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15,5 Fakten über die wunderbare Welt des unnützen Filmwissens (Teil 1)

Standard, 27. 10. 2010, Mal Sehen (Malcolm Bunge), 46 Kommentare

Bei der Recherche für diesen Artikel hätte ich euch mit hunderten Fakten und solche die es gerne wären bombardiert, aber beim Korrekturlesen ist es mir selber schwer gefallen aufmerksam zu bleiben. Deswegen gibt es heute nur 15,5 Fakten.

Aber da das hier nur der erste von mindestens 15,5 Teilen werden soll, seid ihr natürlich herzlich eingeladen euer unnützes Filmwissen mit uns zu teilen. Also schreibt die Kommentare voll, ihr kleinen Zaubermäuse!

  • Der Porno „Deep Throat“ ist der profitabelste Film aller Zeiten. Er wurde für $25.000 produziert und spielte $600 Millionen ein.
  • Bud Spencer, aka Dr. Carlo Pedersoli, war der erste Italiener, der 100 Meter Freistil unter einer Minute schwamm.
  • Die Szene in Shining, in der der Jack Nicholson die Tür mit einer Axt einschlägt, wurde 127 Mal gedreht. Weltrekord!
  • Der Film „Fuck“ ist, wer hätte das gedacht, der Film mit der größten Anzahl von Fücken (824 Mal wird das Wort ausgesprochen) aller Zeiten. Der Film ist eine Doku über das Wort Fuck. Gefolgt wird der Film von Casino (422 Fücke).
  • Warren Beatty ist der jüngere Bruder von Shirley MacLaine. Weiß aus irgendeinem Grund kaum ein Mensch.
  • Dolph Lundgren hat nen Master Degree in Chemie und hatte ein Stipendium fürs M.I.T., hat den dritten Dan in Karate, war Kapitän des schwedischen Karate-Teams und Elite-Soldat des First Marine Regiment der schwedischen Armee. Er spricht Schwedisch, Englisch, Spanisch, bisschen Deutsch, Französisch, Japanisch und Italienisch. Und er war He-Man.
  • Unser Nilz „Nilzenburger“ Bokelberg hat im nie veröffentlichten „Nick Knatterton„-Real-Film mitgespielt, bei dem der Regisseur nach 4 Tagen ausgestiegen ist und durch Marcus Rosenmüller („Der tote Taucher im Wald„) ersetzt wurde. Nilz hat erst nach dem Dreh erfahren, dass er überhaupt im Film ist.
  • David Hasselhoff wird vom gleichen Synchronsprecher synchronisiert wie Kermit, der Frosch.
  • In keinem anderen Film haben soviele Komparsen mitgespielt, wie in „Ghandi“. Für die Beerdigungsszene des indischen Hungertuchs wurden 300.000 Komparsen vor die Kamera gestellt. 200.000 wurden bezahlt, der Rest war freiwillig vor Ort.
  • Für die Duschszene aus „Psycho“ hat man sieben Drehtage gebraucht, 70 Kamerapositionen und insgesamt 50 Schnitte.
  • 1946 brachte Disney den Film „The Story of Menstruation“ heraus.
  • Geoffrey Rush hat die Theorie, dass die Menschen auch beim Filme gucken von links nach rechts schauen. Deswegen versuchte er in „Fluch der Karibik“ so oft wie möglich links zu stehen. Der Grund: Aus Angst niemand hätte ihn zur Kenntnis genommen, wenn er mit Keira Knightley und dem Affen gleichzeitig im Bild stand.
  • Drei Schauspieler spielten Darth Vader: David Prowse (Körper), James Earl Jones (Stimme) und Sebastian Shaw (Gesicht).
  • Der längste Film aller Zeiten heißt „Cinématon“ und geht ganze 154 Stunden. Gedreht wurde der Film über 32 Jahre (1978 bis 2010). Im Jahre 2009 wurde der Film schonmal vorab in Avignon ausgestrahlt.
  • Im Buch „The Wizard Of Ozz“ trägt Dorothy silberne Slipper. Im Film sind sie deswegen rot, weil man den Zuschauerer zeigen wollte, wie geil Technicolor ist. Ähnlich verhält es sich übrigens heute mit 3D-Geschwurbel.

Und zum Abschluss noch eine „urbane“ Legende:
Der Grund warum Hollywood in Kalifornien liegt ist nicht nur wegen des starken Lichts, auf das die Filmemacher angewiesen waren, sondern auch: Thomas Edison. Dieser hatte nämlich das Patent auf die Erfindung der Kameras und weil die Filmemacher Geld sparen wollten, zogen sie so weit weg von Edisons Anwälten, wie es nur ging. Der Plan sah sogar einen weiteren Rückzug vor, sollten die Anwälte die Verfolgung aufnehmen: Mexiko.

