Iron Man 2 (Review)

44 Comments

“Pfffts!”

Originaltitel: Iron Man 2
Herstellungsland: USA 2010
Regie & Buch: Jon Favreau
Darsteller: Robert Downey Jr., Scarlett Johansson, Mickey Rourke, Sam Rockwell, Samuel L. Jackson, Gwyneth Paltrow, Don Cheadle, Jon Favreau, Garry Shandling
★★★☆☆ Batzman
★★☆☆☆ Jet Strajker
★★★★☆ Nilz N. Burger

Tony Stark genießt es Iron Man zu spielen. Er sieht sich als Hüter des Weltfriedens, posiert großspurig auf Magazincovern, lässt Keynotes zu Revuenummern werden und weigert sich standhaft sein Wissen mit dem US-Militär zu teilen.

Was niemand weiß: Tony ist krank, die Folge des Palladiums in seinem Brustreaktor, das ihn langsam vergiftet.
Obendrein macht ihm der rivalisierende Industrieboss Justin Hammer zu schaffen, der sich mit dem russischen Superbösewicht Whiplash zusammentut…

Jon Favreau ist ein guter Regisseur, der gerade in den Schauspielerszenen oft viel Gespür für Timing beweist und den Charakteren meist genug Zeit lässt sich zu entfalten, ehe die Action wieder ihren Tribut fordert. Auch Iron Man 2 hat viele schöne Kleinod-Momente, die sehr komisch sind. Seien es die ungelenken Steve-Ballmer-Verrenkungen des von Sam Rockwell mit neurotischer Schmierigkeit gespielten Justin Hammer oder das angeknackst-nervöse Machismo Tony Starks, wenn er mit Pepper Potts (Gwyneth Paltrow) agiert (am schönsten in der Büro-Szene wenn Stark mit ein paar Erdbeeren bei Potts ankommt).

Auch kleine ruhigere Momente in denen die Kamera nur den hintergründig-schweigenden Mickey Rourke zeigt, sind spannende kleine Schauspiel-Momente, die vielen anderen Superhelden-Filmen, die nur auf Coolness und Posen achten, abgehen. Ja selbst sein sehr ausgedehntes Cameo als Happy Hogan, ist hübsch anzusehen, wenn auch etwas klamaukig.

SPOILER AHEAD

Was Jon Favreau leider nicht besitzt, ist ein gutes Auge für Drehbücher – denn das ist die große Schwachstelle des Films. Denn auch wenn der Wortwitz und die Dialoge meist stimmen, ist die Story und die Handlung von Iron Man 2 ziemlich fluglahm. Dafür dass der Film immerhin 124min läuft passiert unglaublich wenig. Genau genommen eigentlich nichts, das nicht schon im Trailer abgehandelt wurde. Wobei dieser mehr Komplexität und Handlungsdichte vortäuscht als der Film letztlich hat. Die Aktionen der US-Regierung sind eher flaches Beiwerk, genau wie der unnötig aufgeblasene und niemals ernstgenommene Konflikt mit Pepper und Rhodes (Don Cheadle, der die Rolle vom geschassten Terence Howard auftragen darf, aber kein eigenes Profil gewinnt).

Viel Zeit wird verplempert mit Tony Starks Krankheit, die letztlich nur als Ausrede dient um einen ziemlich altgewordenen Samuel Jackson als Nick Fury und eine erzählerisch ebenso überflüssige Scarlett Johannsson als Black Widow einzuführen, deren komplette Nebenhandlung man auch völlig schmerzfrei weglassen könnte, weil sie außer ein paar One-Linern wenig zur Story beitragen – ja sie im Endeffekt sogar ausbremsen. War das Anteasen von S.H.I.E.L.D. und den Avengers in Teil 1 noch nett subtil, wirkt es hier störend, weil eine Story anerzählt wird die zu nichts führt – und den Film auf das Niveau einer TV-Serie zieht, bei der man pro Folge 1-2 Jahre warten muss.

Das erfrischende an Iron Man 1 war seine Chuzpe, sein schwarzer Humor sein Tempo und das völlige Fehlen der üblichen Jammerlappen-Momente, für die Marvel-Helden ja sonst prädestiniert sind. Tony Stark war ein arroganter, witziger, charmanter und mit herrlicher Hybris gesegneter Held, dessen Genese nicht, wie sonst oft, langweilige Pflichtübung sondern höchst amüsante Unterhaltung war.

Hier darf der großartige Downey Jr den halben Film gucken als hätte er Nierenkoliken und muß sich zwischendrin auch noch mit seinen Daddy-Issues rumschlagen. Wo Iron Man 1, die ganze hanebüchene Mumbo-Jumbo-Wissenschaft noch selbstironisch veralberte (etwa wenn Pepper ihm mal eben in die Brust langte), nimmt sich das Sequel viel ernster. Papa Stark hatte Tony ja doch lieb und in einer der größten Humbug-Sequenzen des Films murkelt Downey aus einem digitalisierten Pappmodell ein neues Element hervor und muss dabei murmeln, dass ihm Papa immer noch Dinge beibringen würde.

