szmtag

Ein erstes Promo-Poster und eine sehr ausführliche Synopsis zu “The Beaver”, dem neuen Film von und mit Jodie Foster. Und Mel Gibson.

Walter Black (Mel Gibson) is suffering from extreme depression. As he spends most of his days sleeping or trying different methods of self therapy, his wife Meredith (Jodie Foster) hides behind work and helplessly watches him fall apart; his youngest son Henry (Riley Thomas Stewart) becomes a hermit; his oldest son Porter (Anton Yelchin) writes his classmate’s essays for cash and secretly keeps a list of similarities between him and his father to avoid a similar future; and Walter’s toy company heads toward bankruptcy. Walter soon hits bottom when Meredith kicks him out of the house, and he decides to get drunk and kill himself. The suicide attempt goes awry, and upon waking up, Walter is introduced to “the Beaver” – a beaver puppet he had found in the trash and put on his hand during his drinking binge – who suddenly speaks to him, in a British accent. With the help of the Beaver (a facet of Walter’s personality), Walter gets a new lease on life and returns home. Everything begins to work out wonderfully – he reconnects with Henry through a new hobby in woodworking, the Beaver helps him to woo back Meredith, and the Beaver takes over as CEO and revives the toy company. The only holdout is Porter, who believes Walter has gone crazy and instead continues his list and works on writing a graduation speech for popular cheerleader and valedictorian Norah (Jennifer Lawrence).

Life seems to be getting better for the Black family until the Beaver takes complete control of Walter’s life. He makes a public appearance on national television and eventually drives Meredith and Porter away. Hand puppets explode in popularity and the toy company thrives, but Walter begins to see that his life is no longer his own, especially without his family. When he tries to release himself from the Beaver, he realizes that the Beaver can no longer be controlled. Walter finally takes drastic measures to reclaim his life, and after building a little coffin for the Beaver, he turns the table saw onto himself. Meanwhile, Porter’s own life has fallen apart; his friendship with Norah ends and his essay business is exposed and leads to his college admission getting rescinded. Porter decides to confront Walter, only to find his father in the garage, finally separated from the Beaver. Later, Walter recovers in a psychiatric hospital. Porter shows Walter the beautiful graduation speech he had written for Norah and finally voices his fears about turning into Walter and whether depression and suicide will be inevitable for him one day. Walter believes that Porter will make his own life. Porter, Meredith, and Henry soon welcome Walter home and in return, Walter sees Porter off for his road trip with Norah, leaving Walter at peace with his life and family at last.

(via)

15 Kommentare

  1. klingt ehrlich gesagt ja ziemlich interessant.

    Kommentar #1 von Claas am 04.11.2010 um 16:25 Uhr

  2. Scheiß Political-Correctness-Arschgeigen, die den Release des Films jetzt behindern oder sogar verhindern.
    Ich will diesen Film sehen und Mel rockt!

    Kommentar #2 von Mozzerino am 04.11.2010 um 16:30 Uhr

  3. Ja, scheiß auf die Leute, die es nicht geil finden, wenn der ultrakonservative Mel antisemitische Sprüche in der Öffentlichkeit klopft oder seine Frau verdrischt.

    Kommentar #3 von Jet Strajker am 04.11.2010 um 16:34 Uhr

  4. Da bin ich doch gerne ausnahmsweise mal eine politisch korrekte Arschgeige. Obwohl, verhindern würde ich einen Film mit Mel Gibson nicht, auch wenn er ein komplett behämmerter blöder Rassistenscheißer ist. Ich ginge einfach nicht rein. Kann ja jeder halten wie’n Dachdecker. :-)

    Kommentar #4 von kumi am 04.11.2010 um 16:41 Uhr

  5. Naja Jet, es ist halt nun einmal so:
    Was Mel in seiner Freizeit macht, ist mir einfach völlig egal.
    Ich finds nicht toll und ich würde mit ihm auch kein Bier trinken gehen wollen und auf Bruderschaft anstoßen, aber das bedeutet nicht, dass seine Filme dadurch besser oder schlechter werden.
    Ich finde das sind zwei völlig verschiedene Paar Stiefel, die überhaupt nichts miteinander zu tun haben.

