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	<title>Kommentare zu: Inglourious Basterds (Review)</title>
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	<description>Filmnews. Trailer. Reviews - Das Filmblog</description>
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		<title>Von: Binding</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/08/26/inglorious-basterds-review/comment-page-2/#comment-335663</link>
		<dc:creator>Binding</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 May 2010 09:03:48 +0000</pubDate>
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		<description>@ Charakterathlet: Vom Zielpublikum her (zumindest die eine Hälfte des Zielpublikums) liegst Du mit &quot;Arte&quot; gar nicht falsch. Und ein finanzieller Erfolg war es noch dazu - für was jetzt eher die andere Hälfte des Zielpublikums verantwortlich ist. Du scheinst zu letzterer Kategorie zu gehören, allerdings trotzdem noch nicht mal die unterhaltsamen Aspekte des Films zu erkennen. Herzliches Beileid. Und wenn deutsche TV-Produktion so ein Kaliber hätten, wäre es geradezu paradiesisch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Charakterathlet: Vom Zielpublikum her (zumindest die eine Hälfte des Zielpublikums) liegst Du mit &#8220;Arte&#8221; gar nicht falsch. Und ein finanzieller Erfolg war es noch dazu &#8211; für was jetzt eher die andere Hälfte des Zielpublikums verantwortlich ist. Du scheinst zu letzterer Kategorie zu gehören, allerdings trotzdem noch nicht mal die unterhaltsamen Aspekte des Films zu erkennen. Herzliches Beileid. Und wenn deutsche TV-Produktion so ein Kaliber hätten, wäre es geradezu paradiesisch.</p>
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		<title>Von: Charakterathlet</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/08/26/inglorious-basterds-review/comment-page-2/#comment-335523</link>
		<dc:creator>Charakterathlet</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 May 2010 02:02:39 +0000</pubDate>
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		<description>Ich fand den Film Absoluten Schrott, den Film hätte man auch für den Kanal &quot;Arte&quot; drehen können, der Film wirkte für mich wie eine einfache Deutsche Produktion die für`s Abend Programm für paar Euro produziert wurde! Nur das da &quot;Brad Pitt&quot; mitspielte und Tarantino mitwirkte, na Super, bald kommt ein Lindenstrassen Film raus wo dann George Clooney mitspielt und...peng.....ein toller Film ?!?!? So langsam kann jeder der einen grossen Namen im Film Business hat einen Scheiss drehen und die Zuschauer denken dann automatisch :&quot;wow der knaller&quot;....blinde Welt!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich fand den Film Absoluten Schrott, den Film hätte man auch für den Kanal &#8220;Arte&#8221; drehen können, der Film wirkte für mich wie eine einfache Deutsche Produktion die für`s Abend Programm für paar Euro produziert wurde! Nur das da &#8220;Brad Pitt&#8221; mitspielte und Tarantino mitwirkte, na Super, bald kommt ein Lindenstrassen Film raus wo dann George Clooney mitspielt und&#8230;peng&#8230;..ein toller Film ?!?!? So langsam kann jeder der einen grossen Namen im Film Business hat einen Scheiss drehen und die Zuschauer denken dann automatisch :&#8221;wow der knaller&#8221;&#8230;.blinde Welt!!!</p>
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		<title>Von: Dennis</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/08/26/inglorious-basterds-review/comment-page-2/#comment-319722</link>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 08:02:46 +0000</pubDate>
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		<description>Faszinierend empfand ich ebenfalls die Kellerbar-Episode - sie ist gleichberechtigt neben den Landa-Episoden einzuordenen und für mich einer der Eckpfeiler des Films - weil sie eben auch, jedenfalls für mich, typisch für Tarantinos Talent besteht, aus Dialogen greifbare Bedrohungen zu erzeugen und ich empfand sie daher als deutlich unangenehmer und stärker präsent als die viel beschworene Baseballschlägerszene, gerade weil sie nicht über plastische Bilder kommuniziert, sondern alleine aus der Situation heraus funktioniert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Faszinierend empfand ich ebenfalls die Kellerbar-Episode &#8211; sie ist gleichberechtigt neben den Landa-Episoden einzuordenen und für mich einer der Eckpfeiler des Films &#8211; weil sie eben auch, jedenfalls für mich, typisch für Tarantinos Talent besteht, aus Dialogen greifbare Bedrohungen zu erzeugen und ich empfand sie daher als deutlich unangenehmer und stärker präsent als die viel beschworene Baseballschlägerszene, gerade weil sie nicht über plastische Bilder kommuniziert, sondern alleine aus der Situation heraus funktioniert.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Binding</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/08/26/inglorious-basterds-review/comment-page-2/#comment-312625</link>
		<dc:creator>Binding</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 23:44:18 +0000</pubDate>
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		<description>@ tony: Na ja. Auch wenn der Inhalt des Films fiktiv ist, hat Tarantino dabei doch sehr genau auf Authentizität geachtet und sich zum Beispiel auch intensiv mit der NS-Geschichte der UFA beschäftigt. Vor diesem Hintergrund hat auch &quot;Stolz der Nation&quot; ins stimmige (ästhetisch-stilistische) Gesamtbild zu passen. Und deswegen hätte es ja auch tatsächlich einen Propaganda-Film geben können, der so ausgefallen wäre! Was bei &quot;Stolz der Nation&quot; nicht stimmig ist, ist der Fake-Trailer, der isoliert von &quot;Inglourious Basterds&quot; existiert - aber das ist wieder eine ganz andere Sache.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ tony: Na ja. Auch wenn der Inhalt des Films fiktiv ist, hat Tarantino dabei doch sehr genau auf Authentizität geachtet und sich zum Beispiel auch intensiv mit der NS-Geschichte der UFA beschäftigt. Vor diesem Hintergrund hat auch &#8220;Stolz der Nation&#8221; ins stimmige (ästhetisch-stilistische) Gesamtbild zu passen. Und deswegen hätte es ja auch tatsächlich einen Propaganda-Film geben können, der so ausgefallen wäre! Was bei &#8220;Stolz der Nation&#8221; nicht stimmig ist, ist der Fake-Trailer, der isoliert von &#8220;Inglourious Basterds&#8221; existiert &#8211; aber das ist wieder eine ganz andere Sache.</p>
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	<item>
		<title>Von: tony</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/08/26/inglorious-basterds-review/comment-page-2/#comment-312579</link>
		<dc:creator>tony</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 17:56:47 +0000</pubDate>
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		<description>warum muss denn &quot;stolz der nation&quot; stimmig sein und so wie die filme die sonst gemacht wurden?
 wenn der rest sich auch nicht um fakten schert??? das versteh ich nicht..
es ist doch eine fiktive story.. und es hätte auch einen Propaganda film geben können der so ausgefallen wäre..</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>warum muss denn &#8220;stolz der nation&#8221; stimmig sein und so wie die filme die sonst gemacht wurden?<br />
 wenn der rest sich auch nicht um fakten schert??? das versteh ich nicht..<br />
es ist doch eine fiktive story.. und es hätte auch einen Propaganda film geben können der so ausgefallen wäre..</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: JR</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/08/26/inglorious-basterds-review/comment-page-2/#comment-312570</link>
		<dc:creator>JR</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 16:03:04 +0000</pubDate>
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		<description>Halte mich gerade in den USA auf und kam endlich dazu den Film anzugucken.

Ich werd ihn mir wohl mindestens noch einmal ansehen müssen, um dann endgültig von den Vorerwartungen befreit den Film genießen zu dürfen. Damit tu ich mir nämlich immer immens schwer - mit meiner Erwartungshaltung :) - und bei einem Film, wo ich schon mit den Sätzen: &quot;Den mußt du gesehen haben! - Walz ist genial - Schweiger farblos - alles grandios...&quot;, reingeschickt werde, ist es doppelt so schwer.


Mein noch beeindruckter Ersteindruck -&gt; doch, den kann man schon gesehen haben.
Es ist ein Film, wo ich auch am Tag danach noch darüber grübel. 
Meine Begleitung stieß sich besonders an der Baseballschlägerszene. Deutscher, integerer Offizier - und so. Auf der anderen Seite der widerstandskämpfende Jude. Dann kommt QT und kippt ein wohliges Helden-Monster-Bild.
Macht nicht genau das diese Szene so genial?

