Revenge of the Sith – Red Letter Media Psycho-Review

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Kurz vor’m Jahreswechsel haut Red Letter Media, der zuvor die großartigen Star Wars Episode I und II-Reviews, sowie ein Review von JJ Abrams Star Trek gebracht hatte, endlich den dritten Teil seiner Star Wars-Rezensionen raus: 110 Minuten of Madness. In diesem Sinne: Rutscht gut ins neue Jahr und lasst’s krachen.

Oben der erste Teil, die anderen nach dem Klick.

Teil 2

Teil 3

In : Filmfun

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43 Comments

  1. panzi

    Hab mir den Film gar nicht im Kino angeschaut sonder erst als es im Fernsehn kam. Ich habe tatsächlich Teile vorgespult weil ichs net ausgehalten habe. Vor allem Kampfsequenzen, weil man quasi wusste wie sie ausgehn (Obivan vs. Anakin) und sie so over the top waren das sie dadurch auch schon wieder langweilig (jedenfalls lächerlich) wurden.

    Aja, das embedded Video ist broken.

  2. TheRudi

    Ja, da ist (leider) viel Wahres dran.

  3. Ken Takel

    Wie kann man Starwars dermaßen ruinieren. Einfach nur traurig…

  4. DarthFJ

    vergesst ne eure Gehhilfen… -_-‘

  5. sören

    wunderbar, in jedem einzelnen dieser reviews steckt mehr liebe und ahnung von der materie als in allen 3 prequels zusammen, man merkt einfach, dass der mann star wars so dermaßen verehrt(wie ich übrigens auch) . er lässt selbst diesen prequels so viel geduld und fairness bei der analyse, und gelangt schließlich zu seinen traurigen ergebnissen, es ist nie bloßer polemischer verriss und/oder das sich weiden an lucas’ missgeschick…
    der mann spricht mir völlig aus der seele, ein “wir schauen alle star wars filme”-abend dauert für mich nach wie vor genau 3 filmlängen…. schade zwar, aber für die 1a witzigen reviews haben die miesen prequels ja dann doch wieder eine daseinsberechtigung. cheers

  6. dlb

    Naja, so ein Review kann man wohl über ziemlich viele Filme basteln – hier trifft es allerdings leider viel zu gut zu!
    Besonders schlimm finde ich, dass selbst die “Star Wars”-Spiele, vorallem “The Force Unleaseashed” (sogar der mäßige zweite Teil), emotionaler daherkommen. Bei der geballten CGI-Wucht der Filme weiß ich auch nicht mehr, ob die Spiele nicht auch realistischer daherkommen.

  7. Dr. Love

    Die Arbeit anderer Leute zu zerreißen ist leicht, aber auch noch so viel Mühe zu investieren, ist einfach nur armselig. Was für einen Menschen muss man sich dahinter vorstellen? Ne arme Wurst stell ich mir vor, der den ganzen Tag an solche youtube-Videos verschwendet. Das ist so dermaßen scheiße. Ich würd sowas unkonstruktives nicht unterstützen, aber das ist ja Eure Seite.

  8. ph0

    Abgesehen davon dass ich sowas eigentlich ziemlich konstruktiv finde (allein schon, das ganze von einer fiktiven und unterhaltsamen Figur vortragen zu lassen), glaube ich nicht dass die Reviews nur von einer Person stammen, auch in den “making ofs” sieht man immer zumindest ein sehr kleines Team! :)

  9. reeft

    Bevor einige hier wild und zum Teil grobe Fahrlässigkeiten posten, sollte man sich vorher einmal informieren. Plinkett ist eine interessante und unterhaltsame Figur, die von Red Letter Media, einer richtigen Produktionsfirma (die auch richtige Filme kreiert), erfunden wurde und die außerordentlich guten Reviews erzählen lässt.

    Die Reviews erscheinen durch die kuriose Figur eben nicht einem “Review-niveau”, überschreiten jedoch in ihrer akkuraten Analyse wahrscheinlich 99% aller Internetmöchtegernblogreviews. Da steckt ordentliches, filmwissenschaftliches Wissen hinter diesen Reviews. Sich monatelang Gedanken machen, das dann auf Film zu kriegen und dabei noch unterhaltend zu sein über die eigentliche Länge eines regulären Filmes, sowas gebührt der absolut höchste Respekt.

  10. Silent Rocco

    Ich liebe die Red Letter Media Reviews. Die gehören für mich auf der einen Seite zu den lustigsten Videos, wo gibt im gesamten Netz. Auf der anderen Seite sind es gleichzeitig die fundiertesten Reviews der Welt. So unheimlich genau analysiert, fast schon gruselig. Hab gerade nur Teil 1 geguckt und muss sagen, der absolute Höhepunkt bisher. Kam aus dem Lachen nicht mehr raus. Danke für’s Posten, habe sehr auf dieses Review gewartet. Und ich wünsche noch dem gesamten Team ein gesunden und schaffensreiches Neues.

