Full Metal Disney
Ich komme gerade aus dem Lachen nicht mehr raus!
Ich komme gerade aus dem Lachen nicht mehr raus!

Twitch hatte bis gestern noch ein Posting mit einem Review des Scripts zur Verfilmung von Lovecrafts „At the Mountain of Madness“ von Guillermo Del Toro am Start. Das Posting ist mittlerweile verschwunden (was ebenfalls heisst, dass die Story offensichtlich kein Fake ist), wahrscheinlich weil es sich um einen ersten Entwurf des Scripts handelte und die Studios sowas natürlich nicht gerne sehen. Wie auch immer, im Google-Cache gibt’s das Posting noch, ich erlaube mir mal, das Posting hier zu spiegeln (nach dem Klick).
Gleichzeitig hat sich Produzent James Cameron schonmal ziemlich euphorisch geäußert:
“It’s going to be an epically scaled horror film and we haven’t seen anything like that in a really long time — I guess since Aliens.”
Like the novella on which it’s based, the film will take place in the Antarctic, where humans encounter a race called the Ancient Ones. “The thing about Lovecraft is that he left a lot to the imagination,” Cameron says. “He never told you what they looked like. He managed to create a sense of creeping horror without specifics.”
Cameron believes that’s what makes del Toro the perfect man for the job.
“Guillermo brings an eye for design that is so original and so quirky and so steeped in the lore of movie design and horror design, but always fresh and unexpected. Frankly, I just want to see what he comes up with and I want to enable the nuts and bolts of the production so he doesn’t have to worry about that. I want to help him how to work in 3-D.”
Ich kann Euch zwar schon wegen der 3D-Erwähnung heulen hören, aber ehrlich: Das ist genau das, was ich sehen will. Twitch formuliert das so: „More monsters, creatures, mutants, hybrids than in the entire Lovecraft’s opus.“ Hell yeah: Ein Big Budget-Creature-Feature mit einer Arschladung voller Tentakelmonster!
Dass das nicht mehr den gleichen, subtil nach Verderbnis stinkenden Odem von Lovecraft atmet ist mir vollkommen klar, bleibe aber dabei: Das ist genau das, was ich sehen will. Good News, everyone!
Nach dem Klick das Script-Review von Twitch.
(Traileraddict Direktmachete, via Mister Honk)
Es gibt einen neuen, kurzen, heftigen Trailer für Machete. Garantiert nix für Zartbesaitete, aber hundertpro genau richtig für einen entspannten Start in den Tag. Schönen guten Morgen!
(Youtube Direktrobocop, via Topless Robot)
„Peter Weller and Nancy Allen perform “Murphy It’s You” from RoboCop: The Musical.“ Kommt von denselben Leuten, die auch schon Conan, Total Recall, Rambo II und noch mehr vermusicalt haben. Oh, ja, und sie haben noch ein Terminator-Musical hinterhergeschoben.

(Youtube Direkttroll, via Twitch)
Ich weiß gar nicht, warum ich den Trailer und das Still aus Andre Ovredals „Troll Hunter“ bisher nicht gebloggt hatte. Wie auch immer, besser spät als nie. Der Film ist eine norwegische Mockumentary über Trolljäger: „the Norwegian government has been hiding the fact that they have a secret population of trolls – real, actual trolls – living on game preserves in the far north of the country, kept safe and secure and out of the public eye to prevent mass panic should people realize that these fairy tale creatures are real“
[update] Zufall: Vorhin haben Twitch das erste Video mit Troll-Footage gepostet:
(Youtube Direktpersepolis, via Unfug)
Heute Abend läuft auf der ARD um 00.05 Uhr die tolle Comic-Verfilmung von Marjane Satrapis Persepolis, die einen Oscar und den großen Preis der Jury in Cannes abgeräumt hatte. Unbedingt empfehlenswert.
Marjane wächst im Iran der 80er Jahre auf, einem Land, das sich trotz der Schah-Diktatur an westlicher Kultur orientiert. Die aufgeweckte Achtjährige liebt Pommes frites, Adidas-Schuhe und Bruce Lee. Mit dem Sturz des Schahs schöpfen Marjanes Eltern Hoffnung auf eine bessere Zukunft, die durch die Machtergreifung der Fundamentalisten im Keim erstickt wird.
Als “Symbol der Freiheit” müssen Frauen Schleier tragen. Alles, was der inzwischen 14-Jährigen lieb und teuer ist – Schallplatten von Abba, Punk- und Heavy-Metal-Musik –, wird als “westliche Dekadenz” verteufelt und ist nur auf dem Schwarzmarkt zugänglich. Als renitente Punkerin wirft die schlagfertige Marjane ihren Lehrern in der Schule die Doppelmoral des Regimes vor, worauf ihre besorgten Eltern die rebellische Tochter zum Schutz nach Österreich schicken. Ein unüberwindlicher Kulturschock nebst quälendem Heimweh zwingt die junge Frau jedoch bald zur Rückkehr.

Eine weitere Ausgabe von Worth1000s Mate a Movie-Photoshop-Contest.
(Arte Direkt3D, via Testspiel)
Heute ist auf Arte 3D-Tag und sie zeigen Creature und den Hitchcock-Klassiker in 3D, für alle, die so ‘ne Brille zuhause haben.
Wussten Sie, dass der Großmeister des Psychothrillers auch in 3D gedreht hat? ARTE hat das Meisterwerk ausgegraben und zeigt am 28. August Alfred Hitchcocks „Bei Anruf Mord“ von 1954. Entstanden ist der Film in einer Zeit, als das Kino euphorisch mit 3D-Verfahren experimentierte – angesichts des aufkommenden Farbfernsehens galt es, den Zuschauerschwund aufzuhalten.
Am 3D-Tag zeigt ARTE gleich noch einen Klassiker des Genres: Jack Arnolds Horrorfilm „Der Schrecken vom Amazonas“.
Nettes Detail aus einem Interview mit Human Centipede-Regisseur Tom Six zum Sequel „The Human Centipede II (The Full Sequence)“:
The sequel’s title hints at a longer centipede – is that correct?
Yes, the centipede has 12 people. I had so many ideas when I wrote part one but I couldn’t put them all in because I wanted the audience to get used to the sick idea. Now I can put all my crazy ideas in part two.
FUN, FUN, FUN, KIDS!
(Youtube Direktbully, via Radioclash)
Schöner Trailer zu einer wichtigen Doku: Jamie Nabozny wurde von seinen Mitschülern fertiggemacht, weil er homosexuell war, er wurde geschlagen, getreten und man urinierte auf ihn. Die Lehrer sahen alle weg. Dann verklagte er seine Schule.
For four years Jamie Nabozny was subjected to relentless antigay verbal and physical abuse by fellow students at his public high school in Ashland, Wisconsin. Students urinated on him, pretended to rape him during class and when they found him alone kicked him so many times in the stomach that he required surgery. Although they knew of the abuse, school officials said at one point that Nabozny should expect it if he’s gay. Nabozny attempted suicide several times, dropped out of school and ultimately ran away. But he wanted to make sure that other students didn’t go through the same kind of nightmare.
He sued his former school, but a trial court dismissed his lawsuit. Lambda Legal took over his case before a federal appeals court, which issued the first judicial opinion in the nation’s history finding that a public school could be held accountable for not stopping antigay abuse. The case went back to trial and a jury found the school officials liable for the harm they caused to Nabozny. The case then settled for close to $1 million.
Den Film gibts (zumindest in den USA) für lau für Lehrer und Schulen und meiner Meinung nach sollte er schleunigst synchronisiert werden und auch an deutschen Schulen allen Schülern mindestens einmal gezeigt werden.

