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(Youtube Direktreifen, via Martin)

Hier ein neuer Trailer zu Mr Oizos „Rubber“, dem Film mit dem telephatischen Killerreifen. US-Starttermin ist übrigens der 1. April. Kein Scheiß.

RUBBER is the story of Robert, an inanimate tire that has been abandoned in the desert, and suddenly and inexplicably comes to life. As Robert roams the bleak landscape, he discovers that he possesses terrifying telepathic powers that give him the ability to destroy anything he wishes without having to move. At first content to prey on small desert creatures and various discarded objects, his attention soon turns to humans, especially a beautiful and mysterious woman who crosses his path. Leaving a swath of destruction across the desert landscape, Robert becomes a chaotic force to be reckoned with, and truly a movie villain for the ages. Directed by legendary electro musician Quentin Dupieux (Steak, Nonfilm), aka Mr. Oizo, RUBBER is a smart, funny and wholly original tribute to the cinematic concept of no reason.

2 Trackbacks

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  2. 21.01.2011 - Rubber – Film über einen Killerreifen | Pottwalblog

10 Kommentare

  1. Endlich mal ein Hauptdarsteller mit Profil…

    Kommentar #1 von eizzi am 21.01.2011 um 13:57 Uhr

  2. Hab den aufm FantasyFilmFest gesehen. Ich denke 90% werden ihn hassen, 7% gut finden und 3% vergöttern. Ich gehöre zu den 3% und hab mir sogar die Musik dazu bei iTunes gekauft. Zugeben muss man, das es – vor allem im Kino – Momente geben wird, wo man einfach nur mal eben ne Runde schlafen möchte.

    Kommentar #2 von Alex am 21.01.2011 um 14:03 Uhr

  3. Der Soundtrack allein is traumhaft!! Gerade in Richtung aller schielend, die denken, Daft Punk hätten mit dem TRON-Klischee-Tamtam was dolles hingelegt. Der Rubber-Score ist richtig genial.

    Freu mich auch schon wie verrückt auf den Film. Dupieux hat Eier und Humor.

    Kommentar #3 von Silent Rocco am 21.01.2011 um 14:14 Uhr

  4. Der Cliffhanger am Ende war derbe, ansonsten solala.

    Kommentar #4 von fridge am 21.01.2011 um 16:33 Uhr

  5. Und wann soll der in unser schönes Ländle kommen?

    Kommentar #5 von Squirrelius am 22.01.2011 um 12:17 Uhr

  6. Allein die absurde Idee ist doch schon gut und hebt “Rubber” über den langweiligen 08/15-Alltagsschrott hinaus. Es ist eine an David Lynch angelehnte, schräge Arthouse-Komödie mit etwas Splatter und Hollywood-Ankackerei – sehr unterhaltsam. Und ja: Der Soundtrack von Mr. Oizo (zusammen mit der einen “Daft Punk”-Hälfte) ist klasse. Als CD gibt’s den auch bereits.

    Kommentar #6 von Binding am 22.01.2011 um 20:04 Uhr

  7. Hab den auf dem Fantasy Filmfest gesehen und auch ich gehöre zu den 3%. Ganz großartiger Film!

    Kommentar #7 von Dominik Jungowski am 24.01.2011 um 20:09 Uhr

  8. Na ENDLICH mal ne ganz andere Thematik. Da werden bei alten Saecken wie mir sofort Erinnerungen an die Killertomaten wach (Killertomaten meets Hitcher the Highwaykiller) … wobei “Rubber” ja eigentlich umgangssprachlich eher fuers Kondom steht… Wahnsinn… doppelboedig bis zum Anschlag das Projekt… Rubber… Robbert… Robert. Her damit!

    Kommentar #8 von miasma am 25.01.2011 um 22:08 Uhr

  9. Ähm, kleine Korrektur: Der Soundtrack ist nicht mit der “einen ‘Daft Punk’-Hälfte” zusammen entstanden, sondern mit der einen Hälfte von “Justice”. Sorry. Und als Entschädigung nun auch noch den Namen: Gaspard Augé.

    Kommentar #9 von Binding am 31.01.2011 um 20:41 Uhr

  10. Der Film sieht gut aus und hat einen sehr nette Idee als Plot. :)

    Übrigens: Quentin Dupieux, der Regisseur des Filmes, IST Mr. Oizo!
    (embee-music.de/blog/mr-oizo-ru...)

    Das fand ich auch sehr interesant:
    “Noch eine kleine Randnotiz für die Technikbegeisterten unter euch: Der Film wurde ledeglich mit einer Canon EOS 5D Spiegelreflex-Kamera mit Videofunktion gedreht – mit beeindruckendem Ergebnis!”

    Kommentar #10 von senf am 18.02.2011 um 12:58 Uhr

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