Kurzreviews: Karate Kid (2010), Knight and Day, Micmacs – Uns gehört Paris

22 Comments

Okay, hier drei Starts der Woche: Karate Kid (2010) +++ Knight and Day +++ Micmacs – Uns gehört Paris

Karate Kid – USA 2010
Batzman: ★★☆☆☆
Renington Steele: ★★★½☆

Der kleine Junge Dre (Jaden Smith) wird von seiner Mutter gezwungen nach China zu ziehen. Dort bekommt er von bösen Asia-Jungs so lange aufs Brett, bis ihm Jackie Chan zeigt wie man Kung-Fu lernt. Und deswegen nennt er sich dann Karate Kid. Oder so…

Ein weiteres glattgebügeltes 08/15-Remake, das sich in diesem Fall zwar sklavisch an die Vorlage hält – es aber trotzdem nicht schafft zu überzeugen. Fast alles ist 1:1 kopiert, doch die wenigen Änderungen die eingefügt wurden schaffen es die Geschichte ziemlich zu ruinieren. Und das nicht nur, weil die eindrucksvollen Lokalkolorit versprühenden Aufnahmen immer den faden Beigeschmack eines Chinas mit sich tragen, das die Tourismusbehörde schnell von allen Dissidenten gereinigt hat.

Gröbster Fehler ist die Verschiebung des Alters der Hauptfigur, die die gesamte Storykonstruktion aus dem Gleichgewicht bringt. Ein 16-17jr Teenager der sich mit Karate in einem Wettkampf durchsetzen muss und in ein Mädchen verliebt funktioniert – zumal wenn er von Ralph Maccio gespielt wird.

Ein arroganter 12jr der aussieht als wäre er höchstens 10 funktioniert gar nicht. Besonders dann nicht, wenn er wie im Falle von Jaden Smith nur zwei verschiedene Gesichtsausdrücke kann: Cooler Rap-Poser und weinerliches Kleinkind. Während Jackie Chan eine durchaus ansprechende Neubesetzung des Mentors ist (der leider vom Skript ziemlich im Regen stehen gelassen wird), nervt Will Smiths Sprössling ganz gewaltig. Er ist kein charmantes Motormouth, kein naiv-freundlicher Zeitgenosse wie Daniel-San damals, er ist eine muffiges, verzogenes Gör, das gern einen auf dicke Hose macht und wenns ernst wird anfängt nach Mami zu schreien.

Wo im Original noch halbwegs nachvollziehbare Machtkämpfe unter Jugendlichen zwischen 17-22 inszeniert wurden, macht es hier so gar keinen Sinn, wenn die bösen Kung-Fu-Kids Dre nicht nur zusammenschlagen sondern tatsächlich töten wollen, wenn Jackie Chan Kinder zusammenschlägt um Dre zu beschützen und ihn tagelang die Jacke aufhängen lässt. Wax on, Wax off, war schon konstruiert, funktionierte aber im Rahmen der Story wunderbar – hier ist alles nur banales Kindergarten-Geplänkel. Mögen auch die Kampfszenen härter und realistischer sein, die Storylogik quietscht als würde ein Kindertheater die Originalgeschichte nachspielen, als würden sich Kinder Bärte ankleben um wie Männer zu wirken.

Dre ist kein ebenbürtiges Gegenstück zu Jackie Chan, der den ganzen Film guckt, als wüsste er selbst nicht was er mit dem unsympathischen Jammerlappen anfangen soll. Unmotiviert wird ein Trip zum Kloster der pieselnden Mönche eingeschoben, unmotiviert werden asiatische Glückskekssprüche gemurmelt, gegen die Mr. Miyagi wie Existenzphilosophie wirkte.

Das Original ist eine Geschichte über Freundschaft, mit überraschend bitteren Zwischentönen. Das Remake ist Musikvideo-Schrott ohne Anspruch, Logik und vor allem ohne Figuren die wirklich im Gedächnis bleiben.
Mit Ausnahme vielleicht der Mutter, deren coole Black-Mama-Attitüde nach zehn Minuten so auf den Sack geht, das man wünschte sie würde bei der nächsten Tempelführung in ein Loch fallen.

