Trailer und schniekes Poster im Saul-Bass-Stil zum neuen Film von Adam Mason (“Broken”), den Psychothriller “Luster”. Mit dabei sind Billy Burke, Tommy Flanagan, Holly Valance, Xander Berkeley und Matthew Rhys. Trailer macht mich aber mal gar nicht an. Zum Inhalt:
Thomas Luster is a troubled businessman who tries to make sense of a life being driven out-of-control by a force closer to home than he first realizes. When he discovers that the man working against him is another side of his own personality he is forced to fight back against his manipulative alter-ego as murder, madness and mayhem combine to take Luster on the most bizarre and terrifying ride of his life. [imdb]
James Franco (“Spider-Man”) und Anne Hathaway (“Brokeback Mountain”) werden die 83. Academy Awards am 27. Februar 2011 moderieren. Ungewöhnliche Wahl, aber definitiv erfrischend und sicher auch mit Blick auf die schlechten Quoten getroffen. Immerhin aber war es nach der unfassbaren Schnarchmoderation von Steve Martin und Alec Baldwin dieses Jahr auch dringend nötig, eine Kurskorrektur vorzunehmen. Und Experimente sind immer gut, das hat zuletzt Hugh Jackman bewiesen.
Guillermo del Toro verkündete zunächst stolz, den “Hobbit” nicht in 3D zu drehen. Aber Guillermo del Toro dreht den “Hobbit” ja nun nicht mehr. Sondern Peter Jackson. Und der will 3D. Macht er auch. Und dafür werden die neuesten Super-duper-Kameras zum Einsatz gebracht:
Peter Jackson will shoot the two-part adaptation of The Hobbit in 3D next year using state-of-the-art RED EPIC cameras which have an “epic” 5K resolution. The RED EPIC was announced this year and can shoot up to 120 frames per second and has a new HDRx mode for the highest dynamic range of any digital cinema camera ever made. Remember, Jackson and his cast/crew will be shooting for around 380 days next year, so they really need the best equipment, and they’ll be working with “at least thirty cameras.”
Okay, heute ist offiziell Fuck-Day. Irvin Kershner, Regisseur des besten Teils der Star Wars-Saga, ist heute im Alter von 87 Jahren nach langer Krankheit verstorben. Neben Empire drehte er unter anderem „Robocop 2“ und den zweitbesten Bond aller Zeiten: „Sag niemals nie“.
Von AFP: „US director Irvin Kershner, renowned for making the second Star Wars film, “The Empire Strikes Back”, has died in Los Angeles, his goddaughter Adriana Santini told AFP on Monday. He was 87 years old.“
Es hört nicht auf, keine Woche ohne Nachrichten verstorbener Filmgrößen.
Der kanadische Schauspieler Leslie Nielsen ist im Alter von 84 Jahren in einem kalifornischen Krankenhaus an den Folgen einer Lungenentzündung gestorben. Zu weltweitem Ruhm und großer Beliebtheit gelangte Nielsen mit seiner Rolle als Frank Drebin in der ZAZ-Kultkomödie “Die nackte Kanone” und ihren beiden Fortsetzungen, sowie unzähligen ähnlich gelagerten Parodierollen, in denen er die Figur über die gesamten 90er hinweg bis zum Ende seiner Karriere immer wieder variierte. In “Airplane!” und der Fernsehserie “Die nackte Pistole” feierte er zuvor bereits Erfolge, während Nielsen außerdem in so unterschiedlichen Filmen wie “Forbidden Planet”, “Creepshow”, “Prom Night” oder “Nuts” auch weniger komödiantische Rollen spielte.
Ursprünglich war er als Messala in William Wylers “Ben Hur” vorgesehen, wurde jedoch durch Stephen Boyd ersetzt – denkbar, dass seine Karriere einen völlig anderen Verlauf genommen hätte, wäre er doch besetzt worden. Der Fluch des Type-Castings bewahrte den Schauspieler nach seinem Durchbruch zwar nicht vor dem mitunter würdelosen Slapstick-Ausverkauf, allein jedoch als liebenswürdig trotteliger Polizist Frank Drebin, einer der originärsten und populärsten Figuren der US-Komödie, wird er für alle Zeit in Erinnerung bleiben.
Trailer zum Mystery-Thriller “Dead Awake” des jordanischen Regisseurs Omar Naim. Mit dabei sind John-Connor-Aushilfe Nick Stahl, Rose McGowan und Amy Smart, also ein relativer Schnarch-Cast. Sieht auch sonst ehrlich gesagt recht uninteressant aus. Der Inhalt kurz umrissen:
Dylan, who works at a funeral parlor, tries to unravel a mystery that shattered his life 10 years ago. After faking his funeral to see who shows up, he befriends a mysterious junkie and is reunited with an old love.
Hier der Trailer zum kommenden Spiderman-Musical. Das sieht tatsächlich gut aus und wahrscheinlich blogge ich schon viel zu lange mit unserm Nilzenburger, aber: Ich würde mir das wirklich ansehen. Echt jetz!
Scriptflag bekamen von einem Leser diese Concept-Arts geschickt, angeblich sollen sie den Space-Jockey aus dem kommenden Alien-Prequel darstellen. Bestätigt ist das alles natürlich nicht, aber die sehen schon genau so aus, wie man sich so einen unversteinerten Space-Jockey vorstellt. (via io9)
Hier der Trailer zum neuen Tykwer. Sieht sehr deutsch aus, wird aber durchbrochen von Tykwers angenehmen Wille zum durchinszenierten Bild. „Romantische Komödie interpretiert von Tom Tykwer“ – ich weiß noch nicht, ob ich mir den ansehen werde. Mal sehen. Hier der Plot:
Seit 20 Jahren sind Hanna und Simon ein Paar. Sie leben in Berlin, nebeneinander und miteinander in kämpferischer Harmonie. Sie sind attraktiv, modern, gereift, kinderlos, kultiviert, ernüchtert. Fremdgehen, Kinderwunsch, Zusammenziehen, Fehlgeburten, Flucht und Rückkehr: die Kulturmoderatorin und der Kunsttechniker haben vieles hinter sich, aber nicht mehr ganz so viel vor.
Bis sich beide, ohne voneinander zu wissen, in denselben Mann verlieben. Adam Born, Stammzellenforscher. Ein Mensch mit vielen Gesichtern, charmant, geheimnisvoll, ein Mann der Tat, kein Zauderer. Erst lässt sich Hanna mit ihm ein, wenig später auch Simon. Heimlich führen sie ihre Affären mit Adam, nicht ahnend, wie sehr das Geheimnis, das sie voreinander haben, sie miteinander verbindet. Erst als Hanna unverhofft schwanger wird, werden die drei Liebesbeziehungen ernsthaft auf die Probe gestellt …
Justin Bieber! Ziemlich schickes und hinsichtlich der Positionierung des Stars komplett bescheidenes Poster zum 3D-Biopic des 16jährigen kanadischen… Sängers… Teenieschwarms… YouTube-Phänomens. So passt’s. Miley Cirus spielt auch mit. Regie: Der, der auch “Step Up 2″ und “Step Up 3D” gemacht hat. Schaue ich mir auf jeden Fall an. Malcolm freut sich auch schon drauf. Er singt täglich unter der Dusche: “Like Baby, Baby, Baby, uhhhh, Baby, Baby, Baby, uhhhhh”.
Ich find’ Justin Bieber übrigens wirklich nicht sooo schlimm. Ist eher wieder so ein Fall von unverhältnismäßigem Gegen-Hype Marke “Twilight”. Reaktionär ist das alles sowieso. Ein Wunder, dass der keine Disney-Entdeckung ist.
Trailer zum neuen Disney-Teen-Film “Prom”, der ziemlich klebrig aussieht. Die entsprechende Tagline lautet “It’s about what you are and who you’re going to be”. Regie führt allerdings Joe Nussbaum, der den wunderbaren und recht bekannten Kurzfilm “George Lucas in Love” inszeniert hat.
Ich bin wahrlich kein Gamer. Mit ziemlicher Sicherheit bin ich sogar der schlechteste Konsolen- und Spielezocker den es gibt. Weltweit. Das hält mich nicht davon ab euch diese Perlen zu zeigen. Verantwortlich sind dieselben Typen, die “Monkey Island” und “Sam&Max” rausgehauen haben:
“The story in the game is completely new, set several months after the events of the third movie from Marty’s perspective. Of course, this is a story that involves time travel, so who knows where it’ll end up? We’re working with Bob Gale to make sure we’re delivering an authentic experience. There’ll be numerous recognizable elements of course – the Hill Valley town center, the clocktower, the DeLorean, Doc’s lab, and quite a bit more. And you’ll see them in ways you haven’t experienced before.” This is an adventure game, so you can expect to collects items here and there to solve puzzles and get characters to do things. As Stemmle states, “You’ll be primarily applying inventory to in-world characters and objects in the game. Marty’s not much of an ‘assemble three inventory items into a workable gadget’ kind of guy.”
Ich bin einfach zu philantroph und menschenfreundlich. Beim 24-Test den meine Kollegen Janos und Alexander gebastelt haben, reichts bei mir nur zum “Soft-Jack” was mich irgendwie an Jaffa Cakes erinnert. Diese bisquittigen, mit leckerem Fruchtgelee gefüllten, schokoladigen kleinern Leckereien die- äh wo war ich? Achja 24.
Die netten Menschen vom Seeksicksound-Musikblog haben den kompletten Soundtrack von Daft Punk für Tron: Legacy auf Soundcloud zum Streamen hochgeladen.
Ziemlich fettes Poster zu Christopher Nolans “Inception”, das zur Vermarktung des Films nicht veröffentlicht wurde und erst jetzt zu sehen ist. Habe den Film kürzlich erst nachgeholt und… ach egal, man darf den ja nicht doof finden, ist ja schließlich große Blockbuster-Kunst vom Mindfuck-Maestro. Das Poster ist trotzdem schick.
Wie jedes Jahr hat Stephen King seine zehn Lieblingsfilme vorgestellt und wie jedes Jahr ist die Liste mehr als kurios. Auf Platz 1 nennt er das Remake von “Let the right one in”, das er als ‘besten Horrorfilm der Dekade’ betitelt…
10. Green Zone
09. Jackass 3D
08. Monsters
07. Splice
06. Kick-Ass
05. Takers
04. The Social Network
03. Inception
02. The Town
01. Let Me In
Zu Zack Snyders hat man dieser Tage 5 Mini-Clips für’s TV veröffentlicht, oben der erste, der Rest nach dem Klick. Ich bin ja immer noch superskeptisch. Na klar, das ist ziemlich fettes Eyecandy. Aber das war’s eben, einen anderen Eindruck hinterlässt das bei mir nicht: Style over Substance. Hat Batzman Snyder bislang allen seiner Filme vorgeworfen, aber bislang konnte ich da großzügig darüber hinwegsehen. Hier irgendwie nicht. Mal schauen.
