Lost – The Explanation of everything

30

Jetzt, da sich Lost nach sechs Staffeln im Mai dem Ende zuneigt, da fange ich grade an, die Serie zu schauen. Ich habe schon ein paar Folgen gesehen und fand Lost schon immer eher meh (und ich liebe es, über Lost zu lästern), aber: Irgendwas muss ja dran sein, wenn mir jeder erzählt, wie toll das alles sein soll. Also schau ich mir die Serie demnächst an, am Stück, jede einzelne Folge.

Und wahrscheinlich steckt dieser lange Artikel auf Wired voller Spoiler, weshalb ich ihn selbst nicht gelesen habe… aber ich kann ihn ja verlinken: As Lost Ends, Creators Explain How They Did It, What’s Going On. (Und wenn ich diesen Quatsch mit Faith und Deeper Mysteries schon lese, erinnere ich mich wieder, warum ich Lost totally lost finde. Aber ich schau’s mir an, versprochen!)

The series endured thanks to the power of faith (coincidentally, a theme of the show) and a more modern expression of devotion — fandom. More to the point, faith in fandom: Lost’s producers never stopped trusting their viewers’ intelligence. Pressed for answers (which, let’s be frank, they probably didn’t have), the high priests of Lost instead delivered deeper mysteries. Queried about the flashbacks, they responded by flashing forward and even sideways into a parallel world. They sowed the Web with the show’s sprawling mythology. They borrowed liberally and respectfully from science fiction and comic books. They understood that Lost, like God, would live in the cloud, kept alive by the theorizing and communing of its acolytes.

When Lost leaves the airwaves on May 23, its creators have pledged never to speak of it again. It’s for the best. That’s why we’re stopping time here and making that fidgety, spatiotemporally promiscuous island sit still long enough for us to plumb and pay tribute to its mysteries. Once more into the hatch!

As Lost Ends, Creators Explain How They Did It, What’s Going On (via MeFi)

In : Features, News

About the author

Related Articles

  • SgoTscH

    Ich hab Lost auch stets strikt boykottiert, mich nie damit beschäftigt, mit nichts anderem als ner stark gestreckten und umständlich in die Länge gezogenen Geschichte eines Intrigen und Willkürreichen Robinson Crusoehaufens gerechnet.
    “Weit gefehlt!”, würde ich jetzt in der immerhin 4. Staffel gerne sagen. Ich besitze einen Hang zur leicht unlogischen Mystik und wurde wirklich gut unterhalten. Aber jeder der so ein gestelztes Konstrukt reflektiert betrachtet sollte schnell all die Schwächen finden.
    Trotzdem freu ich mich drauf, bald die große Idee zusammengefasst hier zu lesen. :>
    Die Spannung, die bei Lost erzeugt wird, erinnert wirklich regelmäßig an eine gestreckte Droge, nie 100%ig erfüllend, aber loslassen kann man trotzdem nicht. (sag ich mal so theorethisch^^)

  • http://twitter.com/xdanker danker

    Habe LOST vom Anfang an im TV verfolgt, da war es nur eine spannende Abart von Robinson Crusoe. Mittlerweile ist es wirklich etwas mysto-spesic aber von der Erzählart einfach gut gemacht.
    Vor allem die Zeitlinie gefällt mir, mal was anderes zu den langweiligen Zeitsprüngen wie bei Star Trek oder Zurück in die Zukunft.

    have fun! :)

  • Bongomandrias

    Ich hatte die erste (halbe) Staffel noch im TV gesehen, dann hat es mich jahrelang nicht mehr interessiert, vor einem Monat hab ich jetzt wieder damit angefangen und bin jetzt gerade mit der dritten Staffel fertig geworden. Finds ganz unterhaltsam, aber bin jetzt nicht sooo begeistert wie mein Umfeld.

