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I spit on your Grave (Remake) – Poster und Trailer

Standard, 5. 5. 2010, Renington Steele, 7 Kommentare

Hier der Trailer zum Remake des berüchtigten Rape and Revenge-Films „I spit on your Grave“. Ich kann mich nur noch verschwommen an das Original erinnern, sollte der Film aber auch nur halb so grenzwertig inszeniert sein, wie das und dann in der hier gezeigten Hochglanzoptik daherkommen, empfiehlt sich wohl ein zünftiges I spit on „I spit on your Grave“. Aber das Poster ist schick, das allerdings auch nur, weil es sich die Gartenscheren-Symmetrie des Posters von The Burning abgeschaut hat.


(Youtube Direktspit, via Cinematze, Horror-Movies)

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7 Kommentare

  • Reply Thies 5. 5. 2010 at 23:16

    Das Original dürfte mit der übelste Schund sein, den ich jemals gesehen habe. Die Vergewaltigung der Hauptfigur, für die diese sich in der zweiten Hälfte rächen darf, wurde auf unerträgliche Länge ausgedehnt – dagegen verblassen selbst widerlichste Darstellungen wie „Death Wish 2“. Ein Remake von diesem Machwerk brauche ich so dringend wie ein Loch in der Kniescheibe.

  • Reply Damian 6. 5. 2010 at 6:21

    Unterschätze NIEMALS Löcher in der Kniescheibe.

  • Reply andreas 6. 5. 2010 at 7:51

    ich musste glatt an den grandiosen, gleichnamigen mix vom gaslamp killer denken, der herrlich dreckig daher kommt:
    http://www.youtube.com/watch?v=_yi5wbAsNzE

  • Reply Batzman 6. 5. 2010 at 15:18

    Was für eine widerwärtige Scheisse… Das Original war schon Dreck, aber der Trailer hier ist wirklich das Letzte. Eine ganz, ganz miese Ausrede Vergewaltigung als Entschuldigung für eklige Folterporno-Scheisse zu nehmen…

    Dann doch lieber nochmal Death & the Maiden…

  • Reply Eisenkopf 6. 5. 2010 at 16:36

    Habe gestern „Verblendung“ gesehen. Hierwird ein Rache-für-Vergewaltigung-Szenario benutzt, um eine Figur zu definieren bzw. Ihr Handeln und Verhalten in einen gewissen Kontext zu stellen. Das funktioniert, weil hier nichts verklärt oder dem Zuschauer als Rechtfertigung oder ähnliches verkauft wird. Aber das da im Trailer ist, wie Batzmann meines Erachtens richtig impliziert, frei nach dem dem Schema entworfen: Ich will einen spaßbefreiten Film über brutale Gewalt machen und brauche eine möglichst einfache Grundlage, die das ganze im diffusen Licht der Rechtfertigung erscheinen lässt…großer Mist!!!

    PS: Verblendung ist grunddsolide, Lisbeth macht das ganze zum Erlebnis, weil die im Vergleich zum Roman perfekt umgesetzt ist.

  • Reply The Director 6. 5. 2010 at 18:15

    Was ist an dem Poster denn bitte schick? Gerade die Symmetrie macht es kaputt. Das Poster von „The Burning“ zeigt, wies richtig geht.

  • Reply GunGrave 8. 6. 2010 at 14:27

    … uwaaahh – muss man sicherlich nicht gesehen haben.

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