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	<title>Kommentare zu: Venedig verleiht Autorenfilmerpreis an: Stallone! Mit Recht!</title>
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	<description>Filmnews. Trailer. Reviews - Das Filmblog</description>
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		<title>Von: meistermochi&#187; Blogarchiv &#187; Sylvester Stallone.</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/08/14/venedig-verleiht-autorenfilmerpreis-an-stallone-mit-recht/comment-page-1/#comment-308164</link>
		<dc:creator>meistermochi&#187; Blogarchiv &#187; Sylvester Stallone.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 06:26:17 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Jetzt auch mit Prädikat. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Jetzt auch mit Prädikat. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: ggrobi</title>
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		<dc:creator>ggrobi</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Aug 2009 19:29:29 +0000</pubDate>
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		<description>Finde ich auch gut, dass Sly endlich mal paar Lorbeeren kriegt (und keine Goldenen Himbeeren ;-) 
Rocky und Rambo kennt halt einfach jede Sau und ist immer noch genial.
Und Rocky wird eh unterschätzt, einer der besten Filme ever. Früher fand ich den Kampf und das training gut, heute im gereiften Alter sehe ich es mehr als einen Liebesfim und einen Film über das Leben, so dass ich mir heute die Kämfe eigentlich gar nicht mehr ansehe (bei allen Teilen).

und ich muss #33 zustimmen, selbst der Schrott von Sly ist sehenswert, da er immer sein Herz reinsteckt und man mit ihm mitleidet und das sieht man ihm auch an</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Finde ich auch gut, dass Sly endlich mal paar Lorbeeren kriegt (und keine Goldenen Himbeeren ;-)<br />
Rocky und Rambo kennt halt einfach jede Sau und ist immer noch genial.<br />
Und Rocky wird eh unterschätzt, einer der besten Filme ever. Früher fand ich den Kampf und das training gut, heute im gereiften Alter sehe ich es mehr als einen Liebesfim und einen Film über das Leben, so dass ich mir heute die Kämfe eigentlich gar nicht mehr ansehe (bei allen Teilen).</p>
<p>und ich muss #33 zustimmen, selbst der Schrott von Sly ist sehenswert, da er immer sein Herz reinsteckt und man mit ihm mitleidet und das sieht man ihm auch an</p>
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	<item>
		<title>Von: Darth FJ</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/08/14/venedig-verleiht-autorenfilmerpreis-an-stallone-mit-recht/comment-page-1/#comment-307017</link>
		<dc:creator>Darth FJ</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Aug 2009 15:09:20 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn ihr über michael bay so schreiben würdet, dann könnte man euch fast ernst nehmen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ihr über michael bay so schreiben würdet, dann könnte man euch fast ernst nehmen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Christian</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/08/14/venedig-verleiht-autorenfilmerpreis-an-stallone-mit-recht/comment-page-1/#comment-306984</link>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Aug 2009 08:41:38 +0000</pubDate>
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		<description>schöne sly huldigung - und gut, das mal nighthawks erwähnt wurde - was stallone seine schrottfilme betrifft, die sind immer noch 10x mal besser als der schrott von heute</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>schöne sly huldigung &#8211; und gut, das mal nighthawks erwähnt wurde &#8211; was stallone seine schrottfilme betrifft, die sind immer noch 10x mal besser als der schrott von heute</p>
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	<item>
		<title>Von: Matty</title>
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		<dc:creator>Matty</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 16:07:27 +0000</pubDate>
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		<description>Nachtfalken gehört zu den am meisten unterschätzten Werken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nachtfalken gehört zu den am meisten unterschätzten Werken.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Das Ding</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/08/14/venedig-verleiht-autorenfilmerpreis-an-stallone-mit-recht/comment-page-1/#comment-306920</link>
		<dc:creator>Das Ding</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 11:35:25 +0000</pubDate>
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		<description>@30
Ich bin zwar nicht Maß der Dinge, aber wenn ich im ausgeschlafenen Zustand bei einem Film einschlafe, dann ist der Schrott (individuell - also für mich).

