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CSU will „Four Lions“ verbieten

Standard, 9. 1. 2011, Renington Steele, 27 Kommentare

Ein CSU-Abgeordneter will den Deutschlandstart der Terroristen-Satire „Four Lions“ im April verbieten lassen – wegen Terrorgefahr. Wenn es die konservativen Politiker aus Bayern nicht gäbe, man müsste sie erfinden.

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27 Kommentare

  • Reply Mayhem 9. 1. 2011 at 19:57

    Ich sage es ja immer wieder. Wenn Deutschland Kanada ist, dann ist Bayern Amerika.

  • Reply schokakola 9. 1. 2011 at 20:15

    Nur mit dem Unterschied, dass man den Film in Amerika nicht „verbieten“ könnte. Spinner.

  • Reply Silent Rocco 9. 1. 2011 at 20:28

    Hab den Artikel vor ein paar Stunden auch gelesen, war erst geschockt, aber nach dem Lesen stellt man fest, dass ein CSU-Hoschi sich das gern wünschen würde, viel mehr steht da nicht. Bissel arg reißerisch vom Spiegel und dann doch nur ’ne Werbemaßnahme für die Sendung heut Abend.

  • Reply pipapop 9. 1. 2011 at 21:17

    Gerade heute musste ich an die lustige Geschichte „Die Männer, die Mohammed ermordeten“ von Alfred Bester denken. Um 1960 geschrieben. Muss wohl jetzt auch verboten werden.

  • Reply Rob85 9. 1. 2011 at 21:45

    Der Film wird eh nicht Verboten. Dafür gibt es einfach keinen Grund. Der Grund wegen „Terrorgefahr“ ist nicht ausreichend. Der wollte sich damit nur wichtig machen. Sonst nichts. ;)

  • Reply justus_jonas 9. 1. 2011 at 22:10

    Hübscher Blödsinn… Wobei natürlich der SPON-Artikel in die Irre leitet: „“Four Lions“ ist der erste Film, der islamistische Selbstmordattentäter zu Helden einer Satire macht.“ Der Begriff des „Helden“ ist dann ja doch anders besetzt. Der Film stellt sie höchstens in den Mittelpunkt.

  • Reply Die Japaner 9. 1. 2011 at 22:57

    Ich habe den Film bereits gesehen und er ist total Lustig :) Die Typen sind Loser wie es im Buche steht. Unbedingt anschauen!

  • Reply miasma 10. 1. 2011 at 0:19

    Der wird gekuckt. CSU-Fuzzi hab Dank!

  • Reply herrMartin 10. 1. 2011 at 0:23

    @die Japaner: Ja genau wie die CSU, nur das die CSU nicht so liebenswert dabei ist :)

  • Reply Krake 10. 1. 2011 at 2:05

    Immer schön bei der Wahrheit bleiben. Lediglich ein Selbstdarsteller der CSU, der auch mal was sagen und seinen Namen in der Presse lesen will, hätte gerne ein Verbot. Weder die CSU (und eigentlich widerstrebt es mir, die zu verteidigen) noch die Bayern insgesamt möchten irgendwas verbieten. Dass solche peinlichen Verallgemeinerungen einfach nie aussterben…

  • Reply Sascha 10. 1. 2011 at 2:24

    Nicht mal ignorieren!

  • Reply tobias 10. 1. 2011 at 7:09

    der spiegel ist leider nicht mehr was er zu strauss zeiten war…
    rip spiegel, ich trauer dir nach.

  • Reply Hell-G 10. 1. 2011 at 11:00

    War das nicht derselbe Bua‘, der auch „You don’t mess with the Zohan“ indizieren lassen wollte :) ? Personen-Politik-PR-Propaganda für irgendeine Dorf-Wahl in Bayern, mehr nicht…

  • Reply Lars 10. 1. 2011 at 12:38

    Das Nichtvorhandensein von Intelligenz hat der CSU-Abgeordnete Stephan Mayer schon im November mit dieser Aussage (ab 1:09) bewiesen: http://www.youtube.com/watch?v=mSaNMDLrd04

  • Reply Bitfrickler 10. 1. 2011 at 12:46

    Na wenn das mal keine Empfehlung für einen Film ist.

  • Reply Thies 10. 1. 2011 at 15:07

    Ein weiterer Fehler im Text ist die Behauptung, der Film wäre im Stil einer Dokumentation gedreht, was schlicht und ergreifend nicht stimmt. Zwar werden zwei Szenen den Films richtig zitiert, aber wenn schon so eine grunsätzliche Information falsch recherchiert wurde, dann lässt es mich auch an dem Wahrheitsgehalt der Verbotsforderung zweifeln.