Wenn zu beginn der platte Lacher gesetzt wird und Jackie Chan statt die Fliege mit den Stäbchen zu fangen sie mit der Fliegenklatsche platthaut, dann ist das gleichzeitig Sinnbild für die Herangehensweise des Films, der vieles aufbläht und größer macht und dabei gleichzeitig alle Nuancen ignoriert, die das Original liebenswert machten. Es ist schon peinlich mit anzusehen, wie ungeschickt hier die gesamte Romanze – die natürlich nicht funktionieren kann, weil hier eben kleine Kinder zu sehen sind – aufgerollt wird. Wenn man schon Minuten vorher weiß, das gleich der lustige Scherz mit dem Schattenriss der beide beim Küssen zeigt, kommt, weil die gesamte vorangegangene Szene schon überdeutlich und ohne jede Finesse beide Kids vor eben diese Leuchte setzte, dann ist klar: Das ist Kino 2010 – wo der inszenatorische Dampfhammer selbst die cheesig-liebenswerten Ungelenkheiten eines alten 80er Films wie hohe Filmkunst wirken lässt.

—————————–

Renington meint: Das Review über mir ist typisches Rumgebatze. Weder versaut die Besetzung den Film, noch ist er seelenlos. Das ist alles Unfug. Dieses Remake reicht sicherlich nicht an sein Original heran, weiß aber auf weiten Strecken zu unterhalten, bietet ein packendes Finale und schaut sich trotz Überlänge erstaunlich flott.

Selbstverständlich hat Jayden Smith mehr drauf, als „zwei Gesichtsausdrücke“. Tatsächlich ist die Besetzung nicht wirklich daneben, sondern eben anders. Hier ist es wirklich ein „Kid“, das einen Kampfsport lernt und Batzman musste ja auch unbedingt das Nicht-Argument Kung Fu bringen… sicheres Zeichen eines Reviews ohne wirkliche Argumente… das zu kritisieren ist so, als würde man Rocky dafür kritisieren, dass darin kein richtiger Boxsport gezeigt wird (der dort nicht gezeigt wird). Das ist alles Blödsinn.

Selbstverständlich lässt das Remake die Wärme des Originals vermissen, wobei ich mir allerdings nie sicher bin, ob diese gefühlte Wärme nicht vor allem in der Nostalgie begründet liegt.

Ein paar Fakten: Jayden Smith macht seine Sache gut und hat sicherlich mehr als „zwei Gesichtsausdrücke“. Auch die Figur eines 12jährigen als Karate Kid versaut keinen Film und das weiß eigentlich auch jeder, der mal 12 Jahre alt war. Jackie Chan als stoischer Gegenpart spielt großartig und es macht ihm sichtlich Spaß, mal nicht die Martial Arts-Faxen auspacken zu müssen. Beide zusammen ergänzen sich prächtig, wenn man sich nicht zwanghaft das Gespann Macchio/Morita vor Augen führt, sondern den Film ausnahmsweise mal für sich stehen lässt.

Karate Kid, das Remake, macht Spaß, er unterhält und ist am Ende sogar mitreißend und viel mehr habe ich mir von ihm gar nicht erwartet. Eigentlich hätte der Film eine durchschnittlich/gute Note von 3 Sternen verdient, aber wegen Batzis Batzigkeit kriegt er von mir einen halben Stern mehr. So als ausgleichende Gerechtigkeit, ganz im Sinne des Films. ;P

—————————–


Knight and Day – USA 2010

★★★½☆

Die etwas tollpatschige June (Cameron Diaz) stolpert auf dem Flughafen in den Geheimagenten Roy (Tom Cruise) hinein. Was wie ein Missgeschick aussieht ist der Auftakt zu eine rasanten Tour-de-Force rund um den Globus, bei der June zwischen die Fronten von Roy und bösen Schurken gerät, die hinter einer fantastischen Erfindung her sind…

Und noch ein Throwback in die 80er. Wo Karate Kid sich an einer verkrampften Moderniesierung eines Popcorn-Klassikers versucht, nimmt sich der überraschend unterhaltsame “Knight and Day” die klassischen Actionkomödien dieser zeit vor und gibt sich dabei überraschend Retro. Wie bei der “Jagd auf den Grünen Diamanten” oder dem “Vogel auf dem Drahtseil” wird hier ein absolut fluffig-leichtes Actionabenteuer zelebriert, das nichtmal ansatzweise versucht logisch oder plausibel zu sein.

