The Walking Dead S01E01 – Review

22 Comments

Ich hatte dieses Review auf Nerdcore bereits letzte Woche nach dem Leak (der Pilot war rund zwei Wochen vor der Premiere im Netz aufgetaucht) gepostet, ich habe mir die erste Folge nun nochmal in der ausgestrahlten Version angesehen und keine Unterschiede festgestellt, deshalb hier nochmal mein Review, in dem ich die Folge ziemlich detailiert beschreibe und einzelne Frames mit dem Comic vergleiche. Spoilerwarnung erübrigt sich: Das hier ist ein einziger, großer, dicker Spoiler und eher für Kenner des Stoffs gedacht.

Die Serie öffnet mit Rick, der einen verstaubten Polizeiwagen an einer Straße anhält, um an einer Tanke nach Benzin zu suchen, alles ist voller liegengebliebener Schrottautos. Er entdeckt ein kleines Mädchen, die einen Teddybären aufhebt, Rick ruft ihr zu, er sei Polizist – als sie sich umdreht ist sie freilich ein ziemlich frischer Untoter, der sofort beginnt, Rick auf die Speisekarte zu setzen. Rick jagt ihr eine Kugel in den Kopf.

Frank Darabont etabliert mit dieser Eröffnungsszene gleich zwei Dinge: 1.) Seine eigene Interpretation des Stoffs, er hält sich nicht sklavisch an die Vorlage – die Szene existiert so nie in den Comics, dort fährt Rick seinen Polizeiwagen nur für sehr kurze Zeit in der Eröffnung des zweiten Bandes und das Kind kommt nicht vor. 2.) Das Grauen macht auch vor den Kids nicht halt, auch die Serie wird hier – wie der Comic – keine Kompromisse eingehen. Hierfür hat Romero in Night sich eine Stunde lang Zeit gelassen, in Dawn kamen die Kids schon früher. TWD eröffnet gleich mit einem Kleine-Blonde-Mädchen-Headshot. Sweet!

Die nun folgende Intro-Animation zur Serie ist unspektakulär, spielt vor allem mit apokalyptischen, leeren Szenen und Motiven aus den Anfängen von TWD, ist dafür aber auch angenehm kurz. Kann man so machen und ist auf Dauer auch die bessere Lösung, als die bei Serienmarathons nervenden, ausufernden, aufwändigen Intros a la True Blood.

Im nächsten Shot wird Shane als Figur eingeführt, Rick und er sitzen sitzen im Polizeiwagen und futtern Burger, lockeres Gespräch unter Kollegen über Frauen, wir erfahren von Ricks Frau Lori und seinem Sohn Carl. Die zwei werden zum Einsatz gerufen, was zur Eröffnungsszene des Comics führt. Die Szene ist so gut wie 1:1 umgesetzt, wurde natürlich um der Dramatik Willen mit ein paar Details und Krachbummaction angereichert, aber das ist dem Medium geschuldet und gut so.

Nachdem Rick ins Koma fällt, folgt eine etwas unpassend wirkende Sequenz, in der sich Rick schemenhaft an einen Krankenbesuch Shanes erinnert und rumfantasiert. Die Szene soll das Aufwachen Ricks aus dem Koma bebildern, hier wäre ein harter Schnitt wie im Comic unter Umständen besser gewesen, denke ich.

Die folgenen Szenen im Krankenhaus sind nahezu identisch zur Vorlage, bis auf einen, dafür aber grundlegenden Unterschied: Während Rick im Comic bereits hier auf Zombies trifft und von einem Untoten angegriffen wird, sieht er hier lediglich die abgeschlossene Tür und den Spruch „Don’t open – Dead inside“, ein Motiv aus Band 8. Hier zeigt sich, wie Darabont bei TWD arbeitet: Er verarbeitet Bilder aus der kompletten Serie, bringt sie allerdings in eine andere Reihenfolge, lässt beispielsweise den Hubschrauber, den die Überlebenden erst in Band 25 bzw. 26 sehen, bereits in der ersten Folge auftauchen.

