2012 (Review)

80 Comments

“You feel pretty stupid, when you realize that all those street-lunatics proclaiming “The End is nigh” were basicly right….”

Originaltitel: 2012
Herstellungsland: Kanada/USA 2009
Regie: Roland Emmerich
Drehbuch: Harald Kloser & Roland Emmerich
Darsteller: John Cusack, Amanda Peet, Chiwetel Ejiofor, Thandie Newton, Oliver Platt, Danny Glover, Woody Harrelson

★★★½☆

2012-poster

Die Sonne hat Schluckauf und schickt schlechtgelaunte Neutrinos gen Erde, wodurch sich der Erdkern aufheizt und die Welt mit Katastrophen beglückt. Die Regierung hat zwar einen Plan, doch als der Doomsday schneller vor der Tür steht als erwartet, kämpft die Menschheit und der Schriftsteller Jackson Curtis mit seiner Familie ums überleben…

Was Roland Emmerich hier abliefert ist nicht weniger, als ein völlig überdrehtes “Best-of Desaster-Movie”. Es geht um die kindliche Freude an der totalen Destruktion, die liebevoll und visuell durchaus inspiriert vollzogen wird. Plausibilität ist dabei nur bedingt gefragt, wer es wagt die wacklige interne Logik des Spektakels zu hinterfragen, hat wohl wenig Probleme damit, jede Sekunde von 2012 effektiv auseinander zu nehmen. Als cheesiger Big-Budget-B-Movie, dessen Erklärungen genauso naiv sind, wie die der Monster- und Katastrophenfilme der 50er und 70er Jahre, funktioniert er dennoch erstaunlich gut.

Das überrascht, denn originell ist die Story und ihr Ablauf nun wahrlich nicht. Emmerich und sein Kumpel und Drehbuchautor Kloser destilieren hier die Essenz klischeehafter Actionsituationen. Die waghalsige und optisch wirklich beeindruckende Flucht aus L.A., das buchstäblich hinter den widerwilligen Helden im Nichts versinkt, ist so over-the-top, zitiert so viele Einzelkatastrophenmomente anderer Filme, das er alleine durch diese dreiste Anhäufung zu einem eigenen kleinen Kunstwerk wird, das völlig für sich stehen kann.

Auch wenn die weiteren Szenen nicht ganz an diese Flucht heran reichen, macht es doch Spaß der Welt beim Untergang zuzusehen. Vulkanausbrüche, Sturmfluten, Erdbeben, Feuersbrünste, Steinschläge – Emmerich fährt alles auf, außer der Küchenspüle, um das Publikum in seinen effektiv inszenierten Katastrophenreigen zu ziehen.

Das diese Taktik funktioniert und die Zuschauer ausreichend Interesse für die Katastrophenopfer mitbringen, liegt an den fast gemächlichen ersten 20 Minuten, in denen von kleinen Andeutungen bis zum Ausbruch, die Vorstellung der wichtigsten Charaktere abgehandelt wird. Cusack verlässt sich auf seine leicht nerdige Grundsympathie, Oliver Platt spielt den Regierungsbeamten mit erfrischender Ambivalenz, die nie ins ganz platt bösartige abgleitet, Chiwetel Ejiofor ist als wandelndes Gewissen ebenfalls grundsympathisch, Woody Harrelson transzendiert den gemeinen Straßenirren ins IMAX-Format und Frau und Kinder und die anderen Nebenrollen erfüllen ebenfalls ihren Zweck. Wir mögen und kennen die Figuren, ehe es zum großen Knall kommt. Da ist es verzeihlich, wenn keiner von ihnen tatsächlich Tiefgang besitzt und auch ihre Charakterwandlungen eher leichte Variationen ihres initialen Eindrucks darstellen.

Angenehm überdies, dass Emmerich nicht nur die Kamera still hält und sparsam mit wackligen Nahaufnahmen umgeht (im Gegensatz zu vielen anderen modernen Actionfilmen also tatsächlich zu erkennen und nachzuvollziehen ist, was gerade passiert), sondern er sich auch jegliche Militärglorifizierung, Waffen- und Kriegsmaschinenpornografie verkneift, die die Werke seiner Kollegen oft so unansehbar machen. Hier reichen die Naturkatastrophen, es bedarf nicht noch großer Ballereien um die Zuschauer im Angesicht des Weltenendes bei der Stange zu halten.

Was der Film nicht kann, ist ernsthaftes Drama. Wie weiland im “Flammenden Inferno”, beim “Untergang der Poseidon” oder in “Erdbeben” bleibt der Film auf ironischer Distanz, die die Zuschauer zwar interessiert, aber nicht wirklich involviert hält. It’s the end of the world as we know it, and I feel fine. Es hat etwas komisches, wenn Woody Harrelson den Vulkan anheult oder John Cusack in eine Erdspalte rutscht, aus der er – das wissen wir – ganz sicher im letzten Moment wieder auftauchen wird. Es gehört zum Steno des Desaster-Genres, das solche Situationen entstehen – aber es gehört ebenso dazu, dass die Zuschauer wissen welche Rollen garantiert überleben und welche den Opfertod sterben werden. Da ist 2012, trotz der apokalyptischen Dimensionen des Unheils, doch nur eine harmlose Achterbahnfahrt, die sogar hinter dem “politischen Tiefgang” von “Day after tomorrow” zurückbleibt. Die Welt geht unter, aber spürbar wird das Ganze nicht, der Tod von Milliarden Menschen ist – so paradox es klingt – nicht Thema des Films. It’s silly silly fun – der sich jede politische, sozialkritische aber auch religiöse Propaganda verkneift. Außer kleinen Seitenhieben auf Rom.

