Review

The Expendables (Review)

Standard, 27. 8. 2010, Jet Strajker, 44 Kommentare

„What’s that?“ – „I’m getting a text.“ – „Excuse me?“

Originaltitel: The Expendables
Herstellungsland: USA 2010
Regie: Sylvester Stallone
Darsteller: John Rambo, Chev Chelios, Danny the Dog, He-Man, der Bruder von Julia Roberts, John McClane, Conan und the Wrestler
[rating:3.5] Jet Strajker
[rating:3] Batzman

Irgendein Schurkenstaat im Nirgendwo, irgendein Diktator, den es auszuschalten und irgendeine hübsche Frau, die es zu retten gilt. Für diesen Job braucht es echte Helden, die Namen machen den Film. Als da wären: Sylvester Stallone, Jason Statham, Dolph Lundgren, Terry Crews, Jet Li, Randy Couture und Mickey Rourke. Und die treten an gegen: Eric Roberts, Steve Austin und Gary Daniels. Auch nicht schlecht. Und als Männer im Hintergrund: Bruce Willis und Arnold Schwarzenegger. Die Liste derer, die hier fehlen, ist kürzer als jene, die letztlich dabei sind. Van Damme wollte nicht und Snipes ist die nächsten Jahre im Gefängnis ausgebucht. Potentielle Rest-Kandidaten fürs Sequel: Norris, Weathers, Seagal, The Rock, Dudikoff, Cena und – bitte – Cynthia Rothrock oder Brigitte Nielsen. Frauen können auch gut austeilen.

„Sie alle sind ja Überlebende ihres einstigen Star-Images.“, schreibt Anke Westphal in der Berliner Zeitung. Das trifft es eigentlich ganz gut, diese Beschreibung der „Expendables“, einer Söldnertruppe, rekrutiert aus einigen der prominentesten Gesichtern, die der Actionfilm in den letzten 30 Jahren so hervorgebracht hat. ‚Gesichter‘ ist auch das Stichwort, gar nicht mal ‚Körper‘. Diese Begriffe ohnehin, Männer-, Macker-, Körperkino, die ganzen Formbeschreibungen, die versucht sind, den Actionfilm irgendwie fassen und kategorisieren zu können, spielen hier erst einmal keine Rolle. Denn „The Expendables“ ist ein Film der gezeichneten Gesichter, aber auch einer der vergangenen Actionstars, die sich selbige hier zu wahren bemühen.

Klar sieht Stallone ein bisschen aus wie eine Drag Queen, das Gesicht ein einziges Bombenfeld aus Botox und Kajal. Klar auch, dass Lundgren nicht mehr ganz als sexy Universal Soldier durchgeht. Selbst der deutlich jüngere Jet Li ist ganz plötzlich sichtbar in die Jahre gekommen. Das ist schon ein echter Bunch alter Säcke hier, manche besser gealtert, manche kaum, manche undefinierbar. Das geht auch im Film nicht ohne Ironie, auch nicht ohne den ein oder anderen vielleicht doch etwas unwürdigen Witz. Über den zu kleinen Li oder den zu großen Lundgren, zum Beispiel. Aber die Dialoge sind dennoch der Knaller, und wenn Schwarzenegger reichlich augenzwinkernd anmerkt, dass er nun besseres zu tun habe, als in den Dschungel zum Spielen zu gehen, dann kommentiert sich der Film ausreichend clever selbst.

Zudem sind Stallones Eier hart genug, um sich und die Kollegen der alten Generation nicht als das neue heiße Ding verkaufen zu wollen. Er hat hier Alt- und Jungvolk des Genres zum nostalgischen Ballerkaffeekranz geladen, reicht das Zepter ganz uneitel auch an die neue Garde weiter und mag dennoch nicht auf den Führungsposten im kollektiven A-Action-Rambazamba verzichten. Ein fantastisches Konzept voll respektabler Wehmütig- und Versöhnlichkeit, und ein ziemlich großer Spaß obendrein. „The Expendables“ ist zwar auch ein Film der verschenkten Möglichkeiten, weil er sich nicht hätte modernen ästhetischen Standards angleichen und einige der wunderbar rabiaten und druckvollen Actionszenen derart verschneiden müssen. Aber als inszenatorisches Übertalent hat Stallone sich ohnehin nie behauptet. Souverän gemacht und geradezu liebenswert selbstbezogen ist der Film allemal.

