Die New York Times spricht über und mit Joel Schumacher. Außerdem plaudert der ehemalige Schaufensterdekorateur und Regisseur über seine Erfahrung mit Batman, dem er Nippel ans Kostüm klebte, und seinen neuen Film “Twelve”:
Dieser Trailer ist ein Mashup zwischen dem von Toy Story 3 und dem von Inception. Hammer gemacht. Vielleicht auch als Friedensangebot zwischen den beiden “der ist aber besser”-Fronten: Die beiden passen wohl besser zusammen, als gedacht! :)
Originaltitel: Inception
Herstellungsland: Großbritannien / USA 2010
Regie & Buch : Christopher Nolan
Darsteller: Leonardo DiCaprio, Ken Watanabe, Joseph Gordon-Levitt, Marion Cotillard, Ellen Page, Tom Hardy, Cillian Murphy, Tom Berenger, Michael Caine, Lukas Haas
Cobb (DiCaprio) und seine Bande von Traumdieben werden vom Industriellen Saito mit sanftem Druck überredet dem Sohn eines Konkurrenten, der droht ein Monopol aufzubauen, eine Inception zu verpassen – statt Informationen aus dem Traum herauszuholen, eine Idee einzupflanzen, die diesen dazu bringt seine Firma aufzusplitten. Die Truppe steht damit vor ihrer größten Herausforderung beginnt eine riskanten Plan umzusetzen, in dem sie beginnt mehrschichtige Träume zu designen….
Christopher Nolan präsentiert eine faszinierende Grundidee und entwickelt ein recht ausgetüfteltes Traumkonzept, das sich bewusst von den Traumrealitäten eines Nightmare, The Cell, Dreamscape, Spellbound usw abhebt. Im Grundkonzept eines Heist-Films wird die Implantation einer Idee in den nichtsahnenden Kopf von Cillian Murphy, zu einem Gannovenstück, dem es aber an der Heistüblichen Gelassenheit und Leichtfüßigkeit mangelt. Hier wird immer etwas angestrengt geguckt und Spaß hat bei der Sache wohl auch niemand so recht.
Dafür nimmt sich Nolan viel Zeit sein Konstrukt zu erklären. Nicht die fiktive Technologie, die es ermöglicht an den Träumen anderer teilzunehmen, aber den grundlegenden Aufbau der Traumwelt und der Funktionsweise der Dreamlayer – der Träume innerhalb von Träumen, das Verhältnis der Zeitwahrnehmung innerhalb der einzelnen Ebenen usw.
Gerade zu Beginn bietet er da auch einige ganz schicke Bilder an, die zwar ein bisschen an Autowerbung erinnern, aber doch ganz eindrucksvoll sind. Die sich zusammenfaltende Stadt, in der Objekte erscheinen und verschwinden, Gestaltenwandlung und eine etwas zu lange, aber brillant getrickste Szene bei Zero G.
Darauf habe ich ja nur gewartet. Seit Del Toro die Regie des gebeutelten Hobbts abgegeben hatte, wurde spekuliert, welches seiner tausend Projekt wohl als nächstes an der Reihe ist und ich hab alle meine Finger verknotet und ganze Wälder beim Holzklopfen entlaubt, auf dass es seine angekündigte Verfilmung von Lovecrafts „At the Mountains of Madness“ werden wird.
Hat hingehauen, es ist zwar ein noch unbestätigtes Gerücht, aber ein wahrscheinliches. Und James Cameron wird produzieren, was den Studios wohl das gebührende Big Budget aus den Taschen leiern wird. Ich freu mich! (Die Aussage Del Toros „it will be scary“ trifft zwar genauso auf seine geplante Frankenstein-Verfilmung zu, das will ich aber grade gar nicht hören. Ia! Ia! Cthulhu Fthagn! Ph’nglui mglw’nfah Cthulhu R’lyeh wgah’nagl fhtagn!)
Since he left The Hobbit, Guillermo del Toro’s next film has been a hot topic of conversation. I’m hearing he will next direct At The Mountains Of Madness, an adaptation of the HP Lovecraft tale that will be shot as a 3D film for Universal Pictures. The big surprise is that Avatar director James Cameron will come aboard as a producer. Del Toro was non-committal when I asked him about the prospect of Mountains days ago as we discussed the Comic-Con reaction to Don’t Be Afraid of the Dark. But when del Toro announced at Comic-Con he’d cowrite and produce Haunted Mansion, he told the crowd he’d set his next film shortly, and that it would be scary. At the Mountains of Madness fits that bill, even for del Toro and Universal.
Hier der (sehr, sehr lange) Trailer zu „Thor“ von der ComicCon. Ich bin nicht überzeugt, vor allem Asgard sieht sehr nach Plastik aus, auch wenn die Effekte sicher noch nicht fertig sind. Ich gebe dem Film immer eine Chance, weil ich die Figur ganz gerne mag, aber ich bin skeptisch.
Originaltitel: Toy Story 3
Herstellungsland: USA 2010
Regie: Lee Unkrich
Drehbuch: John Lasseter, Andrew Stanton, Lee Unkrich, Michael Arndt
Darsteller (Sprecher): USA: Tom Hanks, Tim Allen, Joan Cusack, Ned Beatty, Michael Keaton, Whoopi Goldberg
Deutschland: Michael Bully Herbig, Christian Tramitz, Rick Kavanian Nilzenburger Batzman Jet Strajker (Review gibt’s hier)
Wie das Leben eines Spielzeugs so spielt: Die Kinder, deren Lieblingsspielzeug man war, werden größer und älter, sie machen die Schule fertig und gehen aufs College – und mit den Spielzeugen wird immer weniger gespielt. Und weniger. Und weniger. Ausserdem dezimieren sie sich, weil über die Jahre auch mal eins verloren geht oder auf dem Flohmarkt verkauft wird. Am Ende verstaubt man in einer Kiste. So geht es auch Woody und Buzz Lightyear und ihren Freunden. Die Soldaten verschwinden schon freiwillig und wollen sich neue Kinder suchen. Denn Andy geht aufs College. Nun ist die Zeit, in der er mit Figuren spielt endgültig vorbei. Einzig Woody will er, als Erinnerung, mitnehmen auf seine Studentenbude. Was den Cowboy natürlich zwischen die Fronten stellt: Andys Lieblinsspielzeug bleiben oder bei seinen Freunden bleiben? Aber ein Spielzeug, mit dem nicht mehr gespielt wird, das macht doch gar keinen Sinn, oder?
SPOILER AHEAD
Nach einem ungewissen Hin und Her landen sie alle als Spende im örtlichen Kindergarten. Freude herrscht unter den Spielzeugen: Jetzt wird wieder mit ihnen gespielt! Jetzt hat ihre Existenz wieder einen Sinn! Und die neuen Spielzeuge, allen voran der rosa Kuschelbär Lotso, sind so nett und freundlich! Ja, hier würden sie ein neues Leben beginnen. Lotso teilt ihnen einen Bereich zu und freudig erwarten sie die Kinder. Und jetzt dämmert es ihnen langsam: Sie sind den Kleinsten zugeteilt worden: Kleinkinder, die den Wert von Spielzeug nicht kennen oder schätzen. Sie reissen an ihnen, stecken sie in den Mund, werfen sie herum. Als sie mit Lotso reden wollen, um dieser Spielzeughölle zu entkommen, zeigt sich sein wahres Gesicht: Desillusioniert, weil seine damallige Besitzerin ihn hat fallen lassen, regiert er nun wie ein Despot über die Spielzeuge des Kindergartens. Und das ist beileibe nicht das einzige Problem, das unsere Spielzeuge haben. Denn durch eine Verkettung unglücklicher Umstände, kann man auch schonmal in der Müllverbrennungsanlage landen…
Wir hatten euch gewarnt, das Internet machte blöde Witze und jetzt ist es da: Titanic 2. Natürlich nur echt von The Asylum. ZOMG!
On the 100th anniversary of the original voyage, a modern luxury liner christened “Titanic 2,” follows the path of its namesake. But when a tsunami hurls an ice berg into the new ship’s path, the passengers and crew must fight to avoid a similar fate.
Ich kenne mich mit Nick Cave nicht besonders aus, weiß aber, dass er einer von den Guten ist. Daher dürfte diese Nachricht bezüglich des Remakes von „The Crow“ einige Leute zumindest einigermaßen beruhigen: Nick Cave schreibt zwar nicht das ganze Script, aber er poliert es auf. Immerhin.
The last we heard about Relativity Media’s remake of “The Crow,” producer Ed Pressman told MTV that an offer was out to a “major actor” and director Stephen Norrington (“Blade”) had finished a “terrific” screenplay that would be set in two locations: “the southwest — the Mexico/Arizona area — and an urban [setting] — Detroit or Pittsburgh or something like that.”
Well apparently Norrington’s take wasn’t quite “terrific” enough, as Pressman recently told TheWrap that none other than iconic musician and acclaimed screenwriter Nick Cave has come on to rewrite the script.
Es war mal wieder Filmcheck-Zeit. Diesmal haben manniac und ich Regisseur Lee Unkrich und Darla Anderson, die Produzentin des morgen startenden Toy Story 3 in die Videothek begleitet, auf der Suche nach ihren Lieblingsfilmen und Inspirationen.
Hier ein kleines aber vielsagendes Detail aus dem Soundtrack von Inception, ohne Spoiler. Ein Teil des Soundtracks ist eine verlangsamte Version von Edith Piafs „Je Ne Regrete Rien“, ebenfalls zentrales Stück im Soundtrack.
Zu Green Lantern sind vier Character-Poster mit Ryan Reynolds als Hal Jordan, Blake Lively als Carol Ferris, Mark Strong als Sinestro und Peter Sarsgaard als Hector Hammond erschienen. Und ich frage mich, ob die Zeilen „In Blackest Night“ und „In Brightest Day“ mehr als nur eine Werbegaganspielung auf die aktuelle und vergangenen Storylines von DC Comics ist. Werden wir alles sehen,Die Poster gibt’s in groß auf /Film.
Sharlto Copley – der neue Murdock im A-Team, spielt noch einmal seine Figur Wikus aus “District 9″ und versucht als dieser vergeblich Charlize Theron als Co-Host für eine Preisverleihung zu gewinnen – und das obwohl er sich jede erdenkliche Mühe gibt, bei ihr Erinnerungen an die südafrikanische Heimat zu evozieren ;)
Hier der Trailer zu Zack Snyders „Sucker Punch“. Hat mich bislang nur sehr wenig interessiert und der Trailer ändert das auch nicht sehr. Vielleicht muss man aber auch die Vorlage kennen. (Es gibt keine Vorlage, Sucker Punch ist das Original, danke Reeft… irgendwie machts das nicht besser).