Vor Kurzem habe ich den vielversprechenden Trailer zu Jaume Collet-Serras Berlin-Thriller “Unknown” verlinkt, jetzt gibt’s das Poster zu sehen. Und siehe da, Berlin spielt wieder eine Rolle. Ansonsten sieht Liam Nesson auf dem Photoshop-Plakat eher wie Thomas Kretschmann aus.
Neuer, etwas saftigerer Red-Band-Trailer zum finnischen Nikolaushorror “Rare Exports”, über den wir schon ausgiebig berichtet haben. Und ein neues Poster gibt’s nach dem Klick auch noch.
Warner Bros. hat seine Highlights für 2011 vorgestellt und dabei erste Bilder zu den meisterwarteten Filmen veröffentlicht. Hier gibt es erste Stills zu Guy Ritchies “Sherlock Holmes 2″, “Final Destination 5″, “Hangover 2″, “Horrible Bosses” (mit Jason Bateman, Charlie Day und Jason Sudeikis, “Something Borrowed” (mit Kate Hudson) und “The Apparition” (mit Ashley Greene und Tom Felton) zu sehen.
Hier hatte ich vor drei Tagen das Poster kommentiert, nun gibt’s den Teaser zu “Hop”. Schlagzeug ist ja immer gut, aber Song 2 von Blur geht einfach nicht mehr. Gar nicht. Und das blöde Küken ist auch dabei.
Schöner Trailer für Disney CGI-SciFi-Komödie „Mars needs Moms“, die Story wirkt ein bisschen konfus, sieht allerdings insgesamt ziemlich gut aus. Kommt im März 2011, hier der Plot gefolgt vom Poster:
Take out the trash, eat your broccoli — who needs moms, anyway? In “”Mars Needs Moms”" nine-year-old Milo finds out just how much he needs his mom (Joan Cusack) when she’s nabbed by Martians who plan to steal her mom-ness for their own young. Milo embarks on a quest to save his mom — a wild adventure that involves stowing away on a spaceship, navigating an elaborate, multi-level planet and taking on the alien nation and their leader. With the help of a tech-savvy, underground earthman named Gribble (Dan Fogler) and a rebel Martian girl called Ki (Elisabeth Harnois), Milo just might find his way back to his mom — in more ways than one.
In der iPad-Ausgabe des Wired-Magazins ist ein Teaser-Trailer zu einem neuen Projekt von Neill Blomkamp (District 9) aufgetaucht, scheint sich um ein Online-Projekt mit Aliens oder Biotech zu handeln. Von /Film:
The creature has a circular stamp on its side which reads “18.12 AGM Heartland Pat Pend USA” and the outer circle reads: “US Inspected And Approved”.
18.12 is the number of the issue of WiReD that this video appears in. I did some searching and found out that a Beverly Hills-based company named Sable Productions Ltd. filed for the trademark “AGM Heartland” on October 18th 2010. The trademark use is labeled as:
Entertainment services by way of an online website with video, audio and textual content and images featuring characters and storylines about a fictional genetic engineering company that produces genetically engineered and altered organisms
Die Aktion „It gets better“ wurde vor ein paar Wochen von Dan Savage initiiert, nach einer ganzen Reihe von Selbstmorden gemobbter schwuler Jugendlicher in den USA. Bislang haben sich tausende Leute mit einem kurzen Video an der Aktion beteiligt, unter anderem Google, Obama und Neil Patrick fucking Harris. Oben Pixars It gets better-Video, das für mich so ein bisschen wie eine kleine, subtile Rache an den Mobberdeppen aussieht: „I work at Pixar and you are not. Haaa-Ha!“ Toll!
Many LGBT youth can’t picture what their lives might be like as openly gay adults. They can’t imagine a future for themselves. So let’s show them what our lives are like, let’s show them what the future may hold in store for them.
[update] Batzman hatte zeitgleich ebenfalls an einem Posting über das Video getippt:
Dieser November wurde ja vom TrevorProject als Anti-Bullying-Month ausgerufen, zu dem sich viele YouTuber und Promis gegen Schul-Mobbing und besonders Homophobie aussprechen. Nach Daniel Radcliffe, President Obama, Moderatoren von MTV und die Casts diverser Sitcoms sowie Penn Jilette (vom Bullshit-Duo Penn & Teller) hat jetzt auch PIXAR einen Clip beigesteuert in dem Mitarbeiter der Animationsfirma von ihren Erfahrungen mit Mobbing in der Schule erzählen und die Message unterstreichen: “It get’s better…”
Die große Tragödie namens Nicolas Cage, zusammengeschnitten zu einem irren Wahnsinnsvideo. Über vier Minuten voller durchdrehender Nicolas Cages. Jetzt brauch’ ich ‘ne Therapie.
Wie jeder anständige Mensch weiß ich, dass “Buffy the Vampire Slayer” die beste Serie im Universum war und Joss Whedon mindestens der Messias ist – auch wenn Dollhouse nur okay war. Und ich wollte als ich klein war immer Spike heiraten, aber das ist eine andere Geschichte. Natürlich war ich wie jeder Fan auch entsetzt, als ich von den Plänen eines Buffy-Kino-Remakes hörte, die ohne Whedons Mitwirkung erfolgen sollte.
Denn die Rechte an Buffy (allerdings nur an ihr, nicht an der Scooby Gang) liegen bei den Produzenten des scheusslichen und zurecht vergessenen Kinofilms, der im Grunde nur deswegen bemerksenswert ist weil dort PeeWee Hermann nach seinem ersten Sexskandal erstmals in einer Schurkenrolle auftrat.
Ich hatte wie viele gehofft das Gerücht um den neuen Film, den Buffy-Reboot würde sich wieder nur als Luftnummer entpuppen, doch ein neues Interview deutet an, dass die Schnappsidee nicht nur lebendig ist sondern jetzt auch schon eine Autorin hat. Whit Anderson heißt die junge Dame die bisher eher schauspielend tätig war, u.a. in Perlen wie dem Jim Carrey-Klops “The Yes Man” und sich seit kurzem jetzt dem Drehbuchschreiben widmet. Auch wenn ihre Vita sich laut L.A. Times liest, als wäre sie an der Schule eines der Girly-Girls gewesen denen Buffy gern mal aufs Maul gehauen hat, schwört sie die Serie zu lieben:
“That was the one show I would watch when I got home. I just loved this character. I was the same age as Buffy, and it was so rare to have a female lead character on TV in those days who was strong and capable and smart but also allowed to be feminine.”
Der Produzent des Reboots ist auf jeden Fall schonmal total begeistert:
Der erste Fernsehsender mit Filmfestival! Zwei Wochen lang präsentiert ARTE preisgekrönte Koproduktionen in TV-Premiere: deutsche, französische und internationale Spiel-, Fernseh-, Kurzfilme sowie Dokumentationen.
Das Besondere im Netz: Sie, liebe Zuschauer und User, Sie sind die Jury! Vergeben Sie den ARTE-Publikumspreis in den Kategorien “Bester Spielfilm” und “Bester Kurzfilm”. Machen Sie mit und gewinnen Sie tolle Preise! Im Wettbewerb stehen 18 Spielfilme und 16 Kurzfilme. Die bei Festivals üblichen Podiumsdiskussionen mit den Zuschauern finden bei uns in Form von Live-Chats mit ausgesuchten Filmemachern statt, direkt nach dem Film oder am Folgetag.
Collider präsentiert eine 15min Hintergrundfeaturette zum kommenden Tron: Legacy der bei uns im Januar startet. Ich hab ja schon ein bißchen was vom Film gesehen beim Bloggers Day Ende September in L.A. und bleibe sehr gespannt, ob der fertige Film hält was die Ausschnitte versprachen. Bis dahin bleibt euch das B-Roll-Material hier mit Impressionen vom Dreh :)
Trailer zur Literaturadaption “Brighton Rock” nach Graham Greenes 1938 veröffentlichter Romanvorlage mit Sam Riley, Helen Mirren, John Hurt und Andy Serkis. Sieht nach hochkarätigem britischen Kino aus.
Ich weiss noch, als die DVD recht neu war. Da ging das auch schon relativ früh los mit den sogenannten “Easter Eggs”. Also so versteckte Bonus Features. Meistens waren das Outtakes oder Screen Tests (auf der Boogie Nights Special Edition zum Beispiel waren in den Farbbalken die Screen Tests mit dem Plastikriesenlöres versteckt…). Da hat man zu Anfang einen riesen Ehrgeiz entwickelt, die immer zu finden. Aber das ist alles so ein bisschen abgeflaut. Mittlerweile ärger ich mich, wenn ich zufällig auf ein Easter Egg stosse, weil ich es sonst nicht gefunden hätte und mir etwas entgangen wäre. Das finde ich ärgerlich, aber meh, thats just me.
Der Artikel beim AV Club hat mich auf eine andere “Art” Easter Egg hingewiesen, die ich, zugegeben, sträflichst vernachlässigt habe, und zwar den Audio Kommentar. Viel zu selten von mir gehört. Dabei sollte ich das öfter tun, wie mir in dieser schönen Sammlung vor Augen geführt wird. Ich meine: Wie geil ist der gesungene, improvisierte Kommentar von Ferrell mit Reilly, zusammen mit meinem Lieblingsfilmmusikkomponisten Jon Brion bitte (aus dem übrigens aus meiner Sicht etwas unterschätzten “Stepbrothers”…..)?
Dank des neuen Jugendschutz-Netzes gibt’s Dario Argento bei Arte Tracks nur von 23 bis 5 Uhr. Toll ist die Folge trotzdem.
Man nennt ihn “Meister des Schreckens”, “Slasher-König” und “Giallo-Virtuosen” : Seine 40-jährige Filmkarriere hat Dario Argento alle möglichen Etikettierungen eingetragen. Sicher ist, dass er einen prägenden Einfluss auf das Genre hatte und die Streifen von Carpenter über Romero bis hin zur neuen Horrorfilmwelle aus Japan und Hongkong ohne ihn gewiss weniger gestylt und vielleicht auch weniger gruselig wären.
Schon mit 18 begann Dario Argento Filmkritiken für eine Zeitung der Kommunistischen Partei Italiens zu schreiben. Bei Interviews mit den bedeutendsten Regisseuren und Schauspielern seiner Zeit (Fritz Lang, John Huston, John Wayne u. a.) schärfte sich sein cineastischer Blick.
1969 war das entscheidende Jahr: Auf Bitte von Sergio Leone schrieb Argento mit Bertolucci das Drehbuch für “Spiel mir das Lied vom Tod”. Vom Erfolg des Italo-Western-Klassikers angespornt, gab Argento, der selbst aus dem Filmmilieu stammt (sein Vater war Filmproduzent, seine Mutter fotografierte Filmstars), sein Regiedebüt mit “Das Geheimnis der schwarzen Handschuhe”, dem ersten Film einer Krimi-Trilogie.