 Letters from Iwo Jima
 Flags of Our Fathers
 
Sind beide absoluter Schrott und verschwendung von Ressourcen auf höchstem Niveau (Ist meine Meinung die ein Furz unter vielen sein mag)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@30<br />
Ich bin zwar nicht Maß der Dinge, aber wenn ich im ausgeschlafenen Zustand bei einem Film einschlafe, dann ist der Schrott (individuell &#8211; also für mich).</p>
<p> Letters from Iwo Jima<br />
 Flags of Our Fathers</p>
<p>Sind beide absoluter Schrott und verschwendung von Ressourcen auf höchstem Niveau (Ist meine Meinung die ein Furz unter vielen sein mag)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: jorl</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/08/14/venedig-verleiht-autorenfilmerpreis-an-stallone-mit-recht/comment-page-1/#comment-306853</link>
		<dc:creator>jorl</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 18:12:40 +0000</pubDate>
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		<description>Jetzt nur mal für mich, welchen richtigen Schrott hat Herr Eastwood denn gemacht? Würde mich wirklich interessieren. Mir fällt einiges mittelmäßiges ein, aber kein &quot;Rambo 3&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt nur mal für mich, welchen richtigen Schrott hat Herr Eastwood denn gemacht? Würde mich wirklich interessieren. Mir fällt einiges mittelmäßiges ein, aber kein &#8220;Rambo 3&#8243;.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: GunGrave</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/08/14/venedig-verleiht-autorenfilmerpreis-an-stallone-mit-recht/comment-page-1/#comment-306830</link>
		<dc:creator>GunGrave</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 15:04:37 +0000</pubDate>
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		<description>... ohne Frage, das hat er sich verdient!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; ohne Frage, das hat er sich verdient!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Nilz N Burger</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/08/14/venedig-verleiht-autorenfilmerpreis-an-stallone-mit-recht/comment-page-1/#comment-306821</link>
		<dc:creator>Nilz N Burger</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 14:25:32 +0000</pubDate>
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		<description>chuck norris ist ja auch kreationist...;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>chuck norris ist ja auch kreationist&#8230;;)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jürgen</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/08/14/venedig-verleiht-autorenfilmerpreis-an-stallone-mit-recht/comment-page-1/#comment-306820</link>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 14:22:43 +0000</pubDate>
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		<description>ich bin ja gerne bereit zuzugeben das ich bei Rocky 1 auch immer begeistert war -  der Soundtrack zu dem Film ist ja sowieso phänomenal. Ebenso darf Film selbstverständlich unrealistisch sein um die dramatik zu steigern - ich persönlich finde nur das das Boxen in Rocky schlichtweg nicht funktioniert, bzw. nicht mehr seit dem ich bewusst mal den ein oder anderen echten Boxkampf im fernsehen gesehen habe - das ist einfach vieeel zu weit weg von dem worums beim Boxen, und auch bei dem im Film gezeigten Training etc. geht. Schlicht: für mich ganz persönlich funktioniert das nicht mehr, ich seh da nur noch Stallone bemüht herumhüpfen und zappeln und die Frage nach dem Warum übertönt inzwischen bei weitem jedes Gefühl von Spannung oder Dramatik.

Ist ja aber auch wurscht – der Film ist bis dahin wirklich bockstark. Mit dem großen Rest von Stallone kann ich gaaaaanz subjektiv halt nunmal weniger anfangen...

PS. &quot;..das genre definiert..&quot;? Chuck Norris würde dich dafür aufessen, ausscheiden und nochmal essen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich bin ja gerne bereit zuzugeben das ich bei Rocky 1 auch immer begeistert war &#8211;  der Soundtrack zu dem Film ist ja sowieso phänomenal. Ebenso darf Film selbstverständlich unrealistisch sein um die dramatik zu steigern &#8211; ich persönlich finde nur das das Boxen in Rocky schlichtweg nicht funktioniert, bzw. nicht mehr seit dem ich bewusst mal den ein oder anderen echten Boxkampf im fernsehen gesehen habe &#8211; das ist einfach vieeel zu weit weg von dem worums beim Boxen, und auch bei dem im Film gezeigten Training etc. geht. Schlicht: für mich ganz persönlich funktioniert das nicht mehr, ich seh da nur noch Stallone bemüht herumhüpfen und zappeln und die Frage nach dem Warum übertönt inzwischen bei weitem jedes Gefühl von Spannung oder Dramatik.</p>
<p>Ist ja aber auch wurscht – der Film ist bis dahin wirklich bockstark. Mit dem großen Rest von Stallone kann ich gaaaaanz subjektiv halt nunmal weniger anfangen&#8230;</p>
<p>PS. &#8220;..das genre definiert..&#8221;? Chuck Norris würde dich dafür aufessen, ausscheiden und nochmal essen!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Dante</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/08/14/venedig-verleiht-autorenfilmerpreis-an-stallone-mit-recht/comment-page-1/#comment-306815</link>
		<dc:creator>Dante</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 14:02:42 +0000</pubDate>
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		<description>Also find es auch nicht schlecht das er den Preis gekommen hat. Finde auch das Rambo 1 und 2 ganz grosses Kino waren, allein der Gedanke von eins das man nicht Gewinnen muss um zu Siegen, ganz groß. Rambo 1 einen der Besten in seinem Bereich. Das Sly aber alles so ausgeschlachtet hat  Rocky (3 geht noch)4,5,6 und Rambo 2,3 fand ich nicht so gut und den neuen John Rambo der geht garnicht mehr aber das ist auch eine Geschmacksfrage.Nur Ehre wem  Ehre gebürt. Und für Rocky und Rambo , Over the Top hat er es sich verdinnt(mag keine Tanzfilme).Denkt doch auch mal daran das die Figuren auch Popsymbole geworden sind: wenn man zu jemanden z.b sagt du bist wie Rambo, weis jeder was gemeint ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also find es auch nicht schlecht das er den Preis gekommen hat. Finde auch das Rambo 1 und 2 ganz grosses Kino waren, allein der Gedanke von eins das man nicht Gewinnen muss um zu Siegen, ganz groß. Rambo 1 einen der Besten in seinem Bereich. Das Sly aber alles so ausgeschlachtet hat  Rocky (3 geht noch)4,5,6 und Rambo 2,3 fand ich nicht so gut und den neuen John Rambo der geht garnicht mehr aber das ist auch eine Geschmacksfrage.Nur Ehre wem  Ehre gebürt. Und für Rocky und Rambo , Over the Top hat er es sich verdinnt(mag keine Tanzfilme).Denkt doch auch mal daran das die Figuren auch Popsymbole geworden sind: wenn man zu jemanden z.b sagt du bist wie Rambo, weis jeder was gemeint ist.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Nilz N Burger</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/08/14/venedig-verleiht-autorenfilmerpreis-an-stallone-mit-recht/comment-page-1/#comment-306809</link>
		<dc:creator>Nilz N Burger</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 13:11:57 +0000</pubDate>
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		<description>@ jürgen: naja. das der vergleich mit steven seagal hinkt weißt du ja selbst, nicht wahr? stallone ist eben nicht nur ein genre-clown, sondern der hat das genre erst definiert. welches auch immer das sein mag. die bücher von dem haben hand und fuß und seine regie funzt eins a. 