June ist den halben Film narkotisiert, wenn Roy sie von einem Ort zum anderen schleppt, die Action ist derartig Over-the-Top, dass selbst Roger Moore-Bonds neidisch werden und Tom Cruise spielt zielsicher auf Autopilot. Er mag ein spinnerter Scientologe sein, der schon lange nicht mehr alle Marmeln im Becher hat – aber charmant grinsende Action-Typen mit leicht dunkler Note kann er.

June macht da in Form von Cameron Diaz eine solide Figur, wirkt aber nicht ganz so in ihrem Element, was auch daran liegen mag, dass Diaz in vielen Szenen überraschend fertig aussieht und die 37jr locker auch für Mitte 40 durchgehen könnte, wenn ihr Gesicht doch die Spuren einiger plastischer Eingriffe und Botoxspritzen zu verraten scheint. Was nichts daran ändert, dass June in ihrer gebremsten Hysterie ganz sympathisch ist, auch wenn sie mehr Goldie Hawn als Kathleen Turner channelt.

Knight and Day ist unglaublich altmodisches Popcorn-Kino, bei dem die schiere Häufung an absurden Situationen darüber hinwegtröstet, dass die Story nicht wirklich Sinn macht und der MacGuffin in Form von Paul Danos Erfindung auch nicht wirklich vom Pott haut. Es kracht und zischt und explodiert, es sterben haufenweise Bösewichte und dennoch bleibt der Tonfall locker und humorvoll. Die mißtrauische Screwball-Liebe zwischen Roy und June rettet den Film, weil immer dann wenn man sich fragt, wie blöde das eigentlich doch alles ist, schon die nächste Szene kommt, eine andere Stadt die Aufmerksamkeit fordert und einige durchaus hübsche Kalauer für Abwechslung sorgen.

Selbst die – bei allem Milliardenbudget – zum Teil etwas holprigen Green-Screen-Aufnahmen und digitale Stiere gehen in diesem Cheese-Fest noch im Augenzwinkern unter.

Knight and Day ist unwichtig, er löst sich nach dem Ansehen recht schnell im Kopf auf… aber in diesem enttäuschenden Kinosommer ist er schon fast ein kleiner Lichtblick, weil er kein Franchise bedient, kein direktes Remake ist und insgesamt so harmlos spassig daherkommt, das es schwer fällt ihn als vergessenswerte Unterhaltung nicht doch zu mögen.

Micmacs – Uns gehört Paris – Fr 2009
★★½☆☆

Basil (Dany Boon) ist gleich doppelt von der Waffenindustrie geschlagen: Sein Vater wurde im Krieg von einer Landmine zerfetzt und als Erwachsener bekommt der verwaiste Mann eine Kugel in den Kopf. Diese tötet ihn nicht, macht ihn aber zum freakigen Aussenseiter, der mit einer Reihe skurriler Freunde beschliesst sich an den Waffenherstellern zu rächen…

Öchz. Es ist so anstrengend sich Jean-Pierre Jeunot-Filme anzuschauen, da er sich einfach nicht wirklich weiterentwickelt und lediglich die immergleichen Taschenspielertricks recycelt, die er seit Delicatessen im Ärmel hat. Überartifizielle Bilder, die aber trotzdem ein bißchen langweilig aussehen und ein Figurenensemble das so voller liebenswerter Ticks und Macken steckt, das so mit aller Gewalt verschroben Herzerwärmend sein möchte, das man kaum anders kann als sich unsittlich am Gefühl berührt zu sehen.