“Sucker Punch” is an epic action fantasy that takes us into the vivid imagination of a young girl whose dream world provides the ultimate escape from her darker reality. Unrestrained by the boundaries of time and place, she is free to go where her mind takes her, but her incredible adventures blur the lines between what’s real and what is imaginary…with potentially tragic consequences.
Manche Artikel sind ja dezent reisserisch geschrieben. So ist auch die Einleitung zu diesem Interview mit Bill Murray in der amerikanischen Ausgabe der GQ, denn anscheinend hat Murray wenig Bock auf Interviews aber diesem Autor gewährt er eines, worüber wir alle glücklich sein und auf die Knie fallen sollen, oder so..
Dennoch: Das Gespräch ist recht locker und ziemlich interessant. Es gibt natürlich auch wieder Infos über einen möglichen dritten Ghostbusters Film. Meine Lieblinsstelle ist aber die, in der Murray erzählt, warum er damals den Synchron-Job für Garfield angenommen hat. Das haben nämlich sehr viele Leute nicht wirklich verstanden. Es war wohl ein Irrtum. Im Zuge dieser Geschichte sagt er auch meinen Lieblingssatz im Interview:
And they said, “Oh, they give you $50,000.”
So I said, “Okay, well, I don’t even leave the fuckin’ driveway for that kind of money.”
Romain Gavras hatte zuvor die kontroversen Videoclips zu Justices „Stress“ und M.I.A.s „Born Free“ gedreht, in denen er sich bereits mit Gewaltphänomenen auseinandersetzte, sich aber auch immer Vorwürfen ausgesetzt sah, Gewaltdarstellungen zu Gunsten der Populärkultur möglichst effektheischerisch und drastisch darzustellen. Ich kann die Argumentation nachvollziehen, teile sie aber nicht, das hat jetzt aber nicht mehr viel mit seinem ersten Film zu tun. Hier der Plot:
What do you do when you’re a red-haired teenage loser with no friends except for an older guy, your shrink? When everyone hates you, especially your family? When all your peers make fun of you and kick you around? The answer: you and your loser buddy blow all the cash you can get your hands on to buy a sportscar, you dress smart and you head for the land of redheads, Ireland. But what starts off as a search for an ideal, gradually escalates into a rampage of hate, violence and self-destruction.
Nach dem Klick noch Gavras Musikvideos und die Links zu den Diskussionen um sie.
Das ist das Design des neuen Godzilla für Legendary Pictures neuen Monsterfilm und das neue Viech sieht genauso aus, wie das alte Viech (wenn man Emmerich Riesenechse mal streicht), nur ohne T-Rex-Patschehändchen, sondern mit Rambos Oberarmen. Nun ja.
Das ganze ist ein Print auf ‘nem T-Shirt von der ComicCon, das eine Augmented Reality-Spielerei war, hier ein Video davon:
Der erste Clip aus „Hesher“ von Spencer Susser. Auf den freue ich mich ganz besonders aus einer Reihe von Gründen: 1.) Spencer Susser hatte vorher den fantastischen Kurzfilm „I love Sarah Jane“ gedreht, einer Lovestory mit Kids in einer postapokalyptischen Zombie-Welt und 2.) Joseph Gordon Levitt als fertiger Metalhead und 3.) Natalie Portman spielt auch mit. Der dürfte sehr super werden, kann man jetzt schon sagen.
TJ Forney is 13-years-old. Two months ago his mother was killed in an accident, so he and his broken dad, Paul, move in with TJ’s grandmother to pick up the pieces. Hesher is a loner. He hates the world and everyone in it. He has long greasy hair, a baby moustache, a Metallica t-shirt and homemade tattoos. He is malnourished and smokes a lot of cigarettes. He likes to get into fights, start fires and blow things up. He lives in his van…until he meets TJ. HESHER is the story of a family struggling to deal with a loss and the anarchist head banger who helps them do it.
Nach dem Klick noch Sussers Kurzfilm „I love Sarah Jane“.
Hier der Trailer zu „Cold Prey 3“, das Prequel zu den norwegischen Vorgängerschnetzelfilmen. Ich mochte die ja sehr gerne und auch der hier sieht sehr gut aus. Freu’ mich drauf.
Seit gestern strahlt Arte den englischen Serienklassiker The Prisoner aus und stellt die Folgen dankenswerterweise auch ins Netz. Oben die ersten drei Folgen von gestern.
Als ein hochrangiger Agent seinen Rücktritt einreicht, wird er gekidnappt und in ein merkwürdiges Dorf verschleppt. Dort trägt er nur noch den Namen Nummer 6, wie auch alle anderen Einwohner nur Nummern haben. Einige sind “Gäste” wie Nummer 6, andere gehören zu den Entführern. Diese versuchen, an sein Wissen und hinter die Beweggründe für seinen Rückzug vom Dienst zu kommen.
Was will man von ihm? Wurde er von den eigenen Leuten entführt oder von der Gegenseite? Wer ist die mysteriöse Nummer 1? Und wie kann man den seltsamen Ort verlassen? Wird ihm die Flucht gelingen? Nummer 6 versucht, Antworten auf all diese Fragen zu finden.
Von Underwire: „The Avengers cast and filmmakers assemble at Comic-Con International 2010 in San Diego. From left, actors Robert Downey Jr. [Iron Man], Clark Gregg [Agent Coulson], Scarlett Johansson [Black Widow], Chris Hemsworth [Thor], Chris Evans [Captain America], Samuel L. Jackson [Nick Fury], Jeremy Renner [Hawkeye], Mark Ruffalo [Hulk/Bruce Banner], director Joss Whedon, producer and Marvel Studios President Kevin Feige. Photo courtesy Marvel Entertainment.“
Hier der Trailer zum zweiten Teil von „30 Days of Night“. Schon der erste Teil war ja nicht so richtig prall, hatte aber immerhin noch ein nettes Szenario… das hier sieht jezt schon nach langweiliger Stangenware aus.
Nur falls es irgendjemanden interessiert, während wir auf den Trailer zu Green Lantern (GASP!) und den Walking Dead-Trailer in guter Quali von der ComicCon warten: Hier der erste Clip von Drive Angry mit Nic Cage.
Nic Cage is a vengeful dad bent on hunting down the people who slaughtered his daughter and stole her child. But his quest is not without violence, or blood – and the odds stacked against him are great.
Sagen wir’s mal so: Wenn man beiseite schiebt, dass dieses Remake ein Remake ist, das Original der beste Film seines Jahrgangs war, das Remake vielleicht etwas zu früh kommt, deshalb und angesichts des Originals vielleicht unnötig sein könnte… wenn man all das mal vergisst… dann sieht das nach einem ziemlich starken Stück Film aus. Der wird was.
“L.A. Zombie”, der neue Film von Bruce LaBruce und Quasi-Fortsetzung seines melancholischen Zombiedramas “Otto; or Up with Dead People”, sollte eigentlich auf dem derzeitigen Melbourne International Film Festival gezeigt werden, wurde vom OFLC (Office of Film and Literature Classification) aber mit einem Aufführungsverbot belegt. Grund waren die anstößigen schwulen Sexszenen in Verbindung mit Gewalteinlagen, obwohl die dortige Fassung nicht einmal der alternativen Hardcore-Version des Films entsprochen hätte. LaBruce zeigte sich ertzürnt:
“Censorship in any form must not be tolerated. The Classification Board should not be making decisions about what Australians freely choose to see. The personal tastes of members of the Board are irrelevant at a Festival of this size and importance. My film has already been called ‘a masterpiece of melancholia’. Australians should be allowed to make up their own minds.”
Natürlich ärgerlicher und bezeichnender Vorfall, aber zumindest bringt er den Film ins Gespräch. Bin gespannt.
Hier der Trailer zur fünften Staffel von unserem Lieblingspsychokiller Dexter, frisch von der ComicCon. Ich denke, sie bauen die Story hier langsam in Richtung eines Finales in der nächsten oder siebten Staffel. Can’t wait! Die fünfte Staffel startet in den USA am 26. September.
Hier der erste Trailer zu „Priest“, so ‘nem postapokalyptischen Vampir-Dings.
PRIEST, a post-apocalyptic sci-fi thriller, is set in an alternate world — one ravaged by centuries of war between man and vampires. The story revolves around a legendary Warrior Priest (Paul Bettany) from the last Vampire War who now lives in obscurity among the other downtrodden human inhabitants in walled-in dystopian cities ruled by the Church. When his niece (Lily Collins) is abducted by a murderous pack of vampires, Priest breaks his sacred vows to venture out on a quest to find her before they turn her into one of them. He is joined on his crusade by his niece’s boyfriend (Cam Gigandet), a trigger-fingered young wasteland sheriff, and a former Warrior Priestess (Maggie Q) who possesses otherworldly fighting skills.
Ich habe keine Ahnung, was da dran ist, aber ich hab’ mir grade in die Hosen gemacht.
Breaking news also reveals that there may be a black & white home release and…wait for it…that George A. Romero himself may direct an episode for season two! Sources say this is now green lit, but let’s wait and see if this indeed becomes official. It of course makes perfect sense.
Hier das erste Bootleg mit dem Trailer zu The Walking Dead. Besseres Video, wenn’s reinkommt. Schnell anschauen! Auf io9 gibt’s ‘ne Beschreibung des Trailers, der wichtigste Satz dürfte dieser hier sein: „Definitely a lack of blood and guts, but as the showrunners tell it, the footage shown is misleading and cleaned up all because Comic-Con is a family show.“
Auf den Trailer zu „Monsters“ warte ich schon eine ganze Weile, nachdem er in Cannes ein bisschen Wirbel verursachte. Der Film spielt 6 Jahre nach einer Alien-Invasion und bislang gab es nur eine Sequenz zu sehen, die aber ebenfalls schon sehr interessant aussah. Die und ein weiteres Poster nach dem Klick, hier der Plot:
Six years ago NASA discovered the possibility of alien life within our solar system. A probe was launched to collect samples, but crashed upon re-entry over Central America. Soon after, new life form began to appear and half of Mexico was quarantined as an INFECTED ZONE. Today, the American and Mexican military still struggle to contain “the creatures”…… The story begins when a US journalist agrees to escort a shaken tourist through the infected zone in Mexico to the safety of the US border.
