Kurzreviews: The Road, L.A. Zombie (Reviews)

26 Comments

Und hier noch zwei Starts der Woche: The Road +++ L.A. Zombie

The Road – USA 2009
★★★☆☆

Ein Mann (Viggo Mortensen) und sein Sohn (Kodi Smit-McPhee – demnächst in “Let Me In” zu sehen ) flüchten durch eine postapokalyptische Welt, die von kannibalistischen Überlebenden bevölkert wird.

Es ist nicht ganz verständlich, warum diese Bestseller-Verfilmung jetzt noch bei uns in die Kinos kommt, nachdem sie wirklich überall woanders schon durch und lange auf DVD erhältlich ist. Vielleicht schreckte die düstere Story dann doch zu sehr ab. Denn The Road ist alles andere als ein angenehmer Film, obwohl ihm technisch wenig vorzuwerfen ist. Schauspieler, Kamera, Setting und Look sind untadelig für das was sie beabsichtigen. Und doch fällt es schwer diese freudlose Geschichte zu mögen, in denen alle Figuren und besonders auch die Protagonisten nur zu reinen Überlebensmaschinen geworden sind, denen jedes menschliche Zwischenspiel im weitesten Sinne abgeht.

Bei allen Kraftakten die Viggo Mortensen durchleidet um seinen Sohn zu schützen, bleibt nach kurzer Zeit einfach die Frage nach dem warum, denn das Leben dass sie führen scheint absolut nicht lebenswert. Es gibt keine echten, wärmenden Momente der Ruhe, keine Lichtblicke, ja nichtmal wirklich eine Hoffnung auf irgendeine vage zukünftigere Besserung. Leid und Grauen ist alles was die Figuren umgibt und jeder andere Mensch nur potentielle Bedrohung. Das ist, wie gesagt gut, glaubwürdig und emotional gespielt, aber derart lebensunlustig, dass es schwerfällt dem Film irgendeine Begeisterung entgegenzubringen, denn die fatalistische, hoffnungslose Grundstimmung lässt dann doch etwas ratlos zurück, warum man diesen Film eigentlich gerade durchlitten hat.

L.A. Zombie – USA/Deutschland 2010
★½☆☆☆

Ein außerirdischer Zombie (Pornodarsteller François Sagat) taumelt in L.A. aus der Brandung und beginnt sterbende Menschen zurück ins Leben zu ficken.

Bruce LaBruce ist ja immer ein Hit or Miss-Wonder. Was ihm in “Otto, or up with dead people” wunderbar gelang, einen stimmungsvollen, morbid-erotischen und streckenweise komisch-melancholischen Zombiefilm zu inszenieren, setzt er in “L.A. Zombie” mit Wucht in den Strand.

Was nicht heißt, dass der Film keine eindrucksvollen Bilder zu bieten hätte und ein durchaus stimmungsvolles Portrait von L.A. abliefert. Das nuttige, heruntergekommene, das sterbende, abgewrackte der Stadt fängt der Film schon in angemessenen Bildern ein. Leider bleibt es dabei und selbst die kurze Spielzeit tröstet nicht darüber hinweg, dass es nach dem ersten Ekel und Schock einfach nur öde ist mit anzusehen, wie der Zombie toten Leuten seinen hässlichen Pimmel in die Wunden steckt und Blut über sie ejakuliert. Irgendwie ja “total shocking” und ganz klar als zärtlicher Akt und Metapher gemeint, aber gleichzeitig auch extrem langweilig. Als Kurzfilm in 10min vielleicht eine gute Idee, aber auf Spielfilmlänge ermüdet dieser Untote ganz gewaltig…

In : Review

About the author

Oliver “Batz” Lysiak studierte Mediensoziologie und arbeitete als Redakteur für NDR, RTL, Pro7, wo er lernte, dass “die Zuschauer Ironie nicht verstehen”. Seit 2006 betreibt er, zusammen mit vier anderen Cinemaniacs, das erfolgreiche Filmblog “Die Fünf Filmfreunde” und arbeitet als “Creative Director” und Filmjournalist bei Deutschlands größter Filmwebsite moviepilot.de. Er mag Wombats, Katzen und Leute die im Kino die Klappe halten und träumt davon, irgendwann von Stephen Fry adoptiert zu werden.