nimm mal eastwood. wieviele filme hat der geschrieben? null. dafür eine menge directed, was zum alter hin immer besser wurde (ausnahmen abgesehen). wieviel schrott hat der in seiner karriere mitgemacht? ne menge. nur eben 10-15 jahre früher als stallone. und bei dem kommt auch keiner auf die idee ihm keine preise zu geben. weil man erkennt wieviel wertvolles er trotzdem geschaffen hat. 

man kann eben rambo genausowenig über einen kamm scheren wie rocky. abgesehen davon erfüllen die boxkämpfe in rocky ja auch eher einen dramatischen, denn einen realistischen sinn. die kämpfe sinn die visualisierung seines weges zum kampf sozusagen. da denk ich als zuschauer nicht drüber nach, wo denn jetzt seine deckung ist oder so. da leide ich mit. das funktioniert bei dir nicht, ist ja auch vollkommen okay. aber ich fieber da, wie gesagt, jedes mal mit. da ist mir die kampftechnik herzlichst egal. ich bin ja eh von anfang an in einem märchen. soviel scheisse und quatsch, die rocky immer passiert, das ist ja keine realistische situation mehr. und dazu dann noch der, geniale, bill conti soundtrack, fanfaren wie von einer mittelalterlichen burg, in der der ritter den drachen besiegt. das ist eher meine lesart bei den filmen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ jürgen: naja. das der vergleich mit steven seagal hinkt weißt du ja selbst, nicht wahr? stallone ist eben nicht nur ein genre-clown, sondern der hat das genre erst definiert. welches auch immer das sein mag. die bücher von dem haben hand und fuß und seine regie funzt eins a. </p>
<p>nimm mal eastwood. wieviele filme hat der geschrieben? null. dafür eine menge directed, was zum alter hin immer besser wurde (ausnahmen abgesehen). wieviel schrott hat der in seiner karriere mitgemacht? ne menge. nur eben 10-15 jahre früher als stallone. und bei dem kommt auch keiner auf die idee ihm keine preise zu geben. weil man erkennt wieviel wertvolles er trotzdem geschaffen hat. </p>
<p>man kann eben rambo genausowenig über einen kamm scheren wie rocky. abgesehen davon erfüllen die boxkämpfe in rocky ja auch eher einen dramatischen, denn einen realistischen sinn. die kämpfe sinn die visualisierung seines weges zum kampf sozusagen. da denk ich als zuschauer nicht drüber nach, wo denn jetzt seine deckung ist oder so. da leide ich mit. das funktioniert bei dir nicht, ist ja auch vollkommen okay. aber ich fieber da, wie gesagt, jedes mal mit. da ist mir die kampftechnik herzlichst egal. ich bin ja eh von anfang an in einem märchen. soviel scheisse und quatsch, die rocky immer passiert, das ist ja keine realistische situation mehr. und dazu dann noch der, geniale, bill conti soundtrack, fanfaren wie von einer mittelalterlichen burg, in der der ritter den drachen besiegt. das ist eher meine lesart bei den filmen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: living-dead</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/08/14/venedig-verleiht-autorenfilmerpreis-an-stallone-mit-recht/comment-page-1/#comment-306807</link>
		<dc:creator>living-dead</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 12:54:22 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr schön geschrieben, danke! Und sehr verdient für Herrn Stallone, wie ich finde! Warum seine Filme/Geschichten so oft in die Vollidioten-Ecke abgeschoben wurden, hab ich nie nachvollziehen können.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr schön geschrieben, danke! Und sehr verdient für Herrn Stallone, wie ich finde! Warum seine Filme/Geschichten so oft in die Vollidioten-Ecke abgeschoben wurden, hab ich nie nachvollziehen können.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jürgen</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/08/14/venedig-verleiht-autorenfilmerpreis-an-stallone-mit-recht/comment-page-1/#comment-306800</link>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 12:32:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=8649#comment-306800</guid>
		<description>Ich finde es schon ein wichitges Kriterium wie ein Film Handlung, in dem Fall einen Boxkampf, darstellt – ich hab ein keinster weise etwas gegen filmische Übertreibungen so wundere ich mich bei Bruce Lee-Filmen nicht warum da ausschließlich per eingeflogenem Highkick ausgenockt wird. 
Bei den Rocky Filmen frage ich mich allerdings die ganze Zeit warum ein trainierter Boxer sich die ganze Zeit freiwillig auf die Umme hauen lässt ohne auch nur auf die Idee zu kommen auszuweichen oder z.B. die Hände vors Gesicht zu nehmen? Entschuldigung – das ist einfach nur schlecht! Und weil es in den Film unglaublich viel Raum und Gewicht bekommt hätte man sich da durchaus mehr Mühen geben können dem ganzen wenigstens etwas Sinn einzuflössen.
Keine Frage, Stallone ist in seinem Genre Top-of-the-Pops gewesen, das ist Steven Seagal aber auch, da kommt doch auch niemand auf die Idee dem Preise zu geben, oder?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde es schon ein wichitges Kriterium wie ein Film Handlung, in dem Fall einen Boxkampf, darstellt – ich hab ein keinster weise etwas gegen filmische Übertreibungen so wundere ich mich bei Bruce Lee-Filmen nicht warum da ausschließlich per eingeflogenem Highkick ausgenockt wird.<br />
Bei den Rocky Filmen frage ich mich allerdings die ganze Zeit warum ein trainierter Boxer sich die ganze Zeit freiwillig auf die Umme hauen lässt ohne auch nur auf die Idee zu kommen auszuweichen oder z.B. die Hände vors Gesicht zu nehmen? Entschuldigung – das ist einfach nur schlecht! Und weil es in den Film unglaublich viel Raum und Gewicht bekommt hätte man sich da durchaus mehr Mühen geben können dem ganzen wenigstens etwas Sinn einzuflössen.<br />
Keine Frage, Stallone ist in seinem Genre Top-of-the-Pops gewesen, das ist Steven Seagal aber auch, da kommt doch auch niemand auf die Idee dem Preise zu geben, oder?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Suppenkazper</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/08/14/venedig-verleiht-autorenfilmerpreis-an-stallone-mit-recht/comment-page-1/#comment-306798</link>
		<dc:creator>Suppenkazper</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 12:27:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=8649#comment-306798</guid>
		<description>Sehr schön, freut mich für Sly und wirklich schön geschrieben, dem stimme ich 100%ig zu.