Disney hat auf der Website Daft Punks Soundtrack zu Tron online gestellt (zumindest ein paar Tracks davon)… irgendwo. Denn weil Disney kein Webdesigner ist, finde ich die Tracks da nirgends. Macht aber nix, nach dem Klick alle Tracks als Youtube-Videos und auf Reddit findet man die Links zu den MP3s.
Hier der Red Band Trailer zu „Machete“. Ihr erinnert Euch an die Szene, in der Machete an einem Seil aus dem Fenster springt und in das Fenster darunter kracht? Das war ein Darm. This is some serious shit.
Trailers from Hell gibt derzeit Gas und holt hochkarätige Gastkommentierer. Nach Guillermo del Toro über „Dead and Buried“ darf jetzt Roger Corman himself den Trailer zu seiner Edgar Allan Poe-Verfilmung „Tales of Terror“ besprechen. Sehr schön!
Roger Corman takes us behind the scenes of his fourth Edgar Allan Poe adaptation, a three-story omnibus written by Richard Matheson. Vincent Price, Peter Lorre and Basil Rathbone seem to be having a swell time.
Achja die Comic Con… jedes Jahr ist sie wieder ein Quell cooler Videoclips und Ankündigungen und jedes Jahr werden diese exklusiven Clips wieder heimlich abgefilmt und ins Netz gestellt. Also schaut euch schnell diesen Teaser von Johnny Depp als Captain Jack Sparrow an, der uns erzählt, was wir alles nicht sehen werden im 4. Teil von Pirates of the Caribbean.
Keine Zombies, keine Meerjungenfrauen, keine Halsabschneider und keine Penelope Cruz ;)
Der Titel sagt eigentlich schon alles. Natürlich wieder Comic Con – Content, da werden wir dieser Tage nicht drum herum kommen…:) Ich freu mich aber auf den Film, ich glaube der wird ein ziemlicher Knaller.
“Fluch der Karibik” basiert ja auf der 50 Jahre alten Attraktion im Disneyland, wo man auf einem Boot durch einen Tunnel fährt in dem lauter Animatronic-Piraten-Figuren ihr verlottertes Piratenleben demonstrieren. Nun hat sich die Disney Company mal wieder im eigenen Freizeitpark umgesehen und das nächste, viel-versprechende Franchise ausgegraben: Das “Haunted Mansion”, eine Geisterbahn. Wobei “jetzt” in diesem Falle auch nicht stimmt, denn viele werden sich noch an die unsägliche HM-Verfilmung mit Eddie Murphy erinnern, von vor ein paar Jahren.
Jetzt soll alles anders werden, denn Disney besorgte sich niemand geringeres als Guillermo del Toro für die Verfilmung, der laut eigener Aussage ein besonderes Verhältnis zu dem Ride hat:
The director said he had visited the Disney attraction repeatedly over the years when he needed to relax.
“Literally, that’s how freaky I am,” he said.
Ich denke schon das sie den Richtigen für den Job gefunden haben. Ich weiss nur nicht was es wird. Und hoffe das niemals “It´s a small, small World” verfilmt wird…(via Underwire)
Hier ein neuer Trailer zu „Red“, einer Verfilmung eines Comics von Warren Ellis um Rentner-Agenten, die’s nochmal wissen wollen. Und das sieht alles immer noch ziemlich großartig aus und am allermeisten begeistert mich ja John Malkovich und wie gut der in so einer Mainstream-Produktion aussieht. Und ich bin mir echt nicht sicher, was da auf was abfärbt, wahrscheinlich bedingt sich das gegenseitig, aber Malkovich! Malkovich! Malkovich!
Ernest Borgnine ist allerdings sehr, sehr alt geworden und ich hoffe mir den Arsch ab, dass wir an dem noch ein paar tolle Jahre haben.
Frank, Joe, Marvin, and Victoria used to be the CIA’s top agents — but the secrets they know just made them the Agency’s top targets. Now framed for assassination, they must use all of their collective cunning, experience and teamwork to stay one step ahead of their deadly pursuers and stay alive. To stop the operation, the team embarks on an impossible, cross-country mission to break into the top-secret CIA headquarters, where they will uncover one of the biggest conspiracies and cover-ups in government history.
Wie versprochen ist hier der neue Trailer zu Tron: Legacy, frisch zur Comic Con in San Diego, deutschlandexklusiv nur bei den Filmfreunden, Nerdcore und moviepilot – der Achse der Nerds ;)
“Ich bin nicht dein Vater, Luke… ähh Sam” ;)
Ich find ja nach wie vor, dass das nach jeder Menge Spaß aussieht und ich freu mich schon auf die Ende des Jahres erscheinende Blu-ray des Originals – die ersten Informationen zufolge komplett remastered wurde und ein traumhaftes Bild bieten soll.
Danach bin ich dann bereit für Tron Legacy.
Nach dem Klick könnt ihr den Trailer auch nochmal auf englisch sehen:
Drew Struznan ist eine Legende unter den Filmposter-Gestaltern, von ihm kommen zum Beispiel die Poster zu Rambo, Indiana Jones, Star Wars, Big Trouble in Little China oder Back to the Future… ich denke, ihr wisst, wen ich meine, hier eine Website mit seinen Postern. Und der hat nun ein Poster für The Walking Dead gezeichnet. Gehört sicher nicht zu seinen besten Arbeiten, muss ich aber natürlich trotzdem hier erwähnen. (via /Film)
Warner ist grade dabei, die ollen Cartoons um ihre Looney Tunes aus dem Schrank zu kramen und eine Version für’s 21. Jahrhundert davon auf die Beine zu stellen. Oben ein erster Clip aus „Coyote Falls“, der vor einem… hm… Film namens „Cats and Dogs 2“ laufen wird. Und das sieht erstaunlich gut aus, das Timing stimmt und der Look passt auch. Bin gespannt.
Als ich das letzte mal was von der Filmadaption von Max Brooks „World War Z“ hörte, lag der Film auf Eis und das Projekt galt als „drop dead“. War mal wieder Filmgerüchtebullshit, denn auf der Comic Con hat Max Brooks selbst MTV erzählt, dass der Film kommt, Brad Pitt die Hauptrolle spielen wird und Paramount gleich noch zwei weitere seiner Zombiebücher verfilmen will.
While chatting up “World War Z” author Max Brooks at the booth for comic publisher Avatar Press, the writer confirmed to MTV News that the adaption of his novel about the zombie apocalypse is not only moving forward, but Brad Pitt is now officially attached to star in the film. Additionally, Brooks revealed that Paramount has optioned the movie rights to two more of his projects: “The Zombie Survival Guide” and “The Zombie Survival Guide: Recorded Attacks” graphic novel.
Pitt’s production company Plan B Entertainment first secured the rights to “World War Z” back in 2007 after a bidding war with Leonardo DiCaprio’s company, Appian Way. The actor has long been rumored as a potential lead for the film, but Brooks received the call confirming Pitt’s attachment (and the other “Survival Guide” deals) while signing copies of the books at the Avatar booth tonight (Wednesday, July 21) during Preview Night at Comic-Con.
Dieser Trailer zu „Buried“, in dem Ryan Reynolds die meiste Zeit lebendig begraben unter der Erde liegt, bezeichnet sich als „Full Trailer“ und das macht mich noch skeptischer als ich sowieso bereits war. Hielt ich den beinahe komplett schwarzen Teaser-Trailer noch für einen netten Gag, so hat man anscheinend tatsächlich keine Bilder zu zeigen, weshalb man für den Trailer auf nett anzuschauende Augenwischerei zurückgreifen muss.
Ich bleibe gespannt, aber superskeptisch. Schau mer mal.
A U.S. contractor working in Iraq awakes to find he is buried alive inside a coffin. With only a lighter and a cell phone it’s a race against time to escape this claustrophobic death trap.
Man kann von Saw halten, was man will… die Poster waren und sind immer totschick. Nach dem Klick noch eins… nicht ganz so schön, aber ein Augapfel ist besser als kein Augapfel.
Okay, hier drei Starts der Woche: Karate Kid (2010) +++ Knight and Day +++ Micmacs – Uns gehört Paris
Karate Kid – USA 2010
Batzman:
Renington Steele:
Der kleine Junge Dre (Jaden Smith) wird von seiner Mutter gezwungen nach China zu ziehen. Dort bekommt er von bösen Asia-Jungs so lange aufs Brett, bis ihm Jackie Chan zeigt wie man Kung-Fu lernt. Und deswegen nennt er sich dann Karate Kid. Oder so…
Ein weiteres glattgebügeltes 08/15-Remake, das sich in diesem Fall zwar sklavisch an die Vorlage hält – es aber trotzdem nicht schafft zu überzeugen. Fast alles ist 1:1 kopiert, doch die wenigen Änderungen die eingefügt wurden schaffen es die Geschichte ziemlich zu ruinieren. Und das nicht nur, weil die eindrucksvollen Lokalkolorit versprühenden Aufnahmen immer den faden Beigeschmack eines Chinas mit sich tragen, das die Tourismusbehörde schnell von allen Dissidenten gereinigt hat.
Gröbster Fehler ist die Verschiebung des Alters der Hauptfigur, die die gesamte Storykonstruktion aus dem Gleichgewicht bringt. Ein 16-17jr Teenager der sich mit Karate in einem Wettkampf durchsetzen muss und in ein Mädchen verliebt funktioniert – zumal wenn er von Ralph Maccio gespielt wird.
Ein arroganter 12jr der aussieht als wäre er höchstens 10 funktioniert gar nicht. Besonders dann nicht, wenn er wie im Falle von Jaden Smith nur zwei verschiedene Gesichtsausdrücke kann: Cooler Rap-Poser und weinerliches Kleinkind. Während Jackie Chan eine durchaus ansprechende Neubesetzung des Mentors ist (der leider vom Skript ziemlich im Regen stehen gelassen wird), nervt Will Smiths Sprössling ganz gewaltig. Er ist kein charmantes Motormouth, kein naiv-freundlicher Zeitgenosse wie Daniel-San damals, er ist eine muffiges, verzogenes Gör, das gern einen auf dicke Hose macht und wenns ernst wird anfängt nach Mami zu schreien.
Robert Kirkman rennt auf dem Set von The Walking Dead herum und erzählt ein bisschen Quatsch. That is all. Auf Nerdcore habe ich übrigens grade ein Motioncomic mit dem ersten Kapitel der Zombiesaga gepostet.
