Prince of Persia – The Sands of Time (Review)

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“Dastan, where’s the Dagger?”

Originaltitel: Prince of Persia: The Sands of Time
Herstellungsland: USA 2010
Regie: Mike Newell
Buch: Boaz Yakin & Doug Miro
Darsteller: Jake Gyllenhaal, Gemma Arterton, Ben Kingsley, Alfred Molina, Toby Kebbell, Reece Ritchie

★★★☆☆
★½☆☆☆ (Mal Sehen)

Persien irgendwann kurz vor Scheherazade: Der vom König Sharaman adoptierte Waisenknabe Dastan ist mittlerweile zu Jake Gyllenhaal herangewachsen und erstürmt mit seinen Brüder das Königreich Alamut, weil ihnen ihr sinisterer Onkel Nizam (Ben Kingsley) eingeflüstert hat, dort gäbe es Massenvernichtungswaffen.

Das ist natürlich eine Lüge, denn Nizam will in Wirklichkeit die Macht über den rieselnden Dolch erlangen, mit welchem er die Zeit zurückdrehen kann. Dafür muss er allerdings erst Dastan aus dem Weg räumen. Der Prince of Persia macht sich zusammen mit Prinzessin Tamida (Gemma Nochaufnbier) auf ins Abenteuer um das Schlimmste zu verhindern…

Bei allen Bedenken die ich hatte, muss zugeben, dass “Prince of Persia” ein rundrum solider Abenteuerfilm ist, der streckenweise viel Spaß macht. Auch wenn hier nur eine Variante vom König der Löwen mit Dastan als Simba, Kingsley als Scar , Arterton als Nala und Alfred Molina als Pumba mit ein bißchen Herr der Ringe verrührt wird, hat der Film ein paar Schauwerte und Schauspieler die im großen und ganzen einen guten Job machen.

Kingsley ist mal wieder ein ansehnlicher Bösewicht, auch wenn er schauspielerisch nicht gerade an neue Grenzen gebracht wird. Gyllenhaal gibt souverän den Helden, dessen Hauptaufgabe es ist dekorativ herumzustehen und verschmitzt zu grinsen und Gemma- nunja sie ist halt da und versucht das Beste aus der unterschriebenen Rolle zu machen. Richard Coyle und Toby Kebbell schaffen es auch Dastans Brüder die nötige Ambivalenz zu geben und machen die schlussendliche Wandlung glaubwürdig.

Überhaupt ist es überraschend, wie gut die Interaktion der Figuren funktioniert. Natürlich sind die Dialoge mit ihren vielen Ausrufesätzen und dem Mangel an Ironie nicht eben großes Gehirnfutter, aber im Rahmen dieser “Kleiner Muck auf Extacy”-Prämisse funktionieren Charaktermomente erstaunlich gut. Ich wollte eigentlich immer wissen, wie es weitergeht (auch wenn die Story sehr absehbar ist), ich erfreute mich an den großen Palastpanoramen und der Basar-Atmosphäre in der sich auch Indiana Jones wohlgefühlt hätte.

Weniger überzeugend, wenn auch nicht richtig schlecht ist die Action, von denen Dastans Flucht über die Dächer noch am eindrucksvollsten ist. Hier kommt ein bisschen Bourne-Gefühl auf, während später dann manchmal die Hektik gemischt mit Matrix-Rendermatsche dominiert. Das Jump’n’Run-Feeling, das streckenweise Elemente des Spiels bis ins Detail kopiert (genau wie einige Szenen im Palast eindeutige Hommage an die Pixelvorlage sind), sorgt zwar für Tempo, nimmt aber auch Spannung. Denn so wie Dastan im Game die Zeit zurückdreht und man einfach mehrere Anläufe brauchen kann, bis man eine knifflige Stelle bewältigt, so erzeugt auch der hupfende Gyllenhaal wenig Gefühl tatsächlichen Bedrohtseins. Die Szenen laufen ab und laufen auch mal etwas zu lang, aber sie treiben nicht zwingend die Handlung voran, noch lassen sie mit den Helden mitbangen.

Immer wieder wurde von Seiten der Macher die Hoffnung genährt, das dieser “Prince” der nächste Jack Sparrow sein könnte, der als Start eines erfolgreichen Franchise den Weg für weitere Teile ebnet. Was wenig bedacht wurde ist dabei allerdings die Tatsache, dass die Pirates-Filme aus einem einzigen Grund funktioniert haben und der heißt weder Orlando Bloom, noch Keira Knightley, sondern Johnny Depp. Captain Sparrow ist eine schillernde, ambivalente und grundlegend interessante Figur, die alleine die ganze ranzige Patina des Piraten-Genres vergessen ließ. Dazu kam die gekonnte Vermischung mit phantastischen Elementen, die vergessen ließ, das wir den Roten Korsaren und Long John Silver eigentlich nie wieder sehen wollten.