Es gab schonmal eine vage Ankündigung während des 30. Jubiläums von „Hitchhikers Guide to the Galaxy“ letztes Jahr, jetzt hat die BBC das Ding offiziell bekanntgegeben: „Dirk Gently’s Holistic Detective Agency“ von Douglas Adams wird verfilmt.
Von Bleeding Cool:
What do we know? That it’s going to screen on BBC 4 (not BBC 3 as originally planned), and that the plot will see Gently try “to solve the disappearance of a cat from an old lady’s house” – ie. it will be an adaptation of Adams’ first Gently book, at least in part. The script is by Howard Overman, creator of Misfits and Vexed, and according to his agent, the runtime is 60 minutes.
At the moment, the show is set to be a “one-off pilot” only, but healthy viewing figures and a good level of audience appreciation should change that quickly enough.
BBC Officially Announces Dirk Gently TV Show (via Geekosystem)
(MTV Direktdevil, via /Film)
M Night Shyamalan beweisst Humor und nimmt mit Gschmusi Ryan Keely und Josh Horowitz von MTV sein neuestes Baby „Devil“ auf die Schippe im Spoof „Escalation“, drei Leute, die feststecken auf einer stehengebliebenen Rolltreppe. Sweet!
Nach dem Klick noch drei neue TV-Spots zu „Devil“.

Zum letzten mal hörte ich von Eli Roths Verfilmung des Fake-Trailers zu „Thanksgiving“ aus Grindhouse vor etwas über einem Jahr. Jetzt hat Roth bestätigt, dass das Ding tatsächlich in Arbeit ist und er nach der Promotour für „Last Exorcism“ das Script fertigstellen wird. Da die Finanzierung bereits gesichert ist, schätze ich mal, dass die Dreharbeiten kurz danach beginnen werden und wir das Ding irgendwann nächstes Jahr sehen werden. Guten Appetit!
I’ve been working on the script with my co-writer, Jeff Rendell, who plays the pilgrim in the trailer. And it’s me imitating Jeff’s voice [for the narration]. But Jeff has been working. I said that his deal is he has to work on the script while I’m promoting The Last Exorcism, and as soon as I’m done in mid-September he’s going to fly to California, we’re going to sit down, and bang out the script.
Eli Roth Confirms He’s Working On A Thanksgiving Movie (via Horror Movies)
Hier nochmal der Trailer:
Sorry für die boulevardeske Überschrift, aber diesmal bietet sie sich einfach an. Denn neulich war ich mal wieder zum Filmcheckdreh. Diesmal mit niemand anderem als Niels Ruf, der derzeit für seine abgefahrene Cambrillen-Show “Looki Lookie” unterwegs ist, bei der auch Filmfreund Nilzenburger schon zu Gast war.
Im epischten Filmcheck aller Zeiten führt uns Niels durch die Untiefen seines Filmgeschmacks, erzählt welche Filme ihn anmachen, welche er grauenhaft findet und was ihn in der Porno-Ecke begeistern kann. Schaut es euch an, es lohnt sich ;)
“What’s that?” – “I’m getting a text.” – “Excuse me?”
Originaltitel: The Expendables
Herstellungsland: USA 2010
Regie: Sylvester Stallone
Darsteller: John Rambo, Chev Chelios, Danny the Dog, He-Man, der Bruder von Julia Roberts, John McClane, Conan und the Wrestler




Jet Strajker




Batzman
Irgendein Schurkenstaat im Nirgendwo, irgendein Diktator, den es auszuschalten und irgendeine hübsche Frau, die es zu retten gilt. Für diesen Job braucht es echte Helden, die Namen machen den Film. Als da wären: Sylvester Stallone, Jason Statham, Dolph Lundgren, Terry Crews, Jet Li, Randy Couture und Mickey Rourke. Und die treten an gegen: Eric Roberts, Steve Austin und Gary Daniels. Auch nicht schlecht. Und als Männer im Hintergrund: Bruce Willis und Arnold Schwarzenegger. Die Liste derer, die hier fehlen, ist kürzer als jene, die letztlich dabei sind. Van Damme wollte nicht und Snipes ist die nächsten Jahre im Gefängnis ausgebucht. Potentielle Rest-Kandidaten fürs Sequel: Norris, Weathers, Seagal, The Rock, Dudikoff, Cena und – bitte – Cynthia Rothrock oder Brigitte Nielsen. Frauen können auch gut austeilen.
“Sie alle sind ja Überlebende ihres einstigen Star-Images.”, schreibt Anke Westphal in der Berliner Zeitung. Das trifft es eigentlich ganz gut, diese Beschreibung der “Expendables”, einer Söldnertruppe, rekrutiert aus einigen der prominentesten Gesichtern, die der Actionfilm in den letzten 30 Jahren so hervorgebracht hat. ‘Gesichter’ ist auch das Stichwort, gar nicht mal ‘Körper’. Diese Begriffe ohnehin, Männer-, Macker-, Körperkino, die ganzen Formbeschreibungen, die versucht sind, den Actionfilm irgendwie fassen und kategorisieren zu können, spielen hier erst einmal keine Rolle. Denn “The Expendables” ist ein Film der gezeichneten Gesichter, aber auch einer der vergangenen Actionstars, die sich selbige hier zu wahren bemühen.
Nett, aber nicht so gut wie das erste Poster im Saul-Bass-Stil. Der Film von Anton Corbijn bekommt ja sehr gute Kritiken. Deutscher Kinostart: 16. September.
Das hier ist ganz klarer Bullshit, aber ich kann nicht anders, als das Bild in Eure Köpfe zu pflanzen: „Several British tabloids are reporting that Bieber is being considered for the starring role in the [Back to the Future-]remake, assuming that “he is capable of acting at that level.” When Fox took on the original role, he had a hit TV series (“Family Ties”) and several hit movies under his belt.“
Das Kinoposter zu “Stone”, in dem Edward Norton einen auf Gangster macht (inkl. Ghetto-Slang). Das wird ein Film, den ich aus Gründen meines eigenen gesundheitlichen Schutzes auslassen werde. Nach dem Klick gibt es noch den Trailer zu sehen, da kann man sich selbst von überzeugen.
Trailer zum Bergsteigerdrama “127 Hours” von Danny Boyle mit James Franco. Über den Film hat Malcolm schon einmal hier berichtet. Macht visuell einiges her, aber ich bin nach “Slumdog Millionaire” vorerst abgetörnt von Boyle.
Am 13. November werden im Kodak Theatre die Honorary Oscars verliehen. Francis Ford Coppola erhält den Irving G. Thalberg Memorial Award, Jean-Luc Godard, Eli Wallach und Filmhistoriker Kevin Brownlow erhalten Ehren-Oscars. Verdient.
(via)
Trailer zum CIA-Thriller “Fair Game” (nicht zu verwechseln mit dem Käse mit Cindy Crawford und William Baldwin) vom Regisseur des ersten “Bourne”-Films Doug Liman. Besetzung ist mit Naomi Watts, Sean Penn, Sam Shepard, Ty Burrell und Noah Emmerich recht prominent. Produziert von der einstigen Indie-Schmiede Summit Entertainment, die sind seit “Twilight” ganz dick im Geschäft.
Trailer zur Rom-Com “Verrückt nach Dir”, für den Justin Long und Drew Barrymore schon eine ganze Weile heftig Promotion machen (angeblich waren/sind die beiden auch in echt ein Paar – sehr spannend…). Sieht ja ganz niedlich aus, aber mir gehen diese pseudoalternativen Liebeskomödien Marke “Garden State” schon seit Jahren auf den Zeiger. Die sind nämlich im Kern auch nicht die Spur anders als die klebrigen Nora-Ephron-Dinger, von denen sie sich hipperweise abzuseilen glauben.