Sinn macht das nicht, genauso wenig wie die Backstory von Ivan “Whiplash” Vanko, der wohl die größte Verschwendung des Films ist. Denn Rourke ist gut. Richtig gut. In seinem überraschend differenzierten Spiel zeigen sich Nuancen, zeigt sich eine Intelligenz und ein Humor, der so gar nicht zur platten Motivation dieser Figur passen mag, die nach einem knalligen ersten Auftritt in Monaco im Showdown dazu verdammt ist auf einem Keyboard herumzutippen, um am Ende in 5 Minuten von Stark und Rhodes abgefrühstückt zu werden, nicht ohne noch einen dummen Satz sagen zu müssen (“Du bist erledigt!” oder besser “Du wärst erledigt, wenn ich geniales Superhirn nicht vergessen hätte das du ja fliegen kannst, weswegen dir meine Superknallkörper auch mal so gar nichts ausmachen.”)

Es ist eine rechte Schande, wie unspektakulär das ganze Ende ist, wie wenig wirklich passiert. Was für lächerliche Gegner sowohl Whiplash als auch Hammer am Ende darstellen. Wie kann eine ganze Armee von Iron-Man ähnlichen Dronen so wenig Herausforderung bieten? Wieso saust Iron Man, der doch angeblich die Menschen schützen will immer wieder um das Expo-Palais herum, wenn er weiß das ihm die Roboter folgen? Wieso fliegt er durch bewohnte Gegenden und immer genau dort lang, wo möglichst viele Unschuldige Passanten zu schaden kommen können? Und wieso ist Whiplash am Ende mit dem einem Handstreich zu erledigen ohne auch nur irgendwen ernsthaft verletzt zu haben?

Der Film ist wie ein Samstag-Morgen-Cartoon bei dem auch nie jemand zu Schaden kommt und die Bedrohungen nie wirklich real sind. Favreau scheint so wenig Lust auf die Actionszenen zu haben, das er – weil es sonst einfach nichts zu tun gibt – einen lahmarschigen und absolut unnötigen Kampf zwischen Tony und Rhodes einbaut, die mal eben für nix und wieder nix die komplette Bude einreißen, wieder viele Unschuldige gefährden ohne das der Konflikt wirklich durch die Charaktere gerechtfertigt wird oder dramaturgisch irgendeine andere Bewendung hat, als die Zuschauer die inzwischen eingedöst sind, wieder aufzuwecken.

Am Ende steht nichts auf dem Spiel, dass einen wirklich mitfiebern ließe. Vanko bedroht nicht die Welt sondern will nur Rache und auch Hammer will nur Profit machen. Das Schlimmste was passieren könnte (und ja auch passiert) ist das die Dronen explodieren. Die Einzige die der Rettung bedarf ist Pepper und die Turnübungen von Black Widow sind ebenso unelegant wie überflüssig. Wenn am Ende Hammers-Superrakete als Blindgänger endet, ist das “Pfft!” das sie macht ebenso witzig wie symbolisch für den ganzen Klimax des Films. Viel Gewese und dann Pffft.

Die Action war schon im ersten Teil nicht eben das Highlight des Films, hatte aber immerhin einen dramaturgischen Zweck und wirkte nicht wie eine billige Pflichtübung. Hier macht Favreau den Eindruck, das er nur auf die – in der Tat schicke und als einzige wirklich gut getimte – Monaco-Sequenz wirklich Bock gehabt und die anderen Szenen eben einfach mitweggedreht. Die großen Bilder sind leider auch alle aus dem Trailer bekannt – dazwischen gibts viel zu viele Nahaufnahmen und unruhigen Schnitt, der eher Orientierung nimmt, als welche schafft.

Klar Iron Man ist kein schlechter Film. Verglichen mit dem Hulk oder Spider-Man 3 macht er immer noch Spaß, was vor allem der Klasse Besetzung und Downey Jr.s Charme geschuldet ist. Die Chemie ist da, die Figuren sind da, ein cooler Bösewicht mit Potential ist da – aber die Story lässt sie alle im Stich. Und das ist einfach verdammt ärgerlich.

Achja: Und die Post-Credit-Szene ist extrem cheesy. Please Hammer, don’t hurt ‘em.

Jet StrajkerJet Strajker meint:

Direkte Fortsetzung der überraschend erfolgreichen Comicadaption von 2008, die durch ihren Pilotfilmcharakter noch viel Luft nach oben ließ. Leider nutzt das Sequel nichts vom übrig gebliebenen Potenzial des Vorgängers, sondern vertieft nur dessen Schwachstellen. Nach einem wunderbaren Einstieg, der selbstredend den überraschenden Twist des ersten Films aufgreift, verliert sich “Iron Man 2″ in zahlreichen ungeordneten Handlungssträngen und Figuren, die Jon Favreau leider nie in den Griff bekommen möchte. Er versäumt es, die zuvor angedeutete und vorbereitete (Liebes-)Beziehung zwischen Tony Stark und Pepper Potts auszuarbeiten, originelle und eigenständige Bösewichter zu entwickeln und der Geschichte – entsprechend den Gesetzen des Comic-Sequels – einen epischen Atem zu verleihen. Mit zunehmender Spielzeit verliert der Film endgültig sein Zentrum und verkommt zur lahmen Wiederholungstat, ehe sich im Finale erneut Stahl und Stahl zu einem öden und teilnahmslosen Actionfest verabreden – Mickey Rourke als Bösewicht bleibt hier mindestens so unterfordert wie Jeff Bridges im Vorgänger.

