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70minütiges Star Wars Episode 1-Videoreview

Standard, 18. 12. 2009, Renington Steele, 33 Kommentare

Burnie hat mir grade den Link zum /Film-Posting über ein 70minütiges Review von Star Wars Episode 1 geschickt, das ich gestern bereits gesehen hatte. Allerdings fand ich die Stimme des Herrn ziemlich furchtbar und mein Internet ist immer noch ganz ätzend langsam, weshalb ich es mir sowieso nicht anschauen konnte, also hab ich’s weggeklickt.

Anscheinend ein Fehler, denn heute ist Twitter voll damit und alle überschlagen sich und auf meine Bemerkung mit der Stimme meinte Burnie: „die stimme ist deshalb ätzend, weil er ja ein serienkiller ist, wie sich im laufe des reviews rausstellt und sie deshalb digital verstellen muss. all makes perfect sense.“

Was das ganze für mich natürlich nochmal 100% interessanter macht und ich werde das hier anschauen, sobald ich kann. Bis dahin: Have fun with it.

Teil 1: „In this opening segment I discuss the major flaw of The Phantom Menace which is the characters and the lack of connection with the audience.“


Teil 2: „Part Two now focuses on the second biggest problem with the Phantom Menace, the story. The mystery plot lacking direction and emotional involvement was really the other big problem. No tension, no drama, no stakes. Characters aimlessly follow along the events.“

Teil 3: „Shit just got real.“

Teil 4:

Teil 5: „focuses on the real “Phantom Menace” which is Qui-gon Jinn. His character makes no sense as do his actions. I also focus on Anakin Skywalker and how that character sucks too.“

Teil 6: „Things that don’t make sense at the ending and an analysis of light saber duels“

Teil 7

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33 Kommentare

  • Reply Batzman 18. 12. 2009 at 12:51

    Ziemlich brillant. Hab nur die erste Folge gesehen, aber das Experiment die Charaktere beschreiben zu lassen ist großartig und Spot-On.

  • Reply Renington Steele 18. 12. 2009 at 12:54

    Gnaaaa, und ich kann’s nicht gucken… meh.

  • Reply Bender 18. 12. 2009 at 13:08

    Wow. Nach zehn Jahren immernoch Episode I bashen. Wie clever…
    Das ist so als würde man eine Leiche verprügeln.
    Hut ab.

  • Reply Marcel Eichner 18. 12. 2009 at 13:16

    Der Kommentator hat aber ’n Stift im Mund oder wieso nuschelt der so?

  • Reply MoZ 18. 12. 2009 at 13:42

    Werd ich mir zuhause mal ansehen…

    Auch sehr gut finde ich die Reviews von Confused Matthew zu den Prequels:
    http://www.confusedmatthew.com/The-Star-Wars-Prequels.php

  • Reply Achi 18. 12. 2009 at 13:46

    Hab ich mir auch gestern reingezogen – Folge 2 ist sogar noch ein Stück besser. Man sollte trotzdem ALLES sehen! Ich hab gelegen!
    Sogar ein tolaler Verrückter sieht, was Lucas und seine Rasselbande nicht sahen.

  • Reply Carsten 18. 12. 2009 at 15:26

    Ich habs mir gerade komplett angesehen und kann dem Mann zu jeder einzelnen Sekunde dieses Reviews nur gratulieren. Ich finds klasse!

  • Reply The Director 18. 12. 2009 at 17:48

    Das ist einfach nur genial! Endlich quetscht mal jemand auch den letzten Kot aus diesem beschissenen Film. Ist zwar schon lange her aber dafür ist dieses Review umso besser. 1 und 2 hab ich gesehen, den Rest guck ich mir mal wann anders an. Vielleicht kann ich danach die Episode 1 endlich für immer aus meinen Albträumen verbannen. Hoffe nur, der bringt noch 2 weitere reviews raus. Ich finds nur noch geil ;D (Stimme nervt mich dabei mit nichten)

  • Reply waikru 18. 12. 2009 at 19:08

    Das Review ist ziemlich gut gemacht vor allem part 6 am Ende Wo Lucas die Bedeutung von der Special Effects in einem Film erklärt, da mag man es kaum glauben. Übrigens sollte man sich auch noch die Reviews des Kommentators zu den Star Trek TNG Movies ansehen, die sind genauso genial.