Batzman Batzman meint:
[rating:3]

Solange der Film läuft unterhält The Expendables ganz manierlich. Es kracht und zischt, es explodiert ständig etwas und Stallone und Statham sind hinreichend sympathisch. Okay, vielleicht fällt auf, dass der Film sich schon während des Ansehens im Gedächnis wieder auflöst, aber das muss für Popcorn-Kino ja nicht das schlechteste sein. Zumindest liefert er teilweise was er verspricht: Altmodische Action, mit einer etwas ruhigeren Kamera. Wo das A-Team sich in Wackelcam flüchtet, gönnt sich Stallone auch mal ein paar Totalen. Das er es Goremässig wie in Rambo an 2-3 Stellen etwas übertreibt und der Digitalsplatter im komischen Gegensatz zu der eher altbackenen Actionchoreographie der restlichen Sachen steht, sei ihm verziehen. Er muss schließlich zeigen, dass er es immer noch drauf hat.

Was er bei den Actionszenen aber immer noch gut wegtäuschen kann, gelingt ihm beim Dreh und Angelpunkt des Films nicht. Denn The Expendables ist eine Mogelpackung. Es gelingt ihm in keinem Moment, die an sich verlockende Prämisse wirklich in die Tat umzusetzen. Es wäre natürlich geil einen Film mit allen legendären Actionhaudegen zu sehen, die nochmal gemeinsam den Jungspunden zeigen wo der Bartel die Bazooka holt, doch die Besetzung ist im Grunde ein Testament an das gescheiterte Konzept. Die echten Stars Arnold und Bruce sind – auch wenn es die Werbung anders verkauft – natürlich nur als kurze Cameos zu sehen. Das war bekannt.

Aber auch die restliche Truppe glänzt hauptsächlich durch Abwesenheit. Und seien wir mal ehrlich: Steve Austin, Randy Couture und Eric Roberts sind nicht wirklich Actionlegenden, selbst dann nicht wenn man die Messlatte recht niederig bei Dolph Lundgren anlegt. Wo ist Van Damme? Wo ist Cynthia Rothrock und wo ist bitte Chuck Fucking Norris?

Es fehlen die wirklichen Action-Ikonen und selbst die die Stallone zusammengebracht hat, sind eher ein Taschenspieler-Trick, als wirklich im Film. Mickey Rourke hat einen Extended-Walk-On-Part der in der Mittagspause von Iron Man gedreht zu sein scheint. Die anderen haben drei Sätze in zwei Lagerhallen und verschwinden dann mal für den halben Film, um zum Finale nochmal durchs Bild zu laufen. Man merkt dem Film deutlich an, dass Stallone je nach Unterzeichnungsstand des Casts das Drehbuch mit der heißen Nadel noch schnell ergänzt hat.

Wie Jet Li ist doch dabei? Dann müssen wir schnell noch eine Szene mit ihm reinschreiben. Ach Dolph Lundgren macht mit? Schnell einen Kampf in einer Lagerhalle eingebaut. Es scheint als wäre der Film zu Beginn als reines Stallone & Statham-Vehikel geplant gewesen. Sie sind es die die dürre und ziemlich doofe Handlung dominieren. Nie will sich das Gefühl eines Teams einstellen, nie wird klar, was die anderen eigentlich dabei sollen. Gut sie fahren auf Motorrädern herum am Anfang und hängen bei Rourke herum, aber selbst dort wirkt es oft als seien einzeln gefilmte Takes zusammenmontiert worden. Die Expandables sind kein Team, keine verschworene Gemeinschaft, sie sind genau genommen nichtmal wirkliche Action-Klischee-Charaktere, weil sie einfach keinen Charakter haben. Da ist keiner von Format eines John McClane, John Rambo oder Chev Chelios – sie sind der Kleine Asiate, der Typ mit den Blumenkohlohren, der Typ aus Dexter und der große Blonde mit dem faltigen Gesicht der guckt als hätte er gerade nen Nierenstein ausgepinkelt. Die Chance das Thema Alter zu thematisieren und ironisch aufzuarbeiten, verpasst Stallone genauso wie irgendeine Form der echten Gruppendynamik zu etablieren.

Der Film bleibt die Stallone und Statham-Show – was zwar durchaus in ihren Szenen funktioniert, aber auch zeigt, wer actionmässig heutzutage die Hosen anhat. Statham beherrscht seine Szenen souverän, während Stallone zwar für sein Alter immer noch erstaunlich fit ist, sich aber doch spürbar mehr anstrengen muss um wirklich cool rüberzukommen. Die Story ist so banal und an der grenze zur Nichtexistenz, dass sie selbst Bloodsport und ähnliches noch unterbietet. Ohne dabei jedoch mit dieser Schwäche zu kokettieren. Für einen Film mit einer so grundlegend ironischen Prämisse nimmt sich der Film ziemlich ernst. Er ist nichtmal als bewusste Reminiszenz an die alten Actionheuler inszeniert, er zitiert nicht bewusst deren Klischees und Peinlichkeiten sondern spult sie lediglich ab. Vor 10 Jahren und ohne die rettenden Cameos von Bruce und Schwarzenegger wäre der Film wohl nie ins Kino gekommen und wäre nicht die letzte große (und zugegeben spassige Actionszene) mit der zusammenstürzenden Schurkenfeste, es wäre ein durch und durch banaler Direct-to-Video-Heuler, der sich auch von den Schauwerten nicht mit dem messen kann, was Statham in seinen Solofilmen ansonsten abliefert.