    Abgesehen davon herrscht in dieser Wahrnehmung doch eine gigantische, heuchlerische Doppelmoral der übelsten Sorte.
    Wer hat denn behauptet, dass Hollywood-Stars nette Leute sein müssen? Und wann war das jemals so?
    Charlie Sheen darf seine Frau am Weihnachtsabend verkloppen, oder Nutten in einer Hotelsuite nackt in Schrank sperren, beides selbstverständlich im schweren Drogenrausch, aber da störts seltsamerweise niemanden und “Two and a half men” wird auch nicht abgesetzt.
    Marlon Brando hat seine Frauen wie Scheiße behandelt, genau wie Klaus Kinski, Mickey Rourke und Alec Baldwin.
    Wollt ihr noch ein paar Beispiele für ultrakonservative Stars hören, bei deren politischen Ansichten sich wahrscheinlich der Magen umdrehen würde?
    Aber bitte sehr: Clint Eastwood, Bruce Willis, Charlton Heston, John Wayne, Fred Thompson, Arnold Schwarzenegger.
    Boykottiert ihr all diese Leute ebenfalls?
    Wenn nicht, dann lasst doch bitte Mel Gibson einfach machen, was er will, solang er euch nicht persönlich verdrischt oder anmacht sehe ich diese Boykott-Haltung nullkommanull ein.

    Kommentar #5 von Mozzerino am 04.11.2010 um 18:08 Uhr

  6. Diese Diskussion hat einen sehr langen Bart. Kurz: Grundsätzlich sind mir private Almosen oder die politische Einstellung von SCHAUSPIELERN egal. Gegen konservativ im eigentlichen Sinne habe ich auch nichts, selbst wenn, würde es nichts zur Sache tun. Ich habe aber was gegen Mel Gibson, und zwar als Schauspieler und als REGISSEUR (hier lässt sich m.E. keine Trennung mehr vornehmen, weil die Gesinnung von Regisseuren und besonders Autorenfilmern letztlich deren Erzeugnisse/Filme motiviert). Mich nervt Gibsons Ego gewaltig, mich nerven seine gefühlten 10 000 Rollen mit Hang zur ständigen Selbstdemütigung auf der Leinwand, ständig muss er kräftig leiden, sich malträtieren (lassen) oder anderweitig kaputte Personen spielen, um damit offenbar seine eigenen Sünden zu kompensieren. Und als Regisseur setzt er das in seinen reaktionären Pathoskloppern ja noch wesentlich intensiver fort, wenn er am Liebsten berstendes Menschenfleisch inszeniert. Das hat etwas penetrant Masochistisches (es erinnert an die Priester, die sich für ihre Sünden selbst auspeitschen), was er gern mit sich, aber nicht dem Publikum ausmachen kann. Und von ideologischer Kritik einmal abgesehen: seine Filme bewegen sich auch auf äußerst streitbarem handwerklichen Niveau.

    Kommentar #6 von Jet Strajker am 04.11.2010 um 18:40 Uhr

  7. Seine Filme sind genial. Braveheart ist spektakülr, die Passion Christi extrem heftig und bei Apocalypto fühlt man sich 2000 zurückversetzt.
    Und auch als Schauspieler ist er einer der ganz großen. Meiner Meinung nach gibt es keinen schlechten Mel Gibson Film.
    Mel ist große klasse und ich freue mich auf diesen Film, vor allem da seine alte Freundin Jodie Foster (die ebenfalls genial ist) Regie führt.

    Und scheiß auf die negative Mel Gibson Presse. Das geht mir echt auf n Sack. Bei Charlie Sheen verkauft er seine Serie dadurch besser und bei Mel hacken alle drauf rum.

    Aber so ist das scheinbar, wenn man weltbekannt ist…

    Kommentar #7 von Antonius L am 04.11.2010 um 20:07 Uhr

  8. Schöne Doppelmoral hier!

    Ich wünschte, es hätte hier bei Mike Tysons Cameo im unterirdischen Hangover oder dem erneuten Aufruhr um Roman Polanski so ein Trara gegeben. Ich wünschte es hätte einer “verfaule” gebrüllt, als Charlton Heston gestorben ist. Wie ich das liebe, wenn sich Leute zum Bewahrer der Redlichkeit aufschwingen….