  11. panzi

    Also ich mag ja das fundierte Wissen in diesen Reviews. Das was andere aber als Lustig an diesen Reviews bezeichnen mag ich überhaupt nicht. Würde ich lieber schauen wenn der Voicetrack durch jemanden wie sfdebris oder dem Nostalgia Critic ersetzt und die “Rahmenhandlung” einfach weggelassen werden würde.

  12. Dr.Strangelove

    Es gibt ganze Bücher über einzelne Filme! (Und damit meine ich nicht die Buchfassung zum Film)… wieso sollte also so ein Review ‘armselig’ sein. Klar, man investiert viel Arbeit um zu sagen: “Dieser Film ist im Grunde scheiße”. Aber wenn es nur um Scheiße oder Gut ginge… sind selbst 3 Sätze über einen Film zu lang. Am Ende kann jeder das Toschlagargument bringen: Mir gefällt der Film aber trotzdem. Oder bei einer guten Kritik: Mir gefällt er trotz Kritik nicht.

    Mit geht Star Wars am Arsch vorbei. George Lucas hat mit Millionen von Dollarn udn einen Haufen Menschen 3 absolute Drecksfilme gedreht. Dafür hat er mehrere Jahre verschwendet. Und die Schauspieler und Helfer auch mehrere Monate / Jahre… da ist so eine Ausführliche Review (für die man vielleicht ein Monat braucht) doch total okay.

  13. Dr. Love

    So kreativ und filmwissenschaftlich fundiert find ich diese Star-Wars-Review-Vids gar nicht. Es werden Tatsachen aufgeführt, Ähnlichkeiten aneinandergereiht, das ist vielleicht eine aufwendige Analyse, aber zu welchem Zweck? Hier wird sich über das Werk weitaus fleißigerer Leute (wag ich mal zu behaupten) lustig gemacht. So an sich natürlich keine große Sache, zumal das viele Comedians, Kritiker im Allgmeinen oder Shows wie oben erwähnte “Kalkofes Mattscheibe” auch zum Inhalt haben. Bei diesen Star-Wars-Videos bekomme ich aber den Eindruck, als würde nach Gründen gesucht, warum der Film schlecht sei. So richtige Gründe werden nicht einmal genannt, eher Tatsachen, die immerhin gut beobachtet sind, aber für die es kein richtig oder falsch gibt. Wieso dem Respekt entgegenbringen? In meinen Augen ist sowas kein Review, ich empfinde das als nerdiges Geflame. Aber das Recht dazu, scheinen die enttäuschten Alt-Star-Wars-Fans wohl gepachtet zu haben.

  14. SuppenkaZper

    Also darf man auf offensichtlichen Murks nicht hinweisen weil es sonst Geflame ist?!
    Die Red Letter Media Reviews sind so großartig weil sie argumentativ funktionieren, die einzelnen Faktoren bauen aufeinander auf. Vom genialen Comedy Talent mal abgesehen sind die Reviews schon sehr schön strukuriert und differenziert.. Die Star Trek Review hat auch gezeigt das er nicht alles blind in der Luft zerfetzt

  15. JMK

    wo kämen wir hin, wenn man sich dauernd über das “Werk fleißigerer Leute” lustig macht.

  16. Dr. Love

    Das ist ja kein Hinweis mehr, wenn man sich in Spielfilmlänge über etwas auslässt. Kritiken und Reviews sind eines, aber hier reißt man sich richtig den Arsch auf, um etwas in den Dreck zu ziehen. Und es wird nicht nur ständig gesagt, wie langweilig und schlecht die Filme sind, es wird auch noch buchstäblich drauf gepisst. Das ist keine Kritik mehr, viel mehr ganz schlechter Stil.

  17. TheRudi

    aber hier reißt man sich richtig den Arsch auf, um etwas in den Dreck zu ziehen

    In den Dreck gezogen hat es Lucas, RLM weist nur darauf hin.

  18. herpes

    @therudi
    hehe. das ist wirklich war.

    dabei hätte wirklich etwas großes draus werden können aus den prequels. würde mir wünschen das er gleich mit den alten drei weiter macht, denn die sind wahrlich auch nicht ohne fehler und ich kann sie mir heute auch nicht mehr anschauen. diese ganzen cartoon figuren die nachträglich hineingemischt wurden…
    hab damals die prequels im kino gesehen und war glaub ich 12 als ep 1 rauskam und fand es ziemlich cool, aber wenn man mal schaut was ich sonst noch so geschaut habe in dem alter ist es kein wunder das der film auf mich so toll wirkte.
    die restlichen filme waren für mich schon damals langweilige dialoge mit super cgi zwischendrin. und bei all dem “gebashe” in den rlm vids steckt immer noch mehr liebe im zersetzten der filme als liebe in den prequels. besonders die review zu ep 1 macht es deutlich. wenn die making of szenen gezeigt werden und man sieht das etwas gewaltig faul ist im staate lucasarts. man sieht es in jedem gesicht dieser leute und auch in george lucas und dem von rick mccullum.