Zur Gewaltdarstellung ansich: Ich meine - ich kann auf die Darstellung verzichten, aber ich verurteile sie auch nicht. Sie ist ja nichts, was in einem Film, der in einem Krieg angesiedelt ist, nichts verloren hat; und ich sollte mir QT-Filme sowieso aussparen, hätte ich da ein Problem damit.

@85/Stefan
&gt; Die teilweise unmenschlich brutalen Szenen sind in meinen Augen mehr als fehl am Platz. Es fehlt jegliche Ästhetik der Gewalt

Und genau das seh ich andersrum. Die &quot;Ästhetik der Gewalt&quot; find ich vielleicht 1x als Stilmittel reizvoll. Mal was anderes. Aber ansonsten ist sie Fehl am Platz.


Und schauspielerisch... fand ich alle entweder sehr gut, oder eben QT-like ... doch möcht ich Diane Kruger hier noch erwähnen, da sie von euch viel bekrittelt wurde. 
Also ich sah sie noch nirgendwo anders - zumindest nichts was ich wüsste;
ich weiß auch nicht, ob es in der D-Version anders wirkt -- aber ich fand, dass sie wunderbar als blonder UFA-Star rüber kommt.

Nun, grübel ich noch ein wenig weiter. Gestern ging ich aus dem Kino und meinte im ersten Reflektieren: 6.5 von 10. Inzwischen bin ich bei gefühlten 8.5. :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Halte mich gerade in den USA auf und kam endlich dazu den Film anzugucken.</p>
<p>Ich werd ihn mir wohl mindestens noch einmal ansehen müssen, um dann endgültig von den Vorerwartungen befreit den Film genießen zu dürfen. Damit tu ich mir nämlich immer immens schwer &#8211; mit meiner Erwartungshaltung :) &#8211; und bei einem Film, wo ich schon mit den Sätzen: &#8220;Den mußt du gesehen haben! &#8211; Walz ist genial &#8211; Schweiger farblos &#8211; alles grandios&#8230;&#8221;, reingeschickt werde, ist es doppelt so schwer.</p>
<p>Mein noch beeindruckter Ersteindruck -&gt; doch, den kann man schon gesehen haben.<br />
Es ist ein Film, wo ich auch am Tag danach noch darüber grübel.<br />
Meine Begleitung stieß sich besonders an der Baseballschlägerszene. Deutscher, integerer Offizier &#8211; und so. Auf der anderen Seite der widerstandskämpfende Jude. Dann kommt QT und kippt ein wohliges Helden-Monster-Bild.<br />
Macht nicht genau das diese Szene so genial?</p>
<p>Zur Gewaltdarstellung ansich: Ich meine &#8211; ich kann auf die Darstellung verzichten, aber ich verurteile sie auch nicht. Sie ist ja nichts, was in einem Film, der in einem Krieg angesiedelt ist, nichts verloren hat; und ich sollte mir QT-Filme sowieso aussparen, hätte ich da ein Problem damit.</p>
<p>@85/Stefan<br />
&gt; Die teilweise unmenschlich brutalen Szenen sind in meinen Augen mehr als fehl am Platz. Es fehlt jegliche Ästhetik der Gewalt</p>
<p>Und genau das seh ich andersrum. Die &#8220;Ästhetik der Gewalt&#8221; find ich vielleicht 1x als Stilmittel reizvoll. Mal was anderes. Aber ansonsten ist sie Fehl am Platz.</p>
<p>Und schauspielerisch&#8230; fand ich alle entweder sehr gut, oder eben QT-like &#8230; doch möcht ich Diane Kruger hier noch erwähnen, da sie von euch viel bekrittelt wurde.<br />
Also ich sah sie noch nirgendwo anders &#8211; zumindest nichts was ich wüsste;<br />
ich weiß auch nicht, ob es in der D-Version anders wirkt &#8212; aber ich fand, dass sie wunderbar als blonder UFA-Star rüber kommt.</p>
<p>Nun, grübel ich noch ein wenig weiter. Gestern ging ich aus dem Kino und meinte im ersten Reflektieren: 6.5 von 10. Inzwischen bin ich bei gefühlten 8.5. :)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Massa K</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/08/26/inglorious-basterds-review/comment-page-2/#comment-312391</link>
		<dc:creator>Massa K</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 02:14:47 +0000</pubDate>
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		<description>Komme gerade aus dem Film, und auf 150 Spielminuten die wirklich schnell vergingen kamen nach meinem Gefühl ca. 5 min explizite Gewaltdarstellung vor.

Ich sehe hier weder eine Komödie noch eine Gewalt-Orgie - Wurde aber ausgezeichnet unterhalten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Komme gerade aus dem Film, und auf 150 Spielminuten die wirklich schnell vergingen kamen nach meinem Gefühl ca. 5 min explizite Gewaltdarstellung vor.</p>
<p>Ich sehe hier weder eine Komödie noch eine Gewalt-Orgie &#8211; Wurde aber ausgezeichnet unterhalten.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: TOPF</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/08/26/inglorious-basterds-review/comment-page-2/#comment-311599</link>
		<dc:creator>TOPF</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 14:25:00 +0000</pubDate>
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		<description>kann mir mal wer diesen satz erklärn?
&quot;Es ist die beabsichtigte völlige Bagatellisierung der Popikonographie des dritten Reiches, die die Nazis und Hitler weit aus dem Bereich der bequemen Bösewichte hollywoodscher Prägung, ins reine Abstraktum, als Formfleisch der reinen Leere von Tarantinos Versatzwelt, führt.&quot;
ich versteh da nur die hälfte XD
respekt batzman, für einen solchen satz muss man schon etwas in sich verliebt sein,als dass man die leser,die weniger wortgewand sind wie du auch klar macht worum es geht.
soviel zu meiner kritik zu dir, sorry musste sein.
PS: und jetzt fang nicht an hier mit sowas wie &quot;ich kann halt so schreiben und du nicht&quot; gefasel an. das ist kein argument.
sie es als konstruktive kritik deiner schreibweise,die weniger gebildete leute (zu denen ich leider zähle) nicht hundert prozentig verstehen kann.
dein job ist es verständlich zu schreiben.. und nicht die eine hälfte dazu zu zwingen für wörter wie bagettalisierung googlen zu müssen.
so genug der unbeliebt machenden einleitung XD

ich fand den film genial, ich fand die barszene mit dem vater genial inzeniert, auch wenn till schweiger hier nicht wirklich den gewollten eindruck von ungeduld und wut präsentiern kann,was wohl an seiner schauspielerischen leistung liegen mag.dass die solang ausfällt stört mich nicht,ich fand nur die anleihe an reservoir dogs und pulp fiction als etwas zu offensichtlich
(der film ablauf wurde in eine bar und szene gepresst, ohne bankraub.das mit PF verbinde ich mit dem endlosen dialog denvincents kollege -sry name vergessen- mit dem&quot; bar&quot;-räuber führt).

die einzige länge die ich empfand, war die szene im cafè.
der rest des filmes war genial.
auch wenn mich mike myers maske  unfreiwillig zum lachen gebracht hat.
endlich mal ein film der auf alles scheißt.
etwas grob ausgedrückt,aber so denke ich über den film.

