Top 5 – Hose voll: Die gruseligsten Szenen der Filmgeschichte

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Okay, wir sind Superhelden und die männlichsten Kerle der Blogosphäre (solange keiner Malcolm seine Schnuffeldecke wegnimmt.) Wir beißen Eisen, kacken Nägel und gurgeln Rasierklingeln mit Minzgeschmack. Aber heute kurz vor Halloween verraten wir euch ein Geheimnis: Auch für uns gibt es Filmszenen uns eine Scheißangst machen. Oder gemacht haben, denn heute sind wir ja groß. Für euch sind wir die finstere Seitenstraße der Erinnerung heruntergeschlichen und haben uns versucht zu erinnern, welche Momente uns wirklich erschrecken.

Exklusiv und nur zwischen euch und uns: Die Geständnisse der F5!

blind

Renington:

1) I can see blind People! Im Ernst: Blinde Menschen in Filmen verursachen bei mir so ein ganz nervöses Unwohlsein, auf so ‘ne komische subtile Art. Wer sich bei der blinden Dame in Nicolas Roegs „Don’t look now“ oder bei diesem blinden Dings in diesem einem Edgar Wallace-Film nicht in die Hosen scheißt, ist entweder selber blind oder hat seine Seele dem Teufel verkauft.

2) Ich bin ja ein gestandener Splatter-Gucker und ich kann da wirklich einiges vertragen. Aber diese eine Szene in „Rabid Grannies“ hat mich ziemlich umgehauen. Im Film verwandeln sich zwei Tanten an ihrer Geburtstagsparty in Monster und metzeln die Verwandschaft nieder, sehr schöner Trash von Troma und in einer Szene sowas von derbe. Da bleibt ein beleibter Herr in einem Kellerfenster stecken und die Damen nehmen seine Rückseite daraufhin sowas von langsam auseinander… dagegen ist das Finale in „Dawn of the Dead“ ein reinster Kindergeburtstag. Hier die Szene auf Youtube, Malcolm: unbedingt angucken, is’ was für Dich!

3) Die dritte Szene, bei der ich mich immer eingeschissen hab, die gibt es gar nicht. Als ich damals mit 12 American Werewolf abends bei uns im Kaff in so einer seltenen Kaff-Kino-Veranstaltung geschaut habe, haben wir uns vorher die krassesten Szenen im Film erzählt. Und ein Kumpel meinte damals, eins der Opfer würde in der U-Bahn zerrissen und man sähe, wie seine Eingeweide auf der Lauftreppe hochgefahren kämen. Die Szene mit der Lauftreppe gibts, nur ohne Eingeweide. Jahre später war ich dann mal in London und bin genau diese Lauftreppe hochgefahren. Dreimal dürft Ihr raten, was ich mir dabei vorgestellt habe.

Jet Strajker

1) Guck’ mal da hinter dir, ein Crawler!

Nie wieder hatte ich einen solchen Schock im Kino: Alles ist dunkel, es tropft, es flutscht, es keucht – und dann steht da plötzlich für einen Moment dieses sabbernde Viech, das man durch den Camcorder sieht. Einen Herzinfarkt und drei Nervenzusammenbrüche später begann das große Schämen… ich hatte im Kino gekreischt wie ein Mädchen (oder Malcolm), das seinen ersten Horrorfilm schaut. Und dabei ist das gar nicht lange her, als ich „The Descent“ seinerzeit erstmalig sah.

2) Schlaf Kindlein, schlaf

Es ist das leibliche Kind des Teufels. Er kam auf die Erde, um es zu zeugen. Sie ist die unwissende Mutter. „Rosemaries Baby“, Roman Polanskis Meisterwerk, hat das schrecklichste Kind der Filmgeschichte hervorgebracht. Wir sehen, wie es gezeugt wird. Wir sehen, wie die arme Rosemarie nichts ahnend einen teuflischen Nachfahren gebären wird. Und wir sehen: Nichts. Denn eben jenes Kind enthält uns der Film vor. Es ist das Zentrum, der Grund allen Übels, der Dämon in Menschengestalt. Aber Polanski gewährt uns keinen Blick – und erzeugt damit etwas, das viel unheimlicher, erschreckender und bedrohlicher wirkt: Eine grausame Vorstellung im Kopf des Zuschauers. Was mir an dieser Schlussszene ewigen Schrecken eingejagt hat: Ich hätte jahrelang nach dem Sehen schwören können, einen Blick auf das Kind oder zumindest dessen Augen erhascht zu haben. Doch dabei geht man nur einem Trick Polanskis auf den Leim, für einen kurzen Moment lässt er uns in einer Traumsequenz, die sich lange vor dem Finale abspielt, in die Augen Satans blicken. Zum Schluss reaktivieren Rosemaries verzweifelte Schreie, was mit den Augen des Kindes passiert sei, dieses Bild im Kopf des Publikums – ohne, dass wir selbigem tatsächlich etwas sehen würden (erst später montiert Polanski die Einstellung noch einmal in die Party).

