Anläßlich des Starts seines neuen Films “Same Same but different”, der am 21.01. in die Kinos kommt, hab ich mit Buck im Rahmen des moviepilot-Filmchecks die Video Collection besucht und ihn dort auf seine unnachahmliche Art davon erzählen lassen, welche Filme ihn inspiriert haben, was seine Lieblingsfilme sind und was er genau in der Porno-Ecke vermisst.
(Youtube DirektBuck, via moviepilot)
- Batzman (Oliver Lysiak) •
- Januar 19th, 2010 •
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- Schlagwörter: Detlev Buck, Filmcheck, moviepilot
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Grad als ich mich freuen wollte, dass Buck BROKEBACK MOUNTAIN als Meisterwerk bezeichnet, fängt er an selbiges auch über ca. 100 andere Filme zu sagen, darunter über Verbrechen wie L.A. CRASH.
Schade. :D
Kommentar #1 von Jet Strajker am 19.01.2010 um 17:22 Uhr
Ein neuer Buck? Irgendwie komplett unter meinem Radar geflogen… Ich hab mal eine Reportage über die zugrunde liegende Geschichte von “Same Same but different” gesehen… Sehr ergreifend.
Kommentar #2 von justus_jonas am 19.01.2010 um 17:45 Uhr
tja, wer die qualität in la crash nicht sieht, disqualifiziert sich eben selbst…
Kommentar #3 von mr am 19.01.2010 um 18:10 Uhr
Qualität? Schlimmstes Gefühlsdiktat, das seine grenzenlose Manipulation nicht einmal zu verschleiern sucht. Aber ich hab damals schon genug drüber ausgelassen:
filmzentrale.com/rezis/lacrash...
Kommentar #4 von Jet Strajker am 19.01.2010 um 19:06 Uhr
Ach Jet…
Hauptsache mal meckern und intellektuell wirkende Fremdwörter um sich schmeißen.
Echtes Gefühlsdiktat wäre Benjamin Button – ganz viel Brimborium um eigentlich gar nichts.
LA Crash mag nicht das Meisterwerk sein, wie es manche Leute sehen, aber es ist mit Sicherheit kein Verbrechen.
Kommentar #5 von Stefan am 19.01.2010 um 21:40 Uhr
@ Stefan
Hast du den verlinkten Text von Jet denn gelesen?
Auch wenn ich die dort artikulierte Meinung in sofern nicht teile, als das ich glaube, dass dem Film die Einfachheit der These die er aufstellt nachgetragen werden sollte, da er meiner Meinung nach nicht den Anspruch erhebt jeglichen Anflug von Rassimus zu erläutern sondern nur den, in den aufgeführten speziellen Fällen, finde ich die von Jet formulierte These durchaus haltbar, nachweisbar und sehr schön in aller Knappheit dargestellt.
Also, steckt hinter den Fremdwörtern mit denen ja jeder der sie benutzt, für den der sie nicht ganz versteht intelkektuell wirken will, richtige Substanz.
Hab schön öfters gelesen das dir bei La Crash die Galle hochkommt Jet und freue mich nun diese Begründung gelesen zu haben, die wohl bisher immer an mir vorbei ging.
Kommentar #6 von SuppenkaZper am 19.01.2010 um 21:51 Uhr
… jaja – gleich am Anfang: “Der letzte König von Scotland”… genau das gute alte Scotland… ansonsten brabbelt er halt so rum… wirkt aber trotzdem symphatisch…. den Film zieh ich mir sicher mal rein auf DVD.
Kommentar #7 von GunGrave am 20.01.2010 um 16:55 Uhr