  19. genervt

    Lol, “das Werk weitaus fleißigerer Leute”. Michael Bay ist sicher auch unglaublich fleißig, daß sagt erst mal gar nichts. Die gruseligsten Szenen des Reviews sind die, finde ich, in denen es nach der Testvorführung ganz still im Kinoraum wird und in denen die Mitarbeiter von Mr. Lucas betreten schweigen und auf den Boden starren, wenn er beginnt zu reden. Und keiner traut sich, ihm zu widersprechen. Sonnenkönig Lucas schafft sein Lebenswerk…*grusel* Die Reviews sagen ja nicht, daß Star Wars Müll ist. Sie sagen, daß die Prequels Müll sind und sie machen sich die Mühe, nicht nur zu flamen, sondern gute Argumente zu liefern – sie hauen Mr. Lucas buchstäblich seinen eigenen Film um die Ohren, das ist wirklich eine großartige Arbeit.

  20. Dr. Love

    Das ist doch immer noch subjektiv und vielen Menschen haben die Prequels gefallen. Also sich anzumaßen, zu sagen, die Prequels seien scheiße und das in “kreative” Videos zu verpacken ist – meiner Meinung nach – keine großartige Arbeit, sondern Gebashe gegen Leute, die tatsächlich kreativ sind. Kreativ im Sinne von “etwas erschaffen” anstatt etwas kaputt zu reden. Was bedeutet denn kreativ? Was wären diese Review-Vids ohne Star Wars? Sie könnten nicht einmal existieren. Das nennt man “Schmücken mit fremden Federn”.

    Und dass George Lucas derjenige ist, der Star Wars kaputt macht, ist rein subjektiv. Mir selbst fällt es schwer, die beiden Trilogien miteinander zu vergleichen. Beide haben ihren Charme – finde ich. Die alten gefallen mir auch besser, aber ich find es logisch und auch gut, dass die neuen anders sind. Wer sagt denn, dass die neue Trilogie genauso hätte werden sollen, wie die alten Filme? Wäre DAS nicht auch ziemlich unkreativ?

  21. Jens

    Also, wer sich fast 2 Stunden von stupidem Nerdgelaber mit der wohl nervtötendsten Stimme anschaut, der hat auch die 3 Prequels verdient.

  22. Silent Rocco

    @ Dr. Love … hast Du die Reviews überhaupt geguckt?

  23. JMK

    Mein Gott, Dr. Love. Nimm doch mal den Stock aus dem Arsch. Was glaubst Du wie oft meine geliebten Star Trek Filme schon verarscht wurden, mal gut mal weniger, RLM macht das im dem Falle nicht nur unterhaltsam, sondern auch nur recht fundiert.

  24. Dr. Love

    @ Silent Rocco, ja die von I und III. Wieso fragst Du?
    @ JMK, ich habe viele Verrisse zum elften Star Trek gelesen. Leider ist es dort auch so, dass sich das ins übelste Gebashe über JJ Abrams und co. gesteigert hat, weit über normale Filmverrisse hinaus. Findest Du das gut? Deinem Stock-Im-Arsch-Kommentar nach zu urteilen bist Du da nicht anders als die, die JJ den den Tot wünschen, weil ihnen Trek 11 nicht gefallen hat. Nimm Du doch mal eine Meinung an, ohne ausfallend zu werden.

  25. hohlfrucht

    Sehr schönes Review. Trifft den Nagel mal wieder genau auf den Kopf, auch wenn es durchaus etwas kürzer und geraffter hätte sein dürfen.

    Das eigentlich Traurige an den neuen Star Wars Filmen, ist die Tatsache dass Ihnen dieser magische Funke fehlt, den die alten Filme noch hatten. Wenn ich Lucas in den ganzen Behind the Scenes Sequenzen sehe glaube ich, dass der Mann selbst schon nicht mehr weiß was die alten Filme ausgemacht hat. Kreative Demenz? Der Mann sollte aufhören an etwas herum zu doktern das er selbst nicht mehr versteht.

  26. Silent Rocco

    @Dr.Love
    Komisch, dann hast Du einen sehr eigenen bis keinen Sinn für Humor.
    Du hast schon bemerkt, dass die Red Letter Media vorrangig großartige Unterhaltung sind (sein wollen, je nach Geschmack)? Und es steckt definitiv VIEL mehr Liebe und Schaffenskraft in diesen Filmen als in dem Industrieabfall, über den diese handeln.