  • Reply fiveash 18. 12. 2009 at 19:40

    So angebracht die Kritik an der neuen Trilogie sein mag – es wird vergessen, dass die alten Filme storymäßig nicht wirklich besser waren.

    Ziemlich treffendes „How it should have ended – Star Wars IV“:

    http://www.youtube.com/watch?v=zzoeEdW-EDQ

  • Reply sebi 18. 12. 2009 at 19:56

    gerade die ersten beiden teile geguckt! =D

    großartig!

  • Reply Björn 18. 12. 2009 at 21:14

    Ewan McDonald :D

  • Reply dlb 19. 12. 2009 at 1:10

    Dass ich Qui Gon Jin noch (neben Darth Maul natürlich) als den anspruchsvollsten Charakter des Films erachte, lässt mich angesichts der Reviews den Glauben an Wunder verlieren. Trotzdem: geil gemacht auch wenn das Star Wars Gebashe sooowas von alt ist.

  • Reply genervt 19. 12. 2009 at 1:29

    Geil geil geil!! Und Confused Matthew ist auch großartig!
    Das sollte echt mal gepinnt werden für die Optik-ist-alles-Fraktion drüben im Avatar-Review. ;)

  • Reply Ido 19. 12. 2009 at 11:46

    kubakriese und erster weltkrieg?

  • Reply Ido 19. 12. 2009 at 12:45

    durchgeschaut… supi :)

  • Reply Smöt 19. 12. 2009 at 14:59

    Ich habe mir skeptisch die erste Folge angesehen und dann locker alle nacheinander wegeguckt (zum Glück ist Wochenende) … jedenfalls: ziemlich genial!
    Die „Nebenstory“ des Sprechers ist großartig, sein abdriften wegen des Killerthemas steht’s spannend und seine Meinung über Ep1 trifft vermutlich nicht nur den Nagel auf den Kopf, sondern zu teilen sogar George Lucas Meinung *g*
    Auch wenn ich nicht jeden Satz unterschreiben würde (zu finde ich den Charaktär mit dem „seltsamen Gesicht“ ziemlich gut)… insgesamt könnte man aufgrund dieses Reviews aus Ep1 einen besseren Film machen.

  • Reply Eko 20. 12. 2009 at 19:22

    Yodas Reaktion ist so geil, als es um die „Unter-20-Jährigen die Episode V doof finden“ geht.

  • Reply GunGrave 20. 12. 2009 at 23:24

    … werde es mir reinziehen… stösst man ja echt fast überall drauf!

  • Reply Sven 22. 12. 2009 at 22:37

    Super verpackt in die Story (ich bin ein Mörder) und genial analysiert.

  • Reply Jaybe 3. 1. 2010 at 21:08

    Mir kommt es so vor, der Sprecher versuche, die komische Stimme von Georg Lucas nachzumachen. Und ein wenig gelingt es ihm auch…..

  • Reply Attack of the Clones Video Review Trailer | Die Fünf Filmfreunde 8. 1. 2010 at 13:46

    […] Herr von neulich mit dem Episode I Video-Review arbeitet offensichtlich grade an Teil 2 und das hier ist der Trailer dazu. Schick den Artikel […]

  • Reply Gaius Ilius Caesar 18. 1. 2010 at 17:05

    Star Wars Episode I ist ohne Übertreibung der schlechteste Sciece Fiction-Film, denn ich je gesehen habe.

    Am Anfang reisen zwei mit Laserschwertern bewaffnete Jedi-Mönche in einem Raumschiff zu irgendeiner riesigen Raumflotte im Weltraum, die einer kosmischen „Handelsföderation“ angehört. Diese Handelsföderation wird von seltsamen Froschmenschen mit französischem Akzent verwaltet, aber der eigentliche Herrscher scheint jedoch ein aggressiver Typ mit einer riesigen Kapuze zu sein, der offenbar eine Mischung zwischen einem satanistischen Sektenführer und Adolf Hitler sein soll. Wie auch immer.

