Die Stammleser kennen es ja schon: Alle paar Wochen gibt es hier gesammelte Kurzreviews, von all jenen Streifen die ich im Kino oder auf DVD gesehen habe, für die mir aber die Zeit fehlt sie in der üblichen Ausführlichkeit zu besprechen. Here we go. Again.
Diesmal dabei: Knowing +++ Eaten Alive +++ Martyrs +++ Ein Kind zu töten +++ Robert Zimmermann wundert sich über die Liebe +++ American Teen +++ The Houseboy +++ Wäre die Welt mein – Were the world mine
Knowing – USA 2009





Die in einer Timecapsule gefundenen Aufzeichnungen eines kleinen Mädchens, lassen einen Wissenschaftler (Nicoloas Cage) auf die Spur einer geheimnisvollen Botschaft kommen: Der Menschheit steht eine Katastrophe bevor.
Auch wenn ich Regisseur Alex Proyas bisheriges Werk mag, mit “Knowing” hat er einen echten Griff ins Klo abgeliefert. Numerologiefilme waren bisher immer schlecht und diese verworrene und gegen Ende unangenehm religiöse Weltuntergangsstory, kommt trotz ihrer interessanten Grundprämisse nie wirklich aus dem Quark.
Nicolas Cage spielt sich mit dem üblichen bedröppelter Basset-Gesicht durch alle Szenen, die Kinder sind hölzern und laden nicht grade zu Sympathieausbrüchen ein und die Entschlüsselung der Prophezeiungen zieht sich wie Schmierkäse. Das die Trickeffekte der diversen Katastrophen nicht grad dem Stand des Machbaren entsprechen und extrem digital aussehen macht das Ganze leider auch nicht besser.
VORSICHT SPOILER
Richtig fies wird dann das Ende, wenn Engels-Aliens die unschuldigen Kinder erretten und als neue Adam und Eva in einem Garten Eden aussetzen, nachdem Papa Cage im letzten Moment zu Gott zurückgefunden hat und die sündige Welt in einem Flammenmeer verglimmt…
Eaten Alive – USA 1977





Auch mit viel gutem Willen lässt sich aus diesen gut besetzten (Robert Englund in einer seiner ersten Genre-Rollen), aber billig inszenierten Horror-Schnarcher kein Kultfilm machen. Tobe Hooper bewies hier direkt nach seinem großen Hit, dass Texas Chainsaw Massacre wohl wirklich ein Glückstreffer war. Dieser strunzenlahme, auf einem extrem schäbigen Studioset gedrehte Psycho-Ripoff, um einen debilen Hillybilly der Leute umbringt um sie an seinen unter dem Haus lebenden Kuschelalligator zu verfüttern, zieht sich wie Schmelzkäse. Die Figuren sind nervig, die artifizielle Beleuchtung lässt die Kulissen noch fakiger aussehen und die Dialoge ziehen einem die Socken aus. Der unbeweglich-starre Alligator ist etwa halb so unheimlich wie eine schlechtgelaunte Wurzelbürste und auch die Mordszenen lassen jede Inspiration, Humor oder Originalität vermissen.
Dennoch Lob für die DVD von Epix, die diesem Film eine exzellente Umsetzung spendiert haben. Neben der guten Bild- und Tonqualität überzeugt vor allem das liebevoll zusammengestellte Bonusmaterial, das eindeutig spannender ist und mehr Spaß macht als der Hauptfilm. Für Hooper-Kompletisten also durchaus zu empfehlen.
Martyrs – Frankreich 2008