3) Hans guck an die Wand

Das hysterische Rennen/Nichtssehen/Kreischen im Dunkeln hat mich bei „The Blair Witch Project“ weniger genervt als vielmehr zu Tode geängstigt. Die Unberechenbarkeit dieses effektiven Films, der sich als subversives Phänomen inszenierte, hat sich bei mir jedenfalls in reine Angst verwandelt: Die letzte simple Einstellung gehört zum gruseligsten, was ich jemals gesehen habe.

4) Das Entchen und der Wissenschaftler

Ein Film, der mich als Kind zutiefst verstörte: „Howard the Duck”. Nicht, weil er ziemlich bekloppt und mit Abstand Lucas’ ehrgeizigstes Flop-Spektakel ist, sondern weil sich am Ende ein Wissenschaftler langsam in ein böses Ungeheuer verwandelt, das einige äußerlich sehr unschöne Nachteile mit sich bringt und mich nächtelang im Schlaf verfolgte. Bei der Szene, als ihm irgendwelche Teile aus dem Kopf wachsen (ich kann es nicht näher benennen), habe ich mich mit einer Decke über dem Kopf vor dem Fernseher nicht mehr bewegen können und nach Mutti gerufen, die das filmische Ungestüm ausschalten sollte.

5) Never trust the Raumschiff-Look

Als man den Schrecken beendet glaubt, nicht zuletzt weil Sigourney Weaver sich auszieht und kein Film die Gute in so einer verletzlichen Situation mit etwas Bösem konfrontieren würde, beginnt sich das Technikgedöns des kleinen Raumfrachters plötzlich zu bewegen… das mitgereiste „Alien“ wird von Sigourney zwar ins All befördert, aber der Schock saß bei mir als Kind noch den ganzen Abspann über tief – vielleicht hat mich auch damals schon der heftige Metatext dieses Endes unterbewusst eingenommen. Einer der besten, reinsten, gruseligsten Filme überhaupt.

malcolm

Mal Sehen

1) Ich hasse Zombies. Schon immer gehasst, diese Scheißviecher. Wer tot ist, soll gefälligst tot bleiben, deswegen müssen sämtliche Zombiefilme aller Zeiten ever in meine Top 5. Und ja, auch Shaun of the Dead. Auch da habe ich mich eingekackt.

2) Der letzte wirklich echte Horrorfilm, den ich im Kino sah, war “Bridget Jones”. Das Starke an dem Film sind nicht einmal die Effekte, die Maske, oder die unglaublich gruselige Hauptdarstellerin, sondern die Zuschauerinnen im Kino. Der Gestank von Östrogen vernebelte meine Sinne so sehr, dass ich mich später bewusstlos kratzte, bei dem Versuch mit Scheuermilch und Stahlschwamm die Bilder von der Netzhaut zu entfernen.

3) Erinnert ihr euch noch an den Film, der in “The Ring” gezeigt wurde? Ich nicht. Ich habe nicht hingeschaut, aus Angst, dass nach dem Kino mein Handy klingelt. Ich werde aber nie vergessen, wie ich weinend vor den kreisförmigen Lampen des spanischen Restaurants neben dem Kino zusammenbrach.

4) Ich schäme mich nicht davor eine Scheißangst gehabt zu haben, als am Ende von Blair Witch Project dieser Typ in der Ecke stand. Ehrlich, ich könnte mich einpullern, wenn ich nur daran de…
Oh, da ist es schon wieder passiert.

5) Ich werde nicht müde zu erzählen wie sehr ich mich gegruselt habe, als die Kleine mich vor Jahren dazu gezwungen hat (mit Androhung körperlicher Gewalt) “Elmo im Grummelland” anzuschauen. Glaubt ihr nicht? Dann schaut selbst:

HorrorElmo

invaders

Nilz N.Burger

1) Erinnert sich hier noch irgendjemand an “Invasion vom Mars“? Als ich so 7 oder 8 war, da kamen Donnerstag Abends im WDR immer so alte Schinken, vorzugsweise die ganzen Jack Arnold Klassiker. Die fand ich immer cool. Dann, eines Abends aber kam oben genannter Film und ich guckte ihn mir mal vorbehaltslos an. Und nie vergesse ich die Szene, wie der Vater von dem Berg zurück kommt, hinter dem sein kleiner Sohn ein Ufo hat landen sehen, und er wie verwandelt seinen kleinen Junior davon überzeugen will, doch auch mal mit hinter den Berg zu kommen, um zu sehen das da nichts sei. Und als der Junge sich wehrt, geht die Mutter mit. Und danach versuchen beide, ihren Zögling zu überzeugen, mit monotoner Stimme. Uäh. Immernoch unheimlich. Das Remake aus den 80ern ist auch super, aber eher auf so einer Shockeffekt-Ebene. Wirklich scary ist nur das Original. Ich konnte auf jeden Fall sehr lange nicht mehr schlafen und habe den Film seit damals nie mehr wieder gesehen.