    Die Jedi-Ritter müssen fliehen und treffen auf Naboo auf die unendlich nervige Figur Jar Jar Binks, ich weiss echt nicht, wie man so eine unglaublich unsympathische und nervtötende Figur erschaffen kann, wie geht so etwas? Da muss man sich ja echt mühe geben. In der Heimatstadt der Gunganer, in der offenbar alle Einwohner beschissen Deutsch (bzw. Englisch) sprechen und infantil sind, scheint sogar der oberste Herrscher, eine fette Kröte mit dem wahnsinnig fantasievollen Namen „Boss Nass“ geistig unterbelichtet zu sein. Nach einem kurzen Geplänkel schickt Boss Nass Obi-Wan und Qui Gon Jinn mit Jar Jar Binks wieder weg (was nur verständlich ist, wer will den Typen schon in seiner Stadt haben? Wir wollen den ja nicht einmal im Kinosaal haben).

    Inzwischen greifen die französischen Froschmenschen unter der Herrschaft des „Vizekönigs“ (und wer bitte ist der König?) den lahmarschigsten und wertlosesten Planeten des Universums an, Naboo. Dort leben die Menschen scheinbar in einer Kopie von Dinotopia und es herrscht Friede, Freude Eierkuchen. Da die Einwohner von Naboo rückgratlose Arschkriecher sind, legen sie sich mit der schrottreifen Roboter-Armee des Vizekönigs gar nicht erst an, sondern lassen diese unbehelligt in alle Städte einziehen und überall ihre (schwebenden) Panzer und Raumschiffe landen.

    Obi-Wan und Quo Gon Jinn befreien Königin Amidala und ihre Leute aus der Hand von ein paar Schrottrobotern und fliehen kurz darauf mit einem Raumschiff von Naboo. In offenbar selbstmörderischer Absicht fliegt das Raumschiff der Königin natürlich so nah wie nur möglich an den Raumzerstörern der Handelsföderation vorbei, nur um einen kaputten Antrieb zu riskieren (mit dem man aber seltsamerweise immer noch bis zum Wüstenplaneten Tatoonie trampen kann). Kurz darauf

    Auf dem elenden Wüstenplaneten Tatoonie entdecken Qui Gon und Obi-Wan einen Sklaven (!) namens Anakin Skywalker, der jungfräulich geboren wurde und in seiner „Sklaven-Freizeit“ halsbrecherische Rennen fliegt. Der Mutter von Anakin geht es offenbar am Arsch vorbei, wenn ihr einziges Kind an lebensgefährlichen Pod-Rennen teilnimmt.

    So moralisch wie die Jedi-Ritter natürlich sind, schicken sie Anakin in ein Rennen, damit er für sie die Drecksarbeit erledigt und ihnen Kohle liefert, nur damit sie wieder abzischen können. Allerdings macht Qui Gon mit Anakins „Besitzer“ Watto noch einen Deal, nachdem Anakin (falls er gewinnen sollte) nach seinem Sklavenleben der Jedi-Rittersekte angehören soll. Anakin ist zwar schon etwas alt (die Jedis schreiben offenbar schon gerne Föten an ihren Schulen an), aber da er der bisher nie erwähnte „Ausserwählte“ ist, soll man für ihn eine Ausnahme machen.

    Anakin gewinnt, Watto verliert und alle sind froh. Doch dann werden die Jedi-Ritter vom Teufel angegriffen, der offenbar auch ein Mitglied von Sidious Sekte ist. Na mal sehen… Qui Gon flieht und die Jedi reisen zu einer urbanisierten Welt namens Coruscant, auf der die Jedi-Sekte ihren Muttertempel hat. Obwohl Anakin eine „Jungfrauengeburt“ (lach) und der lange erhoffte Ausserwählte ist, sind die Jedi gegen seine Ausbildung, da er mit seinen zehn Jahren (oder so) zu alt sei.

    Bald sehen wir die vielvölkerreiche „Republik“ bei einer ihrer Tagungen. Der bösartige und diabolische Imperator Palpatine taucht als lächerlicher Senator auf. Nachdem die politischen Verhandlungen (oh Wunder!) gescheitert sind, will die naive Amidala wieder zurück nach Naboo reisen, wo sie vermutlich zu einem blutigen Klumpen zerschossen wird. Die unglaublich vertrauenswürdigen und auf Sicherheit bedachten Jedi-Ritter nehmen natürlich ihren kleinen Schützling Anakin auch wieder mit, zumal diesen ja einen schönen und offenbar schnellen Tod ereilen soll (welcher idiotische Vollspaten bringt ein kleines Kind auf einen Guerilla-Krieg mit? Niemand ist so dumm. Niemand. Wirklich Niemand.). Amidala und ihre Crew können natürlich unbehelligt auf Naboo landen… es greifen keine Raumjäger an, keine Droiden tauchen auf… sie werden nicht einmal von denselben Raumschiffen attackiert, die sie ja am Verlassen von Naboo hindern wollten.