So bleibt er leider nur ein relativ durchschnittliches, wenn auch nicht wirklich schlechtes, Alterswerk, das die Versprechungen seiner Grundidee nie wirklich einlöst und mit dem Gefühl zurücklässt, mal wieder deutlich weniger bekommen zu haben, als die Verpackung versprach.

Mag sich das ausgehungerte Publikum sich auch in Erwartung des ultimativen Testosteronrausches in künstliche Extase schaukeln, bleibt am Ende doch eher ein Spezi als ein Starkbier über. Und davon werden nur die betrunken, die ganz, ganz fest dran glauben.

Die letzte Hoffnung der Man-on-a-mission-Movies liegt also weiterhin auf RED, wobei The Losers – der einzige Film der hier bisher nicht ins Kino kam – immer noch am mehr Spaß machte als A-Team und The Expendables.

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44 Kommentare

  • Reply cru 27. 8. 2010 at 0:23

    Sehr geiler Film!
    Nothing more to say.

  • Reply drekhead 27. 8. 2010 at 0:25

    Der Film ballert aber ordentlich, habe ich seit „Demolition Man“ vermisst. Dieses Gefühl des totalen Bämms gepaart mit etwas mehr Schwachsinn. Film des Jahres für mich bis jetzt. In der Kategorie:“Gucke ich mit meinen Freunden mit einem kalten Pils“
    Definitv ein Burner, aber leider nicht die Apokalypse, wie erhofft.

  • Reply Michael 27. 8. 2010 at 1:01

    Ich wüsste gerne den BodyCount, ich glaube ich habe noch keinen FIlm gesehen in dem so viele Menschen abgeknallt werden (meinem Empfinden nach).
    Aber ansonsten: ein Film. Mit Explosionen. Und der cast. Reicht mir ^^ Geil wäre aber wirklich, wenn noch ein Nachfolger mit den allen UND noch allen die noch fehlen kommt (Van Damme, Seagal, Norris, etc.)

  • Reply Würzburcher » The boys are back in town 27. 8. 2010 at 1:25

    […] Link: Zwei Reviews bei den Fünf Filmfreunden. […]

  • Reply picknicker 27. 8. 2010 at 1:45

    die darsteller oben superb, habs erst beim zweiten mal angucken bemerkt.

  • Reply Matty 27. 8. 2010 at 9:14

    Ich kann nur folgendes dazu sagen:

    EIn total geiles, abgefahrenes Actiongeballer auf old school getrimmt. Hier merkt man allen Darstellern an das sie einfach nur mal wieder so richtig ohne SInn und Verstand die Sau raus lassen wollten. Action wechselt sich gut ab mit coolen Sprüchen und einer gesunden Prise Humor.

    CHarakterzeichnung und Tiefgang ist hier fehl am Platze und die Story so dünn wie eine Seite der Bildzeitung. Aber wer auf sowas keinen Wert legt und einfach Bock hat auf Hausmannsactionkost im Stile eines Phantom KOmmando oder City Cobra der wird hier seine helle Freude haben.

    EInziges Manko wäre die Wackelkamera und das CGI Blut was in 2 Szenen einfach grauenhaft gemacht war. Dafür bekommt man einen knapp 30 minütigen SHowdown wo so dermassen raus gerotzt wird und sich die Protagonisten nur so gegenseitig auf die Fresse hauen das man nicht mehr weiss wo hinten und vorne ist.

    Fazit: Hirn ausschalten und SPaß haben. Wer das nicht kann FInger weg von dem Film.

  • Reply Herr Walter 27. 8. 2010 at 9:28

    Terry Crews ist mitnichten „Der Schwarze“ aus Dexter…

  • Reply curv 27. 8. 2010 at 9:56

    @ michael:
    dann schau mal rambo 4 … ;)

  • Reply Ranor 27. 8. 2010 at 10:02

    @ Strajker
    Deine Kritik stimme ich zu (das ich diesen Satz jemals schreiben würde… ;) ) Subjektiv gesehen ist „The Expendables“ aber ein absoluter fünf Sterne-Film.

    @ Batzman
    „Er ist nichtmal als bewusste Reminiszenz an die alten Actionheuler inszeniert, er zitiert nicht bewusst deren Klischees und Peinlichkeiten sondern spult sie lediglich ab.“
    Ich bin heilfroh das Stallone keinen dieser hippen, superselbstironischen Streifen gedreht hat… Aber du scheinst ganz grundsätzlich mit einer bestimmten Ernsthaftigkeit in einigen Genres nicht klarzkommen, oder?