(Youtube Direktwalking, danke Nils)
Hier der komplette Non-Bootleg-Trailer zu The Walking Dead, nahezu identisch mit dem abgefilmten Ding von der ComicCon. Die Serie startet – wait for it! – genau zur Nacht an Halloween. Und sollte der Trailer auf Youtube gelöscht werden, hier beim Hollywood-Reporter gibts ihn auch hierzulande zu sehen und wenn bessere Versionen auftauchen, werde ich das etwas verkrüppelte Youtube-Video oben ersetzen.
Und jetzt bleibt mir eigentlich nur noch ein Absatz mit ein paar atemlosen Superlativen: „Ich kann’s echt nicht mehr abwarten!“ und „Das wird so super!“ und „Endlich!“ und… aber ehrlich: Mich überzeugt nicht nur der Trailer, sondern auch die Form der Produktion und hier speziell, dieser Wille, das ganze in Rekordzeit mit einem Maximum an Hingabe und einem fantastischen Aufgebot umzusetzen. Die Ankündigung ist, glaube ich, nichtmal ein Jahr her. Muss man sich mal vorstellen! Das wird so super!
(Youtube Direktrec, via Horror-Movies)
Nettes Viral für [REC]2: In Case of Zombie Emergency.
Schöner Trailer zur Doku „Inside Job“ über die Finanzkrise. Sieht mir wie eine unpolemische Version von Michael Moores „Capitalism – A love story“ aus, aber ehrlich? ‘Nen wirklichen Unterschied in der Botschaft kann ich (vom Trailer zu schätzen) nicht sehen.
Through extensive research and interviews with financial insiders and politicians, they can trace the rise of a rogue industry and unveils the corrosive relationships which have corrupted politics and regulation.
Piranha 3D hat jetzt nicht sooo den übermäßig tollen Start an den Kinokassen hingelegt, aber es ist jetzt bereits sicher, dass er die Produktionskosten mindestens reinholt und Regisseur Alexandre Aja und Produzent Mark Canton arbeiten bereits am Sequel.
We are thrilled that audiences are not just loving PIRANHA 3D, but cheering for it. And it’s fantastic that so many critics are really getting the movie and recommending it. We can’t wait to get to work on the sequel.
Was soll ich sagen? HELL YEAH!
Hier mal ein ganz interessantes Interview mit Mark Hamill und Harrison Ford, die kurz vor dem zweiten Teil von Star Wars stehen. Interessant deswegen, weil ich mir sicher bin irgendwo mal gelesen zu haben, dass Star Wars ursprünglich nur als Trilogie aufgesetzt werden sollte und die ersten drei Episoden dabei nicht bedacht wurden. Verbessert mich ruhig, aber das hier klingt ganz so, als hätte Hamill schon anfang der 80er etwas anderes gewusst:
NACHTRAG
Jetzt habe ich es gefunden: Filmfreund Renington hat auf seinem Blog einen Artikel veröffentlicht:
Der Artikel verrät viele schöne Details über die Lichtschwert-Saga, etwa, dass Star Wars niemals als Saga angelegt war und dass das „Episode IV“ im ersten Teil eine Referenz an das Serien-Vorbild Flash Gordon war.
Diese Meldung hat es tatsächlich geschafft, dass mir der Mund aufklappte und mir ein Stück Käsebrot auf den Bauch plumpste: Eines meiner drei Lieblingsbücher wird verfilmt.
Ich rede hier nicht von einem Buch, das ich mal “ganz gerne” gelesen habe, sondern eines, das mir so viel bedeutet, dass ich es fast jedem zum Geburtstag schenke, der nicht danach fragt (Nilz, hast du dein Exemplar eigentlich gelesen?). Ich habe kaum ein anderes Buch so oft gelesen, wie das. Und jetzt lese ich, dass die Dreharbeiten im Januar losgehen. Ehrlich gesagt weiß ich nicht was ich dazu sagen soll, denn immerhin war die Verfilmung von Dave Eggers “Wo die Wilden Kerle wohnen” eines der gelungensten Buchverfilmungen, die ich je gesehen habe. Auf der anderen Seite haben hohe Erwartungen immer zur Folge gehabt, dass ich mich auf “Transformers” und “A-Team” gefreut habe und mich im Nachhinein arg darüber ärgerte.

Kaum gewinnt David Finchers durchaus interessant erscheinender Facebook-Film „The Social Network“ ein bisschen an Momentum, kommen die Ripoffs. Jetzt hat man sich die Rechte an Ken Aulettas Buch „Googled: The End of the World As We Know It“ gesichert und will die Geschichte um die mit den Google-Doodles verfilmen. Und die Geschichte liest sich so kurzweilig, wie Geschirrspülen am Sonntagmittag.
Producer Michael London explained to Deadline: “It’s about these two young guys who created a company that changed the world, and how the world in turn changed them. The heart of the movie is their wonderful edict, don’t be evil. At a certain point in the evolution of a company so big and powerful, there are a million challenges to that mandate. Can you stay true to principles like that as you become as rich and powerful as that company has become? The intention is to be sympathetic to Sergey and Larry, and hopefully the film will be as interesting as the company they created.”
A ‘Google Movie’ About its Founders is Now in the Works, Too
Amazon-Partnerlink: Googled: The End of the World as We Know It
Und hier die Starts vom letzten Donnerstag handlich gesammelt und durchrezensiert. Dabei diesmal: Die Legende von Aang +++ Salt +++ Das letzte Schweigen
Die Legende von Aang (The last Airbender) – USA 2010





Basierend auf der erfolgreichen Zeichentrickserie erzählt der Film vom “Last Airbender”, einem mystischen Kind Aang (Noah Ringer), der als einziger alle vier Elemente beherrschen und nach seinem Willen “biegen” kann. Verfolgt von finsteren Gegenspielern und dem getriebenen Prinz Zuko (Dev Patel), muss der Junge zusammen mit den Verbündeten der Wassernation lernen seine Kräfte zu meistern und die Welt zu retten…
Okay machen wir es kurz und schmerzlos: Ja “The Last Airbender” ist grauenhaft schlecht. Auch wenn er sich in vielem stark an der Vorlage orientiert, schafft er es nicht seine Geschichte spannend, mitreissend und befriedigend zu erzählen. Es ist erstaunlich, wie massiv und mit welcher Inbrunst M. Night Shyamalan diesen Film gegen die Wand fährt.
Wie sehr es ihm an Urteilsvermögen mangelt zu erkennen, dass dieser Film, für den er auch das Drehbuch verfasst hat, riesige Probleme hat, von denen das unterirdische Fake3D (das mindestens so schlecht ist wie in “Clash of the Titans”), noch das Geringste ist. Die gesamte Besetzung, allen vorran der mit breitem texanischem Einschlag parlierende Airbender Noah Ringer, sind furchtbar und sagen die furchtbaren Dialoge mit einer ungelenken Inbrunst auf, die normalerweise Siebtklässler Schulaufführungen vorbehalten ist. Selbst Dev Patel, der zugegeben noch die beste Leistung abliefert und seinem Prinz Zuko ein wenig Charakterentwicklung und Tiefe mitgeben kann, versprüht Momente grandiosen Fremdschämens. Gerade sein allererster Auftritt im Film wirkt wie die eigene SNL-Parody.

Christoph Schlingensief ist heute im Alter von nur 49 Jahren an Krebs gestorben.
Fuck.