Als Kind entführtes und mißhandeltes Mädchen, will sich an ihren Peinigern rächen. Mit der Hilfe einer Freundin spürt sie sie auf, doch die Dinge entwickeln sich anders als erwartet.
Ein weiterer handwerklich ordentlicher Horrorfilm aus Frankreich, der durch ein paar dramaturgische Schlenker und angetäuschten Anspruch, verzweifelt versucht seinen Folterporno-Charakter zu vertuschen. Seine Auflösung ist letztlich aber noch ärgerlicher als vergleichbarer US-Scheiss wie “Hostel”. “Martyrs” zeigt 90min sinnlose Gewalt und leidende, wimmernde Frauen um am Ende einen religiösen Spin zu bekommen, der vielleicht als Gag eines Kurzfilms funktioniert, aber nach derartig episch gezeigtem Leid einfach nur ärgerlich ist.
Auch wenn Martyrs mit den Formalien des Dramas und Arthauskinos kokettiert, bleibt er doch nur ziemlich grausige und freudlose Exploitation, die ähnlich unansehbar ist wie “Die 120 Tage von Sodom” – ohne allerdings dessen inhaltliche Komplexität zu erreichen. Ich werde den Verdacht nicht los, das sich der französische Horrorfilm grade in der Pubertät befindet und um jeden Preis schocken will – so sieht also Horror aus, von Leuten die mit Depardieu und Eric Rohmer aufwachsen mussten. Sadistische heiße Luft, die unterm Strich aber auch so gar nichts Substanzielles zu sagen hat, ganz egal wie gut sie gespielt ist…
Ein Kind zu töten – Spanien 1976





Auf einer kleinen Insel laufen die Kinder plötzlich Amok und töten alle Erwachsenen. Ein Touristenpärchen versucht verzweifelt sich zu retten.
Ein unheimlicher kleiner klassische Horrorthriller aus Spanien, der gekonnt auf der Grenze zwischen Anspruch und Exploitation balanciert. Der nahe liegende Vergleich zu Hitchcocks Vögeln und “Children of the Damned”, trifft es bedingt, auch wenn der Film Elemente aus beiden Filmen enthält. Der neue deutsche Titel “Ein Kind zu töten” wird dem Dilemma der Protagonisten die sich den teuflisch fröhlichen Blagen gegenüber sehen, weit besser gerecht.
Denn wie umgehen mit kleinen Kindern, die sich aus ungeklärten Gründen plötzlich in mörderische Psychopathen verwandeln, ohne dabei ihre kindliche Naivität zu verlieren. Die Kinder hier sind keine eiskalten, fremdgesteuerten Supermonster, keine Zombies oder etwas ähnlich abstraktes. Sie haben nur, wie von einem Virus befallen, entschieden alle Erwachsenen umzubringen. Eine perfide Idee (deren anfänglich breit ausgespielten Referenzen auf menschliche Greueltaten vom dritten Reich bis Vietnamkrieg, nur bedingt als Erklärung funktionieren). Dennoch, ein konsequenter, gemeiner kleiner Film, der stilbildened für das Genre war selbst heute noch – oft weniger erfolgreiche – Nachzüglger wie z.b. “The Children” produziert. Die grausame Originalsynchro, die irgendwelche ausserirdischen Einflüsse hinzufabuliert darf getrist als vergessenswert bezeichnet werden.
Die liebevoll aufgemachte, neue DVD-Ausgabe des noch jungen Labels “Bildstörung” die den lange indizierten Film erstmals ungekürzt präsentiert und mit Soundtrack und Bonusmaterial aufwertet, gibt dem Streifen endlich einen gebührenden Rahmen.
Robert Zimmerman wundert sich über die Liebe – Deutschland 2008





Der jungenhafte Game-Designer Robert Zimmermann (Tom Schilling) verliebt sich in die viel ältere Monika (Maruschka Detmers), die mit den Avancen des jungen Mannes zunächst völlig überfordert ist.
Liebenswert-harmloser Streifen, dessen spielfreudige Besetzung, die schwungvolle Inszenierung und die wunderbare Musik von Element of Crime darüber hinweghelfen, dass die Story was Motivation und Entwicklung angeht nicht wirklich schlüssig ist. Warum sich Robert in Monika verliebt bleibt genauso wenig nachvollziehbar, wie die Videospielklischees jeden echten Gamer aufstöhnen lassen. Doch sei es drum, es fällt schwer sich der knuffigen Feelgood-Stimmung zu entziehen, die zwar weitgehend spannungsfrei, aber unzweifelhaft sympatisch daherkommt.
Sehr sehenswert: Das ausführliche Making of auf der DVD, das in Form eines Regieseminars mit Leander Hausmann daher kommt. Hörenswert der Soundtrack, der bei der DVD dabei ist.
American Teen – USA 2008