Ärgerlicher wird die ganze Sache noch dadurch, dass Jeunet sich diesmal eines immer aktuellen und schweren Themas annimmt, das man mit seiner zuckrigen Kuschelkonsensens-Herangehensweise nur schwer in den Griff bekommt. Diese Klein-Moritz-Sicht auf Waffenhersteller hätte als Parabel unter der Feder eines talentierten Autoren wie Roald Dahl vielleicht eine Chance gehabt, aber da Jeunet ja jeden echten Konflikt scheut und prinzipiell alles irgendwie knuffig-skurril haben möchte, bleibt am Ende mehr Frustration als Erkenntnis zurück. Denn zum Thema Waffenlobby hat Jeunet so gar nichts zu sagen – sie sind ihm gefällige Bösewichte, die er aber nie wirklich ernst nimmt. Genau wie die sich anbietenden Heist-Elemente die in ihrer ganz doll verschrobenen Cartoonigkeit ebenfalls wie aufgewärmtes Essen von vorgestern schmecken.

Jeunots gefällige Malen-nach-Zahlen-Künstlichkeit bleibt ärgerlich antäuschende Analog-Filmkunst (als Gegenstück zu Analog-Käse), deren schmierige Gefälligkeit nach dem Beifall derjenigen heischt, die American Beauty und Amelie schon für Indie und Arthaus halten.

In : Review

About the author

Oliver “Batz” Lysiak studierte Mediensoziologie und arbeitete als Redakteur für NDR, RTL, Pro7, wo er lernte, dass “die Zuschauer Ironie nicht verstehen”. Seit 2006 betreibt er, zusammen mit vier anderen Cinemaniacs, das erfolgreiche Filmblog “Die Fünf Filmfreunde” und arbeitet als “Creative Director” und Filmjournalist bei Deutschlands größter Filmwebsite moviepilot.de. Er mag Wombats, Katzen und Leute die im Kino die Klappe halten und träumt davon, irgendwann von Stephen Fry adoptiert zu werden.

Related Articles

  • Thomas

    MicMacs “durfte” ich letzte Woche in der SneakPreview sehen und war sehr enttäuscht. Kann der Kritik zustimmen. Der Film weiß nicht ganz, was er will und ist teils einfach nur schlecht.
    Aber gut, er musste gegen “Toy Story 3″ anstinken, den ich eigentlich in der Sneak erwartet hatte und da ist man dann natürlich schon zu Filmbeginn absolut angepisst ;)

  • http://www.chris87.de Christopher

    Finde es spaßig, dass ich heute morgen im Radio Filmbesprechungen gehört habe, die die Bewertungen von Karate Kid und Knight and Day genau umkehren.
    Kann allerdings eher euch zustimmen, nach dem ich mir nochmal beide Trailer angesehen habe.

  • droggelbecher

    Schade das Micmacs in den meisten Rezensionen so schlecht abschneidet.
    Ich jedenfalls hatte einen heidenspass beim anschauen.
    Drum kann ich nur jedem empfehlen der den Film nur ansatzweise interessant fand sich mal den Trailer dazu anzuschauen.
    Wer mag was er da sieht sollte sich ihn geben.
    Eyecandy pur!

    @Batzman
    Ich glaube du nimmst den Film durch die Waffenherstellerthematik einfach zu ernst. Die Slapstickeinlagen und Buster Keaton Referenzen sollten doch eigentlich deutlich genug darstellen das der Film in einer Alternativrealität spielt.
    Oder war dir der Kannibalismusaspekt in delicatessen auch zu viel des guten?

  • Binding

    Ich kann verstehen, dass man “MicMacs” eventuell nicht mag, aber “ärgerlich” und “schlecht” sind doch eher ziemlich unpassende Attribute für diesen Film, der mehr Fantasie enthält und entfesselt als zehn Hollywood-Filme auf einmal. Gerade aus cineastischer Sicht haben Jeunet-Filme doch extrem viel zu bieten. Und sorry, aber gerade “Amélie” war da der absolute Oberhammer. Dass man für Jeunets Paris-Filme einen Hang zu märchenhafter Nostalgie haben muss, ist auch klar. Aber sie haben definitiv einen eigenen künstlerischen Touch und sind höchst kreativ.