Ich hatte vor ein paar Tagen bereits einen von sieben Remixes des Scott Pilgrim-Trailers gepostet, jetzt sind alle raus und die gibt es nach dem Klick.
Und hier noch ein Aufreger, damit’s nicht so langweilig wird: Der Deutschlandstart von Pilgrim ist am – Wait for it! Ich kann’s echt nicht fassen und das ist ein noch größerer Doubletripplequadrupletfacepalm2 als die Tatsache, dass es keinen deutschen Wikipediaeintrag zum Film gibt, aber Achtung, jetzt kommts: Der Deutschlandstart ist am sensationellen 6. Januar 2011!
Nochmal: 6. Januar 2011. Und nochmal: 6. Januar 2011! Stolze vier Monate, nachdem der sichere Kassenknüller in den USA startet. Bis dahin haben die Fans des Comics, die eine sichere Bank für den deutschen Verleih gewesen wären, den Film ganz bestimmt noch nicht gesehen, weil natürlich grade die Fans im Jahr 2010 nur zu gerne vier fucking Monate warten, bis das Teil hier startet und sich keine Alternative suchen.
Beschwerden bitte an Universal Pictures Deutschland. Ich fasse das echt nicht, so bescheuert kann eigentlich niemand sein.
[update] Universal liebt uns so sehr, dass Deutschland den Film als letztes Land überhaupt sehen darf. Nach ganz Europa, Singapur und Malaysia. Universal, you fucked up very, very, very bad. (IMDB via Marco)
Netherlands 16 September 2010
Spain 24 September 2010
Sweden 24 September 2010
Finland 1 October 2010
Norway 1 October 2010
Estonia 8 October 2010
France 20 October 2010
Singapore 28 October 2010
Malaysia 11 November 2010
Wie auch immer: Nach dem Klick die Pilgrim-Remixes. (via Marco)
Morgen um 22.00 unserer Zeit wird weltweit der neue Tron-Trailer zur Comic-Con gelaunched. In Deutschland werden ihn die Filmfreunde, moviepilot und Nerdcore Punkt 22 Uhr präsentieren, also stellt schonmal eure Wecker!
Um euch die Wartezeit zu verkürzen, gibt es hier schonmal ein paar neue Bilder aus der Tron Fortsetzung zu sehen. Wheee!
Interessant aussehende Doku über Ron Galella, einem der bekanntesten Paparazzo.
Jacqueline Kennedy Onassis sued him, Marlon Brando broke his jaw and Steve McQueen gave him a look that would have killed, if looks could kill. To the celebrities he pursued, photographer Ron Galella was the beast who threatened beauty. As it turned out, he gave them a strange and lasting beauty they might never have known without him. Inherent in the story of this notorious paparazzo are the complex issues of the right to privacy, freedom of the press and the ever-growing vortex of celebrity worship. He sneaked around and invaded and bribed and held up his camera and shot till he dropped (or someone dropped him). His was the artistry of the sniper. Yet Galella found something essential in his real-life subjects, and he gave it permanence.
Schöner Trailer zu „Prince of Broadway“, Gewinner auf dem LA Filmfestival. Erinnert ein wenig an „Precious“, was natürlich alles andere als schlecht ist.
MTV war auf dem Set der gehenden Toten und hat die ersten Bewegtbilder zur Serie mitgebracht. Hat jemand Vorschläge, wie ich die Zeit bis Oktober totschlagen soll? Die Comics etwa nochmal lesen?
Hier der Trailer zu „Faster“ mit Dwayne „The Rock“ Johnson. Ich mag den ja und ich weiß nicht, wer Jason Statham zu ‘nem Action-Helden erklärt hat (mit dem Transporter-Schlonz kann man mich jagen), aber The Rock ist der einzig wahre Nachfolger von Stalloneschwarzeneggerlundgren. So.
After 10 years in prison, Driver has a singular focus – to avenge the murder of his brother during the botched bank robbery that led to his imprisonment. Now a free man with a deadly to-do list in hand, he’s finally on his mission… but with two men on his trail – a veteran cop just days from retirement, and a young egocentric hitman with a flair for the art of killing and a newfound worthy opponent. The hunter is also the hunted. It’s a do or die race to the list’s finish as the mystery surrounding his brother’s murder deepens, and new details emerge along the way hinting that Driver’s list may be incomplete.
Cracked.com erklärt in seiner ersten Folge von „After Hours“, warum „Back to the Future“ eigentlich ein ziemlich perverses und sogar rassistisches Stück Film ist.
TFH welcomes Guillermo del Toro to the Guru ranks to talk about one of his favorite horror movies. Mendocino, Ca. stands in for Potter’s Bluff, New England, another small-town-with-a-deadly-secret in Gary Sherman’s stylish cult horror classic. Jack Albertson, in his final role, is memorable as the music-loving town mortician and d.p. Steven Poster supplies some chilling images. Ripe for rediscovery.
Wird es mir gelingen mein liebstes Kindheitskuscheltier in Toy Story 3 unterzubringen? Wie macht man als Deutscher bei Pixar Karriere und wie sehr kann man Pixar-Regisseuren auf die Nerven gehen ohne rauszufliegen? Die Antwort gibt es im letzten Teil meines Toy Story 3-Specials.
Manniac verlost in seinem YouTube-Kanal eine Reise zur Toy Story 3 Premiere in München und… was noch besser ist einen Riesenknuddel Lotso-Bär.
Was ihr machen müsst um zu gewinnen, verrät er euch in obigem Video. Inkl. einem Exklusiven Auftritt von Batzman als Barbie. Autsch.
Und jetzt will ich wissen wie IHR als Barbie und Ken aussieht.
Aber beeilt euch, ihr habt nur noch bis morgen nacht Zeit!
Hier der erste richtige Trailer zu Dennis Gansels (Die Welle) neuem Film „Wir sind die Nacht“ mit Karoline Herfurth (Das Parfüm), Nina Hoss, Jennifer Ulrich und Anna Fischer. Klingt immer noch nach ‘nem Twilight-Ripoff, nur mit mehr Dekadenz und Nightlife. Naja.
Lena, a woman bitten by the leader of a female vampire trio. At first she joins the group and partakes in the nightlife but the blood lust is too much for her taste and she turns away from the girls and finds solace in her love for an undercover police officer inciting the anger of the coven who turn to the chase.
Wir hatten Moon bereits auf dem Fantasy Filmfest im vergangenen Jahr gesehen und besprochen, hier nochmal wegen des aktuellen Filmstarts.
“I’m here to help you, Sam”
Originaltitel: Moon
Herstellungsland: Großbritannien 2009
Regie: Duncan Jones
Drehbuch: Duncan Jones & Nathan Parker
Darsteller: Sam Rockwell, Kevin Spacey (Stimme von GERTY) Batzman: Renington Steele:
Die Zukunft: Die Energieprobleme der Erde sind fast Geschichte. Der Mond liefert saubere sichere, kostengünstige Energie. Riesige vollautomatische Erntemaschinen ernten Mondgestein und gewinnen daraus irgendwie Energie, die dann zur Erde geschickt wird.
Die gesamte Ernteanlage ist so hochtechnisiert, dass sie von einem einzigen Menschen und einem intelligenten Roboter namens GERTY verwaltet werden kann.
Sam Bell ist einer von denjenigen, die sich für eine dreijährige Arbeitsmission auf der Station verpflichtet haben. Jetzt steht er aber kurz vor dem Ende seines Turns und freut sich zu Frau und Tochter zurückzukehren. Doch die Gesundheit macht ihm zu schaffen und nach einem Unfall macht er eine bizarre Entdeckung…
Moon das Low-Budget Regiedebut von David Bowies Sohn Duncan Jones, ist hübsch gedreht und von Sam Rockwell in Doppelrolle hervorragend gespielt. Auch Kevin Spacey als Stimme des Roboters Gerty, der bewusst als Anti-HAL angelegt wird, ist passend und sorgt für amüsante Momente. Moon ist hübsch ausgestattet (sieht für sein mageres Budget sehr gut aus, auch wenn die beim FFF gezeigte Kopie extrem unscharf schien) und hat ein paar schicke Ideen, die den Arbeitsalltag an Bord der Raumstation recht realistisch wirken lassen. Der über Smileys kommunizierende Roboter ist drollig anzusehen und die überall klebenden Post-Its lassen vermuten, dass auch die Klebezettelindustrie gewaltige Fortschritte gemacht hat, denn die Teile bappen bombenfest, anstatt wie ihre heutigen Vertreter nach kurzer Zeit die haftung zu verlieren und gen Boden zu segeln. Das nenn ich mal Fortschritt.
Schöner Trailer zu „The Town“ von und mit Ben Afflek: „As he plans his next job, a longtime thief tries to balance his feelings for a bank manager connected to one of his earlier heists, as well as the FBI agent trying to bring his crew down.“
Schöner Trailer zum Gerichtsliteraturdrama „Howl“ von Rob Epstein und Jeffrey Friedman, produziert von Gus Van Sant. In Howl gehts um ein Gerichtsverfahren gegen Beatpoet Alan Ginsberg wegen „Obszönität“, der in seinen Gedichten gerne Drogen und Sex thematisierte. Stinknormaler Rock’n'Roll eben.
“Der Wind in den Weiden” von Peter Grahame zählt zu den großen angelsächsischen Jugendbuchklassikern. Er wurde bereits ein dutzend Mal verfilmt, ob als Serie, als Disney-Film oder mit der halben Crew von Monty Python. Jetzt nimmt sich Peter Jacksons WETA Films dem Buch an und ich bin gespannt wie die Abenteuer von Maulword, Ratte und Mr. Toad diesmal aussehen. Denn laut Ankündigung soll der Film eher “inspired by” als eine werkgetreue Verfilmung werden.
Hier der erste richtige Trailer zu David Finchers Facebook-Drama „The Social Network“. Sieht gut aus, aber mit Radioheads „Creep“ kriegt man mich auch immer.
Hier das erste offizielle Bild von Ryan Reynolds als Hal Jordan aka Green Lantern. Das Bild wurde vorzeitig von Entertainment Weekly veröffentlicht und ich habe da keine besondere Meinung dazu, weil ich auch nicht der größte Fan der grünen Leuchte bin. (via First Showing)
Jemand hat die Bewertungen von Michael Night Shyamalans Filmen auf Rotten Tomatoes in die Zukunft extrapoliert und demzufolge wird er den ersten Film drehen, der eine Bewertung im negativen Bereich einfahren wird. Daraufhin wird der Large Hadron Collider eine Singularität produzieren und das schwarze Loch wird zunächst die Erde, dann unser Sonnensystem, die Milchstraße und schließlich das ganze Universum aufessen und sich danach selbst in mit einem leisen Plopp verabschieden. HALTET IHN AUF!!!11!ELF!