2) Eine eigentlich unspektakuläre Szene aus “Poltergeist” hat die scheisse aus mir raus gecreeped: Die Szene wo die Mutter mit dem Mädchen spricht und dabei die Hausarbeit erledigt. Irgendwie am Esstisch. Dann dreht sie sich kurz um. Als sie wieder zurück blickt, sind alle Stühle Pyramidenförmig auf dem Tisch aufgebaut. Man hat nicht ein Geräusch gehört. Das ist eigentlich eher ein Gag, aber gleichzeitig die Szene die mir in dem ganzen Film immer mit am meisten Angst gemacht hat.

3) Ich habe schon in meiner Jugend relativ viel Zeit im Kino verbracht. Vor allem nachdem in der Nähe des kleinen Städtchens, in dem ich aufgewachsen bin, eines der ersten Multiplexe in unserer Umgebung eröffnet hat. Das war nochmal ein ganz andere Kinogenuss. Natürlich hat man aber so mit 14 keine Lust mehr, nur Filme zu sehen, die auch für Kinder gemacht werden. Deswegen habe ich mich ganz souverän an der Kasse angestellt und mein Ticket für “Arachnophobia” (der war ab 16) gekauft. Und bekommen. Mit einem riesen Becher Cola und einmal Nachos mit Käsesauce setzte ich mich dann in den dunklen, recht leeren Saal. Der Film ging los. Ich versank immer tiefer in meinem Sitz, auch aus der Angst, entdeckt zu werden. Dann kam die Stelle im Urwald, wo die den Baum einräuchern. Die betäubten oder toten Spinnen fallen vom Baum in so extra Netze. Und ein Typ geht mit dem objektiv seiner Kamera ganz langsam und ganz nah an eine zusammengekräuselte Spinne und…DAS VIECH SPRINGT AUF!
Was hab ich mich erschrocken. So sehr, das ich plötzlich merkte, das ich meine Nachos nicht mehr in den Händen hielt, dafür aber eine aufgeregt Stimme ein paar Reihen hinter mir schimpfen rief: “Was soll das denn hier? Mit den Chips? Gehts noch?”. Nun versank ich vollends im Sitz. Den Film aber fand ich super.

4) Timm Thaler, die ganze Serie hat mich verstört. Echt mal. Eine Junge verkauft sein Lachen. An den Teufel. Gehts noch?

5) Ich hatte mal als Kind, so mit 6 Jahren oder so, einen Traum, der so stark war (und so filmisch), das ich mich da heute noch perfekt dran erinnern kann: In diesem Traum war ich mit meinen Eltern in der örtlichen Sparkasse, entweder weil mein Vater Geld holen wollte, oder weil ich wieder was einzahlen durfte, auf mein Sparbuch. Besonders gerne habe ich Kleingeld einsortiert in diese Kleingeldeinsortierungskästen. Dann kamen aber plötzlich vermummte Bankräuber rein, haben geschrieen “Das ist ein Überfall!” und alle Leute haben Panik bekommen. Nun haben die aber weder Waffen dabei gehabt, noch haben sie die Leute gewarnt. Die Typen waren mit Kettensägen ausgestattet und haben jeden in der Bank zersägt, inklusive meiner Eltern. Nur mich nicht. Ich musste alles mitansehen. Leute, ich weiß nicht wie sich dieser Traum in mein Hirn beamen konnte, insbesondere da ich in einem Alter war, in dem ich mit Horror oder so noch wirklich gar nichts zu tun hatte, aber das war wirklich, wirklich spooky. Und absoluter Horror.

frenzy

Batzman

1) Kindheitstrauma: Frenzy von Hitchcock.

Der Mörder überwältigt eines seiner Opfer und stranguliert es gefühlte Stunden. Die Frau schreit, die Augen quellen hervor, sie wehrt sich, doch der Mörder lässt nicht nach. Und selbst als sie schon tot ist, ist der Horror nicht vorbei, denn die Frau hat es geschafft eine Krawattennadel zu umklammern. Als der Mörder sich daran erinnert, kehrt er zu der schon entsorgten Leiche zurück und muss ihr die Finger brechen um die leichenstarre Hand zu öffnen. Ieeeks! Ich war 9 als ich das gesehen hab und hatte danach einige schlaflose Nächte. Wie schwarzhumorig der Film ist, habe ich erst Jahre später entdeckt.