und death proof wird unterschätzt.
der langatmige anfang hat seine vorteile.
man ist einwenig sauer,auf das ereignis mit dem auto (ich spoiler hier mal nicht),sodass das ende doppelt soviel spaß macht, da man weiß,wie krank der stuntman ist und ihm seine eigene tat auf eine sadistische sarkastische art und weise wieder einholt.die barszene war wohl eine gewollte langatmige szene.
aber irgendwie empfand ich den film nicht als grindhousefilm, sondern eher als einen typischen tarantino-film.
deswegen hat er aus meiner sicht aus nicht ins grindhouse projekt gepasst.
mfg topf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>kann mir mal wer diesen satz erklärn?<br />
&#8220;Es ist die beabsichtigte völlige Bagatellisierung der Popikonographie des dritten Reiches, die die Nazis und Hitler weit aus dem Bereich der bequemen Bösewichte hollywoodscher Prägung, ins reine Abstraktum, als Formfleisch der reinen Leere von Tarantinos Versatzwelt, führt.&#8221;<br />
ich versteh da nur die hälfte XD<br />
respekt batzman, für einen solchen satz muss man schon etwas in sich verliebt sein,als dass man die leser,die weniger wortgewand sind wie du auch klar macht worum es geht.<br />
soviel zu meiner kritik zu dir, sorry musste sein.<br />
PS: und jetzt fang nicht an hier mit sowas wie &#8220;ich kann halt so schreiben und du nicht&#8221; gefasel an. das ist kein argument.<br />
sie es als konstruktive kritik deiner schreibweise,die weniger gebildete leute (zu denen ich leider zähle) nicht hundert prozentig verstehen kann.<br />
dein job ist es verständlich zu schreiben.. und nicht die eine hälfte dazu zu zwingen für wörter wie bagettalisierung googlen zu müssen.<br />
so genug der unbeliebt machenden einleitung XD</p>
<p>ich fand den film genial, ich fand die barszene mit dem vater genial inzeniert, auch wenn till schweiger hier nicht wirklich den gewollten eindruck von ungeduld und wut präsentiern kann,was wohl an seiner schauspielerischen leistung liegen mag.dass die solang ausfällt stört mich nicht,ich fand nur die anleihe an reservoir dogs und pulp fiction als etwas zu offensichtlich<br />
(der film ablauf wurde in eine bar und szene gepresst, ohne bankraub.das mit PF verbinde ich mit dem endlosen dialog denvincents kollege -sry name vergessen- mit dem&#8221; bar&#8221;-räuber führt).</p>
<p>die einzige länge die ich empfand, war die szene im cafè.<br />
der rest des filmes war genial.<br />
auch wenn mich mike myers maske  unfreiwillig zum lachen gebracht hat.<br />
endlich mal ein film der auf alles scheißt.<br />
etwas grob ausgedrückt,aber so denke ich über den film.</p>
<p>und death proof wird unterschätzt.<br />
der langatmige anfang hat seine vorteile.<br />
man ist einwenig sauer,auf das ereignis mit dem auto (ich spoiler hier mal nicht),sodass das ende doppelt soviel spaß macht, da man weiß,wie krank der stuntman ist und ihm seine eigene tat auf eine sadistische sarkastische art und weise wieder einholt.die barszene war wohl eine gewollte langatmige szene.<br />
aber irgendwie empfand ich den film nicht als grindhousefilm, sondern eher als einen typischen tarantino-film.<br />
deswegen hat er aus meiner sicht aus nicht ins grindhouse projekt gepasst.<br />
mfg topf</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Okarola</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/08/26/inglorious-basterds-review/comment-page-2/#comment-311583</link>
		<dc:creator>Okarola</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 11:08:01 +0000</pubDate>
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		<description>@Stefan: Seh ich ganz genauso. Geschmackloser, menschenverachtender Mist war das.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Stefan: Seh ich ganz genauso. Geschmackloser, menschenverachtender Mist war das.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Stefan</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/08/26/inglorious-basterds-review/comment-page-2/#comment-311028</link>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 14:53:57 +0000</pubDate>
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		<description>Meiner Meinung nach ist &quot;Inglourious Basterds&quot; der bisher schlechteste Film Tarentinos. Die teilweise unmenschlich brutalen Szenen sind in meinen Augen mehr als fehl am Platz. Es fehlt jegliche Ästhetik der Gewalt, die Tarentino in vorherigen Werken so eindrucksvoll erzeugt hat. Vielmehr verkommt &quot;Inglourious Basterds&quot; zu einer bis zur Abartigkeit gesteigerten Gewaltposse, ähnlich wie die &quot;Hostel&quot;-Reihe von Eli Roth. Langatmige und absolut einschläfernde Dialoge werden dann und wann von schauspielerischen Glanzleistungen (bspw.Christoph Waltz) und genialen Szenen (Kellerkneipen-Szene) unterbrochen, dann aber gleitet der Film wieder ab ins geistige Nirwana.
QT hat seinen Stil, Geschichten zu erzählen, mehr als ausgelutscht und präsentiert keine erbaulichen neuen Ideen mehr.  Was die schauspielerische Leistung von Brühl angeht, kann man sagen, dass er immer noch das Muttersöhnchen von nebenan ist und so gar nicht in sein Nazi-Uniform passt. Einfach Unglaubwürdig.  Diane Krüger begießt sich auch nicht gerade mit Ruhm, ihren Stil kann man wohl nur als hölzern und monoton bezeichnen. Schweiger, naja, was soll man dazu noch sagen, guckt wie immer ziemlich böse in der Gegend rum und verkommt dadurch wie immer zum leicht dämlichen Unsympathen. Hollywood musste ihn halt irgendwie unterbringen, nachdem man ihn vom deutschen Filmmarkt geklaut hat.
Alles in allem hinterlässt der Film mehr Unbehagen als Begeisterung, zu sehr überwiegen pervers abartige Momente. Aber darauf muss man sich bei QT in Zukunft wohl einstellen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meiner Meinung nach ist &#8220;Inglourious Basterds&#8221; der bisher schlechteste Film Tarentinos. Die teilweise unmenschlich brutalen Szenen sind in meinen Augen mehr als fehl am Platz. Es fehlt jegliche Ästhetik der Gewalt, die Tarentino in vorherigen Werken so eindrucksvoll erzeugt hat. Vielmehr verkommt &#8220;Inglourious Basterds&#8221; zu einer bis zur Abartigkeit gesteigerten Gewaltposse, ähnlich wie die &#8220;Hostel&#8221;-Reihe von Eli Roth. Langatmige und absolut einschläfernde Dialoge werden dann und wann von schauspielerischen Glanzleistungen (bspw.Christoph Waltz) und genialen Szenen (Kellerkneipen-Szene) unterbrochen, dann aber gleitet der Film wieder ab ins geistige Nirwana.<br />
QT hat seinen Stil, Geschichten zu erzählen, mehr als ausgelutscht und präsentiert keine erbaulichen neuen Ideen mehr.  Was die schauspielerische Leistung von Brühl angeht, kann man sagen, dass er immer noch das Muttersöhnchen von nebenan ist und so gar nicht in sein Nazi-Uniform passt. Einfach Unglaubwürdig.  Diane Krüger begießt sich auch nicht gerade mit Ruhm, ihren Stil kann man wohl nur als hölzern und monoton bezeichnen. Schweiger, naja, was soll man dazu noch sagen, guckt wie immer ziemlich böse in der Gegend rum und verkommt dadurch wie immer zum leicht dämlichen Unsympathen. Hollywood musste ihn halt irgendwie unterbringen, nachdem man ihn vom deutschen Filmmarkt geklaut hat.<br />
Alles in allem hinterlässt der Film mehr Unbehagen als Begeisterung, zu sehr überwiegen pervers abartige Momente. Aber darauf muss man sich bei QT in Zukunft wohl einstellen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: SchönerDenken &#187; Für eine Handvoll Reichsmark</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/08/26/inglorious-basterds-review/comment-page-2/#comment-310645</link>
		<dc:creator>SchönerDenken &#187; Für eine Handvoll Reichsmark</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 09:03:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=8882#comment-310645</guid>
		<description>[...] Lächeln.&#8221; Und die Fünf Filmfreunde finden, dass Tarantino mehr geschafft hat, als das Genre Nazifilm aus der Betroffenheitsecke zu holen. Christian Hellwig ist ebenfalls begeistert von Landa/Waltz: &#8220;Paradestück in Tarantinos [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Lächeln.&#8221; Und die Fünf Filmfreunde finden, dass Tarantino mehr geschafft hat, als das Genre Nazifilm aus der Betroffenheitsecke zu holen. Christian Hellwig ist ebenfalls begeistert von Landa/Waltz: &#8220;Paradestück in Tarantinos [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: burns</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/08/26/inglorious-basterds-review/comment-page-2/#comment-310309</link>
		<dc:creator>burns</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 20:18:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=8882#comment-310309</guid>
		<description>So. Endlich mal die IB angeschaut. Nachdem ich Tarantino längere Zeit den Rücken gekehrt hatte (mir waren die letzten Filme zu sehr in Selbsthommage - Gewaltballette, handlungsfrei - hängengeblieben), hatte ich mich nun überreden lassen.
Der Film unterhält und hat seine Längen. Ähnlich wie beim letzten Almodovar, der ebenfalls machen kann was er will (und so mit &quot;Zerrissene Umarmungen&quot; einfach nur ein gut funktionierendes Melodram mit einigen gruselig schlechten Szenen und vielen Längen hingelegt hat), hätte ich mir hier einen Produzenten gewünscht, der gesagt hätte: &quot;Hör ma, Junge, dat wird zu lang, dat geht auch schneller, wa?&quot;
Das Problem von 81.) kann ich schon auch verstehen. Da macht jemand Pop-Kino und &quot;bedient&quot; sich beim Thema 3. Reich. Das ist nicht nur einfach mal wegzuatmen - das hat schon so seine Probleme, und war EIN Grund, warum ich mir den Film nach dem allerersten Trailer ums Verrecken nicht anschauen wollte.
Trotzdem ist er - für einen Pop-Regisseur, nichts Anderes ist Tarantino - sehr ambitioniert. Es wird völlig aufgegeben, dem Zuschauer zu sagen, wo er seine Sympathie hin verteilen soll.
Und auch, wenn die Shosanna-Story das emotionale Identifikations-Zentrum, das warme Herz des Films ist: Wenn am Schluss riesige Mengen Filmrollen verbrannt werden sollen (siehe Bücherverbrennung) zugunsten eines Massenmords (siehe Genozid an den Juden), dann wird hier irgendetwas ziemlich ad absurdum geführt.
Ob Tarantino das DARF - ist gar nicht mal so interessant. Mich hat es auf jeden Fall beschäftigt. 
Hier werden Haltungen in Frage gestellt. Gerade wenn man bedenkt, wer überlegt und wer draufgeht, ist der Film ja alles andere als konventionell.
Klar: Viele Szenen sind zu lang.
Schön ist das dann, wenn es eine geradezu unangenehme Spannung provoziert (siehe in der Kneipe mit Diehl), weil sich Tarantino Zeit lässt, hier auf den &quot;Showdown&quot; hinzuentwickeln (wie in der Einleitungsszene).
Ansonsten hätte hier mal ein Produzent gerne mal was einwenden dürfen.