    Diese Reviews sind für mich die begründetsten und detailliertesten überhaupt, von Leuten, die Kino und vor allem Sci-Fi absolut lieben und leben. Natürlich ist alles übersteigert, aber das merkt man doch in der ersten Sekunde und hier geht es wieder einzig und allein um den Unterhaltungsfaktor. Ich will definitiv kein nüchternes, So-La-La-Video-Review in dieser Länge sehen. Aber Red Letter Media schaffen für mich Filme, lustiger und inhaltsvoller als die meisten Komödien der letzten Jahre. Über vergleichende Werbung lache ich auch und sage nicht, das ist aber gemein von Pepsi, dass die sich über Coca Cola lustig machen. Ich will mehr davon und freue mich jetzt schon auf das Review zu Tron Legacy (ich wette, dass das irgendwann kommt). Hier wird kein Mensch persönlich verletzt, sondern nur daran erinnert, dass wir es hier mit einer absolut berechnenden, teils über Story-/Seele-/Usw-Leichen gehenden Industrie zu tun haben, der einfach viel mehr ans Bein gepinkelt gehört. Und wenn es auf so unterhaltsame Weise passiert kann ich nur sagen: Mehr davon!

  27. Dr. Love

    @ Silent Rocco: Der Humor ist mir nicht entgangen, er hat mich nur nicht erreicht. Ist irgendwie Humor auf Kosten anderer, von jemanden, der wohl glaubt, alles besser machen zu können. Jeder Dialog, jede Einstellung wird kritisiert. Andere Filme haben dies und das besser gemacht usw. Das hat sowas mäkeliges, haarspalterisches. Sowas find ich nicht sonderlich sympathisch.

    Aber gut, die Kritik an eine Industrie, die mehr am Geld als an der künstlerischen Idee interessiert ist, ist natürlich mehr als gerechtfertigt. Verständlicher Standpunkt. Ist bei mir so nicht rübergekommen, vielleicht auch weil Episode III auch schon ein paar Jahre zurückliegt und inzwischen gibts ja ganz andere Verbrechen. Wie auch immer, danke für ein verständliches Gegenargument.

  28. DoughNut

    1. Ja, die Weltraumschlachten und anderen CGI-Gemetzel in den Prequels haben mich ebenfalls allesamt genervt bis gelangweilt. Fand ich schlecht, kann dem Vorwurf von Belanglosigkeit und spannungsarmer Inszenierung da nur beipflichten.
    2. Ich fand Anakin auch sehr unsympathisch, vor allem im 2. und 3. Teil. Mag sein, dass man zeigen wollte, dass er innere Dämonen oder Konflikte hatte, im Grunde aber ein netter Kerl war, bevor die dunkle Seite ihn verführte. Bei mir kam am Ende aber einfach nur an, dass das ein jähzorniges Arschloch ist, und ich hab nicht verstanden, was Amidala an dem Typen findet. Damit war die eh arg konventionelle und schnarchige “Lovestory” für mich ebenfalls fürn Popo.
    3. Das Abschlachten der Kinder in Teil 3 und die generelle düstere Stimmung des Films mochte ich auch nicht. Das Gemetzel in der Jediakademie war völlig übertrieben und auch nicht glaubwürdig motiviert, denn Anakin war zu dem Zeitpunkt noch nicht wirklich “böse”.
    Und das unspektakuläre Abmurksen des gesamten Jediordens quasi im Vorbeigehn war imo die größte Frechheit, die sich Lucas im 3. Teil dem Publikum gegenüber erlaubt hat, das macht mich jetzt noch so richtig sauer.
    4. Im Rückblick find ich die gesamte politische Intrigenspinnerei des Imperators unglaubwürdig (weil auf zu vielen unsicheren Annahmen und zum Teil sogar Zufällen fußend und außerdem zu umständlich), lächerlich und konfus erzählt. Damit ist die Rahmenhandlung des Prequels für mich ebenfalls eine einzige Katastrophe.

    Unterm Strich gibts also so gut wie nichts, was ich an diesen 3 Filmen gut finde und sehr sehr viel, das mich extrem stört und noch mehr, das ich auf Merchandise und Geldgeilheit zurückführe oder das für mich wie ein Zugeständnis an das verdummte Blockbuster-Action-Publikum wirkt. Jede Menge Rumgepose und Hibbelaction für ADS-Geschädigte. Alles Murks und daher kann so ein Star-Wars-Prequel-Review für mich gar nicht bösartig genug sein. Sehr gut, ein dickes Dankeschön an Red Letter Media für dieses eindeutige “Fuck you!” in Richtung George Lucas. :thumbsup:

  29. Martin Sane

    @ Dr. Love.
    Interessant wieviel Mühe und Zeit Du inverstierst um die Arbeit von RLM zu zerreißen. Ich frage mich was man sich für einen Menschen dahinter vorstellen muss.

  30. bar

    Kurz um mich zu positionieren:
    Ep. 4-6 = Genial
    Ep.1 = Netter Kinderfilm (besser als “Kampf um Endor” & Karawane der Tapferen” allemal ;-)
    Ep.2 = 3 Sätze im Vorspann von Ep.3 hätten den auch erzählen können…
    Ep.3 = Ließ durchscheinen was generell in den Prequels möglich gewesen wäre – hier sprach mich erstmals auch das Design des Films an: z.B. Die Jedi-Interceptoren und Obi´s Frisur & Bart!!!
    Red Letter Media = Ziemlich Super! (ausserdem war die StarTrek11 review positiv! – Die Skala wo alle Star Trek Filme eingetragen waren, war genial!)
    Robot Chicken = Extrem sehenswerte (u.a.) Star Wars Hommagen/Parodienen. Selten so gelacht!