“Organisierte Religion ist was das dir auf den Kopf fällt”, sagte der Drehbuchautor Kloser neulich im Gespräch nach dem Preview, im Hinblick auf den einstürzenden Vatikan der Papst und Gläubige gleich mitplattwalzt. Die Apokalypse kommt nicht von Gott, noch wird er uns retten. Hilf dir selbst, scheint die einzige Botschaft zu sein, die der Film soufliert.

Das versöhnliche Ende, das – nach einigen Irrungen und Wirrungen die etwas straffer erzählt werden könnten und einige Längen haben – der Fernsehserie den Weg ebnet, könnte 2012 zum teuersten Pilotfilm der Geschichte machen, der gleichzeitig die Messlatte für alle kommenden Disastermovies so hoch legt, das es spontan schwerfällt sich eine Steigerung dieses Katastrophen-Kompendiums vorzustellen. Der Film macht Spaß, aber er übersättigt an Spektakel auch dermaßen, das sich ein wenig das Gefühl einstellt eine Familienpackung Haribo-aufgefuttert zu haben. Noch ein Vulkanausbruch, noch eine ins Meer rutschende Großstadt, noch ein Flugzeugträger der das Weiße Haus plattmacht, muss dann für die nächsten Jahre wirklich nicht mehr sein.

In : Review

About the author

Oliver “Batz” Lysiak studierte Mediensoziologie und arbeitete als Redakteur u.a. für NDR, RTL, Pro7, wo er lernte, dass “die Zuschauer Ironie nicht verstehen”. Seit 2006 betreibt er, zusammen mit vier anderen Cinemaniacs, das erfolgreiche Filmblog “Die Fünf Filmfreunde” und arbeitet als “Creative Director” und Filmjournalist bei Deutschlands größter Filmwebsite moviepilot.de. Er mag Wombats, Katzen und Leute die im Kino die Klappe halten und träumt davon, irgendwann von Stephen Fry adoptiert zu werden.

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80 Comments

  1. The Director

    Schön :) jetzt kann ich mit einer gewissen Vorfreude ins Kino gehen.

  2. Björn

    Batzman findet 2012 gut, hätte ich ja nicht erwartet. DU BIST DOCH GEKAUFT!!!!1zomg

  3. Michael

    Super Review. Gut geschrieben :-)

  4. CaptainObvious

    War ja nur ne Frage der Zeit bis auch die 5 Film Freunde gekauft werden…

  5. Don Pablito

    Ein Film, der sein Genre zu einem Abschluss bringt.
    Klingt beeindruckend, guck ich mir vielleicht sogar an…

  6. Starcruizah

    Giant Shark vs. Mega-Octopus

  7. nico

    captainobvious, beschwer dich lieber über das twilight-volvo-ad. wenn überhaupt. werd ihn auch im kino gucken. ich will einfach diese flugzeugträger-wird-von-riesen-welle-erfasst-und-kracht-ins-weisse-haus-szene nochmal sehen. :)

  8. sinep

    In deinem review ziehst du den film schon ordentlich durch den dreck, dennoch 3 1/2 sterne ?

  9. Sven M

    Also ist der Film wirklich ein selbstironischer Disaster-Porn. Cool.

  10. Phil

    Jeder andere Film bekommt hier maximal 50% der möglichen Wertungseinheiten und sowas belangloses wird mit 3,5/5 ausgezeichnet. Gekauft!

  11. Gerriam

    JOa, deckt sich mit den allgemeinen Meinungen, die man so in den Medien hört.
    Btw: im Untertitel muss es heißen “… were basically right.”

  12. Tippi

    Whooa! Batz gibt 2012 eine 3,5?
    Da stimmt doch irgendwas nicht! Ich muss sofort ins Kino.

  13. TopF

    yo batzman so wie du den film beschrieben hast, klingts nach ner menge fun.
    der wird geguckt
    vielen dank kollege :D

  14. DoughNut

    Werd ihn mir auch ansehen.
    Zwar glaub ich im Gegensatz zu Batzman schon, dass der Film in gar nicht allzu ferner Zukunft ganz locker vom erstbesten 3D-Katastrophenfilm abgehängt werden wird, aber was soll’s. Ich guck ihn, auch wenn er nur in 2D ist.^^

    Btw., die Posts ohne Vokale kann man immer noch problemlos lesen.
    Wieso löscht ihr die nicht einfach, wenn sie euch stören?

  15. 2013

    aa, ee u!!!

    (Wo sind die Konsonanten?)

  16. misanthrop

    ich geh trotzdem nicht ins kino … nix neues … ach … keine ahnung … bin so hin und her gerissen … f*ck … oder doch … am sonntag … pah, und meine freundin muss mit, haha … – danke für das tolle review !!!