Prince of Persia bedient sich zwar moderner Tricks, ist in seiner Erzählweise aber erschreckend bieder und konservativ, wenn man mal von den kleinen Seitenhieben auf die US-Außenpolitik absieht. Abgesehen vom magischen Rieseldolch bleibt der Film im Rahmen seines Settings eher bodenständig. Keine Ghoule, keine Monster, kein missmutiger Flaschengeist der Abwechslung ins Hüpfen und Schwertschwingen brächte.

Mike Newell, der seine Schauspieler gut im Griff hat, erzählt dieses Prinzenabenteuer mit einer sehr glatten, kantenlosen Hauptfigur, die nicht aus selbst heraus interessant ist. Gyllenhaal, bei allem Smiley-Charme und einer gewissen spitzbübischen Ungelenkheit, ist kein Jack Sparrow und auch kein Indiana Jones – ja er ist nichtmal ein Will Turner. Er ist genau genommen wenig mehr als eine hüpfende Hülle, die das Gute will und im großen und ganzen recht sympathisch wirkt.

Der einzig wirklich spannende Charakter ist Kinsgleys Nizam, der aber zu selten vorkommt und sich aus pragmatischen Gründen nicht unbedingt für eine Fortsetzung anbietet. Das alles spricht nicht gegen den Film, aber gegen einen Franchise – denn nachdem Happy End drängt sich mir jetzt nicht zwingend der Wunsch auf, die weiteren Erlebnisse von Dastan und Tamida zu erleben, denn dazu sind sie einfach zu austauschbar und banal.

Für sich genommen bleibt ein Film der Fans des etwas betagten Genres durchaus gefallen dürfte, sich keine wirklich schlimmen Ausfälle leistet, aber auch wenig wagt und keinerlei neue Impulse zu setzen vermag. Das modernste an diesem Film sind wohl noch die Matrix- und Mumien-Effekte und der Schmucklose Font auf dem Poster. Zum weggucken also ganz hübsch, aber für einen Möglichen Franchise-Starter dann doch etwas zu kurz gesprungen.

mal sehenMal Sehen meint: Ich will es so kurz wie möglich machen: In den letzten Jahren wurden meine Erwartungen selten so dermaßen unterboten, wie bei diesem Film. Zusammen mit zwei Freundinnen und einem Freund freuten wir uns auf unterhaltsames Popcorn-Kino der feinen Sorte und am Ende des Abends hatten nur die Frauen ihren Spaß. Wir glaubten eine neue Form des Films entdeckt zu haben: Den Frauen-Actionfilm.

Es wäre ja schon zu verkraften gewesen, dass die Geschichte durchschaubarer war, als eine leere Sanduhr, wenn wenigstens die Actionszenen gestimmt hätten. Ich hatte ständig das Gefühl, dass der Parkour-Spezialist nur halbtags gearbeitet hatte, wenn die Jump-and-Run-Szenen kurz vorm spannend werden abgebrochen wurden. Ich bin mitten in einer solchen Szene eingeschlafen!

Ich sage jetzt nicht, dass ich eingeschlafen bin, um mit einer Übertreibung deutlich zu machen, wie langweilig ich den Film fand: Ich bin tatsächlich mittendrin eingeschlafen und das ist mir im Kino noch nie passiert! Schuld war das völlige Fehlen von Charisma, was schon an eine persönliche Beleidigung grenzte. Es verging keine Sekunde, ohne, dass ich mir nicht auch so einen Dolch gewünscht hätte, der mir die letzten Stunden wiedergegeben hätte. Die Witze waren hölzern (was sollte dieser armselige Steuer-Running-Gag?!), die Actionszenen abgeschnitten und nicht einmal Jake Gyllenhaal konnte etwas raus holen.

Warum gebe ich also doch noch 1,5 Sterne? Wie setzen sie sich zusammen?
Die Farben waren schön und Ben Kingsley spielt mit.