Dem Horrorfilm wandte sich Argento 1975 zu. Sex und Gewalt sind die Leitmotive seiner Streifen “Suspiria”, “Inferno” und “Tenebrae”. Alptraumartig befördern sie in den für Argento typischen intensiven Farben die finsteren Seiten der menschlichen Psyche an die Oberfläche.
Im Interview, das Tracks mit Argento in dessen Heimatstadt Rom führte, spricht der Meister des Horrors über seine Lehrjahre, sein Interesse an Psychoanalyse und seine Begegnungen mit echten Hexen. Passend dazu zeigt diese “Tracks”-Sendung Transsexuelle und Superhelden beim Mutant Wrestling in Japan, außerdem in der Sendung: Mystic Music.
Trailer zur britischen Tragikomödie “Another Year”, dem neuen Film von Mike Leigh (“Happy-Go-Lucky”) mit dem wunderbaren Jim Broadbent, Lesley Manville, Ruth Sheen und Imelda Staunton. Der Film lief in Cannes und erhielt eher gemischte Kritiken. Den Trailer finde ich aber durchaus niedlich.
Finally. Seit Jahren schon kursieren die Gerüchte um Steven Spielbergs Lincoln-Film, der immer wieder verschoben und auf Eis gelegt wurde. Nachdem eigentlich Liam Neeson eine Ewigkeit im Gespräch für die Titelrolle war, wird nun Oscargewinner Daniel Day-Lewis die Hauptrolle übernehmen. Sehr gute Wahl, Neeson fühlt sich ja mittlerweile besser bei Edeltrash Marke “A-Team” oder “Clash of the Titans” aufgehoben. Spielberg wird nächstes Jahr mit den Dreharbeiten beginnen, das Drehbuch basiert auf dem Beststeller “Team of Rivals” von Doris Kearns Goodwin und wird von Tony Kushner geschrieben. Zur Besetzung der Hauptrolle:
“Daniel Day-Lewis would have always been counted as one of the greatest of actors, were he from the silent era, the golden age of film or even some time in cinema’s distant future. I am grateful and inspired that our paths will finally cross with ‘Lincoln,’” said Steven Spielberg. “Throughout his career, he has been exceptionally selective in his choice of material,” added Stacey Snider, “which makes us feel even more fortunate that he has chosen to join with us for ‘Lincoln.’”
Trailer zur Romanverfilmung nach Michael Connelly mit Matthew McConaughey, Marisa Tomei, John Leguizamo, Ryan Phillippe und William H. Macy. Tippe auf ‘ne deutsche DVD-Premiere angesichts des Trailers.
Estes Poster zu “Hop”, dem neuen Film der Macher des enorm erfolreichen “Despicable Me”, den ich überhaupt nicht mochte. Ich bekomme schon Ausschlag, wenn ich das gelbe Küken auf dem Cover sehe, das dann alle wieder so witzig finden wie die Ü-Eier in “Despicable Me”, die überhaupt keinen Sinn hatten. Mit dabei sind James Marsden und die Stimme von Russell Brand (ja, der Katy-Perry-Typ). Startet im April 2012. Deutscher Titel gemutmaßt: Er – Einfach unwiderstehlich.
Die Fine Brothers schreiben uns: „Hello! In honor of Walt Disney Animation releasing it’s 50th full length film “Tangled” next week, we present the latest episode of our popular Spoiler-Series!“
Movies Spoiled:
Snow White and the Seven Dwarfs Pinnochio, Fantasia, Dumbo, Bambi, Saludos Amigos, The Three Caballeros, Make Mine Music, Fun and Fancy Free, Melody Time, The Adventures of Icabod and Mr. Toad, Cinderella, Alice in Wonderland, Peter Pan, Lady and the Tramp, Sleeping Beauty, 101 Dalmations, The Sword in the Stone,The Jungle Book, The Aristocats, Robin Hood, The Many Adventures of Winnie the Pooh, The Rescuers, The Fox and the Hound, The Black Cauldron, The Great Mouse Detective, Oliver & Company, The Little Mermaid, The Rescuers Down Under, Beauty and the Beast, Aladdin, The Lion King, Pocahontas, The Hunchback of Notre Dame, Hercules, Mulan, Tarzan,Fantasia 2000, Dinosaur, The Emperor’s New Groove, Atlantis: The Lost Empire, Lilo & Stitch, Treasure Planet, Brother Bear, Home on the Range, Chicken Little, Meet the Robinsons, Bolt, The Princess and the Frog, Tangled
Schöne Effekt-Demo von Trolljegeren (Troll Hunter, hier der Trailer). Der Film läuft grade in Norwegen und kommt irgendwann Anfang nächsten Jahren in den USA in die Kinos, ob ein Deutschlandstart vorgesehen ist, weiß ich nicht.
Hier der Trailer zum neuen Film von Duncan Jones („Moon“). Matrix meets Groundhog Day meets Speed, oder so ähnlich. Vielleicht eine Spur zu bemüht, aber da kann man drüber hinwegsehen. Hier der Plot:
Captain Colter Stevens (Jake Gyllenhaal) wakes with a jolt to find himself on a commuter train heading into Chicago. Although the other passengers all seem to know him, he has absolutely no idea where – or even who – he is. The last thing Colter remembers is flying a helicopter mission in Iraq, but here he is in someone else’s life going through someone else’s morning commute. Before he can do anything an express train zooms by on the opposite track and a bomb explodes, seemingly killing Colter and all the other passengers. Colter comes to in an isolation chamber, strapped to a seat, and wearing his military flight suit. He still has no idea what’s happening, except that he’s being spoken to by mission controller Carol Goodwin (Vera Farmiga), who calmly recites a series of memory questions to which Colter is shocked to realize he knows the answers.
He learns he’s part of an operation called “Beleaguered Castle,” but before he can progress any further, Goodwin starts up the machinery and suddenly Colter is back on the train, at exactly the same time he first appeared there, once again speeding through Chicago with the same group of commuters. Colter figures he’s in some kind of simulation exercise, with his task being to find the bomber on board the train before it goes off again. Living the explosion over and over, Colter must uncover the identity of the bomber, while also figuring out what the alternative universe of “Beleaguered Castle” is. Adding to the puzzle, Colter uses the second chance opportunities to make peace with his father, and to find romance with a fellow passenger on the train.
Schöner neuer Trailer zu „Green Hornet“. Der Stoff interessiert mich zwar nach wie vor nicht so richtig, muss aber zugeben: Das sieht schon sehr unterhaltsam aus.
Schönes Video mit „250 Introductions of 185 People, Groups, & Things“. Hier die Liste der verwendeten Filme:
Rambo III, Batman, Iron Man, Batman Returns, Kick-Ass, Mortal Kombat, The Matrix Revolutions, Star Trek, Star Wars: Episode IV: A New Hope, Toy Story, Death to Smoochy, Child’s Play, Labyrinth, Ghost Rider, Spider-Man, Spartacus, Superbad, Pulp Fiction, Fight Club, Jay and Silent Bob Strike Back, Grindhouse: Planet Terror, National Lampoon’s Animal House, Spaceballs, Beowulf, X-Men: The Last Stand, The Rocketeer, Die Hard, Back to the Future, The Matrix, Anchorman: The Legend of Ron Burgundy, Austin Powers in Goldmember, Young Einstein, Misery, Beetlejuice, Army of Darkness, The Departed, Wayne’s world 2, The Life Aquatic with Steve Zissou, The Warriors, Rocky IV, The Devil’s Advocate, Ghostbusters, Spawn, The Rock, Tron, Ed Wood, Eternal Sunshine of the Spotless Mind, Die Hard 2: Die Harder, Hook, Wayne’s World, Gross Pointe Blank, Terminator 2: Judgment Day, True Lies, Last Action Hero, Tombstone, Shoot ‘Em Up, The Shawshank Redemption, Tropic Thunder, Judge Dredd, Alien: Resurrection, Star Wars: Episode V: The Empire Strikes Back, Tomorrow Never Dies, The Santa clause, WALL-E, RoboCop, Teenage Mutant Ninja Turtles, Howard the Duck, Mighty Morphin Power Rangers: The Movie, xXx, First Blood, The Goonies, UHF, The Fifth Element, Edward Scissorhands, Superman: The Movie, Clash of the Titans, Super Mario Bros., Walk Hard: The Dewey Cox Story, The Man Who Knew Too Little, Rocky, The Sandlot, Planet of the Apes, The Princess Bride, Pee Wee’s Big Adventure, The Neverending Story, Disney’s Hercules; Me, Myself, & Irene; The Pest, Gladiator, Transformers, Monster Squad, The Godfather, Austin Powers: The Spy Who Shagged Me, Talladega Nights: The Ballad of Ricky Bobby, Sixteen Candles, Transformers: Revenge of the Fallen, Forrest Gump, Goldfinger, Austin Powers: International Man of Mystery, Borat: Cultural Learnings of America for Make Benefit Glorious Nation of Kazakhstan, Glengary Glen Ross, Raising Arizona, Batman Forever, V For Vendetta, Snatch, G.I. Joe: The Rise of Cobra, Escape From L.A., The Punisher, Machete (Grindhouse trailer), In the Heat of the Night, Tenacious D in The Pick of Destiny, Black Dynamite, Little Shop of Horrors, Kung Fu Panda, Ocean’s Twelve, The Big Lebowski, Addams Family Values, Almost Famous, Billy Madison, Groundhog Day, Titanic, The Nightmare Before Christmas, Galaxy Quest, The Breakfast Club, Network, ¡Three Amigos!, Mystery Men, Bill & Ted’s Excellent Adventure, The Hangover, Willy Wonka and the Chocolate Factory, The Blues Brothers, Men in Black, Sneakers, The Running Man (TV static)
Ein älterer Wissenschaftler sitzt zwischen Chemielabor, Skeletten und staubigen Büchern in einem Sessel und warnt bei Blitz und Donner vor dem großen grünen Drachen, der auf der Türschwelle sitzt. Als gottesähnlicher Erzähler philosophiert er über das Treiben der Menschheit und den Beginn des Lebens.
Tatsächlich aber will er uns auf einen Todesfall hinweisen, der die Geschichte um Transvestitismus und Geschlechteridentitäten in Gang setzt – den Selbstmord des Transvestiten Patrick alias Patricia, der die Kriminalisierung seines Cross-Dressings nicht mehr ertragen konnte. Ergriffen von diesem Fall, sucht der ermittelnde Inspektor Warren den Psychiater Doktor Alton auf, einen Experten auf dem Gebiet des Transvestitismus.