Die folgende kurze Sequenz, die Rick beim Verlassen des Krankenhauses zeigt, ist aus zwei Gründen hervorragend: 1.) zeigt sie dem Zuschauer das Ausmaß der Katastrophe in einem Bild: Zusammengeschnürte, in weiße Laken verhüllte Tote liegen auf einem Parkplatz des Krankenhauses stapelweise herum – die Seuche ist allumfassend und hat die komplette Infrastruktur bereits in den Zentren der Gesellschaft (Krankenverpflegung, every shit is dead, including doctors) erreicht und 2.) ist dies natürlich eine Anspielung auf das Totenlager in der Anfangssequenz von Dawn of the Dead. Sehr schön und atmosphärisch sehr stimmig.

Schließlich trifft Rick auf Bicycle Girl, in der Serie sieht er hier zum ersten mal einen Zombie aus der Nähe und dann gleich so eine hübsche Ausgabe davon: Der enorm verweste, lebende Kadaver des Torsos einer Dame liegt vor einem Fahrrad und macht, was Zombies eben so machen. Hier sieht man (abgesehen von der ebenfalls sehr schön geschminkten Kinderleiche am Anfang) das ziemlich grandiose Makeup der Serie. Die Haut von Bicycle Girl wirkt ledrig, faltig, die Löcher wirken wie Löcher, vielleicht die verwesteste lebende Leiche, die im Fernsehen jemals zu sehen war.

Im Folgenden ändert Darabont wieder leicht die Abfolge der Ereignisse: Während Rick im Comic während des Treffens mit dem Bike-Chick die Tragweite des Zombie-Outbreaks bewusst wird, einen Nervenzusammenbruch erleidet und schließlich weitermacht, wartet Darabont mit seiner Hauptfigur, bis sie ihr Haus erreicht hat und seine Familie nicht vorfindet. Hier dreht Rick in der Serie durch und erfasst die Dimension des Geschehens („This is real!“). Schließlich landet Rick bei Morgan und Duane, der ihn zunächst niederschlägt.

Hier hat Darabont am meisten geändert und hinzugefügt, er gibt den Figuren von Morgan und Duane viel mehr Raum, fügt ihnen eine ganze eigene Storyline um die tote Frau bzw. Mutter hinzu. Im Comic wird die ganze Sequenz, in dem Morgan Rick vom Ausbruch der Seuche erzählt bis zu dem Punkt, an dem sich die drei in Ricks Polizeiwache Ausrüstung besorgen auf vier Seiten abgehandelt. Darabont erzählt diese vier Seiten in einer knappen Viertelstunde und gibt den Figuren so viel mehr Tiefe, sie wirken viel lebendiger. Hier zeigt sich auch, wie viel Kirkman im Laufe der Zeit als Geschichtenerzähler gelernt hat, die erste Ausgabe von TWD wirkt, gemessen an den späteren Nummern und auch diesem Serienpiloten hier, doch recht hölzern.

Rick führt Morgan und Duane zu seiner ehemaligen Polizeiwache, wo sie Ausrüstung und Waffen besorgen, was man eben so braucht für einen vernünftigen Headshot. Hier finden sich auch jede Menge hinzugefügte Details, die Figuren wirken lebendig, haben Tiefe. Auch zeigt Darabont nach der Szene in der Polizeiwache eine ganze Parallelmontage, in der Rick zu Bicycle Girl zurückkehrt und Morgan seine lebende tote Frau anlockt. Darabonts Händchen für Dramatik, die er auch in sehr ruhigen Bildern packen kann, ist ein völliger Glücksgriff für die Serie. Was das Comic an Erzählkunst zu Beginn noch fehlt, macht er hier allemal wett und grade diese Sequenz zählt zu den besten des Piloten, denn es geht um die Figuren und ihre Motive und hierfür ist Darabont genau der richtige Regisseur. Hoffen wir, dass diese Charakterzeichnung auch in den nachkommenden Folgen so ausfällt.

Ab hier entwickelt sich der Pilot recht rasant – wir sind mittlerweile bei Comic-Ausgabe #2 – und führt über einen (leicht billigen) Kniff die Figuren der restlichen Überlebenden ein: Rick setzt über Funk einen Notruf ab, während er nach Atlanta fährt, der von Shane und den anderen empfangen wird. Der Kontakt bricht jedoch ab. Auch erfährt man bereits hier von der Liaison zwischen Shane und Lori. Diese Szenen sind komplett neu und im Comic nicht vorhanden.