    Son nun zur Diskussion:
    Generell hat den Prequels der “einfache Farmerjunge” und/oder der “sympatische Schurke” als Identifikationsfigur gefehlt – nur Über-Jedis sind halt zu abgehoben.

    #27
    1. ja
    2. Stimmt. Dafür fand ich den Ewan als Obi richtig gut.
    3. Kinder abschlachten find ich generell ziemlich daneben. Vor allem wenn es die einzige Aussage des Films ist: “Hey, wir haben keine einzige gute Idee für AvP2, aber schaut, wir töten Kinder!!!”
    Aber doch Ani war böse, er hat sich Palpatin unterworfen – Beweggrund? Er wollte MACHT! Padmé retten? Pfff das war nur um sein Jedi-Gewissen zu belügen… Es steckt nichts Gutes in ihm! (Was? Luke hat was? nagut… dann vielleicht doch…)
    4. Wie sagt der Imperator in Episode 6 so schön: “Lord Vader – es entwickelt sich alles so, wie ich es vorraus gesehen habe…” Also ganz klar, der Palpatine hat ALLE Zufälle vorrausgesehen und sie in seinen Plan eingebaut!

    Unterm Strich ist sein Plan voll aufgegangen, Palpatin hat eine ganze Galaxie unterworfen und für einen Alleinherrscher hat er sich recht lange – bis ins hohe Alter – an der Macht halten können. Also für mich ist Imperator Palpatin DER Gewinner im Star Wars Universum. ;-)

  31. Dr. Love

    @ Martin Sane: Stell Dir einen Menschen vor, der eine Diskussion führt. Übersteigt das Deine Vorstellungskraft?

  32. Björn

    TSHI!
    Nice :D

  33. Hans

    Was soll eigentlich an Palpatines Machtergreifung so zufällig sein? Immerhin steht er ja auf beiden Seiten – er gewinnt eigentlich immer. Insofern ist in seinen Plan der ungewisse Ausgang bestimmter Schlachten schon mit eingebaut. Entweder die Seperatisten gewinnen den Krieg und somit Palpatine, oder die Republik gewinnt den Krieg und somit Palpatine. Und wenn die Republik gewinnt kann er sich unter dem Deckmantel der Friedenssicherung zum Imperator machen, was so geschehen ist. Also ich mag diese Storyline und sehe da auch keine Storyprobleme.

  34. DoughNut

    “Entweder die Seperatisten gewinnen den Krieg und somit Palpatine”

    Und die heißen auch Separatisten, weil sie so besonders loyal sind, nicht wahr? :D

  35. Red Dox

    Die sind ziemlich loyal weil sie rigoros an der Nase herumgeführt, erpresst oder einfach nur zu dumm sind (siehe Nute Gunray Verweis) um zu raffen was vorgeht ;)

    Das Problem an der Stelle ist leider das sehr sehr viel, sehr sehr gutes Material über Palpatines Schleichwege zur Macht, seine Manipulationen in alle Richtungen, seine besseren Helfershelfer und deren Fähigkeiten/Beweggründe halt absolut nicht im Kino vorkamen. Aber in den Clone War Comics wurden die exzellent umgesetzt. Wobei jegliche gute Erinnerung an die exzellenten Comicgeschichten durch die unglaubliche Schlechtigkeit dieser animierten Müllserie negiert wird *sigh*
    Gutes Beispiel bleibt halt General Grievous. Sein Debüt Auftritt
    http://www.youtube.com/watch?v=dLpnAuF4yUY
    und diverse Comic Geschichten haben aus ihm einen Badass gemacht der meist nur gewinnt weil er die Jedi mit Tricks überrascht aber buchstäblich über Leichen geht und auch nicht davor zurückschreckt kinder zu töten oder ganze Welten zu vergiften. Nur Kinofilmbezogen gibts null Infos, wir kriegen eine hustende lächerliche Gestalt die in den ersten 15 min. abgemurkst wird und dabei weder die Billianz eines Generals noch nennenswerte Kampffähigkeiten gezeigt hat. Da hat Boba Fett anno dazumal deutlich mehr Eindruck in hinterlassen und das ohne ein ranghoher militärischer Oberbösewicht zu sein…

    Das RLM Review find ich sehr gelungen. Teilweise viel zu doofe Einspielungen oder manches zu sehr inne Länge gezogen aber bei vielen Kritikpunkten kann man nur zustimmen.

  36. boing

    da waren cineasten am werk ! das spürt man und das tut gut !
    von einem subjektiven veriss is das video meilenweit entfernt, denn alles was der kerl zu inszenierung, kameraarbeit und plotholes sagt trifft den nagel mit einem riesen vorschlaghammer aufn kopp

  37. shpongle

    Irgendwie bezeichnend, wenn das beste an einem Film sein Verriss ist.