Ich hatte vor ein paar Tagen ein Mashup aus Scott Pilgrim und Inception gepostet, von dem nicht alle wirklich überzeugt waren… Dirk hat sich deshalb mal hingesetzt und eine eigene Version gebastelt. Ich finde beide Videos toll, aber in meinem Kopf zählt eine gute Idee auch sehr viel mehr als die technische Ausführung. But that’s just me.
Hier der Trailer zu „Devil“, an dem Michael Night Shyamalan mitgeschrieben hat… was mich extrem skeptisch werden lässt. Die Kritiken zu „Airbender“ sind vernichtend (und das ist noch diplomatisch formuliert) und die Story hört sich nach einem typischen Shyamalan an (und das ist nicht positiv gemeint): interessant, aber nach Ladyinthewaterthevillageairbenderhappening eben auch vor allem: verdächtig. 5 Leute werden im Fahrstuhl eingeschlossen und einer ist der Teufel. We’ll see.
Auf Yahoo gibt’s einen Prolog zu Inception in Comic-Form, das PDF habe ich bei uns mal gesichert (lokale Kopie, PDF, 44,8MB), von /Film: „Inception: The Cobol Job tells the story of the job that Cobb (the character played by Leonardo DiCaprio in the film) and his team take on, which leads to the opening of the feature film.“
Den ersten Schwung neuer Character-Poster hatte ich zusammen mit einem neuen Trailer und Lobby-Karten letzte Woche bereits gebloggt, hier zwei neue mit Cheech und Jeff.
Hier der Trailer zu „The Shrine“, dem neuen Film der Macher des sehr sympatischen „Jack Brooks – Monsterslayer“.
The team behind the beloved JACK BROOKS: MONSTER SLAYER are back… with a decidedly darker and infinitely freakier piece of work: THE SHRINE. A small group of American journalists embarks to a remote Polish village in search of (the likely remains of) a U.S. backpacker who vanished off the face of the Earth. His disappearance has been linked to the distant village in question, and the journalists arrive hoping to find answers. Answers they will get, and it’s not going to be pretty. Because the shadowy village of Alwaina is a place of very old, very terrible secrets, and of even worse cultural traditions. It begins when the reporters uncover a pagan-looking shrine surrounded by a mysterious fog that hangs frozen in the air, unmoving and deathly. This rouses the already somewhat hostile locals fully against them. Things take an even more sinister turn towards the demonic, pitting our heroes against inconceivable, unforgiving terrors that begin to emerge throughout the village.
Alex, a renowned cybernetic engineer returns to Santa Irene to carry out a very specific mission for the Robotic Faculty: the creation of a child robot. During the ten years he has been away from there, life has moved on for his brother David and for Lana, who after his departure, got her life back together.
By coincidence Alex’s routine is altered in an unexpected way by Eva, who is Lana and David’s amazing daughter. She is a very special, charismatic little girl. She and Alex have a special connection from the first time they meet.
They set out on a journey together, which will bring to them an revealing end.
EVA tells the story of a return, a reencounter and a loss.
Ich muss zugeben, ich war positiv überrascht vom neuen Cruise/Diaz-Action-Vehikel, das ich nach den eher mauen Einspielergebnissen in den USA mit recht gedämpften Erwartungen geguckt hab. Als fluffiges Popcornkino funktioniert der Film aber überraschend gut und macht mehr Spaß als andere Sommerfilme, die demnächst kommen. Wer auf True Lies oder Die Jagd nach dem Grünen Diamanten steht, sollte mal einen Blick riskieren. Im Quiz unten gibts schonmal ein paar Ausschnitte und dazugehörige Fragen für Leute die gut aufpassen.
Hier ein neues Poster zu „Norwegian Ninja“ vom Produzenten des herrlichen Zombie-Trashs „Dead Snow“. Hier nochmal der Plot und weil das Poster so super ist, den Trailer gleich nochmal hinterher.
Kommandør Treholt & Ninjatroppen is the true story of how Commander Arne Treholt and his Ninja Force saved Norway during the Cold War. The story takes place in the time right before Treholt’s arrest on espionage charges in 1984, and reveals a spectacularly different version of our recent past than has been previously known.
Hier ein Teaser-Poster zum Walking Dead-Panel auf der ComicCon, aus dem man unter Umständen zwei Dinge ableiten kann: 1.) am 23. Juli kriegen wir erste Bewegtbilder zu sehen (die Ableitung war jetzt besonders schwer, wenn man lesen kann) und 2.(Achtung, leichtere Spoiler!):
Wenn ich mich nicht irre, ist diese Tür die zur Turnhalle im Knast (es könnte auch eine Tür aus dem Krankenhaus zu Beginn des Comics sein, dem widerspricht aber die Masse der Zombies). Falls das zutrifft, dann entsprechen die ersten sechs Folgen der Serie mindestens den ersten drei Sammelbänden bzw. den ersten 18 Heften, wobei der Schnitt in der Handlung in diesem Band für einen Cliffhanger zum Staffelende dramaturgisch ungeschickt wäre, aber das ist jetzt alles reine TWD-Nerd-Spekulation.
Wobei ich aber auch nicht glaube, dass man sich für die ersten sechs Folgen gleich auf die ersten sechs Sammelbände stürzt, allerdings wäre das ein besseres Staffel-Ende… wie auch immer: Wir werden sehen.
Tromafilme sind großartig und TROMA ist eines der Labels, das man einfach mögen muss, wenn man ein wenig Sinn für leidenschaftlichen Trash hat. Bei Troma starteten Karrieren wie die von Trey Parker und Matt Stone, Kevin Costner, James “Slithers” Gunn oder Samuel L. Jackson. Tromafilme waren immer billig produziert, bisweilen durchaus unter ausbeuterischen Bedingungen und echte Passion fürs Filme machen. Selbst wenn es Trashfilm.
Man muss schon ein ziemlicher Fan und ein bißchen verrückt sein, wenn man 5 Jahre und viel eigenes Geld, Blut und Glibber in einen eigenen Troma-Fan-Film investiert. Der unter dem Künstlernamen Leslie Teah firmierende junge Mann, der für “Attack of the Tromagott” verantwortlich zeichnet, ist ebenso passioniert wie verrückt. Als lebenslanger Troma-Fan hat er seinen Traum wahr gemacht und eine wüste Story um Killermaden, verrückte Wissenschaftler, Sex und Gewalt inszeniert die ihres gleichen sucht. Troma-Boss Lloyd Kaufman ist in einer Nebenrolle zu sehen und für die Synchro standen neben dem Comedian Hennes Bender auch diverse You-Tuber vor dem Mikrofon, wie die durch ihre Harry-Potter Funsynchros bekannte Coldmirror, der Sandynel oder zwei Typen namens Manniac und Batz.
Nach vielen Kämpfen, nächten im Schnitt und im Tonstudio ist der Film jetzt fertig und feiert seine Premiere – in Berlin wird der eigens angereiste Lloyd Kaufman ( der einer der witzigsten und abgefahrensten Typen ist die ich kenne) die Premiere begleiten. Danach geht es weiter gen Süden. Wer sich das ganze geben möchte und mal Lust auf wirklich trashigen Trash hat, dem sei die Veranstaltung hiermit wärmstens ans Herz gelegt.
Die Termine:
16. Juli – in Berlin im Ritter Butzke Club
mit anschließender After-TROMA-Party
„The Splat Pack“ ist eine Doku über und Retrospektive auf den Horrorfilm der 00ers. Ich denke zwar, es ist noch ein bisschen früh für sowas, aber okay, kann man machen, wenn’s sein muss. Interviewt werden unter anderem Alexandre Aja (High Tension), Darren Lynn Bousman (Saw), Adam Green (Hatchet),Harry Knowles, Greg McLean (Wolf Creek), Neil Marshall (The Descent) und Eli Roth (Hostel).
Hier das erste Poster zur Verfilmung von Warren Ellis Comic „Red“. Den Trailer hatte ich damals hier gebloggt, sah ziemlich toll aus. (via First Showing)
Harvey Pekar, der Vater des autobiographischen Kult-Comics “American Splendor” ist im Alter von 70 Jahren verstorben.
Der Comic American Splendor dient als Vorlage des ziemlich großartigen Films gleichen namens, indem Paul Giamatti Pekar gespielt hat.
Pekar hat wohl einen der berührensten, skurrilsten und wirklich einzigartigen Comics geschaffen. Seine Kunst wird fehlen.
Die Schweiz haben den Hausarrest aufgehoben, unter dem Roman Polanski seit Ende letzten Jahres stand, nachdem er am Züricher Flughafen verhaftet wurde und die USA einen Auslieferungsantrag gestellt hatten. Dieser wurde nun abgelehnt und Roman Polanski ist frei.
Polanski befindet sich seit 1978 auf der Flucht, nachdem er aus einer psychiatrischen Anstalt in den USA geflohen war. Zuvor war er wegen „Vergewaltigung einer Minderjährigen unter Benutzung von Drogen, Perversion und Unzucht (mit Minderjährigen) und des Verteilens von kontrollierten Substanzen an eine Unter-14-Jährige“ angeklagt, die Anklagepunkte wurden jedoch fallengelassen, als der Regisseur eine gütliche Einigung erreichen wollte.
Wer die Story kennt, weiß, dass das alles nicht so eindeutig ist, wie sie klingt und von befangenen Richtern die Rede ist. Von urteilenden Kommentaren der Law&Order-Fraktion (I know you’re there! You’re wrong!) unserer Leser bitte ich abzusehen.
Authorities in Switzerland have decided not to extradite film director Roman Polanski to the US to face sentencing for a case dating back to 1977.
Polanski, 76, has been under house arrest in his Swiss chalet since December 2009 pending the decision.
He is wanted in the US over a conviction for unlawful sex with a 13-year-old girl.
Swiss Justice Minister Eveline Widmer-Schlumpf said the “restrictions on his liberty have been lifted.”
A Swiss official said the US cannot appeal the decision.
Ende März war ich ja in San Francisco um Pixar zu besuchen und einen ersten Blick auf den halbfertigen Toy Story 3 zu werfen.
Hier ist die Wahrheit über das was damals passiert ist.