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46 Kommentare

  • Reply Svennö 27. 10. 2010 at 15:53

    War Jamie Lee Curtis denn jetzt wirklich mal ein Mann?

  • Reply pc1983 27. 10. 2010 at 16:00

    Tolle Fakten. Ich glaube ca. 90% kannte ich noch nicht. Weiter so. Würde mich freuen, wenn es demnächst wieder so einen Artikel gibt.

  • Reply Der Giza 27. 10. 2010 at 16:03

    Der wohl berühmteste Schrei in Hollywood: http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/4515/aaaaaaaaaaargh.html

  • Reply Mal Sehen 27. 10. 2010 at 16:05

    Den wollte ich eigentlich auch bringen, aber ich fand den Fakt von Nilz cooler! ;)

    Bei dem muss ich auch immer schreien, wenn ich ihn sehe!

  • Reply ColdSphinX 27. 10. 2010 at 16:36

    das erinnert mich an das unnötige Filmwissen auf http://de.wikipedia.org/wiki/****

  • Reply Mike 27. 10. 2010 at 16:45

    Aber die Kamera wurde nicht in den USA, sondern in Frankreich erfunden, und zwar von den Gebrüdern Lumiere!

  • Reply Mal Sehen 27. 10. 2010 at 16:48

    Beinahe richtig: 1891 hat er den „Kinetographen“ erfunden – die erste einigermaßen brauchbare Filmkamera.

  • Reply Ken Takel 27. 10. 2010 at 17:48

    Kein Wunder, dass Jack Nicholson in „the shining“ so authentisch ist. Nach dem 126 Take würde ich auch sowas von ausrasten!

  • Reply Dr.Strangelove 27. 10. 2010 at 19:17

    Kubrik hat für eine Szene wo Tom Cruise eine Tür aufmacht und einen anderen Mann begrüßt auch 2 Tage lang für gedreht. Kubrik war einfach krass. Nils Bokelberg musste ich erstmal googlen. Ein „Verbotener Liebe Star“ hat also mal in einem Film mitgespielt. Uiuiui.

  • Reply Vagabond 27. 10. 2010 at 19:38

    Sehr gut, ich steh auf solch unnützes Wissen.

  • Reply Sven 27. 10. 2010 at 19:41

    Das mit Kermit und The Hoff ist geil :D

  • Reply Thomas 27. 10. 2010 at 19:49

    Kubrick hat nicht nur zwei Tage lang die Szene gedreht sondern auch einen seiner Verwandten/Bekannten wochenlang damit beauftragt Fotos von verschiedensten Türen zu machen, um die perfekte Tür zu finden. Hab ich in dieser wunderbaren Doku zum Nachlass von Kubrick gesehen.

    Ach ja: Tolle Fakten. Mehr davon

  • Reply dottore 27. 10. 2010 at 19:56

    wer lust & laune hat kann auch auf imd bei seinem wunschfilm auf trivia klicken und ‚unnützes‘ wissen erlangen =)

  • Reply www 27. 10. 2010 at 20:38

    Der Koffer aus Pulp Fiction, der aufgeklappt leuchtet und den Betrachter kurz ablenkt, ist ein sogenannter MacGuffin.

    Jahre vor seinem Durchbruch spielte Quentin Tarantino in einer Folge der ‚Golden Girls‘ einen Elvis-Imitator.

    Mitte der 80er war George Lucas mit Linda Ronstadt (Sängerin) zusammen.

    1978 gab es bei CBS ein zweistündiges STAR WARS Holiday Special zu Weihnachten, das auf ganzer Linie grottig war. (Das würde ich ja gern mal sehen.)

    Scorsese sollte 1976 Charles Manson spielen, lehnte aber ab. Noch Monate später erhielt er Todesdrohungen von Mitgliedern der Manson Familie, die das irgendwie nicht überrissen haben.

    2005 wurde Werner Herzog während eines Interviews in L.A. aus einem vorbeifahrenden Fahrzeug mit einem Luftgewehr beschossen. Der Bolzen blieb in einem Katalog stecken, den Herzog in seine Hose gesteckt hatte. Herzog führte das Interview ungerührt weiter und benachrichtigte noch nicht mal die Polizei.

    Einer der wohl größten nie gedrehten Filme ist ‚Napoleon‘ von Stanley Kubrick.