  17. Moviesteve

    Der Film bietet haargenau das, was man erwartet.* Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

    *Ohne dabei so zu nerven wie “Transformers: Die Rache”.

  18. Koalafish

    die ersten 1,5 stunden des films rocken wie sau, danach gehts abwärts. ich empfehle, den film nach der bentley szene zu verlassen. danach passierts nichts cooles mehr und zu allem überfluss wurde spontan auf digitalkamera gewechselt, so dass plötzlich alles aussieht wie ne billige TV produktion.

    fazit: anfang ok, mitte super, ende grauenhaft

  19. alfons

    uufffffff – ein englischer DVD-rip ist gerade released worden – (presse-kit) – haha !

  20. kasuke

    Bei Rotten Tomatoes kommt der Film nicht so gut weg.
    Ich werd’ ihn mir irgendwann auf DVD anschauen. Reicht mir. :-)

  21. Schwarzmaler

    Irgendjemand bereit die Auflösung zu verraten? Mir anderthalb Stunden Desasterporn anzuschauen um zu sehen, ob Außerirdische, Wissenschaftler mit Raumschiffen oder Engel die Auserwählten retten? Oder ob er zum billigsten Trick des Traums oder der Zeitmaschine greift?

  22. Schwarzmaler

    …hat sich erledigt. Ich liebe Wikipedia. 10 Euro gespart dank des überlangen Trailers.

  23. DoughNut

    Wo sind die Konsonanten? :D
    Geil, so rum ist schon erheblich schwieriger, das Getrolle zu entziffern.
    Für mich sogar unmöglich. ;)

  24. Tor7ten

    Gute und stimmige Kritik!

  25. Binding

    Eigentlich hat Nr. 17 recht, aber mir stieß doch schon recht übel auf, dass “2012” letztlich doch nur ein typisch konservativ-reaktionärer 08/15-Katastrophenfilm ist, ohne in irgendeiner Form (von den Effekten jetzt vielleicht mal abgesehen) Neuland zu betreten oder das Genre irgendwie weiterzuentwickeln. SPOILER — Und die ganzen Anspielungen bzw. Gags wie zum Beispiel der JFK-Flugzeugträger, der das White House crasht, der Graben zwischen dem Paar im Supermarkt, das sich gerade über das Zusammensein unterhält, der Neubeginn in Afrika oder der Riss zwischen Adam und Gott auf dem Gemälde im Vatikan fand ich leider nur superplatt. — SPOILER ENDE Am schlimmsten aber finde ich, dass Emmerich vor den Moslems gekuscht hat, indem er bewusst aus Schiss vor Reaktionen auf die Zerstörung von Mekka oder Ähnlichem verzichtete – das hat er in einem Interview zugegeben. Ich habe nichts gegen Moslems, aber darum geht es gar nicht. Es geht um Selbstzensur (so nennt man das nämlich für gewöhnlich), und das ist leider ziemlich erbärmlich.

  26. sebi

    naja! mal angenommen DU wärst der regisseur von 2012…

    klar, logisch! natürlich wärst du als Binding-Ich-Hab-Nichts-Gegen-Moslems-Emmerich so frei gewesen und hättest die zerstörung mekkas in großaufnahme gezeigt! schon klar!

    ich kann schon nachvollziehen, warum RE das nicht gezeigt hat! und ich hab AUCH nichts gegen… ;)

  27. Binding

    Na, aber hör’ mal: Immerhin geht die ganze Welt unter, und Emmerich zeigt, wie der Petersdom zusammenkracht und ein buddhistisches Kloster weggespült wird! Es ist zwar kein guter Vergleich, weil es sich bei “2012” letztlich nur um belanglosen Kommerzkack handelt, aber wenn ich Dich richtig verstehe, hätten wohl auch die Mohammed-Karikaturen nie veröffentlicht werden sollen, oder wie? Die Definition von Selbstzensur (man sagt auch “Schere im Kopf” dazu) lautet, dass man ohne Druck von außen rein vorsichtshalber schonmal vorab kuscht, um etwas zu vermeiden. Das ist in jedem Fall künstlerischer Selbstmord und unterstützt genau die Kräfte der Gesellschaft, die man eher kritisieren müsste (in diesem Fall die muslimischen Fundamentalisten). Und weil Du es direkt ansprichst: Ja, ich hätte das gezeigt! Aber hallo!!! Wo sind wir denn wir hier? Im Luschen-Klub mit rosa Höschen???

    Allerdings sollten wir das Thema nicht noch mehr pushen, denn der Gegenstand der Diskussion ist es gar nicht wert. Ich wollte nur sagen, dass ich das von Emmerich etwas feige und bescheuert finde.

  28. sebi

    ich freue mich gerade DERBE über deine antwort, Binding! =)

    spitzfindig ohne verletzend zu sein. direkt, offen und auf dieser plattform wird auch noch einigermaßen geradeaus gesprochen. also auch deutsch, meine ich! bin ja schon abgehärtet durch tausende von youtube-comments! :O

    und SCHÖN GESEHEN: wir sollten das thema wirklich nicht weiter pushen!

    und nur für den fall, dass das unklar geblieben ist: ich wollte dich auf keinen fall angreifen oder so! aber ICH hätte…

  29. Harun al Rashid

    Ohne das weiter pushen zu wollen, aber als Moslem wäre ich beleidigt, schließlich geht die ganze Welt unter. Wie realistisch ist es denn bitte, daß ausgerechnet Mekka stehenbleibt? Ist es denn nicht wert, mit der Welt unterzugehen? Das ist eine Verachtung sondergleichen!