Doktor Alton berichtet ihm von seinem Patienten Glen, der ein Doppelleben als “Glenda” führt. Glen steht vor der Entscheidung, seiner ahnungslosen Verlobten Barbara die Existenz von “Glenda” zu beichten. Doch er zögert aus Angst, dass sie ihn verlassen könnte, wie es die Ehefrau seines Freundes Johnny, ebenfalls ein Transvestit, getan hat. Erst nachdem Glen in einem langen Traum mit seiner eigenen Zerrissenheit konfrontiert wird, entschließt er sich, Barbara seine Faszination für Damenkleidung, speziell für Angorapullover, zu gestehen. Auf der Suche nach Hilfe begeben sich die beiden bei Doktor Alton in Therapie, der “Glenda” als Kompensationsmechanismus identifiziert: Glens Mutter hatte seine Schwester immer bevorzugt.
Um die Komplexität der Geschlechterkrise weiter zu verdeutlichen, erzählt Doktor Alton dem Inspektor von einem weiteren Patienten, von dem Hermaphroditen Alan, der nach einer Operation ein neues Leben als Anne beginnt.
Obwohl die Gerüchte schon seit zwei Jahren im Raum stehen, war bislang noch gar nicht 100% sicher, ob Howard Shore, der für seine “Lord of the Rings”-Musiken insgesamt drei Oscars erhielt, auch die Scores für Peter Jacksons “The Hobbit” komponieren würde. Shore aber hat das nun endgültig bestätigt, er werde insgesamt drei Jahre an dem Film arbeiten. Ich bin unheimlich gespannt, wie er die Prequel-Themen entwickeln wird, bekanntlich gilt seine LOTR-Komposition schon jetzt als einer der größten Meilensteine der Filmmusik, über dessen Komplexität schon Dutzende Musikwissenschaftler ganze Abhandlungen verfasst haben (ganz frisch: The Music of the Lord of the Rings Films: A Comprehensive Account of Howard Shore’s Scores). Zweifel bleiben mir nur ob des schwierigen Verhältnisses zwischen ihm und Jackson nach dem “King Kong”-Debakel.
1975 sind ein paar neuseeländische Hippies nach Cannes gereist und haben dort eine Doku über das Filmfestival gedreht, wobei sie die sehr jungen Steven Spielberg, Tobe Hooper, Werner Herzog und Martin Scorsese interviewten. Fängt sperrig an (mit einem französischen Gedicht, jeez), wird dann aber zu einem echten Film-Zeitdokument. Von Badass Digest:
In 1975 a group of New Zealand filmmakers decided the best way to get to Cannes was to make a film about Cannes. And so they went to France and shot their experience. They went to movies and they also talked to filmmakers who were there that year, and what a group they got on film: Paul Bartel, Tobe Hoper, a very young Steven Spielberg (interviewed on the spot where he came up with some of the most famous moments in Jaws, which was still a new film), Werner Herzog with his family, Martin Scorsese all twitchy and Dustin Hoffman looking very relaxed.
„Part 1: Paul Bartel talks Death Race 2000 and why the car is the perfect thing for an American death sport. Tobe Hooper talks Texas Chainsaw Massacre, and pulling thorns from his actresses’ breasts. Both discuss starting in exploitation.“
Nach dem Trailer gibt’s jetzt das offizielle Poster zu “Red Riding Hood”, dem neuen Teenie-Horror von Catherine Hardwicke, zu sehen. Wie in den Kommentaren zum Trailer zu Recht angemerkt, erinnert das sehr an Neil Jordans “Company of Wolves”.
Schöner Trailer zu einem Film namens „Beyond the Black Rainbow“ in angenehmen 80s-SciFi-Chique, erinnert ein wenig an „The Cube“, sieht aber besser aus. Ob und wann der hierzulande irgendwie zu sehen sein wird, weiß ich nicht.
Set in the strange and oppressive emotional landscape of 1983, Beyond The Black Rainbow is a Reagan-era fever dream inspired by hazy childhood memories of midnight movies and Saturday morning cartoons.
Deep within the mysterious Arboria Institute, a disturbed and beautiful girl (Allan) is held captive by a doctor in search of inner peace. Her mind controlled by a sinister technology. Silently, she waits for her next session with deranged therapist Dr. Barry Nyle (Rogers). If she hopes to escape, she must journey through the darkest reaches of The Institute… but Nyle wonʼt easily part with his most gifted and dangerous creation.
Der Erfolg von „Piranha 3D“ (Review) löst wohl grade eine kleine Welle von Tierhorror-Remakes aus. Finde ich super! Nach dem im September angekündigten Remake von Kingdom of the Spiders wollen sie nun den Killerbienen-Schlock „The Swarm“ neu verfilmen, in dem Michael Caine damals seine Frisur über die Leinwand schob.
The Ring producer Roy Lee and Paranormal Activity’s Steven Schneider are busy little bees developing a new take on the film, which saw entomologist Michael Caine stung with the job of stopping the US military from attacking the angry insects, a plan he figures would only enrage them and see Houston overrun, resulting in trouble for a star-studded cast that included Katharine Ross, Richard Widmark, Richard Chamberlain, Olivia de Havilland and more. Okay, that’s enough bee-focused gags.
According to The Wrap, the producers have attached ads director Ash Bolland to handle megaphone duties and are now looking for a writer to crank out a script.
Poster via WrongSideoftheArt, einer ganz fantastischen Seite mit „high resolution posters for horror, sci-fi, exploitation, cult, trash, adult and B-movies.“ Auch toll! Und jetzt bitte ein Remake von „Squirm“ (Killerwürmer), „Slugs“ (Schnecken), „Empire of the Ants“ („Phase IV“ bitte in Ruhe lassen) und mich würde sehr interessieren, wie „Night of the Lepus“ heute aussehen würde. Killerkarnikel – wie bei den Rittern der Kokosnuss, nur ernstgemeint. Hier nochmal der Trailer – Killerbienen FTW!
Vor ein paar Wochen machte obiger Fake-Trailer von John Watts und Christopher D. Ford zu einem Evil Clown-Film von Eli Roth die Runde. Der fand das Ding so toll, dass er den Film jetzt produzieren wird, die beiden Jungs hinter dem Trailer führen Regie. Von Deadline:
“I loved how ballsy they were, issuing a trailer that said, ‘From the Master of Horror, Eli Roth.’ Some people thought I’d made the movie, or that it was another fake Grindhouse trailer. The first thing they said was, ‘Thank you for not suing us, but I told them, ‘This is Hollywood, and while it’s tradition that every movie eventually ends up in a lawsuit, you only sue when you are fighting over profits. It’s no fun to sue before there’s any money.’ But I really felt these guys deserved a shot, and that people are truly freaked out by evil clowns. It’s new territory to make this a version of The Fly, where this guy can feel himself changing, blacking out only to find blood all over his clown suit. You’re sympathetic toward a monster until the monster actually takes over.”
Im besten Interviewmagazin der Welt plaudern Regisseur Terry Gilliam und der Upcoming-Spider-Man Andrew Garfield über Karriere, Schauspiel und natürlich Spidey. Und dazu gibt’s tolle Photos.
Originaltitel: Harry Potter and the Deathly Hallows: Part 1
Herstellungsland: Großbritannien/USA 2010
Regie: David Yates
Buch: Steve Kloves
Darsteller: Daniel Radcliffe, Emma Watson, Rupert Grint, Helena Bonham Carter, Ralph Fiennes, Alan Rickman, Tom Felton, Maggie Smith, Bill Nighy,Jason Isaacs
Nach dem Tod Dumblesdores, ergreifen Voldemorts Schergen die Macht. Sie übernehmen das Ministry of Magic und Hogwarts, während Harry, Ron und Hermione sich auf eine einsame Suche nach den verbliebenen Horcruxes machen um diese zu zerstören…
Bei jedem Film denke ich, er könne nicht dunkler werden, aber jedesmal stelle ich mit Rückblick auf Teil 1 fest: Nichts ist mehr geblieben vom zuckersüssen und quietschbunten ersten Teil, mit dem Chris Columbus damals einen nicht gerade gelungenen Aufschlag präsentierte. Potter ist tatsächlich erwachsen geworden und in diesem Auftakt zum Finale ist die Weltsicht grimmiger als zuvor.
Gegen die Tödlichen Heiligtümer wirken stellenweise selbst skandinavische Depressionsdramen wie fluffiges Wohlfühlkino. Der Film stapelt – getreu dem Buch, dessen Stimmung er sehr gut einfängt – Unglück auf Unglück, Tod auf Streit und Verderbnis auf Leid. Das ist gut gemacht und angesichts der zweifellosen Längen die Band 7 mit seinen “Harry Potter Camping Diarys”-Seiten hat, auch gut gelöst, lässt aber notgedrungen den Spaß und eine gewisse magische Leichtigkeit vermissen, was den sehr langen Film nicht eben zu einem beschwingten Kinoabend werden lässt. Ja er hat wie die Buchvorlage längen – und dort wo er rafft (Ron’s Weggang und Rückkehr) – wirkt es dann doch etwas gehetzt und verliert dadurch ein wenig an emotionaler Wucht.
Nachdem gestern bei GLEE ja eine aufgemotzte Version des Klassikers “Make Em Laugh” zu sehen war, möchte ich nochmal an die großartige Fassung erinnern die Joseph Gordon Levitt 2008 als Opener von Saturday Night Live abgeliefert hat.
Hier der erste Teaser-Trailer zur Comic-Verfilmung „Cowboys & Aliens“ mit Daniel Craig, inszeniert von Jon Favreau. Die Vorlage kenne ich nur oberflächlich, die Story klingt aber nach einer ziemlich werkgetreuen Umsetzung: „Craig plays Jake Lonergan, a stranger with no memory of his past who stumbles into the hard desert town of Absolution. But the town is soon invaded by aliens and Jake must pull together a posse comprised of former opponents to combat these extraterrestrials.“
Ich bin trotzdem skeptisch, auf mich darf man in dem Fall aber auch nicht hören: Ich mag die Mashups von Western mit neuen Themen per se nicht, siehe Romeros „Survival of the Dead“ und „Back to the Future 3“ fand ich unter uns auch nicht so prall. Aus irgendeinem Grund fand ich aber diesen SciFi-Remix von „High Noon“ damals sehr super, man beachte den Mac-Fail-Sound bei Minute 2:25.
Ansehen werde ich mir den Film auf jeden Fall, das steht fest. Hier noch das Poster (via AHT).
Bin ich eigentlich der Einzige, der tief enttäuscht von “Pineapple Express” war und deswegen etwas skeptisch gegenüber dem neuen Machwerk von David Gordon Green ist? Und das, obwohl Gary Cole und Danny McBride mitspielen. Egal, schaut es euch einfach selber an:
Ging letzte Woche schon als Gerücht rum, jetzt ist es offiziell: Guillermo Del Toro produziert zusammen mit David Eick (Battlestar Galactica) eine neue TV-Show um den Hulk für ABC. Die Serie soll 2012 nach dem Avengers-Film kommen und sie wird die erste für das im Juni gegründete Marvel TV-Studio, weitere Serien sind geplant („Cloak and Dagger (which is currently in the same pre-production stages as The Hulk), The Eternals, The Punisher, and Heroes for Hire, featuring Luke Cage“). Del Toro soll ein neues Hulk-Design erarbeiten und plant dazu klassische Effekte und Prothese und (natürlich) auch CGI. Ich bin gespannt.