Nilz N. Burger meint:

Ach Jungs. Manchmal weiss ich nicht, ob wir im gleichen Film gesessen haben. :)
“Iron Man 2″ ist, wie der Titel schon erahnen lässt, ein zweiter Teil. Eine Fortsetzung. Der Film ist dazu da eine Geschichte weiterzuerzählen, eine Geschichte, bei der wir an einem gewissen, durchaus spannenden Punkt ausgestiegen sind (Tony Stark erzählt der Weltpresse, das er Iron Man ist). Und der Film ist eine der konsequentesten Fortsetzungen, die ich seit langem im Kino gesehen habe. Denn er nimmt seine Augfabe des Weitererzählens total ernst. Viel zu lange schon ist man es gewohnt, das Fortsetzungen dazu da sind, dem Vorgänger noch eins drauf zu setzen. Also NOCH böserer Bösewicht, NOCH sexiere Frauen, NOCH lustigere One-Liner und überhaupt NOCH nöchigere Nochs. Nur um dann daran zu scheitern. Und in genau eben diese Falle tappt IM2 nicht. Der nimmt sich seine Zeit um seine Geschichte zu erzählen. Und die will er erzählen, da lässt er sich nicht bei stören. Das mag im Vergleich zum ersten Teil für manche Menschen lahm wirken, in Wirklichkeit ist es aber absolut konsequent. Und macht unglaublich viel Spass. Die Figur des Tony Stark kriegt richtig Saft, ebenso wie seine Assistentin Pepper. Neue Figuren wie Black Widow und Nick Fury von S.H.I.E.L.D. werden eingeführt und Sam Rockwell, der ja sowieso immer toll ist, macht unglaublich viel Spass als Industriellen-Konkurrent Hammer. Ich gebe gerne zu das Don Cheadles Figur verhältnismässig blass bleibt. Das liegt aber wohl am ehesten an der Figur, denn am acting.

Gut: Mickey Rourke als Whiplash wird schnell abgefrühstückt und hat eigentlich die Hauptfunktion, eine Art eigenständigen Rahmen zu geben für einen Film, der eigentlich ein MIttelstück darstellt. Das wirkt dadurch ein bisschen lieblos, das geb ich gerne zu. Allerdings kann ich dieses “Der Showdown ist viel zu kurz”-Gerede nicht nachvollziehen, denn der geht schon eine gute viertel Stunde, nur eben nicht die ganze Zeit gegen Whiplash direkt. Meh. Bedrohung ist Bedrohung. Das fand ich jetzt nicht sonderlich dramatisch. Und das schnelle Besiegen des Feindes macht auch klar: Um den geht es gar nicht. Ging es nie. Die wahre Bedrohung steht uns erst noch ins Haus.

Ich gehe von einem spektakulären, oberfetten dritten Teil aus. Die Weichen dafür sind gestellt. Und dann wird man den zweiten auch richtig einordnen können. Als Mittelstück. Als Bindeglied zwischen dem ersten, der grossen Revue und dem dritten, dem grossen Finale. Iron Man 2 macht unendlich viel Spass und ich bezweifle, das in diesem Kinojahr noch ein Film in diesem Genre kommt, der mich ähnlich mitreissen wird. Deswegen kann ich sorglos 4 Sterne geben. Und BTW: Der Witz mit der Rakete, die “pfffft” macht, ist tatsächlich lustig..:)

In : Review

About the author

Oliver “Batz” Lysiak studierte Mediensoziologie und arbeitete als Redakteur für NDR, RTL, Pro7, wo er lernte, dass “die Zuschauer Ironie nicht verstehen”. Seit 2006 betreibt er, zusammen mit vier anderen Cinemaniacs, das erfolgreiche Filmblog “Die Fünf Filmfreunde” und arbeitet als “Creative Director” und Filmjournalist bei Deutschlands größter Filmwebsite moviepilot.de. Er mag Wombats, Katzen und Leute die im Kino die Klappe halten und träumt davon, irgendwann von Stephen Fry adoptiert zu werden.

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  • Hans

    “Dazu macht ihm der rivalisierende Industrieboss Justin Hammer, der sich mit dem russischen Superbösewicht Whiplash zusammentut…”

    Dazu? Wozu? Krank (voriger Satz)? Oder fehlt hier ein Wort?

  • http://www.fuenf-filmfreunde.de Batzman

    Silbenrätsel ;) Nee vergessenes Wort. Ist ergänzt.

  • Pingback: Tweets die Iron Man 2 (Review) erwähnt -- Topsy.com

  • reeft

    Da stimme ich ausnahmsweise mit dem Batztier überein.

  • http://www.goretronic.de Daniel

    Schönes Review. Den lahmen Showdown und die sehr raren Szenen mit Whiplash fand ich auch eher enttäuschend, aber ich hätte ihm wohl noch einen Sternchen mehr gegeben, denn gerade den Punkt mit der “Pseudowissenschaft” sehe ich anders. Ich finde hier wird überhaupt nichts ernst genommen, im Gegenteil kam mir es eher so vor als würde man das Tech-Gebrabbel aus Star Trek durch den Kakao ziehen, aber das mit dem Element fand ich auch albern ^^. Ansonsen schöner Actionfilm, mit einem coolen, aber viel zu wenig präsentem Whiplash.

  • Tino

    Schön, dass man bei der Entdeckung eines neuen Elements von Humbug spricht, aber ein fliegender Superheld in einem Anzug natürlich völlig normal ist.
    Ich komme gerade aus dem Kino und bin durchweg begeistert. Das Spiel der Hauptprotagonisten macht einfach Spaß. Gerade Sam Rockwell und Mickey Rourke haben mich auf voller Linie überzeugt.