    Mich hat an dem Film nur ein Punkt gestört: Das digitale Blut – da wären mir althergebrachte Effekte deutlich lieber gewesen.

  • Reply Marcus 27. 8. 2010 at 10:16

    Batzmann, du solltest den Film einfach mal für das sehen, was er ist und was er wirklich sein will: eine Hommage an 80er Jahre Action-Streifen, inklusiver alberner Story, exklusive Tiefe. Nicht jeder Film will eine Themenstudie sein. Jeder Film ist an sich ein Sammelsurium an verschenkten Möglichkeiten, eben weil jede Interpretation eines Stoffes immer verschiedene Manifestationen zulässt. Schaut man sich aber an, welche Manifestation man genau vor sich hat, sollte man sehen, das der geählte Weg konsequent durchgesetzt wurde und dabei eben alle anderen Ansätze ausklammert – gottseidank, ein Film über alternde Action-Helden? Been there, done that. Aber ein Film, der einfach nur Arsch treten möchte? Hell F’N YEAH!

    Mich hat er unter eben der Prämisse exzellent unterhalten – er ist zwar keine Revolution des Genres aber eben eine wunderschöne Hommage an längst vergangene Tage. Gleich mal meine Arnold Braunschweiger-Kollektion rauskramen und nostalgisch werden!

  • Reply The MichaMel 27. 8. 2010 at 12:37

    Vor circa 10 Stunden verließ ich das teure Cinemaxx in Wuppertal, und jetzt bin ich immer noch verdammt angetan von diesem Action-Porno Deluxe =) Natürlich ist er nicht das Meisterwerk das viele gern gesehen hätten aber ich persönlich bin nur mit der Erwartung reingegangen etwas Unterhalten zu werden, und ich wurde auf keinen Fall enttäuscht ! Oft habe ich gelesen das The Expendables Sex and The City für uns Männer sei und muss diesem auf den ersten Blick ekligen Vergleich Recht geben . Schuhe,Rumgebumse und alles so schön Flauschig werden hier durch Gewalt,Motoren und viel Blut ersetzt und ist im Prinzip das ideale Gegenstück. Ich bin begeistert, einzigstes Manko das mich am Film wirklich störte waren diverse Gruppen von lebenden Klischees die sich wohl alle samt geschworen haben Erkan und Stefan oder Kaya Yanas Türsteher Character so Perfekt zu Leben das sie das ganze Kino daran Teil haben müssen, und ich für meinen Teil muss nicht wirklich von Bushidos für Arme den halben Film begröhlt und kommentiert haben. Der Moment in dem ich gerne Dolph Lundgrens Waffe vom Piratenbott gehabt hätte war der Moment in dem so ein Gruppe sich laut darüber beschwerte warum Arnie und Sly die gleiche Stimme haben und andere beschimpften die ihnen Nett sagten das dieses immer der Fall war !

    @Batz
    So langsam wirst du das A….lochkind der Fünf Filmfreunde, was ich durchaus nicht als Beleidigung meine . Aber man merkt dir,meiner Meinung nach, an das du das aktuelle Hollywood genau so verabscheust wie die meisten es sollten und dabei etwas den Spass den man am Medium Film durchaus haben darf manchmal vergisst und alles durch die reine pesimisten Brille siehst ! Hättest vielleicht wie ich zur Einstimmung Filme wie Phantom Commando oder City Cobra schauen sollen um zu sehen wohin Sly wollte , denn The Expendables und die von mir genannten Filme spielen meiner Meinung nach in der selben Klasse und im Direktvergleich passt Expendables perfekt in diese Schema: Sinnlose Story(Wo war eine Story?),viel sinnlose Gewalt und Klischee Figuren bis zum Abwinken, Passt ! Ist es für dich noch möglich einen Film zu sehen und dabei einfach mal Spass zu haben sprich Hirn aus Film rein ? Für mich ist das schon schwer, da sich diese Naivität mit der ich einst Filme sah im „Alter“ nur noch schwer erreichen lässt. Aber gerade The Expendables gibt einen diese Möglichtkeit sich wie ein 12 Jähriger Ende der 80er/Anfang der 90er zu Fühlen der einen Action Film sieht wie sie damals eben waren, und genau so fühlte ich mich. Aber man muss dem kleinen Filmfreund in sich auch mal eine Chance geben ab und zu die (Film)-Welt durch seine naiven Augen zu sehen und einfach wieder Spass zu haben wie früher ! Dieser kleine Naive Junge in mir sammelt auch noch Action Figuren und mag The Clone Wars, ok das steht zwar im seltsamen Verhältniss weil der Kleine Junge so etwas im Körper eines ergrauten Mannes macht .Also lieber Batz, ab und zu ruhig mal wieder den Erwachsenen Kritik Geilen Batz ins Bett schicken und den naiven aber begeisterten Batz ruhig mal einen Film sehen lassen !