Ich betone, dass ich normalerweise der Blockbuster-Fan bin und ich ignoriere alle Andeutungen, dass ich mir sonst nur armenische Schwarz-Weiß-Schmonzetten aus den frühen Vierzigern in OT und ohne Untertitel anschaue ignoriere. Seit “Jumper” hat ein Film mich nicht mehr so gelangweilt, wie dieser hier.

In : Review

About the author

Oliver “Batz” Lysiak studierte Mediensoziologie und arbeitete als Redakteur u.a. für NDR, RTL, Pro7, wo er lernte, dass “die Zuschauer Ironie nicht verstehen”. Seit 2006 betreibt er, zusammen mit vier anderen Cinemaniacs, das erfolgreiche Filmblog “Die Fünf Filmfreunde” und arbeitet als “Creative Director” und Filmjournalist bei Deutschlands größter Filmwebsite moviepilot.de. Er mag Wombats, Katzen und Leute die im Kino die Klappe halten und träumt davon, irgendwann von Stephen Fry adoptiert zu werden.

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21 Comments

  1. Sophie

    kann jedes wort genau so unterstreichen!! (ok, atHmosphaere vllt mit nem “h” weniger^^)

  2. Michael

    Ich habe den Film am Freitag noch im Kino gesehen, und ich muss gestehen: Unter nem anderen Titel wäre der Film vielleicht sogar noch ganz gut durchgekommen. Aber das einzige was in diesem Film überhaupt mit dem eigentlichen Franchise zu tun hat, ist der Dolch. Das ist in meinem Buch schonmal nen Epic Fail.

  3. nils

    Autsch. Schön geschriebene Reviews. Vielleicht mal auf DVD gucken. Und weg.
    Viele Grüße :)

  4. Liz

    Ich hab den Film auch vor einer Woche im Kino gesehen und war weder enttäuscht noch begeistert. Meine Erwartungen waren von vornerein nicht besonders hoch gewesen . . .
    Kurz: Die ersten zwei Minuten vom Spiel “Price of Persia: Sands of Time” waren für mich unterhaltsamer als der ganze Film. Es gibt nur ein Wort, das den Film angemessen beschreibt und das ist “Wäääh…..”.
    Einzig und allein die Szene, wo “Dastan” (seit wann hat der einen Namen!? Er ist “Der Prinz”, verdammt!) das erste Mal den Dolch ausprobiert, fand ich es sehr schön dargestellt.

  5. Sascha

    Ich habe den Film gestern gesehen und fand ihn nicht wirklich schlecht. Was den Film aus der Masse heraushebt ist, dass er wohl einer der wenigen Filme nach der Vorlage eines Computerspiels ist, der überhaupt für die breite Masse anschaubar ist.

    Die extreme Akrobatik, das Markenzeichen der Prince of Persia-Spiele, wurde auf Parcours-Standardelemente zurückgedreht. Dass Dastan in einer Szene offenbar nicht mal einen Wall-Flip hinkriegt, spricht Bände. Ich bin mir andererseits nicht sicher, ob das ständige Hangeln, Schwingen und Hüpfen einem Film gut getan hätte.

    Für Fans der Spiele gab es trotzdem einige nette Momente. Beim Angriff auf Alamut wird wie im Spiel der zu bewältigende Parcour mit der Kamera abgefahren. Der Wandlauf kommt auch einmal vor. Schwertkämpfe einigermaßen. Das übliche Schwingen ans Stangen hingegen gar nicht. Die Hassasine sind ganz gut getroffen – optisch wie auch vom Kampfstil. Aber das alles sind nur Zückerchen, die man den Fans der Serie hinwirft; die Charactere oder die Story hat mit der Spiele-Trilogie nichts zu tun. Wahrscheinlich nennt man das jetzt Reboot. Das Bonbon-Ende macht einen 2 Teil unwahrscheinlich.

    Nette Sinnfreie Unterhaltung. Der Vergleich mit König der Löwen, tut dem großartigen Trickfilm aber unrecht. Lion King war eindeutig hochwertiger.

    PS: Ich habe bei PoP festgestellt, dass die neuen Filme im Kino nicht wegen 3D kacke aussehen, sondern weil die moderne Projektor-Technik schrott ist. 25 Bilder pro Sekunde sind einfach zu wenig, wenn man scharfe Bilder hat. Bei dem horizontalen Schwenk über Alamut wollte ich am liebsten weinen, das war eine Diashow. Die Schrift im Abspann flimmert auch mit ihren Geisterbildern um die Wette. (Ich glaube, das ist ein 4K-SXRD Projektor.) Ich habe auf jeden Fall keine Lust mehr auf digitales Kino.

