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Bernd Eichinger – Ein persönlicher Nachruf

Standard, 26. 1. 2011, Nilz N Burger, 38 Kommentare

Es gibt drei Überschneidungspunkte in meinem Leben, mit Bernd Eichinger.

Der Erste ist klar: Ich liebe Kino, ich liebe Filme und seitdem ich das tue, begleiten mich auch die Filme von Eichinger. Ich hatte als kleiner Junge Angst vor „Chriatiane F. – Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“, weil mir das unheimlich war. Ich habe, wie jeder andere Junge auch, von einem Glücksdrachen wie Fuchur geträumt und vor allem diese Szene, in der Atreju vor diesem feuerblitzschiessenden Portal weghechtet, auf dem Spieplatz mit Freunden nachgespielt. Ich habe Nachmittags solche Filme wie „Kehraus“ oder „Man spricht Deutsch“ im Fernsehen gesehen und war direkt ganz begeistert, von der merkwürdigen Stimmung, die die hatten. Meine Geschwister schwärmten von „Der Name der Rose“ während ich begeistert die Wiederholung vom „Formel Eins Film“ guckte. Ich war drei oder viermal bei „Werner – Beinhart“ im Kino (weil ich jung war und die Comics mochte und froh war, das das endlich verfilmt war und, das darf man nie vergessen, wir glücklich waren einmal anderen Zeichentrick als Disney-Schmonzetten sehen zu können…) und einmal in „Der bewegte Mann“. Ich musste im Nachhinein auf VHS feststellen, das „Voll Normaaal“ charmanter war, als ich gedacht hatte und vor allem das „Abbuzze – Der Badesalz Film“ ein Masterpiece war. „Fräulein Smillas Gespür für Schnee“ hat mich total mitgenommen, aber „Der Campus“ oder „666 – Trau keinen mit dem du schläfst“ haben mich sehr gelangweilt. Der erste „Resident Evil“ war fett, die Nachfolger waren eher geht so. Ich könnte ewig so weitermachen. Das Output von dem Mann ist unglaublich. Und es findet sich nicht ein Film dabei, den niemand nicht wenigstens gut findet. „Last Exit Brooklyn“, auch so ein Meisterwerk. Oh, ich fang schon wieder an.

Der Zweite ist ein bisschen persönlicher Natur: In meinem Bewerbungsschreiben für die Filmhochschule damals musste ich auch einen Fragebogen ausfüllen und in dem hiess es (wenn ich mich recht entsinne) mit welchen nationalen (und in der nächsten Frage dann auch internationalen) Leuten man gerne zusammenarbeiten würde, oder welche man gerne mal treffen würde. Ich habe tatsächlich damals Bernd Eichinger auf das Blatt geschrieben. Mit der Begründung, das er einfach der Produzent sei, der das „große Kino“ hierzulande am besten verstanden hätte. Lustigerweise hatte ich dann während dem Studium einmal das Vergnügen, von der Constantin eingeladen worden zu sein, weil die einen Kurzfilm brauchten und von einem von mir gehört hatten. Ich durfte dann zu denen, natürlich nicht zu Eichinger. Da ging es eher um so eine schnelle Einkaufsgeschichte, Tagesgeschäft. Da hatte der ja nicht viel mit zu tun. Aber ich hatte trotzdem das Gefühl: „Ich bin ihm schon ein Stück näher gekommen.“:) Ach übrigens, falls es irgendwen interessiert: Die haben den nicht gekauft, das wusste ich aber schon vorher. Hat nicht gepasst. Aber ich hatte einen Fuss in der Tür. So etwas beflügelt.