2) WTF! – Moment: The Thing (1982)

Wieder ein Klassiker. John Carpenters “The Thing” – ist nach wie vor ein sehr beunruhigendes Monster und bietet den besten WTF-Moment, den ich kenne. Wenn der Arzt versucht einen der Polarforscher wiederzubeleben bricht plötzlich die Bauchdecke auf und die zahnbewehrte Bauchhöhle beisst dem armen Doktor die Arme ab. Der Film ist nach wie vor genial, aber dieser Moment ist bis heute ein Klassiker.

3) Ieeeeks-Ich trau mich nicht aufs Klo: Shutter (Original)

Okay, ich hab einen Höllenschiss vor asiatischen Langhaarfrauen und bin da sehr leicht zu kriegen. Aber das Original des Films Shutter hat wirklich in sich. Ich war gewohnt, das diese creepy Tussis aus Fernsehern kriechen oder im Schlafzimmer stehen, aber das sie während der Fahrt plötzlich am Seitenfenster des Autos hängen, just freaks me out.

4) Der Stoff aus dem die Alpträume sind: Poltergeist II

Natürlich ist Teil 2 nicht so brillant, wie der erste. Kein Thema. Aber die Szene in der Reverend Kane am Haus der Familie erscheint und sein kleines, creepiges Lied singt (God lives in his holy temple…) hat mir damals Angst gemacht und ist heute immer noch sehr unheimlich. Der Schauspieler sieht mindestens so unheimlich aus, wie Max Schreck als Nosferatu. Das ist kein Effekt, keine Maske, der Typ sieht wirklich so aus. Und erinnert mich immer an Gunther von Hagen. Ein Grund mehr vor ihm Angst zu haben.

5) Die neue Angst: Audition

Der ganze Film lullt einen mit seinem Arthaus-Stil und den gediegenen Geistermomenten ein, das ich das Ende wirklich nicht so erwartet habe. Mit dieser Frau und ihren Nadeln möchte ich mich wirklich nicht anlegen.

About the author

Batzman (Oliver Lysiak)
Oliver “Batz” Lysiak studierte Mediensoziologie und arbeitete als Redakteur für NDR, RTL, Pro7, wo er lernte, dass “die Zuschauer Ironie nicht verstehen”. Seit 2006 betreibt er, zusammen mit vier anderen Cinemaniacs, das erfolgreichstes Filmblog “Die Fünf Filmfreunde” und arbeitet als “Creative Director” und Filmjournalist bei Deutschlands größter Filmwebsite moviepilot.de. Er mag Wombats, Katzen und Leute die im Kino die Klappe halten und träumt davon, irgendwann von Stephen Fry adoptiert zu werden.

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  • http://www.fuenf-filmfreunde.de Mal Sehen

    Oh Mann… Und ich Idiot schaue mir die Szene noch an. Jetzt ist mir schlecht.

  • http://www.youtube.com/user/McNicoo Nico

    Zu schade das vidio wurde gesperrt-.-

  • http://kazperle-theater.blogspot.com SuppenkaZper

    Sehr schön ! Blair Witch hat mir auch ne Heidenangst eingejagt, war der erste Film den ich komplett auf englisch geschaut habe (vhs Raubkopien das waren noch zeiten ^^) weil der hier noch nicht im Kino war. Hab kein Wort verstanden, aber brauchte ich auch nicht um Angst zu haben.
    Mein Platz eins wäre Mutronics, wenn Mark Hamill sich in eine Mutantenspinne verwandelt. Das hat mich fertig gemacht.

  • Sascha

    Der Artikel hat mich daran erinnert, warum ich mich nie für Horrorfilme begeistern konnte. Es gruselt mich nicht. Ich erschrecke mich gelegentlich, wenn einem etwas ins Bild springt (und 100% vorhersehbar war), aber das war’s auch schon.

    Bei mir werden solche Splatter-Szenen irgendwie herunter gerechnet auf: Mann A steckt im Schacht, Freaks fressen Beine von A, deshalb ist Mann B sauer. Wahrscheinlich sind Horror-Fans viel Feinfühliger als ich.

  • http://www.fuenf-filmfreunde.de Renington Steele

    @ Malcolm: Muhahahaha! Hihihi…

  • stefanx

    das blair witch ende war auch für mich so ziemlich das heftigste.
    wobei: die endszene von [rec] ist auch nicht ohne.

  • http://filmblog-der-13te.de Laura

    Die meisten Szenen von denen hier die Rede ist kenne ich leider (noch) nicht, aber bei “The Descent” habe ich mich genau bei dieser Szene auch erschrocken wie nichts Gutes…das war echt genial…

    Welche Szene bei mir aber nicht fehlen darf in diesem Zusammenhang ist aus dem Film “The Strangers”.
    Kein sonderlich guter Film, aber die Szene in der eigentlich noch alles ganz normal läuft, dann die Kamera einen dezenten Schwenk macht und da auf ein Mal einer dieser Maskierten im Hintergrund ganz mucksmäuschen still steht…
    Holy Shit hab ich mich eingepullert…