  30. kasuke

    Tja , so ein Dilemma… aber absolut typisch. Ob Mekka stehen bleibt oder untergeht ist eigentlich schnurzpiepe. Als Moslem findet man immer einen Grund beleidigt zu sein oder verachtet zu werden. Scheint mir fast schon eine Art religiöse Reflexreaktion zu sein. Schade das so etwas immer mehr zur Vollbeschäftigung ausartet. Immer beleidigt und empört zu sein und dazu noch von jedermann verachtet zu werden. Ganz schön anstrengend.

  31. DoughNut

    @ Binding:
    “Die Definition von Selbstzensur (man sagt auch “Schere im Kopf” dazu) lautet, dass man ohne Druck von außen rein vorsichtshalber schonmal vorab kuscht, um etwas zu vermeiden.”

    Wenn auf der anderen Seite ein Haufen Irre stehen, die ihr Leben mal eben ohne mit der Wimper zu zucken wegwerfen würden, nur, um dich auch zu killen, ja, dann würde glaub ich jeder einigermaßen vernünftige Mensch die “Schere im Kopf” ansetzen. ;)

    Und Mekka bleibt bestimmt nicht stehen, er zeigt nur nicht, wie es untergeht.
    Ist ja schließlich auch nicht der Nabel der Welt, so who cares?
    Und falls die Muslime sich vernachlässigt fühlen, weil ihre religiösen Stätten im Film nicht zertrümmert werden, dann kann ich nur sagen, selber schuld. Wer erst so dermaßen gestört auf zugegeben ziemlich geschmacklose und verallgemeinernde, aber trotzdem harmlose Karikaturen reagiert oder aber der hysterischen und offenen Hass ausdrückenden Reaktion seiner Glaubensgenossen nicht wenigstens energisch entgegentritt beziehungsweise sich davon offen distanziert, braucht sich nicht wundern, wenn man ihn danach eher links liegen lässt, um noch mehr Hysterie und Morddrohungen zu vermeiden.^^

  32. DoughNut

    Ach und ich kann nur allen empfehlen, den unter Kommentar 24 geposteten Review zu lesen.

    Besonders die Passage dazu, dass den Protagonisten nichts passiert und man das sowieso von Anfang bis Ende weiß, hat mich nachdenklich gemacht.
    Ich glaub irgendwie, der Film wird dadurch weniger trashig unterhaltsames Popcorn-Kino (wie Shaun of the Dead), sondern einfach nur langweiliger Lärm, so wie wenn man direkt an der Autobahn wohnt. Da passiert auch keinem was (meistens) und es ist trotzdem die ganze Zeit laut.^^

  33. genervt

    @33
    Da hat mal einer was Wahres ausgesprochen, aber ist das nicht irgendwie bei fast jedem Film so? Selbst beim 10-kleine-Negerlein-Genre ist relativ schnell klar, wer am Ende überleben wird. Bestimmte Charaktere sind leider einfach unsterblich oder müssen gerade sterben, weil sie “keinen Zweck mehr erfüllen” (Obi-Wan). Ich kann mich an einen alten Kostümschinken erinnern, der mich echt geschockt hat, weil das dynamische Duo “Held und sein Freund, ganz dicke Kumpels” erst aufwendig präsentiert wurden und nach 20 Min. stirbt der Freund. Unerwartet. Einfach so.
    Ich wünschte mir mehr von solchen Filmen, die nicht nach Schema D ablaufen, sondern eine lebendige Geschichte erzählen.

  34. stecornized

    Ich war Gesternabend in 2012 und habe mich herrlich amüsiert: Emmerichs herliche Übertreibungen machen den Film wirklich sehr lustig! *grins*

    Trotzdem muss ich mich darüber beschweren:

    ACHTUNG SPOILER!

    Das am Ende die Erde noch existiert ;)

  35. genervt

    @35
    Emmerich braucht ja noch Stoff für Teil 2… ;)

  36. alex

    @36
    eher für die geplante tv serie

  37. Manhattan and Tokyo after the Flood 2012 | Nerdcore

    […] habe mir ja gestern „2012“ angesehen und im Gegensatz zu Batzman bei den Filmfreunden halte ich den für einen typischen Emmerich und damit eher so mittel. Sicher, die […]

  38. Mozzerino

    Habe 2012 gestern gesehen und da ich ungefähr wusste, was ich erwarten kann, hatte ich größtenteils meinen Spass.
    Die Effekte sind toll und die Storyline um die Pläne der Regierung, auf die Katastrophe zu reagieren fand ich recht spannend.
    John Cusacks Mission ein besserer Vater zu werden war allerdings völlig lahm und der dritte Akt auf der “Arche” war unnötig lang und total spannungsfrei.
    Mit ein paar Bier ist der schon in Ordnung. Der Weltuntergang an sich bleibt zwar nur Spektakel und Schauwert ohne dramatisches Gewicht, aber das muss man akzeptieren.
    Im Emmerich Kanon würde ich sagen: Besser als DAY AFTER TOMORROW und GODZILLA, schlechter als STARGATE und an INDEPENDENCE DAY kommt er schon gar nicht ran.

