Up in the Air (Review)

25 Comments

-“Never get behind old people. Their bodies are littered with hidden metal and they never seem to appreciate how little time they have left. Bingo, Asians. They pack light, travel efficiently, and they have a thing for slip on shoes. Gotta love ‘em.”
-“That’s racist.”
-“I’m like my mother, I stereotype. It’s faster.”

Originaltitel: Up in the Air
Herstellungsland: USA 2009
Regie: Jason Reitman
Drehbuch: Jason Reitman & Sheldon Turner
Darsteller: Vera Farmiga, George Clooney, Jason Bateman, Anna Kendrick, Melanie Lynskey, Danny McBride

★★★½☆

Ryan Bingham (Clooney) ist ein rastloser Geselle. Sein Leben besteht aus Flügen und Reisen und Rauswürfen. Er arbeitet für eine Firma, die sich als Kündigungs-Manager verstehen. Er wird gerufen, wenn die Chefs der Firma nicht wissen, wie sie sich ihrer Angestellten stilvoll und human entledigen sollen.

Wenn er gerade niemanden feuert, hält er Motivationsvorträge darüber, das es sich leichter lebt, wenn man sich an nichts bindet und träumt davon endlich die zehn Millionmarke seiner Vielflieger-Meilen zu knacken – etwas das bisher nur 9 Menschen geschafft haben. Sein sorgsam organisiertes Leben gerät durcheinander, als er die selbstbewusste Karrierefrau Alex (Vera Farmiga) kennenlernt und bald darauf eine junge Kollegin (Anna Kendrick) versucht Ryans Firma effizienter zu gestalten und alle herum jettenden Mitarbeiter zukünftig per Videocall aus der Zentrale arbeiten zu lassen.

Es fällt schwer Jason Reitman-Filme nicht irgendwie zu mögen. Sie sind so fluffig, süffig und von einer baiserartigen Leichtigkeit, die es schwer macht ihnen etwas übel zu nehmen. Zudem geben sie sich regelmäßig den Anschein irgendwie doch ein wichtiges Thema zu umkreisen. Bei “Thank you for smoking” war es die dubiose Welt der Spin-Doctors, bei “Juno” ging es um Teenie-Schwangerschaften und “Up in the Air” scheint oberflächlich von den Auswirkungen der Wirtschaftskrise zu handeln. Authentische semidokumentarische Interviews mit tatsächlich gefeuerten Menschen, die wie die Couple-Testimonials aus “Harry und Sally” in den Film gestreut sind, vermitteln den Eindruck: We care, we feel for you.

Doch natürlich ist die Auseinandersetzung mit den Folgen von Arbeitslosigkeit nur neckische Garnitur, denn letztlich wird eine klassische Geschichte von einem Mann erzählt, der es geschafft hat sich davon zu überzeugen, das er kein klassisches Familienleben braucht und der dann durch einige einschneidende Erlebnisse diese Sichtweise zu hinterfragen beginnt. Clooney learns to love.

In der Besetzung der Hauptrollen liegt dann auch die Stärke des Films, denn “Up in the Air” fliegt fast ausschließlich auf Clooneys-Charme und der Chemie die zwischen ihm und Vera Farmiga besteht, Anna Kendrick – die unerfahrene, selbstbewusste Kollegin die noch viel zu lernen hat, wird von den beiden fast wie eine Tochter behandelt und verhindert so ein gequälte Dreiecksgeschichte.

SPOILER AHEAD

Clooney schafft es aus einem eigentlich herzlosen Bastard, der einem höchst zweifelhaften Job nachgeht, eine sympathische Figur zu machen (indem er einfach George Clooney spielt und sich auf sein Killer-Smile verlässt) und findet in Farmiga ein Gegenstück das ihm gewachsen ist. Kein Mädchen, sondern eine gestandene Frau. Ihr Zusammenspiel bietet die besten und stärksten Momente des Films, denn hier wird erwachsenes Flirten gezeigt, weitab von der üblichen neurotischen Nerdarie oder dummem Machogebaggere, das Hollywood ansonsten gerne zeigt. Zusammen mit den Episoden um Ryans Schwester ergibt sich hier eine nette Geschichte, eines im Grunde ganz netten, abgeklärten Kerls, dessen Leben aus den Fugen gerät, weil er sich auf Veränderung einzulassen beginnt.

Das ihm am Ende ernüchternden, bittersüssen Ende die Wandlung zum herzensguten Familienmenschen doch versagt bleibt und sich der Kreis damit schließt, das er in seinen alten Trott zurückkehrt, ist eine hübsch-gezimmerte Wendung, die den Film vor dem ganz großen Schmalztopf rettet, den er ein-zwei Male leicht touchiert.