„Piranha 3D“ ist gestern gestartet (bei uns „schon“ am 7. Oktober) und der Film wird fast ausnahmslos abgefeiert. Für mich wird damit ein Traum wahr, ich habe von Anfang an gesagt, dass dieser Film einfach ein Riesenhaufen Big Time Splattefun werden wird und ich hasse es, Recht zu behalten.
Der Film steht derzeit bei 82% bei Rotten Tomatoes und CHUD formuliert das so: „As the summer comes to an end we’re lucky enough to be treated to one of the ultimate summer movies ever made.“ Das klingt alles so dermaßen nach einem Film, der wie für mich gemacht wurde, das es kracht. Und wir hatten alle gedacht, der beste Film des Jahres wird ein abstraktes Ding mit Träumen und Mindfuck. But its not. It hunts… in Packs.
Und damits nicht langweilig wird, hier sind Paul Scheers „Rules for watching Piranha 3D“:
Here are My Rules for Watching Piranha 3D
1. Applaud every time Christopher Lloyd comes on Screen.
2. High Five the person next to you every time you see boobs.
3. Whenever Ving Rhames does something bad ass yell, “Fuck Yeah Ving!”
4. Throw Swedish Fish at the Screen every time someone dies…with 500 deaths it’s going to be tough, bring multiple bags. (Gummy Bears also work)
5. Dance along with the underwater naked 3D ballet. (Yes, this movie has one of those)
6. Do a Shot of an alcoholic beverage (which you snuck in) every time a character in the movie drinks.
7. If you see a CGI penis exclaim “IT ATE HIS PENIS”
8. Fill the movie theater with water for the last 20 minutes of the movie and have your own spring break.
(Youtube Direktpiranha, via /Film)

Mein Lieblingscomicblog Crosseyed Cyclops hat Scans beider Bücher über die Tricks von Tom Savini. Die Dinger sind zwar gelocht und nur Schwarz/Weiß, abgesehen davon ist das aber eine wahre Schatztruhe.
Haufenweise Behind-The-Scenes-Fotos von Horrorklassikern von Dawn of the Dead bis Freitag, der 13., von Maniac bis The Burning, Vorworte von Stephen King und George Romero und natürlich jede Menge detailierter Beschreibungen der Tricks aus den Filmen. Aaaaaaaw!
Die beiden Dateien kommen im CBR-Format, für das man entweder einen CBR/CBZ-Reader braucht (für Mac empfehle ich Jomic, auf dem iPad den ComicReaderMobi), man kann die Dateien aber auch einfach umbenennen, aus der Suffix CBR ein RAR machen und die Dateien einfach entpacken, dann liegen alle Seiten als JPGs vor.
(Youtube Direktdexter, via /Film)
Schicker neuer Teaser zur fünften Dexter-Staffel.
(STYD Direktvanish, via First Showing)
Der Trailer zu „Vanishing on 7th Street“ gefällt mir besser als er eigentlich sollte, denn ich denke mal, der wird nix, auch wenn da ein paar sehr schicke Shots drinstecken. Meine Hoffnung liegt da voll auf Brad Anderson, der neben Machinist noch ein paar schicke Folgen für Fringe und andere Serien abgeliefert hat. Wir werden sehen.
Originally, Vanishing on 7th Street is described as more of a psychological thriller about these five survivors who are fighting to stay alive “while grappling with the meaning of existence,” since they realize they may in fact be the last people on earth.
Filmfreund Nilzenburger habe ich zwei meiner liebsten Lieblingsserien der letzten Jahre zu verdanken: Flight of the Conchords und Eastbound & Down. Letztere machte mich besonders traurig, als sie nach einer Staffel plötzlich zuende war und einfach nicht mehr weitergehen wollte.
Nun ist es endlich soweit: Staffel zwei steht in den Startlöchern und es sind nur noch wenige Wochen bis der abgefuckteste Baseballspieler aller Zeiten endlich wieder übers Äther flimmert. In der Zwischenzeit schauen wir uns einfach die besten Momente und den Teaser-Poster an:
Fuck, yeah – das ist mal so ziemlich das coolste Cover, seit langem:
JGL sagt dazu:
I wanted to do something just for that room at that time, nothing “productive.” But of course, somebody recorded it and put it on YouTube, which is awesome.
Bevor 2011 endlich “Scream 4″ kommt, kommt noch ein ganz anderer Film von Wes Craven: Der Serienkiller-Teen-Horrorthriller “My Soul to Take”, den Craven geschrieben und inszeniert hat. Will ich sehen, jetzt! Aber 3D? Nääh.
Nach dem weiterklicken noch das Poster.
Krass. Ich bin kein großer Fan des deutschen Fernsehpreises. In den letzten Jahren wurde der ja auch immer mehr belächelt, wenn der ausrichtende Sender mal schnell eine Kategorie erfunden hat um eigene Produktionen zu belohnen, dann konnte man sich schon mal Gedanken über Sinn und Zweck der Veranstaltung machen. Das haben sich die Macher auch gedacht und haben was getan? Sie haben zum Beispiel für dieses Jahr die Kategorie “Beste Soap/Telenovela” neu dazugenommen und ein paar, ganz unwichtige Kategorien rausgeschmissen. So etwas störendes wie:
Beste Regie
Bestes Drehbuch
Beste Kamera
Beste Musik
Bester Schnitt
Beste Ausstattung
Bester Nebendarsteller
Beste Nebendarstellerin
Das ist nun alles gestrichen. Das gibt es nicht mehr. Das wird nicht mehr verliehen. Und wisst ihr warum die das machen? Weil sie es können. Weil Filmschaffende Kreative in Deutschland nicht vernetzt sind. Weil sich jeder selbst der Nächste ist. Weil die alle ein verdammter, feiger Haufen sind, die Angst vor Redakteuren und Produzenten haben. Weil der Schauspielerverband die Nase rümpft, wenn der Drehbuchverband streiken will. Die Autoren lachen hämisch, wenn sich die Filmkomponisten benachteiligt fühlen und so weite. Jeder der in Deutschland Film macht ist sich selbst der Nächste, nur nicht den Sender oder den Redakteur verärgern. Und deswegen werden auch beim Fernsehpreis 2010 am 6.10. auf der ARD wieder die ganzen bekannten Gesichter in den Reihen sitzen und wie blöde in die Kamera lächeln und hoffen nächste Woche zum Casting eingeladen zu werden und auf der, sicherlich stattfindenden, aber inoffiziell seienden, weil die ARD keine ausrichten möchte, After-Show-Party nett mit irgendwelchen Produzenten zu plauschen, um sich so ins Gespräch zu bringen.
Kein Gedanke daran, wer es ihnen überhaupt erst ermöglicht, wahrgenommen zu werden. Heuchlerische Scheisse. Oder besser gesagt: Deutscher Fernsehpreis, du zeichnest nichts kreatives mehr aus. Du machst dich nur noch über die lustig, die dich überhaupt erst ermöglichen. Wow. So viel Chuzpe muss man auch erstmal haben.
Alle mal kurz stillgestanden, das hier ist kein Spaß:
Michael Douglas ist laut seinem Pressesprecher wegen einem Tumor im Hals in Behandlung.
Douglas müsse sich einer achtwöchigen Bestrahlung und Chemotherapie unterziehen, sagte der Sprecher. Seine Ärzte erwarten eine vollständige Genesung. «Ich bin sehr optimistisch», liess der Oscar-Gewinner mitteilen.
Wie der TV-Sender CBS berichtete, werde sich Douglas einer harten Therapie mit besonders vielen Bestrahlungen unterziehen. «Normalerweise ist das sehr wirksam, 50 bis 80 Prozent solcher Fälle können geheilt werden», sagte CBS-Medizinexpertin Jennifer Ashton.
Trailer zum neuen Film von Arthauskonsensregisseur Darren Aronofsky. Mit Natalie Portman, Winona Ryder, Sebastian Stan, Mila Kunis, Vincent Cassel und Barbara Hershey. Gute Besetzung, der Trailer… I dunno. Film wird aber natürlich geguckt.
Nach dem Weiterklick gibts noch das Poster zu sehen.
(Youtube Direktmonsters, via io9)
Schöner neuer Trailer zu „Monsters“, der Film läuft ab 16. Dezember bei uns an.
Six years ago NASA discovered the possibility of alien life within our solar system. A probe was launched to collect samples, but crashed upon re-entry over Central America. Soon after, new life form began to appear and half of Mexico was quarantined as an INFECTED ZONE. Today, the American and Mexican military still struggle to contain “the creatures”…… Our story begins when a US journalist agrees to escort a shaken tourist through the infected zone in Mexico to the safety of the US border.