    Ach ja der Kleine in mir erinnerst sich an diesen seltsamen Mützen tragenden Viva Moderator der damls als Ikone für die Kiffer stand (Kein Scherz) , was macht der eigentlich heute ??? ;)

  • Reply tom 27. 8. 2010 at 13:07

    sehr unterhaltsamer abend gestern im kino.
    zum thema „sex and the city“ für jungs – der vergleich drängte sich mir auch auf. bei ca. 7 anwesenden damen im vollbesetzzten saal.

    nur bei 3 szenen war ich ein wenig von der handwerklichen qualität enttäuscht (schnitt, ausleuchtung und effekte).

    und eine frage bleibt – am anfang war von einer armee von 200 mann die rede … aber gekillt wurden doch deutlich mehr, oder?

  • Reply Batzman 27. 8. 2010 at 13:07

    @TheMichaMel

    Ich verabscheue Hollywood nicht und kann mich immer noch über gute Filme amüsieren. Ich attestiere The Expendables auch, dass er passabel unterhält und die Szenen mit Sly und Statham spassig sind. Ich messe den Film nicht an irgendwelchem Kunstkino sondern nur an seinem eigenen Anspruch. Er kommt als der ultimative Testosteronfilm daher, der die Actioninkonen vergangener Zeiten vereinen will – das löst er nicht ein. Er ist okay zum Weggucken und macht mehr Spaß als das A-Team, aber er ist eben nur ein 1:1 Kopie der damaligen Filme. Bei dem Bohei und Aufwand und der Art wie der Film verkauft wird, hätte er einfach bei allem noch eine Schippe drauflegen müssen. Stallone verkauft sich und seine Mitspieler schon ziemlich unter Wert…

    Das ist okay und kann man sich angucken, aber von dem was er eigentlich wollte und angekündigt hat schon ziemlich weit entfernt.

  • Reply Art Vandelay 27. 8. 2010 at 13:37

    @ Batzman: Das, was ich an Ankündigungen zu hören bekam, hab ich eigentlich zusehen bekommen. Außerdem sollten die Erwartungen eh besser unter dem liegen, was die Werbung verpricht. Nach Rocky 6 und Rambo 4 hab ich persönlich das zu sehen bekommen, was ich erwartet und vor allem mir erhofft hatte. Unter anderem nämlich einen himmelweiten Unterschied zu modernen Action-Verbrechen wie A-Team oder Transformers :)

  • Reply The MichaMel 27. 8. 2010 at 13:44

    @Batz
    Ok dein Standpunkt ist zwar nicht meiner aber ich respektiere ihn . Vielleicht ist es bei Leuten wie mir ja am Ende auch nur die Fette Nostalgie Brille durch die alles oberflächlich Betrachtet wird…und das reicht mir manchmal auch. Ich mag den Stil wie du schreibst sehr und finde es auch gut das du dich nicht beirren lässt, für viele(wie auch für mich) bist du manchmal die andere Seite der Medaillie die zum Glück auch mal die Dinge nennt die einige sich Wegdenken ! Trotz allem bist du aber einer der Leute von dem ich finde(genau wie die ganze Seite hier oder Moviepilot) die es wert sind gelesen und beachtet zu werden , und nur über eure reviews und kritiken kann man sich so herlich streiten ob Online oder Privat unter Filmfreunden ! Und dafür sage ich Danke !

    Und weil ich euch mag hier ein kleines Video meiner selbst, soll kein Spam oder Werbung sein soll sondern hoffentlich den ein oder anderen zum Grinsen bringt http://www.youtube.com/watch?v=xOGezi1nNi0

    Ja ich weiss es ist amateurhaft, schlecht und billig trotzdem viel Spass !

  • Reply The MichaMel 27. 8. 2010 at 13:48

    @ Art

    Letzter Satz zu 100% richtig !

  • Reply Gestern gesehen: ‘The Expendables’ « monstropolis 27. 8. 2010 at 15:03

    […] & Willis zusammen in der Kirche hat sich der Film allemal gelohnt   Und jetzt weiter zum Review der ‘Fünf Filmfreunde’ wo man den Film soooo toll nicht fand […]

  • Reply Batzman (Oliver Lysiak) 27. 8. 2010 at 15:48

    @TheMichaMel

    Yay Vaginas! Das sind doch die Dinger die der Predator im Gesicht hat, oder? ;)

  • Reply score 27. 8. 2010 at 16:16

    Bin wohl zu alt für so einen scheiss *g*
    Mit 18 wäre ich noch an die Decke gehüpft…

  • Reply The MichaMel 27. 8. 2010 at 16:39

    @ Batz

    Yep, sind doch auch die Dinger die eigene Monolge habe ;)

  • Reply Frontside 27. 8. 2010 at 16:49

    „Van Damme, Seagal, Norris,“ …gut dass diese B-Moviehelden mit Gesichtslähmung nicht dabeiwaren!