Reitman erzählt altmodische Geschichten, die er nur hier und da mit modischen Elementen aufpeppt. Er kokettiert mit Anspruch, gibt sich dann letztlich aber doch mit Warmherzigkeit zufrieden und ist damit Frank Capra eindeutig näher als Ken Loach. Das zeigt sich auch stilistisch in einer Inszenierung, die solide ihre Story ins Bild rückt ohne durch Verspieltheiten und Manirismen aufzufallen. Weder harscher Realismus noch übermäßig glossig, lässt Reitman seinem Leading Man die Chance zu glänzen und sympathisch den George zu geben – und die Kamera steht eben auch gerade im Zimmer, so wie sie das bei TV-Filmen oft auch tut.

Da fällt es nur bisweilen auf, das die ganze “Leute feuern”-Storyline wenig mehr als ein Aufhänger ist um Clooney learns to love, bzw to commit, voranzutreiben. Davon lässt man sich aber gerne ablenken, solange die Dialoge blubbersprudelnd einlullen und die romantische Seele in uns allen irgendwie doch hofft, dass der bindungsgestörte Ryan doch noch erkennt, das die wahre Liebe irgendwo auf ihn wartet. Das die Metapher von Ryans Motivatons-Vorträgen dabei in etwa so subtil ist, wie ein Schlag ins Gesicht mit einem nassen Lappen, fällt zwar auf, wirkt aber irgendwie auch altmodisch beruhigend.

Das der Film sehr ernste Themen nimmt und zu Staffage degradiert und dafür sogar noch echte Menschen instrumentalisiert, fällt vielleicht auch erst im Abgang auf, wenn man ein wenig über die doch etwas mutlose Simplizität der Story nachdenkt. Es ist Teil von Reitmans Erfolg (der sich auch in den Oscarnominierungen bemerkbar macht) das er es schafft diese Filme um trendige Themen zu drehen, die irgendwie als “edgy” wahrgenommen werden und doch in ihrem Kern so glatt, konsensfähig und brav sind, das sich wirklich niemand an ihnen stören mag.

Die Attitüde seiner Figuren mag mit dem Code des “Frechen” schäkern, ob nun in “Thank you for smoking” schwarze Witze gerissen werden, in “Juno” ein Backfisch unkorrekt kesse Reden schwingt oder Clooney in “Up in the Air” politisch unkorrektes über Flugpassagiere und menschliche Beziehungen sagt – am Ende ist der Status Quo gesichert. Die Spin Doktoren sind ja im Grunde ganz coole Hunde, die nur wissen wie man “das Spiel” richtig spielt. Juno wird zum Pin-Up-Girl der Pro-Life-Bewegung und George entdeckt, wie wichtig die klassischen familiären Werte sind und ist bereit endlich seßhaft zu werden (was ihm ja dankenswerter Weise dann erspart bleibt, denn Clooney wirkt in der anfänglichen “Ich brauche niemanden”-Attitüde sehr viel mehr mit sich im Einklang, als bei der gewzungen warmherzigen Familienidylle in die ihn der dritte Akt manövriert).

Reitman fordert nicht heraus, serviert leckere Häppchen in einem Film der etwa soviel soziales Gewissen hat wie das Regenwaldsaufen von Günther Jauch.

Und dem kann man ja irgendwie auch nicht wirklich böse sein.

PS: Ein schöner deutscher Titel wäre doch vielleicht Ryan Air gewesen, oder?

In : Review

About the author

Oliver “Batz” Lysiak studierte Mediensoziologie und arbeitete als Redakteur u.a. für NDR, RTL, Pro7, wo er lernte, dass “die Zuschauer Ironie nicht verstehen”. Seit 2006 betreibt er, zusammen mit vier anderen Cinemaniacs, das erfolgreiche Filmblog “Die Fünf Filmfreunde” und arbeitet als “Creative Director” und Filmjournalist bei Deutschlands größter Filmwebsite moviepilot.de. Er mag Wombats, Katzen und Leute die im Kino die Klappe halten und träumt davon, irgendwann von Stephen Fry adoptiert zu werden.

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25 Comments

  1. JimJoo

    wundert mich jetzt doch, dass der film so gut hier weg kommt bzw. passen die dreieinhalb Sterne nicht zur geschriebenen Kritik, wird doch sehr deutlich gesagt, welcher Konsensschwachsinn hier aufgetischt wird. Aber es stimmt, Reitman-Filme haben diesen seltsamen Touch, bei Thank you for smoking ging das noch, bei Juno (ein grausam schlechter Film) nicht, Up in the Air is so´n Zwischending, aber doch eher schlechter als sein Erstling. Reitman sollte vor lauter Oscaronanie aufpassen, nicht seinen (nie vorhandenen?) Biss zu verlieren.