Demolition Man ist so verdammt großartig .. ich glaub immer noch das Trey Parker und Matt Stone da gelernt haben wie sich ein filmisches Machwerk selbst total nicht ernst nimmt. 

Und die Dresche für deine Meinung zu over the top und daylight, bekommst du hoffentlich noch ^^</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr schön, freut mich für Sly und wirklich schön geschrieben, dem stimme ich 100%ig zu.</p>
<p>Demolition Man ist so verdammt großartig .. ich glaub immer noch das Trey Parker und Matt Stone da gelernt haben wie sich ein filmisches Machwerk selbst total nicht ernst nimmt. </p>
<p>Und die Dresche für deine Meinung zu over the top und daylight, bekommst du hoffentlich noch ^^</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Nilz N Burger</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/08/14/venedig-verleiht-autorenfilmerpreis-an-stallone-mit-recht/comment-page-1/#comment-306796</link>
		<dc:creator>Nilz N Burger</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 12:17:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=8649#comment-306796</guid>
		<description>@ jürgen: naja, grenzdebil ist er ja im 6. teil auch noch und den realismusgrad von boxkämpfen mag man mal dahin gestellt lassen - wir reden hier ja immernoch über filme und nicht über dokumentationen. 

und ja, wie ich ja auch schon gesagt habe: der hat auch viel scheisse gemacht. ich habe mich zum beispiel schrecklich geschämt als ich &quot;driven&quot; geguckt habe. und den bombenlegerfilm mit baneras finde ich jetzt auch nicht sonderlich gelungen. aber, auch wenn ich jetzt vermutlich richtig dresche einstecken muss, ich mag zum beispiel &quot;over the top&quot; oder &quot;daylight&quot;. seine performance in dem leider etwas zu langweilig geratenen &quot;cop land&quot; finde ich dennoch aussergewöhnlich gut und selbst &quot;lock up&quot; funktioniert in den eigenen genre-grenzen ganz gut. das ist kein filmischer meilenstein, sicher nicht, aber dennoch bietet das œvre von stallone mehr stringenz und gleichzeitig abwechslung als das vergleichbarer typen, wie zum beispiel schwarzenegger. und mal im ernst: niemand kann etwas gegen &quot;demolition man&quot; haben...:)