  • Anmerkungsmann

    er schauts sichs an! das nenn ich doch mal was… gibt ja genug leute, die sich nach ihrem ersteindruck nicht zum weitergucken animieren lassen wollen…

    vielleicht macht dich ja der soziologische aspekt etwas neugieriger, glaube contra wissenschaft spielt eine nicht unwichtige rolle in der serie.

    da es ein genrehybrid zwischen mhm, eigentlichen allen genres außer comedy ist, MUSS ja zwangsläufig irgendwas dabei sein, was dir am ende gefallen wird.

  • http://abgespielt.wordpress.com Ranor

    Renington, warum schaust du nochmal die Serie, wenn du das doch alles “meh” & “totally lost” findest? Da komme ich irgendwie nicht ganz mit.

    Ich habe den Quatsch nur bis zur zweiten Staffel ausgehalten…

  • andreas

    also ich würd es an deiner stelle nicht schauen. den eigentlichen spass hast du längst verpasst, das ding am stück zu schauen ist genau das, was die serie dauerhaft ersticken wird. lost war deshalb so grandios und phänomenal, weil das ganze mit seiner zuschauerschaft gewachsen ist. nach jeder folge steht man vor einem wust an deutungsmöglichkeiten, die man mit einem riesigen theorieapparat zusammengebastelt hat und die mit jeder folge x neue ad hoc erklärungen zu bekommen, bis man merkt, dass es einfach nicht funktioniert. den spass den ich in den 6 jahren lost hatte, werde ich nirgends sonst finden, aber für jene, die sich das nicht reingezogen haben, während es lief und man woche für woche, staffel für staffel warten musste, wird es wohl immer ein mysterium bleiben…

  • ncored

    Ich hatte bei Lost immer das Gefühl, die Drehbuchschreiber haben selber keinen Plan wies weitergehen. Im Gesamten wurds für mich einfach irgendwann zu verwirrend. Deswegen hab ich auch bei ca. Mitte der 4 Staffel aufgehört das zu schauen.

  • Theo Faron

    Lost ist genial … finde ich. und das ist das wichtige. wer nicht drauf steht, brauch es sich nicht anzugucken. in meinem freundeskreis sind bei weitem genug lost-fans, damit ich darüber reden kann, wann immer ich will. ich brauch niemanden zu missionieren. lost ist nach den sopranos und mit breaking bad, wovon ich erst die 1. staffel gesehen habe, die beste serie, die ich je geschaut habe.
    die einen mögen es, die anderen nicht. manchmal kommt es mir so vor, als würden leute [meine nicht explizit dich!!] sich vom neid packen lassen, wenn sich lost-fans über die serie unterhalten und dann anfangen sich diese serie “aufzuzwingen”, obwohl sie ihnen nicht gefällt. Warum macht man sowas ? Versteh ich nicht.

    Noch etwas zu deinem Comment “Andreas” :
    Damit das es ein ganz anderes Feeling ist, wenn man die Serie “live” verfolgt, kann ich nur beipflichten. Die Serie wird nun mal durch die allgegenwärtigen Cliffhanger zusammengehalten und dieses Gefühl nach jeder Folge 1 Woche und nach jeder Staffel > 6 Monate warten zu müssen ist quälend, schmerzhaft, aber auch suchtfördernd. Sich nach einer Folge/Staffel mit Gleichgesinnten bei einem Bier über die unterschiedlichen Thesen/Meinung zu unterhalten ist schlicht und einfach “nie dagewesen !”.

  • Bob

    vielleicht macht dich ja der soziologische aspekt etwas neugieriger, glaube contra wissenschaft spielt eine nicht unwichtige rolle in der serie.

    Ich verstehe diesen Satz irgendwie nicht. Soziologie ist selbst eine Wissenschaft. Und diese Serie hat fast so gut wie gar nichts mit Soziologie zu tun, außer vielleicht die erste Staffel, wo man u.a. den Macht und Herrschaftsbegriff von Max Weber sehen kann, ansonsten ist das eher eine Soap, wo ich sogar die Frechheit herausnehme und behaupte, dass sogar Sturm der Liebe tiefsinniger ist. Zum Glück hat das bald ein Ende, also Lost, und dann ist die Welt wieder normal.