    Da die Königin über keine eigene Armee verfügt, lässt sie (nach einem gepflegten Arschkriechen bei Boss Nass) die stupiden Gunganer für sich kämpfen, die erfreut in den Krieg ziehen, zumal sie sich zwar für grosse Krieger halten, aber noch nicht einmal über eine einzige Pistole, geschweige denn über andere Schusswaffen verfügen.

    Amidala und ihre Crew stürmen nun die Hauptstadt Theed und nehmen alle Raumjäger ein. Eine Gruppe fliegt in den Weltraum und greift die Zerstörer an, die andere Gruppe greift den Palast an. Natürlich darf auch Baby Anakin einen Raumgleiter in die Schlacht fliegen und sogar noch das Mutterschiff der Droiden zerstören.

    Die unfassbar dummen Gunganer lassen sich auf dem Schlachtfeld massakrieren, und kömpfen mit Stock und Schild gegen eine Armee, die hundert mal so gross ist, wie ihre eigene. Kein Wunder, der Anführer der Armee ist der inzwischen zum General erhobene Jar Jar Binks (selbst ein blinder Hase wäre ein besserer, miltärischer Führer).

    Obi-Wan und Qui Gon stellen sich dem Teufel, und kämpfen (fair wie sie sind) gleichzeitig gegen den Teufel, zumal dieser ja getötet werden muss. Sie verschonen zwar irgendeine Fruchtfliege, da dies ja wertvolles Leben ist, wollen aber den gehörnten Typen so schnell wie möglich abschlachten.
    Qui Gon stirbt, Obi-Wan tötet den Teufel… Die Königin erobert ihren Thron wieder zurück. Die Massenmörder und Kriegsverbrecher, die Froschmenschen unter ihrem „Vize-König“ büssen lediglich ihre Handelsprivilegien ein, sie kommen weder vor ein Gericht noch werden sie irgendwie zur Rechenschaft gezogen.

    Dann feiern alle und Anakin darf zum Jedi ausgebildet werden…

    Das ist mein Ernst. So läuft die Geschichte ab. Ich habe noch nie zuvor in meinem Leben ein derart erbärmliches Werk wie dieses gesehen. Man sollte die Leute vor dem Kinobesuch vorwarnen: „Bitte Gehirn ausschalten“. Was dieser Müll von Film mit Luke Skywalker oder Han Solo zu tun hat, ist mir unerklärlich. Es wurden zwar die Namen übernommen, aber ansonsten ist es ein völlig anderer Film. Star Wars Episode I war ganz zu Recht für so viele goldene Himbeeren nominiert. Lucas will Geld… auf die Fans scheisst er förmlich. Er produziert Müll unter dem Titel „Star Wars“. Zum Glück gibt es viele Nerds, die gerne ihre Geldbeutel für miese Comics und schlechte Videospiele und noch miesere Filme ausgeben.

  • Reply Gregor 21. 1. 2010 at 11:24

    Die Beschreibung des Films ist brilliant, richtig erkannt. Ich hatte spätensens nach „Episode I“ ein für allemal genug von Star Wars und habe mir auch nur Episode II und Episode III nur aus Neugier angetan. Aber wie lahmarschig ist es, wenn man über 33 Jahre verteilt immer die selbe Geschichte erzählt? Jedes Star Wars-Videospiel hat spannendere und innovativer Handlungen als die Prequel-Trilogie.

    George Lucas wird Star Wars derart lange ausquetschen, bis nichts mehr kommt. Sind wir doch mal ehrlich: der intressiert sich einen feuchten Kehrricht für seine Fans. Der will Kohle machen. Und so lange es Star Wars-Nerds gibt, die ihm den Gefallen tun und seine miesen Spielzeuge und dämmlichen Computer-Filmchen ansehen, nur damit er wieder Millionengewinne einfahren kann.