Eine Dokumentarfilmerin begleitete fünf Jugendliche auf dem Weg zum Schulabschluss. Spannende Doku, die für Nichtamerikaner erschreckend deutlich macht, wie nah die ganzen US-Serien tatsächlich am High School-Alltag dran sind. Die Klischees die der Film am Anfang noch hinterfragt, bestätigen sich über weite Schrecken als Realität. Reiche Tussis sind oberflächliche, dumme Arschgeigen, hässliche arme Typen haben nur eine Chance, wenn sie gut im Sport sind, gutaussehende Jocks sind naiv-doof, picklige Geeks bleiben Einzelgänger und künstlerische, smarte Mädchen müssen dringend ihr Dorfkaff verlassen wenn sie nicht vor die Hunde gehen wollen.
Die irritierend inszeniert wirkende Machart der Doku wirft allerdings die Frage auf, ob High School Musical nicht eigentlich auch eine Dkoumentation ist.
The Houseboy – USA 2008





Depressiver Junge passt auf das Haus eines schwulen Pärchens auf, mit denen er eine ungesunde Dreierbeziehung führt. Kurz vor Weihnachten flüchtet er sich in Affären und sucht doch letztlich nur nach Nähe, nach irgendeinem Sinn der ihm Grund genug wäre sich am Weihnachtstag nicht umzubringen.
Ein fast No-Budget, Indiestreifen, der trotz einiger plakativer Szenen und einigen bedingt talentierten Darstellern zu unterhalten versteht und letztlich eine liebenswerte, warmherzige Geschichte eines jungen Mannes auf der Suche nach Freundschaft und Nähe erzählt. Wer die nötige Toleranz für Thema und Umsetzung mitbringt, bekommt einen Film, der trotz unverkennbarer Schwächen letztlich doch anrührt.
Wäre die Welt mein – USA 2008





Der gemobbte Schüler Thimothy wird von seiner Theaterlehrerin im Sommernachtstraum besetzt und entdeckt einen Zauber mit dem er “Liebe” erzwingen kann. Er beschließt seinen Peinigern einen liebenswerten Denkzettel zu verpassen.
Eine luftig-doppelbödige Shakespeare-Phantasie. Ein Sommernachtstraum dient als Grundgerüst für Timothys Kleinstadt Coming Out, wenn er genervt von der allgegenwärtigen Homophobie mittels einer magischen Blume die ganze Kleinstadt “umpolt” – und sich gleichzeitig seine große Liebe gefügig macht. Wie im Sommernachtstraum ist natürlich alles nur ein Traumspiel, eine nicht ungefährliche Phantasie. Ein humorvoller, kitschig-bunter Film der mit Piere & Gillesker-Glamour-Optik spielt und dabei ganz beiläufig die Wichtigkeit des freien Willens diskutiert. Die unterschiedlich begabten Schauspieler sind mit viel Verve bei der Sache und die Musiknummern trotz erkennbar geringem Budget phantasievoll inszeniert.
Das es am Ende ein “zuschön um wahr zu sein” Happy End gibt, ist durchaus passend und mach den Streifen zu einem sympathischen Feelgood-Weggucker ohne für Zwischendurch.
- Batzman (Oliver Lysiak) •
- Juni 29th, 2009 •
- 16 Kommentare

