Norwegian Ninja ist grade angelaufen, da haben sie nochmal einen ganzen Haufen Character-Poster und zwei TV-Spots dazu rausgehauen. Jeweils einer und eins davon oben, der Rest nach dem Klick.
(Youtube Direktfreaks, via /Film)
Hier der Trailer zu „Freakonomics“. Sieht aus, wie eine meiner zukünftigen Lieblinsdokus. Der Film wird übrigens einen Monat vor’m Start in den Kinos auf iTunes zum Download angeboten. Wahrscheinlich nicht hierzulande, but still: Bold move!
The Freakonomics documentary, based on the book of the same name by Steven Levitt and Stephen J. Dubner and directed by a small stable of big-name documentarians, has a bold release strategy of the sort we wish more Hollywood movies would attempt: You’ll be able to download and watch the entire film on iTunes starting September 3, almost a full month before its theatrical debut on October 1.
While the indie, brainy Freakonomics isn’t likely to be a big box-office powerhouse (nor, for that matter, do we know if it’s any good), it’s refreshing to see a movie’s distribution conducted with the experience and convenience of its viewers in mind rather than by movie theater chains. And it’s in keeping with the contrarian ethos of Freakonomics itself.
You’ll Be Able to Watch the Freakonomics Movie Online Before You Can See It In Theaters
(Traileraddict Direktthere, via Quiet Earth)
Hier der erste rätselhafte Trailer zur rätselhaften Joaquin Phoenix-Doku „I’m Still Here: The Lost Year of Joaquin Phoenix“. Rätselhaft!
I’m Still Here is a striking portrayal of a tumultuous year in the life of internationally acclaimed actor Joaquin Phoenix. The film follows the Oscar-nominee as he announces his retirement from a successful film career in the fall of 2008 and sets off to reinvent himself as a hip hop musician. Sometimes funny, sometimes shocking, and always riveting, the film is a portrait of an artist at a crossroads. Defying expectations, it deftly explores notions of courage and creative reinvention, as well as the ramifications of a life spent in the public eye.
Ich blogge zwei Star Wars Beiträge hintereinander? Da stimmt doch etwas nicht.
Erstmal eine Runde tanzen.
Wotan Wilke Möhring – ich find alleine der Name ist großartig – gehört mit Sicherheit zu den coolsten und wandlungsfähigsten deutschen Schauspielern. Schon in “Antikörper” hat er bewiesen, dass ihm Thriller und Mystery gut zu Gesicht stehen und auch auf “Das letzte Schweigen” bin ich gespannt. Mit Burghardt Klaußner, Sebastian Blomberg, Ulrich Thomsen und Kathrin Sass kann sich auch der übrige Cast sehen lassen. Noch immer kommt viel zu wenig gutes Genrekino aus Deutschland. Und auch wenn der Titel etwas nach Bergman klingt, macht der Trailer Lust auf den Film.
“Das letzte Schweigen” startet am kommenden Donnerstag, den 19.08. in unseren Kinos und könnte eine schöne Alternative zu Frauenschmalz und Testosterone-Infernos sein.
Mehr Infos auf der offiziellen Filmseite. Nach dem Klick gibt es noch einen Vorgeschmack auf den Film.
Und ich hielt mich immer für einen umgänglichen und harmlosen Zeitgenossen. Wie gut, dass die moviepilot-Labore (in denen die Zukunft schon heute gebraut wird) mir die Untiefen meiner Persönlichkeit offenlegen konnten.
So better don’t fuck with me, honeys! ;)
Hier ist übrigens der Trailer zu Vengeance, der wohl als stylishe Asia-Antwort auf Taken und Co gedacht ist:

So, wenn das jetzt mal nicht die Star Wars Herzen höher schlagen lässt, dann weiß ich auch nicht:
Auf der Celebration V hat George Lucas verkündet, dass im Herbst 2011 alle sechs Episoden auf einmal auf Blu-ray veröffentlicht werden. Und als wäre das nicht genug, kriegen Hardcore-Fans eine 55-Sekunden lange Szene zu sehen, in der Luke Skywalker sich ein Lichtschwert bastelt und in R2D2s Kopf legt.
Natürlich müsst ihr nicht bis zum nächsten Herbst warten, um diese Szene zu sehen. Solange das Footage noch online ist, dauert es nur einen einzigen Klick.
Für moviepilot hat sich Kollege Axel beim Filmfestival in Locarno mit dem Skandalfilmer Bruce LaBruce unterhalten, dessen neuestes Werk “L.A. Zombie” dort gezeigt wurde und auf eher verhaltenen Enthusiasmus stieß. Sein erster Zombiefilm “Otto; or up with dead people” behandelte das Thema schwule Zombies schon einmal und war damals ein echter Geheimtipp, denn statt Exploitation gab es einen düster-melancholischen Zombie-Film mit überraschend schön-morbiden Bildern.
Für seinen L.A. Zombie ließ es LaBruce jetzt derber zugehen und engagierte gleich einen Hardcore-Darsteller für die Hauptrolle eines Zombies der Tote ins Leben zurückfickt. Was er sich dabei gedacht hat, könnt ihr HIER IM INTERVIEW in voller Länge nachlesen.
mp: Dein Film verwirrt, er macht Angst, Lust, es gibt auch komische Effekte. Welche Reaktion willst du beim Zuschauer hervorrufen?
LaBruce: Melancholie! L.A. Zombie ist ein trauriges Gedicht über Los Angeles.
Und natürlich gibts hier auch schon mal den Trailer zu sehen:
“They are the best, and they specialize in the ridiculous. “
Originaltitel: A-Team, The
Herstellungsland: USA 2010
Regie: Joe Carnahan
Buch: Joe Carnahan, Brian Bloom, Skip Woods
Darsteller: Liam Neeson, Bradley Cooper, Jessica Biel, Quinton ‘Rampage’ Jackson, Sharlto Copley, Patrick Wilson






