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Eli Roth is a Basterd²

Standard, 17. 7. 2009, Jet Strajker, 13 Kommentare

eliroth

Die zweite Poster-Kampagne zu Tarantinos „Inglourious Basterds“ gefällt mir weitaus besser. Vom Film erwarte ich zwar immer noch nichts – wirklich: nichts – aber eventuell kann die neue Schnittfassung, die eine Minute länger läuft als die Cannes-Version, mehr als es die Kritiken zur Festivalfassung vermuten ließen.

(via)

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13 Kommentare

  • Reply Mozzerino 17. 7. 2009 at 6:49

    Eli Roth ist so eine madige kleine Kackbratze, dass es mir die Sau graust.

    Der Typ hat nur aus einem einzigen Grund eine Karriere: Weil er der kleine Kumpel von QT ist und sonst nichts.
    Die Filme, bei denen er bisher Regie geführt hat sind so beschissen, dass sie auch gleich von Dr. Boll sein könnten und seine schauspielerischen Fähigkeiten scheinen auch nun ja……sagen wir mal „begrenzt“ zu sein.

    Möchte echt mal wissen warum Tarantino so auf diesen Spacken steht. Wahrscheinlich zieht er gutes Gras oder so.

  • Reply burns 17. 7. 2009 at 6:52

    Würde eher mal meinen, dass das EIIINIGES über Tarantino aussagt… (räusper)…

  • Reply Aljoscha 17. 7. 2009 at 7:55

    Diese “Inglourious Basterds” nervt langsam aber wirklich…. ihr macht mehr WErbung als der Film her geben kann, das war schon oft so das bei so viel drum rum, der Film gar nicht so toll war…

    Ich liebe Taratino… aber er macht doch eigentlich auch nur immer das gleiche….

  • Reply Khesrau 17. 7. 2009 at 11:35

    Tarantino ist auch kein besonders toller Schauspieler, ich mag ihn trotzdem in seinen kleinen Rollen. Roth ist kein besonders toller Regisseur, ich mag ihn aber auf dem Poster dort oben, was – jetzt Nägel mit Füßen – die einzige Diskussionsebene hier sein sollte, weil der Großteil hier den Film wohl noch nicht gesehen hat.

    Meiner Meinung nach ist übrigens der größere Kackbratzen der, der jemanden als „Spacko“ bezeichnet, was – mit Verlaub – zu den dümmeren Sorten von Meinungsäußerung gehört.

  • Reply Jet Strajker 17. 7. 2009 at 12:25

    @Mozzerino:

    Mehr noch als die Freundschaft mit Tarantino (die erst später zustande kam) war für die Karriere des Herrn Roth von Vorteil, dass sein Vater ein sehr hohes Tier bei Sony (Screen Gems) ist.

    Ich finde Roth auch ätzend als Typen, denke aber nach wie vor, dass CABIN FEVER und vor allem HOSTEL II verdammt gute Filme sind.

  • Reply Mozzerino 17. 7. 2009 at 12:54

    @Khesrau
    Ein bißchen political uncorrectness wird wohl noch erlaubt sein.
    Wir sind hier ja nicht bei SpiegelOnline.
    Abgesehen davon finde ich es durchaus angemessen mich über Eli Roth zu äußern, wenn es um ein Poster geht, auf dem Eli Roth (und nix außer Eli Roth) drauf ist.

    @Jet
    Was um alles in der Welt soll an CABIN FEVER gut sein?
    Ist jetzt eine ernstgemeinte Frage, würde mich tatsächlich interessieren. Ich fand den von vorn bis hinten so bescheuert, schlecht gespielt, planlos inszeniert und an manchen Stellen so richtig bizarr schlecht, das ich oft gedacht habe, das Ganze wäre ein Witz. Ich lass mich allerdings gern eines besseren belehren.

    Wenigstens hab ich Roger Ebert auf meiner Seite ;-)
    http://bventertainment.go.com/tv/buenavista/atm/reviews.html?sec=6&subsec=cabin+fever

  • Reply Jet Strajker 17. 7. 2009 at 13:54

    @Mozzerino:

    Der Film atmet freisinnig genau jene unverbrauchte, frische Luft, die ein Debüt im ausgelutschten Genre unbedingt braucht, um – ähnlich wie THE EVIL DEAD, auf den er sich stark bezieht – einen nachhaltigen Eindruck zu hinterlassen. Will heißen: Ich mochte das Unbekümmerte des Films, das wilde Zitieren, die Klischees, das offensichtlich Unlogische. Und ich mochte diese Virus-Story, die doch sehr eklig, sehr effektiv vermittelt wurde. Ein guter Spaß.

