John Carpenter wird die Comicverfilmung zu Darkchylde inszenieren. Ich kenne die Vorlage nicht, aber die Story um ein Mädchen, deren Alpträumen in die reale Welt einfallen und die daraufhin selbst zu einer ihrer Kreaturen wird, um die Monster zu bekämpfen, das hört sich nicht wirklich nach einem Stoff an, den ich von Carpenter nach seinen letzten paar Gurken sehen will. Aber abwarten, das Poster ist schonmal ganz schick.
The film adaptation of Randy Queen’s nightmarish comic Darkchylde already has Weta’s special effects shop behind it. And this Halloween, the film’s bringing on the Halloween director himself, John Carpenter.
Darkchylde centers on Ariel Chylde, a girl cursed with nightmares that become very real. When the monsters from her dreams escape into the real world, Ariel must become the creatures from her dreams to save her town.
Grade explodiert auf Twitter die Film-Meme #inmypants, da kommen im Sekundentakt hunderte neuer Tweets (300 in den letzten fünf Sekunden) rein und einige davon sind tatsächlich wirklich witzig. Hier ein paar meiner Favs:
Netter Trailer zu „Blitz“ mit Jason Statham. Kann man gut an nem DVD-Abend weggucken.
They’re after a cop killer called Blitz who uses a hammer to perpetrate his misdeeds as he attempts to kill officers all over the city. The characters inhabit a dirty, violent London and have their share of regrets; as the story opens Statham’s character Brant is dealing with the repurcussions from his assault on a precinct psychologist.
Netter Trailer zur Gangster-Komödie „London Boulevard“ mit Colin Farrell, Keira Knightley und Ray Winstone. Muss ich mir zwar nicht im Kino anschauen, dafür aber auf DVD ziemlich sicher, ich bin aber auch nicht der größte Fan des Genres.
Französisches Poster zum Donnersmarck-Hollywood-Debüt. Nicht so schlimm wie das erste, aber immer noch ziemlich hässlich und unproportional. Posterdesign war ja mal eine Kunst für sich, heute liegt sowas offenbar in den Händen von Photoshop-Praktikanten. Ein Klick und Depps Kopf sitzt auf dem Körper eines Doubles. Photoshop sucks. Ich wünsche mir Saul Bass zurück.
„La Haine – Hass“ ist noch für ein paar Tage auf Arte+7 zu sehen. Wer die Jugendkultur-Studie/Sozialdrama bislang nicht gesehen hat: Unbedingt nachholen, moderner Klassiker, der mich mit seinem Soundtrack voller Reggae und Hip Hop zwar immer etwas abgeschreckt hat, der deshalb aber nicht weniger toll ist.
Die “Cité des Muguets”, eine Sozialbautensiedlung in einem Vorort von Paris, erwacht nach einer chaotischen Nacht: Jugendliche des Viertels und Ordnungshüter haben sich heftige Straßenschlachten geliefert, nachdem der 16-jährige Abdel Ichah beim Verhör auf dem Polizeirevier schwer verletzt wurde. Für seine Freunde ist das der Tropfen, der das seit langem randvolle Fass zum Überlaufen bringt und sie zum Aufstand treibt.
Unter den revoltierenden Jugendlichen sind auch drei unzertrennliche Freunde: Saïd hält sich mit kleinen Dealereien über Wasser. Hubert versucht, mit seiner pazifistischen Einstellung in der Cité zu überleben. Vinz dagegen ist überzeugt, dass es ohne Hass und Gewalt nicht geht. Als er die 44er “Smith & Wesson” findet, die einer der Polizisten während der Tumulte verloren hat, scheut er nichts und niemanden mehr, um seinen Kumpel Abdel zu rächen …
Das Poster zu “Rabbit Hole”, dessen Trailer ich hier kürzlich gepostet hatte. Der Film startet in den USA im Dezember als Limited Release. Vielleicht ein kleiner Oscar-Anwärter in der ein oder anderen Nebenkategorie.
“Vampires Suck” (Beilight) wird dieses Jahr doch noch vom Sockel der beschissensten Comedy gekickt. Ein einziger Alptraum, gespeist aus Deutschlands Comedian-Elite… und Otto.
Action-Helden von einst sind wieder gefragt. Erst das Schaulaufen der Botox-Garde in den “Expendables”, dann die CIA-Rentner aus “RED”, und demnächst darf auch Chuck Norris wieder zum Roundhouse-Kick ausholen. Mit dabei sind außerdem Ex-Knacki Wesley Snipes und ein Haufen Gastauftritte von Martial-Arts- und Kampfgrößen wie Sonny Chiba, Frazier, Gracie, Hung, Inosanto, Jaa, Rhee, Kim, Lee Mosely, Bob Wall, Rampage, Anderson Silva oder Ron Van Cleff.
Der Film allerdings wird eine – öhm – Komödie. Und er heißt “Master Daddy”…
“Paranormal Activity 2″ hat bislang bei einem Budget von mageren 3 Millonen US-Dollar weltweit schon fast 70 Millionen eingespielt. Bei uns ist er noch nicht mal gestartet (und wurde der Presse vorsorglich gar nicht erst gezeigt), da hat Jimmy Kimmel schon den – natürlich nicht ernst gemeinten – Teaser für den dritten Teil parat.
Ich lasse meine Videokamera demnächst übrigens auch mal nachts laufen, bringe ich dann nächstes Jahr ins Kino. Fünf Millionen Besucher hierzulande sollten mindestens drin sein.
Schicker neuer Trailer zum finnischen Nikolaus-Horrorthriller „Rare Exports“. Die Kurzfilme, auf denen der Film basiert, hatte ich bereits beim Teaser gezeigt.
It’s the eve of Christmas in northern Finland and an “archeological” dig has just unearthed the real Santa Claus. But this particular Santa isn’t the one you want coming to town. When all the local children begin mysteriously disappearing, young Pietari and his father Rauno, a reindeer hunter by trade, capture the mythological being and attempt to sell Santa to the misguided leader of the multinational corporation sponsoring the dig.
Santa’s elves, however, will stop at nothing to free their fearless leader from captivity. What ensues is a wildly humorous nightmare – a fantastically bizarre polemic on modern day morality. RARE EXPORTS: A CHRISTMAS TALE is a re-imagining of the most classic of all childhood fantasies, and is a darkly comic gem soon to be required perennial holiday viewing.
Hier der Trailer zum Cameron-produzierten Sanctum, in dem ein paar Höhlenforscher ums Überleben kämpfen. Ich mag Höhlen, ich mag The Descent, ich mochte Avatar (der übrigens nicht nur ein Sequel bekommt, sondern dessen dritter Teil ebenfalls schon abgesegnet ist und ein Release-Date hat, Sequel kommt 2014, der dritte Teil 2015) und ich mag 3D, also werde ich Sanctum wohl auch mögen. Hier der Plot:
The 3-D action-thriller Sanctum, from executive producer James Cameron, follows a team of underwater cave divers on a treacherous expedition to the largest, most beautiful and least accessible cave system on Earth. When a tropical storm forces them deep into the caverns, they must fight raging water, deadly terrain and creeping panic as they search for an unknown escape route to the sea.
Master diver Frank McGuire (Richard Roxburgh) has explored the South Pacific’s Esa-ala Caves for months. But when his exit is cut off in a flash flood, Frank’s team–including 17-year-old son Josh (Rhys Wakefield) and financier Carl Hurley (Ioan Gruffudd)–are forced to radically alter plans. With dwindling supplies, the crew must navigate an underwater labyrinth to make it out. Soon, they are confronted with the unavoidable question: Can they survive, or will they be trapped forever?
Für das großartige Interview Magazine hat Jason Schwartzman seinen “Scott Pilgrim”-Kollegen Michael Cera interviewt. Sie reden über ihre gemeinsame Arbeit, ihre Lieblingsmusik, Comedy, Bücher und natürlich ihren Film. Das ganze ausführliche Gespräch gibt es hier nachzulesen.
Christopher Nolan hat gegenüber Hero Complex gleich zwei Dinge verraten: Sein nächster “Batman”-Film wird den Titel “The Dark Knight Rises” tragen – und der Riddler wird entgegen vieler Gerüchte darin keine Rolle spielen. Ferner hat sich Nolan außerdem gegen 3D ausgesprochen. Den ganzen Artikel gibt es hier zu lesen.
1. Conrad Veidt (The Man Who Laughs, film, 1928 – inspiration for The Joker)
2. Cesar Romero (Batman, TV series, 1966-1968)
3. Jack Nicholson (Batman, film, 1989)
4. Mark Hamill (Batman: The Animated Series, Batman: Mask Of The Phantasm, Batman Beyond: Return Of The Joker, Birds Of Prey, Batman: Arkham Asylum/Arkham City 1992-2010)
5. Curtis Armstong (Batman OnStar Commercial, 2000)
6. Roger Stoneburner (Birds Of Prey, TV series, 2002 – voice dubbed by Mark Hamill)
7. Andrew Koenig (Batman: Dead End, short film, 2003)
8. Kevin Michael Richardson (The Batman, cartoon, 2004-2008)
9. Heath Ledger (The Dark Knight, film, 2008)
Bei der Recherche für diesen Artikel hätte ich euch mit hunderten Fakten und solche die es gerne wären bombardiert, aber beim Korrekturlesen ist es mir selber schwer gefallen aufmerksam zu bleiben. Deswegen gibt es heute nur 15,5 Fakten.
Aber da das hier nur der erste von mindestens 15,5 Teilen werden soll, seid ihr natürlich herzlich eingeladen euer unnützes Filmwissen mit uns zu teilen. Also schreibt die Kommentare voll, ihr kleinen Zaubermäuse!
Ich weiß nicht genau, worum es in diesem Film wirklich geht und worauf er hinaus will, aber irgendwie sieht er komisch aus. Und ich weiß nichtmal, ob ich damit lustig-komisch meine. Ich weiß es nicht!
Brother’s Justice, follows actor Dax Shepard as he tries to radically change the direction of his career. Known as a comedian, Dax is met with strong opposition while trying to secure financing for his martial arts film. With maniacal conviction, he takes a bizarre path that becomes increasingly nonsensical and destructive, exploiting every relationship he has along the way.
Trailer zu “Ong Bak 3″ von und mit Tony Jaa. Habe weder Teil eins, noch Teil zwei gesehen, also nicht die geringste Ahnung, ob das jetzt gut oder schlecht aussieht. Müsst ihr mir sagen.