  • http://www.jottunddiewelt.de Jott

    Diese Splatter-Filmchen können mir ja nun wirklich nix anhaben, besonders wenn sie so übertrieben sind, wie der gezeigte… Viel schlimmer ist doch der subtile Horror, der aus “normalen” Situationen entsteht. “Lost Highway” von David Lynch z. B. (besonders die Szene im Badezimmer) oder auch das nächtliche Maisfeld in “Signs”…

  • Lui-G

    Das schlimmste was ich gefühlt je gesehen habe und deshalb mir auch nur einmal mit 6 und dann nie wieder angesehen habe, ist die Szene aus “Falsches Spiel mit Roger Rabbit”, wo Richter Doom (Christopher Lloyd) von dieser Walze überfahren wurde.
    Diese Szene hat mich in meinen Träumen verfolgt.

    Und diese hässliche, dürre kranke Alte aus [rec] creept echt die Fingernägel in die Oberschenkel!

  • Pingback: Meine 5 Cent für 2009-10-31 | electru.de

  • randyzac
  • Irreversibel

    Die Szene in “Audition”, als sich der Sack im Hintergrund des Zimmers urplötzlich aufbäumt & schreit gehört zum unheimlichsten ever. Hab mich selbst bei wiederholtem Schauen immer erschrocken…..

  • anonym

    also, wer blairwitch schlimm fand, der wird bei “paranormal activity” tausend tode sterben. kein blut, kein schockeffekt, aber ich wünschte ich hätte den nicht angesehen.. trailer ist im netz..

  • lord chicken

    ich sag nur “paranormal activity”… googelt mal.. blairwitch ist n witz dagegen… wünschte ich hätte den nicht gesehen… alter schwede… kein blut, kein schocker, trotzdem läßts einen nicht los..

  • Z

    Virales Marketing für Anfänger? Jaja, Paranormal Activity my ass. Sieht ganz so aus, dass die 5f jetzt von Fake-Kommentatoren der Filmbranche entdeckt wurden.

  • TopF

    ich find ja immernoch,dass der freddy song von nightmare on elmstreet mit das schlimmste ist,was man hören kann.
    insgesamt sind kinderlieder in horrorfilmen echt heftig.

    ich erinner mich an diese serie “gänsehaut” da gab es eine halloweenfolge mit einer bösartigen maske..verdammt das hat mich ganzschön fertiggemacht XDD

    blairwitsch ist sowieso unglaublich schockend.
    was auch krass war bei E.T. wo der auserirdische von elliot entdeckt wird.
    und unheimliche begegnung der druitten art wo der eine von den aliens umringt zum raumschiff eskotiert wird.. ich kann mir das immernoch nicht ansehn :o
    es gibt echt viele szenen,wo ich echt nur meine augen geschlossen hab..

  • http://ididitallforthewookiee.blogspot.com/ Michael

    Das Ende von Blair Witch, gehör ich auch dazu ^^ Aber PA zieh ich mir nicht rein, genauso wie jemals wieder einen Horrorfilm. Das Genre ist so langweilig geworden, ich les lieber die Spoiler in der Wiki und bin froh das ich mir das nicht angetan habe.

    2. Das Video in dem Ring-Remake war scheiß übel. Aber noch schlimmer die Szene, als man das Mädel in dem Schrank sieht. WAAAAH

    3. Langoliers oder wie der Film heißt mit den Aliens, die selten häßlich waren und in dem Schuppen und man nur 10 Jahre alt. Bääh

    4. Auch in der Altersecke gesehen, ein anderer King Film, das waren drei Kurzgeschichten und in der letzten so ein Vieh, was ein Mädel bedroht hat und die Katze hats dann glaub ich gekillt, war auch krass.

  • http://www.smashd.de SmashD

    Als ich damals “The Ring” im Kino gesehen hatte und nach der Vorstellung mein Handy wieder einschaltete, hatte ich einen Anruf in Abwesenheit von ner merkwürdigen 5-stelligen Nummer… Eigentlich bin ich nicht wirklich empfänglich für Gruseliges, gerade Splatter macht mir gar nichts. Aber diese Psycho-Schocker, die hauen mich um. Ach so, wo ich dann zu Hause war, hatte ich dann auch noch plötzlich beim “auf andere Gedanken bringen mit Comedy” plötzlich keinen Empfang mehr (damals noch analog -> Schneebild) Gut geschlafen hab ich die Nacht nicht unbedingt ;)

  • bale

    als 5 jähriger definitiv: indiana jones – tempel des todes. das herzrausreissen sowie das indy böse wird!!! :0

    heute die diner szene in mullholand drive, sowie lost highway wo er einfach in eine dunkle ecke vom raum geht und minutenlang verschwindet. sowie jede szene mit dem bösen mann..

  • Piti

    @ Jet:
    Faszinierend, ich bin nicht der einzige der von Howard the Duck ein Kindheitstrauma hat!

