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Technologie und CGI in „Where the wild things are“

Standard, 6. 11. 2009, Renington Steele, 3 Kommentare

Schönes Video von Motherboard.tv über die Technologie und CGI-Effekte in „Where the wild things are“.

It was the painstaking work of 300 artists and tech-wielding specialists, who, in the process of tweaking every frame and every miniscule detail of every image, undertook to create an entirely new way of animating—an ingenius blend of the artistry of traditional, film-based movie-making and the wizardry of newfangled technologies. In the end, Jonze and Co. created some of the most compelling monster-beings in history.

Behind the Wild Things (via Juxtapoz)

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3 Kommentare

  • Reply Olli K. 7. 11. 2009 at 16:24

    Irgendwie bin ich immer wieder enttäuscht, wenn ich auf solche Links klicke, denn erzählt wird stets das gleiche: Hi, ich bin Dingsbums, wir animieren auf diese und jene Weise, das dauert so und so lange, das Ergebnis sieht total supi aus, die Zuschauer werden es lieben, früher war alles viel aufwändiger bla blubb … Gerade bei diesem Film, auf den ich mich im Übrigen sehr freue, wären doch viele andere Dinge viel interessanter, z. B. das Creature Design.
    Aber gut, die Überschrift zeigt ja, worum es geht, also warum beschwere ich mich?

  • Reply Video: Ein Blick hinter die CGI-Effekte von “Where The Wild Things Are” | PolkaRobot 9. 11. 2009 at 8:16

    […] [Behind the wild things bei Motherboard.tv, via Fünf Filmfreunde] […]

  • Reply GunGrave 9. 11. 2009 at 20:49

    … und doch ist es hin und wieder sehr interessant dem zu lauschen! ^_^

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