Fans von Uwe Boll dürfen sich freuen: Nachdem er den dritten Teil zum Videogame-Meisterwerk “BloodRayne” gedreht hat (“The Third Reich”) und die Kulissen des Exploiters gleich noch für einen ‘aufrichtigen’ Film über Auschwitz (der eben zeigt, wie es ‘wirklich’ war…) nutzte, kommt jetzt ein… nun ja… ‘Superheldenfilm’. Der Meister wörtlich:
“The first female fat superhero … She will kick major ass – with her major ass … All the BLOODRAYNE fans will love that movie!”
Mehr ist nicht bekannt, bis auf das kleine unscharfe Poster. Aber Selbstvermarkter Boll wird schon wissen, wie er das Ding zu pushen hat. Ob die Ankündigung des ‘Films’ davon ablenken soll, dass kein Mensch seinen aktuellen Kinostreifen “Max Schmeling” sehen will?
Neuer, aufwändiger Blockbuster aus der Qualitätsschmiede von Asylum. Mit Golden-Globe-Gewinner Barry Bostwick und Renee O’Connor. Da er wohl zu gut fürs Kino ist, erscheint er Ende November direkt auf DVD. Mehr Infos und das Poster: hier.
Hier der Trailer zu „The King’s Speech“. Ich kann mit Geschichtsschinken nur selten wirklich was anfangen, aber erstens bin ich grade in Stimmung für sowas und zweitens hat die Story, die um Kingo George VIs Sprachstörung aufgebaut ist, einen ziemlich ungewöhnlichen Spin. Hier der Plot:
The King’s Speech tells the story of King George VI’s (COLIN FIRTH- Bridget Jones) effort to overcome his nervous stammer as he reluctantly assumes the throne. Considered unfit to be king, Bertie engages the help of an unorthodox speech therapist named Lionel Logue (GEOFFREY RUSH- Pirates of the Carribean).
Through a set of unexpected techniques, and as a result of an unlikely friendship, Bertie is able to find his voice and boldly lead the country into war.
Vor Jahren tobte ein Krieg, von dem niemand etwas gehört hat, aber der so episch war, dass die Auswirkungen bis heute anhalten. Zwei verfeindete Lager lieferten sich blutige Kämpfe und wer gefangen genommen wurde, wurde auf herzloseste Art und Weise gefoltert.
Der Krieg fand zwischen meinem Bruder und mir statt und wurde auf den Rücken unserer Stofftiere ausgetragen, die selbstverständlich allesamt lebendig und allzeit bereit zu töten waren. Die beiden Teddy-Gangs hatten sogar Namen: Seine hieß “Fraggles”, meine waren die “Muppets”.
Was wäre passiert, wenn wir daran festgehalten hätten? Wäre aus Donald, Alf, Túpon und der Rest heute eine Bande aus kiffenden, Konsole spielenden Arschlöchern geworden, so wie “Ted”, das Stofftier des Hauptdarstellers aus Seth MacFarlanes kommenden, gleichnamigen Film?
Family Guy creator Seth MacFarlane is making his directorial feature debut with Ted (also referred to before by the title Teddy Bear), a hard-R, $65 million(!) comedy from Universal Pictures about a man whose teddy bear comes to life and turns out to be a partying, womanizing, video game-playing pot smoker.
Noch viel interessanter finde ich den Hinweis auf MacFarlanes typischen Humor:
We’ve already learned about some of the other roles that the film will feature, such as “a racist homosexual, a woman obsessed with talking about men shaving their assholes, and a ‘Jewish-looking’ person who makes anti-Semitic remarks”.
Kinder, ich liebe euch. Jeden einzelnen Leser (bis auf die Doofen, die ständig rumzicken, Blödsinn schreiben und andere beleidigen). Ohne euch würde dieses Blog vielleicht nicht existieren, zumindest nicht in diesem Umfang. Ihr seid eine Inspiration, witzig und größtenteils sehr nette Menschen, wie ich mir vorstellen kann (bis auf die Doofen…).
Aber die Liebe zu euch hat Grenzen. Eine davon wäre, mir den Trailer zu Justin Biebers Biopic anzusehen, den ich gerade bei Ropeofsilicon gefunden habe. Da müsst ihr jetzt ganz alleine durch.
Jetzt müsst ihr ganz stark sein. Und bloß nicht durchdrehen. Sitzt ihr? Gut.
Betrachtet dies als das erste Zeichen einer Bill & Ted Wiedervereinigung:
Alex “Bill” Winter hat ja schon offiziell die Wiedervereinigung bestätigt:
“We kicked around the idea over the years and had always thought if we could make something that was as kind of genuine in spirit as the originals and without falling prey to kind of retro cynicism or something that was unnecessary, it would be worth doing,” Winter told MTV’s Adam Rosenberg in an interview arranged, amusingly, via Twitter. “Now the cat’s out of the bag, and the truth is that, yeah, we have finally hit upon an idea that we think is pretty great.”
“South Park” nimmt Christopher Nolans “Inception” und dessen eigenwillige Logik in der Folge “Insheeption” aufs Korn. Die ganze Episode kann man sich kostenlos bei southpark.de anschauen.
Trailer zum Exorzismushorror mit Anthony Hopkins im Max-von-Sydow-Modus. Mit dabei sind auch Rutger Hauer, Chris Marquette und Franco Nero. Regie führt der nicht sonderlich zuverlässige Mikael Håfström (“Derailed”, “Room 1408″). Sieht okay aus, aber mal ehrlich: Die Exorzismusfilme der letzten Jahre waren doch alle irgendwie so naja bis unerträglich.
Nettes Gimmick auf der Website zum neuen “Harry Potter”-Film, bei dem man recht einfach mit eigenem Bild ein Undesirable-Poster oder Icon erstellen kann. Einfach das Video skippen und los geht’s.
Max Brooks, Sohn von Mel Brooks, steht Rede und Antwort über seine Arbeit mit Zombies (“The Zombie Survival Guide” und “World War Z”) und wie es war als Mel Brooks Sohn aufzuwachsen. Ja, das war sicher kein leichtes Leben:
Vor knapp einem halben Jahr hat sich Nilz überlegt wie die drei Stooges heute aussehen könnten. Das geht besser. Viel besser! Hat sich der Fotograf Galvin Bond auch überlegt und Johnny Knoxville, Steve-O und Bam Magera in die richtige Position gebracht.
Trailer zur neuen Dark-Castle-Produktion “Unknown” (aka. “Unknown White Male”), einem Identitätsthriller mit Liam Neeson, January Jones, Diane Kruger, Frank Langella, Aidan Quinn, Bruno Ganz, Sebastian Koch und Karl Markovics. Sieht super aus, vor allem wegen des Berlin-Flairs (gibt sogar ‘ne Actionszene an der Oberbaumbrücke), sowas kommt schließlich immer gut (bestes Beispiel: “The Bourne Supremacy”). Außerdem führte auch noch Jaume Collet-Serra Regie, der schon den tollen Horrorthriller “Orphan” inszenierte. Vormerken.
Trailer zum neuen Film von “Shortbus”-Regisseur John Cameron Mitchell mit Aaron Eckhart, Nicole ‘Botox’ Kidman, Sandra Oh und der großartigen Dianne Wiest. Ganz schön depri, aber bei Melodramen bin ich immer dabei. Wäre nur “Shortbus” nicht so banal und platt gewesen, gerade was die melodramatischen Töne betrifft.
Steven Spielberg wird nach „War Horse“ mit den Dreharbeiten zu „Robopocalypse“ beginnen, einem noch nichtmal veröffentlichten Buch von Daniel H. Wilson. Spielberg hatte schon vorher mit Ding über einen Roboter-Aufstand geliebäugelt, jetzt hat er offiziell zugesagt und wird das Ding ab 2012 verfilmen, in die Kinos kommt „Robopocalypse“ dann irgendwann 2013. Wird auch Zeit, dass sich jemand dem Giant Robot-Gemetzel annimmt, der nicht Michael Bay heisst.
Deadline broke the story that Spielberg was eyeing the novel as a directing vehicle last March, before he instead chose War Horse as the first film he directed for DreamWorks since Spielberg and Stacey Snider left Paramount and made a deal with Reliance and a distribution deal at Disney. At that time, the novel wasn’t finished, but Spielberg was so excited about it that it was already being storyboarded and designed as Wilson was turning in pages of the book and Goddard was translating them into the screenplay. Spielberg will start shooting in January, 2012 and Disney’s Touchstone will distribute in 2013.
2008 beauftragte das San Francisco International Film Festival den Frontman der Pixies Black Francis mit dem Soundtrack zum Stummfilmklassiker „Der Golem und wie er in die Welt kam“ von 1920, ein Meisterwerk der deutschen expressionistischen Kinematik und (tatsächlich!) einer der Filme, die ich mir damals mit 13 oder 14 aus einer Bibliothek auslieh (zusammen mit „Nosferatu“, soweit ich weiß und: Ja, ich war schon immer seltsam).
Falls einem die Awesomeness dieses Dings hier nicht bewusst ist: Das ist so ähnlich, als hätte Kurt Cobain den Soundtrack für Frankenstein geschrieben und das Ding online gestellt. Nur ohne Nirvana und Leichenteilen, dafür aber mit den Pixies und Lehm-Monster. DoubleTrippeW00t!
Often regarded as the height of German expressionism, the silent, black and white film “The Golem” (also known in it’s German form, “Der Golem”) was the last of a series of three films by director Paul Wegener and was released in 1920.
Set in the 16th century, “The Golem: How He Came Into The World” tells the story of the persecution of the Jews of Prague. The towns Rabbi (Rabbi Loew), foreseeing these events, constructs a giant ‘Golem’ out of clay in order to protect his people. Mayhem ensues when the creature rebels and begins to destroy the ghetto. The highly expressionistic imagery seen in the film was captured by legendary cinematographer Karl Freund, who went on to do the classic “Metropolis” in 1927.
Die australische Seite Whatsshowing hat ein Script zu Ridley Scotts Alien-Prequel in die Hände bekommen und hatte ziemlich viele Details zum Plot gepostet. Die Zusammenfassung des Scripts ist mittlerweile verschwunden, nach dem Klick ein Snip von /Film, Vorsicht Spoiler!