  39. Jubai

    Seh ich mir den Film jetzt an und bilde mir meine eigene Meinung oder lese ich die Review und weiss dann schon alles?!

  40. Binding

    @ Jubai: Ich empfehle generell, immer zuerst ins Kino zu gehen und dann nachher was drüber zu lesen. Ist eigentlich die beste Methode, um sich nichts zu verderben bzw. einen möglichst offenen Zugang zum Film zu haben. Ich hoffe nur, Du lässt Dich von negativen Reviews nicht davon abbringen, ins Kino zu gehen. Denn welche Meinung Du über einen Film hast, weißt Du ja wirklich hoffentlich erst, wenn Du ihn gesehen hast.

  41. Alf

    Kino wär mal wieder was feines… obs nun der Film wird weiß ich noch nicht so genau… steht aber aufjedenfall mit der der Liste.

  42. GunGrave

    … hmm vielleicht kann man mit der Review ja den einen oder anderen Kata-Hasser-FilmFan überzeugen. ^:)

  43. Björn

    @32
    Nicht dass ich diese Diskussion wieder hervorholen wollte, ich wollte nur mal eben anmerken dass der Islam mit rund eineinhalb Milliarden Anhängern die zweitgrößte Religion der Welt ist, und Mekka quasi ihr Zentrum, von dem her wäre es vielleicht schon “zerstörungswürdig” gewesen :)
    Dennoch kann ich in heutigen Zeiten des religiösen Fanatismus auch Emmerich verstehen, wenn man sieht was solche Karikaturen auslösen können, oder dieser eine Film von dem Skandinavier dessen Namen ich leider vergessen habe, was würde dann erst nach solchen Szenen passieren? Mit den Buddhisten hat man es da leichter, die kann man in einem Film untergehen lassen so oft man will und es ist ihnen egal ;)

  44. Thief

    Hab den Streifen am Samstag im Kino gesehen und muss sagen:”Was’n scheiß Film”! Total flach, nichts ausser ‘n paar netten Effekten, und das reicht meiner Meinung nach bei weitem nicht aus um in den Medien so ‘n Wind um dieses blasse Emmerich-Werk zu machen. Is’ eben nur’n flacher amerikanischer Popcornmovie für die Familieund nicht mehr…dann doch lieber Zuhause ‘nen guten direct to DVD release ansehen.

  45. Binding

    @ DoughNut + Björn: Gerade deswegen sollte man es unbedingt machen!!! Man darf vor Terror und Fundamentalismus nicht kuschen, denn das ist ja genau das Ziel der Fanatiker – und wenn man sich einschüchtern lässt, haben sie schon halb gewonnen. Wenn Emmerich die Flutung von Mekka gezeigt und sich jemand darüber aufgeregt hätte, wäre das doch ohnehin superlächerlich bei so einem Film. Genau das regt mich auch bei Emmerich auf, denn was soll denn dann bitte ein Regisseur machen, der einen wirklich kritischen Film über islamischen Fundamentalismus dreht? Schon Emmerichs Bedenken sind daher total lächerlich. Ich finde übrigens auch, dass man sich als Moslem gerade auch durch die Aussparung von Mekka diskriminiert fühlen könnte – auch wenn das nicht wirklich ein ernsthaftes Argument sein kann. Übrigens hat selbst der in dieser Hinsicht tatsächlich sehr angreifbare und ideologisch fragwürdige “300” nicht zu irgendwelchen ernsthafen Bedrohungen aus Richtung des Islams geführt! Und da wäre scharfer Protest zumindest nachvollziehbar gewesen.

  46. Binding

    Hier noch eine aktuelle Nachreichung aus der Süddeutschen Zeitung von heute: http://www.sueddeutsche.de/kultur/270/494604/text/

    Zitat: Roland Emmerichs Film “hat gute Chancen, als echter Katastrophenfilm in die Geschichte einzugehen. Als intellektuelle Katastrophe.”

    That’s what I mean.

  47. no*dice

    Laaaangweiliges petting!

    ps: was isn bei euch los heir habt ihr alle euer Kritikzentrum am Empfang abgegeben? Für sone quarkige RTL Produktion braucht man keinen 2 Sterne geben und sich auch nicht um Kopf und Kragen schreiben.

    Selbst die bei Videodrom sind alle schon total schwammig und schreiben einem Film wie “Knowing” noch gute Seiten zu. Wenn was scheisse und fade ist dann ist das eben so. Da helfen weder 20m Diagonale noch 5 Bier. Sowas kotzt mich an. Dieses rumgeeier!

  48. Emmerich

    Der Emmerich dreht ‘nen Film, in dem nicht der US-Präsident die Welt rettet?

    Wer hätte das gedacht?