Hier ein neuer NSFW Red Band-Trailer für Middle Men, dem Film über die Anfänge von Porn im Netz. Sieht immer noch großartig aus! Hier nochmal der Plot:
In 1995, everyone had a VCR, music was sold in record stores, and the world-wide-web was a new found discovery. Businessman Jack Harris (Luke Wilson) had the perfect life – a beautiful family and a successful career fixing problem companies. And then he met Wayne Beering (Giovanni Ribisi) and Buck Dolby (Gabriel Macht), two genius but troubled men, who had invented the way adult entertainment is sold over the internet. When Jack agrees to help steer their business, he soon finds himself caught between a 23 year-old porn star and the FBI all the while becoming one of the wealthiest entrepreneurs of his time. Inspired by a true story that proves business is a lot like sex… getting in is easy, pulling out is hard.
Hier der Trailer zur „Ready, Set, Bag!“, einer Doku über Eintüt-Wettbewerbe. Weil, es gibt einfach nicht genügend Dokumentationen über Eintüt-Wettbewerbe und das meine ich völlig ernst. Weil mir das Wort so gut gefällt, hier noch dreimal hintereinander: Eintüt-Wettbewerbe, Eintüt-Wettbewerbe, Eintüt-Wettbewerbe. Eintüt-Wettbewerbe. Eintüt-Wettbewerbe.
Hier der Trailer zum Remake von Oliver Hirschbiegel „Das Experiment“ mit Adrien Brody und Forest Whitaker. Unsern Malcolm hatte ja neulich schon darüber gebloggt, dass der Film direkt auf DVD erscheint, ich werde ihn mir auf jeden Fall ansehen und finde, der amerikanisierte Look tut dem Plot ganz gut, aber ich bin ja auch sowieso eher der anglophile Typ.
Like Little Shop of Horrors, this modest exploitation film engendered an avalanche of mainstream success. Initially unnoticed, it became a hit at midnight screenings and was followed by three sequels, a tv cartoon, comic books, merchandise and at least three stage musicals. It brought good fortune to the House of Troma, whose majordomo Lloyd Kaufman continues to flood the world with movies, books, seemingly unstoppable personal appearances, and now– TFH commentaries!
Cyrus ist ein ziemlich schöner Film, in dem sich der langjährige Single John (John C. Reilly) erstmals wieder verliebt. Doch seine Romanze mit Molly (Marrisa Tomei) wird bald von Mollys 22jr Sohn Cyrus (Jonah Hill) torpediert, der keinen anderen Mann als sich in ihrem Leben dulden will.
Hier ist der Trailer und ein Video in dem Reilly und Hill einen Mashup der Filmdialoge improvisieren.
WTF?!
Ich habe bisher nie ein großes Problem mit Mel Gibson gehabt. Der Typ ist eben seltsam, aber wer ist das nicht? Renington schläft nur für die kurze Zeit, wenn sein Rechner alle drei Tage neu startet und bloggt dann gleich weiter, Batzman steht auf kleine Hobbits, Rajko kennt nicht den Unterschied zwischen Facebook und einer E-Mail, Nilzenburger spielt auf der Akustik-Gitarre Emo-Songs und behauptet die Musik kommt aus meiner Wohnung und ich habe ernsthaft Angst vor Zombies. Jeder hat eben sein Päckchen zu tragen, aber was Gibson da von sich gibt, treibt es auf die Spitze!
Hier die Aufnahme eines Telefongesprächs mit Oksana Grigorieva, der Mutter seine Kindes:
Da ist man mal ein paar Stunden nicht Online, checkt seine Feeds und was kommt in jedem zweiten Beitrag zutage?
Edward Norton spielt nicht den Hulk in “The Avengers”
Dass das mehr als schade ist, brauche ich wohl nicht extra zu erwähnen. Mit Norton hatte man einen perfekten Bruce Banner. Ich mochte die Mischung aus Unschlud vom Lande und den ständigen “Du willst mich nicht böse sehen!” Blick. Umso erstaunlicher ist, dass Norton wohl scheinbar bereit gewesen wäre wieder in die Rolle des genialen Professors zu schlüpfen, nur hat da Marvel andere Pläne:
Now, Drew McWeeny of HitFix is reporting that Marvel plans to hire an unknown to play the Hulk in The Avengers. Reportedly, Norton even met with Joss Whedon (who, it must be said, is still unconfirmed but is actively working on the film) and the two hit it off very well. Norton supposedly even cleared his schedule with goodwill. But no offer has been extended to him. In fact, Marvel has made it clear that they’re moving on and giving the role to someone else — someone cheaper.
Es heißt weiterhin, dass wir im Laufe des Jahres die gesammelte Mannschaft zu sehen kriegen werden. Ich hoffe mal, dass Marvel es sich bis dahin anders überlegt und Norton wieder an Board holt.
Während Adrien Brody gerade im großen Stile Aliens abmurkst, muss sich das Remake des schrecklichsten Films, den ich in den letzten Jahren gesehen habe, leider nur mit einer Direkt-zu-DVD-Watsche zufrieden geben.
Und mit “schrecklich” meine ich nicht, dass “Das Experiment” ein schlechter Film war. Ich meine, dass ich selten nach einem Film so aufgebracht war, wie nach Oliver Hirschbiegels Interpretation von Mario Giordanos “Black Box”. Umso skeptischer bin ich jetzt, dass das amerikanische Remake mit Adrien Brody und Forest Whitaker gleich auf auf eine Scheibe gepresst wird.
Ich mag Robert Stadlober und der Trailer sieht nach einem ruhigen aber dennoch ganz spannenden Film aus.
Zur Story: “Zarte Parasiten” erzählt die Liebesgeschichte von Jakob und Manu, die ihre eigenen Überlebensstrategien entwickelt haben. Ohne festen Wohnsitz oder geregelter Arbeit leben sie in einem selbstgebauten Lager im Wald und gehen zum Duschen ins örtliche Schwimmbad.
Immer knapp bei Kasse, verdienen sie ihr Geld als menschliche Dienstleister. Sie heuern bei Menschen an, um deren Sehnsüchte zu stillen. Sie geben ihnen, was sie brauchen oder was ihnen fehlt.
Hier der Trailer zum australischen Horrorfilm „The Loved Ones“, der es schafft, alle möglichen Klischees aus allen möglichen Filmen zu versammeln und dennoch extrem interessant auszusehen. Werde ich mir definitiv ansehen: „THE LOVED ONES is a vivid, sexy, fun rollercoaster that takes the conventions of horror and runs them off the rails. Directed by Sean Byrne and starring Xavier Samuel (Eclipse), Robin McLeavy (Streetcar Named Desire with Cate Blanchett), Jessica McNamee (Packed to the Rafters), Victoria Thaine (Caterpillar Wish) and Richard Wilson (Clubland) with John Brumpton (Last Ride). It’s PRETTY IN PINK meets WOLF CREEK.“
Brent, a seventeen year old student, still has to contend with the recent death of his father when he receives the invitation of Lola, the quietest student of the local high school. Shaken by the resulting rejection of the young man, Lola and her father abduct the unsuspecting boys and finally put him out of a macabre game. (Wikipedia)
Gestern gab’s eine ganze Packung neues zu „Machete“, oben der neue Trailer und eine von ein paar neuen Lobbykarten, die man „exklusiv“ an ein paar Websites verschickte, nach dem Klick der ganze Rest, der so dermaßen exklusiv ist, dass ich ihn stellenweise schonmal gesehen habe.
Hier ein weiterer Trailer zu „Resident Evil: Afterlife“. Erinnert mich immer noch irgendwie an „Ultraviolet“, aber ich werde mir auch diesen Teil selbstverständlich ansehen.
Exakt und genau deshalb schreibe ich nichts über Gerüchte und nichts über Dinge, die riechen wie Gerüchte:
Vor ein paar Tagen bloggte Jet über die angeblich komplette Cancellung des neuen Bonds, which is, basically, bullshit. Tatsächlich gibt es nichts neues vom Projekt zu berichten, Sam Mendez und Daniel Craig sind nach wie vor an Board und der ganze Bohei ist einfach nur Internet-Echochamber-Bull. Ja, das Projekt steht derzeit still, aber sobald MGM wieder auf den Beinen ist oder eine andere Firma übernimmt, wird er gedreht. Dauert nur etwas länger.
Deadline’s Mike Fleming firmly states that “Bond isn’t going anywhere.” A Bond insider tells Fleming: “you are absolutely right, there is no new news. Development will resume once MGM is viable again.” So really, there’s not much to be worried about, and Bond will be back one day.
Yes, everything is still “on hold” until MGM sorts everything out (Fleming says we’ll know “by early fall” if someone like Spyglass or Summit will take over), but that doesn’t mean the entire James Bond franchise has been canceled until further notice. We also made a mistake of following what other sites were saying, which was essentially just an exaggeration of the delay. The good news is that Fleming says director Sam Mendes and actor Daniel Craig will both wait until Bond 23 gets back on track.
Ich bin schon sehr gespannt, wie es David Fincher schaffen will, das dröge Thema Social Media in einen packenden Film zu verwandeln. Bei den Trailern gelingt das… irgendwie. (Der Trailer dürfte bald wieder gelöscht werden, weil das so ein exklusives Ding für ein Festival sein soll… but, you know, I don’t give a shit.)
Ich sage das nicht, weil mir die Filme auf die Nerven gehen. Beim ersten Teil habe ich mich auch gar nicht mal so sehr verstümmelt, wie ich anfangs vermutet hatte. Dass der dritte Teil aber gesundheitsgefährdend ist, lesen wir beim Hollywoodreporter:
A 23-year-old New Zealand man was found dead in a movie theater Sunday after watching “The Twilight Saga: Eclipse,” reported NZHerald.co.nz. Paramedics who arrived on the scene to resuscitate him found no obvious injuries, which can only mean one thing: “Twilight” killed him. There are no coincidences in life.
Und jetzt sagt nicht, dass wir euch nicht gewarnt haben!
Filmspoofs sind ja auch so ein Anachronismus, der 2010 nur schwer erträglich ist, aber ich muss zugeben, dass diese Vollkatastrophe der Leute hinter Scary Movie immer noch unterhaltsamer aussieht, als alle Twilights zusammen.
Hier fünf Minuten aus Christopher Nolans Inception. Ist eine der spektakuläreren Szenen, die man allerdings auch bereits aus den Trailern kennt.