  • le M.

    das pfannkuchengesicht in »mulholland dr.«, die zwillingsschwestern in »the shining« und der rev. kane in »poltergeist II« jagen mir auch nach zigmaligem sehen immer noch eine heidenangst ein.

  • Andre

    Aus irgendwelchen Gründen habe ich vor der Dame im Heizugskörper (Eraserhead) eine Riesenangst gehabt, als ich den damals mal im Kino sah.

    Und dann gab es noch einen Film mit dem Titel “King Cobra”. So erinnerungstechnisch der erste Horrorfilm den ich je sah. Da gibt es eine, aus heutiger Sicht ziemlich plumpe, Spannungsszene, wo Schlängli sich ins Badezimmer schlängelt, wo grad die Hauptdarstellerin unter der Dusche…duscht. Bei der Szene war aus. Ich hab geheult und meine Eltern haben den Fernseher ausgeschaltet.

    Ansonsten, erster wirklicher Schock bei nem Horrorfilm: Freddys Hand kommt aus dem Brustkorb von nem Teenager geschossen, beim Finale von “Nightmare 2 – Freddys Rache”.

  • Haze

    Die Szene in “Jaws”, als der kleine Junge mit seiner Luftmatratze vom Hai gekillt wird……..creepy , besonders als 9 jähriger Stepke.

  • Rocksteady

    “The Grudge” (kenne nur das US-Remake) kann ich mir nicht im Dunkeln ansehn.
    Überhaupt: Asia-Horror! Die Szene aus “The Eye” (nicht das Remake), als das Mädel im Aufzug fährt, beunruhigt mich immer wieder.

  • http://no Rimbaud

    Ich hatte elenden Bammel vom Teenwolf mit J. Fox, wenn sich seine Finger plötzlich zu Werwolftatzen verwandeln, mit all den Haaren und grauslichen Fingernägeln…da konnte ich nächtelang nicht schlafen…

    Auch bei einem Film namens “Feuer-Syndrom” hatte ich Bammel…weiß aber nicht mehr genau warum…

    Letztens hat mir “Zeitgeist” eine Scheißangst eingejagt, kein Grusel, kein Schauer, einfach sinnlose Ohnmachtsangst…

  • Andi

    Ja, Blair Witch hat mich auch zu Tode erschrocken, am Ende.

    Und die Poltergeist-Filme gehören auch dazu. Zwar habe ich damals den ersten Teil ganz schauen können, aber beim zweiten Teil musste meine Mutter das Ding ausmachen. Da konnte ich nicht mehr. Das war bei der Stelle, als das Spielzeugtelefon von dem Mädchen auf einmal klingelt.
    Und zwar nicht gruselig, aber sehr eklig und eine Stelle, die ich lange lange Zeit nicht aus dem Kopf rausbekommen habe: die Szene mit dem Feuerlöscher bei Irreversible.
    Generell sind Irreversible (wegen dieser Stelle) und der Film Mann beißt Hund Filme, bei denen ich lange Zeit hinterher noch bereut habe, dass ich mir die überhaupt angeschaut habe, weil die so heftig sind.

    Und Filme, bei denen ich hinterher noch lange in bestimmten Situationen schiss hatte, waren “Twister” (das mit den Würbelstürme) und “Signs”.

  • burns

    @Andi: Den Feuerlöscher-Horror kann ich gut nachvollziehen. Ich habe mir sofort hinterher das Making of angeschaut – hat mir entschieden geholfen…
    :-)

  • PabloD

    Hehe, als ich grad nach [rec] youtubte, bin ich über das hier gestolpert. Effektive Promo muss nicht teuer sein :-)

  • ph0

    Alter, bei The Descent ging’s mir genau so. Mit Freunden in meinem Zimmer geguckt und bei besagter Szene einen ganz guten Satz in meinem Bett an die Wand hinter mir gemacht. ;)

  • Stollentroll

    wo sind denn die klassiker….

    “ES” wo der clown am anfang aus dem gully zu dem kind spricht….hab da als kind umgeschaltet…weil das ging gar nicht.

    oder beim “Exorzisten”, wo die in der eingangstür stehen und das mädchen kommt ganz schnell rückwärts die treppe runtergekrabbelt…..uuuuaaaaahhhhh.

  • Lobold

    Als Kind: viel zu jung und mit unbefleckter lebhafter Phantasie Indiana Jones und der Tempel des Todes im Kino gesehn. Bei zwei Szenen hab ich meine Hände in den Sessel gekrallt: dem Abendessen mit Augensuppe und der Szene in der der Priester das Herz rausreisst.
    Habe danach eine Zweit lang zwanghaft die TV-Zeitung nach Horrorfilmen gescannt um dann, wenn die liefen, nicht schlafen zu können. Noch etwas später hab ich dann bei Freunden tagsüber einen gesehn (Poltergeist glaub ich) und gemerkt: sind gar nicht so schlimm wie meine Vorstellungskraft. Na ja und dann hab ich angefangen nach und nach immer härtere Sachen zu verschlingen.
    Heutzutage erschreckt mich vielleicht mal ne Schockszene aber richtige Angst, ne.
    Gänsehaut hab ich zuletzt bei “The Haunting (1963)” bekommen. Gut ich hab nachgeholfen: schön im Dunkeln mit offenem Fenster im T-shirt geschaut – aber der Film ist trotzdem echt gruselig.