Der Dritte Überschneidungspunkt ist eine schöne Anekdote, circa 9-10 Jahre her, von der ich mir nicht sicher bin, sie hier nicht schonmal erzählt zu haben, aber egal: Meine beste Freundin, mit der ich damals noch zusammen war, hat mal den bayrischen Filmpreis als beste Newcomerin (Chiara Schoras für „Vaya Con Dios“) bekommen. Wir sind da zusammen hingegangen und haben uns ehrlich gesagt gefreut, auch mal wieder ein bisschen Party machen zu können, denn das ganze war nicht lang nach der Geburt unserer kleinen Tochter. Im Hotel, dem bayerischen Hof, hatten wir eine Babysitterin. Zum ersten Mal. Komisches Gefühl, aber wir sind dann trotzdem los gegangen, Chiara, ihre Mutter und ich. Nach der Verleihung hat es die Mutter nicht mehr ausgehalten und ist zurück ins Hotel. Wir wollten aber noch richtig feiern, vor allem weil uns sämtliche Kollegen von Chiara gesagt haben, wir sollten in so ein Café nach Schwabing kommen, da wäre die klassische Constantin-Party vom Eichinger, das wäre immer das Beste am Filmpreis. Wir also mit dem Taxi hin. Vor der Tür war nicht viel los. Aber die Türsteher hielten uns auf. Ob wir denn eine Einladung hätten. „Nein, leider nicht. Aber das hier ist Chiara Schoras, die hat heute den Filmpreis gewonnen!“ „Tut mir leid, da kann ich nichts machen. Ohne Einladung geht hier leider nichts.“, sagte der Mann an der Tür, tatsächlich empathischer, als man denken würde. Chiara war traurig. Da war der Abend hier also doch schon vorbei. Mit hängenden Schultern wollte sie ein Taxi rufen. Und dann ging alles recht schnell: Die Tür vom Café ging auf und raus kam Bernd Eichinger! Nur wenige Schritte und er sass schon in seiner, auf dem Bürgersteig geparkten, Limousine und sein Fahrer stieg gerade ein und wollte losfahren. Ich ging also zu dem Wagen hin und klopfte an Bernds verdunkelte Scheibe. Er liess sie hinunter und sah mich fragend an. „Bernd,“, sagte ich, „meine Freundin hat heute Abend den bayerischen Filmpreis gewonnen und wir dürfen nicht auf deine Party? Kann das sein?“
Er musterte mich. Dann sah er zur traurig lächelnden Chiara rüber. „Natürlich nicht.“, murmelte er, dann schaute er zur Tür des Cafés und dem Mann mit der Liste und rief ihm zu: „Hey, lass die Beiden mal rein, ist ok!“ Ich war glücklich, Chiara war glücklich. „Danke!“ rief ich der wieder hochfahrenden Scheibe zu und Bernd lächelte nur. Die Party war dadurch natürlich sehr schön. Auch wenn die Geschichte ein bisschen unspektakulär erscheinen mag, in dem Moment war das ein absoluter Segen für uns und ich wusste: Der Mann ist cool. Mit dem will ich mal zusammenarbeiten.

Das geht jetzt nicht mehr. Klar, Eichinger war eine streitbare Figur. Das wusste der auch und das wollte der auch. Aber der Mann war der Unterhaltungs-Chef Nummer Eins hierzulande und ich wüsste nicht, wer diese Lücke so schnell schliessen sollte. Denn, allen Mainstream-Unkenrufen zum Trotz: Er hat auch was gewagt. Und das machen die BWL-Taschenrechner-Produzentenbubis von heute eben nicht mehr. Da entstehen Filme nur noch am Rechenschieber. Und auch wenn Eichinger diese Disziplin erst perfektioniert hat, so hat er sich doch dazwischen immer kleine Schätzchen gegönnt, um eben nicht nur „Ballermann 6“ oder „Zeiten ändern sich“ zu machen. Wahrscheinlich war das das Geheimnis seines Erfolgs: Der hat Filme einfach geliebt. Und davon gelebt.

Der Verlust von Bernd Eichinger für den deutschen Film ist enorm. Vor allem auch dadurch, das er so unvorbereitet geschah. Das Kino hierzulande wird sich nur schwer davon erholen. Danke Bernd, das du da warst und ziemlich doof von dir, so früh zu gehen. Aber gute Reise! Ich klopf dann so in 50-60 Jahren nochmal an und frag, ob ich auf deine Party darf.

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38 Kommentare

  • Reply Spanky 26. 1. 2011 at 9:34

    Bislang der schönste Nachruf an Eichinger, Danke Nilz! Und ich pflichte Dir bei: Eichinger wird so schnell keiner in Deutschland ersetzen.

  • Reply Limahl – The Neverending Story (Video) - Testspiel.de 26. 1. 2011 at 9:59

    […] R.I.P. Bernd Eichinger. “Der Verlust von Bernd Eichinger für den deutschen Film ist enorm.” […]

  • Reply OliK 26. 1. 2011 at 9:59

    Danke Nilz für eine famose Auswahl der Eichinger-Filme wie natürlich für diesen sehr bewegenden Nachruf. – ich zitiere Dich mal: „Der Verlust von Bernd Eichinger für den deutschen Film ist enorm.“

  • Reply Mal Sehen 26. 1. 2011 at 10:00

    Da stimme ich Spanky zu.

  • Reply ZSSnake 26. 1. 2011 at 10:06

    Sehr schöner Nachruf. Wirklich ein tragischer Verlust. Danke für den Nachruf.

  • Reply Seba 26. 1. 2011 at 10:59

    Superschöner Nachruf!

    Rest in Peace, Bernd. Toll das Du auf der Erde gewesen warst!

  • Reply Never Ending Story | live in Düsseldorf 26. 1. 2011 at 11:00

    […] R.I.P. Bernd Eichinger. “Der Verlust von Bernd Eichinger für den deutschen Film ist enorm.” […]

  • Reply Haina 26. 1. 2011 at 11:03

    Mit zwei halben tränen in den Augen finde ich vor allem den Schlusssatz sehr schön.