Details of the premise are sketchy but I hear that the series will follow an origin story. In it, physicist Bruce Banner, whose alter ego is the green and raging Hulk, will be in his mid-twenties, less reactive and more energized as the world is still his oyster. Unlike the two Hulk movies, in which the monster was a pure CGI creation, the series will employ a mixture of prosthetics, puppetry and CGI.
Del Toro and Eick will break the story for the pilot script together, sharing story and created by credit. Eick will write the script, with del Toro attached to direct subject to his availability. Del Toro will also oversee the designing of the Hulk character, which is expected to draw on previous comic book incarnations, as well as the original 1978-82 Incredible Hulk TV series, with a few wild tweaks on the old look.
Schönes Video von Collegehumor mit Fincher Facebook-Film inszeniert von Tarantino, Michael Bay, Wes Anderson oder Guilermo Del Toro. Das Face-Book-Monster ist großartig!
Trailer zum Remake von “The Mechanic” (1972 mit Charles Bronson) von “Con Air”-Regisseur Simon West (der einige wirklich schlimme Filme auf dem Konto hat) und mit Jason Statham, Ben Foster, Donald Sutherland und Christa Campbell. Na ja… man bekommt, was man erwartet.
Trailer zum Werwolfshorror von “Twilight”-Regisseurin Catherine Hardwicke. Mit Gary Oldman, Amanda Seyfried, Lukas Haas, Virginia Madsen, Billy Burke und – oha – Julie Christie. Sieht nach einem durch und durch typischen Hardwicke aus.
Set in a medieval village that is haunted by a werewolf, a young girl falls for an orphaned woodcutter, much to her family’s displeasure. (imdb)
Nach der betont künstlerischen Posterserie zu Darren Aronofskys neuem Film “Black Swan” gibt’s hier nun ein neues Poster zu sehen, mit einer aufreizenden Natalie Portman.
Okay: Es wird Hal Jordan erzählt. Sinestro habe ich meiner Meinung nach auch kurz gesehen. Für mich geht der Trailer auf jeden Fall klar, die Mythologie der Grünen Laternen scheint ausreichend behandelt zu werden, wenn man so die anderen Green Lanterns aus dem Corps sieht. Ich bin beruhigt. Gut, bis auf den letzten Gag mit dem blitzanziehen des Anzugs. Das sieht nun wirklich Scheisse aus. Aber meh: Kann ich verkraften. Hoffentlich ist nicht der ganze Film nachher mit spanischen Untertiteln….:) [Trailer via Hey Guys]
Dieser Blogpost ist meinem guten Freund Pearl Jens gewidmet, der gezwungenermaßen alles von Poe gelesen hat und alles über Poe weiß. Jens hat während seines Studiums Monate damit verbracht die Texte und die Biografie des Schriftstellers zu lesen, analysieren und auseinanderzunehmen. Ich bin mir sicher, dass es im Umkreis von 500 Kilometer niemanden gibt, der mehr über Poe weiß, als mein Freund Jens.
Ich überlege, ob ich ihm einfach den Link zu diesem Beitrag schicke, oder extra bei ihm vorbeifahre, um seine Reaktion zu sehen.
Based on an original script by Hannah Shakespeare and Ben Livingston, The Raven is set in the last five days of Poe’s life, when a serial killer is running around Baltimore using Poe’s stories as the backdrops for his killings. Poe and a young detective have a ticking clock to outsmart the killer before he strikes again.
Doch der droben einsam ragte und dies eine Wort nur sagte,
gleich als schütte seine Seele aus in diesem Worte er,
keine Silbe sonst entriß sich seinem düstren Innern, bis ich
seufzte: “Mancher Freund verließ mich früher schon ohn’ Wiederkehr -
morgen wird er mich verlassen, wie mein Glück – ohn’ Wiederkehr.”
Ich bin ja wirklich ein bekennendes Kind der 80er und hege für viele Filme dieses Jahrzehnts sehr innige Gefühle. Doch egal wie sehr ich Michael J. Fox in Back to the Future auch mag (und mir die Filme gerade wieder auf BD neu gekauft habe) sein Teen Wolf war immer Kinderkacke. Ein lächerliches Bübchen, das aussah wie Kurt Becks spackiger Neffe, das in Bierdosen biss und Paaaady machen wollte. Nein. Wirklich nicht. Von dem noch grauenhafteren Sequel mit Jason Bateman dann mal ganz zu schweigen.
Es bleibt also alleine das Geheimnis von MTV, warum sie die Serie jetzt neu auflegen, zumal die Briten mit der Serie “Being Human” ja schon erfolgreich vorgemacht haben, wie man eine moderne Werwolfstory gekonnt erzählt. Denn auch wenn die Presseabteilung von MTV wund läuft und beteuert, die Serie wäre ganz anders und mehr “American Werwolf” als “American Pie” sieht der Trailer nicht gerade nach einer Offenbarung aus. Die Plastikbeisser die Hauptdarsteller Tyler Posey da im Mund hat sehen so billig aus, das es sicher nicht lange dauert, bis er die nächste Bierdose anfällt.
Was die Videothekenbesuche der letzten Wochen so gebracht haben und hier bisher nicht besprochen wurde:
Featuring: My Son, My Son, What Have Ye Done +++ Triangle +++ The Descent 2 +++ Greenberg +++ The Loved Ones +++ Die Horde +++ Harry Brown +++ The Town
My Son, My Son, What Have Ye Done – D/USA 2009
Nach “Bad Lieutenant” hat Werner Herzog nun wieder einen typischen Herzog-Film über Gott und die Welt gemacht. Es geht um Wahnsinn, Menschsein und die Natur, um Himmel und Erde und Wolken und einen wilden Fluss. Dazu noch Tiere, Männer, Bibelzitate, Exotik, Theater und eagles in drag. Und ein paar Fragen danach, wie denn die Welt nun so beschaffen ist. Am Ende der verbürgten, aber recht irrelevanten Geschichte von “My Son, My Son, What Have Ye Done” übergibt Herzog das Schicksal wie so oft dem Zufall und inszeniert den Werdegang eines Basketballs zum Schlüsselmoment. Solch wohltuender Eso-Trash ist aber leider etwas rarer gesät als in seinem Vorgängerfilm, stattdessen verbinden sich Herzogs heitere Einblicke in die menschliche Natur mit den stilisierten Realismusbildern eines David Lynch, der hier ausführend produzierte. Etwas schade doch, dass Herzog sich unterm Strich nur wieder an alten Obsessionen abarbeitet, statt so ungeniert frei zu drehen wie in seinem letzten, diesem hier nicht ganz unähnlichen, Film – gerade oder trotz wegen einiger besonders schöner und amüsanter Regieeinfälle.
Triangle – GB/AUS 2009
Und täglich grüßt das Geisterschiff. Typischer Mitschwimmer auf der unsäglichen Welle so genannter Mindfuck-Filme, der eine einzige Drehbuchidee zur totalen Verschnörkelung überdehnt und allein mit der Konstruktion einer fragenden Erwartungshaltung Spannung zu generieren versucht.
So, nachdem ich aus dem Urlaub zurück bin und mich vom US-Trip etwas erholt habe, wird es mal wieder Zeit für ein paar Kurzreviews der Filme, die ich in letzter Zeit gesehen und nachgeholt habe.
Heute dabei: The Kids are alright +++ Rammbock +++ Rock it! +++ Catfish +++ Robin Hood
The Kids are alright – USA 2010
Das lesbische Frauenpärchen Nic und Jules (großartig: Annette Benning und Julian Moore) lebt das scheinbare Familienglück. Das zerbröckelt jedoch, als ihre Kinder Kontakt zu ihrem biologischen Vater aufnehmen und der Samenspender (Mark Ruffalo) das Leben aller Beteiligten gründlich auf den Kopf stellt.
Es sind mehr die Darsteller als die Story, die dem Film seine Qualitäten geben. Denn genau genommen ist die Geschichte dann doch etwas vorhersehbar und verläuft so, wie man es auch erwarten würde. Dem wieder mal übereifrigen Trailer sei es gedankt, dass der Film leider gar keine Überraschungen mehr bereit hält.
Dank der insgesamt leichtfüssigen Inszenierung und der durch die Bank guten Schauspieler, macht es aber dennoch Spaß zuzusehen, wie sich diese seltsame Dreiecksbeziehung entwickelt… auch wenn am Ende etwas zu fest auf den Tränendrüsen herumgehopst wird und der Film insgesamt nicht ganz so mutig und ungezwungen bleibt, wie es die erste Viertelstunde vermuten ließe… Dennoch sehenswert.
Rock it! – Deutschland 2010
Junges Mädchen das neu an das Musik-Internat Amadeus kommt muss sich entscheiden zwischen ihrer Liebe zur “Rockmusik” und dem klassischen Lernen…
Das Grauen… das Grauen. Ich mag Musicals wirklich und fand selbst den ersten HSM-Film noch erträglich, aber dieser Versuch ein modernes Musical in Deutschland zu drehen ist 100% in die Hose gegangen.
Es ist nicht nur ein krampfiger Abklatsch der HSM und Camp Rock-Filme die der Disney-Channel produziert, es ist ein übler, verklemmt-biederer Rückschritt in die 60er Jahre. Gegen Rock It wirken selbst “Die Lümmel von der letzten Bank” noch modern und gewagt.
BTTF.com hat den kompletten Clip mit der Biografie von Biff Tannen, der in der Biff Tannen-Museums-Szene in Back to the Future 2 zu sehen war. Der Clip kommt von einer VHS-Kopie eines Mitarbeiters am Film und war bisher noch nie zu sehen.
BTTF.com has recently uncovered a copy of the complete video monitor footage from the ‘Biff Tannen Museum’ scene in Back to the Future™ Part II which Marty McFly (Michael J. Fox) watches at the museum’s entrance while he’s looking for answers about his father’s demise.
This never-before-seen clip is an extension of the material we briefly see on film, featuring some elaborate glimpses into Biff Tannen’s (Tom Wilson) ill-gained rise to fame and power in Hill Valley.
The 3½ minute segment was digitized from an old VHS tape which had been saved by a Back to the Future fan with family connections to the film production at the time the sequels were shot in 1989-1990. To date, the following clip is not available on any other commercial collection, including the recently released 25th Anniversary Trilogy Blu-ray Disc and DVD boxed sets.