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  • http://www.facebook.com/andreas.kruck Andy

    The Road ist wirklich kein Gute-Laune-Film. Was aber nicht heißt, dass ich ihn nicht für uneingeschränkt sehenswert hielte ;)

    Konsequenter und kompromissloser habe ich ein Endzeitszenario noch nie umgesetzt gesehen. Ich sehe den Film so’n bißchen als Metapher auf die Liebe eines Vaters zu seinem Nachwuchs an: Mortensens Charakter ist bereit, in dieser Welt voller Wahnsinn, Hoffnungslosigkeit und Grauen alles zu ertragen und schier übermenschliche Anstrengungen zu vollbringen, um seinem Sohn das Überleben zu ermöglichen – und sei es nur ein weiterer Tag.

    Das Ende, finde ich, gibt vor diesem Hintergrund durchaus Anlass für einen milden Hoffnungsschimmer.

    Leicht zu verdauen ist der Film aber trotzdem nicht…

  • kublai khan

    3 Sterne für The Road? Genau soviel wie für das A-Team?! Alter Schwede, jetzt dreh mal nicht am Rad hier.
    “Die Frage nach dem warum” ist der Film. Für mich einer der besten Filme des Jahres, wenn nicht sogar der beste. Genau weil er die Trostlosigkeit so kompromisslos auf den Punkt bringt und den ständigen Kampf der Protagonisten, mit ihrer und der Menschlichkeit der anderen, extrem düster illustriert. Und alles ohne diese Hollywood-Helden-Scheiße.
    So jetzt aber ins Bett hier

    PS: Hoffnungsschimmer gibt es auch, nur sind sie sehr subtil und selten

  • http://www.pewpewpew.de reeft

    Muss eine Geschichte denn Hoffnung in sich tragen um gut bewertet zu werden? So idealitisch hätte ich dich nicht eingeschätzt, liebes Batzmännchen. Reicht es nicht nur zu Leiden? Mit den Figuren? In der der portraitierten Welt, mit Reflexionen zu unserem aktuellen Kontext? Geht es nicht vielen Menschen so, dass sie ihr Leben als unlebenswert betrachten? Geht es nicht vielen Menschen so, dass sie anderes Leben als unlebenswert betrachten? Handeln sie? Manche tun es. Helfen sie? Nur selten. Korrespondiert Aristoteles’ Theorie der Katharsis nicht fast ausschließlich mit der Tragödie? Beinhalten Tragödien Hoffnung? Ist The Road nicht viel mehr eine Tragödie als ein “kompromissloses Endzeitdrama”?

    Versteh mich nicht falsch, ich teile absolut deine Ansichten. The Road ist schwierig (und ich möchte hier ausdrücklich sagen, dass ich damit nicht die alte “du verstehst den Film einfach nicht”-Schiene fahren möchte). Aber das rechtfertigt nicht den Abzug von 2 gesamten Punkten. The Road verdient meiner Ansicht nach mindestens 4/5. Das wäre fair. Der restliche Punkt darf von mir aus subjektives Gefallen sein, aber nicht mehr.

  • http://www.google.de buzz

    /sign @ reeft

  • Lunovis

    Zum Thema „The Road“: Ausgehend von der Kritik scheint es mir, dass der Film eine hervorragende Umsetzung der Buchvorlage ist! Das Buch setzt ebenfalls in Sprache und Inhalt die Hoffnungslosigkeit der Protagonisten um. Auch im Buch ist von Anfang an klar, wo es letztlich enden muss. Nur will das der Leser nicht gerne wahrhaben und hofft wie die Figuren, dass es doch noch anders kommt. Wenn wir erst am Meer sind…

    Den Film dafür abzustrafen, dass er a) eine offenbar gelungene Umsetzung der Vorlage ist und deshalb b) nicht gefällig ist, halte ich für eine Fehlentscheidung!

