Die 10 schlimmsten Filmklischees

32 Comments

Okay neu ist die Erkenntnis nicht, aber schön zusammengefasst von den Spezis von Cinemassacre. Die 10 blödesten und nervigsten Filmklischees:

(via SPIKE)

In : Filmfun

About the author

Oliver “Batz” Lysiak studierte Mediensoziologie und arbeitete als Redakteur für NDR, RTL, Pro7, wo er lernte, dass “die Zuschauer Ironie nicht verstehen”. Seit 2006 betreibt er, zusammen mit vier anderen Cinemaniacs, das erfolgreiche Filmblog “Die Fünf Filmfreunde” und arbeitet als “Creative Director” und Filmjournalist bei Deutschlands größter Filmwebsite moviepilot.de. Er mag Wombats, Katzen und Leute die im Kino die Klappe halten und träumt davon, irgendwann von Stephen Fry adoptiert zu werden.

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  • Hans

    Ergänzung:
    Der Informant, der natürlich nicht an diesen Ort zu diesem Zeitpunkt reden kann, sondern erst später (wenn er natürlich tot ist).

    Von welchem Western ist eigentlich die letzte Szene?

  • Hanzo Itami

    The Good, The Bad and The Ugly

  • Kiran

    Sehr schön! Auch geil das der Angry Video Game Nerd das kommentiert :D

  • bale

    nice, eli wallach am schluss! daran musste ich auch denken

  • Dynamitrios

    Interessant gemacht, leider am Thema vorbei.
    Er redet hier von Erzähl- und Schnitttechniken. Ein Klischee wäre z.B der Bösewicht der die Katze streichelt, oder der Hitman der sein Scharfschützengewehr immer im Koffer transportiert

  • http://mentalsavage.blogsome.com Enk

    Naja, ein paar der vermeintlichen Klischees sind eher banale Stilmittel oder filmisches Handwerkszeug, das vielleicht nur ein wenig zu oft eingesetzt wird (z.B. fade to black). Dafür fehlt mein meistgehasstes Klischee: Das Kind, dass während der Katastrophe sich losreisst um aus dem brennenden Haus/ explodierenden Raumschiff/ untergehenden Schiff noch sein Kuscheltier wiederzuholen.

  • http://www.madmind.de Gunther

    Ach, auch Schnitttechniken würde ich als Filmklischee zählen, vor allem dann, wenn sie leider so zutreffen. Aber eines verwirrt mich an deinem Vergleich: sind der katzestreichelnde Bösewicht und der koffertragende Hitman keine Erzahlklischees?

  • Andre

    Und wo ist der Bösewicht, der, obwohl tot am Boden liegend, noch einmal aufspringt?

  • Olli K.

    Oder das ewige Durchlöchern von Zombie-Körpern, obwohl bereits geklärt wurde, dass man einfach nur das Hirn zerstören muss?

  • Karub

    kewl……XDXD…..”wehn you have to shoot, shoot don´t talk”…….wie goil…^^

  • fichtenelch

    Das alte “Ich-verrat-erstmal-meinen-ganzen-Plan-Klischee” wurde ja auch schon perfekt von Austin Powers und Dogma verarscht bzw angesprochen.
    Aber mit der Matrix”Parodie” hat er echt recht. Ist genauso wie die Tanzszene aus Pulp Fiction. Man kann es einfach nicht mehr sehen.

    Aber The Good, The Bad and The Ugly ist einfach ein genialer Film. Ich hab den mal zufällig nachts auf 3sat gesehen, weil ich mal Bock auf nen Eastwood Spagetti Western hatte. Ewig lang aber super spannend. Und nen genialer Soundtrack (Moricone ftw!)

    Und zwei Tage später habe ich festgestellt, das der bei imdb auf Platz 4 der besten Filme ist…. selten so mit denen einer Meinung gewesen. :)

  • http://chaosmacherin.de.vu Chaosmacherin

    Ich sehe das wie Enk, einige davon sind keine Klischees, sonden Stilmitel. Dafür fehlen einige Punkte die besser gepasst hätten. Wie der von Andre erwähnte, immer wieder aufstehende Bösewicht, das Explodierende Auto, das Auto das dank Kurzschluss startet etc.

  • Hans

    Die Matrix-Parodien finde ich allerdings deplaziert. Schliesslich wird JEDER erfolgreiche Film bis zum Tode parodiert. Die Kugel von Indiana Jones 1? “Ich bin dein Vater” von Star Wars? HAL von 2001? Hat man alles schon mehrfach parodiert gesehen, da ist die Bullet-Time-Szene meiner Meinung nach keine Besonderheit.

