Bronson (FFF09 Review)

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„I gave you fucking magic down there“ – „No Charlie, you pissed on a fucking Gypsie in the middle of nowhere“

Originaltitel: Bronson
Herstellungsland: UK 2009
Buch & Regie: Nicolas Winding Refn
Darsteller: Tom Hardy

★★☆☆☆

Michael Gordon Peterson ist Charles Bronson (gespielt von Tom Hardy), ein Knastbruder, der in diesem Film seine (auf einer wahren Story basierende) Geschichte erzählt. Und die geht so: Michael war schon immer ein Raufbold und begrüßt so ziemlich jeden als erstes mit einem Kinnhaken. Mit 19 überfällt er ein Postamt und landet im Knast, wo er zu Charles Bronson wird. Und immer noch munter Kinnhaken verteilt.

Raus aus dem Knast und nach einer verwirrenden Session im Irrenhaus besucht er seinen Onkel, der Transenpartys schmeisst, bleibt für Paarundneunzig Tage auf der legalen Seite und klaut schließlich den Ring, den er seiner Freundin schenken will. Und landet wieder im Knast, wo er schließlich Künstler wird. Is ja logisch. Und wieder jede Menge Kinnhaken.

Bronson ist ein schlechter Film, der sich nicht entscheiden kann, ob er nun arty-farty Arthouse, eine Gewaltstudie oder Slapstick sein will und da mäandert er munter zwischendrin rum und hinterlässt den Zuschauer ziemlich ratlos.

Wäre da nicht Hauptdarsteller Tom Hardy, dessen Mimik und Spiel durchaus die humorige Seite des Films betonen will und so den Film mehr als einmal auf ein unterhaltendes Niveau hebt, wäre der Film eine ziemliche Vollkatastrophe. So bleibt ein ziemlich verworrener Film ohne nennenswerte Momente und mit einem guten Hauptdarsteller. Nichtmal auf DVD empfehlenswert.

Hier der Trailer:

(Youtube Direktbronson)

In : Review

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11 Comments

  1. Batzman

    Sicher das Tom Hardy bewusst so spielt? Ich erinnere mich noch an sein furchtbares Overacting als Picards absolut unähnlicher Klon im gruseligen Star Trek Nemesis…

  2. Fantasy Filmfest Reviews Tag 1 | Nerdcore

    […] habe ich grade die ersten fünf Reviews der Filme vom Fantasy Filmfest online gestellt: Bronson, Coffin Rock, The Tournament (Knaller!), The Children und Polytechnique (absoluter Überknaller, […]

  3. Marcel

    Unähnlich? UNÄHNLICH? Die hatten beide Augen, Arme, Beine und ne Platte! Ähnlicher geht doch kaum ;)

  4. matthias

    also ich hab den film glaub ich nicht gecheckt ;) (nein das lag nicht an dem üblen englisch). auf einmal war er ende

  5. nico

    “clockwork orange of the 21st century.” in dem moment im trailer habe ich mich entschieden diesem film keine beachtung zu schenken.

  6. Stromkopf

    ich fand den film nicht so schlecht, aber besonders toll isser auch nicht.
    kann aber auf jeden fall das buch empfehlen, nach welchem der film gedreht wurde. ist quasi eine autobiographie von petersen (auch wenn sie unter seinem “fighting name” charles bronson veröffentlicht wurde, titel des buches ist, wie der film, “bronson”) und sehr amüsant zu lesen. hab’s in london gekauft, deshalb war’s natürlich englisch und besonders die original-sprache von charlie ist sehr unterhaltsam. bloody funny bloke, indeed.

  7. Umberto

    selten so eine konfuse und miese review gelesen. scheint der author der review hat den film nicht wirklich verstanden. “landet im knast und wird künstler, is ja logisch…” ? wtf?
    wenn ihr das nächste mal eine review schreibt, informiert euch bitte vorher über den jeweiligen film.

    für mich einer der besten filme des jahres und eine glanzleistung von hardy. wer den film außer mir noch gut fand, sollte sich auch mal zift oder die pusher trilogie von winding refn zu gemüte führen.

    steele kann von mir aus weiterhin reviews über anti-feminismus und amoklauf-filme schreiben, welche keine sau interessieren und diesen dann 4,5 von 5 sternen geben, dabei solls dann aber auch bitte bleiben.

  8. BAHUAH

    @Umberto: FULL ACK!

  9. ren

    eine miserabel geschrieben review! der autor hat scheinbar den kern des filmes absolut nicht verstanden…

  10. SuppenkaZper

    Sorry wegen OT aber…
    Ich bin gerade rens Link gefolgt, also dem beim Namen und ohne das abwerten oder ähnliches zu wollen, ich habe nur laut WHAT THE FUCK?! gerufen… ich bin immer noch paralysiert…

  11. Phire

    Habe in meinem neuen Blog mal eine ander Form der Rezension ausprobiert. Hier der Link zur Bronson-Rezension

    http://ntropy.de/?cat=12

    Freue mich über Leser und Kommentare

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Fünf Facefreunde
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    officialgaygeeks:

    That lightsaber sound lol


    Get the My Neighbor Groot shirt http://buff.ly/1EFUcA2 http://ift.tt/1BEBgm8

    11/16/14

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    pennyfornasa:

    Putting The Cost Of The ESA’s Rosetta Mission In Perspective

    "So what do we get for our €1.4bn? Rosetta is both an astounding feat of engineering (catapulting a tonne of spacecraft across millions of kilometres of space and ending up in orbit around a comet just 4 km across) and an extraordinary opportunity for science (allowing us to examine the surface of a lump of rock and ice which dates from when the Solar System formed).

    Like a lot of blue-skies science, it’s very hard to put a value on the mission. First, there are the immediate spin-offs like engineering know-how; then, the knowledge accrued, which could inform our understanding of our cosmic origins, amongst other things; and finally, the inspirational value of this audacious feat in which we can all share, including the next generation of scientists.

    Whilst those things are hard to price precisely, in common with other blue-skies scientific projects, Rosetta is cheap. At €1.4bn, developing, building, launching and learning from the mission will cost about the same as 4.2 Airbus A380s—pretty impressive when you consider that it’s an entirely bespoke robotic spacecraft, not a production airliner. On a more everyday scale, it’s cost European citizens somewhere around twenty Euro cents per person per year since the project began in 1996.

    Rosetta has already sent us some stunning images of Comet 67P/Churyumov–Gerasimenko and today’s landing will, with any luck, provide us with our first close-up glimpse of the chaotic surface of this dirty snowball. If you’re a sci-fi fan, then, you might consider the mission to have been worth its price tag just for the pictures. The total cost for the Rosetta mission is about €3.50 per person in Europe; based on the average cinema ticket price in the UK (€8.50), it has cost less than half of what it will cost for you to go to see Interstellar.”

    Via Scienceogram: http://scienceogram.org/blog/2014/11/rosetta-comet-esa-lander-cost/

    Find Out How Budget Cuts Canceled NASA’s Own Comet Landing Mission: http://www.penny4nasa.org/2014/11/11/how-budget-cuts-canceled-nasa-own-rosetta-comet-landing-mission/

    11/15/14

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    meatbicyclevevo:

    i never wanted this to end

    10/20/14

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    iambluedog:

    Life is too short to be holding on to old grudges

    10/20/14

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    10/09/14