  49. Heinz

    Wie kann man diesen Film nur gut finden?
    Die Story ist scheisse.
    Die Schauspieler sind scheisse.
    Realitätsfremd.
    Hallo? In CHINA werden “Archen” gebaut.
    Chinesen kriegen GARNIX hin und es ist ALLES Schrott was da produziert wird.
    Dämlicher Kack Film einfach.
    Gib mir die 200 millionen $ und ich bau dir 200 Filme die einen besseren Unterhaltungswert haben. O_o

  50. Birger

    Leute, ich kann dem Heinz nur zustimme. Ein Kack-Film :(

    Also… er hat mir 2 1/2 Stunden meines Lebens geklaut…Okay… ich gebe zu: 7 Minuten waren cool… Aber das waren auch nur die Zerstörungssequenzen und die Special-FX. Ansonsten: Einfach mal wieder ne ganz crude Story. Dünn… Tränendrüse – Action – Tränendrüse – Action usw.

    Ja, der US-Präsdident rettet zwar nicht die Welt, aber er ist mal wieder der Held. Denn er bleibt zurück und “verlässt das sinkende Schiff als Captain nicht.”
    Ein absoluter Mist-Film.
    Sorry… was für’n Scheiß!

    Und das Tragische: John Cusack spielt mit. Echt schade.

  51. bergbauer

    Kompletter Scheiss wie erwartet. Geldverschwendung, voller Stereotypen. Mächtige Kackwurst oben drauf, am besten ferngesteuert!

  52. Jet Strajker

    Fand den ebenso schwer beschissen, nach erträglichen, wenn auch trashigen ersten 90 Minuten knickt in der zweiten Hälfte auch das einzige ein, was Emmerich zumindest ein bisschen kann: Effekte in Szene setzen.

  53. Leto

    Die harsche Kritik mancher Diskutanten teile ich in dieser Form nicht. Was ich an Emmerich und seinen Filmen mag, ist die stets präsente selbstironische und humoristische Attitüde, die unsäglichen, in meist peinlich-schwülstigem Pathos schwelgenden Kollegen wie Michael Bay völlig abgeht, deren “Humor”-Versuche regelmässig im Urogenitalbereich enden.
    Bei einem Emmerich-Film hat man den Eindruck, als ob Emmerich selbst genau wüsste, dass seine Filme nichts weiter sind als anspruchslose, aufgeblasene Effects-meets-Klischee-Trash-Orgien mit grossem Budget und guten Effekten (auch wenn er das sicher nie zugeben würde) und augenzwinkernd gibt er auch dem Zuschauer zu verstehen, dass man das doch bitte alles nicht zu ernst nehmen soll.

    Das begann schon mit einigen sehr gelungenen humoristischen Einlagen in Stargate, erreichte wohl seinen Höhepunkt im ID4 und ist auch in 2012 immer zu spüren. Darüber bin ich froh und aus diesem Grund finde ich fast alle Emmerich-Filme (vom verunglückten 10.000 BC vielleicht mal abgesehen) unter der Prämisse, dass man in seinen Filmen nicht mehr sehen sollte als sie nunmal sind, als klischeehaften, aber unterhaltsamen High-Tech-Trash durchaus erträglich. Manche besitze ich sogar auf DVD ;-)

    gruss

  54. Thorben

    Der Film hat richtig Spaß gemacht.

    Für solche Filme lohnt es sich mal wieder ins Kino zu gehen.

    Fast 3h Ass-Kicking-Fun.

  55. Alex

    Geiles Popcorn-Kino. Die SFX sind wirklich gut gemacht und dass der Film ein Best of Desaster Movies ist ist doch Wurscht. Tarantino macht ja auch nichts anderes, als sich bei anderen (und leider auch immer wieder bei sich selbst… gähn) zu bedienen.

  56. Blogcrafter Chris

    Zu Kommentar #2: Genau das hab ich mir auch irgendwie gedacht, nachdem ich die Review und die Punktvergabe auf moviepilot gesehen habe. Seltsam das ist …

  57. Batzman

    Genau. Deswegen haben Terminator 4, The Spirit und die ganzen anderen Sony-Filme hier dauernd Topbewertungen bekommen.

    *augenverdreh* Erst Kopf einschalten. Dann posten.

  58. Birger

    : ) He he he. Entspannen. Auch die Werten Herrn Juristen haben nur ihren Geschmack.

    Um noch mal zum Film zu kommen: Klar weiß Emmerich, dass er da Popcorn-Kino macht. Aber trotz entsprechend niederer Ansprüche (mit denen ich in Bezug auf die Story) ins Kino gegangen bin, hat der Film zum Ende hin einfach an dieser besagten humoristischen Art verloren. Die Amis brauchen halt Helden… wenns dann noch der US-Präsident ist, ist alles super… für die. Zum Ende war es doch nur noch Friede, Freude, Eierkuchen. Ein Monet von Abendhimmel. Das ist dieser Aschenbecher-Nachgeschmack. Wäre doch wirklich cool gewesen, wenn zuletzt alles den Bach runter geht oder zumindest eine offene Situation entstanden wäre… aber nein: Afrika und das Kap der guten Hoffnung machen ihrem Namen alle Ehre… eine rosige Zukunft wartet… Bah.