Martyrs künstlerisch einzuschätzen ist letztlich ganz einfach. Man geht mit, oder man bleibt zurück. Kein Film der jüngeren Filmgeschichte spaltet mehr wie dieser hier.
Das episch gezeigte Leid ist dieselbe Systematik die Pasolini zu Grunde legt. Nur hier ist sie nötig um sich von der Figur zu lösen. Nicht wie viele behaupten um sich mit ihr emotional zu vereinen und ihr Leid nachvollziehen zu können. Ich hab es auch zuerst nicht geschnallt und wunderte mich selber über meine Anteilnahmslosigligkeit, bis mir klar war das dieser Prozeß der Loslösung genau der war den die Hauptfigur auch durchmachte.
Kommentar #1 von Thomas Demuth am 30.06.2009 um 00:22 Uhr
die kritik an martyrs is völlig verfehlt. das ist im gegensatz zu torture porn eben kein pseudo- bzw. möchtegerngefasel, der film ist eine abhandlung über die marter. und hier befriedigt man keine blutrünstige gier nach gewalt, sondern man öffnet den kopf überhaupt erst für die reflektion dessen. mag nicht jedermanns sache sein, aber die kritik trifft einfach nicht den kern des films… und überhaupt: die folter ohne grund, die damit keine folter ist, sondern einfach eine kontemplation, dazu perfekt transportiert mit dem song von goldmund… unfassbar! aber eben nichts fürs schwache gemüt…
Kommentar #2 von andreas am 30.06.2009 um 18:50 Uhr
Ich glaub, ich bin wirklich der einzige, der “Where the World mine” ganz, ganz schlimm fand.
Von den unglaublich peinlichen Kostümen wollen wir gar nicht reden. Schon eher von der grottoiden schauspielerischen Fremdschämleistung.
Und das von mir, der nun wirklich schwules Kino und auch Musicals mag.
Echt seltsam, dass ich dem mal so gaaar nix abgewinnen konnte.
Übrigens: Den Kurzfilm “Fairies”, der die Vorlage bildet, fand ich richtig gut.
Kommentar #3 von caliban am 30.06.2009 um 19:55 Uhr
die bewertung für “ein kind zu töten” ist noch zu schlecht finde ich! eine richtige kleine vergessene perle.. natürlich nur mit OT, die deutsche synchro muss natürlich noch böse strahlen aus dem weltraum dazudichten …
Kommentar #4 von bale am 30.06.2009 um 20:58 Uhr
@thomas & andreas
Das epische Leid das zur höheren Erkenntnis führt oder einem höheren zweck dient fand ich in “The Passion of the Christ” schon eine ziemlich miese Ausrede für selbstzweckhafte Gewalt. Denn letztlich macht man sich, wenn man diese Darstellung akzeptiert die verquaste-religiöse Weltsicht zu eigen.
@Caliban
Ich kann deine Einwände zum Teil verstehen. Die Musical-Momente waren zum Teil ungelenk und für mich auch nicht die Highlights des Films. Dennoch sieht man mit wieviel Spaß er entstanden ist und das er sich selbst seiner Limitationen bewusst ist. Als fluffige schwule Fantasie fand ich den Streifen dennoch ganz liebenswert.
@Bale
Für vier Sterne war mir die Eingangssequenz doch zu sehr auf die Kacke gehauen und dann doch zu sehr Exploitation. Aber zweifellos ein sehr sehenswerter Film, der viel zu lange auf dem Index stand.
Kommentar #5 von Batzman am 30.06.2009 um 21:06 Uhr
@batz: ja, die anfangssequenz wäre vielleicht als synopsis am ende besser aufgehoben gewesen oder man hätte sie auch komplett entfallen lassen können! die mögliche erklärung der vorfälle durch die kinder, wird ja andeutungsweise schon im film selbst gegeben (szene relativ am anfang – in einem souvenirshop, der bericht im fernsehen..)
aber der regisseur selbst ist heute auch nicht zufrieden damit und das ehrt ihn.. :)
Kommentar #6 von bale am 30.06.2009 um 23:17 Uhr
die Wichtigkeit des freuen Willens!
Kommentar #7 von Patrick B. Rau am 30.06.2009 um 23:20 Uhr