  • Reply dlb 26. 1. 2011 at 11:08

    Toller Nachruf und solche Anekdoten kommen in Fällen wie diesen immer ganz besonders gut! Da kann man über Eichinger sagen was man will und auch ich habe einige Hassfilme in seinem Repertoire, aber auch viele, die ich mir immer wieder gerne anschaue!

  • Reply burns 26. 1. 2011 at 11:22

    Sehr sehr fein, Nilz.

  • Reply Wonschi 26. 1. 2011 at 11:36

    „Der hat Filme einfach geliebt. Und davon gelebt.“

    Besser kann man es nicht sagen/schreiben! Danke Bernd und Danke Nilz!

    PS: Viele die meinen wieder einmal Filme wie z.B. Ballerman 6 (der mich auch nicht anspricht) kritisieren zu müssen, wären froh wenn sie einen Job als Kabelhilfe bei einer RTL-Serie hätten! ;o)

  • Reply Frashier 26. 1. 2011 at 12:01

    Tragisch und herzergreifend. Danke.

  • Reply Herzinfarkt mit 61: Bernd Eichinger ist tot Celeb Watch - 26. 1. 2011 at 12:16

    […] Nilz von den Fünf Filmfreunden bemerkt in seinem persönlichen Nachruf absolut berechtigt, das Bernd Eichinger wohl eine Lücke hinterlässt, die nicht leicht zu schließen sein wird und den deutschen Film stark mitnimmt. […]

  • Reply Axl 26. 1. 2011 at 12:42

    Ein wirklich sehr schöner und ehrlicher Nachruf! Danke.

  • Reply DraMatick 26. 1. 2011 at 12:46

    Schöne Geschichten, wirklich. Ich wüßte btw nur noch einen dt. Produzenten, der international etwas zu Stande bringt. Fängt mit Dr. an.

  • Reply Silent Rocco 26. 1. 2011 at 13:09

    Als Person war er mindestens so ein Geschäftsarsch wie fast jeder Produzent auf der Welt, also schließ ich mich definitiv keiner Ikonisierung an. Er war erfolgreich, ja, hatte das Händchen für die richtigen Stoffe (aber bitte nie von der Filmqualität auf den Produzenten schließen, das ist fast immer Sache des Regisseurs und dem restlichen KREATIVEN Team, der Produzent ist nunmal vor allem der Geschäftsmann, der im besten Falle NICHT reinredet).

    Dennoch ist der Nachruf wunderwunderschön. Ich verstehe Dein Verhältnis zu ihm aufgrund der privaten Anekdote sehr gut. Toll geschrieben. Danke dafür!

  • Reply creezy 26. 1. 2011 at 14:00

    Das ist ein schöner Abschied! Danke.

    Ich habe gestern Abend als ich von seinem Tod Kenntnis nahm nur gedacht, der Eichinger, der ist doch unsterblich?! Und ich denke das immer noch. Sein Tod ist bei heute immer noch nicht angekommen. Das wird wohl auch noch eine Weile dauern.

    Und … für Euch beide bin ich ob der Party froh!

  • Reply Tom 26. 1. 2011 at 14:03

    ich hab keine ahnung von film oder von der industrie. und ich kannte eichinger nur vom hören sagen und aus der presse. aber letztes jahr stand ich mal mit ihm zufällig im fahrstuhl. erkannte ihn, durch fotos aus der zeitung. ich dachte nur „man ist der fertig“. der war gerade 50 m von der strasse zum fahrstuhl gegangen und schnaufte als wäre er gerade in den 10 stock gesprintet. im nachhinein laß ich das er starker raucher war und ein arbeitet bis zum umfallen. mit 60 ist zu def. zu früh.

  • Reply Tabbi 26. 1. 2011 at 15:07

    Eichinger ist natürlich kein Vergleich zu Uwe Boll, bei dessen Filmen echte Leidenschaften hochkochen. Es mag daran liegen, dass der Eichinger seine Filme nie mit Nazigold produziert hat. Der menschliche Maßstab ist doch immer das Wichtigste. Ich hätte immer gedacht, der Eichinger ist ein Österreicher, so richtig als Deutschen haben ich den nie wahrgenommen.

  • Reply Marcus 26. 1. 2011 at 16:40

    Danke für den schönen Nachruf Nilz. Wirklich ein herber Verlust; nicht nur für die deutsche Filmwelt.
    Ich halte übrigens „Das Geisterhaus“ für einen der besten Filme die von ihm produziert wurden.