  • pixeljuice

    valis ist der große bruder von lost.

  • http://- chris

    ich habe jahrelang kein lost gesehen, weil mich das thema nicht interessiert hat. vor 2-3 monaten hatte ich dann aber nichts zu tun und habe mir dann doch mal die ersten beiden staffeln angeschaut.
    ich muss sagen, ich war total enttäuscht. bei den ersten 5 episoden ist man ja noch motiviert, weil alles neu ist. was mich aber total angenervt hat, ist die tatsache, dass mit jeder episode der rätselturm ständig höher gebaut, aber nie wieder abgebaut wird.
    das erinnert mich an die finanzkrise: die blase pumpt sich immer weiter auf, bis sie dann aufgrund von strukturschwäche platzt.
    und als die blase geplatzt ist, bei mir so am ende von staffel 2, wollte ich mich nicht weiter verarschen lassen und habe mit lost aufgehört.

    ps: das video auf youtube, wo jj abrams über die methodik hinter lost spricht, ist sehr aufschlussreich, um zu verstehen, warum nichts aufgelöst wird.

  • Hans

    Es ist einfach eine Story zu konstruieren, wo immer mehr Rätsel aufkommen. Es ist verdammt schwer das Ganze dann auch (glaubhaft) aufzulösen. Ich hoffe Lost gelingt dies, denn dann werd ichs mir auch anschauen (das neue Battlestar Galactica hat mich in dieser Hinsicht sehr schwer enttäuscht)

  • Locke

    LOST :)

  • XfrogX

    Habe es nach staffel 2 oder 3 aufgegeben im tv zu gucken, warte bis alles auf dvd draußen ist und gucke es mir dann am stück an. Der anfang war genial aber habe es immer weniger geschafft zur sendung vorm tv zu sitzen, und lost ist wohl die serie wo am wirklich am besten keine folge verpassen darf und die staffel unterbrechung echt weh tun.

  • http://normanblog.de Norman E.

    Ich hatte Staffel 1 – 3 im Fernsehen gesehen, die ewigen Pausen haben es mir vergrätzt und ich hab für zwei Jahre keine Folge mehr gesehen. Dann hab ich bei Staffel 1 nochmal angefangen, gegenwärtig bin ich bei der Folge “Leuchtturm” der 6. Staffel, wobei die Nennung des Titels schon ein böser Spoiler ist :D

  • Andi

    Ich habe im TV Lost komplett ignoriert. Jetzt habe ich mir doch mal die erste Staffel auf DVD gekauft und schaue jetzt fast jeden Tag eine Folge. Inzwischen bin ich etwa in der Hälfte der ersten Staffel. Bei den ersten 8 Folgen habe ich mir gedacht: Wo sind denn jetzt die großen Fragen bzw. Rätsel, bei denen ich unbedingt wissen möchte, wie es weitergeht.

    Aber langsam tut sich bisschen was. Es ist zwar noch immer nicht ultraspannend, aber einige Sachen sind jetzt schon passiert, bei denen ich wissen möchte, was dahinter steckt. Aber ich hoffe, da kommt noch mehr, sonst ist es schon eine Enttäuschung. Bin gespannt auf irgendwelche Zeitsprünge, etc., die noch kommen sollen. Bis jetzt war davon nichts zu sehen (nur halt die normalen Rückblenden).

    Also mein Fazit bisher: ist ok, aber ein must-see ist die Serie bisher nicht. Da fand ich Twin Peaks (habe ich mir letztes Jahr das erste Mal komplett angeschaut) bisher deutlich wtf-iger. Und Dexter deutlich spannender.

