Die schönsten Abende sind meistens die mit einer Flasche Wein und dem besten Freund/die beste Freundin. In meinem Fall habe ich einen ganzen Abend voller flauschiger Faultiere, französischen Bulldoggen und…
“Kennste den schon?” – “Hmm? Nee. Warte. Oh…ouh… Ach!”
Kann an den zwei Flaschen Wein liegen, die hier leer neben uns liegen, aber mich fasziniert das doch ein kleines bisschen:
Danke Babe!
- Mal Sehen •
- September 9th, 2010 •
- 22 Kommentare
- Schlagwörter: Christopher Nolan, Inception, Soundtrack


















Doublepost! ^^
Kommentar #1 von El_Skeletto am 09.09.2010 um 00:44 Uhr
Doublepost! ^^
Kommentar #2 von freakpants am 09.09.2010 um 00:46 Uhr
Doublecomment!
Kommentar #3 von Anonym am 09.09.2010 um 00:46 Uhr
Gerade gesehen. Da war ich im Urlaub und bin entschuldigt!
Lass ich trotzdem stehen, weil: cool.
Kommentar #4 von Mal Sehen am 09.09.2010 um 00:46 Uhr
Ein alter Hut kann ja trotzdem noch gut aussehen :)
Kommentar #5 von Silent Rocco am 09.09.2010 um 00:49 Uhr
Ich finds einfach nur genial. Und passt wie ich finde perfekt zur Idee in Inception, dass zwischen den Traumebenen zu Zeitdehnungen kommt.
Kommentar #6 von Danilo am 09.09.2010 um 01:03 Uhr
Na, das ist zumindest mir schon im Kino aufgefallen. :-P
Kommentar #7 von Grundewick am 09.09.2010 um 01:10 Uhr
naja der Hans wird ja net jünger und sein schaffen hat ja auch mal irgendwann die grenzen seiner genialität erreicht. obwohl ne, weil ganz ehrlich, es klingt trotz allen verdammt gut und stimmig zum film.
Kommentar #8 von Jules Griffin am 09.09.2010 um 01:25 Uhr
aaaaaaaaaaaaaaalt :-)
Kommentar #9 von mickey am 09.09.2010 um 10:27 Uhr
Also wirklich…mag daran liegen dass ich das hier gelesen hatte bevor ich den Film sah…aber das ist doch kein Geheimnis sondern wird ganz offensichtlich im Film dargestellt? Soweit ich mich erinnere wird in einer Ebene der Song gespielt, Cut zur tieferen Ebene und da dröhnt es dann stark verlangsamt (scheinbar sogar hörbar für die Protagonisten). Das war also vielleicht zu Trailer-Zeiten interessant, aber nach Film-Release einfach nur albern…
Kommentar #10 von Tom Hartig am 09.09.2010 um 10:54 Uhr
Cool, selbst die Mucke ist also ein perfektes Stilmittel. Hochachtung Herr Zimmer.
Und bitte bitte, keine weiteren “Alt – das kannte ich schon”-Post. Die bringen einen immer so überhaupt nicht weiter.
Wen bitte interessiert es, wenn uninteressanten Menschen interessante Sachen kennen. Niemanden
Kommentar #11 von Gerrit am 09.09.2010 um 11:40 Uhr
Naja, in diesem Fall ist es ja ausnahmsweise mal so, dass man nicht nachgeguckt hat, was die Kollegen schon gepostet haben und nicht nur zu spät zur Party gekommen ist. Der Spiegel bringt auch nicht zweimal die selbe Coverstory nur mit anderem Schreiberling. ;)
Aber wie gesagt, ein alter Hut kann auch gut aussehen und hier tut er es. Zimmer hat’s schon irgendwo drauf. Nie “woah!” aber immer stimmig und grundsolide. Der weiß schon, was er tut!
Kommentar #12 von dlb am 09.09.2010 um 12:05 Uhr
Ich bin immer noch der Meinung das das Absicht ist. Das “Original” wird doch als Aufwach/Warn Musik in normaler Geschwindigkeit gespielt und über die Traumebenen kommt es verlangsamt in HAns Zimmer Form an
oder täusch ich mich da?
Kommentar #13 von Daniel am 09.09.2010 um 12:29 Uhr
Ich bin immer noch der Meinung das das Absicht ist. Das “Original” wird doch als Aufwach/Warn Musik in normaler Geschwindigkeit gespielt und über die Traumebenen kommt es verlangsamt in HAns Zimmer Form an
oder täusch ich mich da?
Kommentar #14 von Daniel am 09.09.2010 um 12:49 Uhr
@daniel(11): nein, du hast recht.
Kommentar #15 von Lopez am 09.09.2010 um 12:51 Uhr
Da seit ihr aber früh drauf gekommen…..
Kommentar #16 von Lev am 09.09.2010 um 15:27 Uhr
Für mich war es neu. Danke!
Kommentar #17 von zeitzeuge am 09.09.2010 um 15:30 Uhr
Hatte doch Hans Zimmer selbst in diversen Interviews erwähnt.
Das erinnert mich an ein Zitat von Brahms, als nach der Aufführung seiner 1. Sinfonie, die von allen Kritikern der Zeit als “die 10. von Beethoven” erwartet wurde und in der er im letzten Satz auch die 9. von Beethoven zitiert, jemand zu ihm herkommt und meint: “och, das klingt aber stark nach Beethoven” er dieser Person erwidert: “Das hört ja wohl jeder Ar***”
Kommentar #18 von Hans am 09.09.2010 um 17:54 Uhr
Also das die Verlangsamung des Liedes stilistisch eingesetzt wurde scheint logisch. Wenn man die Zeit verlangsamt, bewegt sich alles um einen herum langsam, auch der Schall über den man Geräusche aufnimmt, wenn ich das richtig mitbekommen habe. Dennoch habe ich vor diesem Beitrag nicht daran gedacht, sondern nahm an, dass die Dröhn-Musik einfach nur zur Spannung beitragen sollte. Für mich ein toller Aha-Effekt!
Danke Mal!
Kommentar #19 von Dominic am 10.09.2010 um 21:54 Uhr
Natürlich ist das absichtlich. Edith wird doch verlangsamt und wird dann zur bekannten Inceptionmusik während der Credits – ja, sollte man sich angucken, dann erfährt man so manches… und steht nachher nicht wie ein Depp da.
Kommentar #20 von reeft am 11.09.2010 um 14:07 Uhr
Im übrigen hat mich das Stück in der finalen Szene stark an “Right where it belongs” von Nine Inch Nails erinnert. Im Kino war ich sogar so überzeugt das ich dann ziemlich doof geguckt habe als keine Nine Inch Nails im Abspann zu lesen waren. Naaaja :)
Kommentar #21 von Christian am 12.09.2010 um 13:30 Uhr
die beiden lieder haben ja mal überhaupt keine ähnlichkeit! da könnte man bestimmte hunderte lieder finden, die genau dieselben parallelen aufweisen. laaangweiilig!
Kommentar #22 von hanswurst am 16.09.2010 um 22:50 Uhr