  • Reply KodyMonstah 27. 8. 2010 at 17:25

    Hab da auch keinen Schwarzen aus „Dexter“ gesehen, nur Angel Batista aus „Dexter“.

  • Reply felle 27. 8. 2010 at 17:28

    Bei dem kleinen youtube-Filmchen ist mir wieder eingefallen, dass ich diese flying-headbutt Aktion ziemlich gut fand.
    Da kann sich so mancher Stier noch was von abgucken…

  • Reply Alex 28. 8. 2010 at 10:05

    Fand den Film klasse. War mit Freunden in einem vollbesetzten 500-Plätze Kino und wir haben ganze 11 Frauen gezählt, die (wer hätte das gedacht) von ihren Freunden mitgeschleppt wurden. ;) Hab schon lange nicht mehr soviel gelacht wie bei diesem Film. Außerdem wer braucht schon großartig herausgearbeitete Charaktäre, wenn allein schon die Gesichter der Protagonisten derart markant und bekannt sind… Absoluter Männer-mit-Pils-in-der-Hand-Film!!!

  • Reply Lukas Heinzel 29. 8. 2010 at 1:13

    Das Leben muss als Batzmann echt traurig sein-keinen Film den man nicht ohne Sternebewertung sehen kann,nichts was an den ersten Film anschließt den er je sehen durfte (Vox-filme um 12:00) keine Entspannung,kein Genießen,kein Zurücklehnen und einfach nur 2 Stunden in eine fremde Welt hineintauchen und dabei alles vergessen.

    Nein,er hat immer seine Arbeit im Hinterkopf,seine Projekte was ihn zurückhält einen Film einfach nur zu sehen…und nicht bewerten.

  • Reply The Expendables » Im Kino gesehen 29. 8. 2010 at 15:46

    […] zwei Kritiken gibt es bei den 5 Filmfreunden. Gespeichert unter Filmkritiken   •   Noch keine Kommentare   •   […]

  • Reply arf 29. 8. 2010 at 16:51

    @Lukas:
    Finde ich hier nun doch ein wenig unangebracht.
    Was Batz in seiner Freizeit so treibt weiß ich nicht, aber wenn er hier ein Review schreibt, für sein Projekt FFF, dann ist doch klar, dass er den Film bewerten soll und nicht einfach nur Hirn ab und sich einen auf Explosionen wichsen?
    Ich finde den Film auch klasse und ich denke, auch Batz kann „The Expendables“ einfach mit Kollegen und nem Pils wie oben schon angemerkt genießen und Spaß haben dabei.
    Trotzdem kann man doch auch sagen dürfen, dass es andere Actionfilme gab, die besser waren/sind und deshalb keine 5 Sterne dafür vergeben, auch wenn man sich im Kino einfach nur richtig gut unterhalten fühlte durch die Action :)

    so long..

  • Reply Kuroi 29. 8. 2010 at 23:11

    Wer einen derartigen Film wirklich meint, bewerten zu müssen, der tut mir leid. Und jene, die solche „Kritiken“ auch noch lesen und ernst nehmen, irgendwie noch mehr. Denn es ist doch wohl klar, dass „The Expendables“ einfach nur ganz hohles „Auf-die-Fresse“-Actionkino ohne Sinn und Inhalt ist. Genau das wurde angekündigt, und genau das bekommt man, nicht mehr, nicht weniger. Auf das ganze Bla wie „das Drehbuch mit der heißen Nadel noch schnell ergänzt […]“, „Nie will sich das Gefühl eines Teams einstellen […]“ oder „Er ist nichtmal als bewusste Reminiszenz an die alten Actionheuler inszeniert […]“ – DRAUF GESCHISSEN, Mädels, er kickt einfach trotzdem Ärsche.

    Manchmal glaub‘ ich, die Kritiker hier gehen mit der inhaltlichen Tiefe eines Wong Kar-Wai-Films an einen Hollywood-Blockbuster heran und jammern herum, weshalb dieser Apfel denn nur keine Birne ist.