    Und sicher Scarlett war nicht unbedingt handlungstreibend oder essentiell für die gesamt Geschichte, aber sind wir doch mal ehrlich… Wer hat denn bitte kein leises Seufzen ausgestoßen, als sie im hautengen Lederoutfit auf beeindruckende Art und Weise die Wachmänner platt gemacht hat. Und in der gesamt Avenger Geschichte auf die die einzelnen Filme zusteuern, nimmt SHIELD natürlich eine große Rolle ein und damit auch Black Widow. Es werden dem breiten Publikum Stück für Stück langsam die Protagonisten des “Mainevents” vorgestellt.

    In einem Punkt muß ich Batz natürlich zustimmen. Ein wenig mehr Action hätte es ruhig noch sein können. Was ich besonders schade finde, dass sie Whiplash ein solch klägliches Finale bescheren. Erst wird er über knapp 2 h als Bösewicht aufgebaut und hat dabei viele geniale Momente und dann wird er am Ende innerhalb von 1 Minuten nach seinem Auftreten relativ unspektakulär besiegt.

    Und wer noch etwas Sitzfleisch übrig hat, wird nach den Credits noch mit einem kleinen Schmankerl belohnt. Ist allerdings nur etwas für die Hardcore Marvelnerds, wie ich es z.B. bin, da die Szene nicht besonders spektakulär ist. (wenn ihr mit Freundin drin sitzt, laßt es lieber und lest die Szene im Internet nach. Denn die Credits sind ordentlich aufgeblasen und verlangen doch einiges an Geduld ab)
    Allerdings frage ich mich als alter Comicleser, wie das “Werkzeug” dahin kommt…

  • http://www.fuenf-filmfreunde.de Batzman

    @Tino

    Was die schauspielerischen Leistungen, gerade von Rockwell, Rourke und Downey jr. angeht stimme ich dir absolut zu. Scarletts Wirefight Einlage fand ich allerdings extrem lahm inszeniert – und ganz ehrlich als nicht Hardcore-Fan nervt es mich, wenn ich mit einer Backstory angeteast werde, die nirgendwo hin führt. Das ist ein Film, keine TV-Serie und da Jackson als Nick Fury auch reichlich bräsig rüberkam, bin ich nicht sicher ob mich der Film dann überhaupt interessiert. Hier soviel Zeit für diese Figuren zu verschwenden, die dramaturgisch durch nichts zu rechtfertigen ist, fand ich ärgerlich. Im ersten Teil war es ein nettes Schmankerl – das hätte hier auch gereicht.

    Und mich hat auch nicht gestört, dass Stark ein neues Element entdeckt, sondern die alberne Art wie er es gemacht hat. Es wäre glaubwürdiger und witziger gewesen, wenn er gan ohne 3D-Schnickschnack irgendwie mit dem physischen Modell etwas angestellt hätte und so herausfindet, welche Botschaft sein Vater dort versteckt hat. So war es einfach nur “because it looks cool”-Gedöns.

    Und die Post-Credit-Szene ist wirklich albern… Aber das ist der dazugehörige Held ja auch.

  • http://alsicheinhamsterwar.de Sebastian

    Die Story ist extrem schwach, das stimmt, die Element-Nummer nur albern und das Finale ein Witz. Verglichen mit Teil 1 also in der Tat eine Enttäuschung. Dennoch hab ich den Film deutlich positiver gesehen als du, nicht nur wegen der Besetzung, sondern vor allem, weil Iron Man/Tony Stark im Gegensatz zu anderen Superhelden im Film noch ein echter Charakter zugestanden wird. Er darf sich auch mal wie ein Arschloch verhalten und hat echte Probleme, nicht Spider-Man-Probleme. Ich finds auch bei Teil 2 schön, eine echte Comicverfilmung zu sehen, anstatt Jason Bourne in Rüstung.
    Ach ja, und das Drehbuch ist doch von Justin Theroux oder?

  • http://www.fuenf-filmfreunde.de Batzman

    @Sebastian

    Ieeks. Du hast völlig recht. Da hab ich Favreau und Theroux durchnandergeschmissen. Ist korrigiert.

    Und ich mag Tony Stark als Figur wirklich und fand die Szenen mit ihm die besten des Films… gerade deswegen ärgere ich mich ja so, wenn ansonsten einfach nüscht passiert.

  • MRR

    Das geilste Review, das ich auf dieser Seite je gelesen habe, da steht alles drin! Ich habs ganz genauso (mal echt ausnahmsweise so zu 100%) empfunden, große Enttäuschung das Ganze, auch 2 1/2 Sterne wären noch Ok gewesen (wobei, einem das dann wohl weh täte, weil man den Film ja irgendwie mögen will, aber am Ende ist er trotzdem einfach hmm “lame”).

  • http://www.henx.at vic

    Ich finde schade, dass man das Review nicht wirklich lesen kann bevor man den film ansieht, weil man immer nach Spoilern Ausschau halten muss, ist es echt so schwierig eine vernünftige Kritik zu schreiben ohne zu spoilern?

  • Hans

    Ich gebe vic mal insofern Recht, als das man sich den Sinn einer Kritik überlegen sollte. Soll sie denn eine Empfehlung/Warnung sein, den Film anzuschauen? Oder soll sie ein Forum zur Diskussion für alle bieten, die den Film bereits gesehen haben? Im ersten Fall sollte man tatsächlisch auf Spoiler komplett verzichten.