Hier das erste Poster zum vierten Piratenfilm mit Johnny Depp und seinem Kajalstift. Nach dem Klick zum Vergleich noch die beiden anderen Skull’n'Bones-Poster der Vorgänger „The Curse of the Black Pearl“, „Dead Man’s Chest“ und „At Worlds End“. (via First Showing)
Ach wie Föhn! Nach dem “Hobo with a shotgun” wartet der nächste wehrhafte Vigilant auf die Kinozuschauer. Statt wuchtiger Wumme oder knatternder Kettensägen, zieht in diesem Clip ein ähhh durchgeknallter Friseur los um den Leuten die Frisur zu ruinieren… WTF?
Wo unsern Malcolm wieder olle Supercuts auspackt, die wir schon im Februar hier verwurstet hatten: Hier ein frischer Zusammenschnitt von genau den Komplimenten, die man an einem Montagmorgen gerne hört – you look like shit.
Erschreckt sich eigentlich heutzutage überhaupt jemand, wenn im Film ein Spiegel zugeklappt wird und eine weitere Person noch zu sehen ist? Bei mir ist es inzwischen so, dass ich zusammenzucke, wenn da niemand zu sehen ist..
Die News ist hier irgendwie untergegangen, aber da es um meinen Lieblingsregisseur geht, reiche ich’s mal nach: Tim Burton wird im April mit den Dreharbeiten zur Kinoadaption der berühmten 60′s-Grusel-Daily-Soap “Dark Shadows” beginnen. Johnny Depp wird Barnabas Collins spielen, der Rest der Besetzung ist noch unklar. Das dürfte aber zweifellos endlich wieder ein Stoff sein, bei dem sich Burton mehr austoben darf als in Disneys doch etwas arg enttäuschendem Alice-Reboot. Bei Warner bzw. Dick Zanuck ist der Mann auch in besseren Händen. Kinostart: 2012.
Neuer Trailer zu Dominic Senas Fantasy-Abenteuer mit Mr. Langhaarperücke Nicolas Cage (wem sonst) und Hellboy Ron Perlman. Film wird wohl schon eine ganze Weile zurückgehalten, immerhin hatte ich den ersten Trailer vor einem Jahr gepostet. Sieht ganz schön schlockig aus.
Mal komplett offtopic: “Halloween III: Season of the Witch” finde ich total super und mega unterschätzt. Wollte ich schon immer mal sagen.
Rated-R-Trailer zu “Love and Other Drugs”, einer Rom-Com, die aber offenbar eher in die vulgäre Comedy-Bresche schlägt. Die Besetzung ist mega: Jake Gyllenhaal und Anne Hathaway, das Brokeback-Paar reunited. Steht auf meiner To-Watch-List, sieht aber eigentlich ziemlich schlimm aus. Vielleicht wollen auch die beiden mal richtig gaga sein.
The little picture that could. Emerging from initial mini-budget obscurity to full fledged mainstream fame, this may be Roger Corman’s best known movie, despite the fact that most of the ostensible audience has probably never seen it. Subsequent incarnations have turned this wacky cult item into an unlikely piece of Americana.
Hier zwei Trailer zu „World Invasion: Battle LA“, einem neuen Alien Invasion-Ding. Groß, wuchtig, wenn Bay Filme machen könnte, würden sie wohl so aussehen. Gefällt mir. Der Titel wurde übrigens grade frisch geändert, vorher lief der Film unter „Battle: Los Angeles“, was darauf hindeutet, dass Sony das Ding hier zu einem Franchise ausbauen will. Mal sehen, ich habe erstmal nix einzuwenden.
When unknown forces suddenly and mercilessly attack the City of Angels out of nowhere, it’s up to a local Marine staff sergeant (Aaron Eckhart) and a new platoon of unseasoned soldiers to meet the threat. As the invasion hits the streets of LA, these Marines become our first and last line of defense in an intense battle against an enemy unlike any they’ve ever encountered before.
Sehr schöner Trailer zum kommenden Disney-Zeichentrick mit Winnie The Pooh. Mit John Cleese als Erzähler und Craig Ferguson als Eule. Da kann ja nix schiefgehen.
Entertainment Tonight hat ein Preview auf ein Preview auf die Grüne Leuchte online gestellt. Ich war ja bislang superskeptisch, auch weil ich nicht der größte aller Fans des Stoffes bin, die Bilder beruhigen mich aber etwas. Sieht mir nach ‘nem angemessenen Comic-Spaß aus.
Gerade tauschte ich noch mit meinem Bruder Erinnerungen aus (manche werden sich noch an den verlorenen Filmfreund “Dog Hollywood” erinnern?), als ich über diese Perle stieß: Die vermeintlich zehn besten Cartoon-Intros der 80er!
Es war eine Zeit, in der die Intros beinahe die Hälfte der ganzen Show einnahmen, die Cartoon-Helden noch ungestraft Oberlippenbärte tragen durften, in der Laserwaffen noch “PEW PEW” machten und die Helden unserer Kindheit in hautengen, rosa Hosen so dermaßen schwul aussahen, dass es ein Wunder ist, dass heutzutage noch jemand gegen Schwule und Lesben auf die Straße geht. Wir haben doch so viele Jahre Zeit gehabt uns daran zu gewöhnen!
Egal, ich schweife ab. Fakt ist: Der Macher der obigen Top 10 hat ein paar gute Treffer gelandet, aber eindeutig ein paar wichtige Cartoons vergessen. Ist ja nicht so schlimm, denn ich wurde ja nicht umsonst meine halbe Kindheit vor dem Fernseher gesetzt, um Ruhe zu geben. Nach einem Klick seht ihr die Top Cartoons unserer Kindheit…
Hatte Filmfreund René schon vor ein paar Tagen bei sich auf dem Blog verbloggt, was natürlich kein Grund ist, es nicht hier noch einmal in die Erinnerung zu rufen:
Trailer zum neuen Film von Kevin Macdonald (“State of Play”) mit Channing Tatum, Mark Strong, Jamie Bell und Donald Sutherland. Zum Inhalt sagt die IMDB: In Roman-ruled Britain, a young Roman soldier endeavors to honor his father’s memory by finding his lost legion’s golden emblem.
Über den Film bzw. Trailer hatte ich hier schon geschrieben, jetzt gibt’s noch das Poster zum Ehedrama mit Ryan Gosling und Michelle Williams. Film kommt offenbar tatsächlich mit dem NC-17-Rating in die US-Kinos.
Zugegben, die Qualität ist bescheiden und die Windgeräusche gehen einem mächtig auf die Nerven. Alles in allem spiegelt das Generve auch ziemlich genau das Gefühl wieder, was ich beim Schauen des ersten Teils empfunden habe.
Und diese Ironie finde ich wiederrum irgendwie cool!
Dritter und letzter Trailer zum zweiten “Tron”-Film, der jetzt quasi alles zeigt, vor allem den extrem verjüngten Bridges. Das ist wohl wirklich “Tron 2.0″. Nicht mehr ganz so mega. Hoffe ganz doll der wird trotzdem was.
Christina Aguilera singt “I’m a Good Girl” aus dem neuen Musical “Burlesque”. Fand’s witzig, als die Empire letztens zitierte, dass Aguilera die neue Barbara Streisand werden würde. Egal, at least it’s going to be camp. Und ich hatteesangekündigt: Ich berichte weiter über den Film, auch wenn sich wahrscheinlich niemand außer mir auf ihn freut.
Trailer zu Cary Fukunagas “Jane Eyre”, der Gothic-Horror-Adaption nach Charlotte Brontë mit “Alice im Wunderland”-Hauptdarstellerin Mia Wasikowska, Michael Fassbender, Judi Dench und Jamie Bell. Schön auch, dass der Trailer u.a. mit Temptrack-Goblin-Musik aus “Suspiria” angereichert wurde.
Neuer Trailer zum dritten “Narnia”-Film, den Franchise-Übernehmer Fox nun wieder an Weihnachten in die Kinos bringt, nachdem der Disney-Vorgänger mit einem Sommerstart natürlich nicht an den Erfolg des ersten Teils anknüpfen konnte. Zum Trailer: Joa, Fantasy mit Bibelbotschaft halt. Habe nur den ersten gesehen, der war außerordentlich komisch. Dem Trailer nach verbirgt sich hinter dem Film eigentlich eine geheime schlechte Green-Screen-Demo.
Da issa, der Trailer! Kürzlich berichtete ich noch über die Planung eines Films mit übergewichtigem Superhelden vom Dr. Uwe, jetzt gibt’s schon den Trailer zu sehen. Mei, mei. Habe vor ein paar Tagen “Rampage” gesehen, der ja neben “Darfur” als einer der “neuen”, also “guten” Bolls gilt – aber der war sogar noch dümmer, schlechter und bemitleidenswerter als seine vorherigen Filme.
Zum “Blubberella”-Trailer: Blubb. Oder auch: Unfassbar. Boll spielt sogar mit. Offenbar wurde der Quatsch gleich in den Kulissen von “Auschwitz” – remember: Boll macht jetzt wichtige und ernste Filme! – gedreht, der ja wiederum die Sets aus “BloodRayne 3: The Third Reich” nutzte. Hammer! Das ist Ökonomie. Wer kann diesen Quatsch-Regisseur denn bitte noch bzw. erst recht jetzt ernst nehmen?
Hoffe immer noch, dass alles nur ein doofer Witz ist.
Empire Online hat ein Alien-Quiz erstellt mit 30 Bildern, zu denen man den Film erraten muss. Von den üblichen Verdächtigen abgesehen, ist das gar nicht mal sooo leicht.
Trailer zum Ehedrama “Last Night”, dem Regiedebüt des iranisch-amerikanischen Filmemachers Massy Tadjedin. Sam Wothington und Keira Knightley geben ein tolles Paar ab, muss ich sagen. Mit dabei sind außerdem Eva Mendes und Griffin Dunne. Leider ist der Trailer bisher nur in mäßiger Qualität erschienen.
Bei einem Special Screening von “Scott Pilgrim” in Hollywood hat Guillermo Del Toro mit Edgar Wright, Michael Cera und Bryan Lee O’Malley ein kleines Q&A veranstaltet. Del Toro outete sich als Fan des Films und kommentierte die negativen Box-Office-Zahlen wie folgt:
“This is a really important screening, because I think we all can go out to the world after this screening and tell every motherfucker out there to watch the movie. Why? Because anyone that didn’t watch it is a motherfucker. We can tell them when they ask, ‘Why does Hollywood make such shitty movies?’ Because when they do great ones, you don’t fucking show up!”
Schönes Poster zur kommenden Horror-Anthologie „Paris, I’ll Kill You“, die „Paris Je t’aime“ (hier das Review dazu) mit Blut und Innereien nachmacht. Mit an Bord sind Joe Dante (Gremlins, The Howling), Xavier Gens (Frontiers), Ryuhei Kitamura (Versus), Julien Maury (Inside), Alexandre Bustillo (Inside), Vincenzo Natali (Splice), Paco Plaza ([REC]) und Christopher Smith (Creep, Triangle, Black Death) und noch zwei weitere, noch unbestätigte und ungenannte Regisseure. Klingt spannend! (via Twitch)
Jet hatte neulich bereits das erste von drei neuen Postern gebloggt, die zusammen das finale Dings ergeben und einen doppelten Dude und weiteren Tron-Schnickschnack zeigen. Jet findets geil. Gibt’s bei Empire auch in etwas größer.