  59. Marcus

    DAS war der letzte Emmerich für den ich Geld ausgegeben habe. Fact. >:(

  60. DoughNut

    @59:
    Neee, irgendwann macht er die Fortsetzung in 3D und dann rennst auch du ins Kino, um danach wieder zu posten:
    “Das war der letzte Emmerich, für…” ;)

    Zum leidigen Religionsthema:
    Meine Haltung ist ignorieren und gut.
    Denn ansonsten hat man eh das Problem, dass man sehr schnell verallgemeinert und die netten und die weniger netten Moslems über einen Kamm schert, da besonders in dieser Religion an jeder Ecke irgendein Hinterhofprediger steht und von sich behauptet, im alleinigen Besitz der absoluten Wahrheit zu sein. Wie die eine Szene in “Das Leben des Brian”, nur weniger lustig.

  61. Lenox

    Emmerich lässt die Welt untergehen, für mich erstmal ein Garant für eine gewisse Grundunterhaltung und ausreichend Action um am Ball zu bleiben. Keine hohen Erwartungen aber mit einem Blick auf Michael Bay fühl ich mich da bei Emmerich doch wesentlich wohler.

    Bei 2012 konnte ich jedoch nur mühsam am Ball bleiben. Für mich sind alle Darsteller und deren ,,Charaktere/Storys“ mehr als uninteressant in dem Film. Ich stell mir dann alle Charaktere in einer Reihe am Anfang des Films vor und ich kann sagen wer im Film sterben wird und wer nicht….das ist so vorhersagbar das mich alle Szenen ala ,,oh Gott wir sterben…fasst“ nahezu unerträglich geworden sind. John Cusack spielt seine Sache gekonnt runter, viel zu Schauspielern hat er auch nicht, alle anderen sind mehr Spruchgeber die die Story am laufen halten.

    Wem die Story hinter dem Weltuntergang nicht so langweilt wie mich wird seine Unterhaltung haben, der Untergang an sich ist Emmerich gekonnt in Szene gesetzt. Ich schau mir lieber noch einmal Independence Day an.

    Für mich beginnt von der Story her der interessanteste Teil des Films genau am Ende, wenn es heißt mit den überlebenden eine neue Welt aufzubauen.

    Man sollte Emmerich mal eine Katastrophen Doku mit Filmmitteln machen lassen, da kann er dann in Filmlänge, ohne störenden Schauspieler, die Welt auf alle gewünschte Arten untergehen lassen, das wär für mich mal sehenswert. Dann brauch er sich nicht mit Dingen wie ,,Story und Inhalt“ rumschlagen.

  62. spät dran

    Habe den Film erst gestern abend gesehen (vorher keine Zeit gehabt), also:
    Story: ein Haufen positive figuren sind draufgegangen, von denen ich es nicht wirklich erwartet hatte. – und deren Ableben *SPOILER (besonders der auf der Arche ertrinkenden) SPOILER* doch reichlich brutal war. (Meiner Begleiterin hat’s Tränen in die Augen getrieben und meine Stimmung ist von Weltuntergangsporno auf ach-du-scheisse,-die-meinen-das-Ernst abgefallen.
    Die Special Effects waren sehr sehr gutes Handwerk und die Ironie hat mir manches erleichterndes Lachen beschert.
    Wie Batzman schon bemerkte, ist die vergleichsweise ruhige Kamaraführung sehr angenehm, da man so das Desaster wirklich gut wahrnehmen kann.
    *SPOILER Der Schluss ist versöhnlich und hat dazu beigetragen, nicht ganz geflashed aus dem Kino zu wanken. Also gut so. SPOLER*
    Nun nennt mich Weichei, aber ich hatte nach den ganzen Kritiken was entschieden hirnloseres erwartet und bin positiv überrascht worden und möchte den Film nie und nimmer auf DVD haben. Bildschirm zu klein.

    Ach ja, und nochwas. Das Cinestar in Frankfurt braucht mal eine ordentliche Tonanlage. Das geht so gar nicht.

  63. Svennö

    Der Film ist sehr unterhaltend, das kann man ihm nu echt nich absprechen!

    Wie war das?
    “Ein Ticket kostet 1 Milliarde.”

    “1 Milliarde Dollar für ein Ticket?!”

    “1 Milliarde Euro.”

    :)

  64. RTE

    jo svennö, das war auch meine catchphrase. das erste mal dass ich in nem film bewusst ne anspielung darauf gehört habe, dass der dollar nicht mehr das maß aller dinge ist.

  65. Silent Rocco

    Super, dass die einzig wirklich schicke Szene sogar schon als Promoclip die Runde ging. Und am Ende waren dann wirklich keine Ideen mehr da, also muss man die ganze Action irgendwie im und am Boot stattfinden lassen. Wem sowas unterhält, dem kann man auch mit einer Stunde “Alle meine Entchen” auf nem Banjo Sinneshöhenflüge bescheren. Da war sogar, Achtung, Transformers 2 VIEL BESSER. Und das heißt wirklich was….