Rick geht schließlich das Benzin aus und er findet auf einer Weide ein Pferd, mit dem er in die Stadt reitet. In dieser Szene zeigt sich zum ersten mal sowas wie ein leises komödiantisches Element in der Serie, ein Zug, der dem Comic komplett fehlt, der allerdings auch nicht ausgebaut wird, mal abgesehen vom 90s-Mainstream-Pop der über der abschließenden Gore-Szene liegt.

Rick erreicht die Stadt, sieht den oben bereits erwähnten Helikopter (ein Fingerzeig auf den Gouvernor, ich bezweifle aber, dass wir den schon in der ersten Staffel, die nur sechs Folgen umfasst, sehen werden), will diesem Folgen und reitet frontal in eine Masse Zombies, vor der er sich in einen Panzer flüchtet. Hier fängt er schließlich einen Funkruf auf: „Hey you, dumbass, hey you in that tank… cozy in there?“ Wir sehen die Pferdegore-Szene und die Zombiemasse aus der Vogelperspektive, dem Schluß der ersten Folge.

Fazit: Schöne erste Folge mit leichten Schwächen, nicht der ganz große Wurf, was allerdings der Vorlage geschuldet ist, die zu Beginn noch hölzern wirkt und erst auf langer Strecke so grandios wird, wie sie heute ist. Frank Darabont ist für die Serie ein Glücksgriff, er gibt den Figuren Tiefe und macht sie lebendig, seine Dramaturgie, die sich die Motive des Comics schnappt und in eine filmisch adäquate Form bringt, fügt dem Stoff die nötige Dichte hinzu.

Eine gelungene Umsetzung, die passt und der Vorlage angemessen ist. Kein neues Breaking Bad, dann aber doch besser, als das flatterhafte True Blood.

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  • http://www.eloQuentin.net KWentin

    ich fands ziemlich cool und freu mich auf mehr.
    vielleicht war ich ja abgelenkt, aber ist dem sheriff am anfang nicht klar, dass es um zombies geht in den ersten paar minuten wo er auch schon das kind erschießt? immerhin holt er da in aller ruhe benzin und geht zwischen den toten/leichen durch bis zum kind. und später, als er aus dem krankenhaus raus ist, muss er die geschichte vom vater erklärt kriegen obwohl er auch im krankenhaus und auf dem weiteren weg mit zombies zu tun hatte? hab ich dazwischen was verpasst? wenn die ganze folge eine rückblende bis dorthin sein sollte dann machen ein paar sachen auch keinen sinn :D

  • Der_Ventilator

    Eure Serverzeit geht falsch, bei mir ist es erst 22.15 (außer ihr seit nicht in DE)

    Und den vorletzten Satz aus dem Review kannst du streichen^^

  • http://abgespielt.wordpress.com Ranor

    Woah, ein supernerdiges Review. Freut mich, dass deine hohen Erwartungen nicht wirklich enttäuscht worden sind.
    Und ja, in guter Qualität, sprich HD, macht die Serie wirklich einiges her. Ich freue mich auch auf nächste Woche.

  • Galrath

    @KWentin
    Das die ersten paar Minuten ein Zeitsprung nach vorne waren, fand ich ziemlich offensichtlich…

  • r0ssi

    Habs grad geguckt, in HD via iTunes. Gehe mit Deinem Review d’accord. Die neuen Elemente fand ich absolut stimmig. Es ist schön zu sehen, dass hier offenbar ein Liebhaber der Serie am Werk ist!

    @kwentin: guck lieber nochmal, die erste Szene ist natürlich ein Flash forward ;)

  • http://- der sepp

    zur review kann ich nichts sagen … die erste folge fand ich sehr geil

  • Michael

    Den fehler eine Serie bei iTunes zu kaufen mache ich nie wieder. ;-D
    Der legale download ist um stunden später als der illegale, dazu versaubeuteln die gelegentlich über Tage den download der Sendung.