ich meine nicht das er automatisch ein doller hecht ist. ich meine das er sich tatsächlich um film verdient gemacht hat und würde mich hüten dabei von glückstreffern zu reden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ jürgen: naja, grenzdebil ist er ja im 6. teil auch noch und den realismusgrad von boxkämpfen mag man mal dahin gestellt lassen &#8211; wir reden hier ja immernoch über filme und nicht über dokumentationen. </p>
<p>und ja, wie ich ja auch schon gesagt habe: der hat auch viel scheisse gemacht. ich habe mich zum beispiel schrecklich geschämt als ich &#8220;driven&#8221; geguckt habe. und den bombenlegerfilm mit baneras finde ich jetzt auch nicht sonderlich gelungen. aber, auch wenn ich jetzt vermutlich richtig dresche einstecken muss, ich mag zum beispiel &#8220;over the top&#8221; oder &#8220;daylight&#8221;. seine performance in dem leider etwas zu langweilig geratenen &#8220;cop land&#8221; finde ich dennoch aussergewöhnlich gut und selbst &#8220;lock up&#8221; funktioniert in den eigenen genre-grenzen ganz gut. das ist kein filmischer meilenstein, sicher nicht, aber dennoch bietet das œvre von stallone mehr stringenz und gleichzeitig abwechslung als das vergleichbarer typen, wie zum beispiel schwarzenegger. und mal im ernst: niemand kann etwas gegen &#8220;demolition man&#8221; haben&#8230;:)</p>
<p>ich meine nicht das er automatisch ein doller hecht ist. ich meine das er sich tatsächlich um film verdient gemacht hat und würde mich hüten dabei von glückstreffern zu reden.</p>
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	<item>
		<title>Von: Jürgen</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/08/14/venedig-verleiht-autorenfilmerpreis-an-stallone-mit-recht/comment-page-1/#comment-306793</link>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 12:04:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=8649#comment-306793</guid>
		<description>Ich mag wohl anerkennen das Stallone für ein paar wirklich gute Geschichten/Filme verantwortlich ist – gleichzeitig hat aber auch unfassbaren Rotz gemacht – irgendwie werd ich den Glauben nicht los das die paar guten Filme einfach ein paar Glückstreffer waren. So ist z.b. der erste Rocky eine tolle geschichte und Milieustudie mit einem starken Charakter – danach wurde jeder Rockyfilm immer schlimmer, sowohl von der Handlung wie auch wegen der Wandlung des Characters (Vom Grenzdebilen zum bärtigen Philosophen im russischen ural..). 
Zudem kann ich, seitdem ich volljährig bin mir die Rockyfilm eh nicht mehr ansehen da ich nicht verstehen kann wie man in einem Film übers Boxen derart strunzdumme, unrealistische und schlechte Box-Kampf-Action zeigen kann? Und das 6x hintereinander? (Rocky wackelt und hält die Stirn hin, der jeweilige gegner haut solange drauf bis die letzte Runde einläutet und die Musik anfängt ). Bei der Rambo Serie verhält es sich ganz ähnlich: FirstBlood ist noch halbwegs in Ordnung, der Rest der Geschichte ist unsagbarer Mist...
Nicht jede im wahren leben tragische Figur ist automatisch ein toller hecht im Filmbusiness – Mickey Rourke kann nur sich selbst spielen und Stallone hat einfach viel zu viel Film-Mist gemacht um ihn ernstzunehmen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich mag wohl anerkennen das Stallone für ein paar wirklich gute Geschichten/Filme verantwortlich ist – gleichzeitig hat aber auch unfassbaren Rotz gemacht – irgendwie werd ich den Glauben nicht los das die paar guten Filme einfach ein paar Glückstreffer waren. So ist z.b. der erste Rocky eine tolle geschichte und Milieustudie mit einem starken Charakter – danach wurde jeder Rockyfilm immer schlimmer, sowohl von der Handlung wie auch wegen der Wandlung des Characters (Vom Grenzdebilen zum bärtigen Philosophen im russischen ural..).<br />
Zudem kann ich, seitdem ich volljährig bin mir die Rockyfilm eh nicht mehr ansehen da ich nicht verstehen kann wie man in einem Film übers Boxen derart strunzdumme, unrealistische und schlechte Box-Kampf-Action zeigen kann? Und das 6x hintereinander? (Rocky wackelt und hält die Stirn hin, der jeweilige gegner haut solange drauf bis die letzte Runde einläutet und die Musik anfängt ). Bei der Rambo Serie verhält es sich ganz ähnlich: FirstBlood ist noch halbwegs in Ordnung, der Rest der Geschichte ist unsagbarer Mist&#8230;<br />
Nicht jede im wahren leben tragische Figur ist automatisch ein toller hecht im Filmbusiness – Mickey Rourke kann nur sich selbst spielen und Stallone hat einfach viel zu viel Film-Mist gemacht um ihn ernstzunehmen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Nilz N Burger</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/08/14/venedig-verleiht-autorenfilmerpreis-an-stallone-mit-recht/comment-page-1/#comment-306787</link>
		<dc:creator>Nilz N Burger</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 11:54:04 +0000</pubDate>
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		<description>@ jmk: in diesem speziellen fall nicht, stimmt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ jmk: in diesem speziellen fall nicht, stimmt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: JMK</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/08/14/venedig-verleiht-autorenfilmerpreis-an-stallone-mit-recht/comment-page-1/#comment-306784</link>
		<dc:creator>JMK</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 11:48:48 +0000</pubDate>
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		<description>@Nilz
na dann...zum Glück irrt die internationale Mehrheit nie.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Nilz<br />
na dann&#8230;zum Glück irrt die internationale Mehrheit nie.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jet Strajker</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/08/14/venedig-verleiht-autorenfilmerpreis-an-stallone-mit-recht/comment-page-1/#comment-306783</link>
		<dc:creator>Jet Strajker</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 11:30:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=8649#comment-306783</guid>
		<description>Ich verweise da immer gern auf den von mir sehr geschätzten Herrn Stiglegger, der sich im Vorwort des von ihm herausgegebenen Buches &quot;Splitter im Gewebe - Filmemacher zwischen Autorenfilm und Mainstreamkino&quot; dieser Problematik annimmt und erläutert, dass der Auteur-Begriff weit mehr umfasst als die Beschreibung eines Regisseurs, der auch seine eigenen Bücher verfasst hat.

