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Hier mal wieder ein kleiner Anteaser eines Artikels, den ich drüben bei moviepilot anlässlich des Starts von “Avatar: The Extended Cut” geschrieben habe:
Das es nach dem gigantischen Erfolg von Avatar eine Fortsetzung geben würde schien klar. Daran konnte auch die Oscar-Schlappe nichts ändern. Zum Start des Extended-Cut enthüllte Cameron, seinen komplexen Plan: Es kommen fünf weitere Avatar-Filme!
Wie geht es mit Pandora weiter? Wer hat den Lebensbaum gepflanzt? Wie erhielt Colonel Miles Quaritch seine erste Mission. Viele Fans fiebern schon der Fortsetzung entgegen.
Im Interview zum Start des Extended-Cut, der in dieser Woche ins Kino kommt legt James Cameron jetzt selbstbewusst die Karten auf den Tisch. Wir trafen den Regisseur am Rande des Kreuzberger Pub-Crawl 2010 in Kathis Bierbar. Bei einem Schoppen Knallberger Hackezu, verriet Cameron, was er für die Na`vi noch alles geplant hat.
“Avatar war immer schon mehr als nur ein Film”, sagte Cameron während er eine kurze Skizze der verschachtelten Handlung auf ein paar Bierfilze zeichnet. “Ich wollte mit dem ersten Film einen Auftakt, der die Zuschauer sofort in die Handlung wirft. Der erste Film ist der actionreichste, aber er lässt natürlich auch in der neuen Version viele Fragen offen. Ganz absichtlich. Wir kennen nur einen Bruchteil von Pandora.”
Weltexklusiv hier jetzt das Handlungskonzept für die kommenden Teile:
Avatar II: Lost MemoriesEr beginnt drei Jahre nach Avatar und schildert den Alltag von Jake und Neytiri, in dem nicht alles so unproblematisch abläuft wie es sich die jungen Liebenden erhofft hatten. Beide stehen kurz davor das Ritual des Hy’Rad einzugehen, das sie für immer miteinander Verschmelzen lassen soll – doch Jake hat erste Bedenken.
Er fühlt sich eingeengt und bevormundet. Auf einem Ausflug zu den schwebenden Glühbergen von Vegasia, will er zusammen mit seinen alten Freunden Norm, Mr’Kapau, Sagrotan (im Gespräch Jason Segel) und H’rst noch einmal einen drauf machen. Doch der scheinbar harmlose Ausflug gerät zum Desaster – als Jake und seine Freunde ohne jede Erinnerung in der Höhle des Avalon neben einen Tigroiden aufwachen und ihre abgestürzten Flugsaurier im Seelenbaum des Südlichen Na’Du-Stammes feststecken, machen sie sich auf den Weg die Orakel-Blüte zu befragen, um herauszubekommen was in der vergangenen Nacht passiert ist… und wer ist der geheimnisvolle Unbekannte, der verblüffend an Miles Quaritch erinnert?
Die Ereignisse überstürzen sich und am Ende kommt es zu einer gigantischen Schlacht mit nie gesehenen Actionszenen, ehe Jake zu seiner Geliebten zurückkehren kann.
Avatar III: Episode 1 – The Hurt-MockerIst der erste Teil der Prequels zu Avatar. Hier wird die Vorgeschichte des ersten Films erzählt. Wir erfahren wie der Vater von Miles Quaritch, Weyland Quaritch versehentlich das Klima der Erde verseucht, weil ein von ihm erfundenes Laser-Raumspray die Ozonschicht nicht nur auflöst, sondern weltweit alles mit einem süßlichen Apfelduft überzieht.
Die Firma Quaritch-Yutani behauptet zwar, das ganze wäre Lemon-Fresh und die weltweit gestiegenen Raten an Brechhusten und Sonnenepilepsie wären reiner Zufall, dennoch beschließt die Welthandels-Regierung den Bau gigantischer Atmokonditioner, die gigantische Mengen an Energie benötigen.
Nur das seltene Mineral Unobtanium kann diese Energien liefern. Leider ist es sehr schwer zu bekommen. Ein Forschungsschiff, die Nostradamus II wird ausgesandt um Unobtanium-Vorräte zu entdecken. Der jugendliche Miles Quaritch meldet sich freiwillig für den Einsatz, weil er seinen Vater – der ihn nie wirklich respektiert hat – beeindrucken will.
Der Film endet mit der Entdeckung Pandoras und einer gigantischen Schlacht mit Raumpiraten aus dem Pferdekopfnebel (im Gespräch Hilary Swank) und nie gesehenen Actionszenen. Als Miles den ersten Fuß auf Pandora setzt und gerade “Oh das ist aber ein schöner Planet, so malerisch-” sagen will, springt ein Wumburaptor aus dem Gehölz und zerfetzt ihm das Gesicht. Als er mit einer riesigen Narbe im Gesicht in der Krankenstation erwacht, sehen wir das Miles hasserfüllt in den Dschungel starrt.
Avatar IV: Episode 2 – Remember the AvatarTeil IV überrascht wieder einmal mit technischen Innovationen. Camerons Visionen erreichen einen neuen Höhepunkt, als er verkündet in diesem Film eine völlig neue Technik einsetzen zu wollen: 12D, bei dem sich der Kinosaal passend zum Film mitbewegen soll und ausgeklügelte Wind, Regen und Kältemaschinen die fantastische Welt Pandoras noch erfahrbarer machen. Viele Kinos scheuen zwar noch den Umstieg auf die neue Technologie, doch Cameron ist überzeugt hier wieder einmal Maßstäbe zu setzen. Der Interessenverband der “Chronisch an Nebenhöhlen-Entzündung leidenden Zuschauern” meldet jedoch vorsorglich Bedenken an.
An der seit Teil 3 bewährten Technik, die Figuren von autark agierenden künstlichen Intelligenzen darstellen zu lassen, will er festhalten. “Die quatschen mir wenigstens nicht dauernd in meine Visionen”, gibt Cameron bei einem Caiprinha zu Protokoll. Zudem verspricht er den bisher actionreichsten Teil der Reihe, der damit endet, das Doctor Grace das erste mal ihren Avatar-Körper steuert, aber von den Na’Vi des Dorfes verwiesen wird, weil sie beim GNachPah-Ritual plötzlich lachen musste.
Der Film endet mit nie gesehenen Actionszenen, als Miles seine Rache auslebt und neben einer Herde Wumburaptoren auch den friedliebenden Na`Und-Stamm ausrottet. Gleichzeitig erleben wir Jakes Bruder, wie er beim Landurlaub auf der Erde in eine Barschlägerei verwickelt wird: Das Schlussbild zeigt ihn wie er in einer Seitengasse verblutet, während seine Freundin Shirley neben ihm auf die Knie fällt und “Neeeeeeeiiiin!” gen Himmel schreit.”
Die restlichen Teile gibt es im ganzen Artikel, drüben bei moviepilot….
- Batzman (Oliver Lysiak) •
- September 3rd, 2010 •
- 22 Kommentare
- Schlagwörter: Avatar, James Cameron, moviepilot, Sequel









































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