    PS: Hättest du jetzt Todd McCarthy oder so genannt… aber Ebert auf seiner Seite zu haben ist nun kein Privileg, möchte ich meinen. Der Typ kann nämlich irgendwie nichts … das US-Gegenstück zum Pönack. :)

  • Reply Khesrau 17. 7. 2009 at 14:01

    @ Mozzerino

    Political uncorrectness ist inzwischen leider zu einer schwachen Entschuldigung verkommen. Ich meinte auch nicht die Tatsache, dass Du über Eli Roth gesprochen hast, sondern die Art, wie Du ihn kommentiert hast. Sowas liest man heutzutage unter YouTube-Videos und ärgert sich, obwohl ich so eine starke Reaktion auf ihn auch irgendwie durchaus nachvollziehen kann. Hey, ich habe auch Hostel gesehen, so ist es ja nicht ;)

  • Reply Paul_Baeumer 17. 7. 2009 at 15:09

    Cabin Fever hat zahlreiche schöne Momente:
    -Die fröhliche Glatze
    -Der jugendliche Möchtegernpolizist
    -Weitere kleinere Gags
    -Aber vor Allem: Der Schluss! Ich fand es einfach nur klasse wie die Afroamerikaner ankommen und der alte losrennt um „das Gewehr für die Nigger“ zu holen(wer den Film gesehen hat versteht was ich meine ;-))

    Zu Eli Roth in IB:
    Ich habe das Drehbuch gelesen.
    Ich habe die positive Resonanz nach Cannes vernommen.
    Ich habe wahrscheinlich sämtliche Trailer und Clips gesehen die bereits veröffentlicht wurden.

    In Hinblick auf all das muss ich sagen: Tarantino hätte sogar Daniel Küblböck casten können und ich würde mir den Film trotzdem anschauen!

    Ok Küblböck ist jetzt etwas zu krass, das Beispiel dient auch nur dazu, den Leuten zu zeigen, dass ein einzelner NEBENdarsteller normalerweise keinen Film ruiniert.
    Soll jetzt allerdings nicht heißen dass Eli Roth keine Fehlbesetzung ist, denn als „Bärenjuden“ stell ich mir einen muskulösen (und behaarten) Hünen vor, und keinen Durchschnittstypen wie Eli Roth.

    Trotz Allem: Motzt lieber über die deutsche Synchronisation als über irgendwelche Schauspieler.

  • Reply mickey 17. 7. 2009 at 15:54

    finde eli roth auch echt beknackt.
    und ob das jetzt political incorrect ist oder was auch immer ist mir ziemlich banane.

    und so einen dämlichen film werd ich mir erst gar nicht ansehen.

    oder glaubt ihr die amis würden sich einen film in denen wir im 2WW ihre köpfe mit baseballschlägern matschen ansehen?
    neeee, würden se nicht.

  • Reply roi 17. 7. 2009 at 18:47

    Ooooohhh, kann mal einer den kleinen Mickey trösten und ihm ein Geschichtsbuch schenken.

  • Reply Kopfschüttler 18. 7. 2009 at 9:42

    @Jet Strajker
    Über Hostel 1 kann man getrost den Mantel des Schweigens ausbreiten, aber schön das beim Zweier auch mal einer meiner Meinung ist. Die Uncut Version war göttlich. Auch wenn er wie ein Aufguss des ersten Teils wirkt, empfand ich ihn eher als ein Remake, bei dem fast alle Fehler aus Teil 1 beseitigt wurden.
    Roth selbst finde ich auch nicht ganz uncool. Er hat, wie auch Tarantino, so eine „all evil“ Ausstrahlung. Auf dem Poster sieht er so verdammt nach einem Psychopathen aus, cool!

  • Reply Jet Strajker 18. 7. 2009 at 16:46

    Sehe ich genauso, der zweite ist der erste noch einmal in gut. Außerdem wunderbar böse, bissig und clever… eine der besten Komödien der letzten Jahre.

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