    Für den Film ‚The Boat that Rocked‘, der die Piratenmusikschiffe der 60er Jahre vor der englischen Küste zum Thema hat, sollten auch Lieder von den ‚Doors‘ verwendet werden. Die wollten aber pro Song über 1Mio Dollar. Also hat man dankend verzichtet.

    Kurosawa war immer scharf darauf einen Godzilla-Film zu drehen. Die Studios hielten ihn immer davon ab, weil sie Angst hatten, der Film könnte zu teuer werden.

    Leni Riefenstahl hätte 1960 beinah mit Ron L. Hubbard für eine Neuverfilmung ihres Werks ‚Das blaue Licht‘ zusammengearbeitet. Hubbard war dann in tooootal wichtigen Scientology-Dingen unterwegs und später wollte Riefenstahl nicht mehr.

    Die Schauspieler mit den meisten Oscarnominierungen sind absteigend:
    Mery Streep
    Katharine Hepburn
    Jack Nicholson
    Bette Davis
    Laurence Olivier
    Spencer Tracy
    Paul Newman
    Marlon Brando
    Jack Lemmon

    Bislang haben nur drei Filme die Top-Five Oscars (Film, Regisseur, Hauptdarstellerin, Hauptdarsteller, Drehbuch) abgeräumt:
    1934 – Es geschah in einer Nacht – Frank Capra
    1975 – Einer flog über das Kuckucksnest – Milos Forman
    1991 – Das Schweigen der Lämmer – Jonathan Demme

  • Reply www 27. 10. 2010 at 21:00

    Ich hab grad noch ne sehr amüsante Facebook-Seite namens ‚Unnützes Filmwissen‘ entdeckt: http://www.facebook.com/pages/Unnutzes-Filmwissen/131250520224602?v=wall#!/pages/Unnutzes-Filmwissen/131250520224602

  • Reply PK 27. 10. 2010 at 21:25

    @14 w w w

    Die Kugel, die Werner Herzog traf, blieb gar nicht in einem Katalog stecken… aber das Interview weitergeführt hat er trotzdem :-)
    Hier ist es: http://www.youtube.com/watch?v=ylXqc8TQ15w

  • Reply ck 27. 10. 2010 at 21:34

    Bei den Dreharbeiten zu ‚The Score‘ war es manchnaml so heiß, das Marlon Brando ohne Hose drehte, wenn nur sein Oberkörper im Bild zu sehen war.

    Als John Williams Steven Spielberg zum ersten Mal das Thema von ‚Der weiße Hai‘ vorspielte, dachte Spielberg, Williams würde ihn auf den Arm nehmen.

    Emilio Estevez und Charlie Sheen sind Brüder (ich dachte, dass weiß jeder, aber neulich habe ich damit eine Wette gewonnen).

    Die Dreharbeiten zu ‚Eraserhead‘ dauerten über fünf Jahre. Während dieser Zeit trug Jack Nance ständig diese seltsame Frisur. In einer Szene altert der Hauptdarsteller nach einem Schnitt schlagartig um 18 Monate.

    Der Terminator ist der einzige Charakter, der auf der 2003 veröffentlichten Beste-Helden-und-Schurken-Liste des American Film Institute sowohl als Held als auch als Bösewicht auftaucht. Auf der Liste der Helden ist Lassie der einzige Charakter, der nicht von einem Mensch dargestellt wird.

    In ‚The Big Lebowski‘ sieht man den Dude kein einziges Mal bowlen. Das einzige Mal, dass Donnie keinen Strike wirft, ist kurz vor seinem Tod. Zur Bande der Nihilisten gehören Aimee Mann und Flea.

    Im fünften Element haben Korben Dallas und Jean-Baptiste Emanuel Zorg keine einzige gemeinsame Szene.

    Mathilda und Leon checken im Hotel unter dem Namen ‚MacGuffin‘ ein.

    Als der Joker und sein Gang in ‚The Dark Night‘ die Party stürmen hatte der Großteil der anwesenden Schauspieler Heath Ledger noch nie als Joker gesehen. Die Überraschung und das Entsetzen sind nicht gespielt.

    ‚No animals were harmed in making this film‘. Nicht bei ‚Apocalypse now‘. Es wurde tatsächlich ein Wasserbüffel geschlachtet.

  • Reply Mal Sehen 27. 10. 2010 at 21:39

    Super! Da können wir ja beinahe eine wöchentliche Serie machen!