Vor allem bei Diane Kruger!!! Mein Gott, ich frage mich ja schon JAAHREEELANG, wie diese Frau zu ihren Rollen kommt. Aber hier:
Das geht ja über PEINLICHSTES Laientheater nicht hinaus. Mir blieb der Mund offenstehen. Die kricht da Geld für!
Kann mir jemand helfen:
Bin ICH doof  --  oder der Rest der Welt?...

Bei einem Film, bei dem sogar Brühl seine beste Leistung seit &quot;Das weiße Rauschen&quot; liefert (mit Waltz fange ich jetzt nicht nochmal an, da kann man sich nur anschließen) und alle anderen deutschen Schauspieler (Diehl: Boah, Groth: Jawoll, Berkel: Ha!, etc.) eine wirklich schöne Arbeit abliefern - wie geht denn das?...

Filmmusik: Iiiija. Ein bissl zu gewollt. Der &quot;Für Elise&quot;-Anklang zu Beginn, wenn das deutsche Kultur-Herren-Geschlecht anrollt, ist da mit der Western-Muggen-Kombination noch am lustigsten.

Auf jeden Fall ein Film, den man anschauen kann. Mich hat er mit QT wieder ein stückweit versöhnt. Er hat auf jeden Fall etwas ausprobiert. Das muss man nicht mögen. Aber man kann es respektieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So. Endlich mal die IB angeschaut. Nachdem ich Tarantino längere Zeit den Rücken gekehrt hatte (mir waren die letzten Filme zu sehr in Selbsthommage &#8211; Gewaltballette, handlungsfrei &#8211; hängengeblieben), hatte ich mich nun überreden lassen.<br />
Der Film unterhält und hat seine Längen. Ähnlich wie beim letzten Almodovar, der ebenfalls machen kann was er will (und so mit &#8220;Zerrissene Umarmungen&#8221; einfach nur ein gut funktionierendes Melodram mit einigen gruselig schlechten Szenen und vielen Längen hingelegt hat), hätte ich mir hier einen Produzenten gewünscht, der gesagt hätte: &#8220;Hör ma, Junge, dat wird zu lang, dat geht auch schneller, wa?&#8221;<br />
Das Problem von 81.) kann ich schon auch verstehen. Da macht jemand Pop-Kino und &#8220;bedient&#8221; sich beim Thema 3. Reich. Das ist nicht nur einfach mal wegzuatmen &#8211; das hat schon so seine Probleme, und war EIN Grund, warum ich mir den Film nach dem allerersten Trailer ums Verrecken nicht anschauen wollte.<br />
Trotzdem ist er &#8211; für einen Pop-Regisseur, nichts Anderes ist Tarantino &#8211; sehr ambitioniert. Es wird völlig aufgegeben, dem Zuschauer zu sagen, wo er seine Sympathie hin verteilen soll.<br />
Und auch, wenn die Shosanna-Story das emotionale Identifikations-Zentrum, das warme Herz des Films ist: Wenn am Schluss riesige Mengen Filmrollen verbrannt werden sollen (siehe Bücherverbrennung) zugunsten eines Massenmords (siehe Genozid an den Juden), dann wird hier irgendetwas ziemlich ad absurdum geführt.<br />
Ob Tarantino das DARF &#8211; ist gar nicht mal so interessant. Mich hat es auf jeden Fall beschäftigt.<br />
Hier werden Haltungen in Frage gestellt. Gerade wenn man bedenkt, wer überlegt und wer draufgeht, ist der Film ja alles andere als konventionell.<br />
Klar: Viele Szenen sind zu lang.<br />
Schön ist das dann, wenn es eine geradezu unangenehme Spannung provoziert (siehe in der Kneipe mit Diehl), weil sich Tarantino Zeit lässt, hier auf den &#8220;Showdown&#8221; hinzuentwickeln (wie in der Einleitungsszene).<br />
Ansonsten hätte hier mal ein Produzent gerne mal was einwenden dürfen.</p>
<p>Vor allem bei Diane Kruger!!! Mein Gott, ich frage mich ja schon JAAHREEELANG, wie diese Frau zu ihren Rollen kommt. Aber hier:<br />
Das geht ja über PEINLICHSTES Laientheater nicht hinaus. Mir blieb der Mund offenstehen. Die kricht da Geld für!<br />
Kann mir jemand helfen:<br />
Bin ICH doof  &#8212;  oder der Rest der Welt?&#8230;</p>
<p>Bei einem Film, bei dem sogar Brühl seine beste Leistung seit &#8220;Das weiße Rauschen&#8221; liefert (mit Waltz fange ich jetzt nicht nochmal an, da kann man sich nur anschließen) und alle anderen deutschen Schauspieler (Diehl: Boah, Groth: Jawoll, Berkel: Ha!, etc.) eine wirklich schöne Arbeit abliefern &#8211; wie geht denn das?&#8230;</p>
<p>Filmmusik: Iiiija. Ein bissl zu gewollt. Der &#8220;Für Elise&#8221;-Anklang zu Beginn, wenn das deutsche Kultur-Herren-Geschlecht anrollt, ist da mit der Western-Muggen-Kombination noch am lustigsten.</p>
<p>Auf jeden Fall ein Film, den man anschauen kann. Mich hat er mit QT wieder ein stückweit versöhnt. Er hat auf jeden Fall etwas ausprobiert. Das muss man nicht mögen. Aber man kann es respektieren.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: GunGrave</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/08/26/inglorious-basterds-review/comment-page-2/#comment-309739</link>
		<dc:creator>GunGrave</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 18:40:06 +0000</pubDate>
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		<description>Völlig überbewerteter Film von Tarantino... zu langatmig... durchschnittlicher Soundtrack... jedoch exzellente deutsche Schauspieler!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Völlig überbewerteter Film von Tarantino&#8230; zu langatmig&#8230; durchschnittlicher Soundtrack&#8230; jedoch exzellente deutsche Schauspieler!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Binding</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/08/26/inglorious-basterds-review/comment-page-2/#comment-309367</link>
		<dc:creator>Binding</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 07:23:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=8882#comment-309367</guid>
		<description>@ Christian: Ich kann die Bedenken nachvollziehen. Aber es kann doch nicht wirklich das Problem der Filmemacher sein, wenn das Publikum Defizite hat oder dämlich ist. Denn dann würde es keine Kunst mehr geben und nur noch Selbstzensur herrschen. Wie ein Film von den Zuschauern aufgenommen und verarbeitet wird, entzieht sich nach der Veröffentlichung ohnehin dem Einfluss der Macher - jeder Mensch wird andere Schlüsse daraus ziehen.