Zuletzt bloggte ich im April über die Remake-Pläne zum Mop-Mutanten Toxie, den sie damals als „Komödie für die ganze Familie“ wieder aufleben lassen wollten. Jetzt haben sie dafür Steve Pink, Regisseur von „Hot Tub Time Machine“ engagiert, der auch schon den tollen „Accepted“ (mit dem strunzigen Namen „S.H.I.T. – Die Highschool GMBH“) drehte und am schönen „Grosse Pointe Blank“ und dem grandiosen „High Fidelity“ mitschrieb. Beruhigend.
Hot Tub Time Machine director Steve Pink will helm the remake of The Toxic Avenger, which he’ll write with Daniel C. Mitchell. Deadline revealed last April that remake rights to the Troma Films seminal title were acquired by producers Akiva Goldsman, Richard Saperstein and Charlie Corwin. That package was expansive and included the 1984 original, four sequels, an animated TV series and comic books. Corwin’s Original Media, which is a partnership with Dutch reality TV maker Endemol, is funding development of what the makers call an environmentally-conscious action-comedy.
“The Toxic Avenger is exactly what the country–wait, that’s not big enough–what the world needs right now,” said Pink
Teaser zur neuen Comedy aus dem Hause Sony/Happy Madison mit Kevin James als Zoowärter und lauter sprechenden Tieren (Stimmen von Adam Sandler, Judd Apatow, Sylvester Stallone, Ken Jeong, Rosario Dawson, Donnie Wahlberg, Leslie Bibb und Jon Favreau). Na, das wird doch bestimmt total funny… ganz vielleicht. Für den Trailer stand offenbar Elfman-Musik Tracking-Pate, klingt jedenfalls so.
Red-Band-Trailer zur neuen Komödie von “Easy A”-Regisseur Will Gluck, erneut mit der künftigen Gwen Stacy Emma Stone und außerdem Mila Kunis, Justin Timberlake, Woody Harrelson, Jenna Elfman, Patricia Clarkson und Richard Jenkins. Wie der Titel bzw. der Ausspruch “Friends With Benefits” schon sagt: Es geht um Sex und Liebe und Hormone, sowas halt.
Peter Weir hat einen neuen Film am Start, mit ziemlich guter Besetzung. Das Kriegs- bzw. Abenteuerdrama “The Way Back” versammelt Colin Farrell, Ed Harris, Jim Sturgess und Saoirse Ronan unter der Regie des “Truman Show”-Regisseurs. Zur Geschichte:
Opening in theaters on January 21st, The Way Back is the fact-based story of the escape of soldiers from a Siberian gulag in 1940. It is based on several sources, most notably the Slavomir Rawicz book “The Long Walk: The True Story of a Trek to Freedom.” The book is Rawicz’s account of being captured by the Red Army in 1939 and his journey to freedom with other inmates. The group crossed the Siberian arctic, the Gobi desert and the Himalayas, finally settling in Tibet and India.
Neuer Film der Farrelly-Brüder mit Alyssa Milano, Owen Wilson, Christina Applegate, Jenna Fischer, Alexandra Daddario und Richard Jenkins. Habe von den Farrellys mal was gehalten, aber spätestens seit der Megagrotte “The Heartbreak Kid” glaube ich nicht mehr an ein Comeback der beiden. Trailer hier sieht auch nicht sonderlich witzig aus, eher so Marke “Hangover”: Männer unter sich, Frauen zuhause, bisschen Klemmi-Humor und fertig.
Nilz N. Burger meint: Dieses andauernde Verklemmtheit-Vorwerfen wird auch nicht richtiger durch ständiges Wiederholen. Ich gebe zu das der Trailer nicht nach dem allergrößten Wurf aussieht, aber: Er sieht definitiv nach Farrellys aus und das reicht mir persönlich schon. Die haben ein absolutes Händchen für Cast. Besser als alle anderen Komödien-Macher Hollywoods. Und auch Heartbreak Kid war nicht die Megagrotte, für die Jet ihn hielt. Aber wenn man diese Art Komödie nicht mag, dann sollte man vermutlich auch nicht erwarten sie plötzlich zu mögen. Das wird vermutlich schwer. Ich mag den Trailer.
Jet Strajker meint: Nilz ist sexy, aber auch Adam-Sandler-Fan und damit der falsche Ansprechpartner für lustige Filme. Ich mag den Trailer nicht.
Originaltitel: Machete
Herstellungsland: USA 2010
Regie:Robert Rodriguez, Ethan Maniquis
Darsteller: Danny Trejo, Michelle Rodriguez, Jessica Alba, Robert De Niro, Lindsay Lohan, Cheech Marin, Jeff Fahey, Steven Seagal, Don Johnson, Cheryl Chin, Tom Savini Jet Strajker Renington Steele Batzman
Stunt-Casting, nächste Runde. Danny Trejo gibt Machete, Steven Seagal den Drogenkönig, Don Johnson einen viehischen Grenzsheriff, Robert De Niro ‘nen bösen Senator, Cheech Marin ist als Priester zu sehen, Michelle Rodriguez wie immer als Amazone, Lindsay Lohan als drogenabhängige Blondine (was sonst), aber auch als Nonne (was sonst²). Und die CGI-Brüste von Jessica Alba spielen auch mit. Zusammen ergibt das ein wüstes Gemisch aus korrupten texanischen Politkern und einer mexikanischen Untergrundbewegung, die sich ab und an mal eins auf die Mütze geben. Am Ende saust Machete für 10 Sekunden mit einem ballernden Motorrad durch die Luft. Sonst passiert im Grunde nichts.
“Machete” ist der unter Tarantino- und Rodriguez-Jüngern lang erwartete Film zum Fake-Trailer ihres Schmuddel-Doubles. Ein Überbleibsel aus dem Konzept Pseudo-Grindhouse, das Billiges teuer zu imitieren versuchte. Das Schlechte im Guten, das Naive im Kalkulierten, das Unfreiwillige im Freiwilligen, das Ausstellen und Nachahmen der eigenen Exploitation-Vorbilder auf höherem Niveau.
Und damit ein einziges Missverständnis: Intendierter Trash ist nur halber Trash, wenn überhaupt. Rodriguez und Tarantino mögen mit ihrem Grindhouse-Projekt anständigen Filmulk verzapft haben, an der Mentalität und vor allem Rezeption ihrer Vorbilder haben sie allein mit ungleich höherwertigen Produktionsumständen vorbei inszeniert. Trash wollen heißt nicht unbedingt Trash machen, Trash rezipieren heißt Entdecken, vorbei denken, gegen den Strich gucken. “Machete” ist genauso gewollter Spaß wie “Planet Terror” und damit ziemlich unspaßig.
Porno-Parodien von Filmen finde ich meistens relativ langweilig, gabs schon in den Neunzigern mit diesem Star Trek-Ding und seit dem gibt’s eigentlich zu allem und jedem eine Ausgabe mit Koppulation, selbst die Porno-Ausgabe von Human Centipede hat mich nicht vom Hocker gehauen (ICH HAB NUR DEN TRAILER GESEHEN!)
Aber manchmal kommt so ein Teil um die Ecke, das mich überrascht und eine XXX-Ausgabe der Flintstones hatte ich jetzt wirklich nicht auf dem Schirm.
Ein erstes Promo-Poster und eine sehr ausführliche Synopsis zu “The Beaver”, dem neuen Film von und mit Jodie Foster. Und Mel Gibson.
Walter Black (Mel Gibson) is suffering from extreme depression. As he spends most of his days sleeping or trying different methods of self therapy, his wife Meredith (Jodie Foster) hides behind work and helplessly watches him fall apart; his youngest son Henry (Riley Thomas Stewart) becomes a hermit; his oldest son Porter (Anton Yelchin) writes his classmate’s essays for cash and secretly keeps a list of similarities between him and his father to avoid a similar future; and Walter’s toy company heads toward bankruptcy.
Die Japaner legen unabhängig vom kürzlich in den USA angelaufenen “Paranormal Activity 2″ ihr eigenes Sequel zum US-Original vor. “Paranormal Activity: Tokyo Night” schließt direkt an den ersten Film an und verlegt die Handlung dann nach Japan. Strange! Nach dem Klick gibt’s noch das Poster zu sehen.
Schönes Retro-Poster zum Weihnachtshorror “Rare Exports: A Christmas Tale”, über den Réne schon ein paar mal berichtete, zuletzt hier. Die Weihnachtsmütze mal weg gedacht, hat das was von “The Thing”.
Neuer Trailer zu Zack Snyders „Sucker Punch“. Ist der erste Film, der auf einer originären Idee Snyders basiert und ich bin trotz Kung Fu-Babes superskeptisch. Mal sehen, hier der Plot:
Set in the 1950s, it tells the story of Baby Doll (Browning), who is trying to hide from the pain caused by her evil stepfather and lobotomy. She ends up in mental institution in Brattleboro, Vermont, and while there she starts to imagine an alternate reality. She plans to escape from that imaginary world but to do that she needs to steal five objects before she is captured by an unknown adversary. She has 5 days to escape before being lobotomized.
In order to cope with the situation, she enters the hyper-real world of her imagination, and the lines between reality and dream begin to blur. She is joined with friends who are inmates from the institution. Lessons learned in the said fantasy world could help the girls escape their real-world fate.
Hier ein paar neue Clips aus dem Alien-Invasion-Flim „Skyline“ (hier der Trailer). Ich freu mich… ist zwar „nur“ ein Mashup aus Ideen, die man bereits kennt – ein bisschen Cloverfield, ein bisschen Encounters of the Third Kind, ein bisschen War of the Worlds –, aber es gibt schlechtere Vorlagen. Drei weitere Clips nach dem Klick.
Hier ein paar schicke Lobby-Cards für „Hobo with a Shotgun“, der Verfilmung eines der Fake-Trailer aus Grindhouse (der kanadischen Version davon) mit Rutger Hauer auf Rachefeldzug. Nach dem Klick die weiteren Motive, den letzten Trailer hatte Anfang September hier gepostet.
Schöner neuer Trailer zu „Gulliver’s Travels“ mit Jack Black und – war mir gar nicht bewusst! – Roy aus der IT-Crowd (Chris O’Dowd, inklusive Giant Robot!) und Marshall aus How I met your Mother (Jason Segel). Ich mag den Stoff, Roy hat nen Roboter dabei und ich liebe Jack Black, der hier auch wieder rumheadbangen darf. Ist zwar völliger glattgebügelter Mainstream, aber ich mag den hier. Sehr sogar.
