Clash of the Clash of the Titans-Trailer

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(Youtube Direkttitans, via /Film)

Hier der Trailer zum Titanen-Original von 1981 mit dem Soundtrack des Trailers zum Remake, also ein Clash of the Clash of the Titans-Trailer. Ich hatte mir das Original ja vor einer Weile nochmal angesehen und muss sagen, dass der wirklich ein Remake vertragen kann und doch sehr in die Jahre gekommen ist im Gegensatz zu anderen Filmen aus den frühen 80ern.

In : Filmfun

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  1. Jan

    Naja, Ansichtssache.
    Das Original lebt von den Effekten von Harryhausen. Alles andere ist nur Mittel zum Zweck. Und ja, den Helden kann man ruhig austauschen.
    Die Frage ist nur, ob die CGI Creationen heute soviel mehr bringen. Man hat neue Perspektiven, mehr Action und tolles Schwert-Rumgefuchtel sowie die topmodische Kurzhaarfrisur. Hurra.
    Aber inwiefern das einen besseren Film macht sei dahingestellt.
    In meinen Augen funktioniert das ebensowenig wie ein Remake der Sindbad Filme oder Haryyhausens anderer Monsterfilme. Einzig seine Effekte halten diese Filme heute noch am laufen. Er ist ein Künstler und was er gemacht hat ist Kunst (für mich).
    Deswegen funktioniert ein Remake auch nur nach dem Schema King Kong – ein absoluter Klassiker (auch technisch) wurde mit viel Herzblut neu erzählt.
    Aber das sehe ich im neuen Film noch nicht. Eher das schnelle Geld, da die Effekte heute so billig zu haben sind. Nach diesen Kriterien könnte man jeden alten Film remaken, weil die Handlung zu langsam ist, zu wenig Schnitte, altmodische Effekte. Wers braucht.
    Warten wir das Endprodukt ab.

  2. dlb

    Kann Jan nur zustimmen, andererseits gefällt mir zumindest schonmal der Kraken besser, als das Original. War mir immer schon irgendwie ein Dorn im Auge vom Design her. Pegasus hätten sie aber schon weiß, wie im Original und auf den meisten Abbildungen lassen können.

    Ich gebe trotzdem ein klares Go für den Film, weil es einfach mehr Sandalen in den Kinos braucht und ich von “Troja” und “Alexander” sehr enttäuscht war und “300”, obwohl ich ihn super fand einen Tick zu “over-the-top” war für diese Art von Story.

  3. GunGrave

    … wow – als käme Musik und die Bilder aus 2 verschiedenen Welten! ^_~ … das Original ist toll und das Remake wird kracherts Popcornkino… gut fürs Regal als Single DVD-Edition! … ansonsten erwarte ich nun nicht das mich das Remake sonderlich vom Hocker haut… dazu braucht es weitaus mehr als CGI – Effekte… nach-wie-vor zählen immer noch die Schauspieler!!!

  4. The Director

    Ich bin nach wie vor fürs Original und auch für mehr “Sandalen im Kino” aber wenn man heute z.B. neue Sindbad Filme macht dann bitte mit Herzblut so wie damals. Mit Puppen lassen sich heutzutage und zudem mit heutigen Hollywood Budgets doch sicherlich unglaubliche Effekte erzielen. Ich mein es hat sich ja nicht nur die Computertechnik weiterentwickelt. Wie wärs mit Robotern oder so. Es gibt so viele Möglichkeiten aber leider mangelt es an Leidenschaft und so kommen nur noch CGI Vergurkungen auf den Markt. Sehr schade.

    Den Beweis, dass CGI niemals die alte Schule ersetzen können wird, hat uns neuerdings “Avatar” geliefert. Lebewesen werden niemals realistisch animiert werden können, aus dem einfachen Grund weil sie nicht aus Masse bestehen, sondern aus dem Kunststoff, den ich “Jar Jar Bings” nenne. Sie werden mir nie die Angst einflößen, die ich vor der guten alten Knet-Medusa hatte. (Außer man setzt sie in den Regen wie in Jurassic Park. Hut ab Mr. Spielberg.)