Im Original von „The Day of the Triffids“ gabs riesige mutierte Killerpflanzen, jetzt wird Sam Raimi ein Remake davon produzieren und möglicherweise wird er auch die Regie übernehmen. Finde ich super, es gibt ohnehin viel zu wenige Killerpflanzen im Kino und über Shyamalans Beitrag dazu sage ich jetzt mal nix.
The Day of the Triffids, originally, was a post-apocalyptic novel written in 1951 by the English sci-fi author John Wyndham. When a shower of meteorites lights up the sky, it creates such a gorgeous sight that most people can’t help but look. So 99% of the population goes blind as a result, but it gets worse. The meteorites unleash Triffids, plants capable of moving around on three “legs” so they can attack the blind.
Batzman meint: Killerpflanzen sind wenn sie nicht gerade singen schon eher schwierig als Monster. Und “Day of the Triffids” wurde ja gerade als Zweiteiler in UK remaked… da bin gespannt ob Raimi der ausgenudelten Story igendwas neues entgegenzusetzen hat. Immerhin kennt er sich ja mit vergewaltigenden Bäumen aus. Hier ist ein Clip aus dem BBC-Remake:
Empire hat ein schönes Special über die Colonial Marines aus „Aliens“, tut irgendwie gut, die Bande mal wieder versammelt zu sehen. Vasquez schauspielert noch, hat aber auch einen Laden, der BHs für kleine Damen mit großen Brüsten verkauft. Kein Scheiß! Uh Vasquez, you’re just too bad.
Vasquez
Actor: Jenette Goldstein
Rank: Private (Smartgun-wielding)
Lasts: Until she goes out in a blaze of glory with Gorman at 01:56:10
Jenette Goldstein is still performing. She appeared only last year in the cult horror Autopsy, alongside her Terminator 2 co-star Robert Patrick. But these days, she has a sideline… “I run a bra store for small gals with large assets! It’s a new venture I just started, prompted by my own need. I saw a large, round niche: a really specific market. Nothing smaller than a D-cup. There was a lack of really nice shops in Los Angeles, if you can believe that. I knew it would be a hit.”
Zufällig gefunden: Ein “Logo Reveal” zu Pixars “Cars 2″, das eigentlich nichts zeigt, aber schon mal vorheizen will. Ich verstehe ja absolut nicht, warum Pixar ausgerechnet von “Cars”, einem ihrer schwächsten Filme, eine Fortsetzung dreht. Viel, viel mehr anbieten würden sich doch die wunderbaren “Incredibles”?!?
Extra für Rajko, den größten lebenden Jackass-Fan haben wir bei moviepilot den neuen Jackass 3D zum Anlaß genommen die Redaktion und unsere armen Praktis in halsbrecherische Stunts zu stürzen.
Der Kurzfilm von Rodrigo Blaas ist mir vor längerer Zeit schonmal untergekommen. Leider war ich da gerade im Urlaub und die Kleine drängelte, dass wir uns doch bitte an den Strand begeben. Ja nun, was soll man sagen? Strand geht vor!
Ich war damals schon ziemlich geflasht von der typischen Niedlichkeit, die man von sovielen Animationsfilmen kennt (und liebt), die später eine unerwartete Wendung bekommt. Jetzt frage ich mich nur, wie man das auf einen abendfüllenden Spielfilm umsetzen will. Und vor allen Dingen: Wie ich es den Kindern erklären soll, wenn sie fragen warum ich nicht mit ihnen in “Alma” gehe.
Schauen wir uns nach dem Klick noch einmal den Kurzfilm an und stellen uns vor, wie eine ganze Generation kleiner Kinder demnächst ihre Puppen mit ganz anderen Augen anschauen:
Neuer Trailer zum Musical “Burlesque”. Ich werde weiter fleißig über den Film berichten, auch wenn ich am Ende der einzige bin, der ihn überhaupt sehen möchte.
-”Next time, we don’t date the girl with eleven evil ex-boyfriends. ”
-”Seven.”
-”Oh thats not that bad.”
Originaltitel: Scott Pilgrim vs. the World
Herstellungsland: USA 2010
Buch und Regie: Edgar Wright
Darsteller: Michael Cera, Mary Elizabeth Winstead, Kieran Culkin, Chris Evans, Anna Kendrick, Brandon Routh, Alison Pill, Jason Schwartzman Batzman Jet Strajker (Review gibt’s hier)
Scott Pilgrim (Michael Cera) ist ein typischer Slacker. Anfang 20, weiß er nicht so recht was er mit seinem Leben anfangen soll, wohnt bei seinem schwulen Kumpel Wallace (Kieran Culkin) zur Untermiete und spielt ohne große Ambitionen in einer Band, genauso wie er etwas gelangweilt die 17jr Knives (Ellen Wong) dated.
Das ändert sich, als er das Mädchen seiner Träume trifft: Ramona Flowers (Mary Elisabeth Winstead). Zu seiner eigenen Überraschung funkt es zwischen den beiden und es könnte alles so schön sein, wären da nicht ihre 7 Evil Ex – die sich geschworen haben jeden Nebenbuhler umzubringen und gemeinsam den Kampf gegen ihn aufnehmen…
Schon jetzt mein Favorit des bisherigen Jahres, der jedes bißchen Hype einlöst, den er zuvor bei allen Fans verursacht hat. Was nicht nur an Gags wie dem in 8Bit-Look gehaltenem Universal-Logo am Anfang liegt. Edgar Wright entfesselt eine furiose Mischung, einen genial großartigen Genremix, mit einer Referenzdichte und Zitatfreude, die jedem Geek, Gamer und Filmfan Spontanorgasmen verursachen muss – wohlgemerkt ohne dabei herablassend oder kalkuliert zu wirken. Hinter Wrights hyperkinetischem Inferno steckt eine enorme Spielfreude, eine überbordende Phantasie, die es schafft die ebenfalls schon nicht gerade zahme Comicvorlage nochmal um ein paar Stufen weiter zu drehen.
Morgen startet Edgar Wrights neuer Film endlich bundesweit in den Kinos. Im August haben wir zusammen mit moviepilot ja einige von euch zur ersten Deutschland-Preview von “Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt” eingeladen. Nebenbei war auch noch so eine kleine, relativ unbekannte Veranstaltung für elektronisches Spielzeug. Die hab ich mir auch mal angesehen ehe es abends ins Kino ging.
Was ich dort erlebt habe und wie die Preview beim Publikum ankam erfahrt ihr im Video:
Das hier ist die grüne Leuchte der grünen Leuchte aus dem Film „Green Lantern“.
Ich habe ja schon immer ein Problem mit der Figur der grünen Leuchte gehabt (I mean, c’mon! Green Lantern? Are you shitting me?), aber ich habe mich im Vorfeld des Films ein wenig eingelesen und mir wenigstens die ersten paar Comics des DC-Charakters angeschaut. Geht klar, ist okay, nicht wirklich ganz meine Baustelle, aber wenn da ein Außerirdischer mit grünen Lampen rumfuchtelt, meinetwegen. Grade die Blackest Night/Brightest-Day-Sage hat mich schon erwischt, muss ich zugeben.
Ob die Figur aber im Film funktioniert, weiß ich nach diesem Bild nicht. Ehrlich: Dieses Bild hat so dermaßen „Ich bin eine Lampe aus dem 19. Jahrhundert und will total 26. Jahrhunder-außerirdisch sein“ auf die Taschenlampe geschrieben, dass es kracht. Und dazu stelle man sich nun Ryan Reynolds in grünen Spanex-Hosen vor. This just looks stupid.
Sorry, DC-Freaks, aber alles von Marvel (inklusive Daredevil und Elektra) war hundertmal besser, als es diese Lampe jemals wird. Und das grade, wo ich DC Comics anfing, wirklich zu mögen.
Ehrlich: Das sieht so grandios scheiße aus, glaubt man gar nicht.
Why do you think “Apocalypse Now” continues to have such a hold on film buffs?
It goes to this element of risk. When movies are made, especially today, they eliminate the risk factors to such a great extent by predigesting the movie and applying what they think are rules learned from successful films. The investor dominates the process. And so the films don’t have complexity and depth. Clearly [Apocalypse Now] went off on its own to explore the themes of what was a very unusual, maybe unprecedented, war on many levels. So when the film came out, it shocked people at first and almost defied them, because it was so different then what had been considered a war film. When that happens—when risk is taken and the filmmakers dive into the subject matter without a parachute—very often what you get it something with those qualities that make it age well with the public. Risk is a factor in making art, making films. But because films are, of course, an industry, and so many people are making a living from it, they have really learned over the last twenty years to make risk-free projects. Although I don’t know that they’ve succeeded. Films still lose a lot of money.
Der “Scream 4″-Teaser hier endlich in anschaubarer, also zumindest nicht grauenhaft abgefilmter Qualität und außerdem noch etwas länger. Die neue Stimme ist komisch, aber ansonsten: Will-ich-sehen! Habe allerdings fast Angst, schon zu viel gesehen zu haben. Werde wohl künftige Trailer meiden müssen. Noch so lange hin…
Überraschende Neuigkeit: Hugh Jackman hat Darren Aronofsky, dessen neuer Film “Black Swan” bald anläuft, als Regisseur für “Wolverine 2″ bestätigt. Obwohl ich Aronofsky nicht mag, halte ich das für keine schlechte Idee. Unkonventionelle Kreuzungen finde ich immer erst einmal gut. Zumal der erste “Wolvi”-Film eine Katastrophe war.
Neuer Trailer zu “Biutiful” von “Babel”-Regisseur Alejandro González Iñárritu mit Javier Bardem in der Hauptrolle. Imdb sagt: This is a story of a man in free fall. On the road to redemption, darkness lights his way. Connected with the afterlife, Uxbal is a tragic hero and father of two who’s sensing the danger of death. He struggles with a tainted reality and a fate that works against him in order to forgive, for love, and forever. Joa, warum nicht.
Die ganz, ganz großartige Musik aus dem Trailer stammt übrigens von Alexandre Desplat und seinem umwerfenden Score zu Ang Lees “Lust, Caution”!
Und noch ein neues Motiv aus der insgesamt recht schicken Posterreihe. Am 28. Oktober ist übrigens der weltweite “Tron Day”, bei dem es eine 23minütige Preview des Films in 3D kostenlos zu sehen gibt. Natürlich nur begrenzte Plätze, also ranhalten. Folgende deutsche Städte sind dabei: München, Hamburg, Berlin, Köln, Nürnberg, Dresden und Bochum.