  • Reply MC Winkel 26. 1. 2011 at 17:23

    Das, was die Anderen auch schon gesagt haben: schöner, ehrlicher Nachruf, Alter – Props!

  • Reply Lukas Heinzel 26. 1. 2011 at 17:24

    Eichinger ist und wird mir immer egal bleiben…

    Außer Resident Evil nur Murks…

  • Reply Andre 26. 1. 2011 at 18:47

    @ Lukas Heinzel
    Und den würde es ohne Eichinger nicht geben, also könnte er dir so egal nicht sein.

    Sehr schöner Nachruf. Mit dem Tod von Eichinger wird das deutsche Kino noch mehr in die Bedeutungslosigkeit versinken (was zwar schwer vorstellbar ist, aber ich bin da guter Hoffnung). Außer ihm geht doch fast niemand ein Risiko ein bei der Produktion von Filmen. Jedes Drehbuch geht durch hunderte Gremien, bis am Ende TV-Filme rauskommen die unverständlicherweise im Kino laufen. Eine Person wie Eichinger war da eine absolute Ausnahme.

  • Reply HilliKnixibix 26. 1. 2011 at 18:49

    Da haste Dir was vom Herzen geschrieben. Das liest man in jeder Zeile. Danke.

  • Reply Krake 26. 1. 2011 at 19:31

    DAS nenn ich mal nen Nachruf. Gegen Ende muß man sich fast ein Tränchen wegdrücken. Was sein Filmvermächtnis angeht, muß man das einfach genauso sehen. Es ist für jeden mindestens ein Film dabei, den man gut findet.

  • Reply Deutscher Filmproduzent Bernd Eichinger ist tot – Kinofilme.com 26. 1. 2011 at 19:34

    […] Kampusch gesichert.Abschließend sei hier noch ein wirklich lesenswerter Nachruf von Nilz bei den Fünf Filmfreunden erwähnt. R.I.P. Bernd Eichinger!google_ad_client = "pub-7983553845946955"; /* 468×60, Erstellt […]

  • Reply happy-buddha 26. 1. 2011 at 19:43

    Als stiller Leser finde ich diesen Blog einfach wunderbar, aber dieser Nachruf ist das beste was ich über Eichinger las.

    Danke dafür.

  • Reply Batzman (Oliver Lysiak) 26. 1. 2011 at 21:14

    Wunderbarer Artikel. Danke Nilz!

  • Reply blaubaum 26. 1. 2011 at 21:33

    Wow… danke!

  • Reply Sebastian 26. 1. 2011 at 23:21

    hat mich echt berührt. Vaya Con dios, habe ich damals in der Sneak gesehen, aber das tut hier nichts zur Sache.

    fand nur den Satz: „und ziemlich doof von dir, so früh zu gehen“ etwas geschmacklos, aber nachdem was Tom in Kommentar 15 schreibt, passt es wieder sehr gut.

    Echt schade.

  • Reply Geldschiene.de 27. 1. 2011 at 1:44

    Das ganze ist mehr als tragisch. Eichinger hat mehr für den deutschen Film getan als irgendwer sonst auf dieser Welt. Ohne ihn hätten etliche tolle Filme niemals das Licht der Welt erblickt. Ich bin wirklich traurig über den Verlust.

    Zumal er mit 61 Jahren auch recht jung gestorben ist. Immerhin dürfte er ein reichhaltiges erfülltes Leben gehabt haben. Fast Forward sozusagen.

    RIP Bernd Eichinger – Du hast es dir verdient!

  • Reply andi 27. 1. 2011 at 2:07

    schöner nachruf

  • Reply Der verdammte Dienstag | kleinski.de 27. 1. 2011 at 3:41

    […] sind. Der Name der Rose sei exemplarisch genannt. Und als ich den Text von Nilz Bokelberg bei den fünf Filmfreunden las, habe ich auch ein wenig Angst um die Zukunft des deutschen Mainstreamkinos empfunden. Diese […]

  • Reply Sebastian 27. 1. 2011 at 17:15

    Ich möchte mich bei allen Filmfreunden dafür bedanken, dass Nilz den Nachruf schreiben durfte.

  • Reply Links fürs Wochenende 29. 1. 2011 at 8:51

    […] Bernd Eichinger – Ein persönlicher Nachruf… […]

  • Reply Stuff I learned this week – #4/11 « Real Virtuality 30. 1. 2011 at 11:06

    […] N Burger hat einen schönen persönlichen Nachruf auf Bernd Eichinger […]

  • Reply The Trouble With Quotes On The Internet is… « meerschweinchenreport 2. 2. 2011 at 0:34

    […] Mehr über Bernd Eichinger. […]

  • Reply evilnerd 5. 2. 2011 at 21:48

    Tragisches Ende. Dennoch hat er fast nur Schrott produziert. Gelungener Nachruf.

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