  38. Schlaumeier

    Endlich! Ich hab schon auf die Review des dritten Teils gewartet.
    @Dr.Love: Redletter investiert viel Zeit und Mühe in eine Filmkritik. Ich persönlich finde das keineswegs “armseelig”, ganz im Gegenteil. Eine “normale” Filmkritik kann schon aufgrund der (Text-)Länge nicht detailliert Fehler und Schwächen eines Films dokumentieren. Das Format das Redletter hier bemüht kann genau dies leisten. Ein Nicht-Cineast wie ich lernt dabei so richtig weil dort haarklein einzelne Szenen und Dialoge auseinandergenommen werden und Schwachstellen explizit benannt werden. Und unterhaltend ist das ganze auch noch. (Obwohl ich den Serienmörder-Subplot eher mässig lustig finde).

  39. johannes w

    “Hier wird sich über das Werk weitaus fleißigerer Leute (wag ich mal zu behaupten) lustig gemacht.”

    Wie fleißig die Macher hinter dem Primärwerk waren, ist nicht entscheidend – es ist Gegenstand jeder Kritik.
    Der Fleiß hinter der Arbeit schließt auch in keiner Weise auf die (wahrgenommene?) Qualität des Produkts, die ebenfalls Gegenstand der Kritik ist.

    Der Macher / Künstler investiert ein Maß an Fähigkeiten und Arbeit in sein Werk (oder Vorführung), und der Kritiker reagiert darauf. In beiden Fällen besteht der Anspruch, für seinen Teil eine ordentliche Arbeit zu leisten – wie positiv oder negativ das Urteil ausfällt, hängt von der Qualität des Werkes und der Argumentation des Kritikers ab.

    Die Arbeit des Kritikers besteht lediglich, das Gegenstand der Kritik zu beleuchten und zu bewerten, NICHT darin, es “selbst besser zu machen”. Wenn der Kritiker sich gern am Wettbewerb beteiligen möchte und etwas besseres erschaffen will, kann er das gern tun, aber dann ist er auch kein Kritiker mehr, sondern Nebenbuhler.
    Diese Videos sind eine KRITIK.

    Das gleiche gilt auch für Sekundärmaterial jeglicher Art, es ist dazu da, Informationen und Gedanken zum Primärwerk zu liefern (ohne das es per Definition auch nicht existieren könnte), nicht darum, ein anderes Werk, oder ein besseres Werk zu erschaffen – die Qualität des Sekundärwerks, wie auch die der Kritik, hängt davon ab, wie gut sie gemacht ist.

    Sprich, je mehr Mühe / Authentizität, desto besser. Ob dabei das Urteil gut oder schlecht ausfällt, ist nicht entscheidend – was, wenn der Film einfach nur schlecht ist?!

    __
    Wenn man sich die Star Wars Prequels ansieht, so kann man mit ziemlicher Treffsicherheit sagen, dass die Drehbucharbeit, wie auch die Regie bei den Drehaufnahmen (inkl. Regieanweisungen an die Darsteller), seltenst faul und schlecht ist, und soweit entfernt von “fleißig” wie’s nur geht.
    Und bei diesen Reviews geht es auch vorrangig… um die Drehbucharbeit. Was alles an Mühe und Arbeit in die Produktion, d.h. Effekte, Actionsequenzen, Choreographie usw. gesteckt wurde, wird in den Videos entweder nicht beleuchtet, oder halt ANERKANNT.

    Kann also ganz ehrlich nicht nachvollziehen, was für ein Problem du damit hast.
    Wenn du eine künstlerische Arbeit vors Publikum stellst, egal wie viel Mühe (oder halt auch wenig Mühe) du investierst hast, erwarte Kritik und Verriss. So sieht nun mal die Realität aus, und seine Fähigkeiten und Arbeit kritischen Augen zur Schau zu stellen, ist auch Teil des Zweckes hinter der Tätigkeit, und dem Fleiß.

    Wer damit ein Problem hat, hat keinen Plan von Kritik und Sekundärliteratur, und davon, wie die Welt des Schaffens (i.e. Kunst und Unterhaltung) funktioniert.
    Hat ein Künstler kein Verständnis für kritische Reaktionen, kann er sich seeeehr schnell die Finger am Geschäft verbrennen, und da kann er noch soviel rumflennen wie gemein doch alle sind, oder dass er doch “soooo viel geübt hat”, da hilft nix. So läuft das nun mal. Und so sollte es auch laufen.

    “Bei diesen Star-Wars-Videos bekomme ich aber den Eindruck, als würde nach Gründen gesucht, warum der Film schlecht sei.”

    Als jemand der sowohl diese Reviews als auch die Filme mehrmals angesehen hat und auch die eine oder andere Diskussion über beide geführt hat, kann ich mit ziemlicher Sicherheit sagen, dass der Polemikanteil in diesen Videos sehr gering ist.
    Und wird von Episode zu Episode geringer.