  • dios

    fand den film sogar ein stück besser wie den ersten. zwar hat das mit dem plot und den nebensträngen alles nicht so wirklich funktioniert und das von whiplash so wenig zu sehen war, fand ich auch schade. aber das ist einem beim schauen kaum aufgefallen bzw war einem egal, weil jede szene in sich einfach toll war, vor allem witzig, womit man mich immer bekommt.

  • DerMatze

    naja, nachdem der erste jetzt auch nicht soooo der Hit war, warum sollte es der zweite sein?

  • dlb

    Ich für meinen Teil verstehe dieses “the Avengers” Projekt nicht so wirklich, zumal ich auch alles andere als ein Comic-Fan bin. Gibt es da Auflagen an Favraux, dass er diese Handlungsstrang in SEINE Erzählung einbauen muss oder ist er am Avengers-Projekt direkt beteiligt!? Ich finde es ehrlich gesagt ziemlich blöd, sämtliche Marvel-Filme jetzt auf dieses eine große Projekt zu eichen. Als nicht Comic-Fan interessiere ich mich z.B. für einige Figuren aus dem Marvel-Universum überhaupt nicht und auch Iron Man wurde mir erst durch den ersten Film richtig sympathisch. Muss ich diese Filme trotzdem angucken, um alles zu verstehen? Sowas wie den Hulk tu ich mir garantiert nicht nochmal an. Norton hin oder her.
    Vielleicht bin ich da etwas kleinkarriert, aber diese Durchkonzeptionalisierung der einzelnen Filme mit Blick auf “the Avengers” stört mich. Da geht doch zwangsweise und wie wohl schon von einigen hier angedeutet viel Zeit flöten, die dem eigenen Film und seinem Star dann fehlt. Und welcher 08/15 Zuschauer, der Spiderman, Iron Man, die X-Men und Co. aus den Sonntagmorgen-Serien kennt, weiß, was es mit Thor auf sich hat?

    Bitte um Aufklärung oder Gehirnwäsche! ;)

  • die Judith

    Ich persönlich fand den Film klasse und unterhaltsam. Aber das nur nebenbei- ich möchte einen Kinolacher mit den nicht in meiner Vorstellung Anwesenden teilen.
    Whiplash kommt zum ersten Mal mit Assipalme (Zöpfchen aufm Kopf) aus dem Transporter raus, da dreht sich ein Zuschauer zu seinem Kumpel und raunt “Der sieht aus wie Amy Winehouse.”
    Was haben wir gelacht.

  • Mimikry

    Bin ich eigentlich der Einzige, den die deutsche Synchronisations-Quäk-Stimme von Robert Downey Jr. genervt hat?

  • http://www.humantechniker.de DerHumantechniker

    @dlb:

    Da liegt die Crux, du musst auf der einen Seite die Fanboys, so wie mich, bedienen und das Teil muss genug Einspielen damit es sich für das Studio lohnt, aber leider sind die Ansprüche der beiden Gruppen, Mainstream und Fanboys sehr unterschiedlich.

    Ich liebe das aktuelle Konzept und kann auch gut und gerne noch 5 Jahre auf die Avengers warten, wenn es sich lohnt, ich warte ja auch ewig bis eine Geschichte innerhalb eines Comics fertig ist, und so geht es wohl allen (Marvel)Fanboys in dieser Sache, man kennt dieses System halt, das anteasen in irgendeiner Nebenhandlung, ein Bild auf Seite 14 des Comics zeigt in irgendeiner Gasse das linke Knie von Green Lantern und man findest es geil und freut sich auf die nächste Ausgabe.

    Ich kann natürlich vollends nachvollziehen das der Mainstream die Art, die in Iron Man 2 auch nicht wirklich in Perfektion umgesetzt wurde, zu erzählen nicht gut findet, die Gewöhnung fehlt wohl einfach, und die nötige Portion “Ich verzeih dir alles du Regietröte hauptsache du bringst meinen Helden auf die Leinwand” Atitüde.

    Jetzt weiss ich garnichtmehr was ich schreiben wollte, Telefon hat geklingelt…Ffffffuuu.

  • Paul

    “Was Jon Favreau leider besitzt, ist ein gutes Händchen für Drehbücher.”

    Das macht überhaupt keinen Sinn wenn du danach das Drehbuch kritisierst!
    Bitte 1, 2mal durchlesen bevor online stellen.

  • Hans Wurst

    Also ich muß sagen ich fand den Film gut und empfehlenswert. Klar war er Lang, und klar hab ich mitten drin auf gefragt hoffentlich langweilt sich meine Freundin nicht ;)
    Aber ich muß auch sagen ich fand den Showdown fast sogar genau richtig für meinen Geschmack. Er wurde bedient, es gab auf die Fresse, einer zieht den kürzeren und Ende. Kein x faches wieder aufbäumen und kein “der Schlag war eben nach dem 20x zu Schwach aber jetzt reicht es plötzlich”.

    Was ich fand war halt das es irgendwie zuviel von allem war und nicht wirklich etwas essentielles gab. Somit war der Film vorbei ohne das wirklich etwas passiert ist. Er hätte vieleicht sogar gerne noch länger laufen können.

    Seltsam fand ich noch das Whiplash irgendwie nicht wirklich durchschaubar war. Teilweise dachte ich sogar, dass er Hammer nicht ansatzweise irgendwas baut und evtl sogar auf der Seite von Stark ist weil er ja klar erkennt das Hammer die Nulpe vom Dienst ist.

    Final gesehen meiner Meinung nach ein guter unt unterhaltender Film dem man auf jedenfall nicht nachsagen kann das er schlecht war. Keine Überbombe aber auf keinen Fall schlecht.