    Nebenbei kamen mir Gibsons Filmrollen bislang meistens recht….gleich vor. Der Schlitzohrige Chameur in verschiedenen Variationen. Staijker macht da eine Selbstkasteiung draus, aber auch bei Bloggern gilt wohl die Regel: Gesinnung –> Erzeugnis ;-)

    Kommentar #8 von Medem77 am 04.11.2010 um 20:09 Uhr

  9. Nebenbei finde ich es schwierig, Gibson für Übergriffe auf seine Frau zu verteufeln (ich meine, sicher ist das unterste Schublade), den nervtötenden Frauenhass eines Lars von Trier aber im Bezug auf seinen platten “Antichrist” quasi zu loben. Stichwort “von Trier hat mit Antichrist alles zum Thema Beziehungen gesagt”. Wo ist da die Trennlinie und wer soll/darf sie ziehen. Ich finde das schwierig und begebe mich daher nur ungern auf solch dünnes Eis.

    Insgesamt, nicht auf die 5 Freunde sondern auf das allgemeine Medienecho bezogen: Lächerliche Debatte. Charlie Sheen wird fürs Nuttelprügeln als irres Genie gefeiert (dabei ist Two and a half Men weißgott die größte Schifferscheiße seit Al Bundy), die Hangover Filmcrew brüstet sich in einer PR Kampagne mit Gibsons Ausschluss vom zweiten Teil, hat im ersten aber bereitwillig mit einem verurteilten Vergewaltiger geblödelt. Beliebig fortführbar. Prost Mahlzeit.

    Kommentar #9 von Medem77 am 04.11.2010 um 20:23 Uhr

  10. Wenn es dir so gleich ist, Jet, warum dann der Kommentar über seine privaten Freizeitaktivitäten? Klar, ist nicht die feine Englische, und das noch sehr sehr untertrieben. Des Weiteren haben Political-Correctness nichts damit zu tun, was er in seinem Privatleben macht. Wenn ihn schon verteufeln, dann lieber wegen seiner Filme/seiner Rollen, darum gehts. Wir sind hier ja nicht bei einem Vox-Format á la “Prominent”

    Kommentar #10 von Mayhem am 04.11.2010 um 23:49 Uhr

  11. Von nichts anderem als seinen Rollen und Filmen habe ich gesprochen, bitte richtig lesen.

    Kommentar #11 von Jet Strajker am 04.11.2010 um 23:57 Uhr

  12. “Ja, scheiß auf die Leute, die es nicht geil finden, wenn der ultrakonservative Mel antisemitische Sprüche in der Öffentlichkeit klopft oder seine Frau verdrischt.”

    Mel Gibson Being Mel Gibson?

    Kommentar #12 von Mayhem am 04.11.2010 um 23:59 Uhr

  13. So, und jetzt lesen wir mal noch den zweiten Post, hm?

    Und dann noch mal.

    Kommentar #13 von Jet Strajker am 05.11.2010 um 00:05 Uhr

  14. Habe ich vorhin bereits. Verstehe nur nicht, warum du den 1. Post hier so kommentieren musstest?

    Denke, dass es kaum Leute gut heißen, was er da privat tut, viele Leute machen aber den Fehler und differenzieren nicht. Was er da außerhalb seiner Arbeit macht, ist sein Ding. Hat mit seinen Filmen/Rollen nichts zu tun. Nur weil sich er sich daneben benimmt, muss das nicht heißen, dass er mit seiner Arbeit aufhören soll.

    Ergo:

    Mel Gibson. Person? No Go. Regiemensch/Schauspieler? Ist okay, gibt schlimmeres.

    Kommentar #14 von Mayhem am 05.11.2010 um 00:13 Uhr

  15. Die Arbeit von Gibson ist toll. (Bis auf den Passionfilm).

    Ich liebe Lethal Weapon, Payback, Braveheart und sogar “Was Frauen wollen” war klasse. Mad Max ist ganz großes Kino.

    Antisemit, Frauenverprügler. Ja – böse. Beschissen böse sogar. Ändert aber nix an das “Werk” dieses großartigen Schauspielers. Und das mit Hangover halte ich ebenfalls für einen PR-Stunt. Ging die Aktion nicht von Zach Galifianakis aus? Falls ja: Der Typ ist nicht mal Schauspieler. Der ist irgendwie eklig.

    Kommentar #15 von Marcel am 10.11.2010 um 09:15 Uhr

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