  • Reply Roogla 27. 10. 2010 at 21:56

    Mein Vater erzählte mir als Kind immer, dass die eine Szene aus Lichter der Großstadt, in der Charlie Chaplin eine Blume von dem Blumenmädchen kauft, die meist gedrehte ist.
    Nach IMDB-Recherchen findet sich dort auch das:
    „Charles Chaplin re-shot the scene in which the Little Tramp buys a flower from the blind flower-girl 342 times, as he could not find a satisfactory way of showing that the blind flower-girl thought that the mute tramp was wealthy. “ Was stimmt nu?

  • Reply Farin 27. 10. 2010 at 21:58

    @14:
    Wenn du das grottige (!!!!!) Star Wars Weihnachtsspecial zumindest mal in Ausschnitten sehen willst, dann schau mal hier:

    http://thatguywiththeglasses.com/videolinks/thatguywiththeglasses/nostalgia-critic/15087-swchr

    Aber Achtung: Ansehen auf eigene Gefahr, bei mir war das mit den Fremdschämen am Ende so dermaßen schlimm, dass ich mehrere Minuten geskippt habe. Aber vielleicht bist du ja härter im Nehmen ;)

    Ansonsten danke für die Fakten die meisten kannte ich tatsächlich nicht.

    und das Kubrick nie seinen Napoleon Streifen gedreht hat ( nachdem er wohl 8 Jahre lang Material gesammelt hat falls ich mich richtig erinner ) nie gedreht hat, ist für mich eine der größten Enttäuschungen der Filmgeschichte.

  • Reply mrFryday 27. 10. 2010 at 22:01

    Der „Mac Guffin“ ist kaum unnützes Filmwissen, dafür gibt es zuviele bedeutsame Beispiele. ansonsten cooles zeug dabei!

  • Reply www 27. 10. 2010 at 22:38

    @16 PK:
    Oh, danke für den Link. Da war wohl schon einiges an Legendenbildung dabei, so, wie ich die Story gehört habe. Er war tatsächlich verletzt.

  • Reply www 27. 10. 2010 at 22:42

    @17: Stimmt.
    Charlie Sheen heißt mit bürgerlichem Namen Carlos Irwin Estévez und bei Verwandtschaft fällt mir noch ein, dass Nicolas Cage eigentlich Nicholas Kim Coppola heißt und Neffe von Francis Ford Coppola ist. Angeblich wollte er sich nicht auf dem berühmten Namen berufen können, als er seine Karriere gestartet hat. Auch das ist nicht jedem bewußt, wie ich schon bemerkt habe.

  • Reply PolkaRobot | Blog Archiv » Lesezeichen vom 27. Oktober 2010 27. 10. 2010 at 23:15

    […] 15,5 Fakten über die wunderbare Welt des unnützen Filmwissens (Teil 1) | Die Fünf Filmfreunde “das hier [ist] nur der erste von mindestens 15,5 Teilen werden soll, seid ihr natürlich herzlich eingeladen euer unnützes Filmwissen mit uns zu teilen. Also schreibt die Kommentare voll, ihr kleinen Zaubermäuse!” […]

  • Reply Memento 27. 10. 2010 at 23:16

    @14:
    Hier hast du dein Star Wars Special:
    http://thatguywiththeglasses.com/videolinks/thatguywiththeglasses/nostalgia-critic/15087-swchr

  • Reply invincible warrior 27. 10. 2010 at 23:52

    Darth Vader wurde von vier Leuten gespielt! In Episode 3 ist Hayden Christensen im Kostüm.

  • Reply .musslautsein › Links von Interesse (33) 28. 10. 2010 at 0:04

    […] Film: 15,5 Fakten über die wunderbare Welt des unnützen Filmwissens (Teil 1) […]

  • Reply Dr.Strangelove 28. 10. 2010 at 0:25

    „Als der Joker und sein Gang in ‘The Dark Night’ die Party stürmen hatte der Großteil der anwesenden Schauspieler Heath Ledger noch nie als Joker gesehen. Die Überraschung und das Entsetzen sind nicht gespielt.“

    albern. Spätesten nach dem ersten Take ist das „entsetzen“ vorbei. Bei jeder Pause, Szenenwechsel ebenso. Aber ansonsten gefällt mir das was hier so zusammengetragen wird.