  • http://www.justcurv.de curv

    hab lost bis staffel 4 geschaut und dann aufgegeben. es wurde mir zu wirr. steffel 3 wiederholte für meine verhältnisse auch zu viel der vorgänger. das ist ja bei prison break auch passiert. staffel 3 ist staffel 1 und 2 nur im anderen knast… bei lost ist es dann ne andere zeit… das haut mich alles nicht so von den socken. allerdings sind die character einführungen total geil gemacht. also staffel 1 und 2 sind wirklich gut… ich werde die serie sicher der vollständigkeithalber zu ende sehen. aber ich hab schon böses gelesen und ehrlich gesagt deswegen nicht wirklich so bock… da bekommt ein für mich zu belangloser und uncharismatischer character zu viel aufmerksamkeit und es steckt viel zu viel eso drinne. naja… bin gespannt, was du dann schreibst…

  • ph0

    Ich gucke seit’s auf Pro7 startete, bin dann direkt auf O-Ton umgesprungen und hoffe jetzt dass die das Ende nicht versemmeln. ;)

  • Alan

    Ich bin bodenständiger Fan der Serie und finde auch, dass in der Mitte ein Hänger war (als J.J.Abrahams wegen MI3 und anderen Filmen weg war) – aber die Serie ist ein Meilenstein der TV Geschicht, obwohl die aktuelle Season im US TV etwas schwankt vom Niveau…aber viele Dinge werden Stück für Stück erklärt…sicherlich nicht zur Befriedigung von Jedermann. Die Serie ist aber fester Bestandteil meiner DVD Sammlung….Season 1-2 sind eh der Hammer…….ab 3 nimmt es ab!

  • http://kazperle-theater.blogspot.com/ SuppenkaZper

    @ Alan

    Ich habe Lost nur die erste Staffel geschaut und ich kann verstehen, dass man das da total toll, spannend usw findet. Allerdings würde mich interessieren (und das ist keine ironische Internet-Pöbelei, dass würde es wirklich) warum du es für einen Meilenstein der TV Geschichte hälst.
    Ich hab das schon desöfteren hören müssen aber nie eine befriedigende Antwort erhalten oder wenigstens eine die ich akzeptieren kann.
    Eine gewisse Komplexität und somit auch irgendwie Qualität kann und will ich Lost nicht absprechen, die ” Meilensteinigkeit” bleibt mir aber verwehrt.
    Ich sehe nicht was Lost auf irgendeiner Ebene besser macht als die Konkurrenz wie Sopranos, Twin Peaks, Akte X, Firefly, Carnivale o.ä. was so als großartige Serie gilt, auch wenn ich die Meinung nicht immer ganz teile.
    Genau weil ich nicht verstehe was Lost so extrem von anderen Serien abhebt, versteh ich auch den daraus entstandenen Hype nicht so richtig. Also würde mich freuen wenn mir jemand versuchen könnte das näher zu bringen

  • Stan

    Wieso muss dir das jemand erklären, schaue es dir an, wenn es dir gefällt gut und wenn nicht, ist die Serie eben nichts für dich. Ich kann solche Menschen nie verstehen, die etwas nichts abgewinnen können und dann von anderen erwarten, man sollte ihnen erklären, warum man der Sache etwas abgewinnen soll. Was bringt es einem, wenn jemand einem erklärt, was Lost besser oder schlechter macht irgend einer Ebene, für jemanden der die Serie gesehen hat und erklärt haben will, was daran toll sein soll. Da steckt dermaßen wenig Logik dahinter, als würde jemand auf einmal jemand eine Erleuchtung bekommen und auf einmal Lost super finden, obwohl man vorher den Hype nicht verstehen konnte

  • http://kazperle-theater.blogspot.com/ SuppenkaZper

    Stan du hast mich falsch verstanden, meinen Post nicht aufmerksam gelesen oder beides.
    erstens : Ich habe Lost die erste Staffel lang geschaut. Also hab ich es mir angeschaut.
    zweitens : Mir ist durchaus verständlich was man an Lost toll finden kann und vielleicht auch sollte.
    drittens : was ich aber nicht verstehe das es dauernd heißt Lost sei etwas nie dagewesenes, ein Meilenstein in der Geschichte von Fernsehserien. Und das ist kein pures Geschmacksurteil, eher ein vergleichendes. Ich frage mich halt einfach was Lost so viel besser macht als andere Serien, wodurch sich Lost wie gesagt abhebt.
    Und “müssen” muss mir das niemand erklären, ich habe freundlich darum gebeten und würde mich immer noch darüber freuen wenn nicht, werde ich auch nicht eingehen und mich an meinem Gürtel aufhängen…