Und nehmen wir doch mal &quot;Der Untergang&quot; und &quot;Operation Walküre&quot;: In dem einen Film wird Hitler quasi als &quot;Mensch wie du und ich&quot; porträtiert und den Zuschauern noch nicht einmal sein jämmerliches Ende direkt gezeigt, während in dem anderen überhaupt keine Rolle spielt, dass Stauffenberg ja selbst überzeugter Nazi war. Ich frage lieber erst gar nicht, was so etwas in den Köpfen der Zuschauer bewirkt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Christian: Ich kann die Bedenken nachvollziehen. Aber es kann doch nicht wirklich das Problem der Filmemacher sein, wenn das Publikum Defizite hat oder dämlich ist. Denn dann würde es keine Kunst mehr geben und nur noch Selbstzensur herrschen. Wie ein Film von den Zuschauern aufgenommen und verarbeitet wird, entzieht sich nach der Veröffentlichung ohnehin dem Einfluss der Macher &#8211; jeder Mensch wird andere Schlüsse daraus ziehen.</p>
<p>Und nehmen wir doch mal &#8220;Der Untergang&#8221; und &#8220;Operation Walküre&#8221;: In dem einen Film wird Hitler quasi als &#8220;Mensch wie du und ich&#8221; porträtiert und den Zuschauern noch nicht einmal sein jämmerliches Ende direkt gezeigt, während in dem anderen überhaupt keine Rolle spielt, dass Stauffenberg ja selbst überzeugter Nazi war. Ich frage lieber erst gar nicht, was so etwas in den Köpfen der Zuschauer bewirkt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Christian</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/08/26/inglorious-basterds-review/comment-page-2/#comment-309340</link>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 18:15:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=8882#comment-309340</guid>
		<description>Ich bin einig mit denen, die den Film beeindruckend finden und schauspielerische Einzelleistungen loben, natürlich insbesondere bei Christoph Waltz, aber auch die Szene in der Kellertaverne und die im Cafehaus zwischen Landa und Shosanna. Tatsächlich hat mich der Film in Atem gehalten durch seine unterhaltende, filmische Kunst. Bedenklich aber, welche Inhalte vermittelt werden, wie ein Teil des Publikums im Herzen Berlins gröhlt vor Lachen, wenn Hakenkreuze in Stirnen geritzt und deutschen Soldaten die Kopfhaut abgeschnitten wurde, fast ebenso wie Hitler und Goebbels, wenn Fredrick Zoller alliierten Soldaten um alliierten Soldaten abknallt.   
Ich kann nachvollziehen, dass man 70 Jahre nach Beginn des zweiten Weltkrieges meint, ausreichend Distanz zu den Verbrechen der Nationalsozialisten zu haben, um diese Zeit nur als historische Kulisse zu wählen. Aber der Film scheint mir ein Besipiel dafür zu sein, dass es diese Distanz noch nicht gibt, nicht so wie wie zwischen Asterix und Obelix und der wirklichen Römerzeit. Was will dieser Film: dass wir über die Nazis lachen? Dass wir auf Äquidistanz gehen zu einem lächerlichen Hitler, peinlichen Goebbels, eindimensional &quot;tapferen Deutschen&quot; wie Fredrick Zoller oder  der deutsche Soldat, den der &quot;Bärenjude&quot; zu menschlichem Brei zerstört, und einem ebenso feingeistigen wie gewissenlosen Hans Landa auf der einen Seite - und den brutalen, gewaltgeilen und zynischen jüdischen Racheengeln der Inglorious Basterds auf der anderen Seite? 
Eines kann er leider gar nicht - aufzeigen, wie ein Mensch wie Hans Landa zu dem geworden ist, was er im Film darstellt, wie er als privater Mensch ist. Warum Til Schweigers Figur oder der &quot;Bärenjude&quot; zum Racheengel geworden sind - aus reiner Lust an der Gewalt? 
Inglorious Basterds ist für mich ein warnendes Beispiel, wie man mit mit filmischer Kunst und schaupielerischer Brillanz, gemischt mit dem Ansprechen niederer Instinkte  einem teilweise schon ahnungslos gewordenen Publikum problematische, ja vielleicht sogar gefährliche Inhalte vermitteln kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin einig mit denen, die den Film beeindruckend finden und schauspielerische Einzelleistungen loben, natürlich insbesondere bei Christoph Waltz, aber auch die Szene in der Kellertaverne und die im Cafehaus zwischen Landa und Shosanna. Tatsächlich hat mich der Film in Atem gehalten durch seine unterhaltende, filmische Kunst. Bedenklich aber, welche Inhalte vermittelt werden, wie ein Teil des Publikums im Herzen Berlins gröhlt vor Lachen, wenn Hakenkreuze in Stirnen geritzt und deutschen Soldaten die Kopfhaut abgeschnitten wurde, fast ebenso wie Hitler und Goebbels, wenn Fredrick Zoller alliierten Soldaten um alliierten Soldaten abknallt.<br />
Ich kann nachvollziehen, dass man 70 Jahre nach Beginn des zweiten Weltkrieges meint, ausreichend Distanz zu den Verbrechen der Nationalsozialisten zu haben, um diese Zeit nur als historische Kulisse zu wählen. Aber der Film scheint mir ein Besipiel dafür zu sein, dass es diese Distanz noch nicht gibt, nicht so wie wie zwischen Asterix und Obelix und der wirklichen Römerzeit. Was will dieser Film: dass wir über die Nazis lachen? Dass wir auf Äquidistanz gehen zu einem lächerlichen Hitler, peinlichen Goebbels, eindimensional &#8220;tapferen Deutschen&#8221; wie Fredrick Zoller oder  der deutsche Soldat, den der &#8220;Bärenjude&#8221; zu menschlichem Brei zerstört, und einem ebenso feingeistigen wie gewissenlosen Hans Landa auf der einen Seite &#8211; und den brutalen, gewaltgeilen und zynischen jüdischen Racheengeln der Inglorious Basterds auf der anderen Seite?<br />
Eines kann er leider gar nicht &#8211; aufzeigen, wie ein Mensch wie Hans Landa zu dem geworden ist, was er im Film darstellt, wie er als privater Mensch ist. Warum Til Schweigers Figur oder der &#8220;Bärenjude&#8221; zum Racheengel geworden sind &#8211; aus reiner Lust an der Gewalt?<br />
Inglorious Basterds ist für mich ein warnendes Beispiel, wie man mit mit filmischer Kunst und schaupielerischer Brillanz, gemischt mit dem Ansprechen niederer Instinkte  einem teilweise schon ahnungslos gewordenen Publikum problematische, ja vielleicht sogar gefährliche Inhalte vermitteln kann.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Binding</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/08/26/inglorious-basterds-review/comment-page-2/#comment-309086</link>
		<dc:creator>Binding</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 22:58:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=8882#comment-309086</guid>
		<description>@ Frank: Du meinst, eine 18er-Freigabe wäre passender gewesen??? 16 ist genau richtig, finde ich. Mit einer schärferen Einstufung hätte sich die FSK selbst disqualifiziert, weil es wesentlich brutalere 16er-Beispiele gibt, die aber gleichzeitig als Film insgesamt viel minderwertiger sind. Die Gewalt spielt über die gesamte Lauflänge verteilt doch sogar eine recht marginale Rolle und ist meiner Meinung nach auch notwendig, um zu verhindern, dass der Film als Komödie missverstanden wird. Ich habe ihn heute bereits zum zweiten Mal gesehen und muss sagen, dass er dabei noch gewinnt. Inzwischen betrachte ich ihn als auf allen Ebenen nahezu perfektes cineastisches Meisterwerk. Dass Tarantino seine eigene Version des Weltkrieg-Endes vorlegt und sich gerade nicht nur auf Landa und die Basterds versteift, ist für mich ebenfalls ein genialer Schachzug, der den Film noch besser macht, als er ohnehin schon ist. Und mit der feisten Überzeichnung der Nazis (vor allem auf die Goebbels-Darstellung trifft das zu) bin ich auch sehr zufrieden, weil es schauspielerische Glanzstücke sind und die faschistischen Massenmörder als total lächerliche Witzfiguren demaskiert - eine sehr sympathische Haltung, die ernsthaften Darstellungen wie in &quot;Der Untergang&quot; und &quot;Opeartion Walküre&quot; unbedingt vorzuziehen ist, weil sie hilft, auf Ehrfurcht basierende Nazi-Mythen zu zerstören.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Frank: Du meinst, eine 18er-Freigabe wäre passender gewesen??? 16 ist genau richtig, finde ich. Mit einer schärferen Einstufung hätte sich die FSK selbst disqualifiziert, weil es wesentlich brutalere 16er-Beispiele gibt, die aber gleichzeitig als Film insgesamt viel minderwertiger sind. Die Gewalt spielt über die gesamte Lauflänge verteilt doch sogar eine recht marginale Rolle und ist meiner Meinung nach auch notwendig, um zu verhindern, dass der Film als Komödie missverstanden wird. Ich habe ihn heute bereits zum zweiten Mal gesehen und muss sagen, dass er dabei noch gewinnt. Inzwischen betrachte ich ihn als auf allen Ebenen nahezu perfektes cineastisches Meisterwerk. Dass Tarantino seine eigene Version des Weltkrieg-Endes vorlegt und sich gerade nicht nur auf Landa und die Basterds versteift, ist für mich ebenfalls ein genialer Schachzug, der den Film noch besser macht, als er ohnehin schon ist. Und mit der feisten Überzeichnung der Nazis (vor allem auf die Goebbels-Darstellung trifft das zu) bin ich auch sehr zufrieden, weil es schauspielerische Glanzstücke sind und die faschistischen Massenmörder als total lächerliche Witzfiguren demaskiert &#8211; eine sehr sympathische Haltung, die ernsthaften Darstellungen wie in &#8220;Der Untergang&#8221; und &#8220;Opeartion Walküre&#8221; unbedingt vorzuziehen ist, weil sie hilft, auf Ehrfurcht basierende Nazi-Mythen zu zerstören.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Frank</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/08/26/inglorious-basterds-review/comment-page-2/#comment-309049</link>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 11:01:08 +0000</pubDate>
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		<description>Auch ich habe mir inzwischen (Gestern), als langjähriger QT-Verehrer, IG angesehen und muss sagen, ich habe gemischte Gefühle.