    Fast alles, was in diesem Review polemisch oder nicht ausreichend begründet erscheint, befindet sich ziemlich komplett im subjektiven Gebiet – bei EpI waren teilweise noch einige logischen, objektiven Argumente ziemlich verkehrt, hier so gut wie gar nicht mehr.
    Kannst natürlich dagegen streiten ;)

    “So richtige Gründe werden nicht einmal genannt, eher Tatsachen, die immerhin gut beobachtet sind, aber für die es kein richtig oder falsch gibt.”
    Ähm… die ganzen Plot Holes, wie Sachen nicht zampassen, wie die Charaktermotivationen komplett durcheinander sind und keiner anscheinend jemals vom gesunden Menschenverstand gehört hat, wie die Handlung einfach vom Skript diktiert ist, das sind alles nur so Tatsachen, keine Gründe für mangelnde Qualität, richtig?

    was auch immer.

    Oder die ganzen Kapiteln über die Dialogszenen und wie sie aufgenommen wurden, soll er da noch extra erklären, wieso das langweilig und unkreativ ist?
    Ich mein, hey, irgendwo tut RLM auch nur seine / ihre Meinung kund, und wenn dir die hölzernen, monotonen Dialoge liegen, dann hey, schön für dich.

  40. johannes w

    “Deinem Stock-Im-Arsch-Kommentar nach zu urteilen bist Du da nicht anders als die, die JJ den den Tot wünschen, weil ihnen Trek 11 nicht gefallen hat.”

    Den… Tot?

    ….

    Wie auch immer, RedLetter Media haben auch ein Video zu Abrams Trek gemacht, und das viel höchst zynisch, aber letztlich positiv aus. Meiner Meinung nach positiver als es der Film verdient :)
    RLM haben auch nie Lucas oder sonst jemandem den “Tot” gewünscht, das schlimmste was die gemacht haben, waren ironische Beleidigungen – und in jedem Fall, Humor hin oder her, wenn man nicht direkt zur Person spricht und nur das Werk von jemandem bewertet, kann da ruhig ein “Idiot” or “Depp” rein wenn’s ausreichend begründet ist, das ist letztlich nur die Kehrseite von “Genie” und “Bravo”, und gehört genauso dazu.

  41. evilnerd

    Sehr sehr gute Review. Alle flaws der Filme sind erfasst und kreativ dargestellt worden. Sensationelle Leistung, gerade was die Umsetzung angeht. Eine glatte 1.

    Moment darf man eigentlich was kritisieren ohne selber vergleichbares hervorgebracht zu haben? Ja auf jeden Fall. Ich würde sogar weitrgehen und behaupten dass das Review bei weitem “runder” und kompakter war als Episode III. In sich schlüssig und wunderbar umgesetzt.

    “Wer sagt denn, dass die neue Trilogie genauso hätte werden sollen, wie die alten Filme? Wäre DAS nicht auch ziemlich unkreativ?”

    Das ist wohl die bescheurtste Aussage, die ich jeh gehört/ gelesen habe. Was für ein Quatsch. Es geht um Anspruch und Professionalität.
    In diesem Fall: Wie macht man einen mehr oder weniger stimmigen Film?
    Kreativität findet da an einer ganz anderen Stelle statt.

    Das kreativste an den Prequels waren die “seismic charges ” in EPISODE II. So etwas hat es vorher “so” nicht gegeben. Aber das wars auch schon.

    Die Prequels haben nichts rein gar nichts zum Star Wars Universum dazu addiert. Weder im Bezug auf die Plotentwicklung (Antagonist stellt sich als Vater des Protagonisten heraus-“Wild West” Setting im Weltraum-“Han shot first!”) noch auf Design (Millenium Falcon-Tie Fighter Sound Design etc).

    Die Prequels sind lediglich eine verwirrende Ansammlung von Design und CGI Ergüssen.

    Klar muss auch alles erst mal “erschaffen” werden-zu Papier. Aber im Fall der Prequels hätte man sich all das sparen können. Denn am Ende ist es die Storyline die alles zusammenhält. Und da versagt der Film.

    Es hiess auch dass es viele Menschen gab, die die Prequels gemocht haben. Ich würde echt gerne mal wissen wer von denen die Essenz und die Story des Films überhaupt verstanden hat. Ich meine nicht auf der Metaebene, sondern den ganz einfachen Verlauf der Geschichte. Ich schätze mal da findet man kaum jemanden, der das Ding richtig zusammen bekommt.

    Okay Episode 1-3 waren unterhaltsam-aber Leute es geht um STAR WARS! Das STAR WARS Universum ist so reihchaltig und da war einfach mehr Potential. Und das macht es so frustrierend dass das dabei rausgekommen ist.