http://www.ikonen-magazin.de/artikel/Autorentheorie.htm</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich verweise da immer gern auf den von mir sehr geschätzten Herrn Stiglegger, der sich im Vorwort des von ihm herausgegebenen Buches &#8220;Splitter im Gewebe &#8211; Filmemacher zwischen Autorenfilm und Mainstreamkino&#8221; dieser Problematik annimmt und erläutert, dass der Auteur-Begriff weit mehr umfasst als die Beschreibung eines Regisseurs, der auch seine eigenen Bücher verfasst hat.</p>
<p><a href="http://www.ikonen-magazin.de/artikel/Autorentheorie.htm" rel="nofollow"></a><a href='http://www.ikonen-magazin.de/artikel/Autorentheorie.htm'>ikonen-magazin.de/artikel/Auto...</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Medem77</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/08/14/venedig-verleiht-autorenfilmerpreis-an-stallone-mit-recht/comment-page-1/#comment-306778</link>
		<dc:creator>Medem77</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 11:11:56 +0000</pubDate>
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		<description>@ Jet Strajker

Hrhr, richtig verwirrend wird es doch erst, wenn man eine &quot;Autorenvideothek&quot; besucht. Hitchcock neben Anderson neben Truffaut neben Tony Jaa. Wo jetzt der Hund bei diesem Konzept begraben liegt.... man wird ihn wahrscheinlich selbst fragen müssen, den Hund. =)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Jet Strajker</p>
<p>Hrhr, richtig verwirrend wird es doch erst, wenn man eine &#8220;Autorenvideothek&#8221; besucht. Hitchcock neben Anderson neben Truffaut neben Tony Jaa. Wo jetzt der Hund bei diesem Konzept begraben liegt&#8230;. man wird ihn wahrscheinlich selbst fragen müssen, den Hund. =)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Nilz N Burger</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/08/14/venedig-verleiht-autorenfilmerpreis-an-stallone-mit-recht/comment-page-1/#comment-306776</link>
		<dc:creator>Nilz N Burger</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 11:06:56 +0000</pubDate>
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		<description>nun, bei ausnahmen wie hitchcock geht es sicher noch um die nicht zu vernachlässigende größe &quot;ecriture&quot;, die einen ebenso grossen stellenwert hat wie das reine schreiben. abgesehen davon das man sich bei hitchcock einfach darauf einigen konnte, ihn als autorenfilmer zu nennen, weil er einen nicht unerheblichen einfluss auf die jeweiligen bücher hatte, auch wenn er sie nicht selbst geschrieben haben mag. demnach kann man zum beispiel auch burton als autorenfilmer bezeichnen, weil er bücher, auch wenn sie nicht aus seiner feder stammen, mit seiner ecriture, seiner handschrift veredelt.

ich denke also das das nicht im gegensatz zu oben genanntem steht. und btw: warum kommentierst du für binding?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>nun, bei ausnahmen wie hitchcock geht es sicher noch um die nicht zu vernachlässigende größe &#8220;ecriture&#8221;, die einen ebenso grossen stellenwert hat wie das reine schreiben. abgesehen davon das man sich bei hitchcock einfach darauf einigen konnte, ihn als autorenfilmer zu nennen, weil er einen nicht unerheblichen einfluss auf die jeweiligen bücher hatte, auch wenn er sie nicht selbst geschrieben haben mag. demnach kann man zum beispiel auch burton als autorenfilmer bezeichnen, weil er bücher, auch wenn sie nicht aus seiner feder stammen, mit seiner ecriture, seiner handschrift veredelt.</p>
<p>ich denke also das das nicht im gegensatz zu oben genanntem steht. und btw: warum kommentierst du für binding?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jet Strajker</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/08/14/venedig-verleiht-autorenfilmerpreis-an-stallone-mit-recht/comment-page-1/#comment-306773</link>
		<dc:creator>Jet Strajker</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 10:54:36 +0000</pubDate>
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		<description>[Binding]

&quot;Per Definition ist jeder Regisseur, der sein selbst geschriebenes Buch verfilmt, ein Autorenfilmer.&quot;

Ohne ein Diskussionsinferno entfachen zu wollen: Ganz so ist es nicht. Mittlerweile, nach all den Diskursen um den schwammigen Autorenbegriff, besteht mehr oder weniger Einigkeit darüber, dass Autorenfilmer nicht zwangsläufig auch ihre Bücher verfasst haben müssen. Der größte unter ihnen, Hitchcock, hat schließlich kein einziges seiner Drehbücher allein bzw. mit offiziellem Writer Credit geschrieben.