    Aber schön, dass der Film einen Verleih gefunden hat, der weiß wie man schon Monate vor dem Start etwas „Buzz“ in den Medien erzeugt. ;-)

  • Reply dot tilde dot 10. 1. 2011 at 21:09

    natürlich ist das schöne werbung für einen immer noch sehenswerten film, aber trotzdem: die überschrift passt nicht zum artikel.

    warum hat der spiegel so was nur nötig? die redaktion wird das sicher nicht ändern; sie aber hätten die gelegenheit dazu.

    .~.

  • Reply Binding 10. 1. 2011 at 21:42

    Bitte unbedingt Feuer ins Öl gießen! Bitte unbedingt Feuer ins Öl gießen! Bitte unbedingt Feuer ins Öl gießen! Bitte unbedingt Feuer ins Öl gießen! Bitte unbedingt Feuer ins Öl gießen! Bitte unbedingt Feuer ins Öl gießen! Bitte unbedingt Feuer ins Öl gießen! Bitte unbedingt Feuer ins Öl gießen! Bitte unbedingt Feuer ins Öl gießen! Bitte unbedingt Feuer ins Öl gießen! Bitte unbedingt Feuer ins Öl gießen! Bitte unbedingt Feuer ins Öl gießen! Bitte unbedingt Feuer ins Öl gießen! Bitte unbedingt Feuer ins Öl gießen! Bitte unbedingt Feuer ins Öl gießen! Bitte unbedingt Feuer ins Öl gießen!

  • Reply justus_jonas 10. 1. 2011 at 22:49

    Jetzt verbieten „die Bayern“ auch noch Videospiele…
    http://www.finanzen.net/nachricht/aktien-Videospiele-Electronic-Arts-im-Clinch-mit-Freistaat-Bayern-1002021

  • Reply Stefan 10. 1. 2011 at 23:39

    Zu spät, hab ihn schon geschaut! Was mache ich jetzt?! ;)

  • Reply kumi 11. 1. 2011 at 11:04

    @ Binding:

    Wie meinen? Welches Feuer? Welches Öl?

  • Reply Binding 11. 1. 2011 at 11:09

    Na ja, kein Öl ins Feuer zu gießen ist doch das Argument des CDU-Horsts gegen den Film. Ich bin allerdings der Meinung, dass man das gerade machen sollte. Das Terrorismus-Thema wird nämlich tendenziell leider viel zu ernst genommen, und wenn wir jetzt nicht mehr drüber lachen dürfen, hat der Terror bereits gesiegt! Der Film war übrigens eins meiner diesjährigen Highlights beim Fantasy-Filmfest.

  • Reply Silent Rocco 11. 1. 2011 at 11:13

    Der Film zeigt einfach wunderbar, dass Blödheit überall existiert. Eben auch in Terrorzellen. Das nimmt klar die Angst vor bärtigen Übermenschen, die sich weltweit perfekt organisieren. Bis zu einem erfolgreichen Anschlag müssen eben ganz, ganz viele Sachen richtig gemacht werden und die Wahrscheinlichkeit dafür ist unglaublich gering. Wirklich ein großartiger Film….

  • Reply netzsheriff.de 11. 1. 2011 at 11:14

    […] fuer ihre PR Offensive. Vielleicht irgendwas mit Kindern, hm? [Update] 10.1. Muhahaha, eben bei fuenf Filmfreunden in den Kommentaren gefunden: Der Herr Mayer, dass ist ja der Herr im Video ab Minute 1:10. Das […]

  • Reply Colonel Trautmann 15. 1. 2011 at 15:27

    Finde den Film ja trotz seiner grandiosen Grundidee nicht mehr als ganz nett da er über weite Teile in leider nur bedingt lustigen Klamauk abgleitet. Und dass es in der CDU/CSU einige reaktionäre Zensurliebhaber gibt ist ja nun seit Jahrzehnten bekannt…..zum Glück ist deren gesellschaftlicher Einfluss heute jedoch überschaubar bis marginal (das war in den 80er Jahren noch ganz anders).

  • Reply FK 18. 1. 2011 at 11:10

    hmm, ist schon länger her als ich den film geschaut hab, aber er ist in erinnerung geblieben, also definitiv sehenswert :)

  • Reply Wirklich witzige Videospiel Werbung. Funny Commercial 23. 1. 2011 at 3:49

    […] CSU will „Four Lions“ verbieten | Die Fünf Filmfreunde […]

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