  • Reply limonchiki 28. 10. 2010 at 0:29

    @w w w
    Er hat sich im Nachnamen Cage genannt nach Luke Cage; einem Marvel – comichelden xD mit gelb-blauem spandexanzug, halboffenem hemd und stirnband.

    http://www19.atwiki.jp/marvel_comics/?cmd=upload&act=open&page=Characters%20P&file=PowerMan2_1.jpg

  • Reply kasn 28. 10. 2010 at 9:42

    @invincible: es gibt star wars episode 3? Was soll das denn sein? der muesste ja vor „a new hope“ spielen.

  • Reply Annika 28. 10. 2010 at 12:49

    Schön finde ich auch immer, wenn man herausfindet, wer wen früher gespielt hat? Beispiel: A- Teams Hannibal wurde gespielt von George Peppard, der auch Holly Golightlys Liebster in „Frühstück bei Tiffany“ war.
    Oder Ben Horne Darsteller Richard Beymer aus „Twin Peaks“ tanzte und sang als Tony in der berühmten „West Side Story“ Verfilmung von 1961.
    Kennt ihr weitere Beispiele?

  • Reply www 28. 10. 2010 at 14:10

    Danke für die Links zum Star Wars Special. Ich sollte früher mal an google denken. Haha. ;)

    @29/Annika: Mir fällt noch ein, dass ich neulich total platt war, als ich herausgefunden habe, dass der Schauspieler, der bei Monk den Captain Leland Stottlemeyer spielt (Ted Levine), eine der gruseligsten Filmfiguren ever war : Jame Gumb aka Buffalo Bill aus Schweigen der Lämmer.

  • Reply Annika 28. 10. 2010 at 14:16

    @ www: Stimmt! Das habe ich auch mal mit Begeistung entdeckt. Ich seh ihn beim Monk gucken jetzt immer nackt tanzend mit Menschenskalp vor mir. Gruselig!

  • Reply Sebastian 28. 10. 2010 at 15:15

    Fücke?

    Was ist für Euch die Mehrzahl von Auto? Äutonen? :-)

    Sehr kreative Wortwahl…

  • Reply Mal Sehen 28. 10. 2010 at 15:17

    Natürlich Auten. Mensch, denk doch mal nach!

  • Reply Sebastian 28. 10. 2010 at 15:18

    Da fehlen aber dann noch die Punkte… wie wär es mit Aüten?

    Ich rate natürlich, wissen tu ich gar nix ;-)

  • Reply Mal Sehen 28. 10. 2010 at 15:20

    Oh.
    Natürlich.
    Du hast Recht.

    Also Aüten!

  • Reply dLTexid 30. 10. 2010 at 14:53

    Der Vincent D’Onofrio, der als Detective Goren in Criminal Intent – Verbrechen im Visier Mörder und Psychos fängt, war selbst mal einer. Carl Stargher in The Cell.

  • Reply Sebastian 30. 10. 2010 at 14:55

    Du der war auch Private Pyle in Full Metal Jacket, das war noch etwas früher :-)

  • Reply dLTexid 30. 10. 2010 at 14:59

    Stimmt, der war mir grad entfallen .

  • Reply Doughnut 30. 10. 2010 at 20:09

    @17:
    Sicher, dass der Dude nie bowlend zu sehen war?
    Ich hab die Szene grad nicht in Gänze vor meinem geistigen Auge und den Film hab ich im Moment auch nicht zur Hand, aber hat er nicht in seinem Traum nen Ball geworfen und ist dann dran hängen geblieben und mitgeschlittert?

  • Reply finefin 10. 11. 2010 at 17:17

    @3: http://www.youtube.com/watch?v=cdbYsoEasio

  • Reply Unnützes Wissen: 15 Fakten aus der wunderbaren Welt der Fernsehserien | Serien-Load.de 4. 12. 2010 at 0:07

    […] den drüben bei den Fuenf Filmfreunden einen sehr, sehr lesenswerten Post unter dem Titel “15,5 Fakten über die wunderbare Welt des unnützen Filmwissens (Teil 1)” […]

  • Reply Mobi 8. 3. 2011 at 18:49

    In der Verfilmung des Buches „1984“ von 1984 wird Winston Smith, der am System zweifelt und mittles Gehirnwäsche zur Liebe des grossen Bruders findet, von John Hurt gespielt. Seine Gesichtszüge kamen mir im Film irgendwie vertraut vor. Es stellt sich raus: Am Ende einer glanzvollen politischen Karriere sehen wir ihn wieder, als High Chancellor Adam Sutler in „V for Vendetta“ von 2006.

  • Reply MrsPinkyyy 16. 12. 2012 at 11:09

    der Dude bowlt :)

  • Reply MrsPinkyyy 16. 12. 2012 at 11:09

    der Dude bowlt :)

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