Außer Frage steht die Glanzleistung von Christoph Waltz, der hier wirklich jeden anderen Akteur sprichwörtlich an die Wand spielt. Einfach nur Weltklasse, meiner Meinung nach und für diesen Film einfach nur DER Stützpfeiler.

Die Meinung über angesprochene Eindimensionalität von Till Schweiger und von Diane Kruger kann ich nicht teilen. Im Gegenteil, Till Scheiger als Pulverfass mit brennender Lunte (bitte nicht bildlich sehen) fand ich besonders in der Barszene klasse.
Diane Kruger hat IMO gerade durch die...ich nenne es mal Farblosigkeit...die Rolle ausgefüllt. Man möge mir verzeihen &quot;hübsch und blond, aber wenig IQ&quot; und genau so passt es.

Etwas schwer fand ich es, mich mit Daniel Brühl als Frederik und mit Martin Wuttke anzufreunden. Der eine für meinen Geschmack zu blass und der andere viel zu überzeichnet.

Brad Pitt fand ich in der Szene im Kino mit  Christoph Waltz bei der itaienischen Sprachprobe (auch einfach nur genial) noch am besten. Ich denke, das sagt schon alles und was die anderen IG&#039;s angeht, da hätte QT viel mehr draus machen können..

Ich finde es schwierig, diesen Film zu bewerten, zum einen ist es ganz klar ein QT, zum anderen fehlt es aber auch an eben diesem. Der rote Faden ist im Vergleich zu seinen anderen Werken sehr dünn, die Geschichte um die geflohene Shosanna verliert sich wegen der Parallelhandlung um die IG&#039;s- oder eben andersherum. Hier wäre eine &quot;richtige&quot; Verbindung meiner Meinung nach wesentlich besser gewesen. Desweiteren hätte QT auf die Führerriege einschl. &quot;Himself&quot; auch verzichten können und besser die Story auf den &quot;wahren Bösewicht&quot; Hans Landa ausrichten können. 

Zu der Gewaltdarstellung kann ich nur sagen, es handelt sich hier um einen QT-Film und hier darf man auch nichts anderes erwarten. Zweifelhaft finde ich allerdings die Freigabe ab 16 Jahren! Da frage ich mich wirklich, nach welchen Kriterien hier bewertet wurde.

Ich könnte noch Seiten füllen über pro und kontra, aber vieles wurde auch bereits schon geschrieben, also von mir 3,5 Punkte im direkten Vergleich zu z.B. Pulp Fiction der für mich immer noch der beste QT ist.
MfG</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch ich habe mir inzwischen (Gestern), als langjähriger QT-Verehrer, IG angesehen und muss sagen, ich habe gemischte Gefühle.</p>
<p>Außer Frage steht die Glanzleistung von Christoph Waltz, der hier wirklich jeden anderen Akteur sprichwörtlich an die Wand spielt. Einfach nur Weltklasse, meiner Meinung nach und für diesen Film einfach nur DER Stützpfeiler.</p>
<p>Die Meinung über angesprochene Eindimensionalität von Till Schweiger und von Diane Kruger kann ich nicht teilen. Im Gegenteil, Till Scheiger als Pulverfass mit brennender Lunte (bitte nicht bildlich sehen) fand ich besonders in der Barszene klasse.<br />
Diane Kruger hat IMO gerade durch die&#8230;ich nenne es mal Farblosigkeit&#8230;die Rolle ausgefüllt. Man möge mir verzeihen &#8220;hübsch und blond, aber wenig IQ&#8221; und genau so passt es.</p>
<p>Etwas schwer fand ich es, mich mit Daniel Brühl als Frederik und mit Martin Wuttke anzufreunden. Der eine für meinen Geschmack zu blass und der andere viel zu überzeichnet.</p>
<p>Brad Pitt fand ich in der Szene im Kino mit  Christoph Waltz bei der itaienischen Sprachprobe (auch einfach nur genial) noch am besten. Ich denke, das sagt schon alles und was die anderen IG&#8217;s angeht, da hätte QT viel mehr draus machen können..</p>
<p>Ich finde es schwierig, diesen Film zu bewerten, zum einen ist es ganz klar ein QT, zum anderen fehlt es aber auch an eben diesem. Der rote Faden ist im Vergleich zu seinen anderen Werken sehr dünn, die Geschichte um die geflohene Shosanna verliert sich wegen der Parallelhandlung um die IG&#8217;s- oder eben andersherum. Hier wäre eine &#8220;richtige&#8221; Verbindung meiner Meinung nach wesentlich besser gewesen. Desweiteren hätte QT auf die Führerriege einschl. &#8220;Himself&#8221; auch verzichten können und besser die Story auf den &#8220;wahren Bösewicht&#8221; Hans Landa ausrichten können. </p>
<p>Zu der Gewaltdarstellung kann ich nur sagen, es handelt sich hier um einen QT-Film und hier darf man auch nichts anderes erwarten. Zweifelhaft finde ich allerdings die Freigabe ab 16 Jahren! Da frage ich mich wirklich, nach welchen Kriterien hier bewertet wurde.</p>
<p>Ich könnte noch Seiten füllen über pro und kontra, aber vieles wurde auch bereits schon geschrieben, also von mir 3,5 Punkte im direkten Vergleich zu z.B. Pulp Fiction der für mich immer noch der beste QT ist.<br />
MfG</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Rene</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/08/26/inglorious-basterds-review/comment-page-2/#comment-309043</link>
		<dc:creator>Rene</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 09:35:50 +0000</pubDate>
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		<description>Also mir hat der Film gut gefallen. Würde ihn sogar nochmal anschauen!