    Da lieber illegal saugen, legal bei Fox Deutschland gugen und später das geld in BluRays stecken die extras haben die nicht schon auf AMCs Website umsonst im stream liefen. ;-)

  • Syko

    Schönes Review zur Pilotfolge.
    Ich war sehr begeistert davon, die Anfangsszene war für mich als Kenner des Comics zwar überflüssig, aber ein Nichtkenner wusste dann wenigstens sofort worum die Serie sich dreht.
    Ich fand es sehr Atmosphärisch als Rick durch die Welt lief und man wirklich gar nichts hören konnte ausser eventuell dem Wind, das hatte wirklich was.
    Die zusätzlichen Szenen mit Morgan und Duane waren auch sehr gut, im ersten Comicheft waren sie ja viel zu kurz zu sehen.
    Da war es natürlich ziemlich begeisternd wie Duane verzweifelte als er seine Mutter sah, sehr viel mehr Tiefe für seine doch äusserst kurze Rolle.

    Das die Folge mit dem Panzer aufhörte war natürlich auch äusserst passend gewählt, so ht man dann eben mitgekriegt das die Welt doch etwas voller von Zombies besiedelt ist als man es in der ersten Stunde dachte.

    Ich bin voller Vorfreude auf die weiteren Folgen mit den ganzen restlichen Darstellern und ihrem verzweifelten Kampf ums Überleben.

  • Claas

    @1: da hast du aber massiv gepennt oder gerade sonstwas nebenher gemacht… tz tz tz

    @ rene: großartig!!

  • Jules Griffin

    kurze logikfrage: warum zum teufel erkennen seine frau und shane rick nicht, als sie den funkruf hören? man sollte ja meinen, wenn man jemanden jahrelang kennt, erkennt man auch die stimme wieder…

    und noch was anderes: wie lange lag eigentlich rick im Krankenhaus… so zwecks ernährung und wasser… gleiches mit dem pferd…

    anosnten super erste folge, hatte wirklich tiefe szenen, bin gespannt wohin sich das alles entwickelt.

  • bale

    ich gucke generell keine serien … trotzdem habe ich der pilotfolge engegengefiebert und alle meine erwartungen wurden um das hundertfache überboten!!!

    was sagt das über “the walking dead” aus?!
    IT’S F*CKING BRILLIANT!

    george a.romero schnapp dir einen stift und notizblock und hock dich vor den fernseher, dann weisst du was bei dir in den letzten jahren so alles schief gelaufen ist…

  • elpocho

    @10/jules griffin: das war auch das einzige, was mich störte.
    wenn er mehr als drei tage im krankenhaus gelegen hat, hätte er bestimmt keine saubere boxershorts mehr angehabt……

  • Jules Griffin

    haha ja auch das.

    obwohl die frage der toilette ja fast immer vermieden wird.

  • http://www.silentrocco.com Silent Rocco

    So, auch mal geguckt. Is OK. Kein wirklicher Knaller (ist jetzt nicht so, dass ich alles Weitere UNBEDINGT gucken muss), aber schlecht war der Pilot auch nicht. Größtes Highlight sind die Schauspielerleistungen, wirklich großes Kino. Die Masken sind super, die GCI-Effekte leider sehr mittelmäßig. War ein ruhiger Start und ich hoffe, da geht noch was.

    Bin aber grad schon ein wenig auf dem Anti-Zombie/Anti-Postapokalypse Trip, da wird seit Jahren (Jahrzehnten?) einfach nix Neues mehr erzählt.

    Fand das Preview am Anfang eine dramaturgisch riesige Gurke. Das gesamte Ding wäre mit dem ruhigen Polizeieinstieg und einer chronologischen Entwicklung SO viel besser. Aber man muss ja die dummen Zapper gleich in 2 Minuten bei Laune halten, leider. Hat dem Piloten nach hinten raus aber geschadet.