Nach dem seeehr bescheidenen ersten Trailer nun ein noch bescheideneres Poster und ein zweiter Gähn-Trailer zu “The Fighter” mit Mark Wahlberg, Christian Bale und Amy Adams. Jungs, schon mal das Bier kalt stellen und die Taschentücher bereit legen!
Zum neuesten Slasher-Horror in 3D verlosen wir 3 mal 2 Freikarten, wenn ihr folgende Frage richtig beantworten könnt: Mit welcher schrägen Hauptrolle feierte Angela Bettis ihren Genredurchbruch? Die Antworten bitte wie immer an: gewinnen(ät)fuenf-filmfreunde.de
“Scar 3D” startet am 21. Oktober in unseren Kinos, den Trailer zum Film gibt es auf der offiziellen Website zu sehen.
Zum Inhalt: Joan Burrows (Angela Bettis) geriet als Teenagerin in die Fänge des Psychopathen Bishop. Dieser gab seinen Opfern die perfide Wahl, entweder selbst zu Tode gefoltert zu werden oder dem Mord an einem weiteren Gefangenen zuzustimmen. Joan konnte sich damals befreien und tötete Bishop. Seine Mordserie schien damit beendet und Joan wurde zu einer Lokal-Heldin. Überwunden hat sie dieses Trauma jedoch nie. 16 Jahre nach ihrer Tortur kehrt Joan nach Ovid zurück, um dabei zu sein, wenn ihre Nichte Olympia (Kirby Bliss Blanton) zur „Prom Queen“ gekürt wird. Kurz nach ihrer Ankunft beginnt erneut eine Serie von grausamen Morden. Wieder sind Teenager die Opfer…
Eine recht eindrucksvolle Posterserie zum neuen Film von Darren Aronofsky, über den ich hier schon mal etwas schrieb. Nach dem Weiterklick gibt es die anderen Motive zu sehen.
Simon Pegg und Nick Frost in einer Komödie mit einem kiffenden Alien gesprochen von Seth Rogen, inszeniert wird das ganze von Greg Mottola (Superbad, Adventureland), geschrieben wurde „Paul“ von Pegg und Frost. Need I say more?
Ich hab das “The Stooges” mal mit dazu gepackt, damit hier keine Verwechslungsgefahr zu dem gleichnamigen Horrorfilm (oder was auch immer das war) besteht. Dieser “Doghouse” ist eine Doku über die Iggy Pop Band “The Stooges” und dieser Ausschnitt aus dem Film sieht schon sowas von unglaublich bekloppt aus, das ich mir der Film wohl gerne ansehen werde (und, natürlich, auch weil ich die Stooges eigentlich immer mit am meisten mochte, von diesen ganzen frühen Ami-Punk-Sachen, im Gegensatz zu den für mich schon immer unerträglichen Ramones…).
Das war bei dem ersten Spot, den ich mir beim Viral Video Award angeschaut habe. Jetzt sitze ich zwar in einer Werbeagentur und ich könnte die nächsten neun Stunden als “Rechercherarbeit” abbuchen, während ich mir alle anderen Videos anschaue, aber das nimmt mir doch keiner ab. Besonders wenn ich hier mit nasser Unterbuchse vor dem Rechner sitze.
Seit heute kann man also über die besten viralen Videos abstimmen, wobei ich den anderen keine guten Chancen gegen Vader einräume. Ich schaue lieber noch mal nach. Recherche und so. Ihr wisst ja…
Danke Lukas, für den Hinweis!
Wie? Was? Achso, ich soll sagen, dass die Verleihung am 19. November im Roten Salon der Volksbühne stattfindet und dass Mario Sixtus, Petra Gute und Daniel Zillmann in der Jury sitzen? Ok, nächstes Mal.
Ziemlich schief abgefilmter Trailer zu Scream 4 von den – naja – Scream Awards. Der Film sieht aus, wie so ein Scream eben aussieht, ich bleibe skeptisch.
Schöner Trailer zum neuen Teenie-Drama von Gus Van Sant um ein todkrankes Mädchen, dass sich in einen Typen verliebt, der gerne auf Begräbnisse geht und Geister sieht. Erinnert mich von der Story her irgendwie an Harold und Maude, ohne dessen spröde Leichtfüssigkeit zu haben, sofern man das vom Trailer her schon schließen kann. Bin gespannt!
From Imagine Entertainment comes a powerful and emotional coming of age story, a remarkable film told with honesty and originality that will leave audiences moved. In the film, two outsiders, both shaped by the circumstances that have brought them together, forge a deep and lasting love. Directed by Gus Van Sant, one of the most astute observers of people living life on the edge, comes a take on friendship and young love as engaging and true as it is provocative and stirring. The screenplay is by Jason Lew.
October 17th: Our founder, Col Needham, (below [ed.: rechts]) writes a series of Unix shell scripts which make the lists that were being collected at a Usenet group called “rec.arts.movies,” searchable (the lists were filmographies for actors, actresses, directors and something called the “dead list”). The ability to search existing data is one of the key components of the Web experience, and it immediately makes the lists more meaningful and useful. Though the name was still six years off, IMDb, the Internet Movie Database is, in essence, born.
Action-Fantasy-Quatsch mit Nic Cage in 3D, schnittigen Autos und dem Teufel. Inoffizieller Alternativtitel: “Ghost Driver”. Hilfe, sieht das trashy aus.
Trailer zu “Blue Valentine”, einem Beziehungsdrama, das sich offenbar auf die Schatten- statt Sonnenseiten der Liebe konzentriert und dafür prompt ein NC-17-Rating kassiert hat. Regisseur Derek Cianfrance und die Weinsteins wollen aber in Berufung gehen und die Freigabe anfechten (mehr dazu hier). Mich macht das jetzt nicht besonders an, ich mag Michelle Williams, aber ich hasse Ryan Gosling, und ich kann keine Filme leiden, die auf Indie machen, aber eigentlich fette Namen, Studios und Geldgeber im Rücken haben (ich nenne es mal das “Little Miss Sunshine”-Syndrom). Und zum Thema Beziehungskrise hat Lars von Trier mit “Antichrist” vergangenes Jahr alles gesagt. :)
Trailer zu “Wrecked”, dem Langfilmdebüt von Michael Greenspan und mit Adrien Brody. Habe nur bis zur Hälfte geschaut, weil ich nicht wissen wollte, wie es weiter geht. Sieht nicht uninteressant aus, zumindest die Grundprämisse, auch wenn das etwas wie eine gestreckte Kurzfilmidee wirkt – aber habe ja nur die erste Hälfte des Trailers geschaut.
Nach dem Teaser nun der Trailer zum Re-Release des japanischen Kultfilms von Kinji Fukasaku in 3D. Toller neuer Transfer, sonst aber unnötig wie nichts, vor allem mit den neu eingefügten 3D-Gimmicks wie Blutfontänen und Patronenhülsen. Kommt aufgrund der Zensurbedingungen des Films hierzulande aber wohl ohnehin nicht in unsere Kinos. Zum Glück, muss man wohl sagen.
Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: David Ellison, Sohn des sechstreichsten Manns der Erde, Larry Ellison (Gründer von Oracle Corp.), fand Top Gun so dufte, dass es ihn dazu inspirierte Pilot zu werden. Und weil der kleine David nicht genug von halbnackten Männern in knappen Shorts hat, die im Sand einen Ball hin- und herwerfen, hat er sich in den Kopf gesetzt, dass die Welt einen zweiten “Top Gun” braucht. Dafür (und für eine handvoll weiterer Filme, wie “Mission: Impossible 4″), hat Ellison 350 Millionen Dollar springen lassen.
Jerry Bruckheimer und Tony Scott haben schon von Paramount eine Anfrage bekommen und Chris McQuarrie (Usual Suspects, Valkyrie, The Tourist) soll das Drehbuch schreiben, in dem Tom Cruise allerdings nur eine kleinere Rolle bekommen soll.
An dieser Stelle möchte ich gestehen, dass ich keinen Film so oft gesehen habe, wie “Top Gun” (39 Mal). So sehr ich es auch versuchte. Ich war besessen davon und wenn ich das Bild finden würde, würde ich euch zeigen, wie meine “Top Gun”-Mütze aussah, die ich als Kind ein Jahr lang ununterbrochen trug. Der Soundtrack zu “Top Gun” war übrigens meine erste Schallplatte, Kelly McGillis war meine erste Liebe und die Szene in der Bar löste in mir das erste Mal Fremdscham aus. Und weil es das immer noch tut, hier gleich noch mal:
Ich nehme dann jetzt schon die Wetten an, das der deutsche Verleih (sollte dieser Film hier jemals erscheinen) den Film “Die Flodders im Krieg” nennen wird. Mindestens als Unterzeile! Wer hält dagegen? :)
Und hier noch zwei Starts der Woche: Die Legende der Wächter +++ Die etwas anderen Cops
Die Legende der Wächter (Legend of the Guardians: The Owls of Ga’Hoole= – USA 2010
Böse Eulen wollen gute Eulen versklaven. Deswegen sind die guten Eulen mit der Gesamtsituation unzufrieden. This is Sparta. With fucking Owls.
Nach dem respektablen, wenn auch zu sklavisch an der Vorlage klebenden “Watchmen” liefert Zack Snyder eine weitere Adaption ab. Diesmal hat er sich an den Kinderbücher um die Eulen von Ga’hoole bedient und erzählt erstmals einen vollanimierten Film, was angesichts seines bisherigen Oeuvres kein so großer Schritt mehr ist und durchaus folgerichtig erscheint. Und da das Animationsteam von Happy Feet hinter dem Film steckt sieht “Die Legende der Wächter” auch wirklich verdammt gut aus. Die Animationen sind extrem detailliert und man spürt den Aufwand der ins Design und die Bewegungen geflossen ist. Animationstechnisch kommt der Film untadelig daher und kann sich locker mit Dreamworks und Pixar messen. So gut sahen Eulen im Film wohl selten aus.
Was leider nichts daran ändert, das es im Film nach wie vor um Eulen geht (die bekanntlich ja nicht grade die smartesten Vögel im Tierreich sind und deswegen auch oft gegen Krähen und Raben beim Pokern verlieren). Eulen – Diese Blockflöten der Vogelwelt..