  • Bob

    Es fehlten im Grunde nur die Sexszenen, dann wäre das ein durchaus actionreicher Pornofilm.

  • bla

    ich fand ihn gut. Vielleicht nicht ganz so gut wie den ersten aber hab mich die vollen 2 std gut unterhalten gefühlt. Auf Thor freu ich mich irgendwie weis zwar nicht wie die marvel version von ihm ist aber die nordische mythologie is goil

  • TopF

    der film war die entäuschung des jahres,
    so groß angepriesen, so hoch bejubelt und am ende ist das ergebnis entäuschender als matrix reloaded -.-

    ich mag matricx reloaded m, nur so nebenbei,aber iron man 2war zu flach
    alles aufgebauscht und am ende ohne substanz, während teil eins noch alles gestimmt hat,fehlt es in IM2 einfach an der passenden action und am dramaturgischen gespür..
    der humor hat gezündet (das cap america schild “DAS IST DIE LÖSUNG!!”<< ich hab gelacht) konnte aber auch nur selten lachen, was schade ist,weil es eigentlich sehr amüsant war.

    ich war entäuscht
    richtig entäuscht

  • DerMatze

    ähm, Humantechniker, ich versteh ja nicht wahnsinnig viel von Comics, aber selbst ich frag mich wie du von Marvelfilmen jetzt plötzlich auf Green Lanterns linkes Knie kommst?! Der ist doch DC? Wenn der in nem Marvelfilm oder auch nur in einem Marvel-Panel vorkäme, wär doch einiges schiefgelaufen?!

  • TopF

    anyway green lantern sieht schlecht aus , letztens n entwurf fürs kostüm in einer cinema-zeitschrift gesehn.. grauenhaft.

  • http://www.negativ-film.de NEGATIV

    kann man sich von diesem Hype fernhalten?
    Von uns haben ihn auch schon 2 gesehen.
    Verdammt, ich hoffe immer wieder, die Welt ist saturiert an so was :(

  • Jan

    Ihr mögt den Film nur nicht weil er nicht in 3D erschienen ist! :D

  • http://www.negativ-film.de/ Sascha

    Ich muss auch sagen, dass der Film sich ein bisschen zu viele Handlungsstränge auferlegt hat. Er funktioniert für mich trotzdem, auch wenn ich das Gefühl habe, dass das Team da mehr Glück als Verstand hatte.
    Was ihn rettet: die Darsteller sind großartig (und ich finde es gut, dass Downey Jr. eben nicht mehr nur Arroganz verkörpert, sondern der Charakter auch seine zweiflerischen Momente bekommt) und, wie von Batzman beschrieben, hat Favreau es drauf, diese in Szene zu setzen und gute Dialogszenen zu machen

  • Jan

    Ein Ansicht netter Film, der vor allem durch die Präsenz von Robert Downey Jr. und Mickey Rourke besticht.
    Leider ist der Rest vollkommen überladen an Charakteren und belangloser Handlung:
    - Scarlett J. sieht umwerfend aus, aber ihre Funktion für die Handlung ist redundant, hinzu kommen die pienlichen Kampfeinlagen
    - Gwyneth P. Rolle ist im gegensatz zum ersten teil eingedampft wurden. Sie hat kaum noch Dialoge mit Tony Stark, vielmehr muss sie nun als Governante und Spassbremse auftreten
    - Samuel L. Jackson – sein Nick Furry ist komplett überflüssig und nichtssagend
    - Sam Rockwell – die Rolle der zweiten Geige im Waffengeschäft bringt er gut rüber, aber seine Rolle ist zu sehr als Versager angelget – wie kann bitte jemand Hauptlieferant der US Army werden, wenn seine Waffen nicht funktionieren.

    Kurzum, die ganze Rächeraufbau- Vorschau usw hätte man dem Film und vor allem dem Zuscauer ersparen sollen. Niemand will sowas hier sehen. Es geht um Iron Man und Spass mit Tony Stark. Dazu ein charismatischer Gegener ala Whiplash und es wäre so schön gewesen.
    Aber neien, zuviel private Probleme und Hinweise auf Filme in 5 Jahren machen sehr viel kaputt.

    Dazu die üblichen Klischees:
    - kleine schlanke Frau (Scarlett) schlägt mal so im vorbeigehen (Hauptsache es sieht cool aus) dutzdende Wachmännert nieder von denen hat sicherheitshalber auch keiner eine Waffe.
    - Computersysteme können mittels 3 Klicks auf der Tastatur geknackt werden bzw es reicht ein Blick auf einen Bildschirm eines fremden Systems und 3 Klicks und alle Informationen werden angezeigt, verstanden, umprogrammiert – so wie sich Lieschen Müller Superhelden mit Programmierkenntnisen eben so vorstellt
    - der Bösewicht baut allein in einer Halle eine komplette Armee zusammen und niemand muss ihm helfen, bekommt was mit usw (setzt ihn in eine Werft und in 4 Wochen hat er allein einen Hochseedampfer gebaut mit W-Lan und Milchaufschäumer)
    - ferngezündete Bomben leuchten vorher noch auf und ahben einen langen Countdown damit die rechtschaffenden sicher fliehen können
    - Pepper lässt mal eben Hammer verhaften – warum auch imemr sie mit einem Male Polizisten Befehle geben kann und mit welchen Argumenten, hauptsache der Gerechtigjkeit ist Genüge getan

    Das alles schmällert den Film, der sowas überhaupt nicht nötig hat.
    Ich hoffe das Teil 3 wieder mehr Witz und weniger Rächer-Werbung beinhaltet. Und bitte mehr von Hammer, aber diesmal als ernsthafte Bedrohung.
    Trotzallem der beste Film dieses Jahres bisher, der weit vor Clash of the Titans und auch Alice liegt!