  • http://www.pewpewpew.de reeft

    Ich habe eine Story, die werde ich nie vergessen, mein ganzes Leben wohl nicht.
    Signs zählt bis heute zu meinen absolute Lieblingsfilmen. Man kann über Shyamalan und seine späteren Werke, aber besonders Unbreakable, Sixth Sense und Signs sind doch recht gute Filme, wie ich finde.

    Man muss dazu wissen, dass ich Aliens als Kind bereits unglaublich beängstigend empfand. ET und Close Encounters of the Third Kind hab ich immer als Kind mit meiner Mutter angesehen und obwohl es beides gutmütige Aliens darstlelt, fand ich das total krass.

    Nun also: Signs. Zunächst habe ich meinem besten Freund damals abgesagt für den Kinotermin (JA, AUS ANGST!) und habe dann erst einige Zeit nach Veröffentlichung der DVD mir selbige ausgeliehen um den Film zu gucken. Nun, jetzt wird’s peinlich, so richtig. Ich habe mir den Film dann mittags geschaut, Fenster auf, Rolladen auf, Türen auf.

    An der Geburtstagsszene, wo der Alien die kleine Straße kreuzt und man ihn nur für kurz sieht, sprang ich auf, hab geschrien wie am Spieß, zum DVD Recorder gehechtet, ausgemacht, die DVD herausgeholt und dann Mama müssen erklären wieso ich wie ein Depp schreie. Die DVD habe ich zurückgebracht. Ich habe erst 2 Jahre später herausgefunden wie Signs wirklich ausgeht.

    Heute steht die Bluray hier sogar in der Vitrine :) Kann ihn mir auch angucken durch häufiges Schauen der wichtigen Szenen auf Youtube – immer noch mit Gänsehaut – JEDES MAL

  • Jasper

    Man mag es nicht glauben, aber da so Erinnerungen ja meistens in der Kindheit verankert sind und ich damals noch kein Blair Witch, Halloween etc. geschaut habe muss ich sagen, dass ich immer noch jedes mal unendlich heftig Gänsehaut bekomme, wenn die Hexe am sich im Wirbelsturm befindenden haus von Dorothy in “der Zauberer von Oz” vorbeifliegt.
    jaiks, ich hab gerade Gänsehaut bekommen, erst mal was zocken.

    Verdammt, jetzt hatte ich gerade son wohliges Gefühl von 500 days of summer und nun DAS hier!

  • Matzedelic

    Killer waren für mich “The Shining”, “Lebendig begraben”, “Lost Highway” und alle Filmszenen in denen mein Held Klaus Kinski den gruseligen Psycho spielte(auch in “Aguirre”)
    Aber auf dem 1. Platz ist bei mir die Schlußszene in “Shutter” gelandet, ich hab nie so ne heftige Gänsehaut bekommen, und das mit 23 Jahren und VIEL Erfahrung was Grusel und Schocks angeht.

    Ach ja, “Eraserhead” ist auch nur noch krass…..

  • Andi

    @Matzedelic:

    von welchem Shutter sprichst du?
    Von dem thailändischen Original von 2004, oder dem US-Remake von 2008?

    Andi

  • bodo banane

    bei “mulholland drive” die alte hinter dem diner und bei “die mächte des wahnsinns” die alte auf dem fahrad an der sie mit dem auto vorbeifahren.

  • incPat

    also ich fand ja das Inside generell eine bedrohliche Stimmung erzeugt hat. Aber sehr spannend, atmosphärisch und angsteinflössend fand ich die Szenen als die “Böse” durch das große Fenster reingeschaut und anschliessend mit der Faust gegen die Scheibe gehauen hat. Danach als das “Opfer” (mir entfallen nach Filmen immer die Namen der Protagonisten) im Sessel sitzt und man im Hintergrund nur ganz schwach die Umrisse bzw. den Schatten der “Bösen” erkennt. Allein die Szenen fand ich mit das spannendste und beste im Horror-Genre der letzten Jahre

  • GunGrave

    … hmm schöne Liste… einiges hab ich ebenfalls gesehen und mir gings genau – so! ^_^ … aber wo ich mich beinahe richtig eingepoooot habe ist der Film mit Franka P. “CREEP”… puh…aaaah!