    Das kann man wiederum von “Knight and Day” nicht sagen, der einfach nur wahllos Agententhriller-Vorbilder kopiert und außer einigen guten Actionszenen nicht viel zu bieten hat. Vor allem ist ja wohl superübel und chauvinistisch ohne Ende, dass Cameron Diaz als hysterisches Dummchen herhalten muss, das immerzu vom Held gerettet wird und auf dessen Kosten die meisten Gags gehen (okay, am Schluss dann wenigstens nicht mehr). Nur “Speed 2″ fand ich in dieser Hinsicht damals noch schlimmer! Das einzige, was ich mir von dem Film positiv in Erinnerung behalten habe, sind die Betäubungssequenzen und die damit verbundene “smarte” Erzählweise.

  • Deathblow

    Déjà-vu

    Das hatte ich als ich hier die Kritik von Karate Kid (2010) las.
    Denn exakt so empfand ich, als ich I Am Legend (2007) gesehen habe und ihn vor meinem inneren Auge mit The Last Man on Earth (1964) , der meiner Meinung nach der Buchvorlage am nähesten kommt, verglich.

    Und nein, ich habe nichts gegen die Familie Smith, aber Regisseure die solche Remakes verbrechen, sollte man mit nem nassen Sack schlagen, bis er brennt.

  • http://www.fuenf-filmfreunde.de Batzman (Oliver Lysiak)

    @Binding

    Ich fand auch die Plattheit und die Holzhammer-Poesie in Amelie schwer erträglich, aber der war immer noch besser als Micmacs. Jeunet tries too hard, er macht von allem zu viel und erstickt jede echte Phantasie indem er alles zeigt, alles erklärt und keinerlei Raum für eigene Gedanken, Assoziationen und Fragen lässt. Er ist im Grunde mehr Hollywood als Hollywood in seiner Manie alles zuzukleistern

    @droggelbecher

    Ich fand den Film aber selbst als Slapstick und Komödie nicht sehr überzeugend, weil er mir eben auch da zu bemüht versuchte auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner “Skurril” zu sein. Und ganz ehrlich, erkenne ich keine Entwicklung bei Jeunet was seine Filme angeht – ob das oder Delicatessen oder die Stadt der verlorenen Kinder – das sind alles sehr austauschbare Filme…

  • Gerrit

    “deren schmierige Gefälligkeit nach dem Beifall derjenigen heischt, die American Beauty und Amelie schon für Indie und Arthaus halten. ”

    Ich suche in den Reviews mittlerweile eigentlich nur noch nach dem Satz, der unfrewillig die Motivation hinter dem Verriss erkennen lässt – Treffer

  • http://www.superlevel.de Fabu

    Oh je, Karate Kid ist echt eine Enttäuschung. Kann mich der Kritik von Batz nur anschließen. Ich musste direkt an singende Kinderstars denken, die zwar noch kein einziges Haar am Sack haben, aber von der großen Liebe trällern. Vielleicht hätten sie lieber Aaron Carter nehmen sollen.

  • Marcel

    Deine Reviews finde ich zwar immer recht gut, jedoch stolpere ich jedes mal über deine amerikanisierten Altersangaben (12jr). Die stören den Lesefluß ungemein, weil man erst im Kopf anfangen muss zu deklinieren, um auf einen korrekten Satz zu kommen. Wäre schön, wenn du dir das wieder abgewöhnen könntest.

  • Svennö

    Ich habe “Mathilde” nie gesehen, aber bis jetzt fand ich, war “Amelie” der einzige Film in dem Jeunet sich im Zaum halten konnte und bei aller Ästhetik die Story nicht vergessen hat. Ach ja, und dann war da noch die wundervolle Audrey Tautou.

  • Svennö

    Ach und: Ich kenne niemanden, der das olle Smith Blag leiden kann…

  • Hans

    Ein Grundfehler ist es halt anzunehmen, in Karate Kid ginge es um die Kämpfe. Frage mich echt, wozu es solche Remakes braucht. Die beiden Originale (der dritte war leider ziemlich schlecht) sind einfach zeitlos.

  • Caminho

    Ich bin sehr gespannt. Dass Batzman den Film nicht mag, spricht stark dafür, dass er richtig gut ist.
    Aber auch wenn ich die Meinungen meist nicht teile, lese ich die Reviews hier gerne.

  • http://www.prisma-ev.de/ Lily

    Zu „Knigth and Day“. Ich finde den Film okay. Er erfüllt die Erwartungen, die man an Filme dieser Art stellt. Es ist also eine Unterhaltung mit viel Action, Humor und romantischem Faden. Der Film überrascht also nicht besonders, ist aber eine schöne Unterhaltung für einen Kinoabend.

