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Born of Hope: Fanmade Lord of the Rings-Film

Standard, 7. 12. 2009, Renington Steele, 15 Kommentare


(Born of Hope – Full Movie, via Metropolog)

Letzte Woche hatte der 70minütige Lord of the Rings-Fanfilm „Born of Hope“ auf Dailymotion Premiere und der kann sich anscheinend sehen lassen. Anscheinend deshalb, weil ich mir grade erst den Trailer angesehen habe (hier), den kompletten Film werde ich mir allerdings heute abend mal anschauen.

This hour long original drama is set in the time before the War of the Ring and tells the story of the Dúnedain, the Rangers of the North, before the return of the King. Inspired by only a couple of paragraphs written by Tolkien in the appendices of the Lord of the Rings we follow Arathorn and Gilraen, the parents of Aragorn, from their first meeting through a turbulent time in their people’s history.

Born of Hope

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15 Kommentare

  • Reply GunGrave 7. 12. 2009 at 11:52

    wowdy wowdy… sieht doch gut aus… dem Trailer nach zu urteilen… war ja Hunt for Gollum schon der Hammer!… werd ich mir auch heute abend reinziehen!

  • Reply Born of Hope – toller Independent-Film zu “Der Herr der Ring” » Ereignissen, Story, Jackson, Peter, Filmen, Hier » netzmelder 7. 12. 2009 at 12:42

    […] Fünf Filmfreunde AKPC_IDS += […]

  • Reply Michael 7. 12. 2009 at 13:10

    Die ersten paar Minuten sehen echt gut aus! Ich glaub den schau ich mir heute Abend auch mal an.

  • Reply Flusskiesel 7. 12. 2009 at 13:25

    Wow!
    Der Trailer gefällt mir schon mal.

  • Reply malte 7. 12. 2009 at 16:14

    nicht schlecht herr specht…. was die heute alles auf die beine stellen.

    wenn nur endlich irgendwann mal der star wars fanfilm „tydirium“ fertig wäre.

  • Reply panzi 7. 12. 2009 at 20:28

    Haben die Warcraf 2 Drachen Sounds verwendet?

  • Reply Vagabond 7. 12. 2009 at 20:29

    Ich schau zur Zeit eh wieder die HdR-Trilogie. Da könnte ich ja diesen Film und Hunt for Gollum prima einbauen. Guter Tipp zur rechten Zeit.

  • Reply Flusskiesel 7. 12. 2009 at 21:11

    So, jetzt habe ich mir den Film angeguckt.
    Disclaimer:
    1. Ich gucke nicht viele Filme, habe also wenig „Ahnung“ und so.
    2. Mir bedeutet der „Herr der Ringe“ (als Buch) sehr viel, die Jackson-Verfilmung halte ich für ganz gut gelungen. Wobei … aber das Fass machen wir jetzt besser nicht auf … ;-)

    Meine Güte!
    Man sieht dem Film echt jede Sekunde an, dass da Menschen mit Herzblut am Werke waren! Zwar sind ein paar Szenen in meinen Augen etwas arg holzig geraten – zum Beispiel, als Arathorn seinen Vater wiedersieht -, aber den Charakteren nehme ich diese tolkien’sche Sprache und Haltung wirklich ab.
    Natürlich fällt einem auf, dass das Volk der Dunedain in Wirklichkeit nicht einmal ein Dorf füllen würde (ist halt keine Hollywood-Produktion), aber in vielen Szenen (z.B. die Hochzeit) hatte ich den Eindruck, als würden sie dadurch eher authentischer wirken, als hätte man dafür ca. 500 Statisten gehabt.
    Das Design der Rüstungen, Waffen und Orks:
    Respekt!!
    Hier noch mal kurz ein paar andere Punkte, die mir positiv aufgefallen sind:
    * Elgarains Tod war schön inszeniert. Ist m.E. nach echt schwierig, so eine Sterbeszene mit dem ganzen „Ich-hab-Dich-die-ganze-Zeit-geliebt“-Kram überzeugend hinzukriegen.
    * Kate Madison ist ja wirklich zum Anknabbern!!
    * Die Kinderdarsteller (speziell Luke Johnston als Aragorn) sehen wirklich wie echte Kinder aus – und nicht wie die rechtsdrehenden Jogurtkulturen aus den High-Budget-Filmen.

    Als Nachsatz vielleicht noch:
    Ich habe letztens meinen ersten Uwe-Boll-Film gesehen („Dungeon Siedge“). Der Film war zwar so schlimm, wie ich vorher befürchtet hatte, aber wenn man bedenkt, was die Leute von „Born of Hope“ mit einem Bruchteil des Geldes hätten machen können …

  • Reply DoughNut 7. 12. 2009 at 22:56

    WOW!
    Der Film soll fanmade sein?
    RESPEKT!
    Die schauspielerische Leistung ist absolut überzeugend, sehr ungewöhnlich für ne Fanproduktion.
    Die Ausstattung ist absolut top, entweder hatten die mehr Geld als andere Fanprojekte oder sie sind einfach sehr talentiert.
    Kamera:
    Spitze, schöne Panoramen, gute Kameraführung auch sonst (in den Kämpfen etwas abrupt, aber das stört nicht weiter).
    Kampfchoreographie:
    Großes Kino, die Bewegungen sind flüssig und die Kampfabläufe originell. Fand das also auch sehr gut. :)

    So, muss weitergucken, bin nur grad so schwer beeindruckt von diesem teilweise wie ein echter Kinostreifen wirkenden Fanfilm, dass ich das loswerden musste. XD

    Danke für diesen Tipp, 5F.

    Aber noch mal ne Frage dazu:
    Ist das nun ein von Laien produzierter Film oder nicht?
    Die Schauspieler und die Ausstattung sind imo zu gut dafür.
    Also vllt. doch ne komerzielle Independent-Produktion?

  • Reply dröö 8. 12. 2009 at 0:50

    Klasse!
    …auch wenn mich das fehlende Blut in den Kampfszenen gestört hat. …but that’s only me… nutpicking….

    „Ich habe letztens meinen ersten Uwe-Boll-Film gesehen (”Dungeon Siedge”). Der Film war zwar so schlimm, wie ich vorher befürchtet hatte, aber wenn man bedenkt, was die Leute von “Born of Hope” mit einem Bruchteil des Geldes hätten machen können …“
    signed!

  • Reply JackTower 8. 12. 2009 at 14:10

    Ich bin echt begeistert. Der Film ist klasse. Hab echt mitgefiebert.
    Respekt an die Macher.

  • Reply nemo 8. 12. 2009 at 21:35

    Ich muss zugeben, dass ich HdR mal so gar nicht mochte, aber dieses Filmchen ist ja mal ein echtes Kleinod! Super gemacht!

  • Reply island 8. 12. 2009 at 23:34

    Der Film ist echt super. Diese Fans…irre.

  • Reply MBorchardt 9. 12. 2009 at 1:58

    Kleinod triffts sehr genau. Großes Kino! (Und das HdR-Feeling gibts von der ersten Minute an…)

  • Reply felle 9. 12. 2009 at 12:27

    Da sollte man dann aber auch dieses Schmankerl nicht außer Acht lassen:

    http://www.thehuntforgollum.com

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