Die ersten Reviews zu Inception sind ja recht euphorisch (und das ist zurückhaltend formuliert, Zitat: „it feels like Stanley Kubrick adapting the work of the great sci-fi author William Gibson (Neuromancer) — except Nolan appears to like people more than the 2001 auteur,[…] like The Matrix mated with Synecdoche, New York — or a Charlie Kaufman 007“) und ich bin schon jetzt tierisch gespannt auf Jets Begründung seiner pseudobildungsbürgerlichen 1,5 Sterne-Bewertung (SCNR).
Paul Reubens (Pee Wee Herman) schreibt zusammen mit Paul Rust (bekannt aus “I love you Beth Cooper” oder “Inglorious Basterds”) das Script, das Apatow dann für Universal produziert. Apatpw selbst sagt dazu:
“Let’s face it, the world needs more Pee-wee Herman. [...] I am so excited to be working with Paul Reubens – who is an extraordinary and ground-breaking actor and writer. It’s so great to watch him return with such relevance.”
Das freut mich natürlich ganz besonders. Auch das es, wie schon im überlebensgroßen Pee Wee Film von Tim Burton (Pee Wees Big Adventure, Burtons Spielfilm-Debut), auf einen Road Trip für Pee Wee geht, denn das ist es was diese Figur braucht. Und da ich ein großer Apatow Freund und Fan bin, mache ich mir da sogar relativ geringe Sorgen, das das auch was wird. Was brauchbares. Denn, ganz ehrlich, Burton könnte so einen unbeschwerten Film heute, leider, nicht mehr machen. Der hat in den letzten paar Jahren irgendwas verloren, ich weiß nicht was es ist..Egal: PEE WEE KOMMT ZURÜCK!!!!!
Vielleicht, als kleinen Appetitanreger noch eine Anmoderation von Reubens zu einem special Screening von “Pee Wees Big Adventure” vor ein paar Wochen in L.A.:
Die Ankündigung, dass die Jungs hinter (dem tollen) „Cloudy with a chance of Meatballs“ einen abendfüllenden Lego-Film drehen, hatte ich so am Rande mitbekommen. Jetzt haben sie ihre Pläne für das Teil bekannt gegeben und der Film soll ein „super large scale brick film“ werden. Awesome! Ich liebe Brick-Filme. Die meisten leiden zwar unter einer zu niedrigen Framerate, aber wenn sie toll sind, sind sie richtig toll, zumindest für einen Lego-Nerd wie mich.
Hier die Statements von Phil Lord und Chris Miller, oben die Matrix in Lego und nach dem Klick noch ein paar meiner Brickfilm-Lieblinge inklusive Star Wars, Blade Runner und Indiana Jones.
We always sparked to the idea that you could make a super large scale brick film. Have you seen those brick films online? There’s a zillion of them. People literally make them in their basements with little Lego mini-figs and they build elaborate sets and they range from being like the most low production value to some of them people have spent years on and they look beautiful and they’re really intricately detailed.
And we kept thinking, gosh there’s got to be a way to take… if somebody wants to make a Lego movie they should make one of those on an enormous scale where you could actually build enormous, beautiful Lego sets and put a camera on the deck at mini-fig eye level and bring the kind of bravado that like the contemporary action-adventure film does, but do it on like this micro-scale. So we always sparked to that idea and it was just about trying to crack the character story to carry that.
I don’t know we’re exactly are going to execute it but I would say the vast majority of the film takes place in an immersive all-Lego environment. So it’s going to star mini-figs and we’ve created these really cool characters and a really nice character story between these mini-figs. And it’s going to take place in a universe that’s made entirely out of Lego to the point where if there’s water or clouds or like a big explosion, that will be made out of animated Legos. And our goal was to make it look like a super charged stop-motion. Something like if Michael Bay kidnapped Henry Selick to make a movie for him.
Am 24. Juli sollen Youtube-User Filmschnipsel mit Videos aus ihrem Leben hochladen, die besten davon werden dann unter der Regie von Ridley Scott zu einer experimentellen Dokumentation zusammengeschnitten, die nächstes Jahr auf dem Sundance Festival Premiere feiern wird. Oben der Trailer dazu und Ridley Scott mit ein paar Worten zum Projekt. Mehr dazu auf der Youtube-Site zum Projekt, Snip von Heise.de:
Die Nutzer sollen filmen, was ihnen am 24. Juli vor die Linse kommt. YouTube nennt in einer Mitteilung Gewöhnliches wie ein Straßenfußballspiel, einen Sonnenuntergang oder ein Gespräch zwischen Kollegen und Außergewöhnliches wie die ersten Schritte eines Kleinkindes, den Ausdruck von Trauer oder eine Hochzeit. Macdonald, der unter anderem für seine Filme Der letzte König von Schottland und Ein Tag im September Auszeichnungen erhielt, sieht seine Aufgabe darin, thematische oder zeitliche Verbindungen zwischen den eingereichten Videos zu suchen. Es gehe um ein “einzigartiges Experiment im Bereich des kollaborativen Filmemachens, das den zukünftigen Generationen zeigen wird, wie es war, am 24. Juli 2010 auf dieser Welt zu leben”.
Nach der massiven Verschiebung des neuen Bond-Films von Sam Mendes wurde das Projekt jetzt aufgrund der katastrophalen finanziellen Situation des Rechtinhabers MGM komplett abgesagt. Wenn jetzt noch eine ähnliche News mit “The Hobbit” kommt, dann streike ich!
Trailer zum neuen Film mit Zac Efron (den Batz glaub ich süß findet). Für die älteren Semester haben sie auch noch Ray Liotta und Kim Basinger gecastet. This looks not so amazing, aber sympathisch. Gutmenschenfilm. Nur das Colour Grading ist ein “wenig” zu dick aufgetragen.
Charlie St. Cloud is based on an acclaimed novel and follows a young man and accomplished sailor, Charlie St. Cloud (Zac Efron), who survives an accident that lets him see the world in a unique way. Charlie has the adoration of his mother Claire (Kim Basinger) and little brother Sam (newcomer Charlie Tahan), as well as a college scholarship that will lead him far from his sleepy Pacific Northwest hometown. But his bright future is cut short when a tragedy strikes and takes his dreams with it.
“This planet is a game reserve. And we’re the game.”
Originaltitel: Predators
Herstellungsland: USA 2010
Regie: Nimród Antal
Darsteller: Adrien Brody, Topher Grace, Danny Trejo, Laurence Fishburne, Walton Goggins, Alice Braga, Derek Mears, Brian Steele Jet Strajker Batzman
Zurück im Dschungel, zurück im Schlamm, zurück im Actionkino der 80er Jahre. Eine kernige Männergruppe kämpft sich hier mit schwerem Waffengeschütz durchs Gebüsch. Die One Liner sitzen, die Knarren sowieso, und der gemeinsame unsichtbare Feind macht die grundverschiedenen Kerle zu Verbündeten.
Aus einem geschickten Set-Up, das die ahnungslosen Männer unvermittelt auf einem fremden Planeten zu sich kommen lässt, generiert der Film einen effizienten Handlungsverlauf: Wo sind wir, warum wurden wir hierher gebracht und was sind das wohl für Monster, die hier ihr Unwesen treiben? Die Predators, außerirdische Jäger und Trophäensammler, haben es auf die beinharten Männer abgesehen. Alles weitere bleibt der Film dem Zuschauer schuldig.
Nach einem erstaunlich stimmungsvollen ersten Drittel hat “Predators” genau damit ein Problem: Sein offensives Konzept der Rückbesinnung und damit Reduktion läuft ins Leere, als der Film seine überlange Exposition an Action- und Spannungsmomente abgeben muss. Man mag darüber streiten können, ob es überhaupt sinnvoll ist, ein durch vier Kinofilme, eine Comicserie und diverse Videospiele hinreichend bekanntes Monster innerhalb der Handlung bis zum ersten Auftritt derart lange anzukündigen, aber offensichtlich setzen Produzent Robert Rodriguez und Regisseur Nimród Antal alles auf Retro, auf ein Gefühl wie beim ersten Mal: Im Geist eines Remakes, das keines sein will, spielen sie noch einmal den ersten “Predator”-Film von John McTiernan nach. Das geht eine ganze Weile gut, ehe sich Laurence Fishburne stellvertretend für die eigentliche Ideenarmut des Films auf die Leinwand quetscht.
Ich habe mir ja neulich die ersten zehn Minuten des letzten Twilight-Films reingezwungen, habe mich auch durch die Vorgänger geröchelt und es ist mir ein völliges Rätsel, was unser’n Jet an diesen Filmen außer ein paar Produktionswerten finden kann. Wie auch immer: Twilight for dudes… finally!
Schöner Trailer zur schwarzen Komödie „Snowmans Land“ und eins der ewigen Filmblogger-Mysterien wird für mich bleiben, warum ich von einem deutschen Film aus einem englischen Blog erfahren muss. Sieht jedenfalls toll aus, aber ein Film, in dem ein „Walter“ mitmacht, kann ja nur toll sein.
Hapless contract killer Walter has screwed up a hit badly, and he has to leave town FAST. Intent on keeping a very low profile, he agrees to take a job guarding Mr Berger’s (a former underworld boss) house, in a remote area of the Carpathian Mountains, with his pal Mickey. Berger’s wife Sybille turns up at the house unannounced, and shortly after, is killed in a freak accident. Fearing for their lives Walter and Mickey hide Sybille’s body, but it’s only a matter of time before Berger discovers his wife’s fate, and a fight for survival begins for all parties involved.
Hier der Trailer zu „Essential Killing“ mit Vincent Gallo als Taliban. Eine Prise „Rambo: First Blood“ gepaart mit „Runaway Train – Express in die Hölle“, sieht ziemlich gut aus.
Captured by the US military in Afghanistan, Mohammed is transported to a secret military black site somewhere in the Eastern Europe. When the armed convoy he is riding in plummets off a steep hill, Mohammed finds himself suddenly free and on the run behind the enemy lines, among a hostile, snow blanketed forest. Relentlessly pursued by an army that officially does not exist, Mohammed must constantly confront the need to kill in order to survive.
Steffi erzählt in ihrem Blog die Story darüber, wie sie Diane Krugers Beindouble in „Inglorious Basterds“ wurde.
Im Trailer nebenan brennt Licht. Es ist der Trailer, der dem Set am nächsten ist. Er wird von Brad Pitt bewohnt. Vier Bodyguards sitzen davor und lesen BZ. Den Namen von Mister Fightclub werde ich weder an diesem noch in den nächsten Drehtagen jemals geschrieben sehen: Nicht an seinem Trailer und in keinem Call Sheet, auf dem alle am Dreh Beteiligten aufgeführt sind. Über mich ist dort zu lesen: Mein Name, daneben “Bridget Leg Double” und “Leg requires 30 min”. Das Bein braucht 30 Minuten. Erst jetzt erfahre ich von dem Castinggirl von einer Schusswunde, die mir das Makeup for Special Effects machen wird.