Der einzige andere Film in dem es um Eulen ging war Hoot und auch dort waren die Macher weise genug den Viechern nicht die Hauptrolle zu geben, sondern ihnen ein zwei drollige Momente im Film zu geben in denen sie putzig dreinschauten und dann wieder in einem Erdloch verschwanden. War es schon bei den tanzenden Pinguinen nicht so ganz einfach zu wissen wer jetzt wer war, verliert sich die Übersicht bei den martialischen Eulen noch viel schneller. Zu emotionslos und irritierend sehen ihre kleinen Federfressen aus und die Hälfte des Films besteht eh nur daraus, das die Viecher in halb-schräg von Vorn-Ansicht entweder von rechts nach links, oder links nach rechts durch Regen, Hagel und Sturm fliegen und dabei albernes mythisches Gedöns plappern. Was von den Voice-Talents auch extrem unbeteiligt herausgenuschelt wird. Selbst Hellen Mirren als Owlbitch oder Geoffrey Rush hinterlassen kaum echten akustischen Eindruck.
Originaltitel: Piranha 3D
Herstellungsland: USA 2010
Regie: Alexandre Aja
Buch: Josh Stolberg and Pete Goldfinger
Darsteller: Elisabeth Shue, Steven R. McQueen, Christopher Lloyd, Eli Roth, Adam Scott, Richard Dreyfuss, Jerry O’Connell, Dina Meyer, Ving Rhames
Batzman:
Renington Steele:
Durch ein Seebeben werden Urzeitkrebse (pardon: Piranhas) freigelassen, die sich munter durch eine Horde Spring-Breaker fressen. Nur eine mutige Gesetzeshüterin versucht das Schlimmste zu verhüten…
Regisseur Aja dreht hier eine Horrorkomödie, die sich offenkundig eher an Dantes “Gremlins” als an dem Original orientiert, das sich eher durch unterschwelligen satirischen Witz, denn durch offene Comedyeinlagen auszeichnete. Was vielleicht keine so schlechte Idee ist, denn Piranhas sind alles mögliche, aber bestimmt nicht gruselig oder bedrohlich. Sie schauen aus wie Dolph Lundgren mit Verstopfung, sind wuselig und irgendwie sieht man nie genau, was sie eigentlich machen außer als blubbernder, giggelnder Schwarm herumzuschwimmen. Eine echte Manifestation des Grauens, eine unbegreifliche Bedrohung wie “Die Vögel” oder ein Ikonographischer Gegner wie “Der Weiße Hai” wird aus den kleinen Knabberguppies wohl nie werden.
Alexandre Aja hat das kapiert und versucht deswegen auch nie ernsthaft Spannung aufzubauen. Lieber ergeht er sich in mal mehr, mal weniger gelungenen Referenzen an das 70er und 80er Jahre Horrorkino. Da singt Richard Dreyfuss, der seine Rolle aus Jaws weiterspielt nocheinmal das Lied aus einer der Schlüsselszenen des großen Klassikers, da darf Christopher Lloyd nochmal den Doc Brown für Arme geben und Ex-Teeniestar Jerry “Stand by me & Ultra Man” O’Connel gibt mit Inbrunst den schmieren Girls Gone Wild-Pornoregisseur. Der Film stürzt sich mit Verve in das trashige Genre und versucht mit aller Macht den Spaß und die Unbeschwertheit der dummen, Blut-Effekt überladenen Filme vergangener Dekaden nachzustellen. Alles ist grell und laut und bunt und blutig und teilweise auch ganz witzig, wobei die beste Szene des Film die ersten 2 Minuten sein dürften.
Ich bin der letzte Filmfreund, der widersteht. Ich weiß nicht wie lange es noch geht, nachdem auch noch René nachgegeben hat und der Meinung ist, dass die Serie “so schlecht nicht ist.”, obwohl es ein Musical ist, aber ich versuche es.
Zum Verkaufsstart von “Vergebung”, dem dritten Teil aus Stieg Larssons Millennium-Trilogie, sowie der auf DVD und Blu-ray erschienenen Millennium Trilogie mit allen drei Filmen plus Extra-Disc (seit 4. Oktober erhältlich) verlosen wir für Euch mit freundlicher Unterstützung von Warner 1x Blu-ray, 1x DVD und 1x Hörbuch zu “Vergebung”.
Nach “Verblendung” und “Verdammnis” schließt “Vergebung” die Trilogie um Lisbeth Salander und Mikael Blomkvist ab. Für die Teilnahme einfach eine Mail mit der Antwort auf folgende Frage an gewinnen(ät)fuenf-filmfreunde.de schicken: Wer wird im kommenden “Verblendung”-US-Remake die Rollen von Lisbeth und Mikael übernehmen? Nicht vergessen: Bitte angeben, ob ihr lieber die Blu-ray, DVD oder das Hörbuch möchtet.
Steilvorlage 1: Eine Statistin erleidet auf dem Set zu Transformers 3 einen Hirnschaden und verklagt die Produktionsfirma.
Vermutlich hat sie das Script zum dritten Teil des Roboter-Porns durchgelesen. Hahahaha.
Steilvorlage 2: Bumblebee rast ungebremst in ein Polizeiauto, das auf dem Weg zu einem Einsatz war.
Vermutlich stecken die Decepticons dahinter und sabotieren den Dreh.
Beide Steilvorlagen kann man bestimmt besser kicken. Fühlt euch frei!
In der Zwischenzeit schauen wir uns nach dem Klick Bumblebee in Aktion an. Zufälligerweise war nämlich ein Nachrichtenteam vor Ort und filmte den Zusammenstoß. Der Polizist, der mit leichten Verletzungen davon kam, kann von Glück reden, dass Michael Bay in dem Moment nicht aufgepasst und ihn in die Luft gesprengt hat.
Das, liebe Kinder, ist Stephen King. Er selbst sieht auf einem Kongress des The New Yorker Festival 2010 nicht gerade ungruselig aus. Wieauchimmer - in diesem Clip erzählt der Meister der Horrorgeschichten was das Erste war, wovor er sich fürchtete. Bevor ihr euch den Clip anschaut, ratet mal fleißig in den Kommentaren (und nichts spoilern!!).
Auf der Website von AMC gab’s am Wochenende die Minidoku „The making of The Walking Dead“ zu sehen, nur nicht für uns, denn die Videos dort sind alle geogefickt und hierzulande nicht anschaubar. Jetzt hat jemand dankenswerterweise die Doku in zwei Teilen bei Youtube hochgeladen. Nur noch zwei Wochen und 5 Tage! Nur noch zwei Wochen und 5 Tage! Von AMC:
Hear from Executive Producers Frank Darabont and Gale Anne Hurd about what attracted them to the comic book series, and why AMC proved the perfect network to bring it to life.
Learn from Production Designer Greg Melton what it takes to turn downtown Atlanta into an apocalyptic wasteland, and from Consulting Producer and Special FX Make-Up Designer Greg Nicotero what makes The Walking Dead’s walkers so unique.
The Walking Dead comic creator Robert Kirkman and artist Charlie Adlard, meanwhile, share their amazement over how true to the series the television show is, and how the actors’ physcial similarities to their sketches inspired the Comic Con poster.
The cast weigh in on the series as well, with Andrew Lincoln (Rick), Jon Bernthal (Shane), Laurie Holden (Andrea) and Sarah Wayne Callies (Lori) all praising the strength of the ensemble. “When we had our first group scene,” Bernthal reflects, “I just looked looked around, I was like, ‘Oh my God. There is not a weak link in this group.’”
Dass zunächst Eric Stoltz für die Rolle von Marty McFly in Back to the Future vorgesehen war, wusste ich, ich hatte allerdings noch nie Filmausschnitte mit ihm gesehen. Oben jetzt ein Ausschnitt aus den Extras zur Back to the Future 25th Anniversary Trilogy DVD- und Blu-Ray Boxsets, die Ende des Monats erscheinen werden.
In England lief von 1988 bis 1989 die Doku-Reihe „The Incredibly Strange Film Show“ von Jonathan Ross im Fernsehen und in ihr sehen wir den jungen Sam Raimi, John Waters, Herschell Gordon Lewis oder Stuart Gordon im Interview, oft gefilmt an den Drehorten aus den „Incredibly Strange Films“. Grandioses Ding und die Serie ist in großen Teilen auf Youtube zu sehen, ob sie vollständig ist, habe ich allerdings nicht wirklich gecheckt.
Oben der erste Clip zur Sendung über Sam Raimi und Evil Dead, die restlichen Teile nach dem Klick, die Folge mit George A. Romero habe ich auf Nerdcore gepostet.
Schönes Commercial für einen Autohersteller, das im Diner spielt, in dem Sally den Orgasmus der Filmgeschichte vorgespielt hat. Hier noch ein weiterer Clip mit der Feuerwache aus Ghostbusters:
Sehr wackelig aufgenommener Bootleg-Trailer zum Remake von Carpenters „The Thing“. Kann man so noch nicht wirklich beurteilen, aber ich habe den Film jetzt schonmal im Kopf zu den Friday the 13th und Nightmare on Elm Street-Remakes ins Regal gestellt.
Anstatt den Film zum umzigsten Mal zu colorieren, umzuschneiden, mit furchtbarer neuer Musik zu unterlegen oder ein ödes Sequel zu drehen, haben sich ein paar Künstler zusammengetan und Romeros Klassiker “Night of the living dead” zu reanimieren. Im wahrsten Sinne des Wortes. Der Film wird werkgetreu animiert und zwar in den verschiedensten Varianten. Als Claymation, Flash-Animation, Zeichentrick, Sockenpuppen, Stop-Motion, Rotoscopie usw. Das ganze ist natürlich kein Spielfilm mehr im klassischen Sinne, sondern eher eine künstlerische Hommage an George A. Romero und seinen “unsterblichen” Klassiker.
Hell yeah, ein neuer Film von Yoshihiro Nishimura, Regisseur von Tokyo Gore Police, Co-Regisseur von Vampire Girl vs Frankenstein Girl und Mutant Girl Squad, Effektmann von Robogeisha und Machine Girl! LowBudget-Splattergalore mit Zombies aus Japan! Definitiv ein Must-Watch für mich.