  • Reply Leto 30. 8. 2010 at 16:14

    Nachdem ich den Film gesehen habe, habe ich mich vor allem gefragt, ob Stallone sich bewusst für die Einbeziehung der unsäglichen Trash-Elemente entschlossen hat, um den Streifen näher an die entsprechenden Entgleisungen der grossen „Vorbilder“ aus den 80er und 90er jahren heranzubringen- oder ob er das wirklich alles ernst gemeint hat. Ich mag ja Splatter-Action und coole One-Liner, aber Elemente zusammenzuführen, die so offensichtlich nicht zusammen passen wie hier, ist schon fast eine Kunst: Mickey Rourkes Schmachteinlage über die Frau, die er nicht retten konnte, der melodramatische Plot um den General, der sich schliesslich – aber doch zu spät – gegen seine bösen Verbündeten stellt und einige andere peinliche Einfälle – das kam mir alles dermassen deplatziert vor, dass ich die eigentlich ordentliche Action auch nicht so richtig geniessen konnte. Ich räume ein, auch manche Steven Seagal- oder Van Damme-Streifen versuchten sich gelegentlich an solchen Elementen aufgesetzer Ernsthaftigkeit, deshalb bin ich nicht sicher, was Stallone sich dabei gedacht hat, aber es wirkt heute mindestens genauso peinlich wie vor 10 oder 20 Jahren. Der Film hätte sich noch mehr an Klassikern wie Arnies „Phantom-Kommando“ orientieren sollen und Mut zu mehr Selbstironie aufbringen sollen. Pathos war in Stallones „Rambo 4“ vielleicht noch angemessen, wirkte hier aber nur peinlich und deplatziert. Der Streifen hätte am besten gewirkt, wenn man ihn konsequent auf selbstironische „Over-the-Top-Action“ und entsprechend gesinnte Charaktere eingestellt hätte. Diese streckenweise aufgesetzte Ernsthaftigkeit passte einfach nicht – vor allem nicht zum Rest des Films.

    Wie die Kritik schon anmerkte, spürte man einfach zu oft, wie sehr der Film mit heisser Nadel um die Gaststars und Cameo-Auftritte herum konstruiert wurde, statt den Charakteren, die sie verkörpern sollen, Aufmerksamkeit zu widmen. „Predator“ mit Arnie demonstrierte seinerzeit geradezu exemplarisch, wie man fast minimalistisch mit Gesten und wenigen originellen Einfällen auch den Nebencharakteren der Söldnertruppe ein so persönliches Profil verleihen konnte, dass sie dem Zuschauer nicht völlig egal bleiben – z.B. der grosse Schwarze mit der Explosionsgeschoss-Wumme ist offensichtlich Jesse Venturas Charakter in „Predator“ nachempfunden, aber bleibt einfach, weil der Darsteller kein „A-Star“ ist, farb- und profillos. Das hätte man besser machen können.

    Gleiches gilt für die Effekte – an Pixelblut und CGI-Splatter habe ich mittlerweile gewöhnt, aber das „Im-Auto“ bzw. „Im-Flugzeug“-Aufnahmen vor Greenscreen noch immer dermassen künstlich und schlecht getrickst aussehen, reisst einen jedesmal aus der Illusion. Auch hier frage ich mich, ob Stallone manche Effekte absichtlich sub-optimal gestalten liess, weil das eben in den 80ern und 90ern auch so war oder ob das Budget nicht ausreichte…

  • Reply FrauSchwartz 30. 8. 2010 at 22:34

    Super spaßiger Film, wenn ich auch Batztman in teilen recht geben muß. Schon einiges an verschenktem Potential. Naja, hab mich trotzdem sehr gut amüsiert. Das Digitalblut hat genervt aber ansonsten ordentlich Wumms.

    Das Publikum war bei mir (in FFM) lustigerweise etwas anders. Zuerst war ich 20 min vor Beginn allein im Kino. Dann kommen zwei Frauen, Typ Bürokaufrau, Ende 30, ca 10. Minuten vor Beginn, dann noch ein älterer Herr ( Typ Hemdkragen blitz gepflegt aus dem Pullover hervor, Brille, eher Arthaustypisch ) von der Sorte, wohlangezogenen Herren jüngeren und mittleren Alters kamen dann noch einige, so das sich dachte ich bin im falschen Film. Ich bin dann raus und hab noch einmal die Kiononummer auf meiner Karte mit der Kinonummer, die draußen angeschrieben war verglichen. Kino 10 . Also wieder rein. Dann kamen noch jede MengePärchen und ein paar männliche Gruppen, die man vielleicht als eigentliche Zielgruppe definieren würde.

    Aber insgesamt würd ich sagen in Prozent 40/60 w/m- Quote.
    Naja weiß auch nicht warum ich das jetzt schreib, war halt so anders als erwartet.

  • Reply RObert 31. 8. 2010 at 2:32

    Ich! Liebe! Diesen! Film!
    Danke Sly!

  • Reply Paratrooper 31. 8. 2010 at 23:50

    ich fand den film ziemlich kacke…

    war ne ‚billige‘ sly&statham-show. mehr nicht…

  • Reply Alan Turing 1. 9. 2010 at 8:12

    Ich mag den Film, wurde sehr sehr gut unterhalten – und Van Damme oder Norris hätten mich auch eher davon abgehalten, den gucken zu wollen …

    Da aber (gerade neulich bei A-Team) manchmal recht seltsame Kritik hier in den Kommentaren kommt: Danke für Eure Reviews :) (auch gerade weil ich diesmal eher nicht mit ihnen übereinstimme).