Mittags bin ich mit den Spezial Effekten verabredet. Ich trage inzwischen einen knielangen Rock, aus dem der Saum rausguckt. Das soll wohl so. Mein castinggirl stellt mich vor:
Es ist mal wieder Zeit für ein Mega-Review-Special – quer durch die Filme, die ich die letzten paar Wochen so gesehen habe. Also buckle up, it’s going to be a bumpy ride.
Heute dabei: Karate Kid 1-3 +++ Tannöd +++ Exam +++ Rampage +++ True Blood Season 1 +++ From Paris with love +++ Kevin – Die Vampirdoku
Kurz bevor das Remake mit Smith-Zögling Jaden und Martial-Arts-Legende Jackie Chan in die Kinos kommt, habe ich mir nochmal alle drei Originalfilme hintereinander gegeben. Teil 4 weigere ich mich zum Franchise zu zählen, because Hillary Swank WTF?
Karate Kid – USA 1984
Der frisch nach Kalifornien verzogene 17jr Daniel Larusso (Ralph Macchio) muss sich an seinem Wohnort gegen Karate-kickende Bullies durchsetzen, die ihm das Leben zur Hölle machen. Erst als ihm der alternde Hausmeister Mr. Miyagi (Pat Morita) zur Seite steht und ihn in die Geheimnisse des Karate und der japanischen Philosophie einweist, lernt er sich zu behaupten.
Zurecht ein Klassiker, der auch neuerlichen Ansehens standhält. So wie Rocky kein Film über das Boxen ist, so ist auch Karate Kid (selber Regisseur) im Kern kein Film über Karate.
Mit viel Witz und Einfühlungsvermögen wird hier eine unwahrscheinliche Freundschaft geschildert, die vor allem aus dem durchaus beeindruckenden Zusammenspiel von Pat Morita und Ralph Macchio erwächst.
Mr. Miyagi ist vielleicht der beste Yoda-Epigone, weil er kapiert hat, was diese Figur einzigartig macht: Humor, Tiefgründigkeit und eine durchaus dunkle Vergangenheit (die in diesem Fall ein unrühmliches Kapitel der US-Geschichte ganz beiläufig erwähnt: Die Internierungslager für Japaner, die die Vereinigten Staaten während des zweiten Weltkriegs einrichteten).
Neues Poster zu „Piranha 3D“ aus Frankreich. Ich liebe alles, was ich zu diesem Film bisher gesehen habe… ich liebe die Trailer, die Poster … alles! Das wird ein wunderbar trashiges Schlockfest! Hier in groß. (via Horror Movies)
Ab Anfang Oktober werden wir einen Teil der Dreharbeiten von IRON SKY im Rhein-Main Gebiet starten.
Dafür brauchen wir DEINE Mithilfe! Wir suchen dringend Personen, die Lust & Zeit haben, als Komparsen einmal dabei zu sein. Entweder als “New York Passanten” im Hintergrund der Spielszene, oder auch teilweise sehr präsent, mehr im Vordergrund.
Wenn Du interessiert bist und im Oktober theoretisch Zeit hast, dann melde Dich bitte zu unserem Casting an, das am 06./07./08. Juli in Frankfurt am Main stattfindet. Dort würden wir DICH gerne treffen, eine kurze Videoaufnahme machen und Deine Daten samt Verfügbarkeit aufnehmen, damit wir Dich dann in den Drehplan einplanen können.
Hier der Trailer zu einem indonesischen Film namens „Obama: The Menteng Kid (Obama Anak Menteng)“ oder auch: „Little Obama“. Praktisch sowas wie Karate Kid mit Obama in seinen jungen Jahren als Kickboxer auf Indonesien. What the…?!
“You wouldn’t have to change for me Bella. I’m in love with you, and I want you to pick me instead of him.”
Originaltitel: The Twilight Saga: Eclipse
Herstellungsland: USA 2010
Regie: David Slade
Darsteller: Kristen Stewart, Robert Pattinson, Taylor Lautner, Billy Burke, Ashley Greene, Bryce Dallas Howard, Dakota Fanning, Anna Kendrick, Nikki Reed, Peter Facinelli Jet Strajker Batzman
Alles wie gewohnt in Forks, Washington: Herzschmerz, Eifersucht, schlechtes Wetter. Bella (Kristen Stewart) steht immer noch zwischen den Fronten und ihre Perücke sieht gar fürchterlich aus. Edward und sein Vampirclan müssen sich gegen eine so genannte “New Blood”-Armee von Blutsaugern zur Wehr setzen, und die oberkörperfreien Indianerwölfe stehen ihm trotz aller Rivalitäten bei. Das macht die Sache für Bella nicht einfacher. Sie ist jetzt zwar verlobt mit dem Vampir (Robert Pattinson), empfindet aber auch Liebe für den Werwolf (Taylor Lautner). “I love you”, gesteht sie Jacob, bei Edward dann schon “I love you more”. Wirklich kompliziert war und ist das alles nach wie vor nicht, aber langsam geht’s ans Eingemachte: Die Hochzeitsglocken drohen zu läuten und der erste Sex kommt bestimmt. Endlich!
Ich hätte es damals nicht für möglich gehalten, dass die Teenie-Trash-Romanze “Twilight” – bis dato noch lediglich ein, ich sage mal: Jugendbuch-Phänomen – solch ein kommerzieller Erfolg werden würde. Nun muss man ja mittlerweile, neben den Adaptionen der “Harry Potter”-Romane, wohl vom größten und wahrscheinlich auch wichtigsten Kino-Franchise der letzten zehn Jahre sprechen. Das lässt sich als aufmerksamer Filmfreund nur noch schwer umgehen, auch wenn die Filme eigentlich, nun ja, etwas doof sind. Und konservativ und ein bisschen sehr langweilig. Aber immerhin sprechen wir von einer Serie, für die zum Teil hochinteressante Regisseure verpflichtet wurden, oder zumindest im Gespräch waren – zuletzt gar David Cronenberg, der den zentralen Vampirmensch-Konflikt der schönen Bella gewiss nicht nur als schmachtvolle Sehnsuchtsmetapher verhandelt hätte.
Megamind (Will Ferrell) ist der so ziemlich badassigste Badass, der Neuzeit, der es mit seinem Erzfeind Metro Man (Brad Pitt) auch wirklich nicht leicht hat. Das fing schon bei der Zerstörung ihrer Planet an (sie wurden als Babys in Raketen gesteckt und zur Erde geschickt) und zieht sich bis in die Gegenwart.
Aber seht selbst (wie konnte dieser Trailer all die Monate hier fern bleiben?!):
So, jetzt ist endlich mal Schluss, mit den ganzen Spekulationen. Zuletzt hatten wir ganze fünf mögliche Kandidaten, die für den neuen Peter in Frage kamen und das Unglaubliche geschah: Tatsächlich wurde einer der Fünf ausgewählt!
Ich zitiere mich jetzt erstmal selbst:
Kennt jemand Andrew Garfield? Bei dem Namen klingelte es irgendwie, aber ich musste dann doch nochmal nachschauen. Da fiel mir dann auf, dass es doch einen langweiligeren Film als Jumper und Prince of Pesia gab: The Imaginarium of Doctor Parnassus. Und dort hat Garfield nämlich den Anton gespielt. Wäre für mich jetzt nicht unbedingt ein großer Pluspunkt.
Wie Sony Pictures gestern Abend in Anwesenheit von moviepilot auf einem Presse-Junket in Mexiko verkündete, wird der britische Nachwuchsdarsteller Andrew Garfield (Boy A) in Spiderman 4 den Peter Parker spielen. Nach einem weltweiten Casting, bei dem das neue Gesicht der Marvel-Figur gesucht wurde, konnte sich Andrew Garfield gegen zahlreiche Mitstreiter wie Aaron Johnson durchsetzen und wird im kommenden vierten Teil der Spinnen-Saga die Nachfolge von Tobey Maguire antreten.
Und jetzt zitiere ich wieder mich:
Ich brauche einen Kaffee.
(Hat nichts mit dem Rest des Artikels zu tun, entspricht aber den Tatsachen.)
Hier der Trailer zu „Machete Maidens Unleashed“, einer Doku über Exploitationfilme aus den Philippinen der 70er und 80er Jahre und Nachfolger von „Not quite Hollywood“ (Doku über Ozploitation, Schlockfilme [ich nenne die einfach mal so] aus Australien, über den hatte ich hier gebloggt). Sieht mindestens genauso awesome aus, wie der Vorgänger.
From the early ’70s well into the ’90s the Philippines was a back-lot for a bevy of B-movie mavericks and cinema visionaries alike. The country was utilized for its inexpensive labour, exotic locations and distinct lack of rules. A large body of genre work emerged that somehow managed to capture the raw, chaotic energy of contemporary Filipino culture. These productions (a cavalcade of monster movies, jungle prison movies, blaxploitation and kung fu hybrids) were miraculously made at a time when the country’s political situation was repressive at best.
MACHETE MAIDENS UNLEASHED! is the ultimate insiders’ account of genre filmmaking in the Philippines. A role call of local and international survivors from this period have been interviewed, all adding their distinct and honest account of this Devil-may-care school of filmmaking. Sitting alongside the talking heads are a dazzling array of outrageous film clips from key Filipino titles.
Wenn man sich das so anschaut, fragt man sich schon zwangsläufig, ob man das nicht besser machen kann. Deswegen rufe ich euch stinkende kleingeistige, schimmelporige, Kacke leckende, Sex and the City liebende Motherlover auf in den Kommentaren euer Bestes zu geben und mich mal ordentlich zu beleidigen! Ja, richtig: Ihr habt die ausdrückliche Erlaubnis mich so richtig durch den Dreck zu ziehen. Die kreativste Beleidigung wird hier in leuchtenden Lettern verbloggt!
Dann legt mal los, ihr Schleim scheißende Söhne und Töchter von hässlichen Ausgeburten einer stinkenden Ziege.
Hier der Trailer zum „Let the right one in“-Remake „Let me in“. Sieht besser aus, als erwartet, wenn man mal vom nervenden 90s-NuMetal-Soundtrack absieht, und orientiert sich recht nahe am Original – was das Remake dann in meinen Augen aber nochmal unnötiger macht. Aber mei, die Amis halt.