[/Binding]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[Binding]</p>
<p>&#8220;Per Definition ist jeder Regisseur, der sein selbst geschriebenes Buch verfilmt, ein Autorenfilmer.&#8221;</p>
<p>Ohne ein Diskussionsinferno entfachen zu wollen: Ganz so ist es nicht. Mittlerweile, nach all den Diskursen um den schwammigen Autorenbegriff, besteht mehr oder weniger Einigkeit darüber, dass Autorenfilmer nicht zwangsläufig auch ihre Bücher verfasst haben müssen. Der größte unter ihnen, Hitchcock, hat schließlich kein einziges seiner Drehbücher allein bzw. mit offiziellem Writer Credit geschrieben.</p>
<p>[/Binding]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Nilz N Burger</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/08/14/venedig-verleiht-autorenfilmerpreis-an-stallone-mit-recht/comment-page-1/#comment-306771</link>
		<dc:creator>Nilz N Burger</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 10:49:24 +0000</pubDate>
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		<description>dann solltest du vielleicht mal an deiner rezeption von geschichten feilen...;)

im ernst: das liegt eigentlich auf der hand und das sauge ich mir ja jetzt nicht aus den fingern, darüber ist man sich international ziemlich einig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>dann solltest du vielleicht mal an deiner rezeption von geschichten feilen&#8230;;)</p>
<p>im ernst: das liegt eigentlich auf der hand und das sauge ich mir ja jetzt nicht aus den fingern, darüber ist man sich international ziemlich einig.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: JMK</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/08/14/venedig-verleiht-autorenfilmerpreis-an-stallone-mit-recht/comment-page-1/#comment-306768</link>
		<dc:creator>JMK</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 10:36:05 +0000</pubDate>
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		<description>First Blood ist ein Anti-Vietnam Film? das fällt gar nicht auf.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>First Blood ist ein Anti-Vietnam Film? das fällt gar nicht auf.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ben</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/08/14/venedig-verleiht-autorenfilmerpreis-an-stallone-mit-recht/comment-page-1/#comment-306761</link>
		<dc:creator>Ben</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 10:03:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=8649#comment-306761</guid>
		<description>Interessante Entscheidung… definitiv eine für Hollywood, für die grossen &quot;american dream&quot; Geschichten. Ich muss allerdings zugeben, bei den Rambos &gt;1 tue ich mich damit schwer. Höhen und Tiefen, klar… aber da geht es doch sehr sehr tief runter. 
Dennoch, Glückwunsch, Herr Schtalone.

Btw, guter Text.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessante Entscheidung… definitiv eine für Hollywood, für die grossen &#8220;american dream&#8221; Geschichten. Ich muss allerdings zugeben, bei den Rambos &gt;1 tue ich mich damit schwer. Höhen und Tiefen, klar… aber da geht es doch sehr sehr tief runter.<br />
Dennoch, Glückwunsch, Herr Schtalone.</p>
<p>Btw, guter Text.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: steamon</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/08/14/venedig-verleiht-autorenfilmerpreis-an-stallone-mit-recht/comment-page-1/#comment-306760</link>
		<dc:creator>steamon</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 10:03:26 +0000</pubDate>
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		<description>jackie brown war doch auch scheiße...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>jackie brown war doch auch scheiße&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Nilz N Burger</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/08/14/venedig-verleiht-autorenfilmerpreis-an-stallone-mit-recht/comment-page-1/#comment-306759</link>
		<dc:creator>Nilz N Burger</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 10:02:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=8649#comment-306759</guid>
		<description>@ r0ssi: also ich persönlich bin ja alles andere als ein tarantino-fanboy. ich mag jackie brown auch gerne, finde pulp fiction mittlerweile etwas öde (ich finde das der film zu viel verschenkt durch seine formalismen), kann aber durchaus anerkennen, wie wichtig der film fürs kino war. kill bill eins find ich grotte und der zweite teil hat mich dann etwas versöhnt. ich muss allerdings auch sagen das ich death proof sagenhaft fand, eine detailreiche verbeugung vor dem grindhousekino in dem tarantino wieder seine grössten stärken ausspielen konnte: dialoge. find ich sagenhaft. abgesehen von seinen verdiensten als autor, true romance ist für mich immernoch ein meilenstein. und nbk hat mich damals im kino umgehauen.

ich mag rocky mehr als raging bull, finde den weniger poetisch oder um es ganz ekelhaft auszudrücken: näher dran. mit den rambo nachfolgern hast du sicherlich recht, substantiell ist was anderes. vor allem im vergleich zum ersten teil muss man sich da an den kopf fassen und stallone fragen, wie um alles in der welt er so eine eindringliche geschichte so opfern konnte. das schmälert aber in meinen augen nicht die kraft des ersten teils. ich müsste sonst zum beispiel auch kevin allein zu haus 1&amp;2 nicht mehr gut finden können, oder lethal weapon 1 und 2, oder star wars 4-6, oder oder oder.