Schon nach zwei Wochen ist Inglorious Basterds der erfolgreichste Tarantino-Streifen in Deutschland:
http://www.movie-village.com/2009/inglorious-basterds-ist-erfolgreichster-tarantino-film-in-deutschland/

lg Gigi</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also mir hat der Film gut gefallen. Würde ihn sogar nochmal anschauen!</p>
<p>Schon nach zwei Wochen ist Inglorious Basterds der erfolgreichste Tarantino-Streifen in Deutschland:<br />
<a href="http://www.movie-village.com/2009/inglorious-basterds-ist-erfolgreichster-tarantino-film-in-deutschland/" rel="nofollow"></a><a href='http://www.movie-village.com/2009/inglorious-basterds-ist-erfolgreichster-tarantino-film-in-deutschland/'>movie-village.com/2009/inglori...</a></p>
<p>lg Gigi</p>
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	<item>
		<title>Von: Binding</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/08/26/inglorious-basterds-review/comment-page-2/#comment-309025</link>
		<dc:creator>Binding</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 21:41:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=8882#comment-309025</guid>
		<description>Einige US-Kritiker haben das ja ähnlich gesehen, und ich kann das sogar auch ganz gut nachvollziehen. Aber es handelt sich eben nicht um einen bierernsten Kriegsfilm, sondern es ist ein modernes Pop-Märchen a la Tarantino - und durch diese Folie muss man es dann auch betrachten. Wer es anders sieht, hat Entscheidendes falsch verstanden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Einige US-Kritiker haben das ja ähnlich gesehen, und ich kann das sogar auch ganz gut nachvollziehen. Aber es handelt sich eben nicht um einen bierernsten Kriegsfilm, sondern es ist ein modernes Pop-Märchen a la Tarantino &#8211; und durch diese Folie muss man es dann auch betrachten. Wer es anders sieht, hat Entscheidendes falsch verstanden.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Nico</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/08/26/inglorious-basterds-review/comment-page-2/#comment-309020</link>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 20:35:42 +0000</pubDate>
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		<description>Man kann&#039;s auch absolut überinterpretieren, wie mein werter Vorposter das definitiv getan hat.

Setzen, sechs.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man kann&#8217;s auch absolut überinterpretieren, wie mein werter Vorposter das definitiv getan hat.</p>
<p>Setzen, sechs.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Fzmkr</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/08/26/inglorious-basterds-review/comment-page-2/#comment-308975</link>
		<dc:creator>Fzmkr</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 23:42:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=8882#comment-308975</guid>
		<description>brad pit in seiner schlechtesten rolle,unglaublich unkluger und verrohender slapstick für die unterschicht.  auf dem rücken des holocaust, der völkerverständigung und der aufarbeitung der kriegsfolgen wird unter dem deckmantel einer übertriebenen kriegsfilm-parodie mit billigen klischees und bunter symbolik nach besucherquoten geheischt.

der massenmörder-detektiv darf mit hakenkreuz auf der stirn in amerika weiterleben, weil er tausende leben gerettet hat - ein symbol verquerer amerikanischer logik, der deal als zeichen käuflicher gerechtigkeit. das verbot der gleichheit im unrecht hätte irgendwann im film verarbeitet werden müssen, wenn auch nur andeutungsweise. der comic splatter, der kill bill rechtfertigen mag, ist bei ib nicht erkennbar.

der film ist schlicht beleidigend, insbesondere mehrere juden im konzert einen holocaust anrichten zu lassen und den mit &quot;jewish revenge&quot; zu untertiteln grenzt an volksverhetzung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>brad pit in seiner schlechtesten rolle,unglaublich unkluger und verrohender slapstick für die unterschicht.  auf dem rücken des holocaust, der völkerverständigung und der aufarbeitung der kriegsfolgen wird unter dem deckmantel einer übertriebenen kriegsfilm-parodie mit billigen klischees und bunter symbolik nach besucherquoten geheischt.</p>
<p>der massenmörder-detektiv darf mit hakenkreuz auf der stirn in amerika weiterleben, weil er tausende leben gerettet hat &#8211; ein symbol verquerer amerikanischer logik, der deal als zeichen käuflicher gerechtigkeit. das verbot der gleichheit im unrecht hätte irgendwann im film verarbeitet werden müssen, wenn auch nur andeutungsweise. der comic splatter, der kill bill rechtfertigen mag, ist bei ib nicht erkennbar.</p>
<p>der film ist schlicht beleidigend, insbesondere mehrere juden im konzert einen holocaust anrichten zu lassen und den mit &#8220;jewish revenge&#8221; zu untertiteln grenzt an volksverhetzung.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Bateman</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/08/26/inglorious-basterds-review/comment-page-2/#comment-308909</link>
		<dc:creator>Bateman</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 20:58:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=8882#comment-308909</guid>
		<description>@Metfred:

&quot;Schade, dass unsere Schauspieler meist nur in von Rundfunkräten abgenickten Drehbüchern agieren dürfen.&quot;

Wow, das hat mir zu Denken gegeben. Ich schau bei weitem zu wenig deutsches Kino/TV, aber kann mir gut vorstellen dass die Verrücktheit eines Tarantino diesen Leuten richtig gut getan hat. Interessant!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Metfred:</p>
<p>&#8220;Schade, dass unsere Schauspieler meist nur in von Rundfunkräten abgenickten Drehbüchern agieren dürfen.&#8221;</p>
<p>Wow, das hat mir zu Denken gegeben. Ich schau bei weitem zu wenig deutsches Kino/TV, aber kann mir gut vorstellen dass die Verrücktheit eines Tarantino diesen Leuten richtig gut getan hat. Interessant!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Metfred</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/08/26/inglorious-basterds-review/comment-page-2/#comment-308831</link>
		<dc:creator>Metfred</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 17:24:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=8882#comment-308831</guid>
		<description>Heiter, hingerissen, interessiert und wohl erstmals in einem Tarantino-Film gelegentlich sogar gespannt habe ich den Film mehr verfolgt, statt nur gesehen und werde mir sicherlich einen Nachschlag gönnen. Vor allem die aasige Bosheit des Ledergestapo-Manns (der beim Kartenspiel in der Bar, mag er heißen, wie er will) hatte es mir angetan. Schade, dass unsere Schauspieler meist nur in von Rundfunkräten abgenickten Drehbüchern agieren dürfen. Ich war platt, was für ein Spiel Leute entfesseln können, die ich bislang nur auf Omafernsehen beschränkt sah.