An alien-spawned, mysterious mist blankets the northern half of Japan, transforming those who inhale it into ravenous, flesh-eating zombies hell-bent on devouring the surviving human population. Plunged into chaos, Japan is torn in two – the southern half of the country, where the populace remains untouched by the deadly gas, lives behind a heavily-fortified wall, while the northern half is a lawless, zombie-infected wasteland. Political forces are locked in a stalemate over whether the living dead should remain protected as family members or be exterminated like a plague. The economy withers away, and all hope seems lost for the people and the nation of Japan.
Hope arrives in the form of Kika (Yumiko Hara), a beautiful high school girl armed with a chainsaw sword powered by an artificial heart. Recruited by the government, Kika leads a ragtag group of desperados on a secret mission into the zombie-infected wilds to exterminate zombie queen Rikka (Eihi Shiina from Audition and Tokyo Gore Police) and put an end to the plague of the living dead. But the road is fraught with a thriving zombie culture that, with its own designs on the living half of Japan, refuses to lay down and die.
Ursprüngliche sollte ja jeder große Release von Warner in den nächsten Jahren eine 3D-Veranstaltung werden. Ob der Film in 3D gedreht war und ob die Regisseure das ganze wollten oder nicht. Die Aussicht auf z.T. über 50% Aufschlag pro Ticket ließen bei allen Filmverleihern die Synapsen durchbrennen, dass sich die Frage ob es sinnvoll sei den Film in 3D zu präsentieren gar nicht mehr stellte.
Doch nachdem der 3D-Hype sich seit einer Weile schon umkehrt und die Kinogänger dieses Jahr schon mit einigen halbgaren bis extrem miesen Konvertierungen malträtriert wurden (Clash of the Titans, Die Legende von Aang, Alice in Wonderland, Piranhas 3D) werden die Verleiher langsam vorsichtiger, denn nicht nur die 3D-Prediger wie Cameron warnen, dass sich die wahnsinnigen Preisaufschläge nicht mehr rechtfertigen lassen, wenn man den Zuschauern hingeschludertes FakeD präsentiert.
Schöner Trailer zu „The Taqwacores“ über muslimische Punks. Religion als Rebellion ist zwar genausogroßer Bullshit, wie Religion als Sinnstifter, aber was solls.
Three years in the making, this feature documentary follows the progression of the Muslim Punk scene: from its imaginary inception in a novel written by a white-convert named Michael Muhammad Knight to a full-blown, real-life scene of Muslim punk bands and their fans.
When he was 17, Michael Knight left his mother’s home in Rochester to study Islam at a Pakistani madrassa. It was his first act of rebellion – against his abusive, schizophrenic, white-supremacist father. Years later, burned out on the demands of religious dogma, Mike rebelled once more – by penning a Muslim Punk manifesto called The Taqwacores. His work of fiction struck a chord with young Muslims around the world and before long, real-life Taqwacore bands were creating a scene. This film follows Michael and his band of Muslim punks as they journey across the U.S. and Pakistan, transforming their worlds, their religion and themselves through the spirit of Taqwacore.
Hier der Trailer zum neuen Film von Peter Weir (Dead Poets Society, Truman Show, Master and Commander). Sieht toll aus, aber ich bin auch ein kleiner Weir-Fanboy.
Starring Colin Farrell, Jim Sturgess, Ed Harris and Saoirse Ronan, it is inspired by the true story of prisoners who escaped the Soviet Gulag in 1940.
Hier der Trailer zum dritten Teil der Filmreihe mit christlicher Propagandafantasy, hier der Plot:
This time around – Edmund and Lucy Pevensie, along with their pesky cousin Eustace Scrubb – find themselves swallowed into a painting and on to a fantastic Narnian ship headed for the very edges of the world. Joining forces once again with their royal friend Prince Caspian and the warrior mouse Reepicheep, they are whisked away on a mysterious mission to the Lone Islands, and beyond. On this bewitching voyage that will test their hearts and spirits, the trio will face magical Dufflepuds, sinister slave traders, roaring dragons and enchanted merfolk. Only an entirely uncharted journey to Aslan’s Country – a voyage of destiny and transformation for each of those aboard the Dawn Treader – can save Narnia, and all the astonishing creatures in it, from an unfathomable fate.
Der Film kann nichts, denke ich, aber alleine für den Titel muss ich den Trailer natürlich hier ins Blog kleben.
At the age of 19, Farah was very energetic and spontaneous. She was considered as over confidence girl by her friends. Cici, her best friend and Nauvam her boyfriend have often reminded her not to get too obsessed with her status on facebook. She has never missed an update no matter how busy she is. The terror begins when Farah was invited to become friends with a stranger named Mira Anindhita. Fortunately, Farah has never confirmed the invitation, while friends who have, suddenly start dying. Farah begins to fear, what is actually happening? Is death of the people around related to her an online activities or is it a psycho who terrorizes their victims. Is there any relationship between Farah and the mysterious figure who killed her friends? Will Farah survive?
Bei einem Round-Table-Gesprächs mit anderen Journalisten-Kollegen durften wir uns mit Jesse Eisenberg, Justin Timberlake und Aaron Sorking über The Social Network unterhalten.
Schöner Trailer zum neuen Actionreißer mit Dwayne „The Rock“ Johnson und angemessen einzeiligem Plot: „An ex-con heads out to avenge his brother’s death after they were double-crossed during a heist years ago.“
Hier der neueste Trailer zu Dennis Gansels (Die Welle) neuem Film „Wir sind die Nacht“ mit Karoline Herfurth (Das Parfüm), Nina Hoss, Jennifer Ulrich und Anna Fischer. Die erstenbeiden Trailer haben mich unangenehm an Twilight erinnert, das hier sieht schon besser aus, auch wenn es mich nicht wirklich vom Hocker reisst.
Lena, a woman bitten by the leader of a female vampire trio. At first she joins the group and partakes in the nightlife but the blood lust is too much for her taste and she turns away from the girls and finds solace in her love for an undercover police officer inciting the anger of the coven who turn to the chase.
Zweiter Trailer und das Poster zum Donnersmarck-Hollywood-Debüt. “It all started when he met a woman” – bekloppteste Tagline des Jahres. Und ich möchte nicht, dass Muse für so ‘nen Quatsch missbraucht werden. Habe keine Lust auf diesen Film. Und ich habe “Das Leben der anderen” gehasst, aber das darf man wohl nicht laut sagen.
Und hier noch zwei Starts der Woche: The Road +++ L.A. Zombie
The Road – USA 2009
Ein Mann (Viggo Mortensen) und sein Sohn (Kodi Smit-McPhee – demnächst in “Let Me In” zu sehen ) flüchten durch eine postapokalyptische Welt, die von kannibalistischen Überlebenden bevölkert wird.
Es ist nicht ganz verständlich, warum diese Bestseller-Verfilmung jetzt noch bei uns in die Kinos kommt, nachdem sie wirklich überall woanders schon durch und lange auf DVD erhältlich ist. Vielleicht schreckte die düstere Story dann doch zu sehr ab. Denn The Road ist alles andere als ein angenehmer Film, obwohl ihm technisch wenig vorzuwerfen ist. Schauspieler, Kamera, Setting und Look sind untadelig für das was sie beabsichtigen. Und doch fällt es schwer diese freudlose Geschichte zu mögen, in denen alle Figuren und besonders auch die Protagonisten nur zu reinen Überlebensmaschinen geworden sind, denen jedes menschliche Zwischenspiel im weitesten Sinne abgeht.
Bei allen Kraftakten die Viggo Mortensen durchleidet um seinen Sohn zu schützen, bleibt nach kurzer Zeit einfach die Frage nach dem warum, denn das Leben dass sie führen scheint absolut nicht lebenswert. Es gibt keine echten, wärmenden Momente der Ruhe, keine Lichtblicke, ja nichtmal wirklich eine Hoffnung auf irgendeine vage zukünftigere Besserung. Leid und Grauen ist alles was die Figuren umgibt und jeder andere Mensch nur potentielle Bedrohung. Das ist, wie gesagt gut, glaubwürdig und emotional gespielt, aber derart lebensunlustig, dass es schwerfällt dem Film irgendeine Begeisterung entgegenzubringen, denn die fatalistische, hoffnungslose Grundstimmung lässt dann doch etwas ratlos zurück, warum man diesen Film eigentlich gerade durchlitten hat.
L.A. Zombie – USA/Deutschland 2010
Ein außerirdischer Zombie (Pornodarsteller François Sagat) taumelt in L.A. aus der Brandung und beginnt sterbende Menschen zurück ins Leben zu ficken.
“One suggestion: Get rid of the “the”. Just *Facebook*. Flows better.”
Originaltitel: The Social Network, The
Herstellungsland: USA 2010
Regie: David Fincher
Buch: Aaron Sorkin
Darsteller: Andrew Garfield, Jesse Eisenberg, Justin Timberlake Batzman Jet Strajker
Mark Zuckerberg (Jesse Eisenberg) wird von seiner Freundin abserviert. Zusammen mit seinem Kumpel Eduardo Saverin (Andrew Garfield) gründet er deswegen Facebook, das weltgrößte Social Network Facebook, damit er ihr eine Nachricht schicken kann, ob sie seine Freundschaft annimmt. Und verklagt wird er auch. Und der Napster-Gründer Sean Parker (Justin Timberlake) ist auch dabei.
David Fincher liefert mit The Social Network zweifellos seinen süffigsten und unterhaltsamsten Film seit Fight Club ab. Vorbei die reinen Kamera-Wichsereien von “Panic Room”, die Digispiele von “Zodiac” und “Benjamin Button”, hier konzentriert er sich drauf die Story zu erzählen und das funktioniert wirklich gut. Was wohl zum Großteil Aaron Sorkin geschuldet sein dürfte, der nicht erst seit West Wing als einer der begnadeten Dialogschreiber Hollywoods gilt. Solange die Figuren reden (und das tun sie viel und oft) funktioniert der Film, entfaltet sich ein bisweilen sogar mitreißender sprachlicher Drive, den das sehr gute Ensemble Eisenberg, Garfield und Timberlake – zusammen mit den ebenfalls ansprechenden Nebendarstellern – kurzweilig und oft auch witzig zu tragen weiß.