  • http://twitter.com/plunderkerze Liz

    Ich war gestern in “Knight & Day” und da ich mit null Erwartung hinein gegangen bin, war ich umso überraschter. Ich mochte den Film. Es war erfrischend, einfach mal wieder leichtes Popcorn-Kino zu haben, denn das hat mir irgendwie gefehlt. Und ich musste sogar teilweise laut lachen, was seit dem Abspann von Rush Hours 2 mit den Outtakes nicht mehr vorgekommen ist. So!

  • http://www.martinbaron.net Herr Baron

    Für meinen Geschmack kommt MicMacs hier etwas zu schlecht weg.
    Ich hab den vorgestern gesehen und fand den sehr unterhaltsam. Sicherlich kein Meilenstein der Filmgeschichte, aber ein charmant gemachtes gewaltfreies Märchen für Erwachsene.
    Ein schöner Film für laue Sommerabende

  • Gerrit

    Hab mir gerade “Karate Kid” reingetan und kann nun guten Gewissens sagen, dass auch in diesem Falle wie bei “Micmacs” Batzmanns Kritik typisches Rumgetrolle (oder wie Renington es ausdrückt “Rumgebatze”).

    Jayden Smith taugt hier beim besten Willen nicht für das im Netz so beliebte Nerv-Kind-Gebashe. Ich fand Jayden Smith Darbierung sogar erstaunlich nuanciert. Gleiches gilt für Jackie Chan, dessen zurückhaltendes Spiel die größte Bereicherung für den Film gewesen ist.

    Das angebliche Ghettogehabe trat dabei nie wirklich in den Vordergrund.
    Die Kritik an der Altersverschiebung konnte ich auch nicht wirlich nachvollziehen – Sind eben beides Teenies mit Teeniebeziehungen. Die Vertauschung des Schauplatz fand ich eher clever, da sie besser zu der ganzen KungFu-Geschichte passte – ich kann mir aber vorstellen, in Teil 2 gehts wieder zurück in die USA.
    Die knapp zweieinhalb Stunden gerieten überraschend kurzweilig. Die Dialoge/Szenen waren größtenteils hübsch pointiert. Und gegen die Dramatik und Inszenierung der Kampfszenen sieht das Original einfach nur ganz alt aus.

    Die Kritik von Batzmann sagt weniger über die Qualität des Remake aus. Sie offenbart vielmehr einen durchaus konservativen Bewertungsansatz für Filme, der Jugend- und Kindheitserinnerungen verklärt, deren Schwächen geflissenlich übersieht bzw. die Stärken eines Remake ignoriert oder schlicht nicht anerkennen will. Früher war eben alles besser.

  • Charon

    De Micmacs sind echt total knuffige Film!

  • stb247

    Ich war heute in einem halbvollen Kino “Knight and Day” gucken.

    Ich glaube nicht der einzige gewesen zu sein, dem dieses Spektakel gefallen hat. Frage mich wirklich, warum das in den USA ein Flop wurde. Der Film hat alles, was lustiges Action.Kino braucht, incl. Plotholes und schlechter FX über die man einfach wegen des Tempos hinwegsehen kann. Das schafft nicht mal Michael Bay.

  • J. Foxtrott

    Marmeln? Marmeln in the Becher, yo!

  • Pingback: Film Review: Inception « time for sheep(s)

  • Pingback: Film Review: Inception | Kekse

Fünf Facefreunde
Fünf Filmtumblr
  • photo from Tumblr

    Part of the cast of Avengers: Age of Ultron.

    07/27/14

  • photo from Tumblr

    unamusedsloth:

    No CAPES!

    07/25/14

  • photo from Tumblr

    strikerhercules:

    » Because only Vin Diesel could ever be ridiculously nerdy enough to attend the UK world premiere red carpet for Guardians of the Galaxy wearing a “I am Groot” t-shirt and walking on stilts

    07/25/14

  • photo from Tumblr

    Eeeewwwww

    07/24/14


  • Ohgott Transformers!


    07/12/14