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Spiegelschreck

Standard, 15. 11. 2010, Mal Sehen (Malcolm Bunge), 15 Kommentare

Erschreckt sich eigentlich heutzutage überhaupt jemand, wenn im Film ein Spiegel zugeklappt wird und eine weitere Person noch zu sehen ist? Bei mir ist es inzwischen so, dass ich zusammenzucke, wenn da niemand zu sehen ist..


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15 Kommentare

  • Reply Stephan 15. 11. 2010 at 11:24

    Ne Fehlanzeige..ich erschreck mich noch jedesmal.

  • Reply Thomas Demuth 15. 11. 2010 at 11:43

    am schlimmsten sind tatsächlich die von neimand zu sehen ist

  • Reply ken Takel 15. 11. 2010 at 11:45

    „Bei mir ist es inzwischen so, dass ich zusammenzucke, wenn da niemand zu sehen ist…“
    Ich schmeiß mich weg…

    Sehe ich auch so. Stichwort Vorhersehbarkeit: ähnlich verhält es sich mit Gegenständen, die scheinbar belanglos eingeblendet werden und dann im späteren Verlauf der Geschichte wieder auftauchen.

  • Reply Dr.Strangelove 15. 11. 2010 at 13:07

    Ich mag gar keine Horrorfilme und dennoch… sobald ich ein Spiegel im Film sehe warte ich darauf das da gleich was passiert. Das mit den Gegenständen kenne ich auch.
    In Serien ist das auch so schrecklich. Ist jetzt ein etwas anderes Beispiel… aber bei „Dr.House“ ist es in jeder (wirklich jeder Folge so) das jemand wütend auf House ist… irgendeinen Vergleich bringt. wie „House, du bist wie ein Bus den man nicht stoppen kann“… und „House grummelt dann leise vor sich hin: „… Bus .. nicht stoppen….“ eilt aus dem Zimmer und retter den Patienten. Zu 90% läuft das so ab. Die Nebenhandlungen sind toll. Aber „solche Sachen“ machen die Serie irgendwie kaputt.
    Genau das gleiche mit „Bones“ oder „CSI“ oder… whatever.

    Die Figur die am kürzesten gezeigt wird, und der am wenigsten Beachtung geschenkt wurde, ist der Mörder. Und das jede verfickte Mal. In jeder Folge gibt es neue Locations zu sehen, mitunter recht aufwendige Rahmenhandlungen. Aber man kann das einfach nicht genießen weil das Hauptthema (Mörder finden, oder Patienten retten) jedes mal gleich abläuft.
    Die Drehbuchautoren sind wirklich gut. Die haben ein Gespür für Witz und Timing und all das. Aber die sollten einen Typ einstellen der in der Lage ist eine Mordstory / Patientenstory auch mal auf andere Art und Weise aufzulösen. Noch ein paar Varianten mehr. Als immer nur die eine. Das würde ja schon reichen. (ups.. total vom Thema abgekommen. sorry. jedenfalls prägt das auch. Und wahrscheinlich merken wir das meiste viel zu spät)

  • Reply Spieglein, Spieglein… | Publique 15. 11. 2010 at 13:10

    […] Fünf Filmfreunde Tweet Frank Zappa spielt Musik auf einem […]

  • Reply Hans 15. 11. 2010 at 13:21

    @Dr.Strangelove

    Du kannst unmöglich von einer Serie erwarten, dass jede Episode anders ist. Jede Serie hat ab einen gewissen Zeitpunkt ihre Handlungsschablone. Ist wohl auch ne Kostenfrage.

  • Reply Sunny 15. 11. 2010 at 14:50

    Ich zucke eigentlich bei allem und immer zusammen. Könnt aber auch am Ton liegen. Ich bin sehr geräuschschreckhaft :)

  • Reply Schwarzmaler 15. 11. 2010 at 14:59

    …funktioniert immer wieder gut.

  • Reply Rocksteady 15. 11. 2010 at 15:20

    Hattet ihr das nicht vor ein paar Monaten schon?

  • Reply Thomsen 15. 11. 2010 at 19:11

    Wie heisst denn der Film aus dem die Szene relativ am Ende des Films stammt in dem die Frau von ihrem eigenen Spiegelbild niedergestochen wird? Das fnd ich gut.

    Überhaupt zeigt der Zusammenschnitt doch ganz gut, dass mit dem Klischee im Laufe der Jahre schon viel experimentiert worden ist.

  • Reply bale 15. 11. 2010 at 22:40

    yeah, phantasm mag ich eigentlich nur wegen dieser einen szene am ende!!!

    BOOOOOOOOOOOOOYYYYYYYYYYY!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  • Reply Andi 15. 11. 2010 at 23:56

    Nach den ersten paar dachte ich, man müsste das mal so aufbauen, dass man unerwarteterweise den Schreck schon bekommt, nämlich schon beim Öffnen des Spiegelschranks. Und schon kommt so eine Szene bei 2:22 Min.

  • Reply Dr.Strangelove 16. 11. 2010 at 3:57

    @Hans: naja. Eine Serie leistet sich, wie gesagt, bei den Nebenhandlungen teilweise extrem kostenintensive Sachen. Und auch die Story stimmt. Ich wünschte mir das es bei der „Haupthandlung“ wenigstens 3,4 Schablonen gäbe. Das fällt nicht so auf.

    Bei Dr.House wäre es ja auch mal möglich das ihm jemand über den Fuß rollt…. sein Zeh blau anschwillt und ihm dadurch was einfällt. Aber nein. Es ist immer ein Typ der gerade sauer ist, mit ihm redet, ihm fällt (Dank einer Floskel) die Lösung ein… und geht, ohne was zu sagen, aus dem Zimmer um den Patient zu helfen.
    Da muss man kein Drehbuchschreiber sein um sich da mal was neues einfallen zu lassen. Ist ja okay das Dr.House erst am Ende einer Folge auf die Lösung kommt…. aber über das „WIE“ kann man sich schon ein paar Gedanken machen.

  • Reply fridge 17. 11. 2010 at 9:41

    Und für Noobs wie mich, hier der Link zum Blogpost mit den verwursteten Filmen: http://fourfour.typepad.com/fourfour/2010/02/mirror-scare-a-supercut.html. Hat eigentlich einer mal das Alien-Quiz aufgelöst?

  • Reply Twitter Tweets 11-11-2010 – 17-11-2010 - - So Do Media: Filmblog – Medienblog 18. 11. 2010 at 3:01

    […] horrorfilm überstrapaziert: der spiegelschreck trick http://www.fuenf-filmfreunde.de/2010/11/15/spiegelschreck/ […]

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