  • felle

    Hmm, hier noch einer mit einem “Howard the duck”-Trauma. Den Film hätte ich definitiv nicht sehen müssen…

  • mminem

    an roger rabbit kann ich mich auch noch erninnern aber nur wegen richter doom… meine eltern hatten sich den film aus der videothek ausgeliehen um den am nächsten tag mit uns zu gucken. aber da ich früher mit 6 nicht gerne geschlafen habe (tu ich eigentlich immer noch nicht) haben mein bruder (3) und ich uns den erstmal morgens um ca. 4.00uhr reingezogen ohne dabei erwischt zu werden… ich fand die szene in der richter doom von der walze überrollt wird (und die augen!) auch richtig heftig. am nächsten tag haben wir dann alle zusammen “zum ersten mal” den film geschaut. aber kurz vor der walzen szene lief mein bruder heulend aus dem wohnzimmer und so kam die geschichte dann raus…

    -
    Gothika fand ich auch noch ziemlich schockierend… schön dass auch “die mächte des wahnsinns” gennant wurde oder event horizon fand ich auch gruselig. oder hulk die serie aus den 70ern (als kind!?)

  • Andy

    “Alien” ist bestimmt einer der besten Horrorfilme aller Zeiten und zieht selbt heute hoch – über 30(!) Jahre später … ein zeitloser Klassiker. Aber BTW, ist jemand hier, der sich noch an die Fernsehserie “S.R.I. und die unheimlichen Fälle” erinnert? Wer das in den frühen Siebzigern als Kind mal gesehen hat, vergißt es wohl nie :)

  • Petersen

    “Blair Witch Project” hat auch bei mir großartig funktioniert und ist bis heute einer meiner Lieblingsfilme. Ein genialer Trick: man sieht zwar nicht das Geringste, aber das etwas nicht in Ordnung ist, läßt sich umso deutlicher hören … Irgendwann im gefühlten frühen Mesozoikum hatten meine Kumpels und ich mal eine nächtliche Fete, am Ausgang eines Tunnels einer stillgelegten Bahnstrecke, mitten im Wald und ziemlich weit draußen. Ich war eingeschnappt wegen irgendwas, habe mich angeschickert ins Gebüsch getrollt und bin eingepennt; und wie ich wieder aufwache, ist das kleine Lagerfeuer aus, und alle sind weg :O
    So ganz allein nachts im Wald ist die größte real existierende Gefahr wohl, daß man Wildschweine aufstöbert oder sich übel auf die Fresse legt, und Handys hatten wir damals noch nicht. Aber man kriegt wirklich Geräusche zu hören, die man nicht für möglich gehalten hat, und natürlich mußte ich gerade dann an das denken, was ein Freund eine Weile vorher gesagt hatte, als wir uns über klassische Situationen in Horrorfilmen unterhielten: “Je öfter man sich umdreht, desto größer wird die Wahrscheinlichkeit, daß man was sieht!” Ich sage Euch, in so einer Lage kann man es ganz leicht mit einem grimmigen Gegner zu tun kriegen, vor dem es kaum ein Entrinnen gibt, nämlich der eigenen Phantasie :)

  • maniacator

    Ich kann die Szene bei Poltergeist unterschreiben! Solche und ähnliche, wo halt was total normales auf vollkommen strange Weise anders ist…

    Sixth Sense übrigens auch, die Szene mit dem Gehängten…*brrrr*

    Und was auch GAR NICHT geht, sind sich bewegende/lebendige Puppen, egal wo. Da komm ich überhaupt nicht drauf klar.

    The Shining, zwei Szenen: Die Zwillinge im Gang und… die Frau im Bad. Wer es gesehen hat, weiß was ich meine…

  • NWO4LIFE

    Lacht mich aus mir egal…
    Aber kennt jemand den Film Eine Leiche zum Dessert der eigentlich eine Komödie ist?Aber ich war ein kind und selbst mit 12 jahren jagte mir nancy walker als die köchin Heidenangst ein…oder dieses ganze Haus
    2.Wenn die Gondeln trauer tragen der Schluss man denkt ein kind sieht einen an dann das.Eiskalt läufts den rücken runter bei der szene.
    3.freitag der 13. wenn die mutter von jason aufeinmal auftaucht irgendwie läufts mir da auch immer eiskalt den rücken runter

  • P4trick89

    was sind das fuer freunde die dich da allein zurück lassen oO

  • JB

    Was ist mit Ju-On? Dieses widerliche Geräusch, die Frau unter der Bettdecke, das Kind, und die Frau auf dem Gang die dann vor der Kamera erscheint. Mein absoluter Horror . Als Kind: Tanz der Vampire und Terminator mit dem Typ der sich verflüssigt und wieder manifestiert. Entweder hatte ich nachts nen Vampir vor dem Fenster oder der Typ kam reingeflossen….. Und da haben die Star Wars 3 FSK 12 gemacht. Das konnte mich überhaupt nicht schocken.

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