
Zeit für ein weiteres Geständnis: Ich mochte Keinohrhasen. Natürlich war der Film vorhersehbar und Til Schweiger ist alles andere, als mein Lieblingsschauspieler, aber mal ehrlich: Es war schon süß. Und Nora Tschirner ist anbetungswürdig.
…Dachte sich auch das amerikanische Studio Newmarket Entertainment und sicherte sich gleich mal die Rechte. Dazu sagt Schweiger:
“Wir haben den Vertrag jetzt nach fast einem Jahr Verhandlung unterschrieben und es ist eine sehr gute, angesehene Firma, die das machen wollen und ich habe insofern Aktien drin, dass ich, wenn ich will, den Film inszenieren kann und dass ich auf jeden Fall gleichberechtigter Koproduzent bin. Also, ich habe meine, sage ich mal, meine künstlerische Hand, wenn dieses Projekt je zustande kommt – das ist in Hollywood immer abhängig vom Cast, also von der Besetzung …
Eigentlich war ich der Meinung oder bin der Meinung, dass Keinohrhasen als internationales Remake am besten in London angesetzt wäre vom Feeling, weil auch das Vorbild für Keinohrhasen waren eher britische Rom-Coms als amerikanische, also romantische Komödien.”
An dieser Stelle möchte ich übrigens noch ein bisschen Werbung für ein kleines Buch machen, das ich vor kurzem in den Händen hielt:
Verantwortlich dafür ist mein hochgeschätzter Professor Klaus Baumgart, der auch für Lauras Stern verantwortlich ist. Und nein: Es hat nicht wirklich etwas mit den Filmen zu tun, sondern erzählt nur vom armen Keinohrhasen, der eines Tages ein Ei findet… Klick
- Mal Sehen •
- Januar 20th, 2010 •
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- Schlagwörter: Deutscher Film, Keinohrhasen, Remake, Romance









































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