Hannibal (Liam Neeson), Face (Bradley Cooper), B.A. (Rampage Jackson) und Murdock (Sharlto Copley) sind das A-Team. Nach jahrelanger erfolgreicher Arbeit als Spezialteam für aussichtslose Fälle, werden sie eines Verbrechens beschuldigt, dass sie nicht begangen haben unehrenhaft aus der Armee entlassen und verurteilt. Um ihren Namen reinzuwaschen, lassen sie sich auf einen waghalsigen Plan ein…
Die ersten zwanzig Minuten des Films machen echt Spaß. Der Einsatz in Mexico, bei dem sich das Team zusammenfindet, die Nummer mit dem Hubschrauber ist unterhaltsam und aberwitzig und stellt die Figuren gut vor. Leider geht es danach nicht sofort los, denn nach diesem Anfang, folgt ein weiterer, der zeigt wie die Gruppe geframed und verurteilt wird und der beginnt sich schon etwas zu ziehen – zumal hier derart ungelenk eine späterer Plottwist eingeführt wird, das man auch gleich hätte verraten können, wie das Ganze ausgeht.
Die Handlung versucht fürs A-Team eh unnötig kompliziert zu sein, mit wechselnden Allianzen und Gegnern und verliert dadurch gern an Fahrt. Die Actionszenen sind hier leider auch nicht immer hilfreich, denn auch wenn sie die Over-the-top-Atmosphäre der Serie zu imitieren suchen, wirken sie oft hektisch und wenig übersichtlich. Zuviel Nahaufnahmen nehmen den Spaß und zuwenig von dem was in den jeweiligen Plänen vorher ausgeführt wurde, findet sich hinterher auch entsprechend im Bild wieder.
Der Showdown, der sehr an “The Losers” erinnert vom Setting, verkommt gänzlich zu einem digitalen Misch-Masch-Overkill, das viel Potential verschenkt und nicht halb so aufregend, wie laut ist. Dass hier im Vergleich zu früher auch ordentlich gestorben wird, hinterlässt zu dem einen etwas faden Beigeschmack, denn der Charme des A-Team lag unter anderen in den grandios-albernen Actionszenen in denen nie jemand ernsthaft zu schaden kam.
(Dailymotion Direktaliens, via Quiet Earth)
Die Lowbudget-Produktion Skyline war einer der Filme der ComicCon, der am meisten Buzz verursachte und jetzt gibt’s nen Trailer dazu und der sieht gut aus! Der Film kommt von Greg und Colin Strause (die FX-Leute von Avatar, Titanic, 300, X-Men 3, The Day After Tomorrow und Terminator 3).
(Youtube Direktvoid, via IheartPluto)
Hier der Trailer zu „Into the Void“ von Gaspar Noé (Irréversible). Letzteren habe ich ja immer noch nicht gesehen, was ich dringend nachholen muss, werde ich vor Void auf jeden Fall tun.
Loosely inspired by the “Tibetan Book of the Dead,” Enter the Void centers on Oscar and his sister Linda, recent arrivals in Tokyo. Oscar is a small-time drug dealer, and Linda works as a nightclub stripper. One night, Oscar is caught up in a police bust and shot, but true to a promise he made Linda as a child—that he would never leave her—he refuses to abandon the world of the living. As he lies dying, his spirit wanders through the city, his visions growing evermore distorted, evermore nightmarish. Past, present and future merge in a hallucinatory maelstrom.

(Youtube Direktamer, via Filmaddicts)
Schöner neuer Trailer zu „Amer“, der das etwas angestaubte Giallo-Genre wiederbeleben soll.
Three key moments, all of them sensual, define Ana’s life. Her carnal search sways between reality and colored fantasies becoming more and more oppressive. A black laced hand prevents her from screaming. The wind lifts her dress and caresses her thighs. A razor blade brushes her skin, where will this chaotic and carnivorous journey leave her?
(Traileraddict Direktsoundtrack)
Spinner.com hat den kompletten Soundtrack zu Scott Pilgrim im Stream, oben ein Featurette dazu. (via Minds Delight)

Schönes erstes Poster zur Verfilmung von „Freakonomics“, das ich damals ziemlich verschlungen habe. Im Buch vermischten die Autoren Steven Levitt und Stephen J. Dubner Statistik mit Popkultur und machten damit solche Themen wie „The socioeconomic patterns of naming children“ superinteressant und ich bin sehr gespannt, ob das als Film ebenfalls funktioniert. (via First Showing)

Ich muss wahrscheinlich nicht schon wieder erwähnen wie sehr ich Zombiefilme verabscheue. Ich hasse Zombies dafür, dass sie nicht tun, was sie eigentlich tun sollten: Liegen bleiben.
Allerdings hatte mich René vor langer Zeit mal auf die Comicserie aufmerksam gemacht, die ich danach, trotz meiner Angst vor Zombies, verschlungen habe. Es war wahrscheinlich auch das erste Mal in meinem Leben, dass ich mich bei einem Comic erschrocken habe! Deswegen müssen meine Prinzipien jetzt erstmal weichen, damit ich mich ordentlich auf die TV-Serie freuen kann. Bis dahin sauge ich mal alle Schnipsel auf, die es dazu gibt. Wie zum Beispiel ein Featurette das AMC veröffentlicht hat.
The new behind the scenes video shows Special Effects Make-Up Designer Greg Nicotero creating “Bicycle Girl”, showcasing “the transformation of a vibrant young woman to emaciated, decomposing zombie.”
Nach nur einem Klick (also zwei, wenn man das Klicken auf “Play” mit rechnet) könnt ihr es euch anschauen…
Neuer Trailer zum Remake des Exploitation-Klassikers von Meir Zarchi, kurioserweise ja auch bekannt als “Day of the Woman”. Fallhöhe ist nicht besonders, das chauvinistische Original firmiert heute ja zu Recht eher unter albernem Trash. Was man vom Remake wohl (leider?) sicher nicht wird behaupten können. Tatsächlich bringt der Verleih dieses ungeprüft, also unrated, in die Kinos.

Nachdem die angelsächsischen Länder ja schon einige Zeit mit Viral-Gedöns zum neuen JJ Abrams-Films “Super 8″ bedeckt werden, kommt die Kampagne langsam auch in Deutschland an. Heute lag der Brief hier im Kasten, der einlädt am Rocket Poppeteers Astronaut Program teilzunehmen. Was natürlich nur eine recht wirksame Methode ist auf die Seiten www.rocketpoppeteers.com und den offiziellen Twitter-Account hinzuweisen, auf der man sich für das Programm einschreiben kann und ein paar retroige Flash-Animationen bestaunen darf und eine Ankündigung sieht, das die Reise in die Vergangenheit bald starten würde. Wer möchte darf auch an ein paar Hebeln und Knöppchen herumspielen hinter denen sicher was wahnsinnig cooles versteckt ist, für das ich jetzt aber gerade keine Zeit haben.
Das alles fügt sich natürlich gut ein in die Viral-Kampagne die mit www.scariestthingieversaw.com begann und die sicher die Puzzlefreunde unter den Filmfans wieder mit ausreichend Spekulationsstoff versorgt.
Ich wünschte mal die Filme und Serien von JJ wären halb so spannend wie seine Virale Werbung.
Aus dem Newsletter von Iron Sky:
Lieber IRON SKY-Fan,
nun ist es endlich soweit! Das warten hat ein Ende!! Der Drehbeginn von unserem Film rückt näher, auch dank der großartigen Unterstützung durch die immer größer werdende Fan-Community!
Ab Anfang Oktober werden wir einen Teil der Dreharbeiten von IRON SKY im Rhein-Main Gebiet starten.Dafür brauchen wir DEINE Mithilfe! Wir suchen dringend Personen, die Lust & Zeit haben, als Komparsen einmal dabei zu sein. Entweder als “New York Passanten” im Hintergrund der Spielszene, oder auch teilweise sehr präsent, mehr im Vordergrund.
Wenn Du interessiert bist und im Oktober theoretisch Zeit hast, dann melde Dich bitte zu unserem Casting an, das am 11. August in Frankfurt am Main stattfindet. Dort würden wir DICH gerne treffen, eine kurze Videoaufnahme machen und Deine Daten samt Verfügbarkeit aufnehmen, damit wir Dich dann in den Drehplan einplanen können.
Bitte meldet euch für das Casting aber vorher unter unserem Produktionsanschluss bei Julika Adachi oder Tonia Hochsieder an: (069) 175375791
Das Casting findet statt im Business Allience Center, Kaiserstr. 79, 60329 Frankfurt.
Wir freuen uns auf Dich! Let’s kick some Nazi arse together!!
[update] Das Video wurde mittlerweile gelöscht.
[update 2] Videogum hat das Video noch, inklusive Embed-Funktion. (Danke SmallFire!)
Ich bin ja immer noch dabei, mich durch Lost zu kämpfen und kann der Serie immer noch nicht viel abgewinnen, aber ich habe mitbekommen, dass es einen erklärenden Epilog geben wird und der ist irgendwie komplett online gelandet. Ich schätze mal, ein paar von Euch werden das sehen wollen. (Danke Inishmore!)
Trailer zum neuen Film von Tony Scott. Natürlich mit Denzel Washington (schnarch) und außerdem Chris Pine und Rosario Dawson (okay). Finde das sieht aus wie JEDER Scott-Film, die gleichen Filter, der gleiche Duktus. Na ja.