Von den Jungs, die vorher Robocop, Terminator II, Conan, Total Recall und Rambo II vermusicalt haben kommt diesmal John Matrix, der mit glockenheller Samtstimme (naja) Töchterchen Alyssa Milano aus den Fängen des fiesen Bennett befreien muss. An aktuellen Bilden von Alyssa Milano merke ich ja immer, wie alt ich bin, aber das nur am Rande.
Nette Auswahl für eine Topliste der 100 besten Zitate aus Horrorfilmen. Ich hätte hier und da andere ausgewählt, aber das geht schon klar, so insgesamt.
CYNTHIA ROTHROCK & RICHARD NORTON. Heute um 00:10 Uhr bei arte. Regie: Hasko Baumann, Schnitt: Martin Eberle. Unbedingt anschauen! Ich würde sagen, die Folge reiht sich unter die besten drei aller bisherigen Ausgaben. Mehr Herzblut geht nicht mehr. Für Actionfans sowieso ein Muss. Ich war jedenfalls hin und weg.
„Durch die Nacht mit“ widmet sich in seiner neuesten Folge der Welt der Kampfkunst und des Kampfsports, hinterfragt deren Darstellung im Film und den Status zwischen Spiritualität und Sensation, den sie heute inne hat.
Mit der Amerikanerin Cynthia Rothrock und dem Australier Richard Norton treffen sich dabei zwei Meister der Martial Arts, die in zahllosen Actionfilmen die Fans in der ganzen Welt mit ihren Fähigkeiten zu beeindrucken wussten. Dank ihrer erfolgreichen Zusammenarbeit in neun Filmen nannte man sie auch schon die „Ginger Rogers und Fred Astaire des Actionfilms“. Beide waren auch die ersten Kampfsportler aus dem Westen, die in Hongkong zu Stars wurden – sie als erste Frau in Hauptrollen und er als zuverlässig fieser Bösewicht, der mehrfach gegen Jackie Chan antrat. Auch heute noch spielen sie in amerikanischen Genrefilmen; sie lehrt Kampfkunst in Kaliforniern, er koordiniert Stunts und Kampfszenen in Hollywoodfilmen und ist demnächst in „Mad Max IV“ zu sehen.
Verwirrende Überschrift? Großer Spaß! Nebenan auf dem Blog von Wortvogel Torsten Dewi spielt sich seit 2 Tagen erstaunliches ab: Dewi hat einen Trailer entdeckt für “Showgirls 2” (ja, hihi, das ist allen Ernstes die offizielle Website…) und aus Liebe zu der Trashperle, die der erste Teil ja war, mal angefangen ein bisschen zu recherchieren. Was da alles erstaunliches zu Tage kam, nachdem er nur ein kleines bisschen an der Oberfläche gekratzt hatte, war schon ein Knüller, aber es wurde immer besser:
Alles was über den Film zu finden war, schienen komische bis merkwürdige Informationen über Macher und ihre Verstrickungen. So war zu Beginn auch eine Schauspielerin aus dem ersten Teil involviert, hat sich aber dann mit dem Macher zerstrittten: Der Macher übrigens ein Deutscher der schon einen Kurzfim gemacht hat. Nun, “Showgirls 2″ wurde dann in Frankfurt angesiedelt, wenn ich das richtig verstanden habe, und wurde zu einer Rache-Geschichte im Rotlicht-Milieu. Aber die Figuren, die aus dem “ersten Teil” noch übrig waren, bekamen kleine Namenskorrekturen (aus “Nomi” wurde “Nomy”, zum Beispiel) und so langsam deutete alles daraufhin, das hier keine offizielle Fortsetzung zu sehen sein würde.
Es ist eine sehr verwickelte Geschichte. Die zu lesen aber unglaublichen Spass macht. Vielleicht als kleiner Appetizer, ich kann mich nicht zurückhalten, den letzten Trailer zum Film und ja: Das muss man bis zum Ende gesehen haben.
Aber es geht noch weiter und wird noch lustiger: Dewi hat den Regisseur nämlich für sein Blog interviewed und in der Kommetarspalte unter dem Artikel gehts dann richtig los…Denn der Regisseur lässt sich die Kritik der Kommentatoren nicht gefallen. Und feuert aus allen Rohren. Das ist so unglaublich, das muss man gelesen haben. Und als die Kommentatoren ihn dann auch noch mit totaler Kompetenz in seine Schranken weisen, dreht er noch mehr am Rad.
Hier der Trailer zu „Bruce Lee, my Brother“, einem Biopic über den Drachen und seine Jugend in Hong Kong. Hier der Plot:
Bruce Lee, My Brother is a dramatic biopic of the eponymous martial arts legend as told by his younger brother, Robert Lee. It revolves around Bruce Lee’s life as a rebellious adolescent in Hong Kong until he sets off for the USA and conquers the world at the age of 18 with only US$100 in his pocket.
His father, a popular Cantonese opera singer who used to tour around the world with his family, Bruce Lee is born in San Francisco in 1940 during their US stop. The Lee family moves back to Hong Kong just months before the Japanese invasion in China and goes through the horrid 3 years and 8 months of Japanese occupation in Hong Kong.
Bruce is introduced to films soon after his birth by appearing in Golden Gate Girl in 1941 as an infant. He shoots to fame at the age of 9 by starring in The Kid with the stage name Lee Xiao-long (literally “Little Dragon”). As a teenager, he is not particularly good at school but is respected as a child actor who has worked in couple of movies.
As a young man, Bruce is something of a rebel who always finds himself engaging in street fights. His favorite pastime is hanging out in Chinese teahouses with his buddies, Kong and Unicorn, also a child actor who co-stars with him and will later appear in Fist of Fury and Way of the Dragon. His recalcitrant way will eventually get him into trouble with the police, especially after numerous ruffles against foreigners in the then British colony.
Netter Trailer zum dänischen CGI-Film „Ronal The Barbarian“, sowas wie „Erik, der Wikinger“ in CGI und mit Hairmetal.
Ronal is a young barbarian with low self-esteem, the polar opposite of all the muscular barbarians in his village. He’s a real wuss. However, as fate would have it, responsibility for the tribe’s survival falls on Ronal’s scrawny shoulders, when the evil Lord Volcazar raids the village and abducts every living barbarian. With the exception of Ronal, who is forced to go on a perilous quest to save his enslaved clan and thwart Volcazar’s plot to rule the world. Along the way, our unlikely hero is joined by Alibert the buttery bard, Zandra the gorgeous shield-maiden and Elric the metrosexual elfin guide. To ultimately vanquish the enemy, the band must overcome awesome challenges.
AMCs Pilot zu The Walking Dead hat bei seiner Premiere am Sonntag ein paar Rekorde gebrochen und war die erfolgreichste Ausstrahlung einer AMC-Serie, ever, inklusive Breaking Bad und Mad Men. Eine zweite Staffel (der ja schon so semi-offiziell grünes Licht gegeben wurde) scheint damit unausweichlich.
Was soll ich sagen? Ich freu mir ‘nen Ast! Von Hollywood Reporter:
AMC’s The Walking Dead premiere ratings are enormous: The 90-minute Halloween night debut delivered 5.3 million viewers and a 3.3 adults 18-49 rating. That’s the largest demo audience for any series premiere on any cable network this year. It’s also the highest numbers for any series in AMC’s history, and beat most non-sports programs on broadcast Sunday night.
The critically acclaimed zombie drama was by no means a sure-fire ratings victory. Industry insiders wondered whether female viewers would be drawn to the gory and apocalyptic subject matter. But mounting buzz on the show ever since its trailed debuted at Comic-Con made Walking Dead a must-see among genre fans. […]
“The Walking Dead is that rare piece of programming that works on so many levels. It is legitimately great storytelling that is not only highly entertaining, but incredibly thought provoking as well. People who are familiar with the comic books know what’s coming, but suffice it to say, this is only the beginning of a long, intense, and powerful ride. Long live The Walking Dead,” said Joel Stillerman, AMC’s SVP of original programming, production and digital content.
Mein “Lieblingsregisseur” Kevin Smith hat einen neuen Film in der Mache. Und zwar über “outsiders who stumble into fundamentalism gone to the extreme in Middle America” mit Michael Angarano, Kyle Gallner, Stephen Root, Melissa Leo, Michael Parks, John Goodman und Ralph Garman. Ah ja. Smith selbst erklärt das Poster elaboriert wie immer an dieser Stelle.
Charakter-Poster zum Martial-Arts-Western-Gemisch von Sngmoo Lee. Die Motive kursieren schon eine Weile im Netz, sind aber erst jetzt ohne die übergroßen japanischen Schriftzüge zu sehen. Den Trailer zum Film hatte Réne bereits hier gepostet.
Nach dem Klick gibt es die weiteren Poster zu sehen.
Ich hatte dieses Review auf Nerdcore bereits letzte Woche nach dem Leak (der Pilot war rund zwei Wochen vor der Premiere im Netz aufgetaucht) gepostet, ich habe mir die erste Folge nun nochmal in der ausgestrahlten Version angesehen und keine Unterschiede festgestellt, deshalb hier nochmal mein Review, in dem ich die Folge ziemlich detailiert beschreibe und einzelne Frames mit dem Comic vergleiche. Spoilerwarnung erübrigt sich: Das hier ist ein einziger, großer, dicker Spoiler und eher für Kenner des Stoffs gedacht.
Die Serie öffnet mit Rick, der einen verstaubten Polizeiwagen an einer Straße anhält, um an einer Tanke nach Benzin zu suchen, alles ist voller liegengebliebener Schrottautos. Er entdeckt ein kleines Mädchen, die einen Teddybären aufhebt, Rick ruft ihr zu, er sei Polizist – als sie sich umdreht ist sie freilich ein ziemlich frischer Untoter, der sofort beginnt, Rick auf die Speisekarte zu setzen. Rick jagt ihr eine Kugel in den Kopf.
Frank Darabont etabliert mit dieser Eröffnungsszene gleich zwei Dinge: 1.) Seine eigene Interpretation des Stoffs, er hält sich nicht sklavisch an die Vorlage – die Szene existiert so nie in den Comics, dort fährt Rick seinen Polizeiwagen nur für sehr kurze Zeit in der Eröffnung des zweiten Bandes und das Kind kommt nicht vor. 2.) Das Grauen macht auch vor den Kids nicht halt, auch die Serie wird hier – wie der Comic – keine Kompromisse eingehen. Hierfür hat Romero in Night sich eine Stunde lang Zeit gelassen, in Dawn kamen die Kids schon früher. TWD eröffnet gleich mit einem Kleine-Blonde-Mädchen-Headshot. Sweet!
Die nun folgende Intro-Animation zur Serie ist unspektakulär, spielt vor allem mit apokalyptischen, leeren Szenen und Motiven aus den Anfängen von TWD, ist dafür aber auch angenehm kurz. Kann man so machen und ist auf Dauer auch die bessere Lösung, als die bei Serienmarathons nervenden, ausufernden, aufwändigen Intros a la True Blood.