  • http://abgespielt.wordpress.com Ranor

    Ach Gott, hier sind ja wieder einige Klugscheißer unterwegs. Warum Stilmittel nicht auch Klischees sein können, erschließt sich mir beispielsweise nicht ganz…

  • Martin

    Die Hobbits in LotR sind aber ständig hingefallen, könnte wetten die sind in der Buchvorlage genauso beschrieben worden

  • DerMatze

    ein Klischee wär auch noch, dass es immer 1-5 minuten dauert, bis erschossene wirklich sterben, damit sie noch laaaange endmonologe halten können…

  • Tippi

    »When you have to shoot, shoot. Don’t talk.«

  • Sascha

    Ein Klischee ist ein Abklatsch, eine (billige) Kopie (siehe Wörterbuch oder Wikipedia). Und genau das trifft auf die 10 Punkte zu. Irgendwann hat es jemand so gemacht und 100 andere Regisseure haben es nachgeahmt. Nervend ist nicht das erste oder seltene einsetzten sondern das ewige kopieren.

  • http://www.dn-studios.at vic

    Sehr schöne Parodie des Flüsterklischees bieten auch die Harold und Kumar Filme, möchte ich nur mal gesagt haben, sonst is die Liste zwar ganz nett, aber so stören mich die Klischees nicht, ich finde man kann ganz gut drüber lachen.

  • D.

    “Cinemassace” ist die Webseite von James Rolfe, der sich neben seiner Karriere als “Angry Videogame Nerd” auch immer mit Filmen beschäftigt und einige selbst dreht. Das hat er auch schon in der Zeit vor PC-Schnittprogrammen gemacht, eines der Videos auf seiner Seite zeigt mit welch abstrusen Mitteln er mangels Geld für echte Technik gearbeitet hat. Natürlich fallen jemanden aus dieser Perspektive heraus Stilmittel wie schlechte Schnitte stärker auf als jemand anderem. Niemand sagt das ein solches Video DIE Top10 Liste ist, es handelt sich einfach um die Meinung einer Einzelperson. Begründet und unterhaltsam ist sie allemal!

  • Im A Wiener

    Falls das jemand interessiert, diese Kamera-Kreisfahrt nennt man auch Ballhaus-Kreisel, denn…

  • El_Skeletto

    Listen sind zur Unvollständigkeit verdammt. Versteht das mal einer?

    “Menno, viel nerviger is aber doch…”

  • Ochsel

    Ich finde diese kreiselnde Kamerafahrt gar nicht so schlimm. NUR statische Einstellungen im Film machen ihn ja auch langweilig. Was ich noch mag ist diese laaaaaangsame Kamerafahrt auf die Protagonisten (oder an ihnen vorbei).

  • Case

    Und was ist mit dem absoluten Nr. 1 Klischee:

    “Noooooooooooooooo!” (Kamera zoomt zurück) ????????

  • http://twoday.tuwien.ac.at/pub panzi

    Mhm. Bei den meisten (jedoch nicht allen) ists nur die Anzahl, die es schlecht macht. Z.B. 2x fade to black in einen Trailer ist u.U. ein echt gutes Stilmittel. Ists öfter hat man das Gefühl es wird einen schwarz vor den Augen und es wird einen schwindelig.

  • bongokarl

    DerMatze hat vollkommen Recht. Vollkommen durchschossene Leute, die vorm Verrecken erst noch Monologe halten und genau nach dem Schlusssatz förmlich ihr Leben aushauchen sind das nervigste Klischee von allen.

    Und ich verstehe nicht wo das Problem mit Kamerakreisfahrten ist. Find die stilistisch sinnvoll.

  • http://kuenstliche-welten.net JMK

    wieso eigentlich “Spezies”. Oder hat sich James geklont?

  • GunGrave

    … der Nerd… immer wieder gut!… Plumbers don´t wear ties! ^:^

  • heyb

    oO welcher film is das bei -2.38 ? ^^

  • Marcus

    Zu einem besonderen Vertreter der 4. Kategorie “False Alarm” hatte ich immer mal vorgehabt eine website zu basteln: die Katze, die aus einer dunklen Ecke/Kammer/Kellertreppe.. hervorspringt (meistens fauchend). Auf der site könnte jeder dann Filmtitel beisteuern, die dieses Cliché enthalten. Würde echt gerne mal wissen, wieviele da wohl zusammen kämen :)

  • Alan Smithee

    achja.
    ich denke das kennt ihr auch.
    man hat nichts zu tun, sitzt vor dem internet und sieht plötzlich etwas so
    Uneifallsreiches und Langweiliges dass es einen aufregt. dann denkt man,
    man sollte dazu etwas schreiben, weil einem all möglcihes dazu einfällt.
    andererseits ist es so banal, dass der Aufwand dann doch zu viel scheint.

