Wie die Schrift vom Anfang von Star Wars gemacht wurde

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Bin ich der einzige, der jetzt aufatmet und “Ach soooo!” stöhnt? Ehrlich, ich habe mich bis heute so oft gefragt wie die Schrift ohne Computer in den Weltall geschossen wurde und wäre nie auf die Idee gekommen, dass es so einfach war.

Aber ich dachte auch lange Zeit, dass Rajko und Batz ein und dieselbe Person sind.

[update] Die 8 neuen Behind the Scenes-Shots aus „Empire strikes back“, die da seit ein paar Tagen durchs Internet gehen, stammen aus einem im Oktober erscheinenden Fotoband mit bisher unveröffentlichten Bildern von Hoth, Snip von Amazon:

J.W. Rinzler, author of the acclaimed The Making of Star Wars, once again uses his unprecedented access to the Lucasfilm archives, and their treasure trove of never-before-published photos, design sketches, paintings, production notes, interviews, anecdotes, and scripts, to take us back thirty years to relive the entire production process for one of the most anticipated movies ever produced – along the way unveiling stories as entertaining, enthralling and mind-boggling as the film itself.

Rare Empire Photos from Maxim Magazine (die Maxim macht in dem Artikel auch nur Promo für das Buch… ich hab’ nachgesehen, via Martin.) Amazon-Partnerlink: Making of the Empire Strikes Back

Hier noch die Prinzessin im Skiurlaub auf Hoth und dann noch das überaus passende Bild vom Wüstenurlaub aus der Zukunft (inkl. Twin-Princess):

In : Filmfun

About the author

Bei den Filmfreunden bloggt Malcolm über die wunderbare Welt der seichten Unterhaltung. Auf eye said it before bloggt der freundlichste Filmfreund (Nilz N Burger) über Flausch, Werbung und WTF. Wenn er gerade nicht bloggt, arbeitet Malcolm freiberuflich als Digital Creative, wo er das Internet zu einem schöneren Ort macht. Nichts zu danken.

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14 Comments

  1. sympozium

    Hier! Ich habe mir dasselbe gedacht.

  2. Ufomuschi

    jetzt aber bitte auch noch den vorspann zu “Superman” auflösen!

  3. Koalafish

    naja, das war ja schon irgendwie klar, aber wie zur hölle hat man die letze halbe stunde von 2001 gedreht – fast 10 jare vor star wars?

  4. pjs

    Und die anderen Sprachfassungen wurden genauso gemacht? Oder mussten die sich da selbst was einfallen lassen?

  5. Claas

    Hat sich die Kamera bewegt oder der Tisch?
    Und was soll die Schnur?

  6. Mühsam

    Puh, blöd zu sein erleichtert das Leben ungemein. Dachte bis eben die Schrift war per Computer animiert.

  7. Kobold

    1. Ich nehme an, der Tisch bewegt sich, weil jede Kamerabewegung ein minimales Zucken verursacht, die Schnur ist wahrscheinlich zum ausrichten des Bildes.

  8. loser

    Ich will, dass irgendwann meine Grabplatte so aussieht.

    @Nr4: Ja, sie haben glaube ich für jede Sprachfassung eine eigene gemacht.

  9. willi der dicke

    Ich hab auch noch nie drüber nachgedacht ^^ Hätte nie dran gedacht das das so gemacht wurde. Dachte auch PC

  10. Jumperman

    Die Schnur ist schätzungsweise zum genauen Ausrichten der Kamera auf die Achse.
    Und ja, jede Sprachfassung bekam ihre eigene Tafel. Früher haben ja die Synchronstudios viel mehr Aufwand betrieben und teilweise kleinen Szenen neu auf deutsch nachgedreht, z.B. bei “Shining”, wenn auf dem Blatt auf Deutsch “Was du heute kannst besorgen…” steht.

    @ 3:
    Für den Spaceflight in 2001 haben sie verschiedene Techniken angewandt. Die meisten Shots wurden mit nem System aus beweglichen Lampen, die durch einen dünnen Schlitz scheinen, gemacht. Dafür wurde die Kamera langsam auf den Schlitz zugefahren, während sich das Licht verschoben hat. Ein Einzelbild wird so mehrere Sekunden lang belichtet, dadurch entsteht im Film ein Lichtstrahl.
    Die haben sich eben damals auch schon Gedanken gemacht! Erstaunlicher als die Effekte der 70er finde ich aber die ersten FX-Versuche der 30er und 40er Filme, wo echt irrsinnige Konstruktionen für alles mögliche Gebaut wurden! Aber da gibts ganze Bücher drüber, das brauche ich nicht schreiben ;)

  11. Jumperman

    Achja, dass der “Star Wars”-Text auf einer Glasscheibe geschrieben war, sollte man eigentlich spätestens nach “Die unglaubliche Reise in einem verrückten Raumschiff” wissen!

  12. Tim

    Hieß es bei der ersten Veröffentlichung auch schon “Episode V”? Komisch, dachte das wäre erst Ende der 90er angepasst worden…

  13. GunGrave

    … wow – erstaunlich ist das schon alles… herrlich. Dumm kann man ruhig sein man muss sich nur zu helfen wissen! ;)

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Fünf Facefreunde
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    jurassiraptor:

    fromdirectorstevenspielberg:

    Whoever created this: thank you!!

    Haha! Well done!

    11/27/14

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    officialgaygeeks:

    That lightsaber sound lol


    Get the My Neighbor Groot shirt http://buff.ly/1EFUcA2 http://ift.tt/1BEBgm8

    11/16/14

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    pennyfornasa:

    Putting The Cost Of The ESA’s Rosetta Mission In Perspective

    "So what do we get for our €1.4bn? Rosetta is both an astounding feat of engineering (catapulting a tonne of spacecraft across millions of kilometres of space and ending up in orbit around a comet just 4 km across) and an extraordinary opportunity for science (allowing us to examine the surface of a lump of rock and ice which dates from when the Solar System formed).

    Like a lot of blue-skies science, it’s very hard to put a value on the mission. First, there are the immediate spin-offs like engineering know-how; then, the knowledge accrued, which could inform our understanding of our cosmic origins, amongst other things; and finally, the inspirational value of this audacious feat in which we can all share, including the next generation of scientists.

    Whilst those things are hard to price precisely, in common with other blue-skies scientific projects, Rosetta is cheap. At €1.4bn, developing, building, launching and learning from the mission will cost about the same as 4.2 Airbus A380s—pretty impressive when you consider that it’s an entirely bespoke robotic spacecraft, not a production airliner. On a more everyday scale, it’s cost European citizens somewhere around twenty Euro cents per person per year since the project began in 1996.

    Rosetta has already sent us some stunning images of Comet 67P/Churyumov–Gerasimenko and today’s landing will, with any luck, provide us with our first close-up glimpse of the chaotic surface of this dirty snowball. If you’re a sci-fi fan, then, you might consider the mission to have been worth its price tag just for the pictures. The total cost for the Rosetta mission is about €3.50 per person in Europe; based on the average cinema ticket price in the UK (€8.50), it has cost less than half of what it will cost for you to go to see Interstellar.”

    Via Scienceogram: http://scienceogram.org/blog/2014/11/rosetta-comet-esa-lander-cost/

    Find Out How Budget Cuts Canceled NASA’s Own Comet Landing Mission: http://www.penny4nasa.org/2014/11/11/how-budget-cuts-canceled-nasa-own-rosetta-comet-landing-mission/

    11/15/14

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    meatbicyclevevo:

    i never wanted this to end

    10/20/14

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    iambluedog:

    Life is too short to be holding on to old grudges

    10/20/14