  • Buckaroo Banzai

    Halbwegs solide Fortsetzung, die sicher an vielen Stellen schwächelt, Durchhänger und Längen hat, bei der die meisten Darsteller ihr Potential nur im Ansatz ausschöpfen können (wobei das Ensemble durchaus beeindruckend ist) und wirklich überzeugend ist nur die erste von den 3 großen Action-Szenen (also die in Monaco). Kommt in jedem Fall nicht an den tollen Vorgänger ran, aber Robert Downey Jr. rettet durch sein Schauspiel und das perfekte Ausfüllen der Figur in der Tat sehr viel. Zudem stimmt oft der Wortwitz, es gibt auch einige gelungene Szenen und eine flotte Dynamik hält sich in weiten Teilen doch aufrecht… Aber in jedem Fall wird man das Gefühl nicht los, dass man eine eher schwache Zwischenepisode einer großen Marvel-Überstory gesehen hat (Avengers und so, eh schon klar). Die letzte Szene nach dem Abspann war ja auch noch irgendwie nett…

    Noch eins, betreffend den Text des Reviews selbst: den ‘Dronen’ würde ich gerne ein ‘h’ schenken, sprich Drohnen… drone (pl. drones) ist da freilich das englische Pendant und kommt dafür gänzlich ohne ‘h’ aus…

  • http://nokitchenforoldmen.blogspot.com/ George

    Ich bin mit großen Erwartungen ins Kino gegangen – in meinem Fall das Double Feature – und wurde schon irgendwie enttäuscht. Das meiste ist gesagt und ich kann nur die ein oder andere Nuancierung hinzufügen.

    Ich finde die gesamte Avengers Teaserei fantastisch, das liegt aber sicherlich daran, dass ich wie der Humantechniker auf Green Lanterns Knie stehe. Sie könnte aber ein wenig subtiler sein, so wie bislang in den anderen Filmen.

    Was mich am meisten enttäuschte war jedoch, dass die vielen Subplots meines Erachtens kaum motiviert waren und stets nach dem selben Zwei-Schritt Schema abliefen: ein Nenn-es-Konflikt wird aufgebaut und im nächsten Schritt recht ambitionslos aufgelöst, ohne dass er Konsequenzen hat. (Siehe etwa Scarlet J. und ihre So-what Black Widow. Jaja, mal abgesehen von sexy und Comicnerdfreude.) Das alles hat kaum mit der Handlung zu tun. Und das Argument, dass es u.U. eine Rolle für den Avengers Film spielen wird, haut mich nicht um. Aufgrund der extrem langen Verzögerung wird es wenn es tatsächlich der Fall sein sollte, sicherlich mit dem Explaining-the-joke-Problem einhergehen, und das ist nunmal nicht sonderlich spannend.

    Dass Rourke völlig unterfordert war, wurde schon zur Genüge gesagt. Sein Charakter hätte sicherlich den halben Film tragen können.

    Dass ich von Rockwell absolut begeistert und überrascht war, möchte ich noch anhängen. Gang, ganz groß!

  • Schwarzmaler

    Danke Nilz für die Klarstellung. Wieder ein Teil II, den man nicht braucht, der noch nichteinmal als Zwischenstück zwischen Teil I und III irgendeinen Sinn ergibt. Außer dem finanziellen Aspekt natürlich. Warten wir also auf Teil III und hoffen auf eine Wiederaufnahme der Stärken, die der erste Teil durchaus hatte. Bis dahin: pfft.

  • no*dice

    Also ich war’s letzte mal hier :D

    Wenn schon das Kopfkino bei GameOne diesem lahmen Aufguss ordentlich zerreisst, möchte ich garnicht wissen was bei euch los ist…

    Gute Nacht…

  • no*dice
  • Turtle

    Ich hab den Film gestern auch gesehen und stimme Nilz am meisten zu. Zwar war Teil 2 nicht so “rund” wie Teil 1 (ich hatte das Gefuehl das muessten eigentlich 1,5 Filme sein, aber wer bringt schon dein 2,5. Teil ins Kino…), aber Spass gemacht hat er und die DVD kommt auch ins Regal wenn es sie dann gibt. Das Einzige was mich ernsthaft stoert an Filmen mit Samuel L. Jackson und Robert Downey Jr. sind deren dt. Synchrostimmen. Echte Fußnägelaufroller!

  • http://abgespielt.wordpress.com Ranor

    @ Nilz
    + 1

    Für Spaß an Filmen :)

  • fp

    “Dass ich von Rockwell absolut begeistert und überrascht war, möchte ich noch anhängen. Gang, ganz groß!”

    Ich fand seine Figur allerdings schrecklich.
    Es lag vielleicht nur an der Synchronisation, aber sein Gestammel ging mir wirklich auf die Nerven mit der Zeit. Der Volltrottel ohne Ahnung als Chef eines riesigen Konzerns, klar.
    Aber es wäre nicht das erste Mal dass die deutsche Stimme einen Filmcharakter demontiert.