  • Pingback: Totally “Lost” – The Explanation of everything | Wired, Filmfreund, René, Island | Serien-Load.de

  • Anmerkungsmann

    hey suppenkazper, ich probiers mal…

    für die usa ist es schon mal definitiv ein meilenstein, wenn man in beziehung setzt, was für ein absolut überdrehter wahnsinn (oder bullshit, wenn man ein hater ist) in der serie passiert und WO sie läuft. sie läuft auf einem major network. nicht im pay-tv und nicht in syndication. 24 hat dafür natürlich die tür geöffnet, weil es die erste serie war, die höchst seriell, also fortlaufend gestrickt war und auf fox lief, aber lost hat diesen ansatz mit einer verwirrenden geschichte und dutzenden charakteren auf die spitze getrieben… man könnte sagen, mit twin peaks hat abc genau dasselbe gemacht und das vor 20 jahren, aber lost ist viel langlebiger und wesentlich komplexer aufgebaut und hat den tp- hype längst übertrumpft. es ist ein meilenstein, weil kein mensch damit rechnen konnte, dass es funktioniert und erst recht nicht für 6 jahre, dass es ein weltweites phänomen auslösen würde, dass die leute in MASSEN die geduld haben würden, es zu schauen.
    für das genre der serials, das in diesem jahrzehnt seinen höhepunkt hatte (ich glaube, das dürfte sich aufgrund geldmangels bei den studios langsam wieder legen), wird lost aufgrund seiner massenwirkung und der ansprechenden cineastischen umsetzung in der zukunft als wichtigster vertreter genannt werden – noch vor 24, the wire und den sopranos, eben weil es eine serie war, die nicht wirklich in seichtem fahrwasser schwamm, aber trotzdem ein weltweites medienphänomen geworden ist.
    das heißt nicht, dass die hbo- shows nicht besser wären, sie sind es… aber sie sind definitiv nicht so massenkompatibel wie lost. der erfolg der serie wird sich in absehbarer zeit nicht wiederholen lassen, allein das macht die show zu einem meilenstein.

  • http://kazperle-theater.blogspot.com/ SuppenkaZper

    Vielen Dank :). Die Sicht auf den amerikanischen Serienmarkt (vor allem das mit dem ajor Network) ist mir leider bisher, aufgrund der Faulheit sich selbst zu informieren natürlich, verwehrt geblieben und bringt bei mir jetzt etwas Licht in die Sache.
    Allerdings wage ich als sabbernder Fanboy von TP zu bezweifeln das Lost komplexer ist, vor allem was Meta und Meta-Meta Ebenen betrifft, aber um das gerecht zu beeurteilen hätte ich Lost wahrscheinlich länger schauen müssen ;).
    Mir ist auch völlig klar, dass ich Lost nicht zu würdigen weiß, aber ich will ja auch nicht bekehrt werden, sondern nur verstehen und das kann ich dank dem Beitrag von Anmerkungsmann nun ein bisschen besser. Vielen Dank

  • Schwarzmaler

    Ich hab jetzt dreimal Anlauf genommen mich in Lost einzusehen. Ich habe dreimal Geld bei iTunes für bestimmte Folgen ausgegeben. Es geht nicht. Ich verstehs nicht. Das ist grottenschlechtes langweiliges Fernsehen ohne Plan. Erinnert mich an die Southpark-Folge, in der über Family Guy(?) gelästert wurde . Delphine, die ziellos mit Stichwortbällen jonglieren und diese zu zufälligen Drehbuchsätzen zusammenführen. Millionen von Affen auf Millionen von Schreibmaschinen würden ähnliches zustandebringen. Lost hat keine Seele. Bäh.