“ein kind zu töten” klingt ja interessant.
hast du den denn auf spanisch geguckt? also kannst du flüssig spanisch verstehen?
Kommentar #8 von allen am 01.07.2009 um 00:44 Uhr
@Patrick
Gnaa ;) Korrigiert
@Allen
Der Film ist im Original in einem Mischmasch aus Englisch und Spanisch – ich hab es vorgezogen Untertitel zuzuschalten, da ich außer “Coma te gusta me pinga” nicht wirklich spanisch spreche ;)
Kommentar #9 von Batzman am 01.07.2009 um 01:35 Uhr
@ patrick
“….verquaste-religiöse Weltsicht zu eigen… ? ”
Ich dachte wir reden hier über filme, oder ist das hier ein philoforum ! ?
Kommentar #10 von Thomas Demuth am 01.07.2009 um 20:02 Uhr
@Thomas
Ich betrachte Filme in der Regel nicht losgelöst von ihren Aussagen.
Kommentar #11 von Batzman am 04.07.2009 um 10:40 Uhr
sagt mal, was ist denn nun eigentlich mit martyrs. der groß als “ungeschnitten” in deutschland angekündigte start findet ja wie es scheint nicht statt. zumindest ist der film nirgends zu bekommen.
macht nix, ich teile die meinung, dass es verquaster schmarrn ist. diese canal+ horror filme haben mit high tension ihren besten film erreicht (und es war der erste). schade soweit.
Kommentar #12 von martyrmarder am 05.07.2009 um 10:12 Uhr
naja knowing hätte von einem erfahrenen filmkennen geradeso einen stern bekommen. der film ist absolut nicht sehenswert!! und NC spielt wie hund!
Kommentar #13 von ameise am 08.08.2009 um 17:53 Uhr
@ameise
Und das unterscheidet sich von dem was ich geschrieben habe inwiefern? Da steht der film wäre ein griff ins klo… Sheesh. Some people.
Kommentar #14 von Batzman am 08.08.2009 um 18:06 Uhr
jaja ich weiß scheiß name…
aber jetzt zum thema.
Ich persönlich fande martyrs ziemlich gut. der vergleich mit folterpornos hinkt da meiner meinung nach die gewalt nicht reißerisch dargestellt wurde. in manchen filmen findet mans cool (ich mein filme die brutal und lustig sind z.b. Planet Terror) wenn jemand schmerz erfährt doch hier war ich angewiedert und gegen ende war es mir fast gleichgültig. (positiv gemeint) ich habe mich also perfekt mit der hauptperson identifiziert.
das ende war natürlich eine überaschung doch auch das fand ich garnicht so komisch. für mich war diese organisationm keine sekte sondern eher eine gruppe von “forschern”.
ich habe mir wirklich gedanken gemacht was danach kommt und ich habe mich gefragt wie weit die wissenschaft gehen darf.
wäre so etwas ok wenn wir irgendwelche anhaltspunkte für ein leben nach dem tod hätten?
außerdem ist mir nach dem film eingefallen das ich mal gehört habe das jedes jahr in tausende personen verschwinden und nie mehr gefunden werden.
was wäre wenn es wirklich so eine organisation geben würde?
zum schluss ein filmtipp:
Mann beißt Hund
schöne grüße an alle filmfanatiker;-)
Kommentar #15 von Hugo der Humpelige am 16.08.2009 um 01:22 Uhr
Also, ich habe gestern “Knowing” gesehen und im Vergleich zu “Number 23″ fand ich ihn eigentlich ganz gut. Mal ganz abgesehen davon, dass Nicolas Cage immer dreinschaut wie ein Pudel im stärksten Regensturm… naja, wie gesagt, eigentlich ganz gut bis dann (wie unerwartet) diese bedepperten Aliens auftauchen. das war leider auch schon bei “Indy 4″ der zerstörende Punkt…
Ich weiß auch gar nicht, was mit den ganzen Storywritern zur Zeit los ist. Egal was: Knowing, Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels, Die Vergessen usw. laufen alle zum Schluss auf kleine grüne Marsmännchen als Lösung hinaus… wenn’s ja wenigstens wahr wäre…
Kommentar #16 von Coco am 27.08.2009 um 20:00 Uhr