das rocky eine klassische aufsteigergeschichte ist stimmt. aber sie ist nur deswegen &quot;klassisch&quot;, weil sie das genre sozusagen neu definiert hat. und gerade da ist das serielle element sehr spannend. man mag den filmen eine gewisse verflachung zusprechen bis zum vierten Teil, ich finde die aber eher ein spannendes zeitgeschichtliches dokument. teil 4 gegen drago war sowas von geprägt vom kalten krieg, der amerikanische überpatriotismus triefte aus allen ecken. nicht aber ohne auch zum ende hin versöhnlicher zu werden. im prinzip ein politisches dokument. jetzt mal ganz hochtrabend ausgedrückt. vor allem wird die serie durch den 6. teil wieder sowas von rund...das ist enorm.

nur um mich nochmal ausführlicher zu begründen...;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ r0ssi: also ich persönlich bin ja alles andere als ein tarantino-fanboy. ich mag jackie brown auch gerne, finde pulp fiction mittlerweile etwas öde (ich finde das der film zu viel verschenkt durch seine formalismen), kann aber durchaus anerkennen, wie wichtig der film fürs kino war. kill bill eins find ich grotte und der zweite teil hat mich dann etwas versöhnt. ich muss allerdings auch sagen das ich death proof sagenhaft fand, eine detailreiche verbeugung vor dem grindhousekino in dem tarantino wieder seine grössten stärken ausspielen konnte: dialoge. find ich sagenhaft. abgesehen von seinen verdiensten als autor, true romance ist für mich immernoch ein meilenstein. und nbk hat mich damals im kino umgehauen.</p>
<p>ich mag rocky mehr als raging bull, finde den weniger poetisch oder um es ganz ekelhaft auszudrücken: näher dran. mit den rambo nachfolgern hast du sicherlich recht, substantiell ist was anderes. vor allem im vergleich zum ersten teil muss man sich da an den kopf fassen und stallone fragen, wie um alles in der welt er so eine eindringliche geschichte so opfern konnte. das schmälert aber in meinen augen nicht die kraft des ersten teils. ich müsste sonst zum beispiel auch kevin allein zu haus 1&#038;2 nicht mehr gut finden können, oder lethal weapon 1 und 2, oder star wars 4-6, oder oder oder.</p>
<p>das rocky eine klassische aufsteigergeschichte ist stimmt. aber sie ist nur deswegen &#8220;klassisch&#8221;, weil sie das genre sozusagen neu definiert hat. und gerade da ist das serielle element sehr spannend. man mag den filmen eine gewisse verflachung zusprechen bis zum vierten Teil, ich finde die aber eher ein spannendes zeitgeschichtliches dokument. teil 4 gegen drago war sowas von geprägt vom kalten krieg, der amerikanische überpatriotismus triefte aus allen ecken. nicht aber ohne auch zum ende hin versöhnlicher zu werden. im prinzip ein politisches dokument. jetzt mal ganz hochtrabend ausgedrückt. vor allem wird die serie durch den 6. teil wieder sowas von rund&#8230;das ist enorm.</p>
<p>nur um mich nochmal ausführlicher zu begründen&#8230;;)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: KWentin</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/08/14/venedig-verleiht-autorenfilmerpreis-an-stallone-mit-recht/comment-page-1/#comment-306757</link>
		<dc:creator>KWentin</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 09:47:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=8649#comment-306757</guid>
		<description>guter Artikel, bei der nächsten diskussion über Stallone werde ich einfach hierhin verlinken :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>guter Artikel, bei der nächsten diskussion über Stallone werde ich einfach hierhin verlinken :)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: r0ssi</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/08/14/venedig-verleiht-autorenfilmerpreis-an-stallone-mit-recht/comment-page-1/#comment-306756</link>
		<dc:creator>r0ssi</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 09:45:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=8649#comment-306756</guid>
		<description>also tarantino hat anderthalb richtig gute filme gemacht, von denen einer ein theaterstück war. der rest ist gut (jackie brown)  bis gnadenlos scheiße (death proof)
stallone hat mit rocky eine sehr klassische aufsteigergeschichte - zugegebenermaßen sehr gut - erzählt. first blood ist auch bemerkenswert, wird durch seine nachfolger aber definitiv abgewertet, die faschistoide gewaltpornos sind.
und raging bull ist übrigens der bessere boxfilm. ;-)
my 2cents</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>also tarantino hat anderthalb richtig gute filme gemacht, von denen einer ein theaterstück war. der rest ist gut (jackie brown)  bis gnadenlos scheiße (death proof)<br />
stallone hat mit rocky eine sehr klassische aufsteigergeschichte &#8211; zugegebenermaßen sehr gut &#8211; erzählt. first blood ist auch bemerkenswert, wird durch seine nachfolger aber definitiv abgewertet, die faschistoide gewaltpornos sind.<br />
und raging bull ist übrigens der bessere boxfilm. ;-)<br />
my 2cents</p>
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