„I gave you fucking magic down there“ – „No Charlie, you pissed on a fucking Gypsie in the middle of nowhere“
Originaltitel: Bronson
Herstellungsland: UK 2009
Buch & Regie: Nicolas Winding Refn
Darsteller: Tom Hardy





Michael Gordon Peterson ist Charles Bronson (gespielt von Tom Hardy), ein Knastbruder, der in diesem Film seine (auf einer wahren Story basierende) Geschichte erzählt. Und die geht so: Michael war schon immer ein Raufbold und begrüßt so ziemlich jeden als erstes mit einem Kinnhaken. Mit 19 überfällt er ein Postamt und landet im Knast, wo er zu Charles Bronson wird. Und immer noch munter Kinnhaken verteilt.
Raus aus dem Knast und nach einer verwirrenden Session im Irrenhaus besucht er seinen Onkel, der Transenpartys schmeisst, bleibt für Paarundneunzig Tage auf der legalen Seite und klaut schließlich den Ring, den er seiner Freundin schenken will. Und landet wieder im Knast, wo er schließlich Künstler wird. Is ja logisch. Und wieder jede Menge Kinnhaken.
Bronson ist ein schlechter Film, der sich nicht entscheiden kann, ob er nun arty-farty Arthouse, eine Gewaltstudie oder Slapstick sein will und da mäandert er munter zwischendrin rum und hinterlässt den Zuschauer ziemlich ratlos.
Wäre da nicht Hauptdarsteller Tom Hardy, dessen Mimik und Spiel durchaus die humorige Seite des Films betonen will und so den Film mehr als einmal auf ein unterhaltendes Niveau hebt, wäre der Film eine ziemliche Vollkatastrophe. So bleibt ein ziemlich verworrener Film ohne nennenswerte Momente und mit einem guten Hauptdarsteller. Nichtmal auf DVD empfehlenswert.
Hier der Trailer:
(Youtube Direktbronson)
- Renington Steele •
- August 20th, 2009 •
- 11 Kommentare
1 Trackback
- 20.08.2009 - Fantasy Filmfest Reviews Tag 1 | Nerdcore



















Sicher das Tom Hardy bewusst so spielt? Ich erinnere mich noch an sein furchtbares Overacting als Picards absolut unähnlicher Klon im gruseligen Star Trek Nemesis…
Kommentar #1 von Batzman am 20.08.2009 um 01:14 Uhr
Unähnlich? UNÄHNLICH? Die hatten beide Augen, Arme, Beine und ne Platte! Ähnlicher geht doch kaum ;)
Kommentar #2 von Marcel am 20.08.2009 um 07:04 Uhr
also ich hab den film glaub ich nicht gecheckt ;) (nein das lag nicht an dem üblen englisch). auf einmal war er ende
Kommentar #3 von matthias am 20.08.2009 um 12:35 Uhr
“clockwork orange of the 21st century.” in dem moment im trailer habe ich mich entschieden diesem film keine beachtung zu schenken.
Kommentar #4 von nico am 20.08.2009 um 14:16 Uhr
ich fand den film nicht so schlecht, aber besonders toll isser auch nicht.
kann aber auf jeden fall das buch empfehlen, nach welchem der film gedreht wurde. ist quasi eine autobiographie von petersen (auch wenn sie unter seinem “fighting name” charles bronson veröffentlicht wurde, titel des buches ist, wie der film, “bronson”) und sehr amüsant zu lesen. hab’s in london gekauft, deshalb war’s natürlich englisch und besonders die original-sprache von charlie ist sehr unterhaltsam. bloody funny bloke, indeed.
Kommentar #5 von Stromkopf am 20.08.2009 um 15:31 Uhr
selten so eine konfuse und miese review gelesen. scheint der author der review hat den film nicht wirklich verstanden. “landet im knast und wird künstler, is ja logisch…” ? wtf?
wenn ihr das nächste mal eine review schreibt, informiert euch bitte vorher über den jeweiligen film.
für mich einer der besten filme des jahres und eine glanzleistung von hardy. wer den film außer mir noch gut fand, sollte sich auch mal zift oder die pusher trilogie von winding refn zu gemüte führen.
steele kann von mir aus weiterhin reviews über anti-feminismus und amoklauf-filme schreiben, welche keine sau interessieren und diesen dann 4,5 von 5 sternen geben, dabei solls dann aber auch bitte bleiben.
Kommentar #6 von Umberto am 21.08.2009 um 22:27 Uhr
@Umberto: FULL ACK!
Kommentar #7 von BAHUAH am 23.08.2009 um 21:08 Uhr
eine miserabel geschrieben review! der autor hat scheinbar den kern des filmes absolut nicht verstanden…
Kommentar #8 von ren am 04.06.2010 um 22:27 Uhr
Sorry wegen OT aber…
Ich bin gerade rens Link gefolgt, also dem beim Namen und ohne das abwerten oder ähnliches zu wollen, ich habe nur laut WHAT THE FUCK?! gerufen… ich bin immer noch paralysiert…
Kommentar #9 von SuppenkaZper am 04.06.2010 um 22:45 Uhr
Habe in meinem neuen Blog mal eine ander Form der Rezension ausprobiert. Hier der Link zur Bronson-Rezension
http://ntropy.de/?cat=12
Freue mich über Leser und Kommentare
Kommentar #10 von Phire am 21.10.2010 um 12:53 Uhr