  2. Soulsurfer

    Auch wenn es bei dieser Art von Film nicht so wichtig ist, könntet ihr ja doch eine Spoilerwarnung vor die Auflösung des Endes setzten. Danke

  3. Soulsurfer

    Ok, jetzt gesehen… War einfach noch zu früh am morgen ;-)

  4. Soulsurfer1

    Ok, jetzt gesehen… War einfach noch zu früh am morgen ;-)

  5. sinep

    Er versucht nicht die Milionenmarke, sondern die 10 Milionenmarke zu knacken. Das haben vor ihm nicht 9 sondern 6 andere geschafft.

  6. 42

    “Das ihm am Ende ernüchternden, bittersüssen Ende die Wandlung zum herzensguten Familienmenschen doch versagt bleibt und sich der Kreis damit schließt, das er in seinen alten Trott zurückkehrt, ist eine hübsch-gezimmerte Wendung”

    Hat Ryan Bingham euren Korrekturleser gefeuert? ;)

    Davon abgesehen habe ich das Ende komplett anders verstanden. Wenn er im Flughafen steht, die Abflugtafel betrachtet und dann seinen Koffer stehen lässt, bezieht sich das imho auf Natalies Äußerung früher im Film: “If I had that many miles, I would show up at an airport, look at the destination board, pick a place and go.”

    Also eben nicht der alte Trott.

  7. DerTim

    Mich hat Up in the Air auch etwas ratlos und vor allem mit einer seltsamen Mischung aus Melancholie und doch ich irgendwie “Uplifting” hinterlassen. Da ich weder Thank you for Smoking (auf meiner Muss ich noch sehen-Liste) noch Juno (auf meiner Muss ich nicht sehen-Liste) gesehen habe, kann ich Up in the Air nicht in den Kontext dieser beiden Filme setzen, bzw. mit denen vergleichen. Aber ich hatte nicht das Gefühl, ich hätte jetzt meine Orange Wednesday-Tickets vergeudet.

    Den generellen Hype um diesen Film wiederum finde ich trotzdem übertrieben, und schätze seine Academy Award-Chancen eher gering ein.

    Darüberhinaus habe ich das Ende genauso interpretiert wie 42.

  8. Densemann

    “Den generellen Hype um diesen Film wiederum finde ich trotzdem übertrieben, und schätze seine Academy Award-Chancen eher gering ein.”

    Dem ersten Teil dieses Satzes stimme ich sofort zu … bei dem zweiten Teil bin ich mir leider nicht so sicher.

    “Up In The Air” ist so ein wunderschön abgelichtetes Zeitgeitsfilmchen mit einem charmanten Clooney. Könnte klappen mit dem Oscar. Auch wenn es nun wirklich bessere Filme in 2009 gab.

  9. Densemann

    Geits means Geist.

  10. julle

    “und findet in Kendrick ein Gegenstück das ihm gewachsen ist.”

    Sicher, dass hier Kendrick und nicht Farmiga stehen soll?

    Ansonsten gehe ich ebenfalls mit 42′ Interpretation des Endes d’accord.d

  11. Irreversibel

    Kann dem Review insgesamt nur zustimmen. Der Film ist sicher nicht schlecht aber eben auch nicht richtig gut da er nie dahin geht, wo es wirklich weh tut. Nette, gut gemachte und gleichzeitig harmlose Mainstream-Unterhaltung für Erwachsene aber der Hype ist mir ein Rätsel. “Thank you for Smoking” und “Juno” fand ich beide einen Tick besser.

    Btw: Die Formulierung “in “Juno” ein Backfisch unkorrekt kesse Reden schwingt” erinnert direkt zweimal recht unangenehm an Adenauers Zeiten aber das ist wohl gewollt.

  12. Batzman

    @irreversibel

    Die Formulierung ist in der Tat beabsichtigt. Ich befleissige mich bisweilen ja gerne mal einer etwas altmodischen Ausdrucksweise ;)

    @Julle & Sinep

    ist korrigiert, Danke euch!

  13. DoughNut

    Also falls die Interpretation von 42 stimmt, würd ich den Review an deiner Stelle noch mal überarbeiten, wäre peinlich sonst, Batz. ^^

  14. Batzman

    @DoughNut

    Es ist wie du richtig sagst eine Interpretation. Was Ryan genau vorhat am Ende steht zur Diskussion… als positiven Aufbruch habe ich das nicht interpretiert und die meisten Reviews aus den Staaten die ich gelesen habe, haben das auch nicht so ausgelegt. Zumal Ryan seine ja grade großzügig Flugmeilen weggeben hat, damit andere damit eine Weltreise machen können. Aber wie gesagt: Es ist eine Lesart des Films. Das andere eine andere haben ist okay, muß mir aber nicht peinlich sein ;)

  15. Doughnut

    Okay, dann ist ja gut.
    Ich hab eh keinen Plan, muss ihn ja erst mal selber sehen.
    Und das werd ich auch, nehme deinen Review also mal als Empfehlung.