  • Schwarzmaler

    PS: Wenn ihr eine gute Serie sehen wollt holt euch Northern Exposures.

  • http://notinportland.tumblr.com/ Moe

    was andreas (#6) sagte!
    auch wenn man soetwas bei eigentlich fast jeder serie sagen kann. das warten zwischenden folgen. das warten und die spannung zwischen den staffeln. man wartet gespannt auf die nächsten trailer oder episodentiteln, etc.
    bei lost hingegen war das ganze nochmal extra spannend, da die serie einfach zum wilden spekulieren einlädt und die community einfach stark dadrin war. zudem versorgten einen die produzenten (und damit meine ich nicht nur DL&CC) mit jeder menge content. bei dem harten kern des casts merkt man wie sehr sie hinter der serie standen.

  • http://notinportland.tumblr.com/ Moe

    und ich muss glaube nen doppelpost hinlegen:
    @SuppenkaZper: was macht Lost zu einem “Meilenstein”
    Die Menschen die Lost machen/gemacht haben, haben es einfach hervorragend verstanden mit der Community zu kommunizieren. Ich kann nicht sagen ob Lost die erste Serie war, bei der es fast wöchentliche PodCasts der Produzenten gab, oder MiniSerien, AlternateRealityGames (ok da kann ich es sagen: das gabs vorher schon) zwischen den Staffeln, oder eine riesige Wiki, in der man wirklich ALLES nachlesen kann. Doch Lost ist einfach in der hinsicht ein Paradebeispiel und zeigt wie man seine Zuschauer unterhält und das obwohl die Serie gerade garnicht im TV läuft.
    Nicht nur die Produzenten, auch die Schauspieler selber engagieren sich für die Serie. In ihrer Freizeit. Hurley Schauspieler, Jorge Garcia, hat ein eigenes kind of Lost-related blog und nimmt seit der 6ten Staffel auch eigene Podcasts zur jeweils aktuellen folge mit seiner Freundin auf.
    Zusammenfassend würde ich sagen, dass Lost beispielhaft das Internet benutzt, und das wegweisend. gut für den zuschauer und gut für die serie selber.

  • Sanddorn

    Lost, das ist doch die Serie mit der Insel voller versteckter Frisöre und Modeboutiquen?

Fünf Facefreunde
Fünf Filmtumblr
  • 70 Filme in 10 Minuten gesweded

    70 Filme in 10 Minuten gesweded

    Neben meinem Hauptjob hier bei den Filmfreunden, hab ich ja noch ein paar kleine Nebenbeschäftigungen. Bei den Short Cuts, die ich für YouTube mache (und die manchmal hier auftauchen), kam neulich eine Automarke zu uns und sagte: “Hey, wir wollen was cooles über “Inspiration” machen. Und da haben wir an euch gedacht. Fällt euch was ein?”

    Oh Boy, ob uns was einfällt? Hahahahaha:

    [youtube=http://w…

    View On WordPress

    04/22/14


  • True Blood Season 7 – Trailer

    "There’s no one left." Am 22. Juni 2014 startet auf HBO die siebte und letzte Staffel von "True Blood".


    04/21/14

  • Michael C. Hall in "Cold in July" (Trailer)

    Michael C. Hall in “Cold in July” (Trailer)

    Nachdem ich Dexter in der letzten Staffel abbrechen musste, weil ich meine Zeit mit durchaus sinnvolleren Sachen verschwenden konnte (Knubbel in der Raufasertapete zählen), bin ich ganz froh diesen Trailer zu sehen. Es sieht so aus, als könnte Michael C. Hall die Kurve kriegen und nicht mit der enttäuschendsten Finalstaffel in die Annalen der TV-Geschichte eingehen.

    While investigating noises in…

    View On WordPress

    04/21/14