Großartig die erste Bekanntschaft Zuckerbergs mit seinem Idol, dem Napstergründer Parker, den Timberlake als hyperaktiven Hütchenspieler mit Killergrinsen gibt. Ebenfalls schön, die direkt einer College-Klamotte entsprungenen Szenen in denen Arnie Hammer die Winkelvoss-Zwillinge spielt, die beiden Jocks, denen Zuckerberg die Grundidee zu Facebook geklaut hat und die ihn schließlich dafür verklagen.
Hier der Trailer zu Julie Taymors ziemlich freier Verfilmung von Shakespeares „Der Sturm“. Sieht sehr fantasievoll, für meinen Geschmack aber vielleicht ein bisschen zu exaltiert aus. Aber that’s just me.
In her big-screen adaptation of Shakespeare’s mystical thriller “The Tempest,” Academy Award(R)-nominated Julie Taymor (“Across the Universe,” “Frida,” “Titus”) brings an original dynamic to the story by changing the gender of the sorcerer Prospero into the sorceress Prospera, portrayed by Oscar(R) winner Helen Mirren (“The Queen”). Prospera’s journey spirals through vengeance to forgiveness as she reigns over a magical island, cares for her young daughter, Miranda, and unleashes her powers against shipwrecked enemies in this exciting, masterly mix of romance, tragicomedy and the supernatural.
JULIETTE LEWIS & CRISPIN GLOVER. Heute um 23:55 Uhr bei arte. Habe die Folge noch nicht gesehen, gehe aber davon aus, dass sie genauso sehenswert ist wie eigentlich jede Ausgabe dieses fantastischen Formats.
In jungen Jahren große Erfolge in Hollywood gefeiert und dann vom rechten Weg abgekommen – diesen Stempel wollen Kritiker den Schauspielern Juliette Lewis und Crispin Glover gerne aufdrücken. Aber was tun, wenn einem der eingeschlagene Weg einfach nicht mehr gefällt? Nimmt man Drogen und wird Mitglied einer Sekte? Nutzt man den Ruhm, um sich in einem anderen Bereich zu verwirklichen? Als sie sich 1992 bei den Dreharbeiten von Lasse Hallströms „Gilbert Grape“ kennen lernten, erkannten sich Juliette Lewis und Crispin Glover sofort als zwei gleichermaßen Unangepasste. Achtzehn Jahre später treffen sie sich erneut, in Prag, wo Lewis einen Auftritt hat – sie verdient schließlich ihren Lebensunterhalt mittlerweile als Rockstar.
Der Abend beginnt in einem kleinen Dorf in der Nähe von Prag. Hier hat Crispin Glover mit dem in Hollywood verdienten Geld ein Schloss erworben, in dem er sich ganz seinen experimentellen Kunstfilmen widmet. Wie ein eifriger Schuljunge führt er seinen Gast durch Dutzende von Zimmern, über einen Hof mit Schafen und Gänsen bis zu einem ehemaligen Pferdestall, den er zu einem Filmstudio umbauen will. Die Einsamkeit als einziger Amerikaner weit und breit, noch dazu mit bescheidenen Tschechisch-Kenntnissen: Kein Problem für Crispin Glover. Verstehen kann Juliette Lewis seine Begeisterung nicht wirklich, aber sie bewundert ihren Freund für sein Durchhaltevermögen.
Hier der Trailer zu Burke & Hare von John Landis mit Simon Pegg und Andy Serkis in den Hauptrollen, sieht mir nach einer gelungenen Killerkomödie aus. Hier der Plot:
WILLIAM BURKE and WILLIAM HARE are scratching out a living in 1830s Edinburgh. After yet another failed business venture, they return to Hare’s lodging house to find that their tenant has suddenly died on rent day. As the boys decide how to dispose of the body over a drink, they discover that a corpse can fetch a hefty price. Edinburgh is the centre of the medical universe and the city’s doctors are crying out for more cadavers for their educational lectures. First they try the infamous DR. MONRO, but he’s not interested, so they sell the corpse to DR. KNOX, his vain and ambitious rival who urges them to bring any more ‘unfortunates’ they may stumble upon. Entrepreneurial Hare is quick to realize they’ve hit on a great money making venture and despite the more sensitive Burke’s misgivings, they embark on a series of plans to secure more bodies. They arrange a series of deadly ‘accidents’ for the local unfortunates and to celebrate their success, they go out on the town to celebrate. There, Burke meets GINNY, a beautiful and spirited aspiring actress. In a series of hilarious comic misadventures Burke and Hare begin to secure a steady stream of bodies and the cash starts rolling in.
Jetzt ist es offiziell: Zack Snyder wird einen neuen, von Christopher Nolan produzierten Superman-Film drehen. Ich mag den ja, für Comic-Verfilmungen hat der ein Händchen und seine superstilisierte Handschrift passt meiner Meinung nach hervorragend zu Supie. Wird jedenfalls sicher besser, als Superman Returns von Bryan Singer (den ich aber auch schon gar nicht so schlecht fand, aber ich mag ja auch Supie).
It’s official: Zack Snyder will direct the Warner Bros. revival of Superman, the first and most famous costumed superhero of them all.
The director of “300” and “Watchmen” will work side-by-side with producers Christopher Nolan and Emma Thomas, the tandem that pulled the Batman character back toward cinematic credibility with the films “Batman Begins” and “The Dark Knight,” the latter grossing more than $1 billion at theaters worldwide. David S. Goyer (“Batman Begins”) is writing the script and shares the story credit with Nolan.
The 44-year-old Snyder sounded thrilled Monday over the phone. “I feel awesome,” he said before correcting himself. “I feel super awesome.”
Der erste Trailer beziehungsweise die ersten Bewegtbilder zum Prequel zu Carpenters Horror-Klassiker „The Thing“ werden zum Wochenende auf der New Yorker ComicCon erwartet. Bis dahin hat man schonmal ein paar Stills und Behind-The-Scenes-Fotos rausgehauen. Plot und die restlichen Bilder nach dem Klick.
Die Filmfreunde gibt’s jetzt auch als kostenlose iPhone-App! F5-Leser Philipp hat freiwillig und ohne nennenswerten Einsatz von Motorsägen oder Bohrmaschinen eine iPhone-App entwickelt, mit der man dieses beste aller Filmblogs auch unkompliziert unterwegs lesen kann. Danke Philipp!
Hier der Trailer zum zweiten Teil des Death Race 2000-Remakes. Ich sehe da jetzt irgendwie keinen Unterschied zum ersten Teil. Hier der Plot:
Death Race 2 takes place in the very near future, as the United States economy begins to decline and violent crime starts to spiral out of control. To contain the growing criminal population, a vast network of for-profit, private prisons springs up, creating a lawless subculture ruled by gangs, cold-blooded killers and sociopaths. The worst of these prisons is Terminal Island. Convicted cop-killer Carl Lucas arrives on the Island to serve his life sentence just as ruthlessly ambitious television personality September Jones launches the ultimate reality show, Death Race. A brutal prison yard demolition derby that pits prisoners against each other in steel reinforced, heavily armed vehicles, Death Race offers the winner the ultimate prize: freedom — if he can survive to enjoy it. When Lucas signs up to be a driver, the stage is set for the birth of a legendary racer.
Larry Lessig ist vielleicht nicht allen F5-Lesern ein Begriff: Der Mann hat Creative Commons erfunden, ein alternatives Modell zum bisherigen Lizensierungsverfahren im amerikanischen Copyright, dass den Kreativen (viel) größere Freiheiten dabei einräumt und der Mann reist um die Welt und hält Vorträge über Netzneutralität, Urheberrecht und korrupte Regierungen und was das alles mit dem Internet zu tun hat. Kurz gesagt: Der Mann ist wichtig und man sollte sich mal 20 Minuten Zeit nehmen und sich diesen brillanten Vortrag über Copyright bei der TED-Konferenz anschauen.
the most frustrating bit of The Social Network is not its obliviousness to the silliness of modern American law. It is its failure to even mention the real magic behind the Facebook story. In interviews given after making the film, Sorkin boasts about his ignorance of the Internet. That ignorance shows. This is like a film about the atomic bomb which never even introduces the idea that an explosion produced through atomic fission is importantly different from an explosion produced by dynamite. Instead, we’re just shown a big explosion ($25 billion in market capitalization—that’s a lot of dynamite!) and expected to grok (the word us geek-wannabes use to show you we know of what we speak) the world of difference this innovation in bombs entails.
What is important in Zuckerberg’s story is not that he’s a boy genius. He plainly is, but many are. It’s not that he’s a socially clumsy (relative to the Harvard elite) boy genius. Every one of them is. And it’s not that he invented an amazing product through hard work and insight that millions love. The history of American entrepreneurism is just that history, told with different technologies at different times and places.
Schöne Promos zu Best Worst Movie, oben der erste, unten nochmal der Trailer, nach dem Klick alle weiteren Videos.
Über Best Worst Movie hatte ich zum letzten mal vor anderthalb Jahren gebloggt, der Film ist eine Doku von Michael Paul Stephenson, der damals in Troll 2 die Hauptrolle gespielt hatte, über die Fans des Films, die sich diesen Schrott auch heute noch anschauen. Ich bin zwar kein Fan, aber angeschaut habe ich mir Troll 1 und 2 neulich tatsächlich nochmal. Mein Gott, waren die Filme scheiße!
In 1989, a group of unknown Utah actors starred in what would be crowned the worst movie of all time: Troll 2. After two decades of running from this cinematic disaster, the cast can no longer hide from the legion of followers that celebrate them for their ineptitude.
Best Worst Movie, directed by Troll 2′s once-disgraced child star, Michael Paul Stephenson, unravels the stories of these unforgettable real-life characters and the colorful army of devotees who continue to revel in the film’s perfectly flawed brilliance.
Hier der Trailer zu Cleanin’ Up The Town, „the definitive documentary on the Ghostbusters films.“
‘Cleanin’ Up The Town: Remembering Ghostbusters’ delves deep into all the creative processes that brought these films to life. With interviews of cast and crew, some of which have never been put on tape before, it promises to satisfy both fan and filmmaker alike.