  66. Big Flow

    Hmmm… Bin ziemlich enttäuscht. Hab mehr erwartet!
    Klar, echt coole Effekte, aber nichts neues.
    Schade…

  67. frank

    erwartungen wurden voll erfüllt. quarkfilm ohne tiefe, sinn und verstand, schrecklick pathetisch, aber visuell ansprechende katastrophen, die wahren akteure in dem film. woody harrelson hat mir jedoch sehr gut gefallen, wenn auch bisl zu sehr überzeichnet dargestellt… diverse szenen sind einfach nur grausig, riss durch michelangelos bild oder der riss durch das über ihre beziehung streitende pärchen im supermarkt… da kann man noch weit mehr aufzählen. daß dies hier in jedem zweiten kommentar als “humor” von emmerich bezeichnet wird, muß ich dann wohl mal so hinnehmen – finds net lustig, is einfach nur stumpfsinnig und überflüssig. ebenso wie bereits schon erwähnt, all die abschiedsszenen und das unnötige letzte drittel was nur noch langweilig war. ich wollte eigentlich nur noch die riesen welle über den himalaya hineinbrechen sehen, ansonsten wär ich auch gern vorher ausm saal gegangen… dafür zahlt man dann überlänge im kino, woohoo!

    wie man bei diesem schinken ernsthaft auf 3,5 sterne kommt, versteh ich bis heute nicht…

  68. Andrea

    Gestern abend angesehen. Was für ein Scheiss.
    Nicht nur komplett hirnrissig, sondern auch noch langweilig. Nach zwei Dritteln habe ich drauf gewartet dass der Film endlich zu Ende ist, meinen Begleitern ging es ähnlich.
    Ein Katastrophenfilm im buchstäblichen Sinne.

  69. lana

    dringende warnung: **nicht** reingehen, ihr verpasst nix, was ihr nicht in zwei jahren bei rtl zwischen den werbeblöcken sehen könntet. der film ist nicht mal so schlecht, dass er schon wieder unterhaltsam wäre.

  70. zeitzeuge

    !!!SPOILER!!!
    .
    .
    .
    .
    Ich fands schade das die blonde Russin gestorben ist.
    !!!SPOILERENDE!!!
    Sagt schon viel über mich oder den Film aus oder? ^^

  71. Azurelle

    Diesen Film habe ich mir aus “Protest” nicht angesehen.

  72. nikolaus-online

    Was mich immer ein bisschen ernüchterd sind so Szenen wie die “Komm schon, kleiner Hund! Es sind gerade 5,7 Milliarden Menschen abgekackt – aber wir wollen das du überlebst” oder “mein Mann wurde grade in einem RIEEEEEESEN Zahnrad zerschmettert, also verliebe ich mich zwei Minuten später wieder in meinen Ex!”-Szenen.
    :-(
    An sonsten ist alles gesagt. Der Film ist nichts besonderes.

  73. bolle

    specialeffects gut, story mist.
    weitere filme von roland:
    – der untergang unseres sonnensystems (früher als erwartet, neuer mayakalender gefunden etc.)
    – der zusammenstoß unserer galaxie mit andromeda (vorher noch neue 2te erde gefunden+buddistenkalender)
    – der untergang unseres universums (aber nur unseres;-), wie haben glück und können noch rechtzeitig in ein paralleluniversum flüchten)
    ;-)

  74. egal

    der film ist scheisse

  75. Leonidas

    2012 fand ich dämmlich. Es gab nicht eine einzige Sekunde, die mich überzeugt hätte. Ich weiss ja nicht wie es euch geht, aber dieses digitale Geklotze wirkt auf mich einfach nur noch bescheuert. Jeder, der mal echtes Wasser gesehen hat, weiss genau dass das Wasser, das die einem da zeigen ein absoluter Betrug ist. Diese CGI-Effekte wirken vielleicht auf einem Raumschiff überzeugend, aber bei Naturkatastrophen wirkt das einfach nur gekünstelt.

    Die Geschichte war wieder einmal 08/15. Versagervater wird im Augenblick der Gefahr zum Helden und zum Vorbild. Das hatten wir schon etwa 30 000 Mal! Wie wäre es mal mit etwas neuem? Alle Charaktere wirkten so, als ob man sie aus einem Buch über schlechte Filmcharaktere übernommen hätte.

  76. Beebe

    So hab den Film endlich auch mal gesehen und bin entsetzt, dass man hier 3.5 Sterne gibt. Alles was mit der Handlung zu tun hat verdient NULL Punkte und die ach so tollen Spezialeffekte waren irgendwie langweilig. Sah alles deutlich nach Computer aus. Also nur Durchschnitt mit 3 Punkten. Und anscheinend hat sich Batzman den Film nicht angehört, weil er wohl die offensichtlich physikalisch oft unrealistische CGI so toll fand. Der Sound war einfach nur mies. Sowas von mies aber auch. Total unrealistisch. Da stürzt ein ganzes Stadtviertel auf einmal ein und man hört jeden Soundeffekt schön nacheinander. Hat es da für Mehrkanal nicht mehr gereicht? Also Sound ein Punkt. Macht im Durchschnitt einen Punkt für den Film meinerseits.

  77. finalfuck

    what said #44

    flacher Hollywood-Einheits-Effekthascherbrei, mehr nicht.

    Ich weiß nichtmals mehr, ob ihn überhaupt gesehen habe, so wenig ist davon hängen geblieben.

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