@ Batzman
Die Verschnaufpause, die du deinen Sinnen vor der Kritik gönnst, macht sich wieder bezahlt. Zwar verliert sie das Unvermittelte, wird teilweise auch etwas lau (Wieso gibt es keinen Bonus für die unheimlich attraktive Kinobetreiberin? Schreibt auch ruhig mal etwas heterosexueller.), aber dafür bringst du etwas, was das wieder auswetzt: Urteilskriterien. Schön, auch einmal etwas über die Disziplin der Spielleitung lesen zu können. Mag altblicken klingen, aber in den besten Momenten liest es sich sogar lehrreich.
Nur deine ständigen - gerade wegen des ständigen - Verweise auf andere Filme gefallen mir selten. Stilistisch ungeschickt platziert, lassen sie den Text zu bemüht wirken und die schiere Häufigkeit ergibt dann echtes Internet, wenngleich etwas verschraubter formuliert. Klingt oft wie &quot;Kunden, die diesen Film gesehen haben, würden auch ...&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Heiter, hingerissen, interessiert und wohl erstmals in einem Tarantino-Film gelegentlich sogar gespannt habe ich den Film mehr verfolgt, statt nur gesehen und werde mir sicherlich einen Nachschlag gönnen. Vor allem die aasige Bosheit des Ledergestapo-Manns (der beim Kartenspiel in der Bar, mag er heißen, wie er will) hatte es mir angetan. Schade, dass unsere Schauspieler meist nur in von Rundfunkräten abgenickten Drehbüchern agieren dürfen. Ich war platt, was für ein Spiel Leute entfesseln können, die ich bislang nur auf Omafernsehen beschränkt sah.</p>
<p>@ Batzman<br />
Die Verschnaufpause, die du deinen Sinnen vor der Kritik gönnst, macht sich wieder bezahlt. Zwar verliert sie das Unvermittelte, wird teilweise auch etwas lau (Wieso gibt es keinen Bonus für die unheimlich attraktive Kinobetreiberin? Schreibt auch ruhig mal etwas heterosexueller.), aber dafür bringst du etwas, was das wieder auswetzt: Urteilskriterien. Schön, auch einmal etwas über die Disziplin der Spielleitung lesen zu können. Mag altblicken klingen, aber in den besten Momenten liest es sich sogar lehrreich.<br />
Nur deine ständigen &#8211; gerade wegen des ständigen &#8211; Verweise auf andere Filme gefallen mir selten. Stilistisch ungeschickt platziert, lassen sie den Text zu bemüht wirken und die schiere Häufigkeit ergibt dann echtes Internet, wenngleich etwas verschraubter formuliert. Klingt oft wie &#8220;Kunden, die diesen Film gesehen haben, würden auch &#8230;&#8221;</p>
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		<title>Von: Nilz N Burger</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/08/26/inglorious-basterds-review/comment-page-2/#comment-308743</link>
		<dc:creator>Nilz N Burger</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 07:31:59 +0000</pubDate>
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		<description>@tim bums: ja, pulp fiction ist ein super film und der war super wichtig, zu der zeit in der er kam, weil tarantino damit den dialog ins kino zurückgebracht hat. no doubt. aaaaaaber: der bleibt auch relativ steig in seinen formalismen gefangen. ich finde die wenigsten figuren wirklich plastisch, sondern eher plastik. es geht darum die zeitsprünge richtig zu setzen, das zerpflückt aber die story so. also man merkt pf definitiv tarantinos genius an, aber er kann es eben noch nicht voll ausspielen. 3,5 bis 4 sterne. meiner meinung nach.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@tim bums: ja, pulp fiction ist ein super film und der war super wichtig, zu der zeit in der er kam, weil tarantino damit den dialog ins kino zurückgebracht hat. no doubt. aaaaaaber: der bleibt auch relativ steig in seinen formalismen gefangen. ich finde die wenigsten figuren wirklich plastisch, sondern eher plastik. es geht darum die zeitsprünge richtig zu setzen, das zerpflückt aber die story so. also man merkt pf definitiv tarantinos genius an, aber er kann es eben noch nicht voll ausspielen. 3,5 bis 4 sterne. meiner meinung nach.</p>
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		<title>Von: Tim Bums</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/08/26/inglorious-basterds-review/comment-page-2/#comment-308733</link>
		<dc:creator>Tim Bums</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 00:58:45 +0000</pubDate>
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		<description>@nilz:

wieso bekommt pulp fiction denn keine 5 sterne von dir? ich steh zwar mehr auf das 10 sterne-system, aber würde ich in 5 sterne denken, dann würde ich pulp fiction die sofort geben( anders als beim 10 sterne-system..). ich glaube jedenfalls nicht dass tarantino jemals einen besseren film als pf machen wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@nilz:</p>
<p>wieso bekommt pulp fiction denn keine 5 sterne von dir? ich steh zwar mehr auf das 10 sterne-system, aber würde ich in 5 sterne denken, dann würde ich pulp fiction die sofort geben( anders als beim 10 sterne-system..). ich glaube jedenfalls nicht dass tarantino jemals einen besseren film als pf machen wird.</p>
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		<title>Von: Bateman</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/08/26/inglorious-basterds-review/comment-page-2/#comment-308581</link>
		<dc:creator>Bateman</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 16:48:27 +0000</pubDate>
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		<description>@Fridge:

Ich hoffe du meinst Lachen und nicht Auslachen? Weil bei mir hat auch das ganze Kino über die Pfeife geschmunzelt, fand es also witzig (im Gegensatz zu lächerlich). Bei nem andern Charakter wäre die Pfeife vielleicht fehl am Platz, aber der Landa legt halt Wert auf seinen Auftritt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Fridge:</p>
<p>Ich hoffe du meinst Lachen und nicht Auslachen? Weil bei mir hat auch das ganze Kino über die Pfeife geschmunzelt, fand es also witzig (im Gegensatz zu lächerlich). Bei nem andern Charakter wäre die Pfeife vielleicht fehl am Platz, aber der Landa legt halt Wert auf seinen Auftritt.</p>
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		<title>Von: einGast</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/08/26/inglorious-basterds-review/comment-page-2/#comment-308579</link>
		<dc:creator>einGast</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 16:21:33 +0000</pubDate>
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		<description>@fridge: nö, hab ich auch :) (und mit mir das gesamte publikum)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@fridge: nö, hab ich auch :) (und mit mir das gesamte publikum)</p>
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		<title>Von: fridge</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/08/26/inglorious-basterds-review/comment-page-2/#comment-308565</link>
		<dc:creator>fridge</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 13:45:15 +0000</pubDate>
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		<description>Hab ich eigentlich als einziger über Landas Pfeife im Bauernhaus gelacht?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hab ich eigentlich als einziger über Landas Pfeife im Bauernhaus gelacht?</p>
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		<title>Von: Lars</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/08/26/inglorious-basterds-review/comment-page-2/#comment-308509</link>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 07:54:47 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe den Film am Wochenende gesehen und kann nur jedem raten ihn UMBEDINGT in English zu sehen. Alleine der Dialeckt von Brad Pitt (Südstaaten) ist Göttlich. Da im Film eh jeder die Sprache spricht die seinem Charakter entspricht besteht also auch der Englische Film zur Hälfte aus Deutsch und so macht auch die Scene in der Bar mehr sinn.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe den Film am Wochenende gesehen und kann nur jedem raten ihn UMBEDINGT in English zu sehen. Alleine der Dialeckt von Brad Pitt (Südstaaten) ist Göttlich. Da im Film eh jeder die Sprache spricht die seinem Charakter entspricht besteht also auch der Englische Film zur Hälfte aus Deutsch und so macht auch die Scene in der Bar mehr sinn.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: Binding</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/08/26/inglorious-basterds-review/comment-page-2/#comment-308498</link>
		<dc:creator>Binding</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 02:36:44 +0000</pubDate>
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		<description>@ Nilz: Was meinst Du denn genau damit, dass “Planet Terror” &quot;schlecht gemacht&quot; war? Im Gegensatz zu Tarantino, der mit &quot;Death Proof&quot; (den ich trotzdem auch klasse finde) seinen üblichen Hochglanz-Trash abgeliefert hat, ist Rodriguez&#039; Beitrag doch viel näher am Grindhouse-Style - gerade weil er ganz bewusst so schlecht gemacht ist. Abgesehen davon hat er doch auch echt einen Heidenspaß gemacht. Nur als Zombie-Film ist er irgendwie scheiße.

@ justus_jonas: Was Du zum Lachen über Gewalt sagst, trifft oftmals zu. Aber man kann doch durchaus auch im Sinne von Unterhaltung über Gewalt lachen! Die Gehirn-aufs-Rückfenster-Szene in &quot;Pulp Fiction&quot; ist zum Beispiel trotz allem definitiv witzig, und es gibt ja auch ein ganzes Genre namens Fun-Splatter (stellvertretend sei hier nur Jacksons grandiose Zombie-Komödie &quot;Braindead&quot; erwähnt), das sogar auf dieser Zuschauer-Haltung aufbaut.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Nilz: Was meinst Du denn genau damit, dass “Planet Terror” &#8220;schlecht gemacht&#8221; war? Im Gegensatz zu Tarantino, der mit &#8220;Death Proof&#8221; (den ich trotzdem auch klasse finde) seinen üblichen Hochglanz-Trash abgeliefert hat, ist Rodriguez&#8217; Beitrag doch viel näher am Grindhouse-Style &#8211; gerade weil er ganz bewusst so schlecht gemacht ist. Abgesehen davon hat er doch auch echt einen Heidenspaß gemacht. Nur als Zombie-Film ist er irgendwie scheiße.</p>
<p>@ justus_jonas: Was Du zum Lachen über Gewalt sagst, trifft oftmals zu. Aber man kann doch durchaus auch im Sinne von Unterhaltung über Gewalt lachen! Die Gehirn-aufs-Rückfenster-Szene in &#8220;Pulp Fiction&#8221; ist zum Beispiel trotz allem definitiv witzig, und es gibt ja auch ein ganzes Genre namens Fun-Splatter (stellvertretend sei hier nur Jacksons grandiose Zombie-Komödie &#8220;Braindead&#8221; erwähnt), das sogar auf dieser Zuschauer-Haltung aufbaut.</p>
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