
Vielleicht haben die einen oder anderen es schon bei Spreeblick vernommen, aber um sicher zu gehen, haue ich es hier auch nochmal raus, weil es einfach zu toll ist!
Nachdem ihn seine Freundin rausgeschmissen hatte hatte, zog Justin Halpern zurück zu seinem Vater Sam. Das war vor einem Jahr. Justin war 28, sein Vater 73 Jahre alt, zu alt, könnte man meinen, um sich mit ihren Vater/Sohn-Rollen freudig zu re-arrangieren.
Man könnte Recht haben.
Den Scheiß, den Justin sich täglich von seinem Vater anhören musste, hat er also einfach als Shit my dad says an Twitter weiter gereicht.
Als wäre das alles nicht schon lustig genug, hat Justin noch ein Buch rausgebracht. Das wäre jetzt natürlich keine Meldung für die Filmfreunde, wenn es nicht dazu auch demnächst eine Serie geben wird, mit niemand geringerem als…
Mr. William Shatner als fluchender Nervensägen-Dad!
Leider steckt den Leuten bei CBS ein faustdicker Stock im Arsch, sodass aus “Shit my dad says” “$#*! My Dad Says” geworden ist. Es hat nicht einmal für ein “Shat my dad says” gereicht!
Mir würde übrigens keine andere Show einfallen, die auf einem Twitter Feed basiert. Vielleicht erleben wir einen kleinen Trend und dürften uns in Zukunft auf die Tiny Tales Show freuen, bestehend aus 150 10-Sekunden-Sketchen. Wenn das mal nichts wäre..!
NACHTRAG
Frisch aus den Kommentaren (danke stb247) gefischt, der Trailer:
- Mal Sehen •
- Mai 20th, 2010 •
- 14 Kommentare
- Schlagwörter: Internet, shit my dad says, Twitter
2 Trackbacks
- 21.05.2010 - Screen Criticism
- 14.06.2011 - Serie Shit my Dad says mit William Shatner


















brilliant!!
Kommentar #1 von Björn am 20.05.2010 um 16:33 Uhr
Das klingt geil
Seit BOSTON LEGAL liebe ich Shatner^^
Kommentar #2 von Squirrelius am 20.05.2010 um 16:34 Uhr
Genial seit “Where No Man Has Gone Before” liebe ich Shatner ;)
Kommentar #3 von Spot am 20.05.2010 um 16:45 Uhr
evtl. sollte ich mal mit sowas wie “Shit my boss says” anfangen.
der stoff würde für eine trilogy reichen!
Kommentar #4 von Ufomuschi am 20.05.2010 um 20:46 Uhr
Das glaub ich, wenn ich’s sehe. Vermutlich in einer Doppelvorstellung mit Ridley Scotts “Monopoly”-Verfilmung.
Kommentar #5 von loser am 20.05.2010 um 21:28 Uhr
Ein Buch basierend auf 118 Tweets? Nun ja, da bin ich mal gespannt!
Kommentar #6 von JayJ am 20.05.2010 um 21:57 Uhr
Ich kann mir gerade keine Serie vorstellen, bei der die Lacher nicht vom Band kommen. Die Abwesenheit von Faszination ist fast physisch.
Kommentar #7 von Sascha am 21.05.2010 um 06:37 Uhr
also was der twittert ist jedenfalls klasse. den rest mal abwarten.
Kommentar #8 von Zamzung am 21.05.2010 um 09:09 Uhr
Äh… für alle Non-Believer: Hier der erste Trailer.
youtube.com/watch?v=Tf8FzftO9S...
Sieht leider etwas zu brav aus, aber hey, King of Queens lief ja auch jahrelang..
Kommentar #9 von stb247 am 21.05.2010 um 15:23 Uhr
Der Trailer war nun nicht gerade der Brüller, aber die Tweets sind toll. Könnte also doch noch was werden.
Kommentar #10 von Thomas am 23.05.2010 um 09:46 Uhr
Meine Zweifel wachsen. Wenn schon shit nicht in den Titel darf, wie wollen die das Vokabular von “Dad” politisch korrekt machen?
“They’re offended? Fuck, shit, asshole, shitfuck; they’re just words…Fine. Shitfuck isn’t a word, but you get my point.”
Schreib ein Tarantino-Drehbuch für’s Kinderprogramm um. Genau.
Kommentar #11 von Sascha am 23.05.2010 um 13:59 Uhr
… hmm – Twitter Dingens … pff was soll man davon halten! Endlich schaffts ne unsinnige Meldung sich zu etablieren.
Kommentar #12 von GunGrave am 21.06.2010 um 16:14 Uhr