  6. DoughNut

    Mal sehen, das kann man ja kaum lesen. :(
    Bitte lies deinen Review noch mal Korrektur, denn der gefällt mir inhaltlich tausendmal besser als Batzmans. Die Interaktion der Figuren funktionierte gut? In welchem Film warst du eigentlich, Batz? oO

  7. Andrea

    Ich habe den Film gestern gesehen und stimme im Großen und Ganzen Batzman zu. Ein Vergleich mit den Spielen ist mir allerdings nicht möglich; da habe ich mal fast eine halbe Stunde gezockt, bis ich wegen Motion Sickness aufgeben musste… ;)

    Aber rein für sich ist der Film schon ok, wenn man nicht zu intensiv über die gigantischen Logiklöcher nachdenkt. Die Kameraführung war mir in den Actionszenen ein bisschen zu zerschnippelt und hibbelig; was immer ein Anzeichen dafür ist, dass uns da jemand als entschieden akrobatischer und geschickter verkauft werden soll, als er es in Wirklichkeit ist.

    Hier wurde versucht, den kleinsten gemeinsamen Nenner zu finden und Fans der Serie sowie Leute die noch nie davon gehört hatten gleichermaßen zufriedenzustellen. Das gibt naturgemäß immer ein etwas lauwarmes Ergebnis, aber wirklich schlecht ist Prince of Persia trotzdem nicht. Kann man gucken und macht sogar über weite Strecken Spass.

  8. petit

    Kann Malsehen voll und ganz zustimmen. Ich fand diesen Film sooo schlecht. Was mich am meisten gestört hat waren diese miserablen Schnitte und die meisten Kampfszenen, man hat manchmal kaum was erkannt, da man einfach zu weit in der Nahaufnahme war. Ich war wirklich wieder froh, aus dem Kino raus zu sein!

  9. The Director

    Ich hab den Film nich gesehen, weil ich nich will aber ich finde es grundsätzlich lächerlich, bei Spielverfilmungen auf 1:1 Umsetzungen von Moves, Items und Story zu setzen. Ein Film ist ein Film, ein Spiel ist ein Spiel und ne Story is ne Story. Die meisten Regisseure scheinen das nich zu wissen, deswegen sind Spieladaptionen meistens Schrott. Wenn man ein Film vom Spiel macht, nimmt man ne NEUE Story (weil man die alte schon kennt! achso) und man macht so einen Film, dass man hinterher nicht mehr weiß, was jetz von beiden die Adaption ist. Die müssen Spiel, Film und Story trennen. Ganz einfach!

    Hoffentlich verfilmt der Typ niemals “The Legend of Zelda”. Das ist nämlich nur mir vorbehalten. Jawohl :)

  10. TopF

    ich fand den film unterhaltsam
    aber
    leider
    ist dieser film die mit abstand schlechteste bruckheimer-produktion.
    das heißt trotzdem nicht, das dieser film schrott ist.
    PoP hat spaß gemacht,war aber zweierlei entäuschend
    bruckheimer, hatte er nich die mumie,fluch der karibik the rock con air produziert?
    wieso war prince of persia nicht auf diesem niveau, soviel potential wurde hier verschenkt, dass man fast weinen mag.

    trotz allem konnte ich den film einiges abgewinnen
    er hat mir trotzdem spaß gemacht.
    er war nicht so eine große entäuschung wie terminator 4 oder die Trans(e)formers teile.
    ich war von anfang an n icht mit so großen erwartungen rangegangen, einen film aus eineem spiel zu machen, der aus größtenteils wegfindungen bestehtist eh nicht sogenial wie manche denken.

    mehr potential haben serien wie metal gear solid, god of war,devil may cry (mein gott wäre das ein spaß) castlevania ,metroid, halo oder gears of war .
    prince of persia war ganz nett, abber leider nicht so gut wie erhofft,
    gibt schlechteres und besseres.

  11. TopF

    tut mir leid wegen der schreibfehler .ich hab meine brille nicht auf und meine *****tastatur ist so klein XP

  12. Leonidas

    Habe Prince of Persia letztens gesehen…

    Was für ein Desaster… Jake Gyllenhaal als Prince of Persia? Gehts noch? Das ist ja so, als ob man Bruce Willis Nelson Mandela spielen lassen würde, einfach grauenhaft. Das kleine, hagere und ständig kreischende Männchen mit den Teenie-Sprüchen hatte wenig Ähnlichkeiten mit der entschlossenen, kühlen Kriegerfigur, die man aus den grossartigen Videospielen kennt.

