(Collegehumor Direktsaw, via Digg)
Kevin allein zuhaus als Jigsaw. Mehr Horror geht nicht.
(Collegehumor Direktsaw, via Digg)
Kevin allein zuhaus als Jigsaw. Mehr Horror geht nicht.
(Youtube Direktdead, via Quiet Earth)
Es gibt so Trailer, da denkt man sich nur: „Was zum Geier hab ich da grade bitte gesehen?“ Das hier ist so einer: Zombie, Fashion und Robots? WTF?!
(Youtube Direktroad, danke Thea!)
Hier der neue Trailer zum Endzeit-Film „The Road“ mit Viggo Mortensen und Charlize Theron.

(via NCOTB)
Martin Scorsese hat dem Onlinemag The Daily Beast seine 11 Lieblingshorrorfilme verraten. The Haunting natürlich völlig zu Recht auf Platz 1…
1. The Haunting (Robert Wise, 1963)
2. Isle of the Dead (Mark Robson, 1945)
3. The Uninvited (Lewis Allen, 1944)
4. The Entity (Sidney J. Furie, 1981)
5. Dead of Night (Alberto Cavalcanti, 1945)
6. The Changeling (Peter Medak, 1980)
7. The Shining (Stanley Kubrick, 1980)
8. The Exorcist (William Friedkin, 1973)
9. Night of the Demon (Jacques Tourneur, 1957)
10. The Innocents (Jack Clayton, 1961)
11. Psycho (Alfred Hitchcock, 1960)
Pünktlich zu Halloween hat sich Adam Rifkin (Detroit Rock City) für Trailers from Hell, naja, eben Halloween angeschaut und erzählt in obigem Video ein bisschen über John Carpenters Ur-Slasher.

(via Chili)
(Youtube Direktbeatles, via /Film)
Hier der Trailer zum Lennon-Biopic „Nowhere Boy“, sieht ziemlich fantastisch aus, ich bin aber auch so ein alter Beatles-Fanboy.
Okay, wir sind Superhelden und die männlichsten Kerle der Blogosphäre (solange keiner Malcolm seine Schnuffeldecke wegnimmt.) Wir beißen Eisen, kacken Nägel und gurgeln Rasierklingeln mit Minzgeschmack. Aber heute kurz vor Halloween verraten wir euch ein Geheimnis: Auch für uns gibt es Filmszenen uns eine Scheißangst machen. Oder gemacht haben, denn heute sind wir ja groß. Für euch sind wir die finstere Seitenstraße der Erinnerung heruntergeschlichen und haben uns versucht zu erinnern, welche Momente uns wirklich erschrecken.
Exklusiv und nur zwischen euch und uns: Die Geständnisse der F5!

Renington:
1) I can see blind People! Im Ernst: Blinde Menschen in Filmen verursachen bei mir so ein ganz nervöses Unwohlsein, auf so ‘ne komische subtile Art. Wer sich bei der blinden Dame in Nicolas Roegs „Don’t look now“ oder bei diesem blinden Dings in diesem einem Edgar Wallace-Film nicht in die Hosen scheißt, ist entweder selber blind oder hat seine Seele dem Teufel verkauft.
2) Ich bin ja ein gestandener Splatter-Gucker und ich kann da wirklich einiges vertragen. Aber diese eine Szene in „Rabid Grannies“ hat mich ziemlich umgehauen. Im Film verwandeln sich zwei Tanten an ihrer Geburtstagsparty in Monster und metzeln die Verwandschaft nieder, sehr schöner Trash von Troma und in einer Szene sowas von derbe. Da bleibt ein beleibter Herr in einem Kellerfenster stecken und die Damen nehmen seine Rückseite daraufhin sowas von langsam auseinander… dagegen ist das Finale in „Dawn of the Dead“ ein reinster Kindergeburtstag. Hier die Szene auf Youtube, Malcolm: unbedingt angucken, is’ was für Dich!
Das würde mich jetzt mal interessieren:
Nehmen wir einmal an, ich würde eine Rezension eines Filmes schreiben und darauf aufmerksam machen, dass das Ende des Films in dem Trailer zum Film zu sehen ist. Würde mir jemand einen Vorwurf daraus machen können..?
Danke.
P.S.: Ich sollte vielleicht noch dazu sagen, dass der Film auch noch lahm bis scheiße ist.