  16. Bootie

    Wo du das weggeben der meilen erwähnst: Er verschenkt eine millionen seiner zehn millionen Flugmeilen. es bleiben im also noch neun millionen. In welcher Welt ist es nichts positives anderen menschen eine Weltreise zu schenken?

    Bitte erklär mir, Batzman, wie du darauf kommst, dass er in “seinen alten trott zurückkehrt”. Da wären die eben angesprochene Weltreise, die eine Zuwendung zu seinen Geschwistern zeigt. Und most important, was absolut unbestreitbar ist: Er lässt seinen Koffer stehen. Wie soll er in “seinen alten trott zurückkehren”, ohne seinen Koffer?

    Ehrlich gesagt hätte ich gerne gelesen, was genau du dem Film “übel” genommen hast.

  17. Jessicat

    Hab das Ende auch als Rückkehr zum Altbewährten verstanden,, here is why: schließlich sagt er am Ende ja, dass er immer einer der Sterne am Himmel ist, die etwas heller leuchten und sich bewegen…also: FLUGZEUG, also das Altbekannte. Klar würde er auch bei ner Weltreise zwischen den Stopps fliegen, aber dann hätte man den Fokus ja wohl eher auf die Aufenthalte gelegt.

    Der Film war unglaublich langatmig. Sicher, ich hab auch mal gelacht, aber dass Clooney nach der ekligen Hochzeits-Videomontage plötzlich geläutert ist und seinen Vortrag abbricht um seine Bettgeschichte zu Hause romantisch zu erobern fand ich nicht wirklich nachvollziehbar. Aber das lag vielleicht daran, dass ich mir bis zuletzt versucht habe einzureden, dass sein Charakter ja nicht so seicht gedacht sein kann- wird man für’s charmant lächeln und betroffen gucken echt in diesen Tagen für den Oskar nominiert??
    Naja, hat meinen Filmabend gestern zu einem Stimmungskiller gemacht.
    2 Sterne

  18. Björn

    Sehr schönes Review Batz, habe den Film gerade gesehen und trifft alles zu. Ich würde das Ende zwar auch interpretieren, aber das soll jeder wie er will. Dass die “Leute-Feuern” Storyline mehr oder weniger nur vorgeschoben ist, war mir eigentlich gar nicht so bewusst, wo du es aber sagst und wenn ich es überdenke scheint es mir auch so. Vor allem da die Verbindung zwischen seinem Job und seinem Charakter weniger ausgereift ist, als beispielsweise bei Thank you for smoking, und da hier eigentlich zwei völlig unterschiedliche Themen nebeneinander behandelt werden. Ob ich das jetzt gut finde oder nicht muss ich noch entscheiden, aber zumindest hat es ziemlich gut gepasst. Gerade die Geschichte seiner jungen Kollegin hat sich dadurch von einem leeren Nebencharakter zu einem schönen runden Bestandteil der Geschichte entwickelt, was positiv ist. Vielleicht kann man das einfach so hinnehmen, nicht unbedingt als als Begründung oder tiefere Bedeutung für sein Handeln, vielleicht einfach eher als die Geschichte eines Menschen, so wie er ist, ohne Hintergedanken. Würde meiner Meinung nach auch gut zum Ende passen, und erinnert mich in dem Sinne etwas and 500 Days of Summer.

    Naja, schlecht fand ich den Film auf keinen Fall, denn auch wenn man alles wegnimmt ist immernoch eine schöne Geschichte da. Wie gut ich ihn fand muss ich allerdings noch entscheiden. Das einzige was mich wirklich störte war der plötzliche Stilwechsel bei der Hochzeit von nüchtern gefilmt zu Hochzeitsvideo, und danach wieder zurück, zumindest was die Kameraführung angeht.

    Wie auch immer, schönes Review.

  19. mempe

    Sehr schöner Film, wunderschöner Soundtrack.

  20. Martin Sane

    Wer kann mir erklären warum sowohl Vera Farmiga als auch Anna Kendrick BEIDE für den Oscar als beste NEBENdarstellerin nominiert sind?
    Ich wusste gar nicht dass so etwas geht, 2 Schauspieler aus einem Film in der gleichen Kategorie. Ist Vera Farmigas Figuer nicht eher als Hauptrolle zu sehen? Komische Oscar-Fuzzies….
    Schade, weil beide wirklich gut waren.

    P.S. Sollte Merryl Streep nicht gewinnen muss sie sich vielleicht langsam fragen ob man sie in Hollywood verarschen will. Gefühlte 143 Nominierungen und nur 2 Oscars, den letzten 1983. …

  21. Martin

    Den Film kann man beruhig anschauen – einer der besseren dieser Tage. Nicht langweilig aber auch nicht fordernd.

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