Hier der Trailer zu „Die kommenden Tage“, einer Art SciFi-Kriegs-Protest-Terrorismus-Film mit Bernadette Heerwagen, Daniel Brühl, August Diehl, Johanna Wokalek und Jürgen Vogel. Sieht mir für die Terrorstory etwas zu gelackt aus (weshalb ich schon Gattaca nicht leiden konnte, den aus irgendeinem Grund alle mögen) und visuell seltsam unstringent, außerdem macht mir der Film zu sehr auf Schmonzette. Aber mal abwarten. Von der Website zum Film:
DIE KOMMENDEN TAGE erzählt die Lebenswege von zwei Schwestern aus der Gegenwart in eine durchaus realistische, nahe Zukunft, in eine Zeit der Unsicherheit und der großen Veränderungen. Laura Kuper (Bernadette Heerwagen) muss sich am Ende ihres Studiums zwischen ihrem Wunsch nach Kindern und Hans (Daniel Brühl), der großen Liebe ihres Lebens, entscheiden. Ihre Schwester Cecilia (Johanna Wokalek) treibt die unerfüllte Liebe zu Konstantin (August Diehl) in die Abgründe eines neu aufkommenden Terrorismus. Mit Ängsten und Hoffnungen begegnen die zwei Schwestern in einer destabilisierten Welt ihrer Zukunft.
Schöner Trailer zum niederländischen Nikolaus-Horrorflick Sint: „Getting presents can be fun. But you always end up getting crap you don’t really need.“
Zweiter und längerer Trailer zum “True Grit”-Remake. Das wird ein feuchter Traum für alle Coen-Brüder-Jünger. Mir gefällt’s zunehmend besser. Bridges eben.
Okay so brandaktuell ist die News nicht mehr, aber ich hab es erst gestern im Kino mitbekommen: EMPIRE – die wohl tatsächlich coolste Filmmagazin der Welt kommt jetzt auch auf deutsch raus. Ich werde zwar weiterhin mein UK-Abo behalten, aber ich hoffe die deutsche Ausgabe kann mit ihr mithalten und schafft es die Qualität und vor allem die Attitude des Originals hier in Deutschland zu erhalten und endlich wieder ein lesenswertes deutsches Printmagazin für den filmischen Mainstream zu etablieren, der über dem angesiedelt ist was Cinema und Co bisher so bieten.
Und wieder die Reviews der Woche: Diesmal mit Ich – Einfach unverbesserlich +++ Hot Tub – der Whirlpool… ist ne verdammte Zeitmaschine +++ Der Letzte Exorzismus
“It’s so fluffy!!!”
Ich – Einfach unverbesserlich (Despicable me) – USA/FR 2010
Superschurke Gru (gesprochen von Steve Carrel im Bela Lugosi-Mode) will endlich beweisen, dass er der Größte ist und plant den Mond zu stehlen. Dumm nur, dass ihm ein anderer Schurke namen Vector (Jason Segel) droht den Rang abzulaufen. Und obendrein sind da auch noch diese lästigen, kleinen Mädchen mit ihren Pfadfinderkeksen.
Originalität kann man der Story von Despicable Me nun wirklich nicht vorwerfen. Superschurken a la Incredibles, süsse Mädchen aus der Disney-Kiste und extrem knuffige Sidekicks die wie eine Mischung aus Spongebob und den Adiposis aus Doctor Who aussehen. Und trotzdem macht diese von einem französischen Team animierte CGI-Produktion jede Menge Spaß. Der Slapstick sitzt, die optischen Gags sind gut getimed und inspiriert und auch wenn alles extrem familienfreundlich und harmlos bleibt, gibt es eine paar schwarzhumorige Untertöne und Zitate.
Dabei balanciert der Film gekonnt zwischen Pixar, alten Warner Cartoons und Dreamworks – wobei er sich nie zu einer platten Popzitaten-Schleuder wird wie beispielsweise die letzten Shrek-Filme. Es fehlt zwar auch die charakterliche und emotionale Tiefe eines Toy Story, doch als knuffige Unterhaltung mit hohem Lachfaktor macht sich der Film in jedem Fall besser als beispielsweise der etwas gezwungen wirkende “Monsters vs. Aliens”. Die Macher von Gru haben schlicht Spaß mit ihren Figuren, besonders den zu Recht in der Werbung hervorgehobenen Minions, die sowohl im Vordergrund wie in Background-Szenen extrem witzig anzusehen sind. Sie bilden letztlich auch das Herz des Films, vor dessen Hintergrund sich die Menschwerdung Grus vollzieht, der sich vom ungeliebten Misantrophen zu einem Vater für die drei Waisenmädchen wandelt. Die Minions alleine machen den Film sehenswert, denn die Animatoren haben sich viel Mühe gegeben den gelben Wichteln eigene Persönlichkeiten und Marotten zu verpassen. So sind sie gleichzeitig niedlich, slapstickfutter und anrührend in ihrer kindlichen Begeisterung die irgendwo zwischen Glücksbärchi und Gremlin liegt.
Okay, dass „Troll Hunter“ von André Øvredal ein mindestens interessanter Film werden würde, der noch dazu gut aussieht, konnte man schon von den paar Clips und Stills abschätzen. Aber ich hätte nicht gedacht, dass „Troll Hunter“ so gut aussehen würde! Anders gesagt: WHOA!
Kurz vor Start der Serie zum besten Zombie-Comic alles Zeiten (nur noch dreieinhalb Wochen! Ich werde so langsam echt ein bisschen nervös, wenn ich daran denke!) haut AMC nochmal ein paar Behind the Scenes-Videos raus. Oben der erste Clip, drei weitere nach dem Klick.
Hier der finale Trailer zu „Paranormal Activity 2“. Nachdem ich den ersten Teil schon so dermaßen beknackt und ungruselig fand werde ich mir den hier sicher nur auf DVD geben.
Schöner Overthetop-Trailer zum MartialArts/Western/Fantasy-Dings von Sngmoo Lee.
The Warrior’s Way, a visually-stunning modern martial arts western starring Korean actor Dong-gun Jang who plays an Asian warrior assassin forced to hide in a small town in the American Badlands. Rounding out the ensemble cast are Kate Bosworth (Superman Returns), Oscar(R)-winner Geoffrey Rush (Shine), Danny Huston (The Kingdom), and Tony Cox (The Hustle).The fantasy action film was written and directed by newcomer Sngmoo Lee, and is being produced by Barrie M. Osborne (Lord of the Rings), Jooick Lee (Seven Swords) and Michael Peyser (Hackers).
NBC hat einen Piloten für ein Serien-Remake von „The Munsters“ geordert und will sowas wie eine Sitcom-Version von „True Blood“ daraus machen. Gerüchten zufolge ist Guillermo Del Toro sehr interessiert. Von Entertainment Weekly:
Pushing Daisies mastermind Bryan Fuller is toiling away on a modern-day reboot of the creepshow classic The Munsters!
So far, NBC, with whom Fuller has an overall deal, has ordered only a pilot. But since the potential series is being described to me as “Modern Family meets True Blood,” I have a good feeling about it.
Lucasarts haben bekanntgegeben, dass sie alle drei Star Wars-Teile und drei Filme, die mir nicht bekannt sind, in 3D konvertieren und ab 2012 erneut in die Kinos bringen wollen. Ich bin ja kein grundsätzlicher Feind von 3D und werde mir das Ergebnis wohl tatsächlich im Kino ansehen, aber was willste als Hardcore-Fan auch anderes machen. AT-ATs und Spaceslugs in 3D will ich dann eben doch sehen.
Lucasfilm revealed today that work is under way on converting the Star Wars saga to 3D for an enhanced theatrical re-run. That’s all six films. The films will be released in story order (rather than based on their original release dates ) with Episode I: The Phantom Menace the first to hit theatres in 2012.
According to Variety, John Knoll, visual effects supervisor for Lucasfilm’s Industrial Light Magic, is overseeing the conversion. The films will be converted to 3D using outside 3D specialists.
Apparently the films will have a unified international release “as close to day and date (worldwide) as possible.” He also said they would ensure that the 3D conversion delivers results as good as a movie shot and authored in 3D, but that there were no plans to add or fix visual effects on the movies.
Seit Donnerstag läuft “The Last Exorcism” in den deutschen Kinos. Grund genug für uns drüben bei moviepilot mit dem Regisseur Daniel Stamm und Produzent Eli “Hostel ” Roth in die Videothek zu gehen und sie nach ihren Lieblings- und Hassfilmen zu befragen. Also Welcome to the Eli-Show, der sich als echte Filmgeek präsentiert, uns verrät wofür er Til Schweiger bewundert, wie man in den USA ein PG50-Rating bekommt und welche Horror-Filme ihn anmachen.
„The Next Three Days“ mit Russell Crowe, Liam Neeson und Elizabeth Banks ging irgendwie an mir vorbei und ist ein Remake vom 2007er Film „Pour Elle“ auf Frankreich. Der Trailer schaut nach solider Unterhaltung aus, wird wohl ein DVD-Abend.
Black Dynamite, einer der Filme vom letztjährigen Fantasy Filmfest, die aus irgendeinem Grund dann doch im Gedächtnis geblieben sind, wird ein animiertes SpinOff bekommen. Die Serie wird auf Adultswim laufen, ob und wann sie hier zu sehen sein wird, weiß ich nicht. (via Twitch)
Trent Reznor arbeitet grade mit HBO und BBC America an einer Serienverfilmung des 2007er NIN-Albums „Year Zero“. Wird so ein dystopisches SciFi-Ding mit christlich-fundamentalem Polizeistaat und Websites aus der Zukunft. Wait, what?
The story takes place in the United States in the year 2022; or “Year 0″ according to the American government, being the year that America was reborn. The United States has suffered several major terrorist attacks, and in response the government has seized absolute control on the country and reverted to a Christian fundamentalist theocracy. The government maintains control of the populace through institutions such as the Bureau of Morality and the First Evangelical Church of Plano, as well as increased surveillance and the secret drugging of tap water with a mild sedative. In response to the increasing oppression of the government, several corporate, government, and subversive websites were transported back in time to the present by a group of scientists working clandestinely against the authoritarian government. The websites-from-the-future were sent to the year 2007 to warn the American people of the impending dystopian future and to prevent it from ever forming in the first place.
Zum DVD/BD-Start von “Kick Ass” haben wir drüben bei moviepilot mal wieder gewerkelt und lassen euch herausfinden, welche knallharte Action-Heroin wohl am besten zu euch passt. Das blutrünstige Hit Girl oder Die Braut? Oder dich wie bei mir eher Cherry – die Maschinengewehr-am-Bein-Bitch aus Planet Terror?