Vor ungefähr einem Jahr gab’s die sensationelle Nachricht, dass in Argentinien eine verschollene Schnittfassung von Fritz Langs „Metropolis“ aufgetaucht war, die dann an das Friedrich-Wilhelm-Murnau Institut übergeben wurde, die den Film restaurierten. Diese Fassung wird am 12. Februar wärend der Berlinale im Friedrichstadtpalast Premiere feiern. Und ich werde alles dafür tun, um da an Karten zu kommen. Alles!
Some 83 years after its original debut, the classic movie will be shown at a gala presentation on February 12 at the Friedrichstadtspalast accompanied by a live performance of the original score by the Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin.
“Just about no other German film has inspired and influenced film history as greatly as Fritz Lang’s Metropolis,” Berlinale Director Dieter Kosslick said in a statement. “We are especially pleased and honoured to be able to present the reconstructed original cut of this legendary and seminal film classic at the festival’s 60th anniversary.”
Lost cut of Metropolis premiering at Berlinale (via /Film)
Vorher auf den Filmfreunden:
Fritz Langs „Metropolis“: verschollene Szenen gefunden
Neues von Metropolis: Verschollene Szenen werden restauriert, DVD geplant
Eben war er noch in Los Angeles, jetzt schon Sitges Spanien. Batzman wollte doch nur auf die Europa-Premiere von ZOMBIELAND von Ruben Fleischer. Das Sitges Filmfestival lockt, doch niemand konnte ahnen, wie weit es Sony mit seinem viralen Marketing treiben würde.
Dieses Videodokument soll euch gerade jetzt zu Halloween Warnung und Belehrung sein. Passt auf euch auf.
Und gedenkt Batzman, der sein Leben für die Filmfreunde gab.

Nach dem Klick nicht weniger als acht neue Clips aus Terry Gilliams „The Imaginarium of Dr. Parnassus“. Ich habe sie mir noch nicht angesehen, weil grade auf’m Sprung. Und auch wenn mich die Trailer bislang nicht so wirklich überzeugten: Es ist Terry Gilliam.
Hier der neue Avatar-Trailer von neulich in guter Qualität. Ich bin allerdings immer noch skeptisch, klammere mich aber an meine Hoffnung: James Cameron wird’s schon richten.
(via /Film)
Ja, in der Tat: Es sind diese Abende, an denen ich das Internet liebe. Aber der Reihe nach:
Ich war auf der Suche nach Infos zum neuen Sandler-Flick. Dabei fand ich zuerst folgendes Video vom Set:
Ja, okay. Man kann ungefähr gar nicht auf den Film schliessen, aber die Athmosphäre am Set scheint doch schonmal gut zu sein und sowas tut einem Film ja auch immer gut. Ausserdem mag ich so Drehpausen-Rumgehänge, wenn die Leute dann versuchen ausserhalb des Scripts lustig zu sein, das hat immer einen ganz eigenen Charme. Wie gesagt: Ich mag das. Aber ich wollte natürlich wissen um was es geht, was mich für ein Film erwartet. Deswegen bin ich dann auf dieses Video gestossen: Ein Gruppeninterview mit allen Hauptdarstellern des Films (Spade, Rock, Schneider, James, Sandler). Eine bunte Truppe. Gefällt mir. Alle dabei, vor allem David Spade, den ich schon ein bischen vermisst habe.
[YuoTubeDirektGruppentherapie]
So weit, so gut. Aber geht das nur mir so, das ich zwar nach dem sehen dieses Videos weiss, wie gut die einzelnen Jungs Baseball spielen, aber wirklich absolut keinen Plan habe, um was es in dem Film gehen wird? Also habe ich nicht aufgegeben und weitergeklickt, und was ich dann entdeckte war so grossartig und entzückend, das ich schon fast geneigt bin zu glauben, das es sich dabei um ein Viral für den Film handelt. Das ist einfach zu gross. Zwei Freunde entdecken in ihrer Heimat das Set von Sandler und engagieren sich als Investigativ-Reporter, immer ein bischen Schiss entdeckt zu werden (vor allem am Schluss: “The Camera faces US!”), total aufgeregt und stolz das zeigen zu können und bescherten mir ein paar der wunderschönsten Sätze, die ich jemals in “Reportagen” gehört habe. Zum Beispiel:

Ja, richtig: Die letzte Staffel von LOST wird von den Olympischen Winterspielen unterbrochen.
Nochmal: Die letzte Staffel von LOST wird von den Olympischen Winterspielen unterbrochen.
Da wartet man ein Jahr darauf, dass die Serie endlich ein Ende findet und man erlöst wird, von Fragen und Spannung und dann das: Weil ein Haufen geistig unterentwickelter Amöben im Schnee toben, muss die letzte Staffel noch eine Pause einlegen, bevor es endlich zuende geht.
Die Pause wird von Anfang Februar bis Anfang März gehen und zum Trost dürfen wir uns Curling anschauen. Super. Wie kommt man auf die selten dämliche Idee, dass auch nur ein einziger Mensch, der in diese Serie interessiert ist (oder überhaupt bei Verstand), sich lieber Männer in Strumpfhosen und Schlittschuhen zu einem miesen Beat von Shakira über das Eis tanzen ansehen würden?
MAAAHHH!!!
Alice in Wonderland – Extended Trailer
Zweiter Trailer mit einigen weiteren Einstellungen zu Tim Burtons heiß erwartetem neuen Film. Sieht immer noch viel versprechend aus, auch wenn mir die Trennlinien zwischen Realfilm, CGI und Motion Capture nach wie vor zu unklar sind. Burton hat in Interviews allerdings immer wieder betont, dass er selbst noch gar keinen genauen Plan davon habe… der Film ist schließlich auch längst noch nicht fertig.
(Spike Direktshutter, danke Thorsten!)
Hier der neueste Trailer zu Martin Scorseses Horrorfilm „Shutter Island“ mit Leo DiCaprio. Und ich bin irgendwie immer noch skeptisch, denn obwohl das durchaus schick aussieht und in einzelnen Szenen auch Scorseses perfektes Regie-Handwerk zeigt, fühlt sich das irgendwie nicht wie aus einem Guß an, nicht wie ein „richtiger Scorsese“. Aber ich vertrau dem einfach mal und hoffe, dass der gut wird.
(Youtube Direktaces, via Electru)
Hier der Trailer zum Sequel vom trotz guter Besetzung und schicker Optik und handfesten Action-Sequenzen nicht mehr als okayen „Smokin’ Aces“. Und auch der zweite Teil hat offensichtlich ne schicke Optik, handfeste Action-Sequenzen und eine interessante Cast. Dürfte also auch okay werden. Hier der Plot:
Federal agents once again match wits with a cadre of creative killers in the high-octane feature-length film Smokin Aces 2: Assassins Ball. Walter Weed (Tom Berenger) is an unassuming desk jockey at the FBI when the Bureau uncovers a plot to assassinate him. A team of degenerate, psychotic assassins dispatched by mystery man Hal Leuco to win a huge bounty includes a resourceful beauty who has a unique method of killing her prey (Martha Higareda), a power-tool wielding psychopath (Vinnie Jones) and a deadly master of disguise (Tommy Flanagan).
Also in the hunt is the fan-favorite Tremor family from the original film, featuring nymphomaniacal gun-nut (Autumn Reeser) and her lethal kinfolk (Maury Sterling, Michael Parks and C. Ernst Harth). Baker (Clayne Crawford), the agent in charge of the operation, puts himself and his team in the line of fire to defend Weed, but its not until the smoke clears on the films explosive climax that the surprising identity of the plots mastermind is revealed.
(Youtube Direkteastwood, via /Film)
Auf diesem Film steht in ganz großen und goldenen Lettern „Sicherer Oscar-Kandidat“. Morgan Freeman spielt Nelson Mandela, der mit Rugby Südafrka einen will, Snip:
From director Clint Eastwood, ‘Invictus’ tells the inspiring true story of how Nelson Mandela (Morgan Freeman) joined forces with the captain of South Africas rugby team, Francois Pienaar (Matt Damon), to help unite their country. Newly elected President Mandela knows his nation remains racially and economically divided in the wake of apartheid. Believing he can bring his people together through the universal language of sport, Mandela rallies South Africas underdog rugby team as they make an unlikely run to the 1995 World Cup Championship match.
Der Titel „Invictus“ ist auch der Titel eines Gedichts, aus dem Mandela im Knast der Erzählung nach Kraft schöpfte, nach dem Klick.