    Ich habe von einem Kollegen gehört (der sah sich The Clone Wars mit seinen Kindern im Kino an), dass fast alle Personen den Film etwa in der Mitte verlassen haben, weill sie in derart dämmlich fanden. So etwas habe ich noch nie zuvor gehört, die Menschen sind da wo ich wohne nämlich nicht sehr wählerisch (dort gilt sogar Plan 9 from outer Space als Kultfilm). Es braucht also vieles, bis die den Kinosaal räumen. Aber wer will sich so einen mies gezeichneten Scheiss schon antun?

    Ne, da seh ich mir lieber „Avatar – Aufbruch nach Pandora“ oder den neuen „Star Trek – die Zukunft hat begonnen“ an. Die machen Spass, haben brilliante Effekte und mal intressante (wenn auch teils etwas skurille) Handlungen.

  • Reply Avatar und die Disney-Augen | Die Fünf Filmfreunde 3. 2. 2010 at 16:58

    […] von REDLETTER MEDIA – der sich schon in eben so epischer wie genialer Weise mit Episode I beschäftigt hat, seziert diesmal in einem zweiteiligen Review “Avatar” – den Film der bei den […]

  • Reply Avatar Psycho-Review | bitcrush.de 7. 2. 2010 at 3:06

    […] hier das 70 Minuten Star Wars Review-Monster, das nimmt Episode I so aussenander, dass es echt nicht […]

  • Reply Edgar J. Monroe 8. 2. 2010 at 14:27

    Ich bin eigentlich nicht wirklich wählerisch… Darkstar gefiel mir schon immer und auch Scary Movie fand ich unterhaltsam…

    Ich bin auch kein grosser Star Wars-Fan und habe gerade mal die alten Filme anno 77, 80 und 83 im Kino gesehen. Damals waren diese Filme ein absoluter Hit. Die Effekte waren genial für die späten 70er und frühen 80er Jahre. Die Handlungen waren spannend und die Geschehnisse waren stets haarsträubend. All das hatte eine gewisse Seele… wie soll ich sagen… es war etwas ganz besonderes…

    Star Wars Episode I: die dunkle Bedrohung hingegen war irgendwie wie ein fader Abguss… alles war schonmal da. Auch die Effekte waren nicht wirklich gut und konnten mit anderen Filmen (wie z.B. Matrix) schlicht und einfach nicht mithalten. Der coole Astronauten-Look der alten Filme fehlte ebenfalls. Statt den realistischen, teils rostigen und schmutzigen Raumschiffen der alten Filme gab es in Episode I neue, glänzende Raumschiffe, sogar Anakins Rennmaschine war auf Hochglanz poliert. Jar Jar Binks nervte nur. Wer auf die Idee kam, den in den Film einzubauen, hat wohl nicht kapiert, dass keiner Nervensägen leiden kann.

    Aber man kennt das ja: jede Filmserie, die nach Jahren wieder fortgesetzt wird, ist mies. Denkt doch nur mal an „Der Pate III“ oder an „Indiana Jones 4“, und was ist mit „Rocky V“? Das waren allesamt miese Fortsetzungen, die an das Original einfach nicht heranreichten. Wieso sollte es bei „Krieg der Sterne“ anders sein?

  • Reply GunGrave 11. 2. 2010 at 12:56

    … ganz nett… aber das knackige kurze Review von Avatar ist besser… das hier ist mir zulange… trotz der netten Killernebenstory! ^_~

  • Reply Urban 22. 2. 2010 at 13:43

    Star Wars…

    Mir haben schon Krieg der Sterne, das Imperium schlägt zurück und die Rückkehr der Jediritter gereicht… Aber der Möchtegern-Märchenonkel George will Geld, Geld und noch mal Geld (alà Onkel Dagobert). Tja… soll er doch die Welt mit seinem Star Wars-Müll überschwemmen… mir haben schon die alten Filme nicht wirklich gefallen. Aber die Pepsidosen I-III waren zuviel… so viel miese Filmkunst verträgt keiner. Das kommt mir vor der Trottel, der auf ein Bild pisst und es danach für Millionen verkauft.

  • Reply Blogparade: Die zehn schlechtesten Filme, die ihr je gesehen habt | Gilly's playground 19. 3. 2010 at 13:47

    […] VI weiterdrehen sollen, da gibt es ein paar gute Bücher wie es weitergeht. Siehe hierzu auch: 70minütiges Star Wars Episode 1-VideoreviewElektra #Marvel #FailCatwoman #Marvel #FailX-Men – Der letzte Widerstand Der Film an sich ist […]

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