  42. johannes w

    ^^ Glaub es geht mehr darum, dass die Prequels schlecht als FILME sind, d.h. dass sie Star Wars sind, schmückt sie evtl. noch aus.
    Da geht’s auch nicht ums “SW Universum” – die Originaltilogie war kein “Universum”, nur eine sehr gut gemachte und fesselnde ERZÄHLUNG; die Prequels grad eben nicht.
    Fand Teile / Aspekte der Prequeltrilogie auch ganz “unterhaltsam” und hab Respekt für die FX Arbeit und die Ausführung der Actionsequenzen (SW is immer noch kein “Redneck Zombies”), aber zusammengehalten werden sie durch… nun ja, nicht sehr viel, und so ziemlich fast alles, was mit der eigentlichen Erzählqualität zu tun hat, ist einfach grottenschlecht.
    Ich zieh mir gern hin und wieder mal das Lavaduell rein, weils so episch und toll choreographiert ist, aber die unsinnigen Dialogschnipsel dazwischen tun einfach weh. Genauso wie die Zionbelagerung aus Matrix 3 toll anzusehen ist, aber sobald ein Mensch im Bild zu sehen ist, heißt es KLISCHEESTURM, und ist einfach schwer auszumhalten.

    Und ja, hab den Dr. Love eigtl. schon zamgebasht, aber hier nochmal:

    “Was wären diese Review-Vids ohne Star Wars? Sie könnten nicht einmal existieren. Das nennt man “Schmücken mit fremden Federn”.”

    1) Äh, und was wären die Prequels ohne die Originalfilme? ;)
    2) Unlogisches Argument, weil, der ganze Sinn hinter dem Review ist, dass es um einen bereits existenten Film handelt ;)
    Ohne die Filme gäbs nicht nur nicht die Reviews, der ganze Sinn hinter denen (oder auch nur einzeiligen Bemerkungen über diese Filme) wäre nicht mehr da, weils die nicht gäbe ;)
    Deine, ähm, “Kritik” läuft also im Prinzip darauf hinaus, dass sobald ein Produkt rauskommt, keiner es kritisieren darf – weil wäre das Produkt nicht rausgekommen, hätte man sich auch nicht drüber beschweren können (von daher, weils jetz doch raus ist, und man sich eigentlich drüber beschweren kann, sollte mans trotzdem nicht, weil wenns nicht rausgekommen wär könnte mans nicht :DDDD). xD

    “Und dass George Lucas derjenige ist, der Star Wars kaputt macht, ist rein subjektiv.”
    Diese Reviews, wie auch jede Form von Kritik, ist auch teilweise sehr subjektiv. Und gibts meist auch zu.
    Wenn auch nur teilweise ;)

    “Die alten gefallen mir auch besser, aber ich find es logisch und auch gut, dass die neuen anders sind. Wer sagt denn, dass die neue Trilogie genauso hätte werden sollen, wie die alten Filme? Wäre DAS nicht auch ziemlich unkreativ?”

    Dieser Kommentar, mehr als irgendein anderer den du vor dich gegeben hast, scheint eindeutig darauf hinzudeuten, dass du die Videos gar nicht erst gesehen hast, und einfach nur rumtrollst.
    Vl. bist du ja ein Fan von Lucas / den Prequels, und dir gefällt nicht, dass jemand diese in der Luft zerfetzt? ;)
    Viele Fanbois haben ein Problem mit Kritik, und ihre Argumente sind meistens so heuchlerisch wie unschlüssig.

    Darum dass die Filme…. “anders” sind… GEHT ES IM REVIEW GAR NICHT. Wenn dann nur zum geringen Teil. Da gehts darum, dass sie SCHLECHT GEMACHT sind, und unvergleichlich SCHLECHTER ALS DIE ORIGINALFILME.
    Keiner sagt, dass etwa die Lovestory schlecht ist weil sie “anders” ist als die aus EpV, es wird gezeigt, WARUM SIE SCHLECHT INSZENIERT IST.

    Mal ein Tipp: schau dir die Sache an, bevor du dich drüber auslässt.
    Es gibt nichts schlimmeres, als sich einfach nur aus Prinzip über ein Werk auszulassen, ohne es sogar zu kennen… bei weitem schlimmer, als es ausführlich auseinanderzunehmen und sorgfältig zu begründen, wieso es auf die Fresse fällt ;)

  43. FilmFan

    Mein Gott wie wahr ist das alles. Die Star Wars Reviews sind das beste von Star Wars dass ich seit “Retrun of the Jedis” je gesehen habe. Denn alles was Lucas seitdem an Star Wars Produzierte ist absolut lächerlich, diletantisch, dumm, peinlich und eine grobe Beleidigung für alles was Kino ist.

    Ja ich bin ein Star Wars Fan (der alten Filme) Sie waren meine Götter und ich finde sie heute noch toll. Aber E1-3. oh mein Gott welche Entäuschung. Und bei Vaders rumgestackse am Ende konnte ich das Lachen nicht mehr halten, obwohl ich eigentlich weinen wollte.

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