  • Reply Art Vandelay 1. 9. 2010 at 16:42

    „ne billige sly&statham-show. mehr nicht …“ klingt wie „n geiler film. mehr nicht …“ :D

  • Reply McFly 3. 9. 2010 at 1:34

    Gott war der Film schlecht. Ich hab mich tierisch gelangweilt und ständig auf die Uhr geguckt. Ich konnte zu keinem der Charaktere Sympathie aufbauen.

  • Reply knalltüte 4. 9. 2010 at 23:29

    Trotz drei Bier, Ledersessel, Tischservice und johlender Stimmung im Saal fand ich den Film echt öde. Guter Wille von Stallone, die alten Gesichter nochmal auf die Leinwand zu holen und sicher eine nette Idee. Die Handlung war ja sicher auch schon als Satire zu betrachten. Aber dann so nen Scheiss abzuliefern…nöö. Rausgeschmissenes Geld.

  • Reply knalltüte 5. 9. 2010 at 10:40

    Wieso habt ihr denn meinen Kommentar von gestern abend gelöscht? Hab ich irgendwas falsch gemacht? Kurze Info wäre schon nett gewesen.

  • Reply knalltüte 5. 9. 2010 at 10:49

    Oh, da isser wieder, nehme alles zurück.

  • Reply Hans 5. 9. 2010 at 22:11

    Ich hab den jetzt auch gesehen. Aber Action-Szenen habe ich überhaupt keine gesehen. Wo waren die denn? Habe nur verwackelte und schnell geschnittene Bilder gesehen wo vermutlich irgendwas aufregendes passiert ist. Aber erkannt habe ich nichts.

  • Reply gonzo 6. 9. 2010 at 11:12

    @batzman und @kuroi:
    ihr sprecht mir aus der seele! seid euch trotz der vielen gegensätzlichen meinungen gewiss, dass es da draußen viele leute gibt, die darüber so denken wie ihr!
    damit ist auch schon alles gesagt.

  • Reply Binding 11. 9. 2010 at 19:22

    Alle Kritikpunkte treffen zu, finde ich. Stellt Euch mal vor, Tarantino würde so eine Action-Hommage drehen – bei dem Gedanken sieht man sofort, was verschenkt wurde. Aber dennoch hat mich der Film ganz gut unterhalten. Also klar: Er ist wirklich schlecht. Aber wenn man das Hirn ausschaltet, ist er im positiven Sinne purer 80s-Actiontrash. Allerdings störte mich auch das viele computergeneriete Blut – das passt gar nicht zum Achtziger-Flair! Jet Li hat außerdem trotz Choreograf Corey Yuen nicht viel gerissen, finde ich. Das war enttäuschend. In dieser Hinsicht hatte Willis in „Stirb langsam 4.0“ mit seiner Bemerkung zur „Kung-Fu-Schlampe“ vielleicht recht. Rutger Hauer und Kurt Russell wären auch noch ne gute Wahl gewesen. Danny Glover (aber nicht unbedingt wegen „Lethal Weapon“!) und – ja – Mel Gibson hätten ebenfalls noch irgendwie hineingehört. Van Damme soll übrigens wegen mangelnder Drehbuch-Substanz abgesagt haben!

  • Reply bale 12. 9. 2010 at 18:18

    ok, ok, I’m guilty! yes I am.

    von mir gibts 10/10 punkten. was soll ich sagen? was ich mir erwatet habe wurde genauso umgesetzt.

    ich liebe die flugzeug-nummer, der basement fight + festungs-finale bietet die beste old-school action seit jahren, arnie+sly+bruce in einer szene ist pures leinwand-gold!!! das sind schon mal 3 gute ansätze die mir ein anderer blockbuster seit gefühlten 100 jahren nicht anzubieten hatte…

    fasst euch an den kopp ihr hater….

  • Reply flx 22. 9. 2010 at 1:32

    „Darsteller: John Rambo, Chev Chelios, Danny the Dog, He-Man, der Bruder von Julia Roberts, John McClane, Conan und the Wrestler“
    wie geil ist das den?!? hab ich jetzt erst gesehen! fünf sterne für die freunde :D

    zum film: ich hatte nen höllenspass. hab statt ner story action/tote/und alte männer mit großen wummen erwartet die natürlich im 100 gegen 1 kampf gewinnen….und? hab ich bekommen! wunsch erfüllt – ich happy! ;)

  • Reply Franz 25. 9. 2010 at 18:59

    Klar da hätte viel mehr sein können, sogar sehr viel mehr. und sinnlos ist er auch.
    aber mal erhlich, was gibt es geileres, als Stallone un d Statham, die im bärigsten Kampfflugzeug, nachts überm meer bei geiler Rockmusik und ner Zigarre im Mund mit Bier anstoßen?

    Das hat mich bewegt =)

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