    Der Synchronsprecher von Robert Downey Jr. ist auch schon nervenaufreibend, zumindest wenn seine Stimme in die Höhe geht und zu quäken anfängt.

    Noch anmerken wollte ich außerdem dass mir die beiden Roboter nicht mehr so gut gefallen haben. Der Arm war im ersten Teil mit seiner Löschaktion noch lustig aber hatte schon fast R2D2-Allüren in Teil 2. Während Jarvis manchmal rumgequasselt hat wie die Tratschtante am Kioskstand. Das passte in Teil 1 irgendwie besser, oder ich habe es nur falsch in Erinnerung.

  • Paul_Baeumer

    @10 und 11
    Sternwertung(en) als Warnung/Empfehlung, Reviews nach dem Film, um andere Sichtweisen zu erfahren (oder sich bestätigt zu fühlen ;-))

    @16
    Hat mich schon beim Trailer genervt, aber glücklicherweise ist mir das nach der ersten Viertelstunde nicht mehr aufgefallen.

    @28
    Ist heutzutage nicht mehr ungewöhnlich, dass Sicherheitsleute/Polizisten keine Waffen tragen. Aber sie hatten ja Pfefferspray! Juchhee! :-D

  • Michael

    Cooler Film. Von den ganzen “Blockbustern” in diesem Jahr eindeutig der Beste. Ich als Vater fand die Sache mit dem Element ganz gut, denn es sah gut aus und hat auch irgendwie gezündet. Bauernfänger Methoden fangen nun mal Bauern xD

    Lustig war er. Bösewicht starb etwas zu schnell, bzw. warum schon wieder Kampfanzug gegen Kampfanzug? Ich hoffe im dritten Teil kommt mal ein anderer Bösewicht. Und störend, dass er dauernd an Menschen vorbeifliegt, aber ich glaube das war deswegen, weil die Dinger sowieso dort alles zerklumpt haben und er die loswerden wollte.

    Das die Dinger explodieren, war ja wegen dem Zerstören des Vermächtnisses vom Vater.

    Aber ich hätte gern mehr über den Bösewicht erfahren.

  • http://www.darthfj.de DarthFJ

    Ich lass eines da:

    Wo bitte schön hat IronMan seine Musik? Im Intro? Ja. Im Abspann? So bisschen. Und während des Films? …öh jaa… nee.. irgendwie nich..

    Also keinerlei IronMan “Theme” (wie auch schon im 1.Teil) und keinerlei untermalende Action/Helden/Pathos Stimmung während einer Actionsequenz. Jungs! Was machen die falsch?

    Zugegeben – Intro und Schlagabtausch zwischen Rhodes und Stark waren gut unterlegt… aber waren auch nicht die Höhepunkte des Films.

    Für mich – 2.Teil zwar besser ausgelastet mit Action – aber die gleiche lahme Score wie im 1.Teil

  • Binding

    Mich hat das Ganze bis auf Mickey Rourke, die Monaco- und die Johansson-Fightszene ziemlich gelangweilt. Das Originelle vom ersten Teil ist nicht mehr vorhanden, und ich frage mich, wie die Produzenten diesen zweiten Teil so glattbügeln und auf reine Kommerz-Action ausrichten konnten, obwohl sie durch den finanziellen und künstlerischen Erfolg von Teil 1 mehr oder weniger freie Hand gehabt haben müssten. Kann wohl nur am Geldraff-Wunsch liegen. Oder weil Disney inzwischen Marvel geschluckt hat??? Jedenfalls fehlt jetzt genau jenes ironisch-frech gefärbte Herzblut, das Teil 1 so gut gemacht hat. Gwyneth Paltrows Figur hätte man aufwerten müssen und nicht durch die sinnlose Hinzunahme von Johansson abwerten. Die Drohnen sind ja wohl außerdem absolute Kinderkacke, und einige Sequenzen – vor allem solche mit Ganzkörper-Rüstung und offenem Visier – waren auch sehr schlampig animiert. Und weil sich der Film leider selbst viel zu ernst nimmt, empfand ich ihn letztlich als genauso arrogant wie seine Hauptfigur in der Anfangssequenz rüberkommt (auch wenn das hinsichtlich dessen Charakterisierung so gewollt war).

  • Pingback: Michael XNXX Meier » Blog Archive » Kino Nachmittag – Iron Man 2 Review – Robert Downey Jr. VS Mickey Rourke

  • http://keine Leonidas

    Geht es nur mir so oder findet ihr die Iron Man-Rüstung auch voll bescheuert? Die sieht aus, als ob sie aus Plastik gebastelt worden wäre. Sollte die Rüstung nicht aus Stahl bestehen? Wieso heisst der Held wohl sonst “Iron Man”?

    Wer hätte schon Angst vor einem Typen, der in einer lächerlichen, rot-gelblichen Rüstung auf Verbrecherjagd geht?

  • GunGrave

    … toller Film – jedoch war Iron Man um einiges härter, zynischer und actiongeladener!

Fünf Facefreunde
Fünf Filmtumblr
  • photo from Tumblr

    Part of the cast of Avengers: Age of Ultron.

    07/27/14

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    unamusedsloth:

    No CAPES!

    07/25/14

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    strikerhercules:

    » Because only Vin Diesel could ever be ridiculously nerdy enough to attend the UK world premiere red carpet for Guardians of the Galaxy wearing a “I am Groot” t-shirt and walking on stilts

    07/25/14

  • photo from Tumblr

    Eeeewwwww

    07/24/14


  • Ohgott Transformers!


    07/12/14