einen macht es ja einen Unterschied, WIE man etwas darstellt und zum anderen ist es ja nicht wirklich “history”, sondern der Film basiert auf einem Comic, der auf einem Mythos basiert.
    Die Schlacht und einige ihrer Protagonisten hat es zwar wohl wirklich gegeben, aber so viel weiß man auch nicht darüber.

  19. Mathias

    Ich denke, dass die Bedeutung des Filmes viel zu überbewertet wird. Snyder wollte in erster Linie eine Comicverfilmung machen, keinen Historienfilm. Ein Comic lebt aber vor allem von seiner künstlerischen Freiheit, erst recht wenn er in einer Zeit spielt, aus der wir unser Wissen nur fragmenthaft beziehen können. Insofern (und in Hinblick auf die verwendete Technik) war sein Prinzip meines Erachtens nach, vorrangig imposante und tolle Bilder zu produzieren. Dass man in die Machart des fertigen Produkts dann natürlich Rassismus und Faschismus hineininterpretieren kann, will ich nicht ausschließen, aber ich sehe es nicht als Intention des Regisseurs und kann den Film damit auch als reines Kunstprodukt ohne eine tiefergehende Aussage betrachten.

    Auch darf niemals das lyrische Ich mit dem Regisseur, Drehbuchautor etc. gleichgesetzt werden. Wenn in 300 eine Geschichte direkt erzählt wird (also durch einen Sprecher), muss dies aus der Sicht eines Spartaners gesehen werden und nicht aus der eines Bewohners des 21. Jahrhunderts. Diese Erzählweise spiegelt sich allerdings nicht nur im direkt Gesagten wider, sondern auch in der Darstellung der jeweiligen Bilder.
    Wer schon einmal Bücher gelesen hat, die aus der Erzählperspektive der ersten Person geschrieben sind, weiß das. Auch diese sind in Hinblick auf die beschriebenen Bilder bewusst selektiv und wertend. Das hat allerdings weniger mit den Ansichten des Schriftstellers zu tun, als mit denen eines künstlichen und produzierten Protagonisten, der – seinem Wesen nach – eben nicht nur zu verschiedenen gedanklichen Schlüssen kommt, sondern Situationen auch bewusst subjektiv beschreibt und bewertet. Nichts anderes passiert in 300 aus der Sicht der Spartaner bzw. König Leonidas’, denn man könnte genauso gut die Erzählperspektiven umdrehen und dieselbe Story nochmal aus der Sicht der Perser beschreiben. Da würden dann eben die Spartaner moralisch schlecht wegkommen und bewusst jene Szenen in aller Deutlichkeit gezeigt, in denen die 300 Kämpfer dezimiert werden.

  20. Ralf

    Man merkt, dass hier bei 5 Filmfreunde das Niveau ebenso niedrig ist…wie in anderen “möchtegern-film-talk-blogs”. 300 ist optisch ein Genuss, aber die Story funktioniert als Comic perfekt, aber als Film ist es dummer-rassistischer-Bullshit.

    Der Film kann nur mit seiner Kameraarbeit, Effekten und einigen Kampfszenen überzeugen – ansonsten ist es einfach das ideale Werk für dumme Kids/erwachsene/Männer mit kleinen Genitalien & Ego-Problemen.

    Ohne die Narrativen Off-Stimme, den Zeitlupen und den fast 1:1 aus dem Comic übernommenen Bilder…….ist es ziemlich dünn und schlecht!

    Tja…..es reicht halt nicht eine Seite mit dem Titel “5 Fimfreunde” zu betreiben um die geringste Ahnung von Film oder von Filmkritik zu haben.

    Internet halt!

    gruss

    Ralf

  21. Brot

    Verteidige deine Familie gegen Sklaverei und Gewalt notfalls mit Gewalt. Mehr ist nicht drin. Also geht schon mal vor “Kanonenfutter” und sichert euch einen Platz in der Hall Of Fame.

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