    Nicht dass ich diese Seite hier blöd finde.
    Ich schau mir hier gern Sachen an, aber diese Zusammenschnitt/Pseudokritiker/Spaß-Filmchen kann ich langsam nichtmehr sehen,

    Dass in dem Clipp nichs Neues zu sehen ist, wurde ja vorwegenommen, aber dass er dabei dann noch so
    unwitzig und unkreativ ist..

    Jedes erzählerische oder stilistische Klischee wurde doch schon genauso oft verarscht wie es benutzt wurde.

    Warum Matrix parodieren wenn es schon 100 mal gemacht wurde? genau desswegen,
    immer einen draufsetzen, wenn man keinen mehr draufsetzen soll.
    Dass das “Mainstream”-Kino größtenteils einfallslos ist, muss man doch niemandem mehr erzählen.
    wenn jemand sagt ” i dont think the world needs any more matrix parodies” was will man dem entgegnen?
    Der einzige Grund warum solche Filme witzig sind, ist weil sie so unglaublich platt und unwitzig sind.

    Die Klingel im Klassenraum.
    Die Szene die man da sieht im Klassenraum ist doch meistens keine normale, langweilige Schulstunde,
    sondern irgendetwas passiert, wesswegen sie gezeigt wird und wesswegen der Lehrer die Zeit vergisst.
    (Ich glaube in der Indi-Szene waren das die beschriebenden Augenlieder des Mädels in der ersten Reihe)
    Außerdem sind Lehrer in Filmen doch immer verstreute Professoren.

    der falsche Alarm. Im Horrofilm geht es halt darum mit der Erwartung des Zuschauers zu spielen
    und sie zu brechen. und in dem Bereich wurde glaube ich wirklich alles getan was möglich ist.
    Nerviger als, der Nachbar der aufmal im Garten auftaucht (super finde ich da die Simpsons-Szene wenn Marge Polizistin ist,
    und hat auf mal eine Schießstandszenario im Garten als sie Herman verfolgt. Flanders stellt die Halloween-Hexe auf
    und – bum) … als der Nachbar der im Garten auftaucht ist die Variiante mit dem gespielten falschen Alarm. Jemand fasst mit seinem Arm in den Müllschlucker in dem irgendein Monster sitzt und schreit aufmal los. sein Kumpel der dabei blöd zusieht schreckt entsetzt hoch, aber der In-den-Müllschlucker-Fasser hat natürlich nur so getan. und was kommt danach? der nächste “unerwartete” Schockmoment.

    Das einzige einigermaßen gut recherchierte (und witzig kommentierte) Klischee ist finde ich, die kommödiantische Pause. “dass das Publikum weiß, dass es lachen soll”. aber das ist halt auch nur ein einfaches Mittel zur Übertreibung. das gerade Gesagte war so dumm, dass es im Raum stehen bleibt. das passiert ja sogar “im wirklichen Leben”.

    zuletzt: das Schwarzfaden im klassischen Trailer ist so oft darin, weil ein Trailer für gewöhnlich in inetwa 2 Minuten ganz viele, ganz kurze Szenen aus einem ca. 90 minütigen Film zeigt. Wären die alle einfach aneinandergereiht, könnte man sich das nicht anschauen. Dass so eine Form von Trailer nicht sonderlich spannend oder innovativ ist, ist was anderes.

    Ein Klischee das meiner Meinung nach das Dümmste ist, dass man in Filmen sieht. Ist der
    widerspenstige Gefangene. Er bekommt eine Pistole an den Kopf gehalten.
    und was sagt er? “los schieß doch!” , oder er wird gefoltert, bekommt einen Moment zum reden
    und … entweder er spuckt dem Feind ins Gesicht oder beleidigt dessen Mutter. anscheinend sind
    alle amerikanischen Helden Masochisten… naja

    so, jetzt habe ich 20 Minuten damit verwendet auf diesen Clip zu reagieren.
    fühle ich mich jetzt besser?

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