Schöner interaktiver Trailer zu Scott Pilgrim, mit dem uns Universal nochmal so richtig schön den Mittelfinger zeigt und dabei „Haha, not so soon, not for you, you suck, haa-ha!“ singt und bunte Kringel um den Starttermin am fucking 6. Januar malt. Nach dem Klick.
Endlich der erste Trailer zum dritten “Jackass”-Kinofilm! In 3D! Kaum vorstellbar, dass er besser als der zweite Teil wird (denn der war MEGA), aber ich freue mich natürlich trotzdem drauf. Wird bestimmt so etwas wie das letzte Wort in Sachen 3D.
Kinostart schon im Oktober!
Jep. Während alle Nerds und Geeks in Deutschland noch bis Anfang kommenden Jahres warten müssen, haben wir mit Hilfe von moviepilot 20 Karten für ein Special-Screening von Edgar Wrights “Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt” anläßlich der GamesCom in Köln ergattert!
Und die verlosen wir als Doppelpack, d.h. 10 von euch dürfen mit einer Begleitung nach Wahl den wohl geilsten Film des Jahres schon vorab sehen.
Am 20.08. um 18 Uhr findet das Screening des Films in OV statt. Wo: Kino: Rex am Ring “Lichtspiele”, Hohenzollernring 60
Wenn ihr eine der begehrten Karten gewinnen wollt um dort auf die Gästeliste zu kommen, schreibt uns bis zum 14.08. eine mail an gewinnen[ät]fuenf-filmfreunde.de mit eurem Namen, dem Stichwort Great Scott! und der Antwort auf folgende Frage:
Wie heißt der erste Ex den Scott Pilgrim im Kampf um Ramonas Herz besiegen muss?
Viel Glück und weils so schön ist hier nochmal der Trailer:
„Schöner“ Trailer zur Doku „Holy Wars“, die Gotteskrieger folgt. Die Überschrift von alldem ist natürlich „Religion, it’s a lie“. And it’s like that.
Take one Muslim advocate for global jihad and put him in a room with one conservative Christian on a mission to evangelize the world’s Muslims. Which man will be left standing? Touching down in four hotbeds of religious fundamentalism – Pakistan, Lebanon, UK, and heartland America – HolyWars goes behind the scenes of the 1400 year old conflict between Islam and Christianity. The film follows a danger-seeking Christian missionary and a radical Muslim Irish convert, both of whom believe in an apocalyptic battle, after which their religion will ultimately rule the world. Tracking their lives from the onset of the “War on Terror” to the election of Barack Obama, HolyWars shows that even the most radical of believers can be transformed by our changing world.
(Youtube Direkt, via Cinematze)
Launiger toller Trailer zu „Barney’s Version“ mit Paul Giamatti und Dustin Hoffmann. They’ve Wang and Chunged for that Trailer.
Poised between laughter and tears, “BARNEY’S VERSION” is the picaresque and touching story of the politically incorrect, fully lived life of the impulsive and irascible Barney Panofsky (Paul Giamatti) and his three wives: Clara (Rachelle Lefevre), the wild and troubled artist; the annoyingly loquacious 2nd Mrs. “P” (Minnie Driver); and the incomparable, serene and beautiful Miriam (Rosamund Pike). He worships his father Izzy (Dustin Hoffman) and is himself a devoted father of two but he is also a “person of interest” in the mysterious disappearance of his bosom buddy Boogie (Scott Speedman). The centerpiece of “BARNEY’S VERSION” is the unforgettable love story between him and his true love, his third wife Miriam, a relationship born in unusual circumstances: At Barney’s wedding to his second wife Mrs. P.
Ok, ich gebe zu, dass ich normalerweise bei solcher Musik körperliche Schmerzen empfinde und regelmäßig in der Tram wild um mich schlage, wenn eines dieser verpickelten möchtegern-Gangsta einsteigt. Ich bringe diesen Film trotzdem, weil ich mir vorstellen kann, dass es vielleicht den einen oder anderen Leser gibt, der sich diese Art von Musik anhört. Aber auch, weil man schon irgendwie Respekt davor haben muss, was DeStorm hier veranstaltet hat. Gibt es übrigens auch mit TV-Shows.
Hut ab!
Kaum ist die Runde vorgestellt, schon gibt es den ersten, leider unaussagekräftigen, Teasertrailer:
Gespannt bin ich trotzdem wie Hawkeyes Flitzebogen!
Der Titel ist Programm! Ein gewisser Steven Antin, der zuvor lediglich “The Glass House 2″ gedreht hat, inszeniert Cher (!), Christina Aguilera (!), Kristen Bell, Cam Gigandet, Stanley Tucci, Alan Cumming und Peter Gallagher (den gibt’s noch?) in einem… yes… Musical! “Moulin Rouge”, “Dreamgirls” und “Nine” lassen grüßen.
Das wird toll.
Erstes Poster zur Doku (Mockumentary?) “I’m Still Here” von Casey Affleck, die erwartungsgemäß all die seltsamen Joaquin-Phoenix-Auftritte der letzten Zeit erklären wird.
Wir brauchen eure Meinung und eure Anregungen. Mein moviepilot Kollege Axel wird diese Woche beim Filmfestival in Locarno unterwegs sein, von dort berichten und auch an einer Podiumsdiskussion teilnehmen. Die beschäftigt sich mit einer spannenden Frage: Was verändern Blogger?
Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Blogs die Kommunikation über Filme in den letzten Jahren verändert haben und welche Auswirkungen das auf die Filmindustrie hat oder nach haben wird.
Wir wurde eingeladen, um in Locarno mitzudiskutieren. Und nun laden wir euch ein, mitzudiskutieren. Was ist eure Sicht? Was hat sich durch Filmblogs verändert? Gibt es einen deutlichen Unterschied zwischen Filmseiten und Filmblogs? Wieviel Einfluss haben Blogs auf euch und auf die Filmindustrie? Welche Entwicklungen seht ihr in den letzten Jahren und für die Zukunft? In welchem Verhältnis stehen Blog-Filmkritik und Feuilleton-Filmkritik?
Die Diskussion findet am 8.8.2010 um 12:30 Uhr in Locarno statt und wir würden euer Feedback gern mit in die Diskussion einbringen. Wir freuen uns über eure Ansichten und Ideen zum Thema!