    Der Prinz als adoptierter Waisenjunge… Was soll das überhaupt? Ich habe bis jetzt nicht eine einzige, gelungene Videospiel-Verfilmung gesehen. Der Film hat bis auf den Namen “Prince of Persia” praktisch nichts mehr mit den Spielen zu tun. Sämtliche Charaktere treten gar nicht oder in sehr verzerrter Form mit neuen Namen auf, die Städte und Orte der Videospiele fehlen fast völlig. Ausserdem heisst Farah im Film Tamina, was soll das? Da merkt man einfach wieder einmal, dass die Macher das Spiel noch nie gespielt haben.

    Wann kapieren die Filmemacher in Hollywood endlich, dass man Leute für solche Arbeiten besetzen sollte, die wissen was sie machen? Der Regisseur Mike Newell und Hauptdarsteller Jake Gyllenhaal gaben beide zu, dass sie zu Beginn der Dreharbeiten noch nie das Spiel gespielt haben, es also auch nicht gekannt haben.

    Denken wir einmal an Star Trek Nemesis… Mann, war der mies… da kannte der Regisseur die Vorlage ebenfalls nicht und lieferte (wie erwartet) ein filmisches Desaster ab (die anderen Filme waren zwar auch mies, aber dieser war ganz besonders schlecht).

    Bitte, bitte, bitte, liebe Hollywood-Produzenten, stellt Leute ein, die wissen, was sie drehen.

  13. Andrea

    Ich frage mich manchmal, ob sich die Leute bei den Pirates of the Carribbean Filmen auch beschwert haben, dass die Filme so wenig mit dem Disneyland-Ride zu tun haben…

  14. Hans

    Das die Prince of Persia Spiele selbst mit verschiedenen Charakteren und Stories gerebooted wurden (und zwar zweimal) und dass der Film auch seine eigene Story erzählen wollte (wie es eigentlich in jedem Interview erwähnt wurde) ist an dem Großteil der Kommentatoren hier vorbeigegangen, oder? Insofern ist die Kritik der mangelnden Ähnlichkeit mit den Spielen witzlos.

  15. Sascha

    Da hatta Hans recht, hatta!

    Zumindest was die Akrobatik angeht, scheint sich der Film eher am ersten Prince of Persia-Spiel zu orientieren. >:->

  16. Schlaumeier

    @Andrea: Das haben sie sicher nicht, wie auch? Bei PoC findet sich auch wirklich jedes einzelne Detail aus der Ride-Vorlage in den Filmen wieder. Da hat sich jemand richtig Mühe gegeben…

  17. Doughnut

    Ich fand den Film nicht wegen irgendwelchen Bezügen zu den Spielen mies.
    Es gab ein paar unnötige Akrobatikeinlagen, die 1:1 aus den Spielen kopiert zu sein schienen, aber das kann man verschmerzen.
    Was mich viel mehr störte, ist, dass die Handlung unrund war. Alles war an sich nur eine einzige hektische Herumhetzerei ohne Sinn und Verstand. Mich störte auch, wie die Story mit den Stiefbrüdern abgehandelt wurde, das war herzlos.
    Oder wie sich Alfred Molina auf penetrante Weise zum Clown gemacht hat.
    Oder die schlecht geschriebenen Dialoge isb. zwischen dem Prinzen und Tamina, das war zum Teil grausig, was man da hören musste. *brrr*

  18. Leonidas

    Ich würde den Film auch mies finden, wenn er nicht auf Prince of Persia basieren würde. Dass man bei der Verfilmung neue Wege gehen wollte ist eines dieser Argumente, die miese Filmkunst entschuldigen sollen: genau das gleiche hiess es auch bei den Star Wars-Prequels, die jedoch kein vernünftiger Mensch ohne Kotztüte überstehen kann.

    Mag sein, dass Geschmäcker verschieden sind, aber was zuviel ist, ist zuviel.

  19. JMK

    Hallo Leute !!!!
    Ich suche schon so lange nach dem spruch am anfang und am ende des filmes ,der spruch der als untetitel gezeigt wird und ich kann ihn niergendst finden.
    weis irgendjemand wie der spruch geht ? bitte um hilfe,ganz dringend.ich muss diesen spruch wissen,der war soo schöön :)

  20. thunder

    Der Film ist sehr schlecht(wie ein computerspiel, bei dem man zuschaut.)Unlogisch und eine gemetzelszene nach der anderen

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