(Youtube Direktfx, via everywhere!)
Hier eine sehr nett editierte Zusammenfassung der Geschichte der Spezialeffekte. Das Video macht schon seit einer Woche die Runde und normalerweise bin ich schneller bei sowas, aber tatsächlich habe ich es mir grade erst wirklich angeschaut und festgestellt, dass es tatsächlich ganz gut gemacht ist. In diesem Sinne, hiermit nachgereicht: 100 Years of Special FX.
Von 


































Interessant, danke. Aber gebessert hat sich an der Glaubwürdigkeit der Effekte bis heute kaum was. Vielleicht sollte man nicht alles im Nachhinein editieren, sondern an Ort und Stelle einen echten riesigen King Kong Roboter ablichten. Nur so ne Idee.
Nette Idee, aber an der Umsetzung hab ich doch einiges auszusetzen, denn da fehlen ja ziemlich viele bahnbrechende Sachen.
Was ist mit 2001? Blade Runner? John Carpenter’s The Thing? Matrix? Phantom Menace? Herr der Ringe?
Diese Filme haben alle Standards in der visuellen Tricktechnik gesetzt und wenn man schon eine Übersicht machen will, gehören die unbedingt mit rein!
Spezial Effekte gibt es aber schon seit 111 Jahren -> Santa Claus (1898) .
Ich stimme Mozzerino zu. Außerdem war der Sprung von Jurassic Park (’92) zu Spider-Man (’02) zu krass.
Ich schließe mich auch an und vermisse außerdem noch den wichtigsten frühen SFX-Mann des Films überhaupt: Georges Méliès.
Also King Kong war dabei – ein wichtiger Wegbereiter
und ein paar Harryhausen-Filme – der nächste Große in der Reihe!
Was nach Jurassic Park abging würde hier aber den Rahmen sprengen, da jedes Jahr mindestens 2 Filme rauskommen, die alles bisherige visuell überbieten – wo wäre King Kong 2005, Indepentende day, Godzilla usw?
Man hätte noch ein paar ältere Klassiker reinnehmen können (als es in dem Bereich noch Ausnahmen waren anstatt Standart) – Lost World 1925, War of the Worlds, Time Machine.
Nunja, nur ein paar Gedanken dazu.
Da könnte man noch z.B. aus dem Jahr 1985 “Das Geheimnis des verborgenen Tempels” die Ritterfigur als ersten großen Schritt von CGI im Film hinzufügen.
Die Auswahl ist halt begrenzt aber gut!
Sehr coole Sachen. Vor allem die alten Filme beeindrucken.
Was mir besonders aufgefallen ist: Schon die Skelette bei “Jason und die Argonauts” von 1963 sehen realistischer aus, wie das eine Endoskelett bei Terminator 1 von 1984, obwohl da 20 Jahre dazwischen sind.
hmm die haben den falschen starwars streifen genommen, das war die überarbeitete fassung von 1997..
finde das aber auch etwas unvollständig. zwischen mary poppins und star wars liegen immerhin 13 jahre. da hättte man ja wenigstens noch 2001 zwischenpacken können. aber die idee ist cool.
Bissel armseelig find ich, dass für die Macher FX wohl ausschließlich im US-Film vorkommen und die Pioniere des FX-Films mal locker unterschlagen werden. George Melies mal eben unter den Teppich zu kehren und Metropolis und andere deutsche Klassiker nichtmal zu erwähnen ist schon ein Armutszeugnis. Und über 60% der Clips aus der nach 1988er Zeit zu wählen zeugt auch nicht wirklich von irgendeinem filmischen Verständnis, sondern von national- wie auch filmhistorisch eher begrenztem Horizont.
Das Konzept Filmfun wird auch noch irgendwann bei Euch ankommen, junge Padawans.
Wo ist George Melies?!?!
WoW… einfach Mind-Blowing… fantastsisch!… das Gedudel is nice!
Cool, danke für’s Teilen :)