Schöne Promo für The Expendables: Sylvester Stallone jagt Youtube hoch. (via Notcot)
(Youtube Direktafrica, via FirstShowing)
Schöner Trailer zu „The Bang Bang Club“: „A drama based on the true-life experiences of four combat photographers capturing the final days of apartheid in South Africa.“ Sieht ziemlich toll aus und wann konnte man das zum letzten mal über einen Film mit Ryan Phillippe schon sagen?
(Youtube Direkt, via Peter)
Schöner, stimmungsvoller erster Teasertrailer zum von Guillermo Del Toro produzierten und geschriebenen Horror-Remake „Don’t Be Afraid of the Dark“, in dem ein junges Mädchen in ein Haus zieht und dort mal wieder ein paar weniger freundliche Viecher vorfindet.
Sally Hurst (Bailee Madison), a lonely, withdrawn child, has just arrived in Rhode Island to live with her father Alex (Guy Pearce) and his new girlfriend Kim (Katie Holmes) at the 19th-century mansion they are restoring. While exploring the sprawling estate, the young girl discovers a hidden basement, undisturbed since the strange disappearance of the mansion’s builder a century ago. When Sally unwittingly lets loose a race of ancient, dark-dwelling creatures who conspire to drag her down into the mysterious house’s bottomless depths, she must convince Alex and Kim that it’s not a fantasy—before the evil lurking in the dark consumes them all.
When a little girl (Bailee Madison) is sent to live with her father (Guy Pearce) and his girlfriend (Katie Holmes) in the old mansion they are renovating, she unwittingly unleashes malevolent creatures bent on destroying all of them.
Hier noch das Poster, ebenfalls sehr schick:

Die wunderbare Arte-Reihe “Durch die Nacht mit…” dürfte jedem halbwegs kulturinteressierten Menschen bekannt sein. Heute Nacht gibt es eine neue Ausgabe mit Regiedemagoge Michael Haneke (“Funny Games”, “Das Weiße Band”) zu sehen! Und er ist tatsächlich viel sympathischer und aufgeschlossener, als ich gedacht hätte. Sehr schönes und sehenswertes Aufeinandertreffen! Wann? Heute, um 0:00 Uhr. Wo? Bei ARTE. Mit: Michael Haneke und Ferdinand von Schirach, von: Hasko Baumann.
Ferdinand von Schirach beendet gerade seine einmonatige Schreibklausur in seinem selbst gewählten Exil Venedig. Nur zu gern lässt er sich von Michael Haneke, der hier vor 25 Jahren den Film “Wer war Edgar Allan?” drehte, durch einen venezianischen Abend begleiten. Beim ersten Aufeinandertreffen im Garten von Hanekes Hotel wird auch sofort klar, dass sich diese zwei Männer mit großer gegenseitiger Bewunderung begegnen. Auch bei der Fahrt mit dem Wassertaxi in die Altstadt geht es um das Schreiben, das Filmemachen und die Strenge, die beide dabei walten lassen. “Einfach die Adjektive weglassen”, erklärt von Schirach das Geheimnis seines viel gelobten Schreibstils. Beim Besuch einer psychiatrischen Klinik sehen sich die zwei Erkunder menschlicher Untiefen einer Herausforderung ausgesetzt. Der exaltierte Professor Ramaciotti sorgt mit radikalen Thesen und seiner rustikalen Art für Staunen. Die perfekte Erholung bietet da der Austausch mit der Opernkomponistin Olga Neuwirth beim Abendessen am Wasser, während die Sonne in der Lagune versinkt. Am Markusplatz besuchen die beiden Nachtschwärmer den eigens für sie geöffneten Dogenpalast, eilen durch alte Gefängniszellen und beurteilen den Komfort der Unterbringung. Im traditionsreichen “Caffé Florian” wartet anschließend Schauspieler Ulrich Tukur und bringt in bester Laune noch einmal Humor in den ausklingenden Abend.
Die Begegnung von Ferdinand von Schirach und Michael Haneke, die sich beruflich fast ausschließlich mit ernsten und düsteren Themen auseinandersetzen, ist ein erstaunlich gut gelauntes und von großer Sympathie getragenes Treffen vor der unschlagbaren Kulisse des abendlichen Venedig.
(Traileraddict Direktcat, via First Showing)
Schöner Trailer zu „Catfish“, der auf dem Sundance Filmfest wohl ein bisschen Aufruhr verursachte: „A reality thriller that’s a shocking product of our times, Catfish is a riveting story of love, deception and grace within a labyrinth of online intrigue.“
(Youtube Direktboiler, via Geekosystem)
Boilerplate ist ein Comic von Paul Guinan über einen fiktiven Steampunk-Roboter und JJ Abrams hat sich nun die Rechte an dem Stoff gesichert und wird die vintage Blechbüchse auf die Leinwand bringen. Die Story zum Bot via Wikipedia:
Boilerplate is built by Professor Archibald Campion in the 1880s and unveiled at the 1893 World’s Columbian Exposition in Chicago. The robot’s notable adventures include an expedition to the Antarctic, during which it saves the lives of the team members by singlehandedly moving ice floes, clearing a path for the ship to sail out.
Designed for the self-proclaimed purpose of “preventing the deaths of men in the conflicts of nations,” Boilerplate charges into combat during the Spanish-American War and the Boxer Rebellion. Campion and his robot also circle the planet with the U.S. Navy, make silent movies, and hobnob with the likes of Mark Twain and Nikola Tesla.
Boilerplate is also active in the First World War, but disappears during the relief of Major Whittlesey’s Lost Battalion, possibly having been captured by the Germans for study. Supporters of this theory point out that German military technology advances tremendously in the twenty years between the two world wars, encompassing guided rockets, experimental jets, and sophisticated tanks. Post World War II, Boilerplate is sighted on a number of occasions, often in Chicago.
Zwei Wochen lang habe ich mich mal aus dem Internet rausgehalten. Ich war zum ersten Mal in meinem Leben analog surfen, was zur Folge hatte, dass die Entzugserscheinungen sich in Grenzen hielten.
Kaum öffne ich den Feedreader, springt mir diese Meldung ins Auge:
E!Online is reporting that the director will helm the film based on the 16-year-old Canadian pop singer’s life. The rumor of the project began back in late July and will be a fictionalized account in the vein of Eminem’s 8 Mile and 50 Cent’s Get Rich or Die Tryin’. Oh, and it will be in 3D.
Ja, richtig. Derselbe Mann, der “Eine unbequeme Wahrheit” und “Waiting for Superman” gezaubert hat, verschwendet Zeit und Talent an einer Dokumentation über diesen kanadischen Idioten.
Beim Analog-Surfen musste ich wenigstens nur Angst vor Riesenwellen und kleinen Haien haben…
NACHTRAG
Jetzt ist Guggenheim doch noch abgesprungen:
Deadline says the official reason that Guggenheim is out is that the director decided he’d be too busy promoting his current film Waiting for Superman. He’s just got no time for the Bieber. (EW says he was never even formally attached.) But you have to imagine that if Guggenheim had a dime for every text message he got saying “LOLwhut?” in response to his involvement then he wouldn’t need the Bieber paycheck after all. Some career decisions are just terrible ideas no matter how much you’re going to get paid.
Ich habe keine Ahnung, was ein „Sizzle Reel“ sein soll, aber das hier sind 9 Minuten aus Piranha3D, die parallel zur ComicCon gelaufen sind (für die Konferenz selbst war das Material nicht zugelassen weil zu heftig… und das hier ist heftig, nur mit solidem Magen anschauen). Das Video hat ‘ne lausige Tonspur und eine halbe Blondine. Und bei der Schiffsschrauben-Haare-Szene hat’s mir die Fußnägel hochgerollt. Ich liebe diesen Film jetzt schon.
René „Renington Steele“ Walter
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Oliver „Batzman“ Lysiak
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