  5. dlb

    Was man mit guten Puppen (und CGI als “Kitt” auf die Puppe) alles anstellen kann, zeigen ja schon Hellboy, Pans Labyrinth und die ersten beiden Jurassic Parks u.a.. Wäre wirklich schön, wenn man auf diese Techniken zurückkommen würde. Allein die Alien-Königin aus Aliens wirkt doch auch heute noch unglaublich! Und das nur weil sie eine Puppe ist, die super abgefilmt wurde. Ein wenig und auch nur ein wenig CGI dazu und man hätte noch ein paar schöne, actionreichere Einstellungen dazu bekommen. Das Gerüst war auf jeden Fall perfekt!

  6. The Director

    Stimmt. Abgefilmtes lässt sich ja auch mit CGI kombinieren, was eine sehr gute Alternative ist, wie ich finde. Ein Grund weshalb ich das technische Verfahren in “Where Wild Things are” sehr gutheiße, zumal es en Kinderfilm ist. Dabei hab ich den Film noch gar nicht gesehen. CGI hat meine Faszination für Star Wars und für Indiana Jones zerstört. Ich kann wetten, mit viel Geld lassen sich sogar riesige Monster wie diese Riesenskorpione bewegen. Wofür gibts Seile und Drähte? Oder man dreht es in Miniatur und schneidet es in den Film. Selbst wenns schlecht gemacht ist, wirkt das sehr gut und überzeugend. Die alten Star Wars Filme habens vorgemacht.

  7. Renington Steele

    Ich muss echt mal diesen F/X-Artikel schreiben, den ich schon so lange im Kopf habe. Harryhausens Verdienste hin oder her: CGI ist seit ein paar Jahren natürlich glaubhafter als Knetmännchen. Ich muss da echt mal was zu machen, zu dem CGI-Hate.

  8. dlb

    Wäre zumindest mal ein interessanterer Lesestoff, als das ewige Avatar-Gebashe! Nur her damit! :)

  9. The Director

    Ja find ich auch. Ich bin ein CGI Hater und möchte gedizzt werden ;)

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    officialgaygeeks:

    That lightsaber sound lol


    Get the My Neighbor Groot shirt http://buff.ly/1EFUcA2 http://ift.tt/1BEBgm8

    11/16/14

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    pennyfornasa:

    Putting The Cost Of The ESA’s Rosetta Mission In Perspective

    "So what do we get for our €1.4bn? Rosetta is both an astounding feat of engineering (catapulting a tonne of spacecraft across millions of kilometres of space and ending up in orbit around a comet just 4 km across) and an extraordinary opportunity for science (allowing us to examine the surface of a lump of rock and ice which dates from when the Solar System formed).

    Like a lot of blue-skies science, it’s very hard to put a value on the mission. First, there are the immediate spin-offs like engineering know-how; then, the knowledge accrued, which could inform our understanding of our cosmic origins, amongst other things; and finally, the inspirational value of this audacious feat in which we can all share, including the next generation of scientists.

    Whilst those things are hard to price precisely, in common with other blue-skies scientific projects, Rosetta is cheap. At €1.4bn, developing, building, launching and learning from the mission will cost about the same as 4.2 Airbus A380s—pretty impressive when you consider that it’s an entirely bespoke robotic spacecraft, not a production airliner. On a more everyday scale, it’s cost European citizens somewhere around twenty Euro cents per person per year since the project began in 1996.

    Rosetta has already sent us some stunning images of Comet 67P/Churyumov–Gerasimenko and today’s landing will, with any luck, provide us with our first close-up glimpse of the chaotic surface of this dirty snowball. If you’re a sci-fi fan, then, you might consider the mission to have been worth its price tag just for the pictures. The total cost for the Rosetta mission is about €3.50 per person in Europe; based on the average cinema ticket price in the UK (€8.50), it has cost less than half of what it will cost for you to go to see Interstellar.”

    Via Scienceogram: http://scienceogram.org/blog/2014/11/rosetta-comet-esa-lander-cost/

    Find Out How Budget Cuts Canceled NASA’s Own Comet Landing Mission: http://www.penny4nasa.org/2014/11/11/how-budget-cuts-canceled-nasa-own-rosetta-comet-landing-mission/

    11/15/14

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    meatbicyclevevo:

    i never wanted this to end

    10/20/14

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    iambluedog:

    Life is too short to be holding on to old grudges

    10/20/14

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    10/09/14