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Why ‚Back to the Future‘ Is Secretly Horrifying

Standard, 19. 7. 2010, Renington Steele, 11 Kommentare


(Cracked Direktfuture, via Digg)

Cracked.com erklärt in seiner ersten Folge von „After Hours“, warum „Back to the Future“ eigentlich ein ziemlich perverses und sogar rassistisches Stück Film ist.

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11 Kommentare

  • Reply freakpants 19. 7. 2010 at 19:08

    Wieso hab ich gestern an die Filme zurückgedacht und wieder angefangen zu gucken? Da muss irgendwo n common trigger sein.. :D

  • Reply stfn 19. 7. 2010 at 19:38

    das mädchen ist doch rick kavanian mit ner anderen stimme

  • Reply Moviesteve 19. 7. 2010 at 21:09

    So sehr darum bemüht, witzig zu sein, dass es genau das leider nicht ist.

    Dabei war die Idee gar nicht schlecht.

  • Reply Frybird 19. 7. 2010 at 21:24

    Okay….warum?

    Cracked hat das Thema schon ausreichend behandelt in Textform und Sachen wie Calvin Klein und allgemein Marty’s auftreten können sehr leicht wegerklärt werden, die Rape Sache ist äußerst überzogen und unsinnig, genau wie die Rassismus Sache (ich mein, Seriously?).

    Sind zwar auch ein paar clevere Sachen bei, wie der Chuck Berry Timeloop…aber dann wird nochnichtmal Cracked’s cleverste Entdeckung angesprochen, nämlich das Marty durch die Änderung der Vergangenheit absolut KEINE Erinnerungen an seine „neuen“, „tollen“ Eltern hat (oder was auch immer sonst er zufällig geändert haben könnte) und das das, wenn er mal endlich aus der Zeitmaschine aussteigt und wieder mit seiner Familie interagiert, zu extremen Problemen führen wird.

    Und ja, lustig isses eh nicht.

  • Reply Svennö 19. 7. 2010 at 22:05

    Ich fands lustig, ich habs aber auch nicht auseinanderzerfleddert. Ich mag dieses „Wir sitzen in nem Diner, reden Schrott über nen Film und sind leicht abzulenken“.

    like!

  • Reply petit 20. 7. 2010 at 3:32

    Ales ich fands nicht gut, eher nervig und hab nach 2 minuten nur noch schnell durch gezappt, witzig ist was anderes!

  • Reply Ben 20. 7. 2010 at 8:52

    Ganz schön künstlich inszeniert, gewollt lustig ist immer scheisse.

    Der Rassismus-Vorwurf wirkt auf den ersten Blick wirklich etwas konstruiert, andererseits passt er hervorragend ins spießige, weisse Vorstadt-Weltbild, das die Filme prägt („Fahr nicht zu schnell Auto!“).

  • Reply Frybird 20. 7. 2010 at 9:00

    @Ben:

    Naaaaja, in wie weit der Film ein spießiges Vorstadt-Weltbild hat…ich sehe es eigentlich mehr als eine Dekonstruktion davon, wenn überhaupt.

    Abgesehen davon, da meckern die über den zukünftigen Bürgermeister als Stereotypes Klischee, dabei ist er (a) der einzige von den Kids der in 55 einen Job hat (als Kellner und Putze, ja, aber seriously, was soll er in dem Alter sein? Manager?) und (b)…er ist 85 der Bürgermeister, während der alte Bürgermeister „Red“ (oder in dem Zusammenhang „Whitey McWhite“) ein Straßenpenner ist.

    Wo ist das rassistisch?

  • Reply freakpants 20. 7. 2010 at 13:54

    Der Eindruck der ensteht ist das Schwarze nichts zustande bringen würde ohne dass Weisse ihnene nen „Ankick“ geben. N bisschen paranoid ist das schon, ich denke hier gehts mehr um die allgemeine Spielerei mit dem Butterfly effekt :D

  • Reply Coco Nut Tom 20. 7. 2010 at 15:06

    Ich hab ausgemacht, als diese bebrillte Frau zu lange über Sexualpraktiken geredet hat. Nicht lustig.

  • Reply Jeremy 20. 7. 2010 at 15:33

    Die „Black People invented Hoverboards“ Zeichnung bei 5:00 stammt übrigens von dem Macher vom Subnormality Webcomic.

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