The Children (FFF09 Review)

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Originaltitel: The Children
Herstellungsland: UK 2009
Regie: Tom Shankland
Darsteller: Eva Birthistle, Stephen Campbell Moore, Eva Sayer, Jeremy Sheffield

★★★☆☆ Renington
★★☆☆☆ Batzman (direkt zum Review)

Zwei Paare samt Kinder verbringen die Weihnachtsfeiertage zusammen und laut den Regeln des Horrorfilms dreht irgendjemand durch. In diesem Falle sind’s die Kids, die ihre Eltern auf die ein oder andere originelle Art meucheln.

„The Children“ war für mich eine kleine Überraschung, den erwartet hatte ich genau nichts von diesem Film. Und er startet auch mit jeder Menge Klischees und Standards, mündet dann aber recht schnell in einen überraschend blutigen, gorigen und noch überraschender konsequenten Horror-Streifen, der auch vor unangenehmen Szenen nicht zurückschreckt.

Sicher, der Schrecken beschränkt sich auf Standards, angefangene Erklärungen werden nicht zu Ende erzählt, die Schauspielerei ist nicht mehr als okay… aber auf DVD lässt sich das schön anschauen. Ins Kino muss man dafür allerdings nicht.

+++

BatzmanBatzman meint: ★★☆☆☆

Children hätte ein ganz netter Beitrag zum “Evil Kids”-Genre werden können, wenn er auch nur einen Hauch Originalität mitbringen würde. Leider verlässt er sich ausschließlich auf das Konzept “kleine Kinder machen böse Sachen”, bzw. “Erwachsene müssen sich kleiner Kinder erwehren”, ohne das Potential das diese Idee bietet wirklich auszuloten. Jegliche metaphorik bleibt ungenutzt und die rein technische Inszenierung, die obendrein auch mit relativ stereotypen Charakteren bestückt ist, schafft es auch nicht echtes Interesse für die Figuren zu wecken.
Wo ein Film wie “Who could kill a child – Ein Kind zu töten” auch heute noch eine verstörende Atmosphäre verströhmt, die über den reinen Film hinaus wirkt, bleibt The Children brav im Rahmen der Genrekonventionen und hat nicht eine Szene zu bieten, die wir nicht andernorts schon besser gesehen hätten.

Da dann vielleicht doch lieber mal “Joshua” von George Ratliff angucken, denn der hat tatsächlich ein paar neue Ideen an Bord.

Hier der Trailer:

(Youtube Direktchildren)

In : Review

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7 Comments

  1. doc

    ich fand den auch enttäuschend . null inspiration , null orginalität , null logik . laute soundeffekte sagen einem zwar genau , wann man sich erschrecken soll , aber nicht wieso . die “winterlandschaft” sieht sowas von unecht aus , die macher sollten sich mal echten schnee anschaun . oder im winter drehen . und die darsteller wintergerecht anziehen .

  2. Irreversibel

    Tja, ich bin wohl recht anspruchslos denn ich fand ihn eigentlich ziemlich gut. Natürlich kein Meisterwerk aber ich fühlte mich durchgängig unterhalten.

  3. eskapist

    Spätestens nach der *SPOILER* Grossaufnahme der Bakterien *SPOILER* war der Film unten durch.
    Mehr Suspens oder wie man das nennen will, Keine Erklärung für die Gewalt, wie bei Funny Games, und der Film hätte gerettet werden können. Sowas in Richtung Breaking Down (hiess der Douglas doch, oder) einfach mit Kindern, dass wär was gewesen.

  4. CONDEMNEDx360x

    Ich würde den film auch mal schauen wenn ich ihn irgendwo bekommen würde am besten in Deutsch. Gibt es den schon auf DVD bei uns?

  5. Binding

    Die Story ist eine Riesen-Seifenblase der Sinnlosigkeit, und wenn man die reißerischen Ton-Effekte rausnehmen würde, bliebe kaum noch Thrill übrig.

  6. AcRyLu

    Wer aufpasst ist klar im Vorteil!

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    officialgaygeeks:

    That lightsaber sound lol


    Get the My Neighbor Groot shirt http://buff.ly/1EFUcA2 http://ift.tt/1BEBgm8

    11/16/14

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    pennyfornasa:

    Putting The Cost Of The ESA’s Rosetta Mission In Perspective

    "So what do we get for our €1.4bn? Rosetta is both an astounding feat of engineering (catapulting a tonne of spacecraft across millions of kilometres of space and ending up in orbit around a comet just 4 km across) and an extraordinary opportunity for science (allowing us to examine the surface of a lump of rock and ice which dates from when the Solar System formed).

    Like a lot of blue-skies science, it’s very hard to put a value on the mission. First, there are the immediate spin-offs like engineering know-how; then, the knowledge accrued, which could inform our understanding of our cosmic origins, amongst other things; and finally, the inspirational value of this audacious feat in which we can all share, including the next generation of scientists.

    Whilst those things are hard to price precisely, in common with other blue-skies scientific projects, Rosetta is cheap. At €1.4bn, developing, building, launching and learning from the mission will cost about the same as 4.2 Airbus A380s—pretty impressive when you consider that it’s an entirely bespoke robotic spacecraft, not a production airliner. On a more everyday scale, it’s cost European citizens somewhere around twenty Euro cents per person per year since the project began in 1996.

    Rosetta has already sent us some stunning images of Comet 67P/Churyumov–Gerasimenko and today’s landing will, with any luck, provide us with our first close-up glimpse of the chaotic surface of this dirty snowball. If you’re a sci-fi fan, then, you might consider the mission to have been worth its price tag just for the pictures. The total cost for the Rosetta mission is about €3.50 per person in Europe; based on the average cinema ticket price in the UK (€8.50), it has cost less than half of what it will cost for you to go to see Interstellar.”

    Via Scienceogram: http://scienceogram.org/blog/2014/11/rosetta-comet-esa-lander-cost/

    Find Out How Budget Cuts Canceled NASA’s Own Comet Landing Mission: http://www.penny4nasa.org/2014/11/11/how-budget-cuts-canceled-nasa-own-rosetta-comet-landing-mission/

    11/15/14

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    meatbicyclevevo:

    i never wanted this to end

    10/20/14

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    iambluedog:

    Life is too short to be holding on to old grudges

    10/20/14

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    10/09/14