  • http://www.eloQuentin.net KWentin

    vmtl. nicht so gut aufgepasst, aber am anfang fährt er mit dem polizeiauto und ihm geht der sprit aus. dann das kind. später geht ihm noch mal der sprit mit dem polizeiwagen aus und er geht zum truck vor dem haus, bevor er das pferd nimmt. mir hat da dazwischen wo der anschluss gefehlt zur anfangsszene, deshalb kams mir etwas komisch vor :)

  • Pingback: Der *Welche-Serie-habt-ihr-als-letztes-gesehn-und-wie-fandet-ihr-sie* Thread - Seite 19 - Forum de Luxx

  • Kansas

    Hat Spaß gemacht so einen klassischen Zombie Stil zu sehen. Weg vom Realismus vor allem. Das Storytelling fand ich zeitweise etwas langatmig, dafür aber hatte ich schön viel Zeit um über die Apocalypse zu sinnieren. Den provilaktischen Vergleich mit Romero verstehe ich nicht, da ich seine Zombie Filme wirklich schlecht finde. Naja, die Zombies sind mir in TWD auch einen Ticken zu slomo. Da hat Left 4 Dead (Valve) eine bessere Mischung und das Genre genial eingefangen. Freue mich trotzdem schon auf weitere Episoden. Hoffentlich dann auch mit mehr Emotionen, weil dazu war das Character Development im Pilot einfach zu schwach.

  • http://burnster.de burnster

    Tolles Review, mehr davon. Muss man auch mal sagen, dass die beiden ersten Bände von TWD nicht der Brüller sind. Der Vergleich mit True Blood hinkt allerdings, weil TB eigentlich eher das neue Buffy ist und das mittlerweile auch annimmt, wie mir scheint. Was gut so ist.

    Ansonsten grade alles wieder auf Viertel nach Zombie, wenn ich so auf Metacritic schau. Ich sag nur Undead Nightmare.

  • Pingback: Ab heute im PayTV ~ The Walking Dead « monstropolis

  • toasted

    @10
    Ich habe gestern die erste Folge auf Fox sehen dürfen.
    Sieh die lange Zeit im Krankenhaus einfach als Kunstgriff des Regisseurs. Im Comic ist es nicht anders, aber irgendwie muss man halt die Hauptfigur ohne Vorkenntnisse in die neue Situation werfen. Wenn du das als problematisch betrachtest, dann schau gar nicht erst weiter. Ich meine, Zombies? Hallo? Mir sind noch keine begegnet… ;)
    Zur Funk-/Stimmenfrage: Wenn ich mich nicht irre, waren Shane und Lori gar nicht am Funkgerät dran. Insofern konnten sie Ricks Stimme auch nicht hören.

    Bin von der Folge angetan, auch, wenn ich mir eigentlich einen kompletten Pilot in Spielfilmlänge gewünscht hätte. Der Anfang ist gemacht, jetzt wünsche ich mir nur noch, dass die kommenden Folgen einen gescheiten Spannungsbogen aufbauen. Würde meine Mitseher überzeugen, die mit Comics nichts anfangen können ^^

  • proton

    Inzwischen ist ja Folge02 “Guts” schon eine Weile im Umlauf. Gibts da Meinungen zu ? Hier wurde sich ganz schön von der Comic-Vorlage entfernt. Glen ist nicht alleine unterwegs, sondern hat Andrea und Co im Gepäck. Die “Tarnung” wird zur Flucht verwendet und nicht, um in die Stadt zum Beutefeldzug zu kommen. Shane und Lori haben eine dauerhafte Affäre und nicht nur den One-Night-Stand des Comics.
    Insgesamt habe ich mich aber in der Story “zu Hause” gefühlt. Ich bin gespannt, bis zu welcher Position uns Staffel1 bringen wird. Ich schätze mal: Gefängnis.

  • Tim

    Der Pilot ist noch der beste Teil der ersten Staffel.Hab si emir für teuer Geld besorgt.Aber sie gehen immer mehr von der Comic Vorlage weg.Es wird dadurch es langweiliger u……ich weiss auch nicht warum man ,bei so einer genialen ComicVorlage,ein neus Brehbuch haben muss.
    ALso……neeee…..wenn werd ich mir die 2.Staffel irgenwann mal günstig gebraucht bersorgen.

Fünf Facefreunde
Fünf Filmtumblr
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    Part of the cast of Avengers: Age of Ultron.

    07/27/14

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    unamusedsloth:

    No CAPES!

    07/25/14

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    strikerhercules:

    » Because only Vin Diesel could ever be ridiculously nerdy enough to attend the UK world premiere red carpet for Guardians of the Galaxy wearing a “I am Groot” t-shirt and walking on stilts

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    Eeeewwwww

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  • Ohgott Transformers!


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