  • Dr.Strangelove

    Hab’ den Film noch nicht gesehen. erstmal kann man so einen Film nicht mit A-Team vergleichen. Vielleicht mit einem anderen Hollywood Action Film. Aber das passt in dem Fall ja nicht. Deswegen muss man das Individuell sehen. 3 Sterne sind doch okay.

    Mir geht es eher auf den Sack das jedes Drama wie “3 Monate, 2 Wochen, 1 Tag” oder “Die Klasse” oder “Fishtank” (was für ein Scheiß-Film) oder dieser “Down-Syndrom Film” (super dummes Ende das den Film kaputt macht) … höchstwertungen bekommen müsste… weil es sich um so eine krasse Story handelt. Oder weil mit Laiendarstellern gedreht wurd. (so was gab es ja noch nie… in der Art… mit unsozialen zu drehen, oder mit behinderten, oder mit… blah blah) Nur weil es sich um ein extremes Drama handelt und die Dreharbeiten so besonders und einzigartig waren wird darauf noch lange kein guter Film. Versteht mich nicht falsch. Ich schaue mir dennoch lieber so einen Film an… selbst wenn er dann etwas mißlungen ist. (mißlungen nicht gerade) … als Iron Man II der in sich vielleicht ‘runder’ wirkt. The Road hat 3 Sterne. Das ist gut. Und ende. Dazu gibt es ja auch noch Text und es eine einzelne Meinung.

  • http://www.pewpewpew.de reeft

    @Lunovis:
    Ich würde sogar fast soweit gehen, dass Joe Penhall der Adaption noch ein bischen mehr mitgegeben hat. Ich empfehle dir wärmsten als Fan oder Sympathisant des Buches den Film, denn der Charakter der Mutter (ohne zu viel zu verraten) erhält eine zusätzliche Nuance, was die Story verstärkt.

    @Dr. Strangelove:
    Andy hat nicht die Filme miteinander verglichen, sondern die Bewertung. Und schau bitte zunächst den Film, bevor du dann urteilst. Es geht hier weniger darum, ob die Geschichte gut war oder die Dreharbeiten besonders waren, sondern darum, dass die Bewertung für einige Kommentatoren nicht nachvollziehbar ist; denn eine “mittelmäßige” Bewertungen nur auf Grund der Trostlosigkeit mag zwar der Subjektivität eines Blogs entsprechen, aber ich denke Batzmann hat da einen höheren, objektiveren Anspruch. Daher wollen wir eigentlich nur darüber diskutieren.

  • Hell-G

    Hey Batz,

    wollt Ihr nicht eine Funktion einbauen, in dem die Kommentatoren Sterne für von Euch geschriebene Phrasen/Sätze abgeben können? Ich finde den ersten Satz zu L.A. Zombie supersexy. Der allein hat 6 Sterne verdient.

    Ich hatte mir The Road seinerzeit auf englisch angesehen, nachdem ich mich durch die Buchvorlage gewurstet habe. Logisch war das Buch besser, ist es ja meistens (Buch-Adaptionen auf der Grundlage von Filmen mal ausgenommen) und mir fiel auf, dass der Film es für mich nicht gänzlich geschafft hat, die emotionalen Peaks der Hauptpersonen zu übertragen. In Carthys Romanvorlage geschah dies durch Abwesenheit von Emotion im Text und Fokussierung auf das wesentliche, tragende Element – die Sinnlosigkeit, gegen die sich der Vater stemmt, um seinen Sohn zu retten. Diese verdichtete Erzählweise auf den Film zu übertragen, das hat nicht funktioniert. Was aber nicht heißt, das dies den Film und desse Qualität zunichte macht. Das eingepflanzte Quentchen Hoffnung trägt den, der ihn ansieht bis zum Ende. Ich halte die 3/5 Bewertung auch für zu niedrig angesetzt – und beziehe mich keinesfalls auf Vergleiche wie The Road vs. A-Team.

  • Claas

    Fand “The Road” sehr beeindruckend! Denn geht nicht um quatschige Action, komische Endzeit-Zombies, Bibelträger oder eine Liebesgeschichte… es geht rein ums pure Überleben. Viggo will für seinen Sohn überleben und quält sich durch diese trostlose Welt. Sie wollen nicht ans Meer, weil da heilsbringende Schiffe warten oder irgendeine unberührte Siedlung, sondern um einfach ein Ziel zu haben… Das ist verzweifelt und das ist gut.
    Ja die Erzählklammer mit Charlize ist unnötig, aber hat mich auch nicht gestört. 4/5 Sternen!

  • osmo

    schon das buch war/ist schwere kost.zum lesen mal eben abends zum einschlafen nicht unbedingt empfehlenswert,habe es dennoch getan und eine menge gegrübelt.egal welches ende uns alle früher oder später ereilen wird,es wird so aussehen.das dieser film sich sehr dicht am buch hält freut mich,zeigt aber auch den brutalen überlebenskampf in bildern,was vormals beim lesen sich nur im kopf abgespielt hat.für mich hat sich damit das thema postapokalypse cineastisch hinreichend erschöpft.mccarthy`s umgesetzte visionen setzen hiermit eine benchmark.drei sterne sind zuwenig!!

  • Dr.Strangelove

    @reeft: Es ist aber völlig absurd die Bewertung von A-Team mit dieser hier zu vergleichen. Eben weil es sich um total unterschiedliche Genres handelt. Und deswegen ist Filmvergleich falsch. Bewertungsvergleich aber ebenso. imho.
    Ansonsten stimme ich dir beim Rest zu. Und habe auch nichts anderes geschrieben als das man ein Film wegen seiner “Drostlosigkeit / Schwierigkeiten beim Dreh / echten Darstellern, was auch immer” weder in Jubel ausbrechen muss… aber auch nicht total negativ bewerten muss. Ist ja nix neues das “Arthaus” von den breiten Medien dann aufgrund des Themas, etc. bejubelt werden… sie aber eher Durchschnitt sind. Egal. Ich traue den Schreibern hier schon zu das halbwegs objektiv zu beurteilen. Und finde die 3 Sterne gut.

  • Dülp

    Warum “The Road” jetzt nochmal ins Kino kommt? Heute gab’s den Literatur-Nobelpreis und McCarthy war Favorit. Kann man natürlich auch für einen Zufall halten.

  • rettich

    Auf mich hat The Road auch sehr bedrückend gewirkt – dementsprechend dann auch der erste Eindruck.
    Wenn man im Nachhinein aber mal sieht wie konsequent es der Film eben schafft diese Stimmung zu verbreiten, finde ich, zeigt er hier auf jedenfall seine Qualitäten.
    Ich allerdings stimme eh in den seltensten Reviews von Batzman mit dem überein was er da sagt. :D

    The Proposition (auch von John Hillcoat) lässt sich hier genauso wärmstens empfehlen.

    4 Monate 3 Wochen und 2 Tage, sowie Fish Tank waren auch super!

  • http://72dotsperinch.blogspot.com Okarola

    Ich hab “Die Straße” erst vor ein paar Wochen zum ersten mal gelesen, und kann sagen, daß mich kein Buch jemals so umgehauen hat. Das erwarte ich vom Film nicht wirklich, aber ich “freue” mich sehr darauf ihn am Wochenende zu sehen.

  • Brutus

    “The Road” ist einfach brillant und hat ganz klar mehr als drei Sterne verdient.
    Wer hier die Frage nach dem “Warum” stellt, dem scheint das Menschliche abhanden gekommen zu sein. Reicht ein Kind nicht aus, um dafür als Vater zu kämpfen?

  • the third

    The Road ist ein sehr guter Film,wie ich finde,und die Kritik nicht wirklich gerechtfertigt.

  • http://www.markus-freise.de Markus Freise

    Wer nach dem „Warum“ bei „The Road“ fragt, hat nicht hingehört und hingesehen. Was für eine hochnäsige und oberflächliche Bewertung dieses Meisterwerks. Eure Reviews werden echt immer überflüssiger.

  • zackbumm

    naja der batzmann ist eben mehr für toy story und co zu erwärmen. düster pessimistische filme sind scheinbar nicht sein ding. trotzdem sollte man objektiv bewerten… 4 sterne sollten es meiner ansicht nach schon sein, schließlich erfüllt der film genau das was er sein will.

  • Ufomuschi

    Habe jetzt auch “The Road” gesehen und muß sagen das er zweifelos einer der interessantesten Filme ist, die ich in diesem Jahr gesehen habe.

    Ganz toller Film der leider viel zu kurz ist!
    Hätte gern auch drei Stunden oder länger gehen können.

    Ganz klar Höchstwertung!

  • http://72dotsperinch.blogspot.com Okarola

    Gestern gesehen. Naja. Meisterwerk isses nich gerade. 3 von 5 passt eigentlich.

  • http://- chris

    lol ich war grad auf der website von la.a zombie und dachte zuerst, das wäre ein zombiefilm – aber das ist ein gay-streifen… :P

  • Binding

    Alles, was Batzman bemängelt, ist genau das, was den Film auszeichnet. Mir war das Ende so gesehen sogar noch zu hoffnungsvoll. Zum Glück bleibt der religiöse Scheiß mit Elias (alter Mann) und Jesus (Sohn) nur angedeutet, sonst wäre es noch schlimmer geworden. Aber mal unabhängig davon: “The Road” ist deswegen so schwer erträglich, weil er wahrscheinlich der erste wirklich realistische Post-Apokalypse-Film ist und uns zeigt, was uns eventuell mal erwartet.

  • konradOO

    The Road -> realistisch genug um zu wissen was kommt. kein film sondern eine doku über unsere kinder. also legt euch schon mal viel … oh oh spoiler … im keller an, damit ihr vorbereitet seid(t).

  • Al

    Vermutlich einigen zu langatmig, aber wichtig für den Aufbau der Charaktere. Ruhiges ,einfühlsames, spannendes und wirkungsvolles Kino. Lange hat mich kein Film mehr so emotional gepackt, großartig!

  • http://www.rock-im-mai.de Björn Voigt

    schalom liebe filmfreunde, also ich muss sagen, the road ist schwere Kost. Den ganzen Film über verliert man jegliche Hoffnung … ganz anders als in anderen Endzeit-Szenarios. Was ich als ungläubiger Atheist jedoch immer interessiert, ist der Grund für eine Apokalypse. Aber dies ist eher als gutes Stilmittel zu werten, da das Ende so globaler und edngültig rüberkommt.

    Komischerweise scheint hier aber noch keinem das am Ende des Abspanns leise eingespielte Vogelgezwitscher aufgefallen zu sein, unterlegt mit glücklichen Stimmen und Hundegebell. Hier wird doch am Ende oder besser nach dem Ende ein Lichtblick auf bessere Zeiten gegeben.

  • Treckzack

    So, “The Road” soeben gesehen (auf englisch) und finde auch, dass 3 Sterne deutlich zu knapp bemessen sind. Ein emotional wirklich packender Film und ich finde diese graue Endzeitstimmung perfekt! Ich finde ebenfalls, dass das Ende fast schon zu “happy” ist, bzw. es hätte nicht deplaziert gewirkt, wenn der Streifen schlechter ausgegangen wäre. Jedenfalls nicht für mich.

    @Björn Voigt: Das Vogelzwitschern ist mir sofort aufgefallen. :) Aber ich habe es mehr als eine Erinnerung an früher interpretiert, oder einfach als Mittel um uns ins Gedächtsnis zu rufen, wass wir in den letzten auf zwei Stunden komprimierten Wochen oder Monaten nie gehört haben – und was wir hören wenn wir morgens aus der Haustür gehen. Ein netter Touch zum Schluss. Und ich mag die Musik von Warren Ellis und Nick Cave sehr. Das Buch habe ich hier liegen, aber nie gelesen. Wird interessant sich mal den Roman NACH dem Film zu geben (bisher war’s immer nur andersherum bei mir :)

Fünf Facefreunde
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    Part of the cast of Avengers: Age of Ultron.

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    unamusedsloth:

    No CAPES!

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    strikerhercules:

    » Because only Vin Diesel could ever be ridiculously nerdy enough to attend the UK world premiere red carpet for Guardians of the Galaxy wearing a “I am Groot” t-shirt and walking on stilts

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