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	<title>Kommentare zu: The Horror: Die schlimmsten Filme 2009</title>
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	<description>Filmnews. Trailer. Reviews - Das Filmblog</description>
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		<title>Von: Filmkultur</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2010/01/04/the-horror-die-schlimmsten-filme-2009/comment-page-3/#comment-356719</link>
		<dc:creator>Filmkultur</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 20:33:47 +0000</pubDate>
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		<description>Also Transformers fand ich eigentlich ganz gut #Outing! Ich steh aber auch auf Trash :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also Transformers fand ich eigentlich ganz gut #Outing! Ich steh aber auch auf Trash :)</p>
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	<item>
		<title>Von: Leonidas</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2010/01/04/the-horror-die-schlimmsten-filme-2009/comment-page-3/#comment-339931</link>
		<dc:creator>Leonidas</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 16:01:25 +0000</pubDate>
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		<description>Wieso ist &quot;Avatar&quot; auf der Liste? Der war doch sehr gut (bzw. gut für alle Leute unter 87).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wieso ist &#8220;Avatar&#8221; auf der Liste? Der war doch sehr gut (bzw. gut für alle Leute unter 87).</p>
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	<item>
		<title>Von: Irreversibel</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2010/01/04/the-horror-die-schlimmsten-filme-2009/comment-page-3/#comment-328009</link>
		<dc:creator>Irreversibel</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 01:16:03 +0000</pubDate>
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		<description>Kontroverse Liste(n).
Wie mal allen Ernstes &quot;Frost/Nixon&quot; oder &quot;Slumdog&quot; als Rohrkrepierer einordnen kann wird mir wirklich ein Rätsel bleiben. Klar, beide Filme mögen Schwächen haben aber in einer Negativ-Liste zu landen haben sie beide mMn nicht ansatzweise verdient. Gleiches gilt für die &quot;Basterds&quot; oder eingeschränkt auch für &quot;Up&quot;.

Die Vorwürfe an &quot;Der Vorleser&quot; (Kommentator Nummer 92 macht sich da unfreiwillig zum Vollidioten) sind für mich ebenfalls nur schwer nachzuvollziehen da ich keinen geschichtsrevisionistischen Persilschein erkennen kann (von einem Plädoyer für Pädophilie mal ganz zu schweigen *facepalm*). Dagegen finde ich die Kritik an &quot;96 Hours&quot; völlig gerechtfertigt und wer darin lediglich eine 08/15-Rape &amp; Revenge -Story sieht, die es so schon x-mal gab, sollte den Film evtl. nochmal gucken.

Das Geflame gegen Volksentscheide und direkte Demokratie aufgrund von Besucherzahlen oder sonstigen  popkulturellen Phänomenen ist allerdings wirklich mal ein Grund sich aufzuregen. Das ist einfach nur dümmlichstes B.Z.-Niveau und auch nicht dadurch zu rechtfertigen, dass die Kritik/der Kommentar so bissiger klingt.

Meine Flops 2009 waren (unsortiert):
Brüno  
Benjamin Button
Terminator Salvation
The Unborn
The Killing Room
The Last House on the Left
The International
The Box
My Bloody Valentine
Knowing
Friday the 13th
Frequently Asked Questions About Time Travel
Dead Snow
2012</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kontroverse Liste(n).<br />
Wie mal allen Ernstes &#8220;Frost/Nixon&#8221; oder &#8220;Slumdog&#8221; als Rohrkrepierer einordnen kann wird mir wirklich ein Rätsel bleiben. Klar, beide Filme mögen Schwächen haben aber in einer Negativ-Liste zu landen haben sie beide mMn nicht ansatzweise verdient. Gleiches gilt für die &#8220;Basterds&#8221; oder eingeschränkt auch für &#8220;Up&#8221;.</p>
<p>Die Vorwürfe an &#8220;Der Vorleser&#8221; (Kommentator Nummer 92 macht sich da unfreiwillig zum Vollidioten) sind für mich ebenfalls nur schwer nachzuvollziehen da ich keinen geschichtsrevisionistischen Persilschein erkennen kann (von einem Plädoyer für Pädophilie mal ganz zu schweigen *facepalm*). Dagegen finde ich die Kritik an &#8220;96 Hours&#8221; völlig gerechtfertigt und wer darin lediglich eine 08/15-Rape &amp; Revenge -Story sieht, die es so schon x-mal gab, sollte den Film evtl. nochmal gucken.</p>
<p>Das Geflame gegen Volksentscheide und direkte Demokratie aufgrund von Besucherzahlen oder sonstigen  popkulturellen Phänomenen ist allerdings wirklich mal ein Grund sich aufzuregen. Das ist einfach nur dümmlichstes B.Z.-Niveau und auch nicht dadurch zu rechtfertigen, dass die Kritik/der Kommentar so bissiger klingt.</p>
<p>Meine Flops 2009 waren (unsortiert):<br />
Brüno<br />
Benjamin Button<br />
Terminator Salvation<br />
The Unborn<br />
The Killing Room<br />
The Last House on the Left<br />
The International<br />
The Box<br />
My Bloody Valentine<br />
Knowing<br />
Friday the 13th<br />
Frequently Asked Questions About Time Travel<br />
Dead Snow<br />
2012</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: crash</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2010/01/04/the-horror-die-schlimmsten-filme-2009/comment-page-3/#comment-326146</link>
		<dc:creator>crash</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 11:16:59 +0000</pubDate>
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		<description>Entweder ihr wollt eure Publicity damit steigern, dass ihr absichtlich gute Filme schlecht macht, oder ihr habt wirklich keine Ahnung!

Egal aus welchem Grund, eure Seite ist zum Kotzen und eine Beleidigung für jeden echten Filmfreund!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Entweder ihr wollt eure Publicity damit steigern, dass ihr absichtlich gute Filme schlecht macht, oder ihr habt wirklich keine Ahnung!</p>
<p>Egal aus welchem Grund, eure Seite ist zum Kotzen und eine Beleidigung für jeden echten Filmfreund!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Linktipps vo5 05.02.2010 : Nerdtalk</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2010/01/04/the-horror-die-schlimmsten-filme-2009/comment-page-3/#comment-325581</link>
		<dc:creator>Linktipps vo5 05.02.2010 : Nerdtalk</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 08:01:34 +0000</pubDate>
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		<description>[...] The Horror: Die schlimmsten Filme 2009 &#124; Die F&#252;nf Filmfreunde &#8211; Auch die F&#252;nf Filmfreunde habe noch mal einige schreckliche Filme zusammengefasst &#8211; allerdings nur die von 2009. Und so ganz zustimmen kann ich auch nich immer, z.B. bei &quot;The Hangover&quot; oder &quot;96 Hours&quot; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] The Horror: Die schlimmsten Filme 2009 | Die F&uuml;nf Filmfreunde &#8211; Auch die F&uuml;nf Filmfreunde habe noch mal einige schreckliche Filme zusammengefasst &#8211; allerdings nur die von 2009. Und so ganz zustimmen kann ich auch nich immer, z.B. bei &quot;The Hangover&quot; oder &quot;96 Hours&quot; [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: cushycrux</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2010/01/04/the-horror-die-schlimmsten-filme-2009/comment-page-3/#comment-323300</link>
		<dc:creator>cushycrux</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 19:16:28 +0000</pubDate>
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		<description>Warum hat denn niemand &quot;Star Trek&quot; erwähnt? War der so schlecht das Ihr Ihn alle schon wieder vergessen habt? Für mich der Horror 2009 - &quot;Gerapetes&quot; Star Trek frenchise.

Ich mag eure Reviews echt, aber ich suche eigentlich (seit 10 Jahren) wieder mal einen guten Film - wird es auch ein &quot;Himmel 2009 - Die Besten&quot; geben?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Warum hat denn niemand &#8220;Star Trek&#8221; erwähnt? War der so schlecht das Ihr Ihn alle schon wieder vergessen habt? Für mich der Horror 2009 &#8211; &#8220;Gerapetes&#8221; Star Trek frenchise.</p>
<p>Ich mag eure Reviews echt, aber ich suche eigentlich (seit 10 Jahren) wieder mal einen guten Film &#8211; wird es auch ein &#8220;Himmel 2009 &#8211; Die Besten&#8221; geben?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: DDD</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2010/01/04/the-horror-die-schlimmsten-filme-2009/comment-page-3/#comment-322734</link>
		<dc:creator>DDD</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 03:15:51 +0000</pubDate>
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		<description>96 ist der beste Film des Jahres 2009!
Liam Neeson in einer Rolle wo man garnicht mit ihm rechnet.
Er tretet in Ärsche Ballert Rum und jagt verbrecher. 
Der Film ist einfach nur GEIL.

Was ihr hier für Filme gut findet, ist absolut kindisch und lächerlich. 
Nehmt euch mal selbst ernst und tut nicht so als ob ihr gegen jeden Film sein müsst den die Masse empfiehlt. 

Einfach nur aus trotz rebellisch zu wirken entzieht euren Kritiken jegliche ernsthaftigkeit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>96 ist der beste Film des Jahres 2009!<br />
Liam Neeson in einer Rolle wo man garnicht mit ihm rechnet.<br />
Er tretet in Ärsche Ballert Rum und jagt verbrecher.<br />
Der Film ist einfach nur GEIL.</p>
<p>Was ihr hier für Filme gut findet, ist absolut kindisch und lächerlich.<br />
Nehmt euch mal selbst ernst und tut nicht so als ob ihr gegen jeden Film sein müsst den die Masse empfiehlt. </p>
<p>Einfach nur aus trotz rebellisch zu wirken entzieht euren Kritiken jegliche ernsthaftigkeit.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jens</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2010/01/04/the-horror-die-schlimmsten-filme-2009/comment-page-3/#comment-322693</link>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 19:55:30 +0000</pubDate>
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		<description>Also tut mir leid, aber dass was ihr zu Avatar zu sagen habt, kann ich mal so gar nicht nachvollziehen. Naja vllt. habt ihr ja einen anderen &quot;Avatar&quot; als ich gesehen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also tut mir leid, aber dass was ihr zu Avatar zu sagen habt, kann ich mal so gar nicht nachvollziehen. Naja vllt. habt ihr ja einen anderen &#8220;Avatar&#8221; als ich gesehen&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: News vom 07.01.2009 &#171; julienschweikert.de</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2010/01/04/the-horror-die-schlimmsten-filme-2009/comment-page-3/#comment-322173</link>
		<dc:creator>News vom 07.01.2009 &#171; julienschweikert.de</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 18:20:28 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Die schlimmsten Filme 2009 [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Die schlimmsten Filme 2009 [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Dachsman</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2010/01/04/the-horror-die-schlimmsten-filme-2009/comment-page-3/#comment-322166</link>
		<dc:creator>Dachsman</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 16:51:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=10380#comment-322166</guid>
		<description>@Batzman

In kann dir bei deinen ersten beiden Absätzen ansich nur voll und ganz zustimmen, nur leider fehlen diese Begründungen ja z.B. oben bei der &quot;Rohrkrepierer&quot;-Liste und auch bei der &quot;schlimmen Scheißdreck&quot;-Aussage aus der &quot;War of the Worlds&quot;-Review fehlen die Begründung leider. Fair enough, das sind die einzigen Fälle, wo es mir jetzt so krass auffällt und sicher wäre es wahrscheinlich auch zu viel verlangt von Jet zu jedem Film oben auf die Schnelle einen Kommentar zu schreiben, allerdings fehlt dann einfach die Begründung, was es mir schwer macht die Aussagen zu akzeptieren oder für voll zunehmen.

Und sicherlich sind eure Reviews eigentlich alle durch die Bank weg gut und nachvolziehbar geschrieben, das will ich auf keinen Fall abstreiten, es fällt dabei aber auch auf, dass ihr sehr oft gegen den &quot;Meinungsmainstream&quot; steht (Referenzseite im deutschsprachigen Raum wäre auf Grund der Popularität wahrscheinlich filmstarts.de). 
Das ist an sehr vielen Stellen natürlich durchaus berechtigt, im Fall von &quot;Avatar&quot; oder &quot;Public Enemies&quot; beispielsweise, kann natürlich bei oberflächlicher Betrachtung (und damit meine ich auch schon das stichprobenartige Lesen von 2-3 Reviews und 2-3 Themen) das Bild erzeugen, erlebe ich ja selbst oft genug, wenn mir Freunde/Bekannte beim Surfen über die Schulter schauen (natürlich nicht nur bei dieser Seite).
Und an solchen Stellen lässt es sich nicht vermeiden, dass auch mal Emotionen hochkochen , die sich dann in entsprechenden Kommentaren (gewollt oder ungewollt) entladen.
Das ist und wird dann eben ein Nebeneffekt der Seite bzw. eures Stils. Damit scheint ihr ja auch gut klar zukommen, sonst hättet ihr wohl schon was geändert und mich stört es auch nicht (mehr) sonderlich, was wohl am Reifeprozess und an der Bereitschaft sich mit anderen Meinungen auseinanderzusetzen liegt.
Und ansonsten bleibt wohl nur zusagen, dass diejenigen, die jetzt androhen nie und überhaupt nicht wieder zukommen, wohl eure besten Klickgeneratoren sein dürften. ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Batzman</p>
<p>In kann dir bei deinen ersten beiden Absätzen ansich nur voll und ganz zustimmen, nur leider fehlen diese Begründungen ja z.B. oben bei der &#8220;Rohrkrepierer&#8221;-Liste und auch bei der &#8220;schlimmen Scheißdreck&#8221;-Aussage aus der &#8220;War of the Worlds&#8221;-Review fehlen die Begründung leider. Fair enough, das sind die einzigen Fälle, wo es mir jetzt so krass auffällt und sicher wäre es wahrscheinlich auch zu viel verlangt von Jet zu jedem Film oben auf die Schnelle einen Kommentar zu schreiben, allerdings fehlt dann einfach die Begründung, was es mir schwer macht die Aussagen zu akzeptieren oder für voll zunehmen.</p>
<p>Und sicherlich sind eure Reviews eigentlich alle durch die Bank weg gut und nachvolziehbar geschrieben, das will ich auf keinen Fall abstreiten, es fällt dabei aber auch auf, dass ihr sehr oft gegen den &#8220;Meinungsmainstream&#8221; steht (Referenzseite im deutschsprachigen Raum wäre auf Grund der Popularität wahrscheinlich filmstarts.de).<br />
Das ist an sehr vielen Stellen natürlich durchaus berechtigt, im Fall von &#8220;Avatar&#8221; oder &#8220;Public Enemies&#8221; beispielsweise, kann natürlich bei oberflächlicher Betrachtung (und damit meine ich auch schon das stichprobenartige Lesen von 2-3 Reviews und 2-3 Themen) das Bild erzeugen, erlebe ich ja selbst oft genug, wenn mir Freunde/Bekannte beim Surfen über die Schulter schauen (natürlich nicht nur bei dieser Seite).<br />
Und an solchen Stellen lässt es sich nicht vermeiden, dass auch mal Emotionen hochkochen , die sich dann in entsprechenden Kommentaren (gewollt oder ungewollt) entladen.<br />
Das ist und wird dann eben ein Nebeneffekt der Seite bzw. eures Stils. Damit scheint ihr ja auch gut klar zukommen, sonst hättet ihr wohl schon was geändert und mich stört es auch nicht (mehr) sonderlich, was wohl am Reifeprozess und an der Bereitschaft sich mit anderen Meinungen auseinanderzusetzen liegt.<br />
Und ansonsten bleibt wohl nur zusagen, dass diejenigen, die jetzt androhen nie und überhaupt nicht wieder zukommen, wohl eure besten Klickgeneratoren sein dürften. ;)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Batzman</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2010/01/04/the-horror-die-schlimmsten-filme-2009/comment-page-3/#comment-322161</link>
		<dc:creator>Batzman</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 13:16:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=10380#comment-322161</guid>
		<description>@Dachsman

Das wir alle manchmal übers Ziel hinausschießen, gebe ich gerne zu. Jeder hat seine Hassfilme und das man sichs manchmal verkneifen könnte dem Film nebenbei einen mitzugeben, ist sicher richtig.  

Andererseits sind es eben immer Einzelmeinungen hier, die selbst die anderen Filmfreunde nicht immer teilen. Gerade die Top/Flop-Listen zeigen es ja wunderbar, das wir Filme völlig unterschiedlich beurteilen. Was Nilz und Malcolm mögen, finden Jet/Rajko und ich oft gruselig schlecht und umgekehrt. Und selbst als jemand der oft mit ihm übereinstimmt, schüttele ich bei vielen der Sachen die  Rajko als &quot;Enttäuschung und Rohrkrepierer&quot; einstuft ganzmassiv den Koch und dachte genau wie viele Leser: &quot;Was bleibt denn da noch über, was er mochte?&quot; Wichtig ist aber, das er seine Meinung gut begründen kann und ich seine Argumente oft nachvollziehen kann, auch wenn ich sie ganz anders bewerte.  

Zum Tonfall der Reviews, natürlich sind die bisweilen recht drastisch, gerade bei Filmen die ich wirklich hochgradig ärgerlich fand (Wie im Falle von Taken) - aber ein Film der derartig wenig zimperlich daherkommt und so fragwürdige Moralvorstellungen vertritt, muß eine deutliche Kritik vertragen können.  In gewissen Fällen ist es einfach schwierig die Punkte die mich an einem Film wirklich stören und die ich in Einzelfällen auch für bedenklich halte, prägnant auf den Punkt zu bringen ohne dabei Gefahr zu laufen Leuten die ihn mochten auf den Schlips zu treten. Wenn man in den 80ern Stock/Aitken/Waterman Einheitsgedudel als uninspirierte Plastikmusik mit völlig debilen Texten bezeichnet hat, gab es sicher eine Menge Rick Astley-Fans die sich tödlich beleidigt sahen. Was aber kein Grund sein kann, das nicht so zu formulieren.  Eine Formulierung wie &quot;schlimmer Scheißdreck&quot; steht zudem ja meist nicht alleine da, sondern ist wenn man ins entsprechende Review schaut ja dort dann auch begründet.


@Caliban

Was hat die Veröffentlichungsform mit dem Inhalt zu tun? Auch die US/UK-Kritiker bloggen sehr oft - und viele der erfolgreichen Blogs und anerkannten Blogs werden sehr oft von Quereinsteigern betrieben, deren Fachwissen aber dennoch unstrittig ist. 

Als jemand der hauptberuflich als Redakteur arbeitet seit vielen Jahren und ein entsprechendes Studium und Ausbildung hat, finde ich es etwas befremdlich wenn du hier von Fanboys und Filmfans schreibst.  Ich weiß ja nicht welche Qualifikation du ansetzt für &quot;qualifizierte Texte&quot;, aber mir reicht es im Grunde wenn jemand schreiben kann und seine Argumente nachvollziehbar vertritt. 

Und wo wird hier gegen den deutschen Feuilleton in den Krieg gezogen? Wenn es Kritiken aus dem deutschen Raum gibt die ich mag, beziehe ich mich auch darauf. Das ich insgesamt öfter angelsächsische Kritiker lese hängt natürlich oft auch damit zusammen, das sie Kritiken früher veröffentlichen als die deutschen Kollegen, die ja meist erst zum Filmstart hierzulande erscheinen.   

Und ehe du dich über die Arroganz meinerseits aufregst, würd ich gern mal die Frage stellen ob du dich nicht genauso von Dingen abgrenzt, die du für dumm hälst. Wie ich oben geschrieben habe: Jeder liest mal Schundromane, guckt Trash-TV und nen Trashfilm - das alleine qualifiziert nicht zur Dummheit. Aber man sollte sich im Klaren sein, das es Trash ist und nicht versuchen spaßigen Scheiß als hochwertige, anspruchsvolle Kunst zu verkaufen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Dachsman</p>
<p>Das wir alle manchmal übers Ziel hinausschießen, gebe ich gerne zu. Jeder hat seine Hassfilme und das man sichs manchmal verkneifen könnte dem Film nebenbei einen mitzugeben, ist sicher richtig.  </p>
<p>Andererseits sind es eben immer Einzelmeinungen hier, die selbst die anderen Filmfreunde nicht immer teilen. Gerade die Top/Flop-Listen zeigen es ja wunderbar, das wir Filme völlig unterschiedlich beurteilen. Was Nilz und Malcolm mögen, finden Jet/Rajko und ich oft gruselig schlecht und umgekehrt. Und selbst als jemand der oft mit ihm übereinstimmt, schüttele ich bei vielen der Sachen die  Rajko als &#8220;Enttäuschung und Rohrkrepierer&#8221; einstuft ganzmassiv den Koch und dachte genau wie viele Leser: &#8220;Was bleibt denn da noch über, was er mochte?&#8221; Wichtig ist aber, das er seine Meinung gut begründen kann und ich seine Argumente oft nachvollziehen kann, auch wenn ich sie ganz anders bewerte.  </p>
<p>Zum Tonfall der Reviews, natürlich sind die bisweilen recht drastisch, gerade bei Filmen die ich wirklich hochgradig ärgerlich fand (Wie im Falle von Taken) &#8211; aber ein Film der derartig wenig zimperlich daherkommt und so fragwürdige Moralvorstellungen vertritt, muß eine deutliche Kritik vertragen können.  In gewissen Fällen ist es einfach schwierig die Punkte die mich an einem Film wirklich stören und die ich in Einzelfällen auch für bedenklich halte, prägnant auf den Punkt zu bringen ohne dabei Gefahr zu laufen Leuten die ihn mochten auf den Schlips zu treten. Wenn man in den 80ern Stock/Aitken/Waterman Einheitsgedudel als uninspirierte Plastikmusik mit völlig debilen Texten bezeichnet hat, gab es sicher eine Menge Rick Astley-Fans die sich tödlich beleidigt sahen. Was aber kein Grund sein kann, das nicht so zu formulieren.  Eine Formulierung wie &#8220;schlimmer Scheißdreck&#8221; steht zudem ja meist nicht alleine da, sondern ist wenn man ins entsprechende Review schaut ja dort dann auch begründet.</p>
<p>@Caliban</p>
<p>Was hat die Veröffentlichungsform mit dem Inhalt zu tun? Auch die US/UK-Kritiker bloggen sehr oft &#8211; und viele der erfolgreichen Blogs und anerkannten Blogs werden sehr oft von Quereinsteigern betrieben, deren Fachwissen aber dennoch unstrittig ist. </p>
<p>Als jemand der hauptberuflich als Redakteur arbeitet seit vielen Jahren und ein entsprechendes Studium und Ausbildung hat, finde ich es etwas befremdlich wenn du hier von Fanboys und Filmfans schreibst.  Ich weiß ja nicht welche Qualifikation du ansetzt für &#8220;qualifizierte Texte&#8221;, aber mir reicht es im Grunde wenn jemand schreiben kann und seine Argumente nachvollziehbar vertritt. </p>
<p>Und wo wird hier gegen den deutschen Feuilleton in den Krieg gezogen? Wenn es Kritiken aus dem deutschen Raum gibt die ich mag, beziehe ich mich auch darauf. Das ich insgesamt öfter angelsächsische Kritiker lese hängt natürlich oft auch damit zusammen, das sie Kritiken früher veröffentlichen als die deutschen Kollegen, die ja meist erst zum Filmstart hierzulande erscheinen.   </p>
<p>Und ehe du dich über die Arroganz meinerseits aufregst, würd ich gern mal die Frage stellen ob du dich nicht genauso von Dingen abgrenzt, die du für dumm hälst. Wie ich oben geschrieben habe: Jeder liest mal Schundromane, guckt Trash-TV und nen Trashfilm &#8211; das alleine qualifiziert nicht zur Dummheit. Aber man sollte sich im Klaren sein, das es Trash ist und nicht versuchen spaßigen Scheiß als hochwertige, anspruchsvolle Kunst zu verkaufen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Hell-G</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2010/01/04/the-horror-die-schlimmsten-filme-2009/comment-page-3/#comment-322156</link>
		<dc:creator>Hell-G</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 12:01:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=10380#comment-322156</guid>
		<description>@caliban
Und weil es Fanboys, Filmfans, Filmnarren sind, dürfen sie sich nicht mit anderen Kritikern (egal wie achsogut/amerikanisch/gutbezahlt/whatever sie sind) vergleichen? Ist doch Ihr gutes Recht - gerade weil es Ihre Seite ist. Wir dürfen doch auch unseren Senf dazugeben.

Persönlich kann ich den Kritiken hier zu ca. 40% zustimmen, die übrigen 60% sehe ich völlig anders. Das hat mit eigenen Empfindungen, Erwartungshaltungen und Vorstellungen zu tun mit dem ich den jeweiligen Film sehe. Ich lese lieber eine Kritik, der ich nicht zustimme, die mir dafür aber eine andere Warte zeigt, über die ich nicht nachgedacht habe. Und das zeigt mir letztendlich nur wieder auf, wie mannigfaltig die Meinungen von Menschen sein können. So schlimm ist das gar nicht.
Wenn wir schon den Zitateschimmel totreiten:

Ein Abend, an dem sich alle Anwesenden völlig einig sind, ist ein verlorener Abend

Albert Einstein</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@caliban<br />
Und weil es Fanboys, Filmfans, Filmnarren sind, dürfen sie sich nicht mit anderen Kritikern (egal wie achsogut/amerikanisch/gutbezahlt/whatever sie sind) vergleichen? Ist doch Ihr gutes Recht &#8211; gerade weil es Ihre Seite ist. Wir dürfen doch auch unseren Senf dazugeben.</p>
<p>Persönlich kann ich den Kritiken hier zu ca. 40% zustimmen, die übrigen 60% sehe ich völlig anders. Das hat mit eigenen Empfindungen, Erwartungshaltungen und Vorstellungen zu tun mit dem ich den jeweiligen Film sehe. Ich lese lieber eine Kritik, der ich nicht zustimme, die mir dafür aber eine andere Warte zeigt, über die ich nicht nachgedacht habe. Und das zeigt mir letztendlich nur wieder auf, wie mannigfaltig die Meinungen von Menschen sein können. So schlimm ist das gar nicht.<br />
Wenn wir schon den Zitateschimmel totreiten:</p>
<p>Ein Abend, an dem sich alle Anwesenden völlig einig sind, ist ein verlorener Abend</p>
<p>Albert Einstein</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: caliban</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2010/01/04/the-horror-die-schlimmsten-filme-2009/comment-page-2/#comment-322153</link>
		<dc:creator>caliban</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 11:18:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=10380#comment-322153</guid>
		<description>Dazu mal Tschechow, weil Aphorismen so schön elitär sind:
&lt;i&gt;Wenn ich eine Kritik lese, packt mich immer ein gewisses Entsetzen: Leben denn auf Erden so wenig kluge Menschen, daß es nicht einmal Leute gibt, die eine Kritik schreiben können?&lt;/i&gt;

Das hier ist ein Blog! Der Vergleich mit den achsogutenamerikanischen Kritikern ist unhaltbar. Hier wird nicht von großen Kritikern eine Kritik veröffentlicht. Sondern es sind Fanboys, Filmfans, Filmnarren die hier schreiben. 

Ich finde auch dieses pseudointellektuelle gräßlich. Vor allem, wenn auf der einen Seite gegen den Deutschen Feuilleton mit brennenden Fahnen in den Krieg gezogen wird, aber andererseits genau der gleiche &quot;Wir stehen über dem Proletariat, welches  *würglaut* solche Filme  amüsiert&quot; 
Unsinn erzählt wird.

Frei nach &quot;Sunset Boulevard&quot;: Sie hätten wohl auch &quot;Vom Winde verweht&quot; abglehnt?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dazu mal Tschechow, weil Aphorismen so schön elitär sind:<br />
<i>Wenn ich eine Kritik lese, packt mich immer ein gewisses Entsetzen: Leben denn auf Erden so wenig kluge Menschen, daß es nicht einmal Leute gibt, die eine Kritik schreiben können?</i></p>
<p>Das hier ist ein Blog! Der Vergleich mit den achsogutenamerikanischen Kritikern ist unhaltbar. Hier wird nicht von großen Kritikern eine Kritik veröffentlicht. Sondern es sind Fanboys, Filmfans, Filmnarren die hier schreiben. </p>
<p>Ich finde auch dieses pseudointellektuelle gräßlich. Vor allem, wenn auf der einen Seite gegen den Deutschen Feuilleton mit brennenden Fahnen in den Krieg gezogen wird, aber andererseits genau der gleiche &#8220;Wir stehen über dem Proletariat, welches  *würglaut* solche Filme  amüsiert&#8221;<br />
Unsinn erzählt wird.</p>
<p>Frei nach &#8220;Sunset Boulevard&#8221;: Sie hätten wohl auch &#8220;Vom Winde verweht&#8221; abglehnt?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dachsman</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2010/01/04/the-horror-die-schlimmsten-filme-2009/comment-page-2/#comment-322132</link>
		<dc:creator>Dachsman</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 20:00:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=10380#comment-322132</guid>
		<description>@Batzman:
Auch von meiner Seite aus danke für die ausführliche Antwort und an gleicher Stelle auch noch Entschuldigung wenn ich nicht auf alles eingehen kann, auch wenn ich es gerne würde.

Ich denke was das &quot;beleidigt sein&quot; angeht gilt es zu unterscheiden. Sicher, es wird immer die Typen geben, die du beschrieben hast, die jeden Verriss eines Lieblingsfilms sofort als persönlichen Angriff werten und dann entsprechend unangemessen scharf zurück schießen. Wegen solchen Kommentaren irgend etwas zu ändern oder überhaupt darauf einzugehen ist sicher sinnlos und führt wenn überhaupt zu einer recht unfruchtbaren Diskussion.
Auf der anderen Seite gibt es denke ich aber auch immer wieder die Rezipienten, die nicht unbedingt sofort beleidigt sind, sich aber am generellen Ton stören (auch wenn es, wie gesagt, am Inhalt nichts auszusetzen gibt). Wenn ich mal mit anderen Seiten vergleiche, auf denen ich sonst so unterwegs bin, ist diese hier wahrscheinlich eine der kritischsten was die Beurteilung von Filmen angeht. Das ist nichts schlechtes, ganz im Gegenteil, da kann ich dir ja nur zustimmen, ein pointierter Verriss ist mir in jedem Fall lieber als pseudodemokratisches Geseiere, ohne auf den Punkt zu kommen.
Aber, wie gesagt, der Ton in einigen Reviews hier ist manchmal arg agressiv (bspw. &quot;96 Hours&quot;, bei dessen Lektür ich immer mehr fürchtete, dass Luc Besson morgen neben einem abgetrennten Pferdekopf aufwacht), was natürlich von vorne herein eine aufgeladene Stimmung erzeugt. Und wenn das dann alle naselang vorkommt (Film als im Nebensatz als &quot;schlimme[r] Scheißdreck&quot; abgestempelt werden [War of the Worlds Review] und man das Gefühl kriegt, dass ganze Themen nur geschrieben werden um Film YX mal wieder eine reinzuwürgen [&quot;Amellie&quot; ist da so ein Kandidat; es sei ja jedem gelassen, die Art des Filmes nicht zu mögen, wenn das aber immer und immer wieder gesagt wird, nervt es doch], dann neigt man eben dazu auch so eine gewisse Angefressenheit an den Tag zu legen, wenn mal wieder der nächste Verriss hier gepostet wird.
Gerade wenn ich mir z.B- in diesem Artikel wieder Jet Strajkers-Liste angucke und da fast jeder Film, der mir dieses Jahr gefallen hat unter &quot;Rohrkrepiere&quot; oder &quot;völlig überschätzt&quot; eingeordnet ist, dann fällt das frage ich mich irgendwie &quot;Sind Geschmäcker jetzt echt so verschieden, oder gefällt dem überhaupt irgendwas?&quot;.

Long story short: Ich will euch da grundsätzlich nirgendwo reinreden, mir gefällt die Seite ja durchaus, dass es hier aber auch mal zu &quot;gereizten&quot; Antworten kommt, verstehe ich aber auch nur zu gut.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Batzman:<br />
Auch von meiner Seite aus danke für die ausführliche Antwort und an gleicher Stelle auch noch Entschuldigung wenn ich nicht auf alles eingehen kann, auch wenn ich es gerne würde.</p>
<p>Ich denke was das &#8220;beleidigt sein&#8221; angeht gilt es zu unterscheiden. Sicher, es wird immer die Typen geben, die du beschrieben hast, die jeden Verriss eines Lieblingsfilms sofort als persönlichen Angriff werten und dann entsprechend unangemessen scharf zurück schießen. Wegen solchen Kommentaren irgend etwas zu ändern oder überhaupt darauf einzugehen ist sicher sinnlos und führt wenn überhaupt zu einer recht unfruchtbaren Diskussion.<br />
Auf der anderen Seite gibt es denke ich aber auch immer wieder die Rezipienten, die nicht unbedingt sofort beleidigt sind, sich aber am generellen Ton stören (auch wenn es, wie gesagt, am Inhalt nichts auszusetzen gibt). Wenn ich mal mit anderen Seiten vergleiche, auf denen ich sonst so unterwegs bin, ist diese hier wahrscheinlich eine der kritischsten was die Beurteilung von Filmen angeht. Das ist nichts schlechtes, ganz im Gegenteil, da kann ich dir ja nur zustimmen, ein pointierter Verriss ist mir in jedem Fall lieber als pseudodemokratisches Geseiere, ohne auf den Punkt zu kommen.<br />
Aber, wie gesagt, der Ton in einigen Reviews hier ist manchmal arg agressiv (bspw. &#8220;96 Hours&#8221;, bei dessen Lektür ich immer mehr fürchtete, dass Luc Besson morgen neben einem abgetrennten Pferdekopf aufwacht), was natürlich von vorne herein eine aufgeladene Stimmung erzeugt. Und wenn das dann alle naselang vorkommt (Film als im Nebensatz als &#8220;schlimme[r] Scheißdreck&#8221; abgestempelt werden [War of the Worlds Review] und man das Gefühl kriegt, dass ganze Themen nur geschrieben werden um Film YX mal wieder eine reinzuwürgen ["Amellie" ist da so ein Kandidat; es sei ja jedem gelassen, die Art des Filmes nicht zu mögen, wenn das aber immer und immer wieder gesagt wird, nervt es doch], dann neigt man eben dazu auch so eine gewisse Angefressenheit an den Tag zu legen, wenn mal wieder der nächste Verriss hier gepostet wird.<br />
Gerade wenn ich mir z.B- in diesem Artikel wieder Jet Strajkers-Liste angucke und da fast jeder Film, der mir dieses Jahr gefallen hat unter &#8220;Rohrkrepiere&#8221; oder &#8220;völlig überschätzt&#8221; eingeordnet ist, dann fällt das frage ich mich irgendwie &#8220;Sind Geschmäcker jetzt echt so verschieden, oder gefällt dem überhaupt irgendwas?&#8221;.</p>
<p>Long story short: Ich will euch da grundsätzlich nirgendwo reinreden, mir gefällt die Seite ja durchaus, dass es hier aber auch mal zu &#8220;gereizten&#8221; Antworten kommt, verstehe ich aber auch nur zu gut.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Paul_Baeumer</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2010/01/04/the-horror-die-schlimmsten-filme-2009/comment-page-2/#comment-322120</link>
		<dc:creator>Paul_Baeumer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 16:35:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=10380#comment-322120</guid>
		<description>@83 Bomster
Ich wollte dich ja nicht als arrogant bezeichnen, sondern nur bemerken dass dieser Eindruck leicht entstehen kann wenn du eine Formulierung verwendest, die - wie ich schon sagte eher ein Stilmittel ist um deine Abneigung gegen den Film zu verdeutlichen - aber evtl. diejenigen die den Film mochten herabwertet, was bei einem Satz wie &quot;ein Film für Dumme&quot; keine falsche Interpretation erfordert. Durch so entstehende Missverständnisse werden die ganzen Streitigkeiten in den Kommentaren durchaus nachvollziehbarer, wobei ich auch zugeben muss das vieles sich eher auf die von Batzmann (Kommentar 82) genannten Gründe zurückführen lässt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@83 Bomster<br />
Ich wollte dich ja nicht als arrogant bezeichnen, sondern nur bemerken dass dieser Eindruck leicht entstehen kann wenn du eine Formulierung verwendest, die &#8211; wie ich schon sagte eher ein Stilmittel ist um deine Abneigung gegen den Film zu verdeutlichen &#8211; aber evtl. diejenigen die den Film mochten herabwertet, was bei einem Satz wie &#8220;ein Film für Dumme&#8221; keine falsche Interpretation erfordert. Durch so entstehende Missverständnisse werden die ganzen Streitigkeiten in den Kommentaren durchaus nachvollziehbarer, wobei ich auch zugeben muss das vieles sich eher auf die von Batzmann (Kommentar 82) genannten Gründe zurückführen lässt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jane Doe</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2010/01/04/the-horror-die-schlimmsten-filme-2009/comment-page-2/#comment-322096</link>
		<dc:creator>Jane Doe</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 12:39:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=10380#comment-322096</guid>
		<description>Ich hätte da noch &quot;Year One&quot; mit Jack Black im Angebot. Ich verehre Jack, aber das ging wirklich gar nicht. Da war das Fremdschäm-Niveau wirklich sehr hoch. 
Ebenfalls unterirdisch &quot;The Happening&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hätte da noch &#8220;Year One&#8221; mit Jack Black im Angebot. Ich verehre Jack, aber das ging wirklich gar nicht. Da war das Fremdschäm-Niveau wirklich sehr hoch.<br />
Ebenfalls unterirdisch &#8220;The Happening&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: no*dice</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2010/01/04/the-horror-die-schlimmsten-filme-2009/comment-page-2/#comment-322091</link>
		<dc:creator>no*dice</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 12:29:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=10380#comment-322091</guid>
		<description>WO bleibt denn Tante EDIT? Gabs doch mal oder? Egal oben gehört ein Absatz nach dem ich Batz +1 gegeben habe. 

Der zweite Teil bezieht sich nbatürlich auf J.Strikers Abriss.

Ansonsten alles wie gehabt, für Kritik bin ich immer zu haben. Gut das es hier so massig davon gibt. 


Grüße</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>WO bleibt denn Tante EDIT? Gabs doch mal oder? Egal oben gehört ein Absatz nach dem ich Batz +1 gegeben habe. </p>
<p>Der zweite Teil bezieht sich nbatürlich auf J.Strikers Abriss.</p>
<p>Ansonsten alles wie gehabt, für Kritik bin ich immer zu haben. Gut das es hier so massig davon gibt. </p>
<p>Grüße</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: no*dice</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2010/01/04/the-horror-die-schlimmsten-filme-2009/comment-page-2/#comment-322085</link>
		<dc:creator>no*dice</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 12:14:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=10380#comment-322085</guid>
		<description>@batz: +1 und nochmal +1 für die Wahl auf &quot;Der Vorleser&quot;, dieser Geschichtsrevisionistische Wärmbläser hätte ruhig auf dem Autobahnklo verrosten können. Aber nein, der Mob fands gut, die armen deutschen Täter, die Tante wollte ja nur vorlesen und Teenis bu*msen. 

Ein weiterrer Grund sich gegen Volksbegehren zu stemmen. Pädophile Nazilover f*cuk off! 

Grüße</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@batz: +1 und nochmal +1 für die Wahl auf &#8220;Der Vorleser&#8221;, dieser Geschichtsrevisionistische Wärmbläser hätte ruhig auf dem Autobahnklo verrosten können. Aber nein, der Mob fands gut, die armen deutschen Täter, die Tante wollte ja nur vorlesen und Teenis bu*msen. </p>
<p>Ein weiterrer Grund sich gegen Volksbegehren zu stemmen. Pädophile Nazilover f*cuk off! </p>
<p>Grüße</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Batzman</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2010/01/04/the-horror-die-schlimmsten-filme-2009/comment-page-2/#comment-322082</link>
		<dc:creator>Batzman</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 11:29:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=10380#comment-322082</guid>
		<description>@Hm....

Die Actionphrasen die derOberbösewicht da am Stück ausspuckt waren eben nicht humorvoll, sondern anstrengend. Der Film als solches nimmt sich und seine Prämisse ja extrem ernst und weidet sich am Pathos der armen Na&#039;vi und ihrer Kultur die von den bösen Kapitalisten kaputt gemacht werden soll. Die Na&#039;vi selbst sind eine extrem humorlose und anstrengende Rasse, die im Endeffekt nur aus Ehrgefühl, Naturreligion und Tradition bestehen.

und zur Emotionalen Stimulierung: Ich finde eben nicht, das es egal ist, wie man stimuliert wird. Klar funktioniert vieles, aber es gibt sehr billige Stimuli und geschicktere, die eben auch mit der Tiefe der Charaktere zu tun haben und deren glaubwürdiger Schilderung. Die Figuren in Avatar sind Abziehbilder ohne große Nuancen. Unser Held ist jemand ohne Geschichte, ohne Vorleben, ohne echte Entwicklung. Die Na&#039;vi-Tante ist auch eine One-Note-Performance. Insofern finden auch die emotionalen Stimuli auf dem niedrigsten Level statt. Klar mag das funktionieren bei vielen, aber das ist für mich genauso wertvoll, wie wenn Leute die volkstümliche Musik hören daraus emotionale Stimulation beziehen. Die Tränen sind vielleicht echt, aber das was sie erzeugt ist irgendwie ekelig. 
Kleine Mädchen finden Twilight total mitreißend und emotional berührend. Oder heulen und schreien stundenlang wenn ihr Lieblingspopstar auftritt.  Das mag altersgerecht sein und sich im Laufe der Zeit auswachsen, ist aber dennoch etwas völlig anderes als die Emotionen die durch geschickte Erzählung, durch glaubhafte mehrdimensionale Charaktere und eine stimmige Inszenierung erzeugt werden. Es gibt viele Wege zum Ziel und auch mit der Brechstange bekommt man gewisse Menschen zum Heulen, das stellt sie aber nicht auf dasselbe Niveau wie andere Werke, die es sich nicht so leicht machen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Hm&#8230;.</p>
<p>Die Actionphrasen die derOberbösewicht da am Stück ausspuckt waren eben nicht humorvoll, sondern anstrengend. Der Film als solches nimmt sich und seine Prämisse ja extrem ernst und weidet sich am Pathos der armen Na&#8217;vi und ihrer Kultur die von den bösen Kapitalisten kaputt gemacht werden soll. Die Na&#8217;vi selbst sind eine extrem humorlose und anstrengende Rasse, die im Endeffekt nur aus Ehrgefühl, Naturreligion und Tradition bestehen.</p>
<p>und zur Emotionalen Stimulierung: Ich finde eben nicht, das es egal ist, wie man stimuliert wird. Klar funktioniert vieles, aber es gibt sehr billige Stimuli und geschicktere, die eben auch mit der Tiefe der Charaktere zu tun haben und deren glaubwürdiger Schilderung. Die Figuren in Avatar sind Abziehbilder ohne große Nuancen. Unser Held ist jemand ohne Geschichte, ohne Vorleben, ohne echte Entwicklung. Die Na&#8217;vi-Tante ist auch eine One-Note-Performance. Insofern finden auch die emotionalen Stimuli auf dem niedrigsten Level statt. Klar mag das funktionieren bei vielen, aber das ist für mich genauso wertvoll, wie wenn Leute die volkstümliche Musik hören daraus emotionale Stimulation beziehen. Die Tränen sind vielleicht echt, aber das was sie erzeugt ist irgendwie ekelig.<br />
Kleine Mädchen finden Twilight total mitreißend und emotional berührend. Oder heulen und schreien stundenlang wenn ihr Lieblingspopstar auftritt.  Das mag altersgerecht sein und sich im Laufe der Zeit auswachsen, ist aber dennoch etwas völlig anderes als die Emotionen die durch geschickte Erzählung, durch glaubhafte mehrdimensionale Charaktere und eine stimmige Inszenierung erzeugt werden. Es gibt viele Wege zum Ziel und auch mit der Brechstange bekommt man gewisse Menschen zum Heulen, das stellt sie aber nicht auf dasselbe Niveau wie andere Werke, die es sich nicht so leicht machen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hm...</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2010/01/04/the-horror-die-schlimmsten-filme-2009/comment-page-2/#comment-322081</link>
		<dc:creator>Hm...</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 11:11:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=10380#comment-322081</guid>
		<description>@Batzman:

&quot;Humorfrei&quot;? Wo warst du im Kino, als ungefähr jeder wichtige Charakter ein paar ironische Sprüche von sich gelassen hat? &quot;Das versaut mir den ganzen Tag&quot;/&quot;Küssen Sie mich da, wo die Sonne nicht hinscheint&quot;/&quot;Denken Sie einfach an nichts, sollte ihnen nicht allzu schwer fallen&quot;/&quot;Was zum Teufel habt ihr da draußen alles geraucht?&quot;... gerade die 80er Jahre-Machart von Quaritch, der mit seinem Verhalten und seinen Sprüchen ebenso gut in Rambo vorkommen könnte, ist doch humorvoll...

Und siehe Kommentar Nummer 78. Was ist mit der Trennung von emotionaler und intellektueller Stimulierung bzw. Intelligenz? Ich habe nie behauptet, Avatar sei auf intellektueller Ebene sehr ausgeklügelt (mindestens solide ist er aber, wer das leugnet attestiert meiner Meinung nach jedem anderen großen Action-Adventure der letzten Jahrzehnte etwas zu viel Tiefe). Aber ich behaupte, dass es auf emotionaler Ebene keinen Qualitätsunterschied zwischen Avatar und etwas wie Krieg und Frieden (dein Beispiel) gibt, weil man Emotionen nicht begründen kann oder muss, im Gegensatz zur intellektuellen Stimulierung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Batzman:</p>
<p>&#8220;Humorfrei&#8221;? Wo warst du im Kino, als ungefähr jeder wichtige Charakter ein paar ironische Sprüche von sich gelassen hat? &#8220;Das versaut mir den ganzen Tag&#8221;/&#8221;Küssen Sie mich da, wo die Sonne nicht hinscheint&#8221;/&#8221;Denken Sie einfach an nichts, sollte ihnen nicht allzu schwer fallen&#8221;/&#8221;Was zum Teufel habt ihr da draußen alles geraucht?&#8221;&#8230; gerade die 80er Jahre-Machart von Quaritch, der mit seinem Verhalten und seinen Sprüchen ebenso gut in Rambo vorkommen könnte, ist doch humorvoll&#8230;</p>
<p>Und siehe Kommentar Nummer 78. Was ist mit der Trennung von emotionaler und intellektueller Stimulierung bzw. Intelligenz? Ich habe nie behauptet, Avatar sei auf intellektueller Ebene sehr ausgeklügelt (mindestens solide ist er aber, wer das leugnet attestiert meiner Meinung nach jedem anderen großen Action-Adventure der letzten Jahrzehnte etwas zu viel Tiefe). Aber ich behaupte, dass es auf emotionaler Ebene keinen Qualitätsunterschied zwischen Avatar und etwas wie Krieg und Frieden (dein Beispiel) gibt, weil man Emotionen nicht begründen kann oder muss, im Gegensatz zur intellektuellen Stimulierung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hm...</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2010/01/04/the-horror-die-schlimmsten-filme-2009/comment-page-2/#comment-322079</link>
		<dc:creator>Hm...</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 11:01:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=10380#comment-322079</guid>
		<description>@Boulah21:

Allgemein ist es etwas anstrengender, durch die 3D-Brille zu schauen. Ein kleiner Teil der Zuschauer bekommt Kopfschmerzen. Wenn es schlimm ist bei dir kannst du immer noch die Brille abnehmen und auf der Leinwand zumindest erkennen was passiert. Probier&#039;s einfach aus :-) Und die meisten Kinos haben für Avatar auf 3D umgerüstet, schau einfach im Programm des Kinos deines Vertrauens on- oder offline, es wird jeweils gekennzeichnet ob eine Vorstellung in 2- oder 3D ist. Viel Spaß!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Boulah21:</p>
<p>Allgemein ist es etwas anstrengender, durch die 3D-Brille zu schauen. Ein kleiner Teil der Zuschauer bekommt Kopfschmerzen. Wenn es schlimm ist bei dir kannst du immer noch die Brille abnehmen und auf der Leinwand zumindest erkennen was passiert. Probier&#8217;s einfach aus :-) Und die meisten Kinos haben für Avatar auf 3D umgerüstet, schau einfach im Programm des Kinos deines Vertrauens on- oder offline, es wird jeweils gekennzeichnet ob eine Vorstellung in 2- oder 3D ist. Viel Spaß!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: boulah21</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2010/01/04/the-horror-die-schlimmsten-filme-2009/comment-page-2/#comment-322072</link>
		<dc:creator>boulah21</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 04:10:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=10380#comment-322072</guid>
		<description>2012 war mit abstand der schlechteste film 2009!!!!! und nicht nur das....sondern auch der letzten 10jahre!..was habe ich mich gefreut auf einen schönen katastrophenfilm, aber wenn ich sehe, wie die ganze welt zusammenbricht und diese kleine gruppe es schafft durch ganze HOCHHÄUSER zufahren, während die erdplatten tango tanzen, dann fällt mir wirklich nicht viel ein.

Roland dein bester film war independence day-  und nach dieser zerstörungsorgie hättest du es belassen sollen.
was kommt als nächstes???...der urknall???

TRANSFORMERS 2 ist geil-----bis auf den schluß- mit dem roboterhimmel-da muss ich recht geben.....aber allgemein gutes actionkino,...robotor sind halt groß und richten viel schaden an, wenn sie sich bewegen:)....ich hoffe da kommt noch ein dritter teil...aber etwas düsterer!!!

terminator war richtig sch.......nicht zuletzt wegen pc-arnie.

aber das der christian bale so nieder gemacht wird-kapiere ich nicht ganz,..immerhin hat er batman wieder glanz gegeben indem er nicht bunt sondern düster gespielt wurde!!!

benjamin button fand ich auch nicht schlecht......zwar hat der film seine längen, aber schön ist er allemal. 

was ich nicht ganz verstehe ist aber, warum soviele leute diesen film mit forrest gump vergleichen???!!!!....Forrest gump ist einer der besten filme überhaupt.  allein schon, wie man auf die idee des film kommt und das noch in einem fluß erzählt-einfach nur top. 

PARANORMAL ACTIVITY fand ich auch nicht schlecht, ok den film kann man einmal sehen und dann nie wieder-aber ich habe mir schon etwas in die hosen gemacht, wenn ich ehrlich bin. wenn man diesen film mit blairwitch project vergleicht sind da meilen dazwischen. 
Ich weiß ja nicht wie teuer dieser paranormal activity war, aber ich glaube so 60000???....und versucht mal mit so nem budget einen film auf die leinwand zubringen. ich weiß nicht, ob das jedem gelingen würde.

avatar will ich mir noch angucken......aber würde ihn ganz gerne auf 3d gucken!!!..weiß jemand ob der film überall in 3d angeboten wird???....
habe auch schon gehört, dass man extreme kopfschmezen von dem film bekommen soll:)??!!!!.......naja ich muss ihn sehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>2012 war mit abstand der schlechteste film 2009!!!!! und nicht nur das&#8230;.sondern auch der letzten 10jahre!..was habe ich mich gefreut auf einen schönen katastrophenfilm, aber wenn ich sehe, wie die ganze welt zusammenbricht und diese kleine gruppe es schafft durch ganze HOCHHÄUSER zufahren, während die erdplatten tango tanzen, dann fällt mir wirklich nicht viel ein.</p>
<p>Roland dein bester film war independence day-  und nach dieser zerstörungsorgie hättest du es belassen sollen.<br />
was kommt als nächstes???&#8230;der urknall???</p>
<p>TRANSFORMERS 2 ist geil&#8212;&#8211;bis auf den schluß- mit dem roboterhimmel-da muss ich recht geben&#8230;..aber allgemein gutes actionkino,&#8230;robotor sind halt groß und richten viel schaden an, wenn sie sich bewegen:)&#8230;.ich hoffe da kommt noch ein dritter teil&#8230;aber etwas düsterer!!!</p>
<p>terminator war richtig sch&#8230;&#8230;.nicht zuletzt wegen pc-arnie.</p>
<p>aber das der christian bale so nieder gemacht wird-kapiere ich nicht ganz,..immerhin hat er batman wieder glanz gegeben indem er nicht bunt sondern düster gespielt wurde!!!</p>
<p>benjamin button fand ich auch nicht schlecht&#8230;&#8230;zwar hat der film seine längen, aber schön ist er allemal. </p>
<p>was ich nicht ganz verstehe ist aber, warum soviele leute diesen film mit forrest gump vergleichen???!!!!&#8230;.Forrest gump ist einer der besten filme überhaupt.  allein schon, wie man auf die idee des film kommt und das noch in einem fluß erzählt-einfach nur top. </p>
<p>PARANORMAL ACTIVITY fand ich auch nicht schlecht, ok den film kann man einmal sehen und dann nie wieder-aber ich habe mir schon etwas in die hosen gemacht, wenn ich ehrlich bin. wenn man diesen film mit blairwitch project vergleicht sind da meilen dazwischen.<br />
Ich weiß ja nicht wie teuer dieser paranormal activity war, aber ich glaube so 60000???&#8230;.und versucht mal mit so nem budget einen film auf die leinwand zubringen. ich weiß nicht, ob das jedem gelingen würde.</p>
<p>avatar will ich mir noch angucken&#8230;&#8230;aber würde ihn ganz gerne auf 3d gucken!!!..weiß jemand ob der film überall in 3d angeboten wird???&#8230;.<br />
habe auch schon gehört, dass man extreme kopfschmezen von dem film bekommen soll:)??!!!!&#8230;&#8230;.naja ich muss ihn sehen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: DoughNut</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2010/01/04/the-horror-die-schlimmsten-filme-2009/comment-page-2/#comment-322070</link>
		<dc:creator>DoughNut</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 02:07:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=10380#comment-322070</guid>
		<description>Okay, verstehe nun, wie du den Vergleich meinst und nehme meine Arroganzvorwürfe hiermit zurück.
Und ich gebe auch gerne zu, dass mich solche altbackenen Stories wie die von Avatar durchaus mitreißen können, wenn sie gut präsentiert werden und wenn die Darsteller die Geschichte gut rüberbringen. Und ebendas klappt in dem Film imo wunderbar, selbst die &quot;Schlumpfkatzen&quot; wecken Mitgefühl, was will man mehr? :)
Es gibt nun mal so archetypische Geschichten, die werden einfach nicht langweilig. Ob es nun Romeo und Julia / Titanic oder Der mit dem Wolf tanzt / Avatar ist, die meisten Leute lassen sich jedesmal aufs neue mitreißen. Wenn dir das nicht so geht, dein Bier.
Sei dir aber bewusst, dass dieser Film bei vielen Zuschauern großen Eindruck hinterlässt und zwar nicht nur als &quot;Technikdemo&quot;. Und dass die Ökobotschaft von den meisten auch eher nur am Rande wahrgenommen wird und nicht jeder, der Avatar mag, ist ein besserwisserischer Umweltaktivist. ;)
Etwas mehr Verständnis und etwas weniger Spott dieser Mehrheit gegenüber fänd ich daher schon irgendwie schön.
Denn an sich les ich deine Reviews gern, nur dieser eine gefällt mir gar nicht, weil du das Wesentliche, weswegen Leute diesen Film mögen, nicht goutierst, schade.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Okay, verstehe nun, wie du den Vergleich meinst und nehme meine Arroganzvorwürfe hiermit zurück.<br />
Und ich gebe auch gerne zu, dass mich solche altbackenen Stories wie die von Avatar durchaus mitreißen können, wenn sie gut präsentiert werden und wenn die Darsteller die Geschichte gut rüberbringen. Und ebendas klappt in dem Film imo wunderbar, selbst die &#8220;Schlumpfkatzen&#8221; wecken Mitgefühl, was will man mehr? :)<br />
Es gibt nun mal so archetypische Geschichten, die werden einfach nicht langweilig. Ob es nun Romeo und Julia / Titanic oder Der mit dem Wolf tanzt / Avatar ist, die meisten Leute lassen sich jedesmal aufs neue mitreißen. Wenn dir das nicht so geht, dein Bier.<br />
Sei dir aber bewusst, dass dieser Film bei vielen Zuschauern großen Eindruck hinterlässt und zwar nicht nur als &#8220;Technikdemo&#8221;. Und dass die Ökobotschaft von den meisten auch eher nur am Rande wahrgenommen wird und nicht jeder, der Avatar mag, ist ein besserwisserischer Umweltaktivist. ;)<br />
Etwas mehr Verständnis und etwas weniger Spott dieser Mehrheit gegenüber fänd ich daher schon irgendwie schön.<br />
Denn an sich les ich deine Reviews gern, nur dieser eine gefällt mir gar nicht, weil du das Wesentliche, weswegen Leute diesen Film mögen, nicht goutierst, schade.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Batzman</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2010/01/04/the-horror-die-schlimmsten-filme-2009/comment-page-2/#comment-322062</link>
		<dc:creator>Batzman</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 01:43:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=10380#comment-322062</guid>
		<description>@Doughnut

Es geht nicht um die extreme Meinung, sondern um die deutliche Meinung. Es gibt genug Filme die ich mit 3-3.5 Sternen bewerte und in deren Kritiken ich sehr deutlich deren Stärken und Schwächen aufzeige.  Auch Avatar attestiere ich seine technischen Meriten.

Und falls du dich von dem Vergleich mit Pilcher und Co düpiert fühlst, lies ihn richtig. Ich sag nicht das Avatar-Leser das auch automatisch gut finden, nur das es vom Niveau her vergleichbar ist. Avatar ist extrem anspruchslose Kost, die auf den kleinsten gemeinsamen Nenner hin optimiert ist und genau dieselben Knöpfe drückt, wie sie bei Kerner oder Pilcher gedrückt werden.  Sehr ernsthaft und humorfrei. Das bedeutet ja nicht, das jeder der es sich anschaut dumm ist, denn jeder guckt ab und zu auch Trash-TV oder liest mal nen Schundroman.  Jeder guckt mal DSDS oder liest Dan Brown. Aber man sollte sich doch darüber im Klaren sein das es ein Schundroman ist. Das Problem bei Avatar und seinen extremen Fans ist ja im Grunde, das sie genau wie Cameron versuchen einem zu erklären ein Lore-Heftroman  sei &quot;Krieg und Frieden&quot;... und sich beleidigt fühlen, wenn man feststellt, das es eben nicht so ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Doughnut</p>
<p>Es geht nicht um die extreme Meinung, sondern um die deutliche Meinung. Es gibt genug Filme die ich mit 3-3.5 Sternen bewerte und in deren Kritiken ich sehr deutlich deren Stärken und Schwächen aufzeige.  Auch Avatar attestiere ich seine technischen Meriten.</p>
<p>Und falls du dich von dem Vergleich mit Pilcher und Co düpiert fühlst, lies ihn richtig. Ich sag nicht das Avatar-Leser das auch automatisch gut finden, nur das es vom Niveau her vergleichbar ist. Avatar ist extrem anspruchslose Kost, die auf den kleinsten gemeinsamen Nenner hin optimiert ist und genau dieselben Knöpfe drückt, wie sie bei Kerner oder Pilcher gedrückt werden.  Sehr ernsthaft und humorfrei. Das bedeutet ja nicht, das jeder der es sich anschaut dumm ist, denn jeder guckt ab und zu auch Trash-TV oder liest mal nen Schundroman.  Jeder guckt mal DSDS oder liest Dan Brown. Aber man sollte sich doch darüber im Klaren sein das es ein Schundroman ist. Das Problem bei Avatar und seinen extremen Fans ist ja im Grunde, das sie genau wie Cameron versuchen einem zu erklären ein Lore-Heftroman  sei &#8220;Krieg und Frieden&#8221;&#8230; und sich beleidigt fühlen, wenn man feststellt, das es eben nicht so ist.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Mathias</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2010/01/04/the-horror-die-schlimmsten-filme-2009/comment-page-2/#comment-322061</link>
		<dc:creator>Mathias</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 01:27:18 +0000</pubDate>
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		<description>Ich als Österreicher find&#039;s ja gut, dass Nilz österreichische Komödien mag, aber der Film mit Roland Düringer und Alfred Dorfer heißt immer noch &quot;Muttertag&quot;. :P</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich als Österreicher find&#8217;s ja gut, dass Nilz österreichische Komödien mag, aber der Film mit Roland Düringer und Alfred Dorfer heißt immer noch &#8220;Muttertag&#8221;. :P</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: DoughNut</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2010/01/04/the-horror-die-schlimmsten-filme-2009/comment-page-2/#comment-322059</link>
		<dc:creator>DoughNut</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 23:45:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=10380#comment-322059</guid>
		<description>Willkommen im Tal der Selbstgerechten. Ich werd auch mal etwas mitmachen bei dieser Farce hier.^^
@Batzman:
&quot;Mir ist es lieber ein Kritiker schreibt mit Leidenschaft einen pointierten Verriss, auch wenn ich dessen Schlussfolgerungen nur bedingt oder auch gar nicht teile, als wenn ich das Gefühl habe einen wohl austarierten sowohl-als-auch-Moddle-of-the-Road-Kram zu lesen, bei dem ich am Ende immer noch nicht weiß, was der Autor eigentlich denkt.&quot;

Ist dir je in den Sinn gekommen, dass es Leute gibt, die nicht zu allem und jedem eine extreme Meinung vertreten? Die also sehr wohl erkennen, wenn bei einem Film die Story eher solala ist oder die Schauspieler eher bemüht als talentiert oder wenn sonst etwas faul ist, die den Film insgesamt aber trotzdem irgendwie mögen (ging mir bei Benjamin Button, Crank 2 und Hangover so) und für die solche derben Verrisse eher kindisch wirken?
Ich will nicht jedesmal erklärt bekommen, wieso dieser oder jener Film völliger Mist sei. Am Ende stimmt das nämlich dann doch nicht, so schlecht sind die meisten Filme nicht wie ihr Kritiker auf eurem hohen Ross behauptet.

Und noch mal zu Avatar:
&quot;Das viele Leute etwas mögen muss nicht gegen einen Film sprechen, ist aber ganz sicher kein eindeutiges Qualitätsindiz. Die Massen mögen auch die BILD, Kerner, den Wendler, Rosamunde Pilcher und Twilight – alles Dinge die etwa dasselbe Niveau haben wie Avatar.&quot;
Big Fail. Und danke für die Blumen. Sonne dich weiter in deiner Erhabenheit und freue dich darüber, dass die &quot;Massen&quot; so dumm sind, diesen Film gut zu finden, während du natürlich über diesem albernen kleinen CGI-Märchen stehst.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Willkommen im Tal der Selbstgerechten. Ich werd auch mal etwas mitmachen bei dieser Farce hier.^^<br />
@Batzman:<br />
&#8220;Mir ist es lieber ein Kritiker schreibt mit Leidenschaft einen pointierten Verriss, auch wenn ich dessen Schlussfolgerungen nur bedingt oder auch gar nicht teile, als wenn ich das Gefühl habe einen wohl austarierten sowohl-als-auch-Moddle-of-the-Road-Kram zu lesen, bei dem ich am Ende immer noch nicht weiß, was der Autor eigentlich denkt.&#8221;</p>
<p>Ist dir je in den Sinn gekommen, dass es Leute gibt, die nicht zu allem und jedem eine extreme Meinung vertreten? Die also sehr wohl erkennen, wenn bei einem Film die Story eher solala ist oder die Schauspieler eher bemüht als talentiert oder wenn sonst etwas faul ist, die den Film insgesamt aber trotzdem irgendwie mögen (ging mir bei Benjamin Button, Crank 2 und Hangover so) und für die solche derben Verrisse eher kindisch wirken?<br />
Ich will nicht jedesmal erklärt bekommen, wieso dieser oder jener Film völliger Mist sei. Am Ende stimmt das nämlich dann doch nicht, so schlecht sind die meisten Filme nicht wie ihr Kritiker auf eurem hohen Ross behauptet.</p>
<p>Und noch mal zu Avatar:<br />
&#8220;Das viele Leute etwas mögen muss nicht gegen einen Film sprechen, ist aber ganz sicher kein eindeutiges Qualitätsindiz. Die Massen mögen auch die BILD, Kerner, den Wendler, Rosamunde Pilcher und Twilight – alles Dinge die etwa dasselbe Niveau haben wie Avatar.&#8221;<br />
Big Fail. Und danke für die Blumen. Sonne dich weiter in deiner Erhabenheit und freue dich darüber, dass die &#8220;Massen&#8221; so dumm sind, diesen Film gut zu finden, während du natürlich über diesem albernen kleinen CGI-Märchen stehst.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Bomster</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2010/01/04/the-horror-die-schlimmsten-filme-2009/comment-page-2/#comment-322058</link>
		<dc:creator>Bomster</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 23:37:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=10380#comment-322058</guid>
		<description>@76 Paul Baeumer: Mit dem Vorwurf der Arroganz hab ich erst mal kein Problem, wollte aber in diesem Fall mit &quot;*für* dumme Menschen&quot; eher die Zielrichtung des Films angreifen. Das ging also weniger gegen die Leute, die den Film oder Dan Browns Bücher mögen, als vielmehr diejenigen, die diese Filme drehen bzw. Bücher schreiben. Beim Sehen hatte ich das Gefühl, der Film  kommuniziere mit seinem Zuschauer wie mit einem ungebildeten Vollidioten im Sinne von &quot;Du hast ohnehin keine Ahnung, also erzähle ich die irgendeinen Mumpitz und verkaufe ihn als den total cleveren Scheiß&quot;.

Und das hat mich beim Kinobesuch unglaublich genervt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@76 Paul Baeumer: Mit dem Vorwurf der Arroganz hab ich erst mal kein Problem, wollte aber in diesem Fall mit &#8220;*für* dumme Menschen&#8221; eher die Zielrichtung des Films angreifen. Das ging also weniger gegen die Leute, die den Film oder Dan Browns Bücher mögen, als vielmehr diejenigen, die diese Filme drehen bzw. Bücher schreiben. Beim Sehen hatte ich das Gefühl, der Film  kommuniziere mit seinem Zuschauer wie mit einem ungebildeten Vollidioten im Sinne von &#8220;Du hast ohnehin keine Ahnung, also erzähle ich die irgendeinen Mumpitz und verkaufe ihn als den total cleveren Scheiß&#8221;.</p>
<p>Und das hat mich beim Kinobesuch unglaublich genervt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Batzman</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2010/01/04/the-horror-die-schlimmsten-filme-2009/comment-page-2/#comment-322055</link>
		<dc:creator>Batzman</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 22:44:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=10380#comment-322055</guid>
		<description>@Dachsman

Erstmal danke für einen differenzierten Beitrag. Was das &quot;beleidigt sein&quot; angeht, ist es allerdings auch ein Problem der Rezipienten. Die bildhaften Vergleiche, die deutliche Sprache, das alles gehört zu einer Kritik - insbesondere auch zu denen aus dem angelsächsischen Raum, die ich oft lesenswerter finde als die der deutschen Kollegen. Auch dort gehören Formulierungen wie  &quot;Dark City is the thinking man&#039;s Matrix&quot; selbstverständlich dazu. Genauso wie die Protagonisten aus &quot;The Hangover &quot;als GCA (genuinly charmless assholes) zu charakterisieren und als solche zu analysieren.  Das mag bei empfindlichen Zeitgenossen für Empörung sorgen, ist im Rahmen der Kritik aber dennoch vollkommen angemessen, denn wenn der Kritiker beschreiben will was ihn stört, dann muss er diese Dinge benennen. Wenn ein Film also als intelligent, charmant, tiefgründig und anspruchsvoll daherkommt,  dies aber in den Augen des Kritikers nicht einlösen kann, dann wird es immer Leser geben, die sich dabei angegriffen fühlen, weil sie eben den Film ganz anders sehen. 

Wer glaubt Matrix sei extrem anspruchsvoll und clever und philosophisch, der wird es nicht gerne hören, wenn ein Kritiker den Film als Teenager-Philosophie auf Abreißkalender-Niveau beschreibt.

Wobei wir da schon sehr nahe am Problem sind:  Die Schwelle ab der sich Leser persönlich beleidigt fühlen ist dabei nämlich  oft sehr niedrig.  Das mag bisweilen dem Altergeschuldet sein, also die Leute gerade in der Phase erwischen in der sie dabei sind sich erstmals einen eigenen Geschmack auszubilden, irgendwo zwischen 12 und 22. 

In dem Alter reagieren Teenager meist sehr humorlos darauf, wenn man etwas das sie mögen ablehnt oder sogar für dämlich hält, denn sie sehen dabei sofort ihr  Ego kritisiert.  In dem Alter reicht es ja bisweilen, wenn man eine Band doof findet, die der andere mag, um dauerhaft den Kontakt abzubrechen. In diesem Alter besteht auch gefühlt eine enorm hohe Deckung zwischen der Meinung und der Persönlichkeit.  Im Laufe der Jahre lernt man meist, das die Meinung wichtig ist und ein Teil der Persönlichkeit, aber das sie eben nicht 100% identisch ist.  Und das es absolut möglich ist von anderen respektiert zu werden und sie als Mensch zu respektieren, ohne dabei ihre Meinung zu teilen. 

Das bedeutet nun aber nicht, das man deswegen auf Watte herumtänzeln muss und in einer Diskussion oder einer Kritik nicht genau auf den Punkt bringen kann,  warum man ein Werk mag oder nicht mag - selbst wenn andere Personen die man für intelligent hält diese Meinung so absolut nicht teilen. Ich liebe Roger Ebert und habe unendlichen Respekt für ihn, aber dennoch bin ich bei vielen seiner Kritiken völlig anderer Meinung. Ich freue mich, wenn ich mit ihm übereinstimme, aber ich wäre nie beleidigt, wenn er einen Film den ich mag als blöd und idiotisch abtut. Gleiches gilt für Mark Kermode und viele anderer meiner Lieblingskritiker, aber auch für meine Freunde und die Filmfreunde hier. Nilz und Malcolm haben nun wirklich einen EXTREM anderen Geschmack als ich und ich diskutiere immer wieder mit ihnen und das auch nicht immer mit Samthandschuhen, aber das ist völlig getrennt davon das ich die beiden als Menschen, als Filmfreunde sehr gern habe.

Natürlich wirken stark vorgetragene Meinungen oft arrogant, aber es sind trotzdem nur Meinungen die nach ihren Argumenten zu bewerten sind. Ich find es - auch wenn ich diese Teenie-Geisteshaltung kenne - ziemlich albern, wenn da im Tonfall tiefer persönlicher Ehrverletzung rumgeschimpft und gejammert wird, weil jemand seinen Lieblingsfilm (und damit sich selbst) beleidigt sieht. Als ich 7 war fand ich das  Spencer/Hill-Filme das lustigste der Welt sind und dachte das ein Kalauer wie  &quot;Seit ihr Mitglied? - Natürlich sonst wär die Stimme höher!&quot; das smarteste  ist was ich jemals gehört habe.  Das war in dem Alter für mich auch gut so, macht die Filme aber trotzdem nicht zu wirklich smarten oder so richtig guten Filmen.  Bestenfalls zu einem nostalgischen Guilty Pleasure. Wer kaum Filme gesehen hat und im richtigen Alter ist, in dem er eh gerade zu Adoleszenz-Grübeleien neigt, dem kommt sowas wie Matrix natürlich ungewöhnlich anspruchsvoll vor. Mit ein paar Jahren Abstand und ein bißchen mehr Erfahrungen, wird sich das Bild hoffentlich irgendwann relativieren.  

Kritiken sind aber für eine allgemeine Zielgruppe und dienen dazu die Ansicht des Autoren möglichst griffig,kenntnisreich,  gut belegt und im besten Fall auch noch unterhaltsam auszuformulieren.  Es macht wenig Sinn ständig so zu schreiben, das man dabei bloß niemandem auf die Füße tritt, denn denn hinter einer Kritik steckt im Idealfall eben auch immer eine gewisse Leidenschaft, Engagement und eine Reflektionsphase in der die Argumente entstanden sind.  Mir ist es lieber ein Kritiker schreibt mit Leidenschaft einen pointierten Verriss, auch wenn ich dessen Schlussfolgerungen nur bedingt oder auch gar nicht teile, als wenn ich das Gefühl habe einen wohl austarierten sowohl-als-auch-Moddle-of-the-Road-Kram zu lesen, bei dem ich am Ende immer noch nicht weiß, was der Autor eigentlich denkt. 

Die Rücksichtnahme auf das leicht beleidigt seiende Publikum ist aber nicht nur deswegen  nicht angeraten, sondern schlicht auch weil eben diese Leser immer dazu neigen, in Extremen zu reagieren. Wenn sie einen Beitrag toll finden ist es The best ever! wenn sie einen Beitrag uninteressant finden bepöbeln sie, das man sich diese langweilige Scheiße hätte sparen sollen und wenn man einen Film angreift den sie mögen, sind sie persönlich verletzt, knallen wütend die Tür und sagen &quot;Ich komme nie nie wieder ihr seit voll doof&quot; oder sie üben sich in Beleidigungen, die aber auch so gar nichts mit dem Film zu tun haben und gehen die Autoren direkt persönlich an.  Es wird oft oberflächlich gelesen, bzw nur bis zu der Stelle wo derjenige wütend wird und dann gleich in die Kommentare zettert. Die Fähigkeit tatsächlich zu diskutieren ist bei vielen schlicht nicht vorhanden, es ist das ewige Abbeten derselben Sprüche von &quot;Man muss das Gehirn abschalten&quot; über &quot;Wer diesen Blockbuster nicht mag, findet bestimmt nur Arthausscheisse toll&quot;, &quot;Das ist ja voll subjektiv&quot; und all die anderen Klassiker aus unserer F5-Kommentarfibel. 

In dem Maße ermüdet das natürlich bisweilen und auch wenn ich immer noch viele Kommentare sehr gerne lese und mich auch auf echte Diskussionen einlasse, bin ich (oder Malcolm oder einer der anderen) nicht immer bereit auf jedes Gezettere einzugehen, jedesmal wieder dieselben Grundsatzdebatten zu führen, bei denen nie wirklich etwas neues herauskommt und die letztlich mehr Zeit kosten, als sie Erkenntnisgewinn bringen, weil die andere Seite den Text nicht richtig gelesen, nicht verstanden hat oder einfach grundlegende Fähigkeiten zum Diskurs führen fehlen.  U.a. auch die Erkenntnis das Diskussionen auch ein intellektueller sportlicher Wettstreit sind, in dem es nicht zwingend darauf ankommt den anderen von seiner Meinung zu überzeugen, sondern lediglich seine eigenen Argumente zu schärfen und zu überprüfen. Was aber schwer möglich ist, da viele Menschen Filme eben nur aus dem Bauch bewerten und nicht reflektieren.  Gegen ein immer wiederholtes &quot;ich fand den aber supertoll und bewegend&quot; ist es zwecklos zu argumentieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Dachsman</p>
<p>Erstmal danke für einen differenzierten Beitrag. Was das &#8220;beleidigt sein&#8221; angeht, ist es allerdings auch ein Problem der Rezipienten. Die bildhaften Vergleiche, die deutliche Sprache, das alles gehört zu einer Kritik &#8211; insbesondere auch zu denen aus dem angelsächsischen Raum, die ich oft lesenswerter finde als die der deutschen Kollegen. Auch dort gehören Formulierungen wie  &#8220;Dark City is the thinking man&#8217;s Matrix&#8221; selbstverständlich dazu. Genauso wie die Protagonisten aus &#8220;The Hangover &#8220;als GCA (genuinly charmless assholes) zu charakterisieren und als solche zu analysieren.  Das mag bei empfindlichen Zeitgenossen für Empörung sorgen, ist im Rahmen der Kritik aber dennoch vollkommen angemessen, denn wenn der Kritiker beschreiben will was ihn stört, dann muss er diese Dinge benennen. Wenn ein Film also als intelligent, charmant, tiefgründig und anspruchsvoll daherkommt,  dies aber in den Augen des Kritikers nicht einlösen kann, dann wird es immer Leser geben, die sich dabei angegriffen fühlen, weil sie eben den Film ganz anders sehen. </p>
<p>Wer glaubt Matrix sei extrem anspruchsvoll und clever und philosophisch, der wird es nicht gerne hören, wenn ein Kritiker den Film als Teenager-Philosophie auf Abreißkalender-Niveau beschreibt.</p>
<p>Wobei wir da schon sehr nahe am Problem sind:  Die Schwelle ab der sich Leser persönlich beleidigt fühlen ist dabei nämlich  oft sehr niedrig.  Das mag bisweilen dem Altergeschuldet sein, also die Leute gerade in der Phase erwischen in der sie dabei sind sich erstmals einen eigenen Geschmack auszubilden, irgendwo zwischen 12 und 22. </p>
<p>In dem Alter reagieren Teenager meist sehr humorlos darauf, wenn man etwas das sie mögen ablehnt oder sogar für dämlich hält, denn sie sehen dabei sofort ihr  Ego kritisiert.  In dem Alter reicht es ja bisweilen, wenn man eine Band doof findet, die der andere mag, um dauerhaft den Kontakt abzubrechen. In diesem Alter besteht auch gefühlt eine enorm hohe Deckung zwischen der Meinung und der Persönlichkeit.  Im Laufe der Jahre lernt man meist, das die Meinung wichtig ist und ein Teil der Persönlichkeit, aber das sie eben nicht 100% identisch ist.  Und das es absolut möglich ist von anderen respektiert zu werden und sie als Mensch zu respektieren, ohne dabei ihre Meinung zu teilen. </p>
<p>Das bedeutet nun aber nicht, das man deswegen auf Watte herumtänzeln muss und in einer Diskussion oder einer Kritik nicht genau auf den Punkt bringen kann,  warum man ein Werk mag oder nicht mag &#8211; selbst wenn andere Personen die man für intelligent hält diese Meinung so absolut nicht teilen. Ich liebe Roger Ebert und habe unendlichen Respekt für ihn, aber dennoch bin ich bei vielen seiner Kritiken völlig anderer Meinung. Ich freue mich, wenn ich mit ihm übereinstimme, aber ich wäre nie beleidigt, wenn er einen Film den ich mag als blöd und idiotisch abtut. Gleiches gilt für Mark Kermode und viele anderer meiner Lieblingskritiker, aber auch für meine Freunde und die Filmfreunde hier. Nilz und Malcolm haben nun wirklich einen EXTREM anderen Geschmack als ich und ich diskutiere immer wieder mit ihnen und das auch nicht immer mit Samthandschuhen, aber das ist völlig getrennt davon das ich die beiden als Menschen, als Filmfreunde sehr gern habe.</p>
<p>Natürlich wirken stark vorgetragene Meinungen oft arrogant, aber es sind trotzdem nur Meinungen die nach ihren Argumenten zu bewerten sind. Ich find es &#8211; auch wenn ich diese Teenie-Geisteshaltung kenne &#8211; ziemlich albern, wenn da im Tonfall tiefer persönlicher Ehrverletzung rumgeschimpft und gejammert wird, weil jemand seinen Lieblingsfilm (und damit sich selbst) beleidigt sieht. Als ich 7 war fand ich das  Spencer/Hill-Filme das lustigste der Welt sind und dachte das ein Kalauer wie  &#8220;Seit ihr Mitglied? &#8211; Natürlich sonst wär die Stimme höher!&#8221; das smarteste  ist was ich jemals gehört habe.  Das war in dem Alter für mich auch gut so, macht die Filme aber trotzdem nicht zu wirklich smarten oder so richtig guten Filmen.  Bestenfalls zu einem nostalgischen Guilty Pleasure. Wer kaum Filme gesehen hat und im richtigen Alter ist, in dem er eh gerade zu Adoleszenz-Grübeleien neigt, dem kommt sowas wie Matrix natürlich ungewöhnlich anspruchsvoll vor. Mit ein paar Jahren Abstand und ein bißchen mehr Erfahrungen, wird sich das Bild hoffentlich irgendwann relativieren.  </p>
<p>Kritiken sind aber für eine allgemeine Zielgruppe und dienen dazu die Ansicht des Autoren möglichst griffig,kenntnisreich,  gut belegt und im besten Fall auch noch unterhaltsam auszuformulieren.  Es macht wenig Sinn ständig so zu schreiben, das man dabei bloß niemandem auf die Füße tritt, denn denn hinter einer Kritik steckt im Idealfall eben auch immer eine gewisse Leidenschaft, Engagement und eine Reflektionsphase in der die Argumente entstanden sind.  Mir ist es lieber ein Kritiker schreibt mit Leidenschaft einen pointierten Verriss, auch wenn ich dessen Schlussfolgerungen nur bedingt oder auch gar nicht teile, als wenn ich das Gefühl habe einen wohl austarierten sowohl-als-auch-Moddle-of-the-Road-Kram zu lesen, bei dem ich am Ende immer noch nicht weiß, was der Autor eigentlich denkt. </p>
<p>Die Rücksichtnahme auf das leicht beleidigt seiende Publikum ist aber nicht nur deswegen  nicht angeraten, sondern schlicht auch weil eben diese Leser immer dazu neigen, in Extremen zu reagieren. Wenn sie einen Beitrag toll finden ist es The best ever! wenn sie einen Beitrag uninteressant finden bepöbeln sie, das man sich diese langweilige Scheiße hätte sparen sollen und wenn man einen Film angreift den sie mögen, sind sie persönlich verletzt, knallen wütend die Tür und sagen &#8220;Ich komme nie nie wieder ihr seit voll doof&#8221; oder sie üben sich in Beleidigungen, die aber auch so gar nichts mit dem Film zu tun haben und gehen die Autoren direkt persönlich an.  Es wird oft oberflächlich gelesen, bzw nur bis zu der Stelle wo derjenige wütend wird und dann gleich in die Kommentare zettert. Die Fähigkeit tatsächlich zu diskutieren ist bei vielen schlicht nicht vorhanden, es ist das ewige Abbeten derselben Sprüche von &#8220;Man muss das Gehirn abschalten&#8221; über &#8220;Wer diesen Blockbuster nicht mag, findet bestimmt nur Arthausscheisse toll&#8221;, &#8220;Das ist ja voll subjektiv&#8221; und all die anderen Klassiker aus unserer F5-Kommentarfibel. </p>
<p>In dem Maße ermüdet das natürlich bisweilen und auch wenn ich immer noch viele Kommentare sehr gerne lese und mich auch auf echte Diskussionen einlasse, bin ich (oder Malcolm oder einer der anderen) nicht immer bereit auf jedes Gezettere einzugehen, jedesmal wieder dieselben Grundsatzdebatten zu führen, bei denen nie wirklich etwas neues herauskommt und die letztlich mehr Zeit kosten, als sie Erkenntnisgewinn bringen, weil die andere Seite den Text nicht richtig gelesen, nicht verstanden hat oder einfach grundlegende Fähigkeiten zum Diskurs führen fehlen.  U.a. auch die Erkenntnis das Diskussionen auch ein intellektueller sportlicher Wettstreit sind, in dem es nicht zwingend darauf ankommt den anderen von seiner Meinung zu überzeugen, sondern lediglich seine eigenen Argumente zu schärfen und zu überprüfen. Was aber schwer möglich ist, da viele Menschen Filme eben nur aus dem Bauch bewerten und nicht reflektieren.  Gegen ein immer wiederholtes &#8220;ich fand den aber supertoll und bewegend&#8221; ist es zwecklos zu argumentieren.</p>
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	<item>
		<title>Von: h.</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2010/01/04/the-horror-die-schlimmsten-filme-2009/comment-page-2/#comment-322054</link>
		<dc:creator>h.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 22:36:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=10380#comment-322054</guid>
		<description>ich finde dass z.B. 96 hours ein sehr gut gemachter film war. ich verstehe eure meinung leider überhaupt nicht ..</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich finde dass z.B. 96 hours ein sehr gut gemachter film war. ich verstehe eure meinung leider überhaupt nicht ..</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dachsman</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2010/01/04/the-horror-die-schlimmsten-filme-2009/comment-page-2/#comment-322037</link>
		<dc:creator>Dachsman</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 20:27:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=10380#comment-322037</guid>
		<description>Ich denke tatsächlich, dass es der Kommentar von Paul_Baeumer auf den Kopf trifft.
Ich meine, ich lese die Kritiken und Kommentare auf dieser Seite wirklich sehr gern und habe zumindest Batzman bei moviepilot als Freund (über 80% Geschmacksübereinstimmung, scheibar ein Hack), sowie Renington, ganz einfach weil mich eure Meinungen zu Filmen zumindest interessieren.
Allerdings habt ihr (insbesondere Batzman) teilweise ein unmögliche Art und Weise eure Meinung kund zutun.
 Ich möchte euch da nicht reinreden, wenn ihr es für angemessen haltet, bitte und mir liegt es auch fern von ein paar Einträgen im Internetz auf die Person dahinter zu schließen, aber wenn ich diverse Sachen so lese denke ich mir (und da ihr ja auch Freunde von klaren Worten seit nehmt ihr mir das jetzt hoffentlich nicht übel):
&quot;Ja, er mag ja irgendwo recht haben, aber, mein Gott, was für ein arrogantes Arschloch&quot;

Bei aller sprachlicher Eloquenz und der Qualität eurer Einträge, ich denke, die Zahl der flamenden Posts könnten deutlich verringert werden, wenn man nicht in jeder Kritik den Leuten Anlass bietet beleidigt zu sein.

Wie gesagt, nur meine Meinung, an dem was ihr hier macht habe ich wirklich wenig auszusetzen, das wie lässt mich aber ab und an dann doch mal schlucken.


Anyway, irgendwas sollte man doch noch zum eigentlich Topic sagen:
Zustimmen würde ich bei dem grottenschlechten &quot;Transformers 2&quot;, dem stinklangweiligen &quot;Public Enemies&quot;, dem enttäuschenden &quot;Brüno&quot;, dem völlig überhypten &quot;Avatar&quot; und dem [insert Adjektiv here] &quot;The Spirit&quot;.

Hangover fand ich trotz allem wirklich lustig, und auch &quot;Benjamin Button&quot; hat mir auch sehr gut gefallen, sowohl der Look, als auch der Inhalt, ebenso wie &quot;Burn After Reading&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke tatsächlich, dass es der Kommentar von Paul_Baeumer auf den Kopf trifft.<br />
Ich meine, ich lese die Kritiken und Kommentare auf dieser Seite wirklich sehr gern und habe zumindest Batzman bei moviepilot als Freund (über 80% Geschmacksübereinstimmung, scheibar ein Hack), sowie Renington, ganz einfach weil mich eure Meinungen zu Filmen zumindest interessieren.<br />
Allerdings habt ihr (insbesondere Batzman) teilweise ein unmögliche Art und Weise eure Meinung kund zutun.<br />
 Ich möchte euch da nicht reinreden, wenn ihr es für angemessen haltet, bitte und mir liegt es auch fern von ein paar Einträgen im Internetz auf die Person dahinter zu schließen, aber wenn ich diverse Sachen so lese denke ich mir (und da ihr ja auch Freunde von klaren Worten seit nehmt ihr mir das jetzt hoffentlich nicht übel):<br />
&#8220;Ja, er mag ja irgendwo recht haben, aber, mein Gott, was für ein arrogantes Arschloch&#8221;</p>
<p>Bei aller sprachlicher Eloquenz und der Qualität eurer Einträge, ich denke, die Zahl der flamenden Posts könnten deutlich verringert werden, wenn man nicht in jeder Kritik den Leuten Anlass bietet beleidigt zu sein.</p>
<p>Wie gesagt, nur meine Meinung, an dem was ihr hier macht habe ich wirklich wenig auszusetzen, das wie lässt mich aber ab und an dann doch mal schlucken.</p>
<p>Anyway, irgendwas sollte man doch noch zum eigentlich Topic sagen:<br />
Zustimmen würde ich bei dem grottenschlechten &#8220;Transformers 2&#8243;, dem stinklangweiligen &#8220;Public Enemies&#8221;, dem enttäuschenden &#8220;Brüno&#8221;, dem völlig überhypten &#8220;Avatar&#8221; und dem [insert Adjektiv here] &#8220;The Spirit&#8221;.</p>
<p>Hangover fand ich trotz allem wirklich lustig, und auch &#8220;Benjamin Button&#8221; hat mir auch sehr gut gefallen, sowohl der Look, als auch der Inhalt, ebenso wie &#8220;Burn After Reading&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
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