Hitler Rap

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Erwischte mich kurz dabei, dass ich bei dem Titel dachte: “Oh ha. Könnte das nicht ein bisschen zu weit gehen?”, erschrak kurz, lachte und entschied mich sogar dafür es zu bloggen, noch bevor ich sah, dass Mel Brooks (der nach eigenen Angaben der Jude ist, der mit Hitler die meiste Kohle scheffelt) dafür verantwortlich ist, dass Hitler mitsamt großartiger Backgroundsängerinnen und schwulen SS-Offizieren the roof on fire setzt. Oder so.


DirektHitlerRap

Der Song hat übrigens nichts mit “The Producers” zu tun, sondern war ein Promo-Video zu Brooks “To be or not to be”-Remake, in dem das Lied selbst aber nicht vorkommt.

via Thomas P.s auf Facebook

In : Filmfun

About the author

Bei den Filmfreunden bloggt Malcolm über die wunderbare Welt der seichten Unterhaltung. Auf eye said it before bloggt der freundlichste Filmfreund (Nilz N Burger) über Flausch, Werbung und WTF. Wenn er gerade nicht bloggt, arbeitet Malcolm freiberuflich als Digital Creative, wo er das Internet zu einem schöneren Ort macht. Nichts zu danken.

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10 Comments

  1. McFly

    Find den von Whitest Kids cooler. “Now the SS on my jacket stands for Super Smooth”! :)

  2. Tino

    Aha, es wurde sich dafür entschieden, dass zu posten, bevor gesehen wurde, dass Mel Brooks dafür verantwortlich ist, was aber bereits nach ca. 1 Sekunde zu sehen ist?

    Also waren bereits die beiden Begriffe “Hitler” und “Rap” im RSS-Reader ausreichend Anlass dazu, diesen Beitrag zu bloggen? Respekt.

  3. justus_jonas

    Aber nicht annähernd so schön wie die “Cover-Version” von René Weller:

  4. Batzman

    Uralt, aber immer noch schick. Ich erinnere mich an meine Verblüffung als ich das Ding zwischen irgendwelchem Popgefuddel auf einem Hitsampler aus den 80ern entdeckte – hat wohl niemand so richtig auf den Text geachtet damals…

  5. GunGrave

    … oh man sowas kann doch nur aus Amiland kommen… “new third reich… Nazi Party… new order”… naja… ist ok… kommt ja von Mel Brooks… man weiß ja von wem es kommt! ^_^

  6. Binding

    Das war ein veritabler Hit damals, und man hat sich einen abgelacht dazu. Das Geilste ist ja wohl Hitlers Breakdance-Einlage! Besser den alten Adolf lächerlich machen und ihn so demontieren, als ihn durch unnötigen Ernst aufzuwerten. Die Frage ist halt immer nur, wie verharmlosend das ist. Tarantino macht’s aber ja gerade richtig vor mit “Inglourious Basterds”, indem er mal kurz seine eigene Version vom Ende des Zweiten Weltkriegs inszeniert.

  7. Jan

    Naja, das Video hat mich noch nie begeistert. Und nicht wegen dem schrecklichen 80er-Outfit. Es wirkt alles so erzwungen. Da war die Jews in Space Einlage bei der Verrückten Geschichte der Welt um Längen besser.
    Abgesehen davon ist das nur ein dürftiges Promotion Mittel für seine Version von “Sein oder Nichtsein”. Und der ist, trotz seiner Herkunft von 1942, in der Originalversion (also auch auf Deutsch für alle O-Ton Fetischisten hier aber eben als alter S-W-Film) unübertroffen. Noch viel besser als Chaplins Großer Diktator. Die